• Felix Fischer: Time to say goodbye!
    VBL-News
    Felix Fischer ist schon jetzt der erfolgreichste Spieler seines Klubs. Welche Ziele sich der Mittelblocker für die letzten Wochen seiner Profikarriere gesetzt hat, verrät er im Interview.

    „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, sagt der Volksmund. Gewissermaßen trifft das für Felix Fischer zu. Denn nach dem Triple aus Meisterschaft, Pokal und Europacup im letzten Jahr dürfte der Wunschzettel des Mittelblockers für diese Saison kürzer ausgefallen sein. In 13 Jahren beim SCC Berlin und später bei den BR Volleys eroberte Fischer fünf Meistertitel, wurde einmal DVV- und einmal Europa-Pokalsieger. Damit ist der 33-Jährige schon jetzt der erfolgreichste Spieler seines Klubs. Welche Ziele sich Fischer für die letzten Wochen seiner Profikarriere gesetzt hat, verrät er im Interview.

    Felix Fischer bestreitet bald sein 500. Spiel für den Triple-Sieger der Vorsaison (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Felix Fischer bestreitet bald sein 500. Spiel für den Triple-Sieger der Vorsaison (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Herr Fischer, Sie haben verkündet, die Volleyball-Karriere am Ende der Saison abzuschließen. Können Sie jetzt befreiter aufspielen?

    Felix Fischer: Ja, ein bisschen schon. Zum einen, weil ich natürlich weiß, dass ich nichts mehr beweisen muss, zum anderen, weil jetzt alle von der Entscheidung wissen. Ich habe mich ja schon etwas früher entschlossen, die Karriere zu beenden. Doch natürlich waren noch ein paar Dinge zu regeln, bevor ich die Öffentlichkeit mit ins Vertrauen ziehen konnte.

    Wie hat denn Ihr Umfeld auf die Entscheidung reagiert?

    Fischer: Als ich beim nächsten Training die Kabine betreten habe, spielte Ruben Schott erst einmal den Titel ‚Time to say goodbye‘ von Andrea Bocelli und Sara Brightman ab. In der Familie freuen sich alle. Aber natürlich nur, weil klar ist, was ich nach dem Sport machen werde und es einen Plan gibt. Ich beginne im August eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Und meine Eltern sind natürlich auch froh, dass alles seinen Gang geht. Bei den Fans ist das schon ein bisschen anders. Einige sind enttäuscht und wollten gerne, dass ich noch eine Saison spiele.

    Apropos Fans - Sie sind Publikumsliebling in Berlin. Was glauben Sie, woran liegt es, dass die Fans Sie so mögen?

    Fischer: Ich bin, wie ich bin. Und das ist wohl der Grund dafür. Die Wertschätzung der Fans ist nicht von einer Minute auf die andere dagewesen. Sondern das ist ein Prozess. Ich habe mich mit vielen Zuschauern gut verstanden, wir haben immer wieder miteinander gesprochen und so ist das über die Jahre hinweg gewachsen. Und ich spreche noch heute gerne mit den Fans über Volleyball. Das ist für mich einfach total normal.

    In all den Jahren haben Sie auch viele Trainer in Berlin erlebt …

    Fischer: Und jeder hatte so seine Vor- und Nachteile. Ich kann gar nicht sagen, mit wem ich besonders gut klargekommen bin. Das war immer ein Hin und Her. Aber natürlich habe ich den Trainern eine Menge zu verdanken. Mirko Culic zum Beispiel, ohne ihn hätte ich nie das Zuspielen gelernt. Doch irgendwann hat es nach seinen vielen Mühen Klick gemacht. Michael Warm hat mir sehr früh das Vertrauen gegeben, sodass ich viel lernen konnte. Mark Lebedew wollte mich später lieber als Joker – so hatte jeder so seine Philosophie.

    Und natürlich haben Sie zahlreiche Titel gewonnen. Welches waren die schönsten Erfolge?

    Fischer: Da muss ich die erste Meisterschaft 2004 als Jungspund in der Sömmeringhalle nennen, den Pokalgewinn im letzten Jahr - weil der in meiner Sammlung noch fehlte - und natürlich den dritten Platz beim unvergesslichen Champions League Final Four 2015 in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Doch der emotionalste Moment während der Karriere war die Geburt meiner Tochter im Jahr 2013. Das geht über alles Sportliche hinaus.

