• Krimi in Spiel zwei: Suhl vor erster Meisterschaft

    Krimi in Spiel zwei: Suhl vor erster Meisterschaft

    (SID) Die Volleyballerinnen vom VfB Suhl LOTTO Thüringen greifen nach dem ersten Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte. Der Pokalsieger setzte sich am Samstagabend in einem Krimi 3:2 (23:25, 25:11, 24:26, 25:14, 15:13) beim Dresdner SC durch und führt nun in der Best-of-five-Serie mit 2:0. Der Pokalsieger kann damit am Mittwoch (19.00 Uhr/Dyn) vor heimischer Kulisse das Double perfekt machen.

    Im Gegensatz zum klaren 3:0-Sieg der Suhlerinnen zum Auftakt entwickelte sich in Dresden ein packender Schlagabtausch. Nach dem knappen ersten Durchgang, den sich das Heimteam schnappte, schaffte Suhl schnell den Ausgleich. Im dritten Satz behielt Dresden erneut in einem engen Finish die Oberhand, doch die passende Antwort hatten wieder die Gäste parat - die dann auch den entscheidenden fünften Durchgang gewannen.


    Suhl greift nach der Meisterschaft. (Foto: Leo Ziems)

    Suhl hatte die reguläre Saison auf Platz zwei abgeschlossen und im Halbfinale der Playoffs für das Aus des Titelverteidigers SSC Palmberg Schwerin gesorgt. Für Dresden geht es im Finale um die siebte Meisterschaft der Vereinsgeschichte und die erste seit 2021.

    20.04.2026, 22:41
  • Playoffs 1. Bundesliga Männer: Lüneburg wartet auf den Gegner im Finale

    Playoffs 1. Bundesliga Männer: Lüneburg wartet auf den Gegner im Finale

    Die SVG Lüneburg steht als erster Finalist der diesjährigen Playoffs der Volleyball Bundesliga fest. Die Mannschaft von Cheftrainer Stefan Hübner setzte sich im zweiten Spiel der Halbfinalserie 3:1 (25:20, 26:24, 22:25, 26:24) bei den SWD powervolleys Düren durch. Der Finalgegner steht noch nicht fest. Am Samstag hatte der amtierende Meister BERLIN RECYCLING Volleys beim VfB Friedrichshafen den Einzug ins Finale im ersten Anlauf verpasst. Die „Häfler“ setzten sich in einem nervenaufreibenden Classico des deutschen Volleyballs 3:2 (16:25, 25:22, 21:25, 25:20, 15:12) durch. Die Entscheidung in der Best-of-Three-Serie fällt am 26.04. ab 17 Uhr in Berlin.

    Die Lüneburger, die noch das Final-Rückspiel im CEV Cup vor der Brust haben, verhinderten ein drittes Spiel in einer Nervenschlacht: „Es war wirklich ein schwieriges Spiel. Wir haben gerade in diesem vierten Satz aber immer daran geglaubt, dass wir das schaffen können. Das hat die Mannschaft die gesamte Saison über ausgezeichnet“, sagte Axel Enlund, der sich durch ein Ass zum Matchgewinn an diesem Abend unsterblich machte. Gegen welches Team es im Finale geht, ist dem jungen Schweden egal: „Wir wollen gewinnen, egal gegen wen.“ Ein Finale, in dem auch Dürens Geschäftsführer Tomáš Kocian-Falkenbach gern gestanden hätte: „Ich habe gemerkt, was für ein Spirit in der Mannschaft war. Sie hat auch heute alles gegeben. Lüneburg war besser heute, das müssen wir zugeben. Natürlich hätten wir uns ein drittes Spiel gewünscht, das hätte die Serie verdient gehabt.“

