• Wer bringt die meisten Fans nach Mannheim?
    Pokal | News
    Der 29. Januar wird ein Volleyball-Fest der Extraklasse. Vier Spitzenvereine, Live-Übertragung im TV und eine fantastische Kulisse werden das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena wieder zu einem Highlight werden lassen.

    Der 29. Januar 2017 wird ein Volleyball-Fest der Extraklasse. Vier Spitzenvereine, Live-Übertragung im TV und eine fantastische Kulisse werden das DVV-Pokalfinale in der Mannheimer SAP Arena wieder zu einem Highlight werden lassen.

    12.000 Zuschauer waren beim Pokalfinale 2016 live in der SAP Arena in Mannheim dabei (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    Für lautstarke Stimmung und farbenfrohe Unterstützung sorgen nicht zuletzt die Fans der Finalteilnehmer vom Allianz MTV Stuttgart, Schweriner SC, Berlin Recycling Volleys und VfB Friedrichshafen, die mit Fanpaketen um größtmögliche Unterstützung werben. Schließlich sollen die bisherigen Rekordzahlen überboten werden. Stuttgart brachte 2016 sagenhafte 1.038 Fans nach Mannheim, die Berliner starke 998 zum Finale 2014 in Halle/Westfalen. Schwerin wurde ein Jahr zuvor von 936 Fans unterstützt und immerhin 264 Friedrichshafener Zuschauer machten sich 2015 auf den weiten Weg nach Halle/Westfalen, um ihr Team spielen und siegen zu sehen.

    Schweriner Sonderzug nach Mannheim

    Dabei werben die vier Vereine mit ganz unterschiedlichen Fanpaketen. Der Schweriner SC plant ganz im Stil von Udo Lindenberg einen Sonderzug und will damit die 1.000-er Marke durchbrechen. Die "gelbe Wand" aus Mecklenburg-Vorpommern (die Schweriner Fans tragen alle gelbe Shirts/Trikots) würde mit der "orangenen Wand" aus Berlin ein schönes Bild abgeben. Die Berliner wurden bei ihrem Pokaltriumph in diesem Jahr von mehr als 500 Fans begleitet, eine ähnliche Zahl peilt der Titelverteidiger auch für 2017 an. Dazu bieten die BR Volleys drei Fan-Pakete an, die jeweils ein Ticket (Kategorien 1 bis 3) und Fanshirt beinhalten sowie die Option des Transfers. Von 28 Euro bis 97 Euro können die Fans wählen.

    Blau gegen gelb-orange

    Der gelb-orangen Front wird eine blaue Wand gegenüberstehen, denn sowohl Allianz MTV Stuttgart als auch der VfB Friedrichshafen werden ihre Fans mit blauen Shirts ausstatten. Stuttgart bietet seinen Anhängern mehrere Optionen mit oder ohne Anreise, im Allianz Fanblock oder in der Allianz Fankurve oder auch VIP-Tickets. Für jeden Fan ist etwas dabei, von 12 Euro bis 170 Euro. Friedrichshafen wird seine Rekordzahl sicherlich übertreffen, schließlich ist die Anfahrt nach dem Umzug nach Mannheim deutlich kürzer geworden. Die Sponsoren finanzieren sechs Reisebusse, das Paket mit Anreise, Ticket (Kategorie 1) und Fanshirt kostet 45 Euro. "Die Fans bezahlen nur für das Ticket und das war´s. Dass unsere Sponsoren das mitmachen, zeigt, wie heiß hier alle auf diesen Titel sind", sagt VfB-Geschäftsführer Sebastian Schmidt.

    Alle Informationen zu den Fanpaketen der vier Finalteilnehmer erhalten Sie hier:

    Schweriner SC (Start ab 12.12.): bit.ly/Finaltickets_Schwerin

    Allianz MTV Stuttgart: bit.ly/Finaltickets_Stuttgart

    VfB Friedrichshafen: bit.ly/Finaltickets_Friedrichshafen

    Berlin Recycling Volleys: bit.ly/Finaltickets_Berlin

    Infos, weitere Ticketangebote und die Presse-Akkreditierung zum DVV-Pokalfinale am 29. Januar 2017 finden Sie unter www.dvv-pokal.de.

    09.12.2016 15:24
  • Punkte statt Geschenke
    VCO Berlin vs. USC Münster, 11.12.16, 1. BLF
    Das letzte Heimspiel des Jahres darf zwar weihnachtliche Stimmung aufkommen lassen, die drei Punkte des Duells gegen den USC Münster sollen aber am Ende unterm VCO-Baum liegen.
    Bundestrainer Martin Frydnes wünscht sich eine gute Leistung seiner Schützlinge
    Foto: Kasten

    Das letzte Heimspiel des Jahres darf zwar weihnachtliche Stimmung aufkommen lassen, die drei Punkte des Duells gegen den USC Münster sollen aber am Ende unterm VCO-Baum liegen.

