• Friedrichshafen holt niederländischen Nationalspieler Berkhout

    Friedrichshafen holt niederländischen Nationalspieler Berkhout

    (SID) Der Zuspieler soll die Volleyballer vom Bodensee in der kommenden Saison im Kampf um Titel verstärken.

    Der VfB Friedrichshafen ist in der Volleyball Bundesliga (VBL) auf der Suche nach einem neuen Regisseur fündig geworden. Nach dem Abgang von Kapitän Aleksa Batak soll künftig der niederländische Nationalspieler Joris Berkhout das Spiel des 13-maligen deutschen Meisters lenken. Der 26 Jahre alte Zuspieler kommt vom Ligakonkurrenten SWD powervolleys Düren an den Bodensee und unterschrieb dort einen Einjahresvertrag.


    Joris Berkhout war ein wichtiger Eckpfeiler der erfolgreichen Saison der SWD powervolleys Düren - und spielt nun am Bodensee zu.
    (Foto: Jan Drexler)

    Berkhout will mit Friedrichshafen um Trophäen spielen. "Das will hier ja der ganze Klub", betonte er. Im Pokalfinale gegen den späteren Sieger SVG Lüneburg habe man gesehen, "dass der VfB ganz nah am Titel dran war. Und wir dürfen uns nicht davor scheuen, den Titelhunger auch ganz klar zu kommunizieren".

    05.06.2026, 15:32
  • Schwerin holt spanische Nationalspielerin Priante

    Schwerin holt spanische Nationalspielerin Priante

    (SID) Die Zuspielerin sammelte bereits in Wiesbaden Bundesliga-Erfahrung.

    Der deutsche Volleyball-Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin hat sich auf der Zuspielerposition mit der spanischen Nationalspielerin Ariadna Priante verstärkt. Wie der Verein am Freitag mitteilte, kommt die 24-Jährige vom polnischen Erstligisten Sokol & Hagric Mogilno und wird künftig gemeinsam mit Hannah Kohn die Fäden im Spiel der Schwerinerinnen ziehen.


    Die spanische Nationalspielerin Ariadna Priante verstärkt zukünftig den SSC Palmberg Schwerin auf der Zuspielposition.
    (Foto: volleyballworld)

    Priante, die in der Saison 2022/23 schon beim VC Wiesbaden unter Vertrag gestanden hatte, verfüge "über wertvolle internationale Erfahrung und kennt die Bundesliga bereits", sagte Cheftrainer Felix Koslowski: "Sie ist eine sehr dynamische Zuspielerin, die das Spiel schnell lesen kann und ihre Angreiferinnen hervorragend einzusetzen weiß."

    05.06.2026, 12:38
  • NETZwerk der Werte: Warum Leistung ohne Haltung leer bleibt

    NETZwerk der Werte: Warum Leistung ohne Haltung leer bleibt

    Wenn sich Unternehmen im Volleyball engagieren, betreten sie ein Feld aus Werten. Ein Spielfeld, das sichtbar, überprüfbar und emotional erfahrbar ist. Teamgeist ist hier kein Claim. Fairness keine Floskel. Datracon wird ein Teil des Volleyballs. Ziele, Identität und Haltung finden Schnittmengen. Diese Serie "NETZwerk der Werte" erzählt genau davon. Vom Werte-Transfer und der Wirkung der Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga (VBL). 

    Warum Leistung ohne Haltung leer bleibt

    Sport formt. Nicht, weil er Muskeln baut, sondern weil er zeigt, wer man wirklich ist – unter Druck, nach einer Niederlage, in dem Moment, in dem niemand mehr zuschaut. datracon-Gründer Daniel Traub hat das auf dem Bolzplatz im Remstal gelernt. Und nie wieder vergessen. In dieser Ausgabe von NETZwerk der Werte zeigt Traub, wie Sport und Unternehmertum aus denselben Wurzeln wachsen: aus Vertrauen, aus Haltung, aus dem Mut, Verantwortung zu übernehmen. Auch dann, wenn es unbequem wird.

    Leistung und Werte gehören im Sport zusammen. Sie entstehen im selben Raum, sie wirken aus derselben Haltung heraus. Und beides ist verdichtetes Leben – auf engem Raum, in kurzer Zeit. Unter Beobachtung. Entscheidungen. Druck. Vertrauen. Scheitern. Neubeginn. Alles passiert schneller, klarer, sichtbarer. Wie unter einem Brennglas.

