• Volle Ladung Live-Volleyball: SPORT1 zeigt alle Finals im Free-TV
    VBL-News
    Crunch-Time in der Volleyball Bundesliga! Ab Donnerstag starten die Finalserien der VBL-Playoffs 2021. Alle Spiele sind live bei SPORT1 zu sehen.

    Crunch-Time in der Volleyball Bundesliga! Ab Donnerstag starten die Finalserien der Männer und Frauen in den VBL-Playoffs 2021. VfB Friedrichshafen oder Berlin Recycling Volleys? Dresdner SC oder Allianz MTV Stuttgart? Spätestens am 24. April steht fest, welche beiden Teams sich Deutscher Volleyball-Meister 2021 nennen dürfen. SPORT1 überträgt alle zehn möglichen Finalpartien live im Free-TV.


    Komplett-Abdeckung im Free-TV: SPORT1 überträgt alle Finalspiele der VBL-Playoffs (Foto: Conny Kurth)

    Los geht’s mit dem ewig jungen Duell zwischen Rekordmeister VfB Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys, Meister 2019, am Donnerstag (8. April) ab 18:00 Uhr. Beide Teams kommen mit einer Niederlage in den vorhergegangenen Playoffrunde in die Endspielserie. Während die „Häfler“ im ersten Viertelfinale bei den Volleyball Bisons Bühl den Kürzeren zogen, um die Serie anschließend zu drehen, unterlagen die Berliner in ihrem ersten Halbfinale bei den SWD powervolleys Düren und buchten erst danach mit zwei Siegen ihr Finalticket.

    Ohnehin waren beide Halbfinalserien an Spannung kaum zu überbieten. Der VfB rang die SVG Lüneburg in zwei Fünfsatz-Matches nieder, die Volleys setzten sich in drei knappen und intensiven Partien gegen Düren durch. Eine solch enge und hochklassige Finalserie würde sich jeder Volleyballfan wohl wünschen.

    Bei den Frauen beginnt das finale Duell um den Titel am Samstag (10. April) ab 16:30 Uhr. Mit dem Dresdner SC und Allianz MTV Stuttgart stehen sich dabei die beiden besten Teams der Hauptrunde gegenüber. Nur drei ihrer 24 Spiele verloren die Dresdnerinnen in der laufenden Saison – zwei davon allerdings gegen den Finalgegner aus Stuttgart.

    Auf der anderen Seite hat der DSC gute Erinnerungen an Playoff-Finals gegen die Stuttgarterinnen. Bei den letzten beiden Meistertiteln (2015 und 2016) hieß der Gegner jeweils Stuttgart.

    Während es für den Dresdner SC die erste Finalteilnahme seit 2016 ist, steht Allianz MTV Stuttgart seit 2015 – in diesem Jahr also zum sechsten Mal in Serie – in den Endspielen um die Meisterschaft und könnte sich nach 2019 zum zweiten Mal in Folge (2020 wurde pandemie-bedingt kein Meister gekürt) den Titel sichern.

    SPORT1 überträgt bis zu zehnmal live

    Die volle Ladung Live-Volleyball gibt es während der Playoff-Finals bei SPORT1. Der Sender überträgt alle zehn möglichen Finalspiele live im Free-TV sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de.

    Alle Live-Übertragungen im Free-TV bei SPORT1 auf einen Blick:

    • Donnerstag, 8. April, 18:00 Uhr: VfB Friedrichshafen - BERLIN RECYCLING Volleys (Spiel 1) | Kommentar: Daniel Höhr
    • Samstag, 10 April, 16:30 Uhr: Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart (Spiel 1) | Kommentar: Dirk Berscheidt
    • Sonntag, 11. April, 17:00 Uhr: BERLIN RECYCLING Volleys - VfB Friedrichshafen (Spiel 2) | Kommentar: Hans-Joachim Wolff, Field-Reporterin: Katharina Hosser
    • Mittwoch, 14. April, 18:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - Dresdner SC (Spiel 2) | Kommentar: Dirk Berscheidt
    • Donnerstag, 15. April, 18:00 Uhr: VfB Friedrichshafen - BERLIN RECYCLING Volleys (Spiel 3) | Kommentar: Hans-Joachim Wolff, Field-Reporterin: Katharina Hosser
    • Samstag, 17. April, 16:30 Uhr: Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart (Spiel 3) | Kommentar: Dirk Berscheidt
    • Sonntag, 18. April, 17:00 Uhr: BERLIN RECYCLING Volleys - VfB Friedrichshafen (Spiel 4*) | Kommentar: Hans-Joachim Wolff, Field-Reporterin: Katharina Hosser
    • Mittwoch, 21. April, 18:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - Dresdner SC (Spiel 4*) | Kommentar: Dirk Berscheidt
    • Donnerstag, 22. April, 17:30 Uhr: VfB Friedrichshafen - BERLIN RECYCLING Volleys (Spiel 5*) | Kommentar: Hans-Joachim Wolff, Field-Reporterin: Katharina Hosser
    • Samstag, 24. April, 14:00 Uhr: Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart (Spiel 5*) | Kommentar: Dirk Berscheidt

