• Aufsteiger enttäuscht gegen Aachen
    Schwarz-Weiß Erfurt vs. Ladies in Black Aachen, 14.01.17, 1. BLF
    Schwarz-Weiß Erfurt hat am Samstagabend eine enttäuschende Vorstellung abgeliefert und das Spiel gegen die Ladies in Black Aachen verdient mit 0:3 verloren.
    Keine Punkte: Erfurt verliert wichtiges Heimspiel gegen Aachen
    Foto: Sebastian Schmidt

    Schwarz-Weiß Erfurt hat am Samstagabend eine enttäuschende Vorstellung abgeliefert und das Spiel gegen die Ladies in Black Aachen verdient mit 0:3 verloren.

    Es war das erste Mal in dieser Saison, dass die Erfurter Volleyballanhänger sichtbar enttäuscht die Riethsporthalle verließen. Gerade gegen einen Kontrahenten wie Aachen hatte man sich im Erfurter Lager Chancen auf einen Punktezuwachs ausgerechnet. Der wäre möglich gewesen, denn die Ladies lieferten zwar eine sehr ordentliche Leistung ab, aber mit einer besseren Vorstellung der Gastgeber, wäre mehr für den Aufsteiger möglich gewesen. Doch die Damen von Trainer Manuel Müller waren dem Druck einfach nicht gewachsen.

    Das Dilemma des Abends zeigte sich gleich zu Spielbeginn. Die Erfurter Annahme verdiente ihre Bezeichnung nicht und so konnten sich die Gäste frühzeitig absetzen. Den herausgearbeiteten Vorsprung verwalteten die Aachenerinnen locker zum 20:25. Im Gegensatz zu sonstigen Spielen, fielen die Erfurterinnen diesmal im zweiten Satz nicht in ein Loch, sondern führten mit 8:2. Die Hoffnung, SWE wäre jetzt im Spiel angekommen, zerstob allerdings alsbald. Bereits beim 15:16 lagen die Gäste wieder vorn. Zwar mühten sich die Thüringerinnen redlich, machten im Angriff gewitzt Punkte, doch was am Netz mühsam erarbeitet wurde, verpatzte man in der Annahme. Mit 25:19 ging auch der zweite Satz an den Tabellenachten.

    Vielleicht konnte die SWE-Damen die zehnminütige Pause in die Spur bringen? Nein! Auch den dritten Satz dominierten die Mädels von Trainern Saskia van Hintum, die mit Zuspielerin Femke Stoltenborg und Mittelangreiferin Anna Kalinovskaya ihre beiden Asse im Spiel hatten. 4:8 und 9:16 hießen die Zwischenstände aus Gastgebersicht. Dass der Neuling es noch mal spannend machte und zum 23:23 ausglich, zeigte zumindest den Kampfgeist, der im Erfurter Volleyteam nach wie vor steckt. Die letzten beiden Punkte machten dann aber die Gäste, die sich endgültig für die Hinrundenniederlage revanchierten und verdient drei Punkte mit auf die Heimreise nahmen.

    Ob es den Erfurterinnen noch gelingt, sich bis zum Saisonende vom Abstiegsplatz herunterzuhieven, wird man spätestens Anfang Februar wissen. Ohne mehr Nervenstärke und mit solch einer Leistung wie am Samstag, wird es allerdings nichts.

    16.01.2017 10:31
  • USC-Leistung bleibt unbelohnt
    SSC Palmberg Schwerin vs. USC Münster, 14.01.17, 1. BLF
    Am Schweriner SC kommen die USC-Damen in dieser Saison nicht vorbei. Am Samstag verloren sie das Bundesligaspiel beim Spitzenreiter 0:3. Eine gute Leistung blieb dabei unbelohnt.
    Juliane Langgemach (9) war in Schwerin Münsters MVP.
    Foto: Stefan Gertheinrich

    Und am Ende jubelt dann doch wieder Schwerin . Neun Sätze haben der Bundesliga-Spitzenreiter aus Mecklenburg-Vorpommern und der USC Münster in dieser Saison schon ausgespielt. Nicht einen davon gewannen die Unabhängigen. Beim Rückrundenauftakt am Samstag kassierten sie die dritte 0:3-Niederlage. Diesmal endeten die Sätze 23:25, 18:25, 21:25.
     
