• van Hintum neue Trainerin der Ladies
    Ladies in Black Aachen
    Co-Trainerin der niederländischen A-Nationalmannschaft freut sich auf den Hexenkessel
    Saskia van Hintum
    Foto: LiB

    Die Volleyball-Szene dürfte aufhorchen bei dieser Trainer-Verpflichtung der Ladies in Black: 245 Länderspiele für die Niederlande, mit CJD Berlin deutsche Meisterin, deutsche Pokalsiegerin, Europapokalsiegerin und ein 5. Platz bei den Olympischen Spielen in Atlanta; soweit das beeindruckende Portfolio der 46-Jährigen sympathischen Niederländerin als Spielerin. Ziemlich sofort nach Karriereende begann die Zuspielerin ihre neue Bestimmung als Coach - dies sowohl in der Halle als auch beim in den Niederlanden sehr populären Beach-Volleyball (z.B. in London bei den olympischen Spielen 2012). Dieses Jahr ist sie ein drittes Mal bei Olympia (in Brasilien) dabei - als heutige Co-Trainerin bei Giovanni Guidetti in der niederländischen Frauen-A-Nationalmannschaft. Und erst danach wird sie dann zu ihrem neuen Aachener Team stossen. Ausserdem ist sie verantwortlich für die Juniorinnen der Niederlande.

    Beim letzten LiB-Heimspiel der regulären Saison - gegen den deutschen Meister und Pokalsieger Dresdner SC war Saskia van Hintum schon einmal zu Gast in Aachen in der Halle Neuköllner Straße. So konnte sie sowohl Aachens Britt Bongaerts als auch Dresdens Spielmacherin Laura Dijkema und deren Libera Myrthe Schoot beobachten. Die Atmosphäre und das 'Drumherum' hat übrigens ziemlichen Eindruck hinterlassen: "Die Stimmung war fantastisch und nie nachlassend, auch bei Rückstand." Und auch ihre Ankunft in Aachens Hexenkessel damals hat sie nicht vergessen: "Ich dachte zuerst, ich sei viel zu früh, aber die Halle war eine Stunde vor Spielbeginn schon so voll, so etwas habe ich noch nirgendwo erlebt", stellte van Hintum beeindruckt fest.

    In den nächsten Wochen wird sie nun gemeinsam mit Sebastian Gutgesell, der als Sportdirektor und Nachfolger von Reinhard Strauch die sportliche Leitung der "Ladies" übernommen hat, das neue Team formen. Van Hintum: "Natürlich hoffe ich auf junge Spielerinnen, die bereit sind, den Schritt in die Bundesliga zu wagen".

    Wünschen wir Saskia van Hintum hierzu alles Gute - willkommen, Saskia, in Aachen!

    29.06.2016 13:48
  • Molly McCage komplettiert Mittelblock
    VC Wiesbaden
    Der VC Wiesbaden kann einen weiteren Neuzugang vermelden: Die US-Amerikanerin Mallory Grace „Molly“ McCage wird in der kommenden Saison für die Hessinnen im Mittelblock ans Netz gehen.
    1,92 Meter großer neuer Mittelblock: Molly McCage wechselt aus Texas nach Wiesbaden
    Foto: privat

    Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden können einen weiteren Neuzugang vermelden: Die US-Amerikanerin Mallory Grace "Molly" McCage wird in der kommenden Saison für die Wiesbadenerinnen auflaufen. Die 22-Jährige komplettiert somit den Mittelblock des VCW. McCage ist der sechste Neuzugang der Hessinnen und nach Alyssa Longo und Delainey Aigner-Swesey das dritte US-Girl im Kader von Dirk Groß.

    Molly McCage wechselt von der University of Texas in Austin nach Deutschland und freut sich bereits sehr auf ihr neues Team: "Ich bin sehr glücklich, gleich in meinem ersten Profi-Jahr außerhalb der USA in einem hochklassigen Verein wie dem VCW spielen zu dürfen. Schon jetzt freue ich mich darauf, die Mannschaft und die Fans in Wiesbaden zu treffen und werde hart arbeiten, um meinem Team zum Erfolg zu verhelfen." Die 1,92 Meter große Mittelblockerin wird zum Trainingsauftakt am 1. August in der Landeshauptstadt erwartet.

    VCW-Chef-Coach Dirk Groß ist von den Qualitäten der Rechtshänderin überzeugt: "Molly ist eine große, ehrgeizige und athletische Spielerin, die unsere Mitte verstärken wird. Sie ist in allen Bereichen gut ausgebildet und vielseitig einsetzbar. Außerdem wird sie sich sicherlich schnell in ihr neues Team integrieren und nicht nur mit unseren beiden US-Girls gut harmonieren", ist sich Groß sicher.

    "Wir sind sehr froh, mit Molly McCage eine weitere große und zugleich junge sowie talentierte Mittelblockerin in die VCW-Familie zu holen", erklärt auch VCW-Geschäftsführerin Nicole Fetting. "Mit Alyssa Longo und Delainey Aigner-Swesey konnten wir bereits zwei sehr gute Spielerinnen aus den USA bei uns integrieren und wir sind davon überzeugt, dass uns dies auch bei Molly gelingen wird. Sie ist definitiv eine Bereicherung für uns."