    Wer das einmal erlebt hat, sieht vieles anders. Und dabei spielt es keine Rolle, wo man diese Erfahrung macht: bei Olympischen Spielen oder als Kind beim Kicken. Daniel Traub kommt vom Bolzplatz im Remstal. Er hat dort fürs Leben gelernt.


    Datracon war bereits beim Zoi DVV-Pokalfinale 2026 Teil des NETZwerks der Werte der Volleyball Bundesliga.
    (Foto: Justus Stegemann)

    Seitdem kennt er die Dynamiken von Vertrauen und Verantwortung, von stiller Führung und echtem Zusammenhalt. Er weiß, wie schnell sich Stimmungen drehen können. Wie entscheidend es ist, dranzubleiben, wenn es eng wird. Wie aus Einzelnen ein Team wird und wie ein Team nur dann trägt, wenn jeder seinen Teil übernimmt. Er hat erfahren: Leistung ohne Haltung bleibt hohl. Und Werte werden erst dann sichtbar, wenn es wirklich darauf ankommt.

    All das prägt. All das hilft. Auch auf seinem beruflichen Weg bei einer Bank: frühe Verantwortung, ein Studium neben dem Vollzeitjob. Sein Chef honoriert das. Denn Traub reduzierte nicht, weil er studierte – er zog beides durch, mit Disziplin und klarer Priorität. „Ich habe weiterhin Vollzeit gearbeitet und parallel studiert.“

    Man kann diesen Satz überlesen. Man kann ihn auch als Programm verstehen. Leistung war bei Daniel Traub nie Show. Eher Selbstverständnis. Dann kommt der Einschnitt. Ein neuer Vorstand. Ein anderes Klima. „Ich habe erlebt, wie schnell ein Arbeitsumfeld kippen kann, wenn Respekt und Vertrauen fehlen.“

    Solche Erfahrungen macht niemand leichtfertig – und sie bleiben nicht folgenlos. Diese Phase war fordernd. Und doch liegt genau dort der Wendepunkt. Denn Traub zieht eine Konsequenz, die nicht nach außen zeigt, sondern nach innen: „Damals dachte ich immer, die Verantwortlichkeit liegt zu 100 Prozent im Außen. Das ist aber nicht so.“

    Auch im Sport gibt es diese Momente: nach einer Niederlage, in der Kabine, wenn es still wird. Statt die Schiedsrichter:innen oder die Mitspieler:innen zu kritisieren, beginnt der nächste Schritt bei sich selbst. „Ganz vieles, was passiert, liegt auch an der eigenen Reaktion“, sagt Traub. Und fügt hinzu: „Jeder handelt so, wie er kann.“ Das ist kein theoretischer Gedanke. Es ist gelebte Haltung. Dankbarkeit und Demut sind für ihn keine Floskeln, sondern Konsequenzen aus Erfahrung. Aus dieser Haltung wächst Reife.

    Im Sport gibt es den Moment, in dem man aufhört, nur mitzuspielen – und anfängt, das Spiel zu gestalten. Als Traub sich 2012 selbstständig machte, tat er genau das. Er hatte am Tisch mit Unternehmer:innen gesessen und gesehen, wie sehr ihnen ein echtes Gegenüber fehlt: jemand, der nicht nur rückwärts auf Zahlen schaut, sondern den strategischen Kurs nach vorne mitdenkt, vorausdenkt, mitträgt. „Immer klar, immer direkt, unmissverständlich. Das sind meine drei Hauptleitlinien.“


    Daniel Traub, Geschäftsführer der datracon GmbH & Co. KG, setzt auf klare, direkte Kommunikation für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. (Foto: datracon)

    Viele seiner Kund:innen schätzen genau das: „Endlich sagt mir mal jemand, was wirklich läuft – und nicht nur das, was ich hören will.“ Heute begleitet Daniel Traub mit datracon Unternehmer:innen und Führungskräfte genau dort, wo es in Organisationen meist entscheidet: bei Klarheit, Verantwortung und Zusammenspiel. Es geht um Entscheidungen, die nicht in Dauerschleifen hängen bleiben. Um Zusammenarbeit, die verbindlich wird. Und um Kommunikation, die klärt – statt Energie zu verbrennen. Gerade in Phasen, in denen Tempo und Druck steigen.

