• Live bei Dyn: Dachau im dritten Anlauf gegen Ludwigsburg

    Live bei Dyn: Dachau im dritten Anlauf gegen Ludwigsburg

    Es ist das dritte Aufeinandertreffen zwischen dem ASV Dachau und den Barock Volleys MTV Ludwigsburg: Am Mittwoch zeigt Dyn Sport Mix die Partie ab 19 Uhr im Free-TV. Während es für Dachau um wichtige Punkte im Abstiegskampf geht, will Ludwigsburg einen weiteren Schritt Richtung Playoffs machen. Der Aufsteiger liegt nach 16 Spielen auf Rang sechs der Tabelle.
     

    „Für Ludwigsburg kann es nur um die Playoffs gehen“

    ASV-Coach Patrick Steuerwald hatte beim 0:3 in Karlsruhe am vergangenen Wochenende mit dem Ausfall von Mika Takano zu kämpfen. Ob er am Mittwoch wieder auf den Libero zurückgreifen kann, ist unklar. „Auch diesmal gilt: egal wer auf dem Feld steht, es geht vor allem darum, Energie, Willen und Freude auszustrahlen. Da müssen wir anfangen und es deutlich besser machen als in Karlsruhe“, stellt Steuerwald klar. „Für Ludwigsburg kann es mit dieser Qualität im Kader nur um die Playoffs gehen. Daher müssen wir uns auch nicht darüber unterhalten, wer am Mittwoch klarer Favorit ist.“


    Im Abstiegskampf gibt es für den ASV Dachau derzeit nur den Blick nach oben.
    (Foto: Leon Greitner)

    Die Barock Volleys sind als bester Aufsteiger das Überraschungsteam der Saison. Neun Siege aus 16 Spielen, 28 Punkte auf der Habenseite. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn die ganz große Leichtigkeit des Saisonbeginns mit der Aussicht auf die Playoffs einem gewissen Druck gewichen zu sein scheint. Zuletzt holte die Mannschaft von Hasse Mattila drei Punkte gegen Freiburg, bewies hier Nervenstärke in der Crunchtime. Gegen Dachau hielt sich Ludwigsburg in den bisherigen zwei Begegnungen schadlos – ein 3:1 im Pokal und ein 3:0 in der Liga stehen zu Buche.
     

    Düren und Friedrichshafen im Spitzenspiel

    Die ersten Begegnungen der englischen Wochen starten bereits heute um 19 Uhr. Die Helios GRIZZLYS Giesen, die direkt vor den Barock Volleys platziert sind, empfangen die Energiequelle Netzhoppers KW, die ebenfalls um die Playoffs kämpfen. Und auch das Duell zwischen den BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe und den WWK Volleys Herrsching steht unter den Vorzeichen des Playoff-Kampfes.
    Am Mittwoch stehen ab 18:30 Uhr vier weitere Partien an: Das Topspiel bestreiten die SWD powervolleys Düren und der VfB Friedrichshafen. Alle Spiele gibt es wie gewohnt bei Dyn live und on demand.
     

    Alle Partien des Spieltags im Überblick:

    • Di., 13.01.26, 19:00 Uhr   Helios GRIZZLYS Giesen vs. Energiequelle Netzhoppers KW
    • Di., 13.01.26, 20:00 Uhr   BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe vs. WWK Volleys Herrsching
    • Mi., 14.01.26, 18:30 Uhr   SVG Lüneburg vs. TSV Haching München
    • Mi., 14.01.26, 18:30 Uhr   SWD powervolleys Düren vs. VfB Friedrichshafen
    • Mi., 14.01.26, 18:30 Uhr   SV Warnemünde vs. BERLIN RECYCLING Volleys
    • Mi., 14.01.26, 19:00 Uhr   ASV Dachau vs. Barock Volleys MTV Ludwigsburg
    • Mi., 14.01.26, 19:30 Uhr   FT 1844 Freiburg vs. cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland
    13.01.2026, 18:06
  • Aufsteiger Borken fordert Suhl live bei SPORT1

    Aufsteiger Borken fordert Suhl live bei SPORT1

    Der „Heimspiel-Marathon“ des VfB Suhl LOTTO Thüringen geht weiter und SPORT1 ist erneut live im FREE-TV dabei: Am Samstag trifft die Mannschaft von László Hollósy in der heimischen Wolfsgrube auf Aufsteiger Skurios Volleys Borken. Das Team von Danuta Brinkmann kommt mit Selbstvertrauen nach Thüringen, feierte es doch am letzten Spieltag den ersten Saisonsieg. Anpfiff der Partie ist um 17:15 Uhr.

