• Michael Steinemann wird Leiter Vertrieb und Partnermanagement

    Michael Steinemann wird Leiter Vertrieb und Partnermanagement

    Michael Steinemann wird zum 1. Juli 2022 neuer Leiter Vertrieb und Partnermanagement bei der Volleyball Bundesliga (VBL).

    Der 38-Jährige war zuletzt bei der Deutschen Volleyball Sport GmbH (DVS) als Leiter Marketing und Vertrieb tätig. Vor seiner Tätigkeit bei der DVS arbeitete er bei der Deutschen Sport Marketing GmbH (DSM) im Partnermanagement und Sales. Steinemann hat besonders die Partner der obersten Sponsorenebene betreut und war für die Vermarktung der Deutschen Häuser zu den Olympischen Spielen in Rio 2016 und PyeongChang 2018 verantwortlich. Seit 2018 verantwortete der gelernte Bankkaufmann dann den Bereich Sales der DSM.

    Ab sofort übernimmt Michael Steinemann die Leitung der Geschäftsbereiche Vertrieb und Partnermanagement bei der Volleyball Bundesliga. In seinen Aufgabenbereich fällt vor allem die Vermarktung der Volleyball Bundesliga, des Pokalfinals sowie des Supercups. Darüber hinaus sollen bestehende Partnerschaften weiterentwickelt werden. Steinemann berichtet direkt an die VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler und Julia Retzlaff.


    Michael Steinemann wird neuer Leiter Vertrieb und Partnermanagement der VBL. (Foto: Marc Fippel Fotografie)

    Steinemann: „Sportsponsoring ist mehr als ein Marketing- und Kommunikationsinstrument. Es kann Unternehmensziele und -werte auf eine einzigartige, nahbare und emotionale Weise in die Gesellschaft transportieren. Die Volleyball Bundesliga bietet diese Plattform für Unternehmen. Gemeinsam als VBL-Team werden wir mit unseren Partnern neue Potenziale schaffen und sichtbar machen.“

    VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler freut sich über den Neuzugang auf der Position: „Mit Michael Steinemann konnten wir einen routinierten und dynamischen Vermarkter gewinnen, der der Volleyball Bundesliga mit seiner Erfahrung neue Impulse in den Bereichen Vermarktung und Partnermanagement geben wird.“

    29.06.2022 11:42
  • CEV lost Europapokal-Begegnungen aus

    CEV lost Europapokal-Begegnungen aus

    Nach der Auslosung der ersten Runden der kommenden Europapokal-Saison durch den Europäischen Volleyballverband (CEV) stehen für einen Teil der Bundesligisten die ersten Gegner fest.  

    Die fünf Teilnehmer an der CEV Champions League Volley, dazu gehören bei den Männern die BERLIN Recycling Volleys, der VfB Friedrichshafen, die SWD powervolleys Düren sowie bei den Frauen Allianz MTV Stuttgart und der SC Potsdam, steigen direkt in der Gruppenphase (vierte Runde) ein. Die Last, sich über die Vorrunden zu qualifizieren, entfällt damit für diese Teams. Die Auslosung der Gruppengegner in der vierten Runde erfolgt erst im September. Bis dahin müssen sich die fünf deutschen Spitzen-Teams noch in Geduld üben, gegen wen sie in der Beletage des europäischen Volleyballs antreten dürfen.

    Im CEV Volleyball Cup, dem zweithöchsten europäischen Pokal-Wettbewerb, treten bei den Männern die SVG Lüneburg gegen den Verlierer aus der ersten Runde der Champions League zwischen Budva BUDVA (Montenegro) und SK Zadruga AICH/DOB (Österreich) an. Die WWK Volleys Herrsching treffen auf den Verlierer aus einer Champions League-Zweitrunden-Partie. Bei den Frauen trifft der Dresdner SC gleich im 1/16-Finale auf den italienischen Top-Club Yamamay e-work BUSTO ARSIZIO – ein gleichermaßen reizvolles wie herausforderndes Los. DerSSC Palmberg Schwerin bekommt es in der gleichen Runde mit dem serbischen Vertreter Zeleznicar LAJKOVAC zu tun.


    Der Dresdner SC tritt im CEV Volleyball Cup gegen den italenischen Top-Club Yamamay e-work BUSTO ARSIZIO an.
    (Foto: Denis Trapp)

    Im CEV Challenge Cup vertritt lediglich der VfB Suhl LOTTO Thüringen die deutschen Farben. Die Mannschaft aus Thüringen greift bei ihrer Rückkehr auf die europäische Bühne erst im 1/16-Finale ins Geschehen ein. Gegner wird dabei der Gewinner aus der Partie Slavia EU BRATISLAVA (Slowakei) gegen Azerrail BAKU (Aserbaidschan) sein.  

