• Live im FREE-TV: SPORT1 zeigt Straubings Gastspiel in Vilsbiburg

    Live im FREE-TV: SPORT1 zeigt Straubings Gastspiel in Vilsbiburg

    Im Bayern-Derby empfangen am Wochenende die Roten Raben Vilsbiburg das Team von NawaRo Straubing. SPORT1 zeigt am Samstag das Spiel der Woche live im FREE-TV. Für beide Teams geht es nach der ersten Hälfte der Hauptrunde um nicht weniger als einen Platz in den Playoffs. Spielbeginn des Klassikers ist um 17 Uhr.

    Im Hinspiel des niederbayerischen Duells hatten sich die Roten Raben Vilsbiburg in der turmair Volleyballarena 3:1 (25:20, 21:25, 14:25, 20:25) durchgesetzt. Um das ausgegebene Saisonziel zu erreichen, braucht Vilsbiburg dringend drei Zähler. Platz sechs soll es werden, auf Rang acht liegt das Team von Cheftrainer Florian Völker aktuell. Schon fünf Punkte beträgt der Abstand auf die Ladies in Black Aachen, die derzeit den gewünschten Rang belegen.

    „Der Druck liegt ganz klar bei den Roten Raben. Wir können ganz befreit aufspielen. Das kann auch unsere Chance sein in diesem Derby“ lässt Co-Trainer Bernhard Prem auf der vereinseigenen Homepage verlauten. Straubing blickt nunmehr auf eine längere Niederlagenserie zurück, die nur gegen Tabellenschlusslicht VC Neuwied 77 unterbrochen wurde. Gegen Vilsbiburg will man nun aus der Underdog-Rolle heraus den Gegner unter Druck setzen.


    Im Niederbayern-Derby kämpfen die Teams um wichtige Punkte zum Erreichen der Playoffs. 
    (Foto: Harry Schindler)

    Wie so oft in einem Derby geht es auch in dieser Begegnung nicht nur um die Punkte, sondern auch um die Volleyball-Vorherrschaft in Niederbayern. Fans der gepflegten Volleyballunterhaltung können sich also auf eine spannende Partie einstellen. 

    Neben dem TV-Spiel finden an diesem Wochenende fünf weitere Begegnungen statt. SPORT1 Extra zeigt alle Spiele live. Die Partien im Überblick:

    •   Fr, 20.01.23, 19:00 Uhr, Allianz MTV Stuttgart vs. VC Wiesbaden
    •   Sa, 20.01.23, 17:00 Uhr, Rote Raben Vilsbiburg vs. NawaRo Straubing
    •   Sa, 20.01.23, 18:00 Uhr, Dresdner SC vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen
    •   Sa, 20.01.23, 19:00 Uhr, Ladies in Black Aachen vs. SSC Palmberg Schwerin
    •   Sa, 20.01.23, 19:00 Uhr, VC Neuwied 77 vs. SC Potsdam
    20.01.2023 09:10
  • Große Rabattaktion auf SPORT1 Extra zum Rückrundenstart der Volleyball Bundesliga der Frauen

    Große Rabattaktion auf SPORT1 Extra zum Rückrundenstart der Volleyball Bundesliga der Frauen

    Nächste Topspiele der Volleyball Bundesliga der Frauen im Free-TV: SC Potsdam gegen Dresdner SC am Samstag, 14. Januar, live ab 19:30 Uhr und das niederbayerische Derby Rote Raben Vilsbiburg – NawaRo Straubing am Samstag, 21. Januar, live ab 17:00 Uhr auf SPORT1 Die Hauptrunden-Hinrunde in der Volleyball Bundesliga der Frauen war so spannend wie lange nicht. Pünktlich zum Start der entscheidenden Rückrunde machen die Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra und die Frauen Volleyball Bundesliga den Fans ein attraktives Angebot: Auf den „VBL Ligapass“, der alle Spiele der Frauen Volleyball Bundesliga (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) für die gesamte Saison und den DVV-Pokal live und on-demand umfasst, wird ein Rabatt von 30 Prozent gewährt. Auf den Clubpass, der alle Hauptrundenmatches des jeweiligen Vereins abdeckt, gibt es einen Rabatt von 50 Prozent. Die Aktion gilt ab dem 14. Januar bis zum Ende der Saison.
    • Nächste Topspiele der Volleyball Bundesliga der Frauen im Free-TV: SC Potsdam gegen Dresdner SC am Samstag, 14. Januar, live ab 19:30 Uhr und das niederbayerische Derby Rote Raben Vilsbiburg – NawaRo Straubing am Samstag, 21. Januar, live ab 17:00 Uhr auf SPORT1