    Der VC Wiesbaden hat mit der Verpflichtung von McCage nun insgesamt elf Spielerinnen für die neue Spielzeit unter Vertrag. Im Mittelblock sehen sich die Wiesbadenerinnen nun mit Rebecca Schäperklaus, Simona Kóšová und Molly McCage sehr gut aufgestellt. Ein weiterer Neuzugang im Außenangriff soll noch an den Rhein wechseln.

    Weitere Infos unter: www.vc-wiesbaden.de

    29.06.2016 09:46
  • Dominice Steffen verlängert in Berlin
    Köpenicker SC Berlin
    Dominice Steffen wird auch in der kommenden Saison für den KSC Berlin aufschlagen.
    Immer mit vollem Einsatz - Dominice Steffen
    Foto: Michael Lowin

    Vor einem Jahr hatte noch so manch einer Sorgenfalten, ob sie nach einigen Jahren ohne echten Leistungssport noch einmal den Anschluss an das Leistungsniveau der 1. Liga findet: Dominice Steffen kehrte im Sommer 2015 nach Verletzungen und nachfolgenden drei Jahren 2. Liga in ihre Heimatstadt Berlin zurück. Am Ende der vergangenen Saison stand eine Athletin auf dem Feld, die nicht nur leistungsmäßig sondern auch als Führungspersönlichkeit auf dem Feld überzeugte. Dominice Steffen wird auch in der kommenden Saison für den KSC Berlin aufschlagen. 

    "Dass ich so schnell wieder in der 1. Liga Fuß fasse, habe ich kaum erwartet, das war nicht realistisch einzuschätzen. In Null Komma nichts kann sich unter der hohen Trainings- und Spielbelastung herausstellen, dass das Knie doch gegen alle Erwartungen nicht hält, es zu Schwellungen oder Schmerzen kommt." Dominice Steffen ist immer noch begeistert, wenn sie von der vergangenen Saison spricht. "Trotz meiner Verletzung zum Saisonbeginn habe ich das ganze Jahr als echtes Erlebnis empfunden. Natürlich auch weil das Knie gehalten hat, aber vor allem, weil wir als Mannschaft mit sehr viel Charakter überzeugt haben. Und ich habe mit meinem Kampfgeist, meiner Erfahrung einen kleinen Beitrag geleistet. Das zusammen war richtig aufregend und motivierend." 

    Für die neue Saison will die Berlinerin erneut beim KSC mit dafür sorgen, dass der Verein wie im Vorjahr eine positive Rolle in der Liga spielt. "Reserven gibt es immer, athletisch und technisch kann ich bestimmt noch zulegen. Und natürlich will ich die anderen wieder mitreißen!" sagt die ausgebildete Schneidermeisterin, die durch den Volleyball leider viel zu wenig Zeit für ihre zweite Lieblingsbeschäftigung, die Schneiderei, hat. Mit viel Ausgleichssport von Laufen bis Yoga bereitet sie sich aktuell auf die neue Saison vor und freut sich auf die kommenden ersten Trainingseinheiten in der Halle - endlich wieder Volleyball! 

    Berlins neuer Trainer Manuel Rieke weiß, dass Dominice Steffen auch in der kommenden Saison eine wichtige Rolle in der Mannschaft spielen kann. "Ich freue mich sehr, dass sie ein weiteres Jahr beim KSC spielt und traue ihr zu, dass sie mit ihrer Erfahrung und ihrem Verantwortungsbewusstsein auch im neuen Team wieder die Rolle einer Führungsspielerin ausfüllt." Auf ein Neues: Dominice Steffen! 

    29.06.2016 00:29
  • Sophie Dreblow zurück von der Weltreise
    SC Potsdam
    Am Montag hatte sie wieder heimischen Boden unter den Füßen. Nach einer dreiwöchigen Weltreise mit der Volleyball-Nationalmannschaft ist Sophie Dreblow vom SC Potsdam zurückgekehrt.
    Sophie Dreblow
    Foto: SC Potsdam e.V.

    Am Montag hatte sie wieder heimischen Boden unter den Füßen. Nach einer dreiwöchigen Weltreise mit der Volleyball-Nationalmannschaft ist Sophie Dreblow vom SC Potsdam zurückgekehrt. Und wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.

    Sophie Dreblow ist wieder in der Heimat. Die noch 17-jährige Libera tourte mit ihren Teamkolleginnen vom SC Potsdam, Anne Hölzig und Wiebke Silge, in den vergangenen drei Wochen mit der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft beim Grand Prix, spielte erst in China, dann in den USA und zuletzt in Hongkong.

    Glückwunsch zum Debüt in der Nationalmannschaft gegen die Niederlande. Wie war das, mit der Startformation aufzulaufen?