    Lüneburg gewinnt Nervenschlacht
    Die „Lüne-Hühnen“ setzten der Begegnung in Durchgang eins schnell ihren Stempel auf. Starke Aufschlag- und Blockarbeit führten zum 25:20-Satzerfolg. Im Folgenden gelang es der Mannschaft von Trainer Christophe Achten, die Partie offen zu gestalten. Doch Lüneburg blieb das abgeklärtere Team mit den besseren Lösungen zum 26:24. In Satz drei verlor die SVG den Druck im Aufschlag und Düren war sofort voll da. Mehr Variabilität im Angriff und eine stimmungsvolle Halle brachten dem Zoi DVV-Pokalfinalisten von 2025 die notwendigen Emotionen. Mit dem dritten Satzball stellten die Dürener auf 1:2.

    Die powervolleys, die auch in dieser Partie ohne ihren Topangreifer Robin Baghdady auskommen mussten, nahmen eben jene Energie auch in Durchgang vier mit und zwangen SVG-Coach Hübner beim Stand von 7:2 bereits in seine zweite Auszeit. Bis zum 12:6 sah es danach aus, als hole Düren auch diesen Durchgang, doch die Lüneburger arbeiteten den Vorsprung Punkt für Punkt ab. Beim Stand von 22:20 aus Sicht der Gastgeber ging es in die entscheidende Phase. Lüneburg punktete weiter, bei 22:22 nahm Achten eine Auszeit. In einer zerfahrenen Endphase des Satzes bewies die SVG die besseren Nerven und sicherte sich durch MVP Enlund den Finaleinzug.

    Im Anschluss erhielten die Powervolleys, für die die Saison nun beendet ist, aus den Händen von VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema, DVV-Vorstand Sport und Ex-Dürener Jaromir Zachrich sowie Bürgermeister Frank Peter Ullrich die Bronzemedaille für den 3. Platz.

    Emotionen pur auch in Friedrichshafen
    Auch am Bodensee war es ein Auf und Ab der Gefühle. Im ersten Satz erhielt das Team von Cheftrainer Adam Swaczyna keinen Zugriff auf das Spiel und erzielte beim 16:25 keinen einzigen Breakpunkt. Doch wer dachte, dass dies ein schneller Abend für den BRV werden würde, der irrte. Swaczyna brachte in Durchgang zwei Marcus Böhme auf der Mittelblockposition und der Aufschlagjoker Simon Kohn stach. Die „Häfler“ drehten einen 18:20-Rückstand. Während Berlin in Satz drei schnell die Oberhand zurückeroberte und auf die 2:1-Satzführung stellte, bewies der VfB im vierten Durchgang erneut seine Comeback-Qualitäten, die auch im Tiebreak noch eine Rolle spielen sollten.

    Das Wechselbad der Emotionen blieb auch hier nicht aus. Der amtierende Meister lag dank des wie gewohnt auffälligen Berliners Jake Hanes bereits 7:4 vorn, ehe Friedrichshafen die erneute Wende einleitete. Der spätere MVP des Spiels, Marcus Böhme, der im Anschluss von Publikum und Verein in der ausverkauften SPACETECH ARENA mit emotionalen Worten in den Ruhestand verabschiedet wurde, setzte sich mit einem Ass zum 9:7 in Szene. Danach war der Bodensee-Express nicht mehr aufzuhalten.


    Berlin gegen Friedrichshafen: Nachdem der VfB Friedrichshafen Spiel zwei der Halbfinalserie mit 3:2 gewann, kommt es am 26. April ab 17 Uhr in Berlin zum entscheidenden dritten Duell um den Finaleinzug. (Foto: Alexander Hoth)

    Swaczyna: „Es ist noch nicht vorbei.“
    „Das war ein wirklich hartes Spiel, weil wir im ersten Satz überhaupt nicht reingekommen sind“, sagte Swaczyna. „Genau darüber haben wir in den vergangenen Tagen gesprochen: dass wir weitermachen, auch wenn wir leiden. Es ist noch nicht vorbei, es war nur der Ausgleich.“ Der Niederlage entsprechend enttäuscht zeigte sich Berlins Libero Kyle Dagostino: „Wir hatten unsere Chancen. Über weite Strecken haben wir gut angenommen, aber sie haben eben in Schlüsselmomenten mit dem Aufschlag gepunktet. Wir wissen, worum es jetzt geht, werden durchatmen und uns erholen. Es ist immer besser, zu Hause zu gewinnen als auswärts.“

    Dyn überträgt live

    Alle Spiele der Playoffs werden live und on demand bei Dyn übertragen, inklusive Highlights und Zusammenfassungen.