    *Entscheidungsspiel: Das Spiel entfällt, wenn der Gesamtsieger vorzeitig feststeht.

    07.04.2021 13:17
  • Volleyball Bundesliga schlägt weiter mit Mikasa auf
    VBL | Pressemitteilungen
    Mikasa, der weltweite Marktführer im Volleyball, bleibt für vier weitere Jahre offizieller Premiumpartner der Volleyball Bundesliga.

    Mikasa, der weltweite Marktführer im Volleyball, bleibt exklusiver Ballpartner der Volleyball Bundesliga. Der Vertrag mit dem Ballpartner wird um vier weitere Jahre bis zum 30. Juni 2025 verlängert.


    Seit 2002 erfolgreich als Partner unterwegs: Mikasa und die Volleyball Bundesliga (Foto: Conny Kurth)

    „Wir fühlen uns geehrt, die Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga erneut zu verlängern“, sagt Konzern-Präsident Taketoshi Saeki. „Wir arbeiten weiterhin daran, den Volleyball-Sport in der Volleyball Bundesliga voranzutreiben. Als Mikasa Cooperation glauben wir zudem daran, den Menschen in der Welt mit unserem Sport Mut, Hoffnung und Spaß bringen zu können.“

    Das japanische Traditionsunternehmen stellt den 77 Teams der 1. und 2. Ligen in jeder Saison Bälle, Ballwagen, Balltaschen und Mini-Volleybälle zur Verfügung und unterstützt die Volleyball Bundesliga bei den Highlight-Events wie dem DVV-Pokalfinale, den Finalspielen in den Ligen oder dem Supercup mit weiterem Material wie den goldenen Trophy-Bällen.

    „Seit fast 20 Jahren ist Mikasa nun bereits verlässlicher Partner der Volleyball Bundesliga“, sagt VBL-Präsident Michael Evers über die im Jahr 2002 begonnene Zusammenarbeit. „Wir wissen sehr zu schätzen, dass die Vertragsverlängerung in diesem Umfang in der aktuellen Situation passiert. Nach einem so schwierigen Jahr wie 2020 ist das keine Selbstverständlichkeit.“

    Auch VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung ist froh über die Verlängerung des Vertrages inklusive einer deutlichen Steigerung der Lizenzsumme. „Mikasa setzt seit vielen Jahren weltweit Standards, wenn es um die Qualität, Herstellung und Weiterentwicklung von Volleybällen geht. Ich freue mich sehr, dass die Volleyball Bundesliga mit dem aktuell besten Hersteller auf dem Markt für weitere vier Jahre zusammenarbeiten kann. Das Volleyball-Know-how bei Mikasa ist riesengroß. Von diesem Wissen profitieren wir als Partner.“

    Bei der Hammer Sport AG, die Mikasa in Deutschland als Generalimporteur vertritt und als langjähriger Partner und Förderer des Deutschen Volleyball-Verbandes, der Deutschen Volleyball-Jugend und von zehn Volleyball-Landesverbänden den Volleyball-Sport in Deutschland unterstützt, freut man sich über die weitere Zusammenarbeit. „Wir waren von Beginn an zu hundert Prozent von dieser Partnerschaft überzeugt“, sagt Geschäftsführer Markus Hammer. „Ziel ist es, den Volleyball in Deutschland gemeinsam noch weiter nach vorne zu bringen.“


    English version

    Volleyball Bundesliga continues to serve with Mikasa

    Mikasa Corporation, the global market leader in volleyball, remains the Official Exclusive Volleyball Supplier of the Volleyball Bundesliga. The contract with the ball partner will be extended for another four years until June 30, 2025.

    "We are honored to extend this partnership with the Volleyball Bundesliga," said Mr. Saeki, president of Mikasa Corporation. "We will continue to work tirelessly to elevate the fun of the sport of volleyball with Volleyball Bundesliga. Also, we, Mikasa Corporation believe that revival of sports would bring courage, hope and fun to the people in the world."