    Sophie Dreblow: Das hat mich an mein erstes Bundesligaspiel beim SC Potsdam erinnert. Natürlich war die Verantwortung viel größer und die Aufregung auch. Aber ich habe meine Sache wohl ganz gut gemacht. Auch gegen China hatte ich zuvor einen Kurzeinsatz, ergo habe ich jetzt zwei A-Länderspiele absolviert.

    Bekommt das Nationaltrikot mit der Nummer 4 einen Ehrenplatz zu Hause?

    Sophie Dreblow: Daran habe ich noch nicht gedacht. Aber vor dem Spiel gegen die Niederlande gab es einen Wimpel mit allen Unterschriften drauf, der bekommt sicher einen besonderen Platz in meiner Trophäensammlung.

    Deutschland hat in neun Spielen gegen die Topmannschaften neun Mal verloren und muss aus der 1. Division absteigen. Sind Sie sportlich jetzt enttäuscht?

    Sophie Dreblow: Nein, wir waren ja eine sehr junge, neu formierte Mannschaft. Ich nehme sehr viel Selbstvertrauen mit. Wir haben nie aufgegeben und uns auch nach größeren Punkterückständen wieder rangekämpft. Das spricht für die Moral.

    Was hat Sie auf der Weltreise am meisten beeindruckt?

    Sophie Dreblow: Das war natürlich alles sehr aufregend. In Long Beach in den USA hat es mir sehr gut gefallen, auch zuletzt in Hongkong. Die Fans waren unglaublich. Als wir auf der Rolltreppe von der Halle ins Hotel wollten, warteten da auf uns ganz viele Fans, alle wollten Autogramme. Sie haben uns auch Kuscheltiere geschenkt, ich habe einen kleinen Tiger bekommen. Wir waren richtig umzingelt. Erst die Guides haben uns da wieder rausgeholt. Wir hatten einen eigenen Fanclub, der jeden Tag mit uns in der Halle war und uns lautstark anfeuerte.

    Angesichts des Reisestresses und der vielen Spiele - sind Sie jetzt nicht völlig platt?

    Sophie Dreblow: Die 15 Stunden Flug von China in die USA und wieder zurück, das schlaucht natürlich. Aber da ich nicht so viel gespielt habe, ging es. Ich fühle mich gut und werde am Dienstag wieder in die Sportschule in Potsdam gehen.

    Haben Sie da nicht eine Menge versäumt?

    Sophie Dreblow: Ich muss mal sehen. Allzu viel konnte ich unterwegs nicht für die Schule machen. Aber einige Klausuren hatte ich vorgeschrieben, in dieser Woche schreibe ich noch Chemie. Dann geht es sportlich wieder weiter.

    Welche Aufgaben stehen an?

    Sophie Dreblow: Ich fahre am Samstag ins Trainingslager nach Kienbaum zur U19-Nationalmannschaft, mit der ich vom 7. bis 10. Juli an der EM-Qualifikation in Riga/Lettland teilnehme.

    28.06.2016 16:12

Selma ist mit an Bord

SWE Volley-Team

Vereinspräsident Michael Panse ist sehr stolz mitteilen zu können, dass Selma Hetmann für das SWE Volley-Team auch in der 1.Bundesliga an den Start gehen wird.

30.06.2016 18:54

DSC verlängert mit Co-Trainer Michal Mašek

Dresdner SC

Der 32-jährige Slowake bleibt auch in der Saison 2016/17 Assistent von Cheftrainer Alex Waibl und steht in der Sommer-Vorbereitung besonders im Fokus.

30.06.2016 16:49

Eine Grieche auf Außen

CV Mitteldeutschland

Nach Artur Augustyn geben die Pirates heute die zweite Kader-Verpflichtung bekannt. Konstantinos Dalakouras übernimmt ab Juli die Außenannahme in Mitteldeutschland.

30.06.2016 15:47

Kimmy Whitson führt Regie bei den LiB

Ladies in Black Aachen

22jährige amerikanische Zuspielerin kommt vom College Team „Pacific Tigers“ aus Kalifornien nach Aachen

30.06.2016 15:42

Phillip Trenkler geht zum TVR

TV Rottenburg

Der erste Neuzugang beim TV Rottenburg steht fest: Vom Ligakonkurrenten TSV Herrsching wechselt der 23-jährige Phillip Trenkler an den Neckar.

30.06.2016 12:18

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Spiele

Samstag, 22. Oktober 2016

17:30 Dresden Dresdner SC Suhl VfB 91 Suhl -:-
19:00 Aachen Ladies in Black Aachen Erfurt SWE Volley-Team -:-
19:00 Wiesbaden VC Wiesbaden Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg -:-
19:00 Potsdam SC Potsdam Schwerin Schweriner SC -:-
19:00 Köpenick Köpenicker SC Berlin VCO Berlin VCO Berlin -:-

Sonntag, 23. Oktober 2016

14:30 Münster USC Münster Stuttgart Allianz MTV Stuttgart -:-
18:00 VCO Berlin VCO Berlin Schwerin Schweriner SC -:-
MIKASA