    28.06.2022 16:41
  • Bundesliga- versammlung 2022: VBL stellt Weichen in wichtigen Handlungsfeldern

    Bundesliga- versammlung 2022: VBL stellt Weichen in wichtigen Handlungsfeldern

    Beratungen zur Liga- und Wettbewerbsstruktur, die Neuordnung der Finanzstrukturen sowie neue Akzente in Vertrieb und Vermarktung standen im Mittelpunkt der jährlichen Mitgliederversammlung der Volleyball Bundesliga (VBL), zu der sich die Vereinsvertreter:innen der 73 Mannschaften vom 10. bis 11. Juni trafen. Ein Jahr nach den umfassenden strukturellen, personellen und inhaltlichen Umbrüchen blickten die Mitglieder zudem auf bewegte Monate zurück.

    Die Neuordnung der Finanzstrukturen umfasst eine klarere Strukturierung des VBL-Haushalts. So werden zukünftig die Themenfelder Zukunftsprojekte, Nachwuchsförderung, Medienrechte sowie Schiedsrichterwesen in separaten, ligenspezifischen Projekthaushalten abgebildet. „Wir tragen damit dem Masterplan Rechnung, der eine stärkere Differenzierung der Schwerpunktthemen in den Frauen- und Männerligen vorsieht“, so VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler. Im Zuge dieser Veränderungen beschlossen die Bundesligisten zudem ohne Gegenstimmen eine Anhebung sowie neue Staffelung der Lizenzgebühren ab der kommenden Saison.

    Zusätzliche Erlöse verspricht sich die VBL auch durch neue Ansätze in Vertrieb und Vermarktung. Im Bewusstsein, dass zusätzliche Vermarktungserlöse Voraussetzung für das Wachstum der Volleyball Bundesliga sind, hat der Aufsichtsrat in den zurückliegenden Monaten einen Strategiewechsel auf den Weg gebracht. Zukünftig wird sich die VBL im Zuschnitt der Vermarktungspakete beweglicher aufstellen. Neue wertvolle Impulse erhoffen sich die Verantwortlichen zudem vom Geschäftsleiter Vertrieb, der seine Position zum 1. Juli antritt.

    Großen Raum nahmen die Beratungen über Veränderungen in der Liga- und Wettbewerbsstruktur ein. Ziel ist es, die Lücke zwischen der 1. Bundesliga und der zweigleisigen 2. Bundesliga nachhaltig zu verringern, um auf diese Weise die Voraussetzungen für einen geregelten Auf- und Abstieg zu schaffen. Eine zusätzliche Wettbewerbsebene zwischen der 1. und 2. Bundesliga bietet eine Lösungsmöglichkeit hierfür. Die Bundesligaversammlung erteilte dem VBL-Vorstand den Auftrag, mit dem Deutschen Volleyball-Verband über entsprechende Veränderungen des Kooperationsvertrags zu verhandeln. Eine finale Entscheidung wurde auf einen späteren Zeitpunkt vertagt.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende Siegmar Müller betonte in seiner Eröffnungsrede, dass „ein funktionierender Auf- und Abstieg zur DNA eines sportlichen Wettbewerbs gehört. Wie sonst sollen Sportlerinnen und Sportler sowie Trainerinnen und Trainer motiviert werden, wenn sie den Lohn für eine Meisterschaft nicht ernten können. Wir müssen daher gemeinsam alles daransetzen, diese Durchlässigkeit zwischen den Ligen zu erreichen. Ansonsten gefährden wir auf Dauer die Existenz der professionellen Bundesligen in Deutschland.“ Nicht nur in diesem Zusammenhang appellierte er eindringlich an das Gemeinschaftsgefühl aller Teilnehmer:innen: „Die Zukunft der Volleyball Bundesliga wird wesentlich davon abhängen, ob wir uns alle als Interessengemeinschaft verstehen.“


    Der Aufsichtsratsvorsitzende Siegmar Müller während seiner Eröffnungsrede bei der jährlichen Mitgliederversammlung der Volleyball Bundesliga. (Foto: VBL)

    Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL, blickte in ihrem Bericht auf eine arbeitsintensive Spielzeit zurück, die zum dritten Mal in Folge von Corona geprägt war und somit unverändert große Herausforderungen mit sich brachte. Dank des großen Engagements aller konnten schlussendlich 955 von 979 Spielen durchgeführt werden – ein großer Erfolg! „Begeisternde Spiele in den Playoffs und ausverkaufte Hallen machen nach den Geisterspielen der Vormonate Mut für die kommende Saison“, so Retzlaff. Sie konstatierte zudem, dass sich die Entscheidung bezahlt gemacht habe, unterschiedliche Medienrechtestrategien in den Bundesligen bei den Frauen und Männern zu verfolgen. Darüber hinaus gab es zum ersten Mal überhaupt flächendeckende Streams in den 2. Bundesligen.