    Halbfinale 3 Berlin vs. Friedrichshafen

    •      So., 26.04.26, 17:00 Uhr: BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen

     

    20.04.2026, 22:34
  • Gotha und Schüttorf stehen im Finale um den Meistertitel in der 2. Bundesliga Männer

    Gotha und Schüttorf stehen im Finale um den Meistertitel in der 2. Bundesliga Männer

    Die Teilnehmer im ersten Playoff-Finalduell in der Geschichte der 2. Bundesliga Männer stehen fest. Vor heimischem Publikum in der Vechtehalle machte der FC Schüttorf 09 am Sonntag mit einem 3:0-Sieg im zweiten Halbfinalmatch gegen den TV Rottenburg den Endspieleinzug perfekt. Bereits am Samstag hatten die Blue Volleys Gotha mit einem deutlichen Sieg gegen die Enervigo Volleys Dresden das Ticket für den Kampf um die erste gesamtdeutsche Zweitliga-Meisterschaft gelöst. Damit kommt es zu einem Showdown der beiden besten Mannschaften aus der Nord- und der Südstaffel.

    Schüttorf arbeitet sich in zwei umkämpften Matches ins Finale


    Im Halbfinal-Hinspiel hatte sich der FC Schüttorf 09 nach einem harten Kampf über fünf Sätze in Rottenburg behauptet und konnte dank des 3:2-Sieges zwei wichtige Punkte ins Rückspiel mitnehmen. Der TV Rottenburg stand nun auswärts entsprechend unter Druck. Die Zuschauer:innen in der Vechtehalle sahen zwei Teams, die nahtlos an das ausgeglichene Hinspiel anknüpften. Schüttorf setzte sich direkt zu Beginn ab – doch die Gäste kamen zurück und TVR-Mittelblocker Yannick Menke stellte per Block auf 7:11. Der FC 09 aber kam wieder heran, angepeitscht durch eine lautstarke Halle und so ging der Satz beim Stand von 19:19 in die Crunchtime. Es entwickelte sich ein Sideout-Schlagabtausch auf absolutem Topniveau, der von stabiler Annahme und vollem Risiko im Angriff auf beiden Seiten geprägt war. Erst ein Angriffsfehler Rottenburgs besiegelte den Satzgewinn für die Hausherren bei 31:29. Beide Mannschaften starteten auch in Durchgang zwei mit angriffslustigem, druckvollem Volleyball, bei dem sich kein Team absetzen konnte. Als sich Schüttorf mit 13:9 doch eine Führung aufbauen konnte, griff Rottenburgs Trainer Jan Scheuermann zur Auszeit. Seine Sechs konnte den Rückstand aber nicht verkleinern. Schüttorf blieb kompromisslos und konnte mit Selbstbewusstsein den zweiten Satz gewinnen (25:18). Rottenburg kam trotzdem kämpferisch aus der Satzpause und auch im dritten Durchgang schenkten sich die Mannschaften nichts. Wie im Satz zuvor konnte sich das Heimteam ab der Satzmitte einen leichten Vorsprung erarbeiten (16:13) und hielt diesen trotz eines Rottenburger Zwischensprints. Der ehemalige Rottenburger Felix Orthmann löste mit einem krachenden Diagonalangriff dann das Finalticket für den FC 09 (25:21).