    Sein Ansatz verbindet zwei Welten: die Welt der Zahlen – Bilanzierung, Steuern, Revision – und die Welt des Menschen: Coaching, Führung, Organisationsentwicklung. Er spricht mit Steuerberater:innen auf Augenhöhe. Und gleichzeitig mit Führungskräften über innere Haltung. Das ähnelt dem Sport: Taktik allein reicht nicht. Fitness allein reicht nicht. Es braucht beides: Struktur und Ausrichtung.

    In seinen Coachings nutzt er Bilder aus dem Sport bewusst als Brücke. Die Frage nach der Viererkette wird zur Frage nach Teamstruktur. Der erfolgreiche Block im Volleyball zur Metapher für klare Führung: „Wer im Spiel keinen Block setzt, schützt sein Team nicht. Wer als Geschäftsführer Konflikte nicht moderiert oder Verantwortung nicht übernimmt, wird durchlässig.“ Solche Bilder öffnen. Sie machen Kritik annehmbar. Sie holen Menschen aus der Abwehr.

    Sein Engagement in der Volleyball Bundesliga ist keine reine Sponsorenstrategie. Es ist eine innere Logik. Traub erkennt im Spitzensport die Parallelen zu seinem Beruf: Führung unter Druck. Vertrauen als Fundament. Entwicklung über Jahre. Er sieht den Mut von Menschen wie VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema, die Veränderungen vorantreibt. Und er weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn Widerstand nicht sachlich, sondern persönlich wird: „Vertrauen entsteht nicht durch PowerPoint. Sondern durch Begegnung.“

    Bei Partnermeetings trifft er Gleichgesinnte: Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Verantwortliche, die ähnlich ticken. Menschen, die wissen, dass Erfolg nicht nur aus Zahlen besteht. Zwischen 24 und 30 Mandate begleitet Traub parallel. Für ihn ist das kein Chaos. Es ist sein Spielfeld. „Ich liebe Komplexität. Es kann für mich nicht komplex genug sein“, sagt er. Sein Unternehmen trägt diese Haltung auch formal. Die Zertifizierung in der Gemeinwohlökonomie ist kein Greenwashing. Sie ist Ausdruck eines Verständnisses von Führung, das Werte nicht als Beiwerk begreift, sondern als Grundlage echter Zukunftsfähigkeit: „Nachhaltigkeit bedeutet für mich: echte, wahre Zukunftsfähigkeit.“ So wie Nachwuchsarbeit im Sport kein Bonus ist, sondern Bedingung für Zukunft. So wie Teamgeist nicht nebenbei entsteht, sondern Fundament für Erfolg bildet.

    Vielleicht lässt sich Daniel Traubs Weg mit einem Satz beschreiben: Er hat nie aufgehört, Sportler zu sein. Nur der Platz hat sich verändert.

    Martin Haar

    Über datracon

    datracon begleitet Unternehmen und Führungskräfte in Phasen, in denen es wirklich zählt: Ob Wachstum, Krise oder Generationswechsel, Klarheit schafft Richtung. Im Mittelpunkt steht Führung, die trägt und Orientierung gibt. Entscheidungen werden sauber geklärt, bevor Druck sie teuer macht. Zusammenarbeit wird verbindlich statt nebeneinanderher organisiert. Kommunikation löst Konflikte, statt Energie zu verbrennen. Veränderung zeigt sich im Alltag, nicht nur auf Folien. Kultur entsteht durch Haltung und durch konsequentes Handeln. Unter Druck gilt: klare Rollen, klare Signale, Verantwortung im richtigen Moment. Schwerpunkte: Coaching, Führung, Organisationsentwicklung. Zielgruppen: Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Führungskräfte. Engagement: Partner der Volleyball Bundesliga (VBL). Sitz in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart.

    Mehr unter https://www.datracon.de.