    Die Hauptrunden-Hinrunde in der Volleyball Bundesliga der Frauen war so spannend wie lange nicht. Pünktlich zum Start der entscheidenden Rückrunde machen die Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra und die Frauen Volleyball Bundesliga den Fans ein attraktives Angebot: Auf den „VBL Ligapass“, der alle Spiele der Frauen Volleyball Bundesliga (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) für die gesamte Saison und den DVV-Pokal live und on-demand umfasst, wird ein Rabatt von 30 Prozent gewährt. Auf den Clubpass, der alle Hauptrundenmatches des jeweiligen Vereins abdeckt, gibt es einen Rabatt von 50 Prozent. Die Aktion gilt ab dem 14. Januar bis zum Ende der Saison.

    Das Duell um die beste Ausgangslage für die Playoffs ist eröffnet

    Vor dem Beginn der Rückrunde in der 1. Bundesliga Frauen am morgigen Samstag, 14.01.2023 ist es Zeit für ein Halbzeit-Resümee. An der Tabellenspitze steht mit 30 von 33 möglichen Punkten der amtierende Meister Allianz MTV Stuttgart, dicht gefolgt vom aktuellen Supercup-Gewinner und diesjährigen Pokalfinalisten SC Potsdam. Beide Teams mussten bisher nur eine Niederlage einstecken. Auf Platz drei findet sich mit dem SSC Palmberg Schwerin der zweite Pokalfinalist. Das Team von Felix Koslowski hat eine Niederlage mehr als das führende Duo auf dem Konto. Vervollständigt wird die Spitzengruppe vom Dresdner SC, der allerdings schon neun Punkte Rückstand auf die Stuttgarterinnen hat. Im Top-Spiel des kommenden Wochenendes treffen die Dresdnerinnen direkt auf die Potsdamerinnen, die trotz der bislang erfolgreichsten Hinrunde der Vereinsgeschichte jüngst noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden sind. Mit Zuspielerin Kim Robitaille (31) und Libera Florien Reesink (24) vermeldet der Tabellenzweite zwei Neuzugänge. Insbesondere die Verpflichtung einer weiteren Zuspielerin war notwendig geworden, nachdem Megan Viggars dem Team nicht mehr zur Verfügung steht. SPORT1 überträgt das Spiel live ab 19:30 Uhr im Free-TV, Dirk Berscheidt kommentiert.


    SPORT1 übertragt das spannendes Duell zum Auftakt der Rückrunde zwischen dem SC Potsdam und dem Dresdner SC live im Free-TV. (Foto: Denis Trapp)

    Entscheidende Wochen im Kampf um die Playoff-Teilnahme

    Im Mittelfeld und dem damit verbundenen Kampf um die begehrten Playoff-Plätze geht es äußerst eng zu. Gerade einmal vier Punkte trennen den USC Münster, aktuell Tabellenfünfter und damit nach zwei Spielzeiten ohne Playoff-Teilnahme so erfolgreich wie seit Jahren nicht mehr, vom VC Wiesbaden, der gegenwärtig den achten Tabellenrang innehat. Nach einem etwas holprigen Saisonstart gelang dem Team aus der hessischen Landeshauptstadt mit drei 3:0-Siegen in Serie der Sprung auf den letzten Platz, der zur Playoff-Teilnahme berechtigt. Zum Start der Rückrunde treffen die Schützlinge von Headcoach Benedikt Frank in einem richtungsweisenden Duell auf den direkten Tabellennachbarn Rote Raben Vilsbiburg. Die Roten Raben haben dank konstanter Leitungen die Playoff-Plätze seit Saisonauftakt nicht verlassen. Aber auch die beiden Thüringer Teams VfB Suhl LOTTO Thüringen und Schwarz-Weiß Erfurt auf den Plätzen neun und zehn wollen bei der Vergabe der Playoff-Plätze noch ein Wörtchen mitreden. In Suhl erhofft man sich nach großem Verletzungspech in der der ersten Hälfte viel von den beiden Neuverpflichtungen. Auf der Diagonalposition ist Lena Kindermann zum Team gestoßen. Die 1,90 Meter große Linkshänderin wurde in der Talentschmiede des SSC Palmberg Schwerin ausgebildet, bevor sie in Jacksonville (USA) studierte. Auf der Zuspielposition wird die US-Amerikanerin Jenna Maria Ewert die Mannschaft verstärken. Die 22-jährige wechselt von der Texas University, mit der sie die nationalen NCAA-Championships gewann, nach Suhl. Sie folgt damit ihrem älteren Bruder Jordan in die Bundesliga, der seit 2020 überaus erfolgreich für die SVG Lüneburg spielt. Mit nur sechs Punkten Rückstand auf Platz acht befindet sich auch NawaRo Straubing noch in Schlagdistanz. Wenn die Straubingerinnen nicht den Anschluss verpassen wollen, muss direkt am Samstag ein Heimsieg gegen die Ladies in Black Aachen her. Die Aufgabe wird alles andere als leicht, denn Aachen befindet sich nach bisher starken Leistungen gegenwärtig auf Rang sechs.