    Der VfB war bereits am Mittwoch im Einsatz. Im CEV-Pokal setzten sich die Suhlerinnen im Achtelfinal-Hinspiel gegen den rumänischen Vertreter CSO Voluntari mit 3:1 durch und haben nun beste Chancen auf das Erreichen des Viertelfinals. In der Liga steht Suhl weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz und kann diesen mit einem Sieg festigen.

    Für Borken ist der Auftritt in der Wolfsgrube wie so oft in dieser Spielzeit eine Premiere. Das Bundesliga-Hinspiel in Borken gewannen die Thüringerinnen klar mit 3:0 vor über 1.000 Zuschauern. Auf eine ähnlich volle Hütte hofft nun auch der Tabellenzweite. Zuletzt war man für das Thüringen-Derby gegen Erfurt in die Werner-Aßmann-Halle in Eisenach ausgewichen und konnte dort 1.900 Fans begeistern.


    Die Skurios Volleys Borken sind in der Liga angekommen und wollen sich für die Auftaktniederlage gegen Suhl revanchieren.
    (Foto: Thomas Hacker)

    Bundesliga-Klassiker zwischen Wiesbaden und Aachen  

    Bei Dyn auf der OTT-Plattform gibt es zusätzlich drei weitere Partien an diesem Wochenende zu sehen. Die Binder Blaubären TSV Flacht empfangen Schwarz-Weiß Erfurt, Allianz MTV Stuttgart begrüßt am Sonntag den Aufsteiger ETV Hamburger Volksbank Volleys. Zum Abschluss des Spieltags treten die Ladies in Black Aachen in einem Bundesliga-Klassiker beim VC Wiesbaden an.
     

    Alle Partien des Spieltags im Überblick:

    • Sa., 10.01.26, 17:15 Uhr  VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Skurios Volleys Borken
    • Sa., 10.01.26, 19:30 Uhr  Binder Blaubären TSV Flacht vs. Schwarz-Weiß Erfurt
    • So., 11.01.26, 16:00 Uhr  Allianz MTV Stuttgart vs. ETV Hamburger Volksbank Volleys
    • So., 11.01.26, 17:30 Uhr  VC Wiesbaden vs. Ladies in Black Aachen
    09.01.2026, 14:22
  • Zwischen Job und Leidenschaft: Krick im Wartestand

    Zwischen Job und Leidenschaft: Krick im Wartestand

    Von Franziska BREININGER
    (SID) Tobias Krick bespaßte seine mehr als fünf Millionen TikTok-Follower mit launigen Clips aus dem Urlaub, lebte ohne Trainingszwänge einfach in den Tag hinein und genoss seine Auszeit in vollen Zügen. Doch mittlerweile liegt der Abschied des Nationalspielers vom deutschen Spitzenklub BERLIN RECYCLING Volleys mehr als acht Monate zurück - und ein neuer Verein lässt im EM-Jahr bislang noch auf sich warten.

    "Es gab einige Angebote, aber vor Weihnachten wollte ich nichts annehmen. Ich habe mir die Auszeit ja bewusst genommen, um Zeit mit meiner Familie zu verbringen", erklärte Krick im Interview mit dem Portal Volleyball Insider: "Wenn jetzt allerdings ein wirklich interessantes Angebot kommen würde, würde ich es mir schon überlegen."

    Das scheint bislang noch nicht der Fall gewesen zu sein. Bereits Anfang Mai hatte Krick seinen unkonventionellen Weg eingeschlagen und die BR Volleys frühzeitig verlassen. Er sei "übersättigt", hatte er damals im Tagesspiegel kurz nach dem Double-Gewinn erklärt und war in eine ungewisse Zukunft gestartet - die offenbar noch andauert.