    The long-established Japanese company provides balls, ball carts, ball bags and mini volleyballs to all teams in the 1st and 2nd leagues each season and further supports the Volleyball Bundesliga at highlight events such as the DVV Cup final, the final matches in the leagues and the Supercup with further material such as the golden Trophy balls.

    "Mikasa has been a reliable partner of the Volleyball Bundesliga for almost 20 years," says VBL President Michael Evers about the cooperation that began in 2002. “We highly appreciate that the contract extension is happening to this extent in the current situation. After such a difficult year as 2020, this cannot be taken for granted."

    VBL Managing Director Klaus-Peter Jung is also very pleased with the extension of the contract, including a significant increase in the license fee. "Mikasa has been setting standards worldwide for many years when it comes to the quality, production and further development of volleyballs. I am very pleased that the Volleyball Bundesliga can work together with the currently best manufacturer on the market for another four years. The volleyball know-how at Mikasa is enormous. We benefit from this knowledge as a partner."

    At Hammer Sport AG, which represents Mikasa in Germany as a general importer, supports the partnership with VBL and is also a long-standing partner and sponsor of the German Volleyball Federation, the German volleyball youth and further ten regional volleyball federations. The Managing Director Markus Hammer is also very delighted about the continued cooperation: “We were one hundred percent convinced of this partnership from the very beginning. Volleyball is a great sport that we are happy to support.”

    06.04.2021 10:29
  • Eins gegen Zwei: Dresden und Stuttgart im Playoff-Finale
    VBL-News
    Die beiden besten Teams der Hauptrunde bestreiten auch die Finalserie in den Playoffs der Volleyball Bundesliga der Frauen.

    Die beiden besten Teams der Hauptrunde bestreiten auch die Finalserie in den Playoffs der Volleyball Bundesliga der Frauen. Durch ein 2:0 in der Halbfinalserie über Pokalfinalist SC Potsdam sicherte sich der Dresdner SC erstmals seit dem Meistertitel 2016 wieder die Teilnahme an einer Finalserie. Bereits zum sechsten Mal in Folge steht Allianz MTV Stuttgart in den Meisterschaftsendspielen. Das Team von Trainer Tore Aleksandersen machte das halbe Dutzend Finals mit einem 2:1 in der Serie gegen den SSC Palmberg Schwerin perfekt, der mit dem comdirect Supercup und dem DVV-Pokal die beiden ersten Titel der Saison gewonnen hatte.


    Machen den Meister unter sich aus: Dresdner SC und Allianz MTV Stuttgart (Foto: Moritz Bosold)

    Nachdem der Dresdner SC das erste Halbfinale beim SC Potsdam am Samstag mit 3:1 für sich entschieden hatte, sah es im zweiten Aufeinandertreffen der beiden Traditionsklubs lange Zeit danach aus, als würde man sich am Donnerstag in einem Entscheidungsspiel erneut gegenüberstehen. Die Brandenburgerinnen zeigten sich von der Heimniederlage zunächst unbeeindruckt und erspielten sich schnell eine 2:0-Satzführung. Selbst der Verlust des dritten Durchgangs brachte das SCP-Team nicht aus dem Rhythmus. Im vierten Satz hatte es die Mannschaft von Coach Guillermo Hernández selbst in der Hand, die Partie zu beenden, vergab jedoch drei Matchbälle. Der Satzausgleich gab dann den Ausschlag zugunsten des DSC, der sich im Anschluss Satz fünf und somit das Finalticket sicherte.

    Für Allianz MTV Stuttgart war der Weg in die Endspiele eine Partie länger. Im Halbfinal-Duell mit Dauerrivale SSC Palmberg Schwerin kehrten die Stuttgarterinnen mit einem 0:1-Rückstand aus dem Norden zurück, drehten dann aber mit zwei klaren 3:0-Erfolgen die Serie und könnten sich mit einem Triumph über die Dresdnerinnen zum zweiten Mal nach 2019 als deutsche Meisterinnen krönen.

    Die Finalserie wird im Modus „Best-of-Five“ gespielt und beginnt am Samstag, den 10. April, mit Spiel eins in der Margon Arena in Dresden. Alle Finalspiele sind live bei SPORT1 im Free-TV zu sehen.