    Mit SPORT1 und SPORT1 Extra keine Entscheidung mehr verpassen

    Auf SPORT1 Extra lassen sich die spannenden Duelle in der vorentscheidenden Saisonphase an jedem Spieltag live per „VBL Ligapass“, „VBL Clubpass“ oder „Einzelticket“ verfolgen. Das Topprodukt aus der Volleyball-Reihe kostet dank der Rückrunden-Rabattaktion nur noch 59,59 Euro statt 84,99 Euro. Der Clubpass für die erste Liga ist ab dem 14.01.2023 für nur noch 29,99 Euro statt 59,99 Euro erhältlich und den Clubpass für Liga zwei gibt es schon für 19,99 Euro statt 39,99 Euro.

    Die Volleyball Bundesliga der Frauen im „Home of Volleyball“: Alle Spiele live und exklusiv auf „SPORT1 Extra“

    Seit der Saison 2021/22 der Volleyball Bundesliga der Frauen werden alle Spiele der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga Nord und Süd live und exklusiv auf sport1extra.de übertragen. Die Volleyballfans können auf „SPORT1 Extra“ ihr bevorzugtes Angebots- und Preismodell wählen, um die Spiele erleben zu können:

    • Der „VBL Ligapass“ beinhaltet alle Spiele der Volleyball Bundesliga der Frauen (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) für die gesamte Saison, sowie den DVV-Pokal und den Supercup der Frauen live und on-demand.
    • Der „VBL Clubpass“ kann für jeden Klub der Volleyball Bundesliga der Frauen (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) gebucht werden und umfasst alle Hauptrundenpartien des jeweiligen Vereins, inklusive der Spiele im DVV-Pokal, live und on-demand.
    • Mit dem „Einzelticket“ haben die User die Möglichkeit, jedes Spiel aus der Volleyball Bundesliga der Frauen mit der Pay-per-View-Option einzeln zu kaufen, für die Nutzung live und on-demand.

    Alle Spiele des Spieltages im Überblick:

    •   Sa, 14.01.23, 17:30 Uhr, NawaRo Straubing vs. Ladies in Black Aachen
    •   Sa, 14.01.23, 17:30 Uhr, SSC Palmberg Schwerin vs. Schwarz-Weiß Erfurt
    •   Sa, 14.01.23, 17:30 Uhr, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Allianz MTV Stuttgart
    •   Sa, 14.01.23, 18:30 Uhr, USC Münster vs. VC Neuwied 77
    •   Sa, 14.01.23, 19:30 Uhr, SC Potsdam vs. Dresdner SC
    •   So, 15.01.23, 16:00 Uhr, VC Wiesbaden vs. Rote Raben Vilsbiburg
    13.01.2023 11:32
  • VBL-Momente des Monats: Dezember 2022

    VBL-Momente des Monats: Dezember 2022

    Bevor es im neuen Jahr fast täglich mit Volleyball-Highlights weitergeht, schauen wir in der neuen Rubrik „VBL-Momente des Monats“ zurück auf einen ereignisreichen Dezember.

    Zwei Bundesliga-Stars erhalten Auszeichnung als Volleyballer und Volleyballerin des Jahres

    Leser:innen des Volleyball Magazins haben mit Jennifer Janiska (Dresdner SC) und Tobias Brand (SWD powervolleys Düren) zwei Stars aus der Bundesliga zum "Volleyballer des Jahres 2022" gewählt. Für die 28-Jährige Außenangreiferin und Kapitänin des Dresdner SC, die sich nach ihrem Rücktritt aus der Nationalmannschaft im vergangenen Herbst nunmehr ausschließlich auf ihre Karriere beim Dresdner SC konzentriert, ist die Auszeichnung eine Premiere. „Ich freue mich total, was für eine Ehre. Dass die Fans einen wählen, gibt dem Ganzen nochmal eine größere Bedeutung” erklärte Janiska im Gespräch mit dem VM.