    Der FC Schüttorf 09 machte in der vollen Vechtehalle mit einem klaren Sieg gegen den TV Rottenburg die Finalteilnahme perfekt.
    (Foto: Hinnerk Schröer)

    Gotha mit Machtdemonstration in den Halbfinalspielen

    Die Blue Volleys Gotha hatten am Samstag um 19 Uhr bereits optimale Bedingungen für den Finaleinzug geschaffen: Ein klarer Hinspiel-Sieg und die heimischen Fans im Rücken bedeuteten für Gegner Enervigo Volleys Dresden eine große Hypothek. Davon war zu Spielbeginn jedoch nichts zu spüren, Dresden begann mutig und begegnete den Gastgebern auf Augenhöhe, blieb immer in Schlagdistanz. Allerdings schaffte es das Team von Trainer Peter Hesse auch nicht, den direkt zu Beginn entstandenen Drei-Punkte-Rückstand zu verkleinern und so konnte Gotha mit 25:21 den ersten Satz gewinnen und damit einen großen Schritt Richtung Finale machen. Den Blue Volleys fehlte nun noch ein Satz zum  Punktgewinn, der die Finalteilnahme bedeuten würde. Doch Dresden gab nicht auf und startete mit Vorsprung in Durchgang zwei. Gotha riss durch eine kleine Serie zur Mitte jedoch das Ruder herum und war in Folge kaum noch zu bremsen. Als Mitteblocker Tim Wagner den Ball druckvoll ins Feld zum Satzgewinn pritschte, kannte der Jubel beim Team von Chefcoach Robert Werner kein Halten mehr. Der sportlich bedeutungslose dritte Satz wurde zu einer kurzen Angelegenheit und so stand am Ende ein klares 3:0 (25:21, 25:15, 25:13) im Derby. MVP Christoph Aßmann sieht den Grund für die Finalteilnahme jedoch nicht nur in diesem Halbfinalmatch, sondern in einer geschlossenen Teamleistung in den Playoffs: „Wir haben als Team sehr gut funktioniert und in den entscheidenden Momenten die nötigen Punkte geholt. Ein wichtiger Faktor war dabei unser breiter Kader, durch den wir ein konstant hohes Niveau im Training und somit auch im Spiel abrufen konnten.“ Dresden konnte hingegen das gewünschte Leistungsmaximum nicht konstant halten. „Spielerisch war das leider nur anderthalb Sätze lang das, was wir uns gegen Gotha vorgenommen hatten. Gotha steht zurecht im Finale“, so Coach Peter Hesse, der trotzdem mit Stolz auf eine überragende Saison zurückblickt: „Wir haben unsere sportlichen Ziele übertroffen und unsere Wünsche nach stärkerer Außenwirkung sogar weit übertroffen.“


    Nach dem entscheidenden Satzball jubelten die Blue Volleys Gotha ausgelassen.
    (Foto: Blue Volleys Gotha)

    Das Duell Nord gegen Süd im Finale – live auf YouTube

    Das Endspiel um die erste gesamtdeutsche Meisterschaft der 2. Bundesliga Männer wird zum ultimativen Gipfeltreffen. Mit Gotha und Schüttorf stehen sich die Hauptrundenersten des Nordens und des Südens im Kampf um den Titel gegenüber. Auch im Finale gilt weiterhin der Modus aus Hin- und Rückspiel mit möglichem Golden Set, der unmittelbar im Anschluss nach internationalen Standards ausgetragen wird. Auf Grundlage des jährlichen Wechselsystems darf Schüttorf dank Platzziffer 1 das entscheidende Rückspiel zu Hause ausrichten. Gotha eröffnet aufgrund von Platzziffer 2 die Finalserie – am Samstag, 25.04. um 19 Uhr.

    Alle Spiele werden live und kostenfrei auf dem YouTube-Kanal von Dyn Volleyball übertragen.
     