    Die VBL-Clubs waren ebenso international erfolgreich – Allianz MTV Stuttgart sicherte sich die Silbermedaille im CEV Cup und den BERLIN RECYCLING Volleys gelang der Einzug in das Viertelfinale der Champions League. In der kommenden Saison wird die VBL mit insgesamt zehn Plätzen in die europäischen Wettbewerbe starten. Dabei sind fünf Clubs für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert – ein Rekord und ein starkes Signal.

    Abgerundet wurde das zweitägige Programm durch ein Workshopangebot für die Vereine. Für neue Teammanager:innen und Aufsteiger gab es eine Orientierungsveranstaltung und in einem Workshop zur bFAN-App bekamen die Vereinsvertreter:innen Anregungen zur Verwendung der App.

    14.06.2022 11:49
  • 10 Teams melden für Wettbewerbe auf europäischer Ebene

    10 Teams melden für Wettbewerbe auf europäischer Ebene

    Zehn Startplätze für die Wettbewerbe auf europäischer Ebene – davon erstmals fünf Plätze in der Gruppenphase der CEV Champions League Volley – stehen der Volleyball Bundesliga (VBL) in der Saison 2022/23 zur Verfügung. Das erste Mal seit Jahren schöpfen die Bundesliga-Teams das komplette Kontingent aus, sodass keine Position unbesetzt bleibt. Damit ist in der kommenden Spielzeit, vorbehaltlich der Bestätigung durch die CEV, eine deutsche Mannschaft mehr auf dem internationalen Parkett vertreten als in der abgelaufenen Saison.

    Die zwei Dauergäste in der CEV Champions League Volley werden die deutschen Farben erneut in der Königsklasse der Männer vertreten: Der Serienmeister BERLIN RECYCLING Volleys gehört ebenso zu den 18 Mannschaften, die direkt für die Gruppenphase qualifiziert sind, wie der VfB Friedrichshafen. Erstmals steht den Männern ein dritter Champions League-Startplatz für die Gruppenphase zur Verfügung, sodass die SWD powervolleys Düren auch in der höchsten internationalen Spielklasse starten werden. Grund dafür ist der Ausschluss russischer Teams, der dazu geführt hat, dass die Männer im Champions League-Ranking auf Platz drei hochgerutscht sind. Bei den Frauen starten der Meister Allianz MTV Stuttgart und der Vizemeister SC Potsdam in der kommenden Saison in der CEV Champions League Volley und sind ebenso direkt für die Gruppenphase qualifiziert. Für Potsdam ist es nach insgesamt drei Auftritten im CEV Volleyball Cup (ehemals CEV Cup) bzw. CEV Challenge Cup die Premiere in der Königsklasse.


    Der SC Potsdam greift in der kommenden Saison 2022/23 das erste Mal in der CEV Champions League Volley an.
    (Foto: Moritz Bosold)

    Neue Saison, neue Regeln: Der Europäische Volleyball Verband (CEV) hat den Champions League-Wettbewerb reformiert und zwischen der Gruppenphase und dem Viertelfinale eine Playoff-Runde eingeführt. Während die Gruppensieger direkt ins Viertelfinale einziehen, spielen die fünf Gruppenzweiten und der beste Gruppendritte die restlichen drei Viertelfinalplätze aus. Die Playoff-Runde wird im K.O.-System mit Heim- und Auswärtsspiel ausgetragen. Die übrigen Gruppendritten sind direkt für das Viertelfinale des CEV Volleyball Cups qualifiziert. Für die Gruppenvierten ist der Ausflug nach Europa beendet.

    Der Dresdner SC und der SSC Palmberg Schwerin treten in der kommenden Spielzeit im CEV Volleyball Cup an. Das Team vom VfB Suhl LOTTO Thüringen wird Deutschland im CEV Challenge Cup vertreten.

    Zusätzlich werden die SVG Lüneburg sowie die WWK Volleys Herrsching die deutschen Farben im CEV Challenge Cup vertreten. Für die Herrschinger ist es der erste Auftritt auf internationalem Parkett in der Vereinsgeschichte.