    Auch im Spitzenspiel zwischen SSC Palmberg Schwerin und dem Dresdner SC hat Kapitänin und Volleyballerin des Jahres, Jennifer Janiska eine starke Leistung abgeliefert!

    Die Wahl bei den Männern ist eine kleine Überraschung: Tobias Brand sicherte sich zwei Jahre nach seiner Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres 2020” nun seinen ersten Titel als „Volleyballer des Jahres”. Für den 24-Jährigen Außenangreifer der SWD powervolleys Düren, der im Sommer seine Premiere in der Nationalmannschaft feierte, ist die Wahl eine „große Ehre”. Die Auszeichnung schmeichle ihm ein bisschen, „weil ich natürlich nicht annähernd das Standing der großen Jungs wie Georg Grozer, Lukas Kampa und Björn Andrae habe”, die schon viele Jahre auf höchstem Niveau spielen, viel erreicht und Titel gewonnen haben. „Das alles habe ich noch nicht vorzuweisen, aber da möchte ich gerne hin”, sagte der Dürener im Interview mit dem VM.


    Tobias Brand, Außenangreifer bei den SWD powervolleys Düren, wurde von den Leser:innen des Volleyball Magazins zum Volleyballer der Jahres gekührt. (Foto: Fraz-Foto)

    Workshop für potenzielle Bundesliga-Aufsteiger

    Am Randes des DVV-Pokalhalbfinals zwischen den SWD powervolleys Düren und dem VfB Friedrichshafen fand ein Workshop für die potenziellen Aufsteiger in die 1. Bundesliga Männer statt.  Zu Gast waren u.a. Vertreter:innen der Freiburger Turnerschaft von 1844 e.V., der Baden Volleys SSC Karlsruhe, des ASV Dachau und des VC Bitterfeld-Wolfen. VBL-Geschäftsführerin Julia Retzlaff und Verantwortliche der beiden Erstligaclubs ermöglichten den Zweitligisten wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit. Hintergrund ist, dass die VBL mit einer Anpassung der Lizenzanforderungen die Anzahl der Vereine in der 1. Bundesliga Männer zur Saison 2023/24 erhöhen will. Hierbei setzt die VBL auf eine individuelle und nachhaltige Entwicklung der Teams – ganz nach dem Vorbild der Standorte Lüneburg oder Giesen, die in den Jahren ihrer Erstligazugehörigkeit eine überaus erfolgreiche Entwicklung genommen haben. Die genannten Zweitligisten gehören zu den sechs Vereinen, die den ersten formalen Schritt erfolgreich absolviert und einen Antrag auf Vorlizenzierung für die 1. Bundesliga gestellt haben.


    VBL-Geschäftsführerin Julia Retzlaff mit den Workshop-Teilnehmer:innen.

    DVV-Pokalfinalisten stehen fest

    Die BERLIN RECYCLING Volleys und die SWD powervolleys Düren bei den Männern und der SC Potsdam und der SSC Palmberg Schwerin bei den Frauen sind ins DVV-Pokalfinale eingezogen und kämpfen nun am 26. Februar 2023 in der SAP Arena um die begehrte Trophäe. Der Ticketverkauf läuft auf Hochtouren und bereits jetzt sind fast 4.500 Tickets verkauft.

     

    LKH Arena beim Verfolgerduell zwischen Lüneburg und Friedrichshafen erstmals ausverkauft

    Das war ein ganz besonderes Match: Mehr als 3.000 Besucher:innen in der erstmals ausverkauften neuen LKH Arena, die zu den Schmuckstücken in der Bundesliga zählt, sorgten bei der Partie zwischen der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen zum Jahresausklang für einen spektakulären Rahmen. So viele Fans als Unterstützung bei einem Heimspiel konnte in den letzten Jahren nur der amtierende Meister BERLIN RECYCLING Volleys vorweisen.