    Geschenke wollen sie ihren Gästen auch trotz des bevorstehenden Festes des Gebens nicht machen: Die jungen Nachwuchsspielerinnen aus Berlin wollen wieder punkten. Nachdem sie sich in den vergangenen Spielen gegen Aachen, Stuttgart und Dresden teuer verkauft haben, soll diesmal noch eine Schippe aufgelegt werden. Bislang verlief die Saison gut für dieJungtalente, in den letzten vier Spielen konnten sie immer mindestens einen Satzgewinn bejubeln. Auch die Topfavoriten wie Dresden und Stuttgart mussten ihre gesamte Kaderstärke nutzen um die 'jungen Wilden' vom VCO letztendlich im Zaum zu halten.

    Auch der USC Münster luchst den Bundesligagrößen fleißig Punkte ab: Sowohl gegen Titelverteidiger Dresden als auch gegen Wiesbaden gingen die Spiele im Fünfsatzkrimi nur knapp zugunsten der Gegner aus. Wenn die Westfälerinnen am Wochenende in die Hauptstadt pilgern, steht samstags erst das Duell um den siebten Tabellenplatz gegen die Berliner Nachbarn aus Köpenick an. Beide Spiele sind für die USC'lerinnen laut eigener Aussage Pflichtsiege, da hat Coach Frydnes trotz Weihnachtsstimmung jedoch Einwände: "Sie können gern einen Becher Punsch haben, aber einen geschenkten Sieg bekommen sie nicht. Wir haben viel und hart an uns gearbeitet und versuchen jeden Tag, besser zu werden. Die müssen uns vielleicht schlagen, wir haben aber nichts zu verlieren. Und wenn mein Team mir dann ein frühes Weihnachtsgeschenk macht, dann freue ich mich. Auch über Kleinigkeiten die von Herzen kommen, wie eine ganz geringe Fehlerquote, ein Satzgewinn oder Ähnliches" schmunzelt der Norweger.

    Für Punsch und Christstollen wird auch trotz des ungewohnten Spielortes gesorgt sein. Die Partie findet diesmal nicht im Sportforum, sondern in der Sporthalle des Schul- und Leistungssportzentrums Berlin in der Fritz-Lesch-Straße 35 statt. Über gute Stimmung freuen sich die VCO'lerinnen, diese darf auch trotz des dritten Advents von Besinnlichkeit zu Begeisterung abweichen. Um Kartenreservierung für Gruppen über info@vco-berlin.de wird gebeten.

    09.12.2016 11:57
  • „Schwerin ist Favorit gegen jeden Gegner“
    Schweriner SC vs. Rote Raben Vilsbiburg, 10.12.16, 1. BLF
    Herkulesaufgabe für die Roten Raben: Am Samstag um 19 Uhr wartet auf sie das wohl schwerste Match, das die Volleyball Bundesliga derzeit zu bieten hat – das Auswärtsspiel bei Spitzenreiter Schwerin.
    Barbara Wezorke und die Roten Raben wollen sich in Schwerin teuer verkaufen.
    Foto: Rote Raben Vilsbiburg

    Herkulesaufgabe für die Roten Raben: Am Samstag um 19 Uhr wartet auf sie das wohl schwerste Match, das die Volleyball Bundesliga derzeit zu bieten hat - das Auswärtsspiel bei Spitzenreiter Schweriner SC. Nach 8 Partien können die Damen aus der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern auf die perfekte Bilanz von 24 Punkten verweisen - mehr geht nicht. Sie haben in der Liga bis dato überhaupt nur zwei Sätze abgegeben, zudem stehen sie im DVV-Pokal-Finale.

    Über die Rollenverteilung im Duell zwischen dem Ersten und dem Sechsten der Tabelle gibt es also keine Zweifel: "Schwerin", sagt Raben-Cheftrainer Jonas Kronseder, "hat ein sehr starkes Team und ist in diesem Jahr Favorit gegen jeden Gegner." Also auch gegen Vilsbiburg - doch Bangemachen gilt nicht für den Außenseiter aus Niederbayern, wie Kronseder betont: "Wir können befreit aufspielen und haben nichts zu verlieren. Es ist immer etwas möglich."

    Es liegt auf der Hand, dass die Roten Raben einen absoluten Sahnetag brauchen, wenn sie in Schwerin etwas Zählbares mitnehmen wollen. Die Leistung, die man am Mittwochabend in eigener Halle zweieinhalb Sätze lang gegen den starken SC Potsdam (1:3) zeigte, kann dabei ein sehr solides Fundament sein. "Da haben wir gut gespielt", befand der Coach, "aber in den entscheidenden Phasen zu wenig Druck ausgeübt und Fehler gemacht." Den 4. Satz verloren die Gastgeberinnen gegen den im Stile einer Spitzenmannschaft auftretenden SCP klar, "da kam in allen Elementen zu wenig", analysierte Kronseder.