    Die Finalserie im Überblick

    •      Sa., 25.04.26, 19:00 Uhr: Blue Volleys Gotha vs. FC Schüttorf 09
    •      So., 03.05.26, 16:00 Uhr: FC Schüttorf 09 vs. Blue Volleys Gotha
    19.04.2026, 19:57
  • CEV Cup: Klare Niederlage für Lüneburg

    CEV Cup: Klare Niederlage für Lüneburg

    (SID) Im Rückspiel braucht der Volleyball-Bundesligist einen klaren Erfolg, um den Traum vom Triple am Leben zu erhalten.

    Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg hat im Final-Hinspiel des CEV Cups einen Coup klar verpasst. Der Pokalsieger unterlag vor heimischer Kulisse dem italienischen Topklub Gas Sales Bluenergy Piacenza mit 0:3 (24:26, 22:25, 16:25) und benötigt nun im Rückspiel einen klaren Erfolg, um den Traum vom Triple am Leben zu erhalten.


    Zwei Sätze lang präsentierte sich Lüneburg gegen Piacenza im Hinspiel des CEV Cup-Finales auf Augenhöhe.
    (Foto: Anton Höfel)

    Das zweite Aufeinandertreffen findet am kommenden Mittwoch (20.00 Uhr) in Italien statt. Für Lüneburg ist es der zweite Anlauf auf den Titel in Europas zweitwichtigstem Vereinswettbewerb. 2024 war der Klub in Hin- und Rückspiel am polnischen Spitzenverein Resovia Rzeszow gescheitert.

    Vor dem Rückspiel will die SVG aber noch das Ticket für das Finale in der Bundesliga lösen. Am Sonntag (18.00 Uhr/Dyn) wartet Spiel zwei im Halbfinale bei den SWD powervolleys Düren, nach einem klaren 3:0 zum Auftakt führt Lüneburg in der Best-of-three-Serie mit 1:0.

    16.04.2026, 10:06
  • Suhl gewinnt Auftakt gegen Dresden

    Suhl gewinnt Auftakt gegen Dresden

    (SID) Die Thüringerinnen sind nur noch zwei Siege vom Gewinn des Doubles entfernt.

    Die Volleyballerinnen von Bundesligist VfB Suhl LOTTO Thüringen haben einen perfekten Start in die Finalserie gegen den Dresdner SC hingelegt und träumen vom Gewinn des Doubles. Der Pokalsieger gewann am Mittwochabend 3:0 (25:22, 25:22, 25:16) gegen die Sächsinnen und ist nur noch zwei Siege von seinem ersten Meistertitel entfernt. Spiel zwei in der Best-of-five-Serie findet am Samstag (19.00 Uhr/Dyn) beim sechsmaligen Meister Dresden statt.


    Suhls Zuspielerin Lara Nagels freut sich über den starken Auftritt ihres Teams im ersten Match des Playoff-Finales.
    (Foto: Stephan Rossteuscher) 

    Als Tabellenzweiter hatte sich Suhl für die Playoffs qualifiziert und dann unter anderem für das Halbfinal-Aus des Titelverteidigers SSC Palmberg Schwerin gesorgt. Unabhängig vom Ausgang der Meisterschaft ist Suhl aber schon jetzt mehr als zufrieden mit dem Saisonverlauf. Ende Februar hatten sich die Thüringerinnen in Mannheim zum zweiten Mal den Zoi DVV-Pokal gesichert.

    "Wir können nun das i-Tüpfelchen einfach noch draufsetzen", hatte Suhls Mittelblockerin Laura Berger vor dem ersten Duell mit Dresden dem MDR Thüringen Journal gesagt, "weil niemand von uns, von den Fans oder wer auch immer, hätte damit gerechnet, dass wir so weit kommen."

    16.04.2026, 09:41

Spielplan & Tabelle

Spiele

Mittwoch, 22. April 2026

19:00
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Samstag, 25. April 2026

17:15
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MVP & Topscorer

1. Bundesliga

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