    Die erstmals ausverkaufte LKH Arena. (Foto: Justus Stegemann)

    Ausverkaufte Hallen zum Jahresende in der Volleyball Bundesliga der Frauen

    Gegenläufig zum Trend teilweise sinkender Zuschauerzahlen bei Hallensportarten, war der letzte Spieltag des Jahres in der Frauen Volleyball Bundesliga ein echter Erfolg: Mit einem 3:0 gegen den VfB Suhl LOTTO Thüringen verabschiedeten sich die Ladies in Black von 1.398 Zuschauern im lauten, stimmungsvollen und restlos ausverkauften Hexenkessel in den Jahreswechsel. Auch der Dresdner SC spielte bei seinem letzten Heimspiel im Jahr in einer ausverkaufter Margon Arena. Mit der Unterstützung von 3.000 Zuschauer:innen bezwangen die Spielerinnen von Trainer Alexander Waibl den Verfolger USC Münster mit 3:1 (25:15, 25:27, 25:17, 25:18). Eine eindrucksvolle Kulisse mit mehr als 2.000 Fans in der ausverkauften MBS Arena präsentierte auch der SC Potsdam beim Spitzenduell gegen Verfolger SSC Palmberg Schwerin, das mit einem 3:1 Sieg für die Gäste ausging. Auf eine Wiederholung dieses Matches auf höchstem Niveau können sich alle Volleyball-Fans beim DVV-Pokalfinale freuen.

    Bundesligadebüt mit nur 16 Jahren

    Mit gerade einmal 16 Jahren feierte Paulina Ströh ihre Bundesliga-Premiere für den SSC Palmberg Schwerin und das überaus erfolgreich: Die Zuspielerin, die normalerweise in der zweiten Mannschaft von Schwerin spielt, sprang gegen den USC Münster ein und führte das Team zu einem 3:0-Erfolg gegen den USC Münster. Die Kapitänin der deutschen U-17-Auswahl agierte äußerst mutig und abgeklärt und sicherte sich somit völlig verdient die goldene MVP-Medaille.


    Paulina Ströh gewinnt in ihrem ersten Bundesligaspiel mit dem SSC Palmberg Schwerin gegen den USC Münster.

    VBL-Geschäftsführung unterwegs

    Am 3. Dezember fand die jährliche DOSB-Mitgliederversammlung statt, bei der das DOSB-Präsidium für die nächsten vier Jahre gewählt und wegweisende Beschlüsse getroffen wurden. Daniel Sattler reiste als Vertreter der VBL nach Baden-Baden. Einmal im Süden Deutschlands nutzte er die Gelegenheit, um sich anschließend ein Spiel des potentiellen Aufsteigers in die 1. Bundesliga Männer, FT 1844 Freiburg, anzuschauen und sich mit den Verantwortlichen über die nächsten erforderlichen Schritte auszutauschen. Darüber hinaus besuchte der Geschäftsführer u.a. Bundesligaspiele in Erfurt, Potsdam und Aachen.


    Daniel Sattler, Geschäftsführer der VBL, und Sebastian Albert, Geschäftsführer der Ladies in Black, (v.l.n.r.) vor einem Heimspiel in Aachen. (Foto: Andreas Steindl) 

    Bei seinem Besuch bei den Ladies in Black erlebte er eine stimmungsvolle Kulisse in einer nach Corona erstmals ausverkauften Halle. Die positive Entwicklung des Standortes, von der sich Sattler vor Ort selbst ein Bild machen konnte, unterstreicht die Notwendigkeit einer neuen Halle, da die aktuelle Spielstätte nicht ausreichend Potenzial für weiteres Wachstum bietet. Ein Team, das bereits jetzt in einer neuen Halle spielt, sind die WWK Volleys Herrsching. Von den Fortschritten, die mit dem vollständigen Umzug in den Audi Dome einhergehen, konnte sich Julia Retzlaff bei dem Besuch der Partie Herrsching gegen VCO Berlin ein Bild verschaffen.


    Julia Retzlaff im Interview mit Alexander Tropschug alias der König vom Ammersee, Hallensprecher und Einheizer der WWK Volleys Herrsching.

    10.01.2023 12:21
  • Berlin und Düren stehen im DVV-Pokalfinale

    Berlin und Düren stehen im DVV-Pokalfinale

    Die BERLIN RECYCLING Volleys und die SWD powervolleys Düren ziehen nach deutlichen Siegen im Halbfinale ins DVV-Pokalfinale ein und kämpfen nun am 26. Februar 2023 um die begehrte Trophäe. Damit kommt es in der SAP Arena Mannheim zur Neuauflage des Pokalfinals von 2020.