    Münsters Trainer Andreas Vollmer lobte die Seinen nach der Begegnung vor 1800 Zuschauern für ihren kämpferischen Einsatz. Sein Assistent, Marvin Mallach , sprach nach der Rückkehr von einer „ richtigen Topleistung. Leider haben wir in den entscheidenden Phasen zwei, drei Fehler mehr gemacht als der Gegner“, sagte er.
     
    Der USC war dran, in allen Sätzen. Der zweite Liga-Vergleich war eine Kopie des ersten aus dem Dezember. Münster spielte mutig, mit viel Herz und warf eine Menge Qualität in die Mitte. In den Elementen Aufschlag und Annahme hatte der USC statistisch sogar Vorteile. Eigentlich werden im Volleyball solche Spiele gewonnen. Leider setzte der USC die Block-Feldabwehr-Strategie nicht konsequent um. „Es waren Winzigkeiten, die gefehlt haben. Daran müssen wir arbeiten“, erklärte Mallach.
     
    Jeweils bis zur zweiten technischen Auszeit leisteten die Unabhängigen am Samstag erfolgreich Widerstand. Britt Bongaerts war im Zuspiel erste Wahl, die junge Niederländerin machte das gut und durfte durchspielen. Im Angriff punktete Ines Bathen zweistellig (10), für Juliane Langgemach und Erica Wilson wurden je neun Zähler notiert. Die Amerikanerin, in dieser Saison oft überragend, bekam weniger Bälle als gewohnt. „Wir hätten sie öfter suchen und einsetzen müssen“, befand Mallach.
     
    Beim Schweriner SC punkteten die ehemaligen Münsteranerinnen Louisa Lippmann und Maren Brinker je 14 Mal. Im Mittelblock überzeugte Lauren Barfield. Die Amerikanerin glänzte insbesondere in den Phasen, in denen es auf die Satzentscheidungen zu ging. „Sie hat halt eine enorme Handlungshöhe. Da waren wir im Block manchmal wirklich ohne Chance“, räumte Mallach ein.
     
    Am Sonntag genoss die Mannschaft einen freien Tag. Ab heute wird das kommende Wochenende vorbereitet. Dann ist der USC binnen 24 Stunden gleich zweimal gefordert. Zunächst am Samstag (14.30 Uhr) gegen VC Olympia Berlin, tags darauf (ebenfalls um 14.30 Uhr) gegen SW Erfurt. Diese Mannschaften zieren das Tabellenende. „Sechs Punkte sind da eigentlich Pflicht“, sagt Marvin Mallach.

    16.01.2017 09:18
  • Bühler Zwetschge beißt Häfler Apfel
    TV Ingersoll Bühl vs. VfB Friedrichshafen, 14.01.17, 1. BLM
    Der Flyer in der Bühler Sporthalle war mit Zwinkern, aber doch kämpferisch formuliert. Für den Coup reichte es nicht, aber beim 1:3 (15:25, 21:15, 16:25, 18:25) gegen den VfB zeigten die Bisons Moral.
    Kann auch bissig: Bison-Bändiger Wolochin motivierte unermüdlich sein Team, immer weiter zu kämpfen
    Foto: Lucas Martin

    Der Flyer in der Bühler Großsporthalle war mit einem Zwinkern, aber sehr wohl kämpferisch formuliert. Für den großen Coup reichte es dann doch nicht. Aber beim 1:3 (15:25, 21:15, 16:25, 18:25) gegen den Tabellenführer VfB Friedrichshafen zeigten die Bisons deutliche Moral und teilweise sensationellen Volleyball. Dafür gab es dann standing ovations von über 1.200 begeisterten Zuschauern.

    Die Vorzeichen für das Spiel waren kaum dafür geeignet, dass die 1.200 Bühler Fans mit mehr als nur einem "anständigen" 0:3 ihrer Bisons rechnen durften. Der auf 11 Spieler geschrumpfte Kader wurde durch Hallensprecher Oliver Stolle schon vor dem Spiel um zwei weitere Spieler "gestrichen": seine Information, dass Ilya Zhilin verletzungsbedingt und Tim Stöhr mit einer heftigen Grippe nicht auflaufen würden, war ein heftiger Schock für die Fans.