    04.06.2026, 10:56
  • Gemeinsam weiter für mehr Sichtbarkeit: Volleyball Bundesliga und ProPosition bauen Partnerschaft aus

    Gemeinsam weiter für mehr Sichtbarkeit: Volleyball Bundesliga und ProPosition bauen Partnerschaft aus

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) und ihr Premium-Partner ProPosition Werbeagentur GmbH setzen ihre Zusammenarbeit auch in der Spielzeit 2026/27 fort. Die Partnerschaft für aufmerksamkeitsstarke Außenwerbung mit Fokus auf den Highlights des Volleyball-Jahres wird um ein weiteres Jahr verlängert und im Umfang erweitert. Zusammen wollen VBL und ProPosition die Sichtbarkeit des Spitzenvolleyballs in Deutschland mit wirkungsvollen Out-of-Home-Kampagnen weiter ausbauen und Spieler:innen überzeugend in Szene setzen.

    Bereits in der vergangenen Saison sorgten gemeinsame Kampagnen für eine erhöhte Präsenz der Volleyball Bundesliga und ihrer Events im öffentlichen Raum. Insbesondere bei begleitenden Maßnahmen rund um den Saisonstart und das Zoi DVV-Pokalfinale arbeiteten die VBL, ihre Vereine und die ProPosition Werbeagentur GmbH erfolgreich zusammen.

    „Gemeinsam ist es uns gelungen, Volleyball im Alltag sichtbarer zu machen und Menschen emotional für unsere Sportart zu begeistern. Besonders die aufmerksamkeitsstarke Kampagne zum Zoi DVV-Pokalfinale hat gezeigt, welches Potenzial in kreativer Außenwerbung für den Volleyball steckt“, sagt Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga. „Wir freuen uns, ProPosition auch in Zukunft als starken und engagierten Partner für unseren Sport an der Seite zu haben.“


    ProPosition setzt gemeinsam mit der VBL die Out-of-Home-Kampagnen zu den Saison-Highlights um und ist auch in den Arenen der Ligen präsent. (Foto: Jan Drexler)

    Auch bei ProPosition blickt man positiv auf die bisherige Zusammenarbeit und die kommenden Projekte. Patrick Wollny-Geiger, Leiter Sportsponsoring bei der ProPosition Werbeagentur GmbH, erklärt: „Die Partnerschaft auf Augenhöhe, ein vielfältiges und lebendiges Netzwerk, sowie das gemeinsame Ziel dem Volleyballsport die verdiente Aufmerksamkeit zu verschaffen, treibt uns an, diesen Weg gemeinsam weiterzuverfolgen und die Zusammenarbeit zu intensivieren. Hierbei gilt es die Akzeptanz der Bevölkerung an Außenwerbung zu nutzen und den Sport großflächig und überregional noch bekannter zu machen.“

    Der Full-Service-Dienstleister für regionale und nationale Werbekampagnen aus Baden-Württemberg und die VBL richten ihre Kooperation auch künftig klar auf gemeinsame Aktivierungen im Bereich Out-of-Home-Kommunikation aus. Geplant sind noch umfangreichere Kampagnen zu ausgewählten Saisonhöhepunkten sowie Maßnahmen an den Standorten der Erstliga-Clubs, um Volleyball noch stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken und neue Zielgruppen für die Sportart zu begeistern. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Zoi DVV-Pokalfinale 2027, das erstmals in der LANXESS arena Köln ausgetragen wird, und Volleyballfans in der Region ein völlig neues Eventerlebnis bietet.


    Über ProPosition

    Die ProPosition GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart und weiteren Standorten in Berlin und Düsseldorf ist seit 1992 Spezialist für Out-of-Home-Kommunikation. Als Full-Service-Dienstleister realisiert das Unternehmen regionale und nationale Werbekampagnen an über 600.000 Standorten im gesamten Bundesgebiet. Die ProPosition begleitet Kundinnen und Kunden von der fundierten Zielgruppen- und Marktanalyse über die strategische Mediaplanung bis hin zur Umsetzung und Erfolgskontrolle – persönlich, passgenau und mit Weitblick.

    03.06.2026, 11:16
  • ASV Volleys setzen auf nachhaltigen Neuaufbau und starten in der Saison 2026/27 in der 2. Bundesliga

    ASV Volleys setzen auf nachhaltigen Neuaufbau und starten in der Saison 2026/27 in der 2. Bundesliga

    Die ASV Volleys, das Volleyball-Bundesligateam des ASV Dachau, werden in der kommenden Saison 2026/27 in der 2. Bundesliga antreten. Der Rückzug aus dem Oberhaus hat auch spielrechtliche Auswirkungen auf Spielplan und Abstiegsregelungen in der 1. und 2. Bundesliga Männer.
     

