• „Wir müssen als Kollektiv funktionieren“
    Supercup | VBL-News
    DVV-Pokal, CEV-Cup und Deutsche Meisterschaft - gleich drei Titel haben die Berlin Recycling Volleys in diesem Jahr in die Hauptstadt geholt. Am 16. Oktober könnte in der Mercedes-Benz Arena in Berlin mit dem Volleyball Supercup 2016 ein weiterer folgen.

    DVV-Pokal, CEV-Cup und Deutsche Meisterschaft - gleich drei Titel haben die Berlin Recycling Volleys in diesem Jahr in die Hauptstadt geholt. Am 16. Oktober könnte in der Mercedes-Benz Arena in Berlin mit dem Volleyball Supercup 2016 ein weiterer folgen. Dazu müsste der "ewige Rivale" VfB Friedrichshafen aus dem Weg geräumt werden. Doch was ist das Erfolgsgeheimnis der Hauptstadt-Volleyballer? Wodurch zeichnet sich das Team aus? Manager Kaweh Niroomand spricht im Interview über das Erfolgsrezept der BR Volleys.

    Kaweh Niroomand setzt auf das Kollektiv (Foto: VBL)

    Berlins Manager Kaweh Niroomand setzt auf das Kollektiv (Foto: VBL)

    Herr Niroomand, in der abgelaufenen Saison haben die BR Volleys drei Titel geholt. War das die stärkste Mannschaft, die Berlin jemals hatte?

    Kaweh Niroomand: Ja, das kann man tatsächlich so sagen. Unser wichtigstes Ziel war es, die Meisterschale zurück nach Berlin zu holen, entsprechend haben wir die Mannschaft vor der Saison verstärkt. Der Gewinn des Pokals nach mehr als 15 Jahren und der Triumph im Europacup krönten ein unglaubliches Spieljahr, das in dieser Form kaum wiederholbar sein wird.

    Einige Leistungsträger sind gegangen, andere sind hinzugekommen. Auf welche Neuverpflichtung sind Sie vor der Spielzeit 2016/17 besonders stolz?

    Niroomand: Wir haben auch in diesem Sommer viel Wert darauf gelegt, das Grundgerüst der Mannschaft zusammenzuhalten und punktuell mit geeigneten Spielern zu ergänzen. Dabei kann und möchte ich keinen der Neuzugänge hervorheben. Viel wichtiger ist, dass die neuen und alten Spieler zu einer Einheit zusammenwachsen und wie in den letzten Jahren als Kollektiv funktionieren.

    Worauf achten Sie besonders, wenn Sie einen Spieler nach Berlin holen?

    Niroomand: Wir wollen hier keine 'Volleyball-Touristen', sondern Spieler, die sich mit dem Verein und unserem Projekt identifizieren können. Dabei achten wir nicht nur auf spielerische Qualitäten, sondern auch auf die soziale Kompetenz unserer Athleten. Schließlich soll das Team auf und neben dem Spielfeld die Werte und Ideale der BR Volleys verkörpern.

    Bei erfolgreichen Teams kristallisieren sich häufig Führungsspieler heraus. Wen sehen Sie da in der neuen Saison besonders in der Verantwortung?

    Niroomand: Robert Kromm als Kapitän und Paul Carroll als Leistungsträger waren in den letzten Jahren solche Führungsspieler und werden dies sicherlich auch in Zukunft sein. Aber auch Spieler wie Sebastian Kühner und Felix Fischer, die schon lange unser Trikot tragen, sind sehr wichtig. Sie tragen dazu bei, neue Spieler in das Team zu integrieren und mit unserer Vereinsphilosophie vertraut zu machen.

    Ihr stärkster Konkurrent der letzten Jahre, der VfB Friedrichshafen, versucht zukünftig wieder verstärkt auf deutsche Spieler zu setzen. Kann das Konzept aufgehen?