    Am 18. März bestreiten Sie voraussichtlich Ihr 500. Spiel für Ihren Klub. Das soll ein ganz besonderes werden. Was ist da geplant?

    Fischer: Viel wird sich an diesem Tag um die Initiative ‚Zeichen setzen für den Nachwuchs!‘ [Infos unter www.zeichen-setzen.berlin; Anm. der Redaktion] drehen. Die Erlöse fließen in die Finanzierung des BR Volleys Sommercamps für Kinder und Jugendliche im August. Darüber hinaus weiß ich gar nicht so genau, was noch alles geplant ist. Ich lasse mich einfach überraschen.

    Sie haben das Thema „Zeichen setzen für den Nachwuchs!“ angesprochen. Warum liegt Ihnen diese Initiative so am Herzen?

    Fischer: Ich wurde auf die Idee angesprochen und habe gleich gesagt, dass ich als Schirmherr zur Verfügung stehe. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist. Ich habe selbst davon profitiert und will der Berliner Volleyball-Landschaft, in der ich aufgewachsen bin und der ich viel zu verdanken habe, etwas zurückgeben. Man muss irgendwo ansetzen und die Kinder und Jugendlichen mit einer Sportart infizieren. Wenn man sich manchmal so umschaut, dann gibt es viele junge Menschen, die sich zu wenig bewegen. Und Volleyball ist eine gute Möglichkeit, dies zu ändern und gleichzeitig Werte wie Verantwortung, Respekt, Fairness und Teamgeist zu vermitteln. Gleichzeitig muss man auch die Eltern überzeugen, dass der Volleyballsport eine gute Möglichkeit ist, Kinder und Jugendliche zu formen. Meine Eltern haben das früher auch gemacht. Sie haben mich quer durch die Stadt gefahren und uns bei den Spielen angefeuert und für uns getrommelt. Das war mir manchmal schon fast ein bisschen peinlich. Doch eines ist auch klar: Ich habe meinen Eltern unglaublich viel zu verdanken. Ohne sie wäre ich im Sport nie so weit gekommen.

    Wie wichtig ist es eigentlich für Sie, die letzte Saison mit einem Titel zu krönen? Sie haben doch eigentlich schon alles gewonnen.

    Fischer: Das ist jetzt eine rhetorische Frage, oder? Jeder weiß, dass ich mich unbedingt mit einem weiteren Titel verabschieden will. Das ist uns im Pokal leider nicht gelungen, aber Friedrichshafen ist in diesem Jahr verdammt stark. Wir müssen sehen, dass wir in der Hauptrunde Erster werden. Dann sind wir auf einem guten Weg. Mit einem Titel die Karriere zu beenden, das wäre der optimale Abgang!

    21.02.2017 19:58
  • Termin für 2018 steht, Vorverkauf läuft!
    Pokal | News
    Das DVV-Pokalfinale 2018 findet am 4. März statt. Schon jetzt sind Tickets für das Top-Event in der Mannheimer SAP Arena erhältlich.

    Gerade erst ist das DVV-Pokalfinale vorüber, schon wirft das Volleyball-Highlight des Jahres die nächsten Schatten voraus! Nachdem der Allianz MTV Stuttgart (bei den Frauen) und der VfB Friedrichshafen (bei den Männern) am 29. Januar im Pokal triumphiert haben, steht bereits der Termin für das kommende Jahr fest: Das DVV-Pokalfinale 2018 findet am 4. März statt. Schon jetzt sind die Tickets für das Top-Event in der Mannheimer SAP Arena erhältlich.

    VBL-Präsident Michael Evers und DVV-Präsident Thomas Krohne (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    VBL-Präsident Michael Evers und DVV-Präsident Thomas Krohne (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Insgesamt haben 121.000 Zuschauer das DVV-Pokalfinale in den letzten zwölf Jahren in Halle/Westfalen (2006 bis 2015) und Mannheim (2016/2017) live vor Ort erlebt. "Die beiden Finalspiele sind jedes Jahr ein Publikumsmagnet und ein Höhepunkt im nationalen Volleyballkalender. Sie zeigen, wie attraktiv der deutsche Volleyball für die Zuschauer ist", sagt DVV-Präsident Thomas Krohne. Mit der diesjährigen Veranstaltung war er sehr zufrieden. „Die erneut über 10.000 Zuschauer haben das DVV-Pokalfinale zu einem Happening gemacht.“

    Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga, weist darauf hin, dass der Pokal-Wettbewerb auch für die Spielerinnen und Spieler eine ganz besondere Sache ist. „Weil die Pokalendspiele der Frauen und Männer an einem Tag und an einem Ort stattfinden, sind die Tickets heiß begehrt“, so Evers. „Jede Volleyballerin und jeder Volleyballer will unbedingt beim DVV-Pokalfinale auf dem Spielfeld stehen, um vor so einer großen Kulisse zu spielen. Und natürlich träumt jeder davon, den Pokal am Ende zum Zeichen des Sieges in die Höhe zu stemmen.“

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen wird, sind ab sofort über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.02.2017 14:24
  • VBL schlägt weiter mit Mikasa auf
    VBL-News
    Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga! Mikasa bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

    Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga (VBL)! Mikasa, der weltweite Marktführer im Volleyball, bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

    In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    „Die Mikasa Corporation freut sich sehr über die Vertragsverlängerung sowie die Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga“, so Konzern-Präsident Yuji Saeki. Dazu möchte das Unternehmen aus dem japanischen Hiroshima die Events des Liga-Verbandes unterstützen. Saeki fährt fort: „Wir hoffen aufrichtig, mit der weiteren Zusammenarbeit eine effektive und produktive Rolle im wachsenden Volleyball-Markt in Deutschland zu spielen.“

    Dafür stellt das japanische Unternehmen den 74 Teams der 1. und 2. Ligen in jeder Saison Bälle, Ballwagen, Balltaschen und Mini-Volleybälle zur Verfügung. „Wir arbeiten bereits seit 2002 mit Mikasa zusammen. Das ist eine Partnerschaft, die Früchte trägt. Denn es gibt wohl keine andere Marke im Volleyballsport, die auch nur annähernd so bekannt ist, wie Mikasa“, freut sich VBL-Präsident Michael Evers über die Verlängerung und Aufstockung des Vertrages.

    Das sieht auch VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung so: „Mikasa steht für Qualität und setzt seit vielen Jahren weltweit Standards, wenn es um die Herstellung und Weiterentwicklungen von Volleybällen geht. Ich freue mich sehr, dass wir von Seiten der Volleyball Bundesliga mit dem aktuell besten Hersteller auf dem Markt zusammenarbeiten. Das Volleyball-Know-how bei Mikasa ist riesengroß. Von diesem Wissen profitieren wir als Partner.“

    Auch der Weltverband FIVB und der europäische Volleyball-Verband CEV setzen Mikasa als offiziellen Spielball ein. In Deutschland wird das japanische Unternehmen durch die Hammer Sport AG vertreten. Der Mikasa-Generalimporteur aus Neu-Ulm unterstützt die Partnerschaft mit der VBL und ist selbst langjähriger Partner und Förderer des Deutschen Volleyball-Verbandes, der Deutschen Volleyball-Jugend und von neun Volleyball-Landesverbänden.

    Mehr Infos: www.mikasa.de und www.hammer.de.

    10.02.2017 12:01
  • 20 Teams klopfen an das Zweitliga-Tor
    VBL-News
    Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Clubs aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

    Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Klubs (letztes Jahr 16) aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

    Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt)

    Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beispielsweise beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt)

    Die Teilnehmer sind: BBSC Berlin, SC Alstertal-Langenhorn, SG Rotation Prenzlauer Berg (alle Dritte Liga Nord der Frauen), Chemnitzer PSV (Dritte Liga Ost der Frauen), SV Bad Laer, SV Blau-Weiß Aasee, VC Allbau Essen (alle Dritte Liga West der Frauen), 1. VC Wiesbaden II, proWIN Volleys TV Holz, TV 05 Waldgirmes (alle Dritte Liga Süd der Frauen), SV Warnemünde, VfL Pinneberg (alle Dritte Liga Nord der Männer), TSV Unterhaching, TSV Niederviehbach 1920, ASV Dachau, VC Gotha (alle Dritte Liga Ost der Männer), Moerser SC, TV Baden (alle Dritte Liga West der Männer), SSC Karlsruhe und TSV Mimmenhausen (alle Dritte Liga Süd der Männer).