    Entsprechend verhalten begann der erste Satz: Publikum und Mannschaft brauchten unter diesen erschwerten Umständen ihre Zeit, sich auf die Situation einzustellen. Zu Beginn tasteten sich Häfler und Bühler noch eher vorsichtig ab, dann legte Friedrichshafen los und erarbeitete sich in der zweiten Hälfte des Satzes die Führung: 11:16 zweite technische Auszeit. Noch einmal kurz konnte das aufgewärmte Publikum hoffen, denn die Bisons verkürzten auf 13:16. Mit dem nächsten Aufschlagwechsel und einer Serie von 5 weiteren Punkten machten die Gelb-Blauen vom Bodensee aber dann den Sack zu. Bühl holte noch 2 Punkte, Friedrichshafen beendete den Satz mit 15:25.

    Eine völlig andere Mannschaft sahen die Bühler Fans im zweiten Satz. Von Anfang an spielte Wolochins Herde konsequent, setzten die überraschten Häfler deutlich unter Druck und brachte die bisher gute Laune von Trainer Vital Heynen zum Kippen. Beide Mannschaften blieben auf Augenhöhe, Felix Orthmann setzte dann das erste Ausrufezeichen mit einem erfolgreichen Angriff aus dem Hinterfeld, gleich gefolgt von einem As des aufschlagenden Jens Sandmeier. 8:6 für die Badener es ging kurz zum Erholen und zur taktischen Absprache in die Auszeit. Zurück von der Bank schalteten die Bisons in den Angriffsmodus: von den nun hellauf wachen und begeisterten Fans angefeuert, spielte Zuspieler Juan Finoli immer wieder die Häfler Abwehr aus und seine Pässe wurden von Diagonalspieler Slawomir Jungiewicz und dem späteren MVP Felix Orthmann dankbar verwertet.

    Vor allem Orthmann stellte an diesem Abend selbstbewusst unter Beweis, dass er nicht nur ein sehr guter Diagonalangreifer ist,. Nach dem Ausfall von Magloire Mayaula vor Weihnachten half er erfolgreich in der Mitte aus. Bei seinen Angriffen nun auf Außen gerieten die Bühler Zuschauer wieder und wieder in Extase. Auch in der Abwehr wusste er zu überzeugen: Erst seine spektakuläre Einarm-Rettungsaktion an der Seitenbande, Libero Bartosz Kaczmarek denkt mit und erläuft den Ball in der langen Aufschlagzone, Finoli spielt den Ball kurz vor die Füße des gegnerischen Zuspielers und nach einem wuchtigen Doppelblock von Sandmeier und Mayaula landet der Schnellangriff aus der Mitte diesmal auf Häfler Boden. Die Halle steht Kopf und selbst Trainer Ruben Wolochin hebt es fast von seinen Füßen, Party-Zeit im Volleydome Bühl!
    Hingegen reagierte Gästetrainer Vital Heynen immer ungehaltener auf die Abwehrlücken seiner Mannschaft, seine erste Auszeit bei 10:13 ließ verbal und gestisch keine Fragen mehr offen. Trotzdem: die Standpauke konnte den weiteren Ausbau der Führung nicht verhindern. Vor allem die wiederkehrenden Angriffspunkte von Slawomir Jungiewicz auf die gegnerische "Eins" brachten den sonst ruhigen Belgier Heynen schier zur Weißglut.

    Als die Bisons mit 16:12 in die zweite technische Auszeit gingen, kochte die Halle, hitzig war wieder die Ansage auf der Häfler Bank. Hatte in der Großsporthalle jetzt noch jemand Zweifel, ob der TV Ingersoll Bühl das Tempo ohne Wechseloptionen auf Außen und Diagonal halten könnte: die Bisons kamen angriffslustig und mit den Hörnern voraus aus der Auszeit zurück. Friedrichshafen wackelte und Heynen nutzte seine zweite Auszeit bei 16:21 aus Sicht der Häfler, um nochmals seine Jungs aufzuwecken. Seine Worte fielen nur kurzzeitig auf fruchtbaren Boden: 22:17, 23:19, 24:21, unbeirrt lief die Pass- und Angriffsmaschine des TV Ingersoll Bühl und die Bisons ließen sich vom gegenseitigen Schlagabtausch nicht mehr beirren. Die letzte Auszeit von Ruben Wolochin bei 24:21 war nur noch zur kurzzeitigen Regeneration: diesem Satz hatten unverkennbar die Bisons ihren Stempel aufgedrückt! Konsequent dann der letzte Ball: Jungiewicz schlägt bei seinem zweiten Versuch auf Außen den Block oben an, der Ball geht unholbar weit in die VfB-Aufschlagzone. 25:21, eine Top-Leistung des TV Ingersoll Bühl und ein Lehrstück toller Moral!