    Niroomand: Grundsätzlich ist diese Strategie zu begrüßen und Vital Heynen hat bereits als Bundestrainer unter Beweis gestellt, dass er sehr gut und erfolgreich mit jungen Spielern arbeiten kann. Es ist absolut positiv, wenn wieder mehr starke deutsche Spieler in der Bundesliga aktiv sind, anstatt ins Ausland zu wechseln. Um dies zu erreichen, müssen wir allerdings attraktive Rahmenbedingungen für diese Talente schaffen. Insbesondere was die finanziellen Möglichkeiten betrifft, können wir mit anderen europäischen Top-Ligen - wie in Polen, Italien, Russland und der Türkei - leider noch nicht mithalten. Trotzdem sind auch wir stolz, dass mit Kromm, Fischer, Kühner und Schott gleich vier Spieler mit Berliner Wurzeln in unseren Reihen stehen.

    Ein anderes und neues Konzept heißt Volleyball Supercup in der Mercedes-Benz Arena. Wohl kaum jemand kennt die Sportmetropole Berlin so gut wie Sie. Glauben Sie, dass Berlin ein guter Standort für dieses Projekt ist?

    Niroomand: Berlin ist sportbegeistert und bietet für dieses Event hervorragende Voraussetzungen. Aber auch hier sind solche Großveranstaltungen kein Selbstläufer. Die Konkurrenz auf dem Sport-, Kultur- und Unterhaltungsmarkt ist enorm. Umso wichtiger ist es, dass das Gesamtpaket aus akribischer Planung, kreativer Vermarktung, attraktivem Eventprogramm und sportlicher Qualität stimmt. Dabei setze ich nicht zuletzt auf ProSiebenSat.1 als Mitveranstalter des Supercups und neuem Vermarktungspartner der Volleyball Bundesliga, der seine Kompetenzen und Erfahrungen auf diesem Gebiet sicherlich erfolgreich einbringen wird.

    Der Supercup findet in der Mercedes-Benz Arena statt. Sie selbst bestreiten Ihre Heimspiele mit den BR Volleys in der Max-Schmeling-Halle. Wird der Supercup trotzdem ein Heimspiel für die BR Volleys?

    Niroomand: Ich hoffe natürlich, dass am 16. Oktober viele Berlinerinnen und Berliner den Weg in die Mercedes-Benz Arena finden werden. Unser Hauptstadt-Publikum hat in der Vergangenheit oft genug bewiesen, dass es nicht nur begeisterungsfähig, sondern auch fair ist und gute Leistungen honoriert. Sportlich hat unsere Mannschaft jedoch die gleichen Voraussetzungen wie alle anderen Teilnehmer. Denn auch unser Team hat bisher noch nie in dieser Arena gespielt und wird sich genauso wie die Friedrichshafener, Dresdnerinnen und Stuttgarterinnen erst an die äußeren Bedingungen und die spezielle Atmosphäre gewöhnen müssen.

    Wie groß ist Ihre Vorfreude auf die neue Saison?

    Niroomand: Natürlich fiebere ich der neuen Spielzeit entgegen. Ich freue mich auf unser Team, unsere Fans und ganz besonders auf die Stimmung bei unseren Heimspielen im Volleyballtempel.

    Eintrittskarten sind bei www.tickethall.de, www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*), www.eventim.de (01806-570070*) und www.mercedes-benz-arena-berlin.de (Tickethotline 030/20 60 70 88 99) erhältlich.

    * (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen)

    19.07.2016 12:25
  • KSC holt Schweriner Talent Marie Holstein
    Köpenicker SC Berlin
    Die Neunzehnjährige geht beim Tabellenachten der Vorsaison auf der Diagonalposition in ihre erste Saison.
    Noch im Schweriner Dress, bald in den Köpenicker Farben: Marie Holstein
    Foto: Foto paparazzi.de

    Frisch vom Meisterschaftsdritten in die Hauptstadt importiert - so könnte man die Verpflichtung von Marie Holstein, die in der vergangenen Saison noch zum Kader des Schweriner SC gehörte, durch den Köpenicker SC zusammenfassen. Die Neunzehnjährige geht auf der Diagonalposition in ihre erste Saison beim letztjährigen Tabellenachten. 