    Diesbezüglich ist also Besserung angezeigt, wobei die Roten Raben ja grundsätzlich auf dem richtigen Weg sind. Vor der Niederlage gegen Potsdam hatte es vier Siege in Folge gegeben und die Formkurve deutlich nach oben gezeigt. Auch in Schwerin kann der Trainer personell aus dem Vollen schöpfen, so dass man mit einem beherzten, mutigen Auftritt bei der besten deutschen Mannschaft ein Zeichen setzen kann, das positiv ausstrahlt auf die verbleibenden Aufgaben 2016: den Heimspiel-Knüller gegen den Dresdner SC am Samstag, 17. Dezember, das Auswärtsmatch in Aachen am 28. Dezember sowie die beiden CEV Cup-Duelle gegen Jedinstvo Stara Pazova aus Serbien (14. daheim/ 21. auswärts). 

    09.12.2016 11:46
  • Solingen Volleys stellen neue Weichen
    Solingen Volleys
    Volleys und Trainer Arno van Solkema gehen getrennte Wege. Nach einer unbefriedigenden Zwischenbilanz einigen sich beide Parteien auf eine Trennung. Oli Gies und Justin Wolff übernehmen das Steuer.
    Mit Geschlossenheit Fortschritt einläuten
    Foto: M.Linder

    Die Solingen Volleys und Trainer Arno van Solkema gehen getrennte Wege. Nach einer unbefriedigenden Zwischenbilanz einigen sich beide Parteien auf eine Trennung. Oliver Gies und Justin Wolff übernehmen das Steuer.

    "Wir sind mit der Zielsetzung, die großen Teams zu ärgern und von Woche zu Woche besser zu werden in die Mission Bundesliga gegangen. Nach einer Zwischenbilanz sind wir zum Ergebnis gekommen, dass wir aktuell stagnieren und wir uns über zahlreich verpasste Punktchancen gegen Teams wie Rottenburg, Netzhoppers und VCO Berlin ärgern", so der Volleys Geschäftsführer Helmut Weissenbach. Die Auffassung des Managements, des Teams und der Trainervorstellung gingen nicht in die gewünschte Richtung. "Es ist keine Frage der Qualität, wenn wir gegen Herrsching neun Punkte in Folge in einem Satz gewinnen. Es ist eine Frage nach der Gier nach Erfolg in der Crunch-Time eines Satzes. Diese Gier spüren wir aktuell nicht und wir haben gegen einige Gegner auf Augenhöhe auf der Zielgeraden eines Satzes nicht das Glück des Tüchtigen auf unsere Seite geholt. In der Bundesliga muss man mit seinen besten taktischen Waffen am Satzende scharfsinnig agieren. Das Motto "Scharf. Schärfer. Solingen Volleys." erfordert 100% Fokussierung. Wir haben uns am Satzende taktisch angreifbar gemacht", so der Manager der Volleys.

    Zukünftig setzen die Solingen Volleys auf die Zusammenarbeit mit Oli Gies als A-Lizenztrainer und dem Solinger Eigengewächs Justin Wolff als Co-Trainer der Bundesligamannschaft. Beide haben zusammen mit dem Zuspieler Huib den Boer bereits in der letzten Saison viele Bereiche der Trainingsarbeit gesteuert. "Möglicherweise wird das Trio noch von einem weiteren Strategen neben der Seitenlinie unterstützt. Wir hatten im Frühjahr bereits über die Lösung den Boer, Gies und Wolff im Kollektiv nachgedacht. Das Trio ergänzt sich gut und die Qualität, der Spaßfaktor und damit auch der Scharfsinn wird sich steigern", so Weissenbach weiter.

    Spätestens beim letzten Heimspiel gegen Ingersoll Bühl wollen die Volleys zumindest dann mit Kampfgeist und Spaß in der heimischen Wittkulle überzeugen und möglicherweise gelingt es dann den Gegner auf dem falschen Fuß zu erwischen.

    Das letzte Heimspiel findet am Sonntag, den 18.12.2016 um 16.00 Uhr in der Sporthalle Wittkulle statt. Für die kleinen Kinder wird es einige Überraschungen geben.

    09.12.2016 11:32
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Spiele

Samstag, 10. Dezember 2016

17:30 Dresden Dresdner SC Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt -:-
18:00 Suhl VfB 91 Suhl Wiesbaden VC Wiesbaden -:-
19:00 Köpenick Köpenicker SC Berlin Münster USC Münster -:-
19:00 Aachen Ladies in Black Aachen Potsdam SC Potsdam -:-
19:00 Schwerin Schweriner SC Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg -:-

Sonntag, 11. Dezember 2016

18:00 VCO Berlin VCO Berlin Münster USC Münster -:-
MIKASA