    Friedrichshafen ging wieder mit freiem Kopf in den dritten Satz. Hingegen machte sich die kräftezehrende Leistung des vorhergehenden Satzes bei den Bisons bemerkbar und kleinere Fehler schlichen sich ein. Wolochin musste daher zusehen, wie seine Jungs die Häfler auf 8:4 davonziehen ließen. Seine Auszeit bei 4:9 konnte aber den Abstand nicht reduzieren. Trotz eines unglaublichen Hechtbaggers von Mayaula und des anschließenden, mit sehr viel Gefühl in die Mitte der VfB-Hälfte gespielten Punkts von Jungiewicz vergrößerte Friedrichshafen den Abstand auf 16:9. Erwähnenswert immer wieder in diesem Satz Jungiewicz. Entgegen der sonst gewohnten, wuchtigen Angriffe bewies er ein sehr bewegliches Händchen und narrte die gegnerische Abwehr immer wieder mit kurzen Druckbällen durch den Block oder dem gefühlvollen, kurzen Ball in die leere Feldmitte. Auch der "Lob" von Mittelblocker Akhrorjon Sobirov bei 9:16 war zwar sehenswert, wurde aber vom Unparteiischen zu Recht als spektakulär, aber eher für die aktuelle Handball-WM geeignet gewertet. Gegen Ende des Satzes drehte der VfB dann richtig auf und ging uneinholbar bis 20:9 nach vorne. Die Bisons kämpften sich noch auf 16:24 ran, diesen letzten Punkt setzte hoch in Luft Mittelblocker Mayaula. Dann ging der Satz mit 25:16 an die Häfler.

    Der vierte Durchgang startete mit guten und rasanten Ballwechseln beider Mannschaften. Mayaula im Schnellangriff, Orthmann immer wieder von außen und jetzt auch Sobirov mit seinen langen Blockarmen ließen Friedrichshafen nicht wegziehen. Finolis Ableger zum 4:4 war dann die erste Zäsur: nur noch ein Punkt gelang den Bisons, Auszeit bei 8:5 für den VfB. Dann 11:6 für die Gelb-Blauen, Wolochin nahm seine erste Auszeit. Bei 13:7 die zweite Auszeit: Mal aggressiv, mal beruhigend, der Coach motivierte unermüdlich seine Jungs, nochmals Kräfte freizusetzen. Aber Wolochin war klar, dass außer Finoli alle anderen durchspielen mussten und dies nun seinen Tribut forderte.

    Dennoch, die Bisons kamen einmal Mehr zurück: Sandmeier setzte mit einem erfolgreichen Hinterfeldangriff das Startzeichen. Dann blockte Sobirov, Finoli den Folgeball auf Orthmann, dem Sobirov in diesem Moment fast in den Weg sprang. Orthmann blieb hin dessen cool, schlug den Häfler Block an und der Ball ging knapp auf Bühler Seite ins Aus. Neben seinen exzellenten Zuspielerfähigkeiten zeigte Finoli da wieder seine unglaubliche Abwehrstärke: als der Ball runterkommt, liegt er schon wieder am der Seitenlinie, um ihn zu retten und zieht dann mit Adlerblick noch rechtzeitig seine Arme zurück. Den Schulterklopfer vom Trainer holte er sich dann direkt beim Aufstehen ab. Mit einem langen Abwehrmatch beider Seiten und wieder schönen Rettungsaktionen von Kaczmarek und Finoli konnten sich die Bisons anschließend leider nicht belohnen. Aber dann punktete Sobirov über die Mitte und Orthmann legte mit einem Aufschlags-As nach: 11:14. Auch der zwölfte Punkt für die Bisons zeigte wieder einmal die immer wiederkehrende Moral dieser Mannschaft: Sandmeier nimmt an, bekommt den Ball auf die Angriffslinie, der Blockabpraller wird von Sobirov gerettet und fliegt zu Finoli. Finoli macht sich daher selbst zum Angreifer und hämmert das Ding dem Abwehrspieler unholbar auf die Hände, Touch, Aus und Punkt Bühl: 12:15! Mit 16:12 gehen die Mannschaften in die letzte technische Auszeit des Abends. Das Publikum feiert dabei weiter sich selbst und die Mannschaft, die Erwartungen wurden schon weit übertroffen. Auch in der Folge zeigten die Bisons noch einiges aus der Zauberkiste: Mayaula macht das 14:18 mit einem donnergewaltigen Schnellangriff auf 2m hinter die Mittellinie. Der Ball hebt anschließend wie eine Rakete vom Boden ab und fliegt bis in die oberen Zuschauerränge, die Halle tobt!