    Die 1,91 m große Linkshänderin kann in ihrer Vita schon auf viele Erfolge verweisen. Mit 16 Jahren ging sie aus dem heimatlichen Moers im Rheinland in das Internat beim Schweriner SC, spielte schnell in der VCO-Mannschaft des SSC und holte sich mit ihrem Team Deutsche Jugendmeisterschaftstitel, den letzten gerade Anfang Mai 2016 bei der A-Jugend-DM im bayerischen Sonthofen. In Schwerin erfolgte auch zügig die Berufung zur Nationalmannschaft der Juniorinnen, "vom Leistungsniveau her eine echte Erfahrung in Sachen Trainingsumfang und -inhalte sowie Konzentration auf den Volleyball, auch wenn wir die Qualifikation zur EM und zur WM nicht geschafft haben", erinnert sich Holly ("Zu mir sagen alle nur Holly, Marie sagt eigentlich kaum einer").

    Mit 18 Jahren ging sie in ihre erste Profisaison beim Titelanwärter aus Mecklenburg. "Mir war schon klar, dass es sich um ein Trainings- und Entwicklungsjahr handeln wird, da die kanadische Nationalspielerin Tabitha Love auf der Diagonalen gesetzt war und so die Einsatzchancen in der 1. Liga zwangsläufig für mich sehr begrenzt waren." Tatsächlich kam sie über gelegentliche Einsätze in der Bundesliga und im CEV-Cup nicht hinaus. Ein schönes Erfolgserlebnis brachte das Liga-Auswärtsspiel in Wiesbaden im März 2016. Nach schon ziemlich deutlichem Rückstand des SSC wechselte Trainer Felix Koslowski durch und setzte auf die Jugend. Die Youngster und mit ihnen Holly rissen das Ruder noch herum, fighteten sich ins Spiel, zeigten so ihr gewachsenes Können und brachten dem SSC noch den Auswärtssieg. 

    "Ich habe mich durchaus in meinem ersten Bundesligajahr in Schwerin in einigen Disziplinen verbessern können, bin konstanter geworden und habe Techniken automatisiert. Und ich glaube, dass ich ein wenig meine Unsicherheit auf dem Feld abgebaut habe und etwas angriffslustiger auftrete", schätzt sich die junge Spielerin, die gerade in Schwerin das Abitur ablegte, ein. "Aber jetzt will ich mir auf jeden Fall mehr Einsatzzeiten erarbeiten, wieder Spielpraxis gewinnen und mich weiter verbessern." Das muss nicht unbedingt auf der Diagonalposition sein, "wenngleich ich in Schwerin kaum Annahme trainiert habe, aber Außen/Annahme ist auf jeden Fall mit entsprechendem Annahmetraining eine Option." 

    KSC-Trainer Manuel Rieke weiß um das Risiko, auf der Diagonalposition mit zwei Neunzehnjährigen (auch Nele Iwohn hat die 20 noch nicht erreicht) in die Saison zu gehen, sieht aber durchaus die Chancen dieser gewollten Situation. "Jungen Spielerinnen ist es zueigen, dass sie sich auch schneller entwickeln können, wenn sie gefordert werden, ihnen Verantwortung übertragen wird und sie Spielpraxis bekommen. Wir hoffen, dass wir die beiden Talente gemeinsam auf ein neues Leistungsniveau bringen können. Dann ist unsere Mannschaft auf dieser Position auch viel schwerer ausrechenbar, jede hat ja ihre spezifischen Stärken im Spiel."

    21.07.2016 21:25
  • DOSB verleiht VCW und DSC das „Grüne Band“
    VBL-News
    Eine große Ehre wird dem VC Wiesbaden und dem Dresdner SC zuteil: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) verleiht beiden Vereinen der 1. Bundesliga der Frauen das "Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein".

    Eine große Ehre wird den Volleyball Bundesligisten VC Wiesbaden und Dresdner SC zuteil: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) verleiht beiden Vereinen der 1. Bundesliga der Frauen das "Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein". Im Herbst dieses Jahres werden die Verantwortlichen zusammen mit den weiteren Preisträgern offiziell im Rahmen einer Gala ausgezeichnet.