    Die Termine der Finalserie der Frauen im Überblick:

    • SPIEL 1: Samstag, 10 April, 16:30 Uhr: Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart
    • SPIEL 2: Mittwoch, 14. April, 18:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - Dresdner SC
    • SPIEL 3: Samstag, 17. April, 16:30 Uhr: Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart
    • SPIEL 4*: Mittwoch, 21. April, 18:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - Dresdner SC
    • SPIEL 5*: Samstag, 24. April, 14:00 Uhr: Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart

    *Entscheidungsspiel: Das Spiel entfällt, wenn der Gesamtsieger vorzeitig feststeht.

    01.04.2021 19:07
  • Gemeinsam die Zukunft gestalten: Institut für Spielanalyse belgeitet VBL-Klubs in Audit-Verfahren
    VBL-News
    Die VBL ebnet den Weg für eine erfolgsversprechende Zukunft. Für den Weg der systematischen Professionalisierung arbeitet die VBL mit dem Institut für Spielanalyse aus Potsdam zusammen.

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) ebnet den Weg für eine erfolgsversprechende Zukunft. Nach der Verabschiedung des gemeinsamen Nachwuchskonzeptes mit dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) und den Landesverbänden im Jahr 2019 wurde jüngst auch der Kooperationsvertrag zwischen DVV und VBL langfristig verlängert und inhaltlich ausgebaut. Im Fokus beider Aktivitäten: Die Förderung von Leistungssport und Nachwuchs. Für diesen Weg der systematischen Professionalisierung arbeitet die VBL schon seit Mitte des Jahres 2019 mit dem Institut für Spielanalyse aus Potsdam als strategischem Partner zusammen.


    Dr. Christoph Moeller vom Institut für Spielanalyse beim Audit in Potsdam (Foto: Florian Ullbrich)

    Nachwuchsleistungszentren für alle Bundesliga-Klubs

    “Wir wollen uns auf den Weg machen, an unseren Bundesliga-Standorten Nachwuchsleistungszentren zu entwickeln. Der erste Schritt dafür ist eine Bestandsaufnahme bei den Klubs, um die richtigen Schlussfolgerungen für die nächsten Entwicklungsschritte zu ziehen”, sagt Daniel Sattler, Manager Organisation & Finanzen sowie Prokurist bei der VBL. „Mit der Durchführung dieser Audits in den Vereinen haben wir das Institut für Spielanalyse beauftragt.“

    In den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 durchliefen bereits alle Klubs der 1. Bundesliga der Frauen das Audit-Verfahren. In den kommenden Monaten wird das Projekt auf sieben Pilotklubs aus der 2. Bundesliga der Frauen ausgedehnt.

    Mit Hilfe von Audits jeden Klub professionalisieren

    “Im Leistungssport geht es immer um zwei Sachen: Spieler*innen-Entwicklung und Organisationsentwicklung. Das Ziel eines Audits besteht also darin, einem Klub dabei zu helfen, die beste Version seiner selbst zu werden“, erklärt Dr. Christoph Moeller, Geschäftsführer des Instituts für Spielanalyse, die Idee hinter dem Audit-Verfahren.

    “Was uns bei der Entscheidung für das Institut für Spielanalyse überzeugt hat, ist der qualitative Ansatz, der von ihnen durchgeführten Audits“ sagt Daniel Sattler. „Wir wollten uns von rein quantitativen Betrachtungen der Vereine befreien, da jeder Klub seine eigenen Qualitäten und speziellen Voraussetzungen besitzt.“

    Ergänzt werden die Audits mit Studien zu optimalen Karriereverläufen und dem Aufbau eines systematischen Wissensmanagements an den Standorten. Auch hier agiert das Institut für Spielanalyse als Partner der Volleyball Bundesliga.

    Unangenehme Fragen für positive Denkanstöße

    “Ich war vom Audit-Verfahren positiv überrascht. Es wurde ein interessantes Gespräch geführt, bei dem man auch mal unangenehme Fragen gestellt bekam“, sagt fasst Martin Rossek. Der Jugendkoordinator und Abteilungsleiter beim SC Potsdam sieht darin aber keine negativen Auswirkungen – im Gegenteil: „Diese führten jedoch zu positiven Denkanstößen. Am Ende hielten wir die Auswertung in den Händen, mit der man nun richtig arbeiten kann.“

    Christoph Moeller begründet die Motivation des Instituts für Spielanalyse: “Wir sind der festen Überzeugung, dass die Zukunft des deutschen Leistungssports von der Qualität seiner Nachwuchsarbeit abhängt. Dafür ist das Audit als Werkzeug systemrelevant.”

    Diese Überzeugung teilt die Volleyball Bundesliga und will damit die Entwicklung sowohl der Liga als auch der gesamten Sportart maßgeblich vorantreiben.

    30.03.2021 08:50

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