    Dennoch zogen die Häfler davon, alles konnte nicht das 21:15 verhindern. Und wieder, immer wieder kratzten die Bisons das letzte bisschen Power aus sich raus und gaben sich nicht auf. 16:21 durch Aufschlagfehler VfB und Jungiewicz setzte den folgenden Aufschlag blitzsauber und genau auf die Seitenlinie zum 17:21. Den letzten Punkt für Bühl machte der VfB durch Aufschlagfehler, danach fehlte das bisschen Glück zum großen Coup: Finoli versuchte es mit einem Ableger, dieses Mal sind die Häfler leider vorbereitet. Eine weitere Rettungsaktion von ihm an der Seitenbande wird auch nicht von Fortuna belohnt. Mit 18:25 verlieren die Bisons damit den vierten Satz gegen einen sehr starken VfB, der aber sicherlich von der reduzierten Mannschaftsstärke der Begegnung profitierte. Der Sieg ging somit verdient an den Bodensee, aber die Bühler Fans verabschiedeten ihre Bisons mit standing ovations für tollen Volleyballsport und den immer wieder aufgenommenen Kampf um jeden Ball!

    Auch Team-Manager David Molnar zeigt sich extrem begeistert: "Ich bin mit unserer Leistung sehr zufrieden, wir haben sehr gut gekämpft und in den schwierigen Situationen nie aufgegeben. So eine Leistung hat daher auch verdient den VfB in Schwierigkeiten gebracht und ist ein gutes Zeichen für das kommende Heimspiel gegen Lüneburg. Am Sonntag, den 22.Januar um 14:30 Uhr wird es gegen die "LüneHünen" auch nicht einfach. Aber mit einem solchen Spiel gegen den momentan Spitzenreiter im Rücken, mit dann wieder fitten Spielern und mit der Unterstützung unserer Fans werden wir das Spiel gewinnen! Was wir brauchen, ist eine volle Halle, damit der Kessel brennt!"

    Ein paar Sitzplätze und noch Stehplätze gibt es wie immer über ticketmaster.de, das Bürgerhaus Neuer Markt in Bühl und an der Tageskasse ab 13:15 Uhr.

    16.01.2017 02:09
  • Düren: Gelungener Heimauftakt 2017
    SWD powervolleys DÜREN vs. Solingen Volleys, 18.01.17, 1. BLM
    Das erste Heimspiel im neuen Jahr war ganz nach Wunsch der SWD powervolleys Düren. Die Mannschaft von Trainer Tommi Tiilikainen schlägt den TVR Rottenburg mit 3:0 und erkämpft sich Platz 4 zurück
    Dürens Block ist gegen Moritz Karlitzek zur Stelle.
    Foto: powervolleys

    Das erste Heimspiel im neuen Jahr war ganz nach Wunsch der SWD powervolleys Düren. Die Mannschaft von Trainer Tommi Tiilikainen schlägt den TVR Rottenburg mit 3:0 und erkämpft sich damit Platz vier zurück. Den hatte kurzfristig die SVG Lüneburg nach ihrem starken 3:0 über Meister Berlin inne. Jetzt ist Düren wieder vorbei gezogen. 25:14, 25:19, 27:25 lauteten die Satzergebnisse vor 1400 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren. „Die ersten zwei Sätze waren okay“, sagte Tiilikainen. „Danach war es gut, dass wir am Ende den Sack zugemacht haben. Aber wir müssen uns steigern, wenn ganz am Ende das Finale spielen wollen“, brachte der Finne zum Ausdruck, dass am Ende der Partie nicht alles optimal war.

    Das hatte auch mit dem TVR zu tun, der sein Team umstellte und nicht damit einverstanden war, das dritte Spiel gegen Düren mit 0:3 abzugeben. „Sie haben gekämpft, wir hatten ein paar schwächere Momente.“ Trotzdem: 3:0 ist 3:0, am Ende setzte sich Düren trotz der Verletzungssorgen durch.

    Weiter geht es schon am Mittwoch ab 18 Uhr mit dem Heimspiel gegen Solingen.

    16.01.2017 00:27
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