    Der Dresdner SC und der VC Wiesbaden erhalten das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein (Quelle Grafik: DOSB/VBL)

    "Das 'Grüne Band' ist eine würdige Anerkennung für die tolle Arbeit, die im Rahmen der Nachwuchsförderung in der Volleyball Bundesliga geleistet wird. Sie zeigt, dass wir in Sachen Nachwuchsförderung durch unsere Bundesligisten in eine gute Richtung gehen", sagt Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga. "Die Arbeit, die in Wiesbaden, Dresden und auch andernorts stattfindet, ist von unschätzbarem Wert für unseren Sport."

    Der VC Wiesbaden hat sich auf die Förderung von jungen weiblichen Volleyball-Talenten spezialisiert und stellte in der Saison 2015/2016 über 30 Jugend- und Amateurmannschaften in unterschiedlichen Altersklassen. So stehen im Amateurbereich des VCW unter anderem die Meisterschaft in der Dritten Liga Süd, mehrere Südwestdeutsche Meistertitel sowie mehrfache Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften zu Buche.

    "Ich selbst bin das beste Beispiel dafür, dass frühe Förderung erfolgreich und auch nötig ist", sagt Nicole Fetting, Sprecherin der Frauen-Bundesliga und Geschäftsführerin beim VC Wiesbaden. Sie selbst fing jung an, erhielt eine fundierte sportliche Ausbildung und wurde Bundesliga- und Nationalspielerin.

    Der wichtigste Ansatz in der Nachwuchsförderung bestehe laut Fetting darin, die Absprungrate so gering wie möglich zu halten. Die Anforderungen an die jungen Leute sind hoch, besonders in der Pubertät sei es schwer, den Fokus zu halten. "Die Zusammenarbeit mit qualifizierten Trainern ist wichtig für den Nachwuchs. Es gilt nicht nur, Technik und Taktik zu vermitteln, sondern auch den Spaß am Spiel", sagt Fetting. "Nur so werden die Kinder langfristig dabeibleiben. Das versuchen wir in Wiesbaden."

    Viel Energie steckt auch der Dresdner SC in die Nachwuchsarbeit. Die Gründe dafür seien vielfältig, erklärt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann. "Zum einen sehen wir das als gesellschaftlichen Auftrag, mit regionalen und kommunalen Partnern die Nachwuchsarbeit am Standort zu betreiben. Zum anderen investieren wir natürlich auch darin, Talente in die 1. Bundesliga zu führen." Die Sichtung beginnt bereits im Grundschulalter mit der AOK-Schultour. Die jüngste Trainingsgruppe besteht aus Dritt- und Viertklässlern. Neben der U 14, U 16, U 18 und U 20 gibt es die DSC-Talente mit Sonderspielrecht in der 2. Bundesliga.

    Und der Plan geht auf. Das haben in den letzten Jahren verschiedene Personalien gezeigt. Mit Katharina Schwabe und Mareen Apitz gehen zwei Eigengewächse mit dem DSC in die nächste Saison. Andere ehemalige Talente sind oder waren bei anderen Bundesligateams und Spitzenmannschaften Europas aktiv. Der bekannteste Name ist sicherlich Christiane Fürst - 342-malige Nationalspielerin.

    Seit Gründung der Sparte Volleyball engagiert sich der DSC im Nachwuchsbereich. Die ersten Erfolge gehen auf das Jahr 1993 zurück, in dem man die ersten Meistertitel holte. Jüngst wurde die U 18 Deutscher Meister und die U 16 Vizemeister. "Wir sind stolz auf diese Auszeichnung des DOSB. Sie würdigt die Arbeit aller Beteiligten sowohl im Haupt- als auch im Ehrenamt", so Zimmermann.

    Die Bewertungskriterien für die Auszeichnung mit dem "Grünen Band" ergeben sich aus dem Nachwuchsleistungssport-Konzept 2020 des DOSB und schließen unter anderem die Zusammenarbeit mit Schulen, Landessportbünden/Landesssportverbänden oder Spitzenverbänden sowie weitere Aspekte der Leistungsförderung mit ein.