    Ob er langsam nervös werde? "Nein, ehrlich gesagt nicht", sagte Krick zu Volleyball Insider: "Ich möchte nicht wieder irgendwo unterschreiben, nur um zu spielen, und am Ende keinen Spaß zu haben." Vor allem die Teamatmosphäre sei ihm wichtig, zudem reize ihn "etwas komplett Neues", wie beispielsweise ein Engagement in Japan oder Brasilien: "Aber klar, die Saison läuft auch nicht mehr ewig."


    Tobias Krick möchte sich auch weiterhin für die Nationalmannschaft empfehlen.
    (Foto: volleyballworld)

    Immerhin gilt es, sich erneut für die Nationalmannschaft zu empfehlen, auch wenn der Mittelblocker trotz Vereinslosigkeit im September noch fester Bestandteil des WM-Teams gewesen war. Denn nach dem Rücktritt von Michal Winiarski dürften sich die Spieler vor den Augen des neuen Bundestrainers Massimo Botti erst einmal wieder beweisen müssen. Die Zeit drängt, im Juni steht bereits die Nations League an, im Spätsommer folgt die Europameisterschaft.

    Und die Nationalmannschaft ist für Krick, dem alleine auf der Plattform TikTok 5,6 Millionen Menschen folgen, eine Herzensangelegenheit. "Im Verein fühlt es sich oft wie ein Job an", erklärte der 27-Jährige: "Natürlich spielst du mit Berlin um Titel, aber am Ende geht es auch ums Geld. In der Nationalmannschaft ist es anders - da spielt man aus Leidenschaft." Einen Klub als Bühne benötigt Krick dennoch, auch wenn ihm das getaktete Vereinsleben in den vergangenen Monaten nicht gefehlt hat.

    Er habe sich viel um seine Social-Media-Kanäle gekümmert, neben seiner TikTok-Fangemeinde verfolgen auch auf Instagram 1,4 Millionen Userinnen und User den 2,13 m großen Hünen. Außerdem habe er "einfach das Leben genossen. Es ist auch einfach mal ein schönes Gefühl, zu wissen, dass morgen kein Training ansteht."

    Doch allmählich juckt es selbst Krick, der derzeit mehrmals pro Woche im Fitnessstudio schwitzt, wieder in den Fingern. Mit dem Ball habe er nicht trainiert, "das sehe ich ganz entspannt. Ich denke, dass man nach zwei, drei Wochen wieder drin ist", sagte Krick: "Am Anfang war ich sogar ganz froh, keinen Ball zu sehen. Aber langsam kommt die Lust wieder." Fehlt nur noch der passende Verein.

    09.01.2026, 12:33
  • VBL gratuliert Massimo Botti zur Ernennung als Bundestrainer der DVV-Männer

    VBL gratuliert Massimo Botti zur Ernennung als Bundestrainer der DVV-Männer

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) begrüßt die Berufung von Massimo Botti zum neuen Bundestrainer der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Männer. Der 52-jährige Italiener folgt damit auf Michal Winiarski, der im November nach vier Jahren als Bundestrainer aus persönlichen Gründen zurückgetreten war.
     

    Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga, erklärt dazu: „Wir gratulieren Massimo Botti herzlich zu seiner Ernennung als Bundestrainer der deutschen Männer-Nationalmannschaft. Mit seiner internationalen Erfahrung und einer klaren sportlichen Vision bringt er wichtige Voraussetzungen mit, um die positive Entwicklung des deutschen Männer-Volleyballs weiter voranzutreiben. Die VBL ist überzeugt, dass Massimo Botti wertvolle Impulse für den Erfolg der Nationalmannschaft sowie für die Weiterentwicklung des Volleyballs in Deutschland setzen wird“, so Oszvald-Renkema weiter. „Gleichzeitig danken wir Michal Winiarski für seine engagierte Arbeit in den vergangenen Jahren und wünschen Massimo Botti viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.“


    Massimo Botti ist aktuell als Cheftrainer des polnischen Erstligisten Asseco Resovia Rzeszów tätig.
    (Foto: CEV)