    Die SWD powervolleys Düren schlagen Rekordpokalsieger

    In ihrer Halbfinalpartie besiegten die SWD powervolleys Düren den Titelverteidiger VfB Friedrichshafen überraschend deutlich in drei Sätzen (25:19, 25:22, 25:22). Dabei standen die Vorzeichen für die Dürener aufgrund von Personalsorgen vor dem Spiel alles andere als günstig. Doch davon ließ sich das Team von Trainer Rafał Murczkiewicz nichts anmerken. Düren überzeugte insbesondere mit einer starken Leistung in Aufschlag und Annahme. Dementsprechend fiel auch die Einschätzung von Murczkiewicz aus: „Wir sind wegen unserer Personalprobleme in einer schwierigen Phase. Aber heute habe ich von Anfang an gespürt, dass wir voll da sind. Unsere Annahme war heute unzerstörbar. Da konnte Friedrichshafen aufschlagen, wie es wollte.“


    Bei den SWD powervolleys Düren lebt der Traum vom Pokalsieg weiter.
    (Foto: Florian Zons)

     

    Die BERLIN RECYCLING Volleys ziehen zum elften Mal ins DVV-Pokalfinale ein

    Im anderen Halbfinale setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys in der ausverkauften Volksbank-Arena Hildesheim nach einem verlorenen Auftaktsatz letztlich mit 3:1 (21:25, 25:20, 25:21, 25:15) gegen die Helios GRIZZLYS Giesen durch. Damit stehen die Berliner zum elften Mal im DVV-Pokalfinale. Vor 2.725 Zuschauer:innen erwischten die Gastgeber dank starker Blocks zunächst den besseren Start. Doch in den Folgesätzen stabilisierte sich die Annahme der Berliner und auch in den anderen Elementen legte das Team um Topscorer Marek Sotola, der insgesamt 30 Punkte erzielte, zu. Dementsprechend erleichtert über den Spielausgang zeigte sich BR Volleys-Angreifer Ruben Schott: „Wir sind einfach glücklich, dass wir es in diesem Jahr wieder gepackt haben. Wir waren im Pokal schon so oft verflucht und deshalb ist dieser Finaleinzug etwas Besonders. Der knappe Sieg zuhause gegen Lüneburg im Viertelfinale hat uns auch für dieses Spiel das Selbstvertrauen gegeben. Wir haben auch nach dem Satzrückstand nicht an uns gezweifelt, weil uns vorher bewusst war, dass es hier nicht einfach werden würde. Darauf waren wir eingestellt. Umso mehr freuen wir uns über das Ticket für Mannheim!“ Auch der Coach der Hauptstädter, Cedric Enard, freut sich darüber, dass der Traum vom sechsten Pokalsieg weiterlebt: „Das war ein wirklich schwieriges und zugleich würdiges Pokalhalbfinale vor dieser Kulisse. Ich kann sagen: Wir haben es geliebt, hier heute spielen zu dürfen. Giesen hat nach dem Bounce House Cup das nächste Top-Event auf die Beine gestellt. Sie waren davon euphorisiert und haben klasse begonnen. Aber meine Mannschaft konnte sich wehren und hat sich so das Endspiel auf der ganz großen Bühne absolut verdient.“


    Die BERLIN RECYCLING Volleys jubeln über den Einzug ins DVV-Pokalfinale 2023.
    (Foto: Justus Stegemann)

    Mit den Ansetzungen SSC Palmberg Schwerin gegen den SC Potsdam bei den Frauen und der Neuauflage des Finals von 2020 bei den Männern ist alles angerichtet für ein denkwürdiges DVV-Pokalfinale vor 10.000 Fans. Bereits jetzt sind über 2.000 Tickets für das Volleyball-Spektakel der Extraklasse verkauft.  

    Auch der Spielplan steht bereits fest: Die Männer eröffnen den Finaltag in Mannheim. Ab 14:00 Uhr stehen sich die SWD powervolleys Düren und die BERLIN RECYCLING Volleys gegenüber. Ab 16:45 Uhr kommt es bei den Frauen zum Aufeinandertreffen zwischen dem SSC Palmberg Schwerin und dem SC Potsdam. 

    Tickets für das DVV-Pokalfinale am 26. Februar 2023 sind bei den offiziellen Ticketpartnern Ticketmaster und SAP Arena ab 15,00 Euro erhältlich.

    Weitere Informationen rund um das DVV-Pokalfinale finden Sie unter nachfolgendem Link: www.dvv-pokal.de.