    21.07.2016 14:01
  • Graham Vigrass verdichtet den Mittelblock
    BERLIN RECYCLING Volleys
    Größe 2,05 m, Gewicht 97 kg und Blockhöhe 3,30 m – das sind die Gardemaße des neuen Mittelblockers der BR Volleys: Graham Vigrass.
    Vigrass trägt zukünftig das Trikot der BR Volleys.
    Foto: FIVB

    Größe 2,05 m, Gewicht 97 kg und Blockhöhe 3,30 m - das sind die Gardemaße des neuen Mittelblockers der BR Volleys: Graham Vigrass. Der kanadische Nationalspieler wechselt aus der Türkei an die Spree und ist der fünfte Neuzugang des Hauptstadtclubs für die Saison 2016/17. Bevor Vigrass im September nach Berlin kommt, will er sich mit Team Kanada den Traum eines jeden Sportlers erfüllen und an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teilnehmen.

    Mit seinen 27 Jahren hat Graham Vigrass schon einiges von der Volleyballwelt gesehen und war auf drei Kontinenten aktiv. Bevor er sich in der letzten Saison vom Ex-Berliner Kawika Shoji bei Arkas Izmir die Bälle zuspielen ließ, stand der Mittelblocker schon in seiner amerikanischen Heimat und in Afrika am Netz. Nach seinem Abschluss an der University of Calgary wurde 2013 der französische Erstligist Arago de Séte auf ihn aufmerksam. Danach wechselte er nach Tunesien zu Étoile Sportive du Sahel und folgte anschließend dem Ruf seines Nationaltrainers Glenn Hoag nach Izmir. Mit Arkas erreichte der 2,05m-Hüne in diesem Jahr das Playoff-12 der Champions League und wurde Dritter der türkischen Meisterschaft.

    In Zukunft wird der Kanadier nun also von Tsimafei Zhukouski und Sebastian Kühner in Szene gesetzt. Der BR Volleys Manager Kaweh Niroomand zeigt sich mit der Verpflichtung sehr zufrieden: "Graham hat genau in unser Anforderungsprofil gepasst. Wir haben nach jemandem gesucht, der uns sofort weiterbringt und trotzdem noch Entwicklungspotenzial besitzt. Graham ist ein Spieler, der mit seiner Energie innerhalb der Mannschaft wichtige Impulse setzen kann. Er ist physisch präsent und hat zuletzt bei Arkas Izmir wertvolle Erfahrungen in der Champions League gesammelt."

    Erfolgreich ist der Mittelblocker auch mit seiner Nationalmannschaft. Vor wenigen Wochen hat sich Team Kanada das letzte Ticket für Rio de Janeiro gesichert und wird somit im August in Brasilien um olympisches Edelmetall spielen. Der jüngste Erfolg im Nationaltrikot gelang Vigrass gemeinsam mit seinem zukünftigen BR Volleys Teamkollegen Steven Marshall in der Weltliga, als den Kanadiern in eindrucksvoller Manier der Aufstieg in die erste und stärkste Gruppe gelang.

    Vigrass, der beim Deutschen Meister und Pokalsieger einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat, sieht sich in Berlin bestens aufgehoben: "Die BR Volleys sind einer der Topclubs in Deutschland und Europa. Ich habe die fantastische Atmosphäre in der Max-Schmeling-Halle schon in der Champions League erlebt und freue mich riesig, zukünftig dort für die Heimmannschaft auflaufen zu dürfen."

    Alle Infos auf www.br-volleys.de

    21.07.2016 10:47
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Spiele

Samstag, 22. Oktober 2016

17:30 Dresden Dresdner SC Suhl VfB 91 Suhl -:-
19:00 Aachen Ladies in Black Aachen Erfurt SWE Volley-Team -:-
19:00 Wiesbaden VC Wiesbaden Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg -:-
19:00 Potsdam SC Potsdam Schwerin Schweriner SC -:-
19:00 Köpenick Köpenicker SC Berlin VCO Berlin VCO Berlin -:-

Sonntag, 23. Oktober 2016

14:30 Münster USC Münster Stuttgart Allianz MTV Stuttgart -:-
18:00 VCO Berlin VCO Berlin Schwerin Schweriner SC -:-
MIKASA