    Die Dritten Ligen Nord und West bilden den Unterbau der 2. Bundesligen Nord. Die 2. Ligen Süd speisen sich aus den Drittligastaffeln Ost und Süd.

    Nicht alle Interessenten können in der Saison 2017/18 in der zweithöchsten deutschen Spielklasse dabei sein. „Natürlich steigen nicht alle Teams auf“, stellt Lisa Krieger, VBL-Managerin 2. Ligen, klar. Krieger: „Die jeweiligen Meister der Dritten Ligen steigen direkt in die 2. Bundesliga auf. Falls in den Staffeln mehr Plätze frei sein sollten oder der Meister auf den Aufstieg verzichtet, könnte auch der Zweit- und/oder Drittplatzierte einer Dritten Liga aufsteigen.“

    Die Teilnahme an der Vorlizenzierung verpflichtet jedoch nicht zwingend zum Aufstieg. Das Verfahren bietet den Vereinen vielmehr die Möglichkeit, sich selbst zu reflektieren. Denn die Aufstiegsaspiranten unterziehen sich einem umfangreichen Check, dessen Ergebnis zu einem schlüssigen Zweitligakonzept führt. Wichtig ist, dass der sportliche Erfolg und die Wirtschaftlichkeit in Einklang stehen.

    Krieger: „Wir begleiten und beraten die Teams auf dem Weg zur Bundesligalizenz. Im Februar bieten wir zum Beispiel einen Workshop an. Darauf freue ich mich schon ganz besonders. Denn es sind einige Teams dabei, die schon Zweitliga- oder Erstliga-Luft geschnuppert haben.“

    Mit dem TSV Unterhaching (DVV-Pokalsieger 2009 bis 2011 und 2013), dem ASV Dachau (Deutscher Meister 1995, 1996 und Pokalsieger 1997) und dem Moerser SC (Deutscher Meister 1992, Deutscher Pokalsieger 1991 und 1993, Europacupsieger 1990) gehören namhafte Teams zu den Aufstiegsinteressierten, die bereits riesige Erfolge in ihrer Chronik vorzuweisen haben.

    „Solche Teams wissen ganz genau, auf was sie sich einlassen. Mir zeigt das, dass die Vorlizenzierung inhaltlich bei den Teams eine große Anerkennung genießt", weiß Krieger.

    Die finalen Lizenzierungsunterlagen müssen bis zum 2. Mai eingereicht werden. Ende März und Anfang April fallen die sportlichen Entscheidungen in den Dritten Ligen, wer aufsteigen kann.

    06.02.2017 12:44
aktionscontainer

Spiele

Samstag, 25. Februar 2017

Sonntag, 26. Februar 2017

Mittwoch, 1. März 2017

18:30
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
-:-
19:00
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-
19:00
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
-:-
19:00
VCO Berlin VCO Berlin
Köpenick Köpenicker SC Berlin
-:-
19:30
Münster USC Münster
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Termin für 2018 steht, Vorverkauf läuft!

Pokal | News

VBL-Präsident Michael Evers und DVV-Präsident Thomas Krohne (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de) Das DVV-Pokalfinale 2018 findet am 4. März statt. Schon jetzt sind Tickets für das Top-Event in der Mannheimer SAP Arena erhältlich.

13.02.2017 14:24

VBL schlägt weiter mit Mikasa auf

VBL-News

In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de) Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga! Mikasa bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

10.02.2017 12:01

20 Teams klopfen an das Zweitliga-Tor

VBL-News

Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt) Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Clubs aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

06.02.2017 12:44

Verabschiedung, Ausbildung und Prominenz

Pokal | News

VBL-Präsident Michael Evers, die Ex-Bundestrainer Vital Heynen und Giovanni Guidetti sowie DVV-Präsident Thomas Krohne (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de) Der Rahmen hätte nicht besser und größer sein können, um zwei herausragende Trainerpersönlichkeiten seitens des Deutschen Volleyball-Verbandes offiziell zu verabschieden.

31.01.2017 12:57

Die DVV-Pokal Social Media Review

Pokal | News

Über die DVV-Pokal App konnten die Fans den MVP wählen sowie unter dem Hashtag #missionmannheim mit etwas Glück auf der Social Wall landen. Hier sind die schönsten Schnappschüsse.

30.01.2017 16:48

weitere Artikel anzeigen

MVP-Gewinnspiel