     

    22.12.2022 00:36
  • WWK Volleys Herrsching: Volleyball-Euphorie dank besonderer Vereins-DNA

    WWK Volleys Herrsching: Volleyball-Euphorie dank besonderer Vereins-DNA

    „Ein großer Schritt ist leicht aufzuhalten, viele kleine Schritte sind ein Lauf“, sagt Max Hauser, Geschäftsführer, Co-Trainer und seit jeher Hans-Dampf in allen Gassen bei den WWK Volleys Herrsching, dem Geilsten Club der Welt, dem wohl wildesten Verein der Volleyball Bundesliga. Die jungen Wilden, die 2014 den Aufstieg in die höchste Spielklasse Deutschlands wagten, sind stetig gewachsen, wenn auch noch nicht erwachsen.

    „Wir sind vielleicht am Ende des Studiums, aber noch nicht mit beiden Beinen im Leben. Es gibt noch sehr viel Potenzial in der Entwicklung“, resümiert Thomas „Bob“ Ranner, der seit Saisonbeginn den Cheftrainerposten von Hauser übernahm. Libero Ferdinand Tille ergänzt: „Wir werden jedes Jahr älter und machen unsere Erfahrungen. Wir sind so ein verrückter Anfang-Zwanzigjähriger.“

    Die Bundesliga-Historie begann in der Saison 2014/15. Fünf Aufstiege in Folge waren das damals. Thomas Ranner war zu jener Zeit noch als Spieler mit an Bord. „Alle, die dabei waren, haben gefühlt, dass es von innen kommt. Das ging auch nur so. Jung und wild. An Professionalisierung hat da noch keiner gedacht.“ Keiner? Einer vielleicht schon. Auf Hausers Bestreben hatte man sich bereits zum „GCDW – geilsten Club der Welt“ erklärt, quasi als Livestyle-Konzept. Und diese DNA lebt bis heute. „Wer jetzt noch nicht verstanden hat, dass das keine Kleine-Jungen-Idee, sondern ein tragfähiges Marketingkonzept ist, dem kann ich nicht helfen“, sagt Hauser, der das Zepter des Chefcoaches nach unzähligen Jahren der Beständigkeit aus der Hand gab.


    Thomas „Bob“ Ranner hat zu Saisonbeginn den Cheftrainerposten bei den WWK Volleys Herrsching von Max Hauser, Geschäftsführer und Co-Trainer übernommen. (Foto: WWK Volleys Herrsching)

    Aber Herrsching, Hauser und Neu-Trainer-Ranner – das passt, weiß nicht nur Nationalspieler Tille: „Ich glaub, wenn es der Bob nicht gemacht hätte, dann hätt‘ der Max auch nicht aufgehört“, sagt er. Max Hauser bestätigt das: „Es liegt eindeutig an der Person Bob. Wir können uns gegenseitig gut ergebnisorientiert kritisieren. Das ist gut für mich als Person und für den Verein“, sagt der 38-Jährige. Ranner selbst war schon ein wenig überrascht, als er den Job angeboten bekam: „Weil ich weiß, wie wichtig Max das ist.“

    Tille, den sie alle nur Ferdl rufen, kam 2015 nach Herrsching. Der Wunsch, in die Heimat Bayern zurückzukehren, brachte ihn in die Nikolaushalle, die ehemalige Spielstätte der WWK Volleys, die damals noch als TSV Herrsching firmierten. „In dem Verein, wo ich vorher war, hattest du feste Trainingshallen, feste Strukturen. Das war anders als in Herrsching, das konnte man nicht mit einem europäischen Spitzenverein vergleichen.“ Ein Vorteil damals – das Team hinter dem Team. „Da waren Leute im Hintergrund, die Bock hatten, die ein offenes Ohr hatten.“

    Und so mauserte sich der TSV Herrsching in kleinen Schritten, langsam, aber beständig. Die kleinen Verrücktheiten blieben. Die Trikots in Lederhosen-Optik, der ausgefallene Jubel, die konsequent bayrisch geprägte Identität. „Wir sind im Ausland einer der bekanntesten deutschen Vereine, weil wir viele Dinge anders machen, weil wir laut und auffällig sind“, meint Hauser. Der lokale Bezug ist enorm wichtig, diesen Weg geht auch Coach Ranner mit: „Wir versuchen weiterhin, mit vielen kleinen lokalen Partnern aus der Umgebung zu arbeiten und diese lokale Identität immer wieder zu leben und auch den ausländischen Spielern zu zeigen – hier war ich, ich war in Bayern.“


    Nicht nur für den ausgefallenen Jubel und die Spielkleidung in Lederhosen-Optik sind die WWK Volleys Herrsching bekannt.
    (Foto: WWK Volleys Herrsching)

    Nachdem der dringend benötigte Hallenneubau in Herrsching scheiterte, folgte der schrittweise Umzug in den Audi Dome in München. „Inzwischen bedauere ich es nicht mehr, dass wir keine Halle in Herrsching bekommen haben. Der Audi Dome liegt im Herrschinger Teil von München, knapp 30 Minuten von uns“, sagt Hauser. Das Ziel ist es, die Halle in den kommenden Jahren auf einen soliden 3.000er-Schnitt zu füllen. Mit einer gezielten Social-Media-Strategie und der Ansprache der Vereine auf allen Zufahrtsstraßen nach München soll eine Volleyball-Euphorie entfacht werden. „München hat ein begeistertes, wenn auch anspruchsvolles Publikum. Wenn wir es hier nicht schaffen, dann nirgends“, so Hauser.