    Massimo Botti unterschreibt beim Deutschen Volleyball-Verband einen Vertrag bis 2028. Der frühere italienische Nationalspieler und heutige Cheftrainer des polnischen Erstligisten Asseco Resovia Rzeszów verfügt über umfangreiche Erfahrung aus den europäischen Top-Ligen. Seine Trainerkarriere begann er 2016 bei Canottieri Ongina. 2018 übernahm er den neugegründeten Klub Gas Sales Piacenza und führte das Team direkt zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die Serie A. Nach drei Jahren als Co-Trainer gewann er 2023 als Cheftrainer von Piacenza den italienischen Pokal und belegte Rang drei in der Meisterschaft. Anschließend wechselte Massimo Botti nach Polen zu Bogdanka LUK Lublin, mit dem er im vergangenen Jahr sowohl die Meisterschaft als auch den Challenge Cup gewann. Seit dieser Saison steht er bei Asseco Resovia Rzeszów an der Seitenlinie. Mit der deutschen Nationalmannschaft verfolgt Botti das langfristige Ziel der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.

    05.01.2026, 18:25
  • Deutsche Spitzenclubs Teil des europäischen Volleyball-Netzwerks WEVCA

    Deutsche Spitzenclubs Teil des europäischen Volleyball-Netzwerks WEVCA

    Die Spitzenvereine der Volleyball Bundesliga der Frauen, Dresdner SC, Allianz MTV Stuttgart und SSC Palmberg Schwerin, sind Teil der Women’s European Volleyball Clubs Association (WEVCA), einem Zusammenschluss führender europäischer Frauen-Volleyballclubs. Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen zu stärken, den Austausch von Wissen und Erfahrungen zu fördern und die Rahmenbedingungen des professionellen Volleyballs in Europa weiterzuentwickeln.

    Gemeinsame Ziele für den europäischen Volleyball

    WEVCA versteht sich als Interessenvertretung der professionellen Frauen-Volleyballvereine auf europäischer Ebene. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung von Wettbewerbsformaten, die Schaffung nachhaltiger finanzieller Strukturen sowie die Stärkung der Rolle der Clubs innerhalb der internationalen Volleyballorganisationen. Dabei verfolgt die Vereinigung ausdrücklich keinen konkurrierenden Ansatz zu bestehenden Verbänden wie der CEV oder der FIVB, sondern setzt auf eine partnerschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit.

    Austausch und Kooperation über Grenzen hinweg

    Ein zentrales Anliegen von WEVCA ist der regelmäßige Austausch zwischen den Mitgliedsvereinen. Durch das Teilen von Erfahrungen und Konzepten in Bereichen wie Nachwuchsförderung, Vermarktung, Vereinsentwicklung oder sportlicher Struktur sollen Synergien geschaffen und gemeinsame Perspektiven entwickelt werden. Für die drei deutschen Clubs bietet die Mitgliedschaft eine wertvolle Plattform, um sich international stärker zu vernetzen und aktiv an der Weiterentwicklung des europäischen Frauen-Volleyballs mitzuwirken.


    Allianz MTV Stuttgart, SSC Palmberg Schwerin und der Dresdner SC sind Teil der Women’s European Volleyball Clubs Association (WEVCA). (Foto: Jens Körner, Michael Dittmer, Leo Ziems)

    Ein starkes Netzwerk führender Clubs

    Neben den deutschen Vertretern gehören unter anderem Fenerbahçe, Eczacıbaşı, VakıfBank und Galatasaray aus der Türkei, Savino Del Bene Scandicci, Igor Novara und Vero Volley Milano aus Italien, Developres Rzeszów und Budowlani Łódź Sportowa aus Polen sowie Volley Mulhouse Alsace und Volero Le Cannet aus Frankreich zu den Gründungsmitgliedern.

    Die offizielle Gründung von WEVCA erfolgte bereits Anfang Mai 2025 im Rahmen des Final Four der CEV Champions League Volley in Istanbul. Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Stimme der Vereine auf europäischer Ebene zu stärken und durch gemeinsamen Dialog Impulse für die Zukunft des Frauen-Volleyballs zu setzen.

    24.12.2025, 00:05

Spielplan & Tabelle

Spiele

Samstag, 17. Januar 2026

17:15
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19:30
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Sonntag, 18. Januar 2026

15:30
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16:00
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MVP & Topscorer

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