    Hintergrund der Entscheidung

    „Wir gehen einen Schritt zurück, um zwei nach vorne zu gehen. Diese Entscheidung ist nicht leicht, aber sie ist die richtige. Wir bauen eine Mannschaft, die für Dachau steht, mit Spielern, die hier leben, arbeiten und trainieren. Und wir bauen ein Umfeld, in dem Leistungssport langfristig funktioniert, nicht nur eine Saison lang“, erklärt Denis Werner, Abteilungsleiter Volleyball ASV Dachau.

    Die Entscheidung basiert auf einer umfassenden Analyse der sportlichen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen am Standort Dachau.

    Auf der Finanzierungsseite konnte das Budget der vergangenen Erstliga-Saison nicht in vollem Umfang erneut gesichert werden. Der Wegfall eines Hauptsponsors sowie die deutliche Reduzierung eines weiteren Engagements hätten eine Kaderplanung auf Erstliga-Niveau nur unter erheblichen Einschränkungen ermöglicht. Hinzu kommt, dass die Wettbewerbsfähigkeit im Volleyball nicht allein von finanziellen Mitteln abhängt. Faktoren wie Wohnraum, berufliche Perspektiven, Unterstützungsangebote für Spieler sowie ein leistungsfähiges Umfeld spielen eine zunehmend wichtige Rolle und sollen am Standort Dachau weiterentwickelt werden.

    Gleichzeitig ist die Entwicklung des Standorts eng mit dem Ausbau der sportlichen Infrastruktur verbunden. Insbesondere mit Blick auf Zuschauererlebnis, Partneraktivierungen und Veranstaltungsqualität bietet eine moderne Spielstätte wichtige Perspektiven für die Zukunft. Der angestrebte Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga bleibt deshalb eng mit dem Neubau einer modernen Sportstätte in Dachau verknüpft.
     

    Abstimmung mit der Volleyball Bundesliga

    Die ASV Volleys haben die Entscheidung vertrauensvoll mit der Volleyball Bundesliga abgestimmt. „Wir bedauern, dass die ASV Volleys den Schritt in die 2. Bundesliga gehen müssen. Gleichzeitig ist die Entscheidung angesichts der Rahmenbedingungen am Standort nachvollziehbar. Die Verantwortlichen übernehmen Verantwortung für die langfristige Entwicklung des Vereins und schaffen damit die Grundlage für eine nachhaltige Perspektive“, so Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin Volleyball Bundesliga. Sie ergänzt: „Die Neuorientierung der ASV Volleys ist eine standortspezifische Entscheidung und kein Ausdruck einer strukturellen Entwicklung im deutschen Männer-Volleyball. Die 1. Bundesliga Männer ist stabil aufgestellt und verzeichnet in zentralen Kennzahlen wie Zuschauerinteresse, Reichweite und wirtschaftlicher Entwicklung weiterhin eine positive Entwicklung.“


    Auswirkungen Spielplan und Auf- und Abstiegsregelungen

    Der Rückzug der ASV Volleys hat Auswirkungen auf den Spielbetrieb sowie die Auf- und Abstiegsregelungen der Männer-Bundesligen. In der 1. Bundesliga Männer bleibt der frei gewordene Startplatz unbesetzt, sodass die Liga in der Saison 2026/27 mit 14 Mannschaften an den Start geht. Ungeachtet des Rückzugs wird ein Team sportlich absteigen (Ziffer 23.1.1 Lizenzstatut).

    Die 2. Bundesliga Süd Männer wird aufgrund der veränderten Ausgangslage mit 14 statt 13 Mannschaften in die neue Spielzeit gehen. Entsprechend erhöht sich die Zahl der sportlichen Absteiger am Saisonende von zwei auf drei Teams (Ziffer 23.8.4 Lizenzstatut).

    02.06.2026, 10:02

Spielplan & Tabelle

Spiele

Mittwoch, 22. April 2026

19:00
3:0
3:0

MVP & Topscorer

1. Bundesliga

Most Valuable Player

1. Bundesliga

Topscorer

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