    Ferdinand Tille denkt gern an die Zeiten mit picke-packe-voller Nikolaushalle zurück, sieht aber keine Alternative zum Ortswechsel. Und die Herrsching-DNA? „Die nehmen wir mit“, sagt der zweifache Vater. „Wir haben sicherlich auch Fans verloren auf dem Weg nach München, aber hoffentlich auch viele dazugewonnen. Der Schritt war der einzig richtige und irgendwie ja auch alternativlos.“ Er sieht vor allem die Vorteile: Größere Halle, bessere Ansprechbarkeit für Sponsoren, mehr Geld, bessere Spieler und so weiter. Auch wenn es vor allem das Umfeld sei, was einen Spieler an den Ammersee locke – in einer Arena mit der Strahlkraft des Audi Domes spielt wohl jeder gern.

    „Wir werden fantastische Spiele in München haben und ein Aushängeschild für die VBL werden. Ein Verein, wo es brennt auf dem Feld“, sagt Ranner, der sich nicht nur in der sportlichen Verantwortung sieht. „Nur so kann es funktionieren, wenn man sich mitverantwortlich fühlt, wenn man für die Mannschaft versucht, Strukturen weiterzuentwickeln.“ Unter Ranner wurde die Ernährung des Teams umgestellt, das Essen wird jetzt von einem lokalen Partner frisch gekocht. Tille erinnert sich an alte Zeiten: „Es gab schon Situationen, wo man gesagt hat: ‚Hui, da muss sich noch einiges bewegen.‘ Aber das hat es ja getan und das tut es noch. Weil da Herzblut dahintersteckt.“

    Neue Struktur, neue Heimspielstätte, mehr Personal zeichnen nicht nur die WWK Volleys aus. Herrsching steht sinnbildlich für die Richtung, in die die Volleyball Bundesliga der Männer geht. „Zum Beispiel in Giesen, Lüneburg, und, klar, bei den BR Volleys hat sich ja auch wahnsinnig viel bewegt“, sagt Hauser, der daraus für seinen Verein ein ehrgeiziges Ziel ableitet.

    Mittelfristig will man den Anschluss an den VfB Friedrichshafen und die BR Volleys schaffen, national und auch international. In diesem Jahr war auf europäischer Ebene früh Schluss, aber auch dem kann man in Herrsching etwas Positives abgewinnen: „Wir haben auf jeden Fall was gelernt. Die internationalen Regeln schreiben noch viel mehr vor, als die hiesigen. Ein Riesenaufwand. Für uns war das schon eine gute Übung“, sagt Hauser. Das Ausscheiden im Golden Set gegen Volley Amriswil (Schweiz) war dennoch schmerzlich. „Trotzdem vielleicht besser so. Unser Kader hat nicht die Breite für viele englische Wochen.“

    Wenn man Max Hauser, Thomas Ranner und Ferdinand Tille über den Verein reden hört, dann spürt man, dass diese drei Männer eine sportliche Erfolgsgeschichte, aber auch eine tiefe Verbundenheit zur Vereins-DNA eint. Hauser, der Macher im Vorder- und Hintergrund, Ranner, der Wirbelsturm an der Seitenlinie und Tille, der in Herrsching zum Spieler reifte, der ein Team mitreißen kann. Drei Gesichter, ein Verein, ein Resümee, als sie die letzten 8 Jahre Revue passieren lassen: „Mia san geil.“

    19.12.2022 20:20

Spielplan & Tabelle

Spiele

Samstag, 28. Januar 2023

17:00
Münster USC Münster
-:-
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-
19:00
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
-:-
19:00
Potsdam SC Potsdam
-:-
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
-:-
19:00
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-
20:00
Straubing NawaRo Straubing
-:-
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
-:-

MVP & Topscorer

1. Bundesliga

Most Valuable Player

1. Bundesliga

Topscorer

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