    Die Auslosung der Partien der dritten Runde der CEV Champions League Volley sowie des CEV Volleyball- und Challenge Cups findet am 28. Juni im European Broadcasting Center (EBC) in Luxemburg ab 12:00 Uhr statt.

    Der Termin zur Auslosung der Gruppenphase zur CEV Champions League Volley 2023 wird noch bekannt gegeben.

    Die Spiele in der CEV Champions League Volley 2023 beginnen mit den Qualifikationsrunden (ohne deutsche Beteiligung) ab dem 20. September. Die Gruppenphase der Männer startet am 08. November, die der Frauen am 06. Dezember.

    Die Spiele in der ersten Runde im CEV Volleyball Cup und CEV Challenge Cup der Frauen sind für den 22. November terminiert. Die ersten Spiele dieser Wettbewerbe bei den Männern starten bereits ab dem 11. Oktober.

    „Wir sind sehr stolz darauf, dass die Volleyball Bundesliga in der kommenden Saison mit 10 Teams international vertreten ist und alle Startplätze wahrgenommen werden – das ist ein absoluter Spitzenwert und ein wichtiges Signal. Dass gleich fünf VBL-Teams sich in der Gruppenphase des stärksten europäischen Wettbewerbs mit den absoluten Topteams Europas messen können, bietet großartige Chancen zur Weiterentwicklung. Diese Möglichkeit haben sich die Mannschaften durch ihre hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren wirklich verdient“, so Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL.

     

    09.06.2022 10:23
  • Zahlreiche VBL-Trainer:innen unter den neuen 19 A-Trainern des DVV

    Zahlreiche VBL-Trainer:innen unter den neuen 19 A-Trainern des DVV

    Zahlreiche aktuelle oder ehemalige Trainer:innen der Volleyball Bundesliga finden sich unter den neuen 19 A-Trainer:innen des DVV: Konstantin Bitter (Schwarz-Weiß Erfurt), Joachim Greiner (BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe), Felix Jülicher (USC Münster), Matthias Keller (USC Braunschweig), Danilo Mirosavljevic (VC Bitterfeld-Wolfen) und Christy Swagerty (Rote Raben Vilsbiburg) schlossen den 50. Lehrgang erfolgreich ab.

    Zudem waren mit Matthias Keller, der eine der besten Hausarbeiten angefertigt hat, Jochen Schöps und Markus Steuerwald einige ehemalige Nationalspieler unter den Absolventen.


    Ex-Nationalspieler Jochen Schöps (Mitte) konnte mit seinen Leistungen im Rahmen der DVV-A-Trainerausbildung überzeugen.
    (Foto: privat)

    Zum Abschluss des knapp einjährigen Lehrgangs fanden die mündlichen Prüfungen auf Wunsch der Teilnehmer wieder in Präsenz in Köln statt. Unter dem Vorsitz von Ralph Bösling, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft, mussten sich die angehenden A-Trainer*innen dreißig Minuten den Fragen von Prüfer Dr. Jimmy Czimek stellen und konnten dabei größtenteils mit ihrem Wissen überzeugen.

    In der vierstündigen schriftlichen Lernerfolgskontrolle haben Jan Herkommer und David Kurz sowie Philipp Sigmund, Landestrainer männlich in Baden-Württemberg mit knapp 90 Prozent die besten Leistungen gezeigt.

    Der 1. Teil des kommenden 51. A-Trainer-Lehrgangs, zu dem die Teilnehmer:innen bereits nominiert und eingeladen wurden, wird vom 19.-28. August in Köln stattfinden.

    02.06.2022 19:17

Spielplan & Tabelle

Spiele

Freitag, 6. Mai 2022

20:00
Potsdam SC Potsdam
2:3
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
2:3

Sonntag, 8. Mai 2022

19:15
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
3:0
Potsdam SC Potsdam
3:0

MVP & Topscorer

1. Bundesliga

Most Valuable Player

1. Bundesliga

Topscorer

  • 170

    Angriffspunkte

    5

    Aufschlagpunkte

    16

    Blockpunkte

  • Außenangriff

    162

    Angriffspunkte

    12

    Aufschlagpunkte

    12

    Blockpunkte

  • Außenangriff

    112

    Angriffspunkte

    4

    Aufschlagpunkte

    22

    Blockpunkte

  • 115

    Angriffspunkte

    3

    Aufschlagpunkte

    7

    Blockpunkte

  • Mittelblock

    48

    Angriffspunkte

    5

    Aufschlagpunkte

    28

    Blockpunkte

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