• DSC muss weiter auf Waibl verzichten
    Dresdner SC
    Die tschechische Volleyballnationalmannschaft muss in der EM-Qualifikation nachsitzen. Wann der DSC komplett ist, entscheidet sich heute Abend.
    Die Tschechen müssen beim Kampf ums EM-Ticket in die Ehrenrunde
    Foto: CEV

    Der Dresdner SC muss in der Saisonvorbereitung weiter auf Cheftrainer Alexander Waibl und die drei tschechischen Nationalspielerinnen Eva Hodanová, Barbora Purchartová und Lucie Smutná verzichten. Die Tschechen unterlagen am Sonntagabend Slowenien im entscheidenden Qualifikationsspiel mit 1:3 (24:26, 25:19, 20:25, 21:25).

    Zuvor hatte Weißrussland gegen Griechenland vorgelegt. Mit einem Sieg wären die Tschechen der zusätzlichen Qualifikationsrunde vom 1. bis 9. Oktober 2016 entgangen.

    Jetzt ist die tschechische Nationalmannschaft in jeweils einem Hin- und Rückspiel gegen die Slowakei gefragt. Wann die beiden Spiele stattfinden, entscheidet der europäische Volleyballverband (CEV) voraussichtlich heute Abend. Davon abhängig ist auch wann Waibl und seine Spielerinnen in Dresden ins Mannschaftstraining einsteigen werden.

    26.09.2016 13:56
  • DSC Zweiter in Karpacz
    Dresdner SC
    Die DSC Volleyball Damen haben beim Vorbereitungsturnier im polnischen Karpacz zwei Siege in drei Spielen eingefahren.
    Jennifer Cross spielt die zweite Vorbereitung mit dem DSC
    Foto: DSC 1898 Volleyball GmbH

    Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben am Wochenende die ersten Testspiele für die Saison 2016/17 bestritten. Beim Vorbereitungsturnier im polnischen Karpacz gelangen ihnen zwei Siege in drei Spielen. Das Auftaktspiel gegen den polnischen Vizemeister Atom Trefl Sopot gewann der DSC am Freitag glatt mit 3:0 (25:17, 25:15, 25:18). Am Samstag folgte ein 3:0-Erfolg (25:13, 25:22, 25:21) über SMS PZPZS. In beiden Spielen war der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger sowohl im Spielaufbau als auch in der Abwehr besser organisiert als der Gegner. Zudem setzten die Dresdnerinnen ihre Gegenspielerinnen mit starken Aufschlägen unter Druck. Im letzten Testspiel des Wochenendes unterlagen die DSC Volleyball Damen dann Impel Wroclaw nach 119 Minuten im Tiebreak (13:25, 25:23, 25:23, 19:25, 4:15). "Nach intensiven vier Sätzen fehlte am Ende ein wenig die Kraft. Wroclaw konnte in der entscheidenden Phase Impulse durch frische Spielerinnen setzen, während wir lediglich eine Wechselspielerin zur Verfügung hatten", sagt DSC-Co Michal Masek, der Cheftrainer Alexander Waibl an der Seitenlinie vertrat.

    Insgesamt zeigt sich Masek zufrieden mit dem ersten Vorbereitungsturnier: "Die Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. So früh in der Saison war es noch nicht der hochklassigste Volleyball, aber wir sind zufrieden mit unserer Leistung."

    Bereits am kommenden Wochenende findet das nächste Vorbereitungsturnier statt. Beim traditionellen Dippold-Turnier treffen die DSC-Damen ab Freitag auf die Bundesligisten Rote Raben Vilsbiburg, USC Münster, VC Wiesbaden, Schwarz-Weiß Erfurt und Köpenicker SC. Tickets gibt es ausschließlich an der Tageskasse des Sportparks Dippoldiswalde.

    Neben Mareen Apitz, Myrthe Schoot, Katharina Schwabe, Dominika Strumilo, Jocelynn Birks, Liz McMahon, Jennifer Cross und Erin Johnson, die bereits in Karpacz im Kader standen, wird auch Libera Valérie Courtois dabei sein. Aufgrund der gestrigen Niederlage der Spanier gegen Frankreich hat die belgische Nationalspielerin ihr EM-Ticket bereits sicher. Courtois wird Mitte der Woche in Dresden erwartet.

    Ob der DSC-Kader in Dippoldiswalde bereits komplett an den Start geht, entscheidet sich heute Abend. Die tschechische Nationalmannschaft hat gegen Slowenien alle Karten in der Hand. Mit einen Sieg qualifizieren sich Cheftrainer Alexander Waibl und die Dresdner Neuzugänge Eva Hodanová, Barbora Purchartová, Lucie Smutná direkt für die Europameisterschaft und entgehen damit der zusätzlichen Qualifikationsrunde, welche vom 1. Bis 9. Oktober ausgetragen wird.

    25.09.2016 16:56
  • Drei Spiele, drei Siege: Erfolg in Brno
    Rote Raben Vilsbiburg
    Drei Spiele, drei Siege: Mit dieser makellosen Bilanz haben die Roten Raben am Wochenende das internationale Turnier im tschechischen Brno gewonnen.
    Strahlender Turniersieger: Die Roten Raben feierten in Brno drei klare Erfolge.
    Foto: Rote Raben Vilsbiburg

    Drei Spiele, drei Siege: Mit dieser makellosen Bilanz haben die Roten Raben am Wochenende das internationale Turnier im tschechischen Brno gewonnen. "Wir sind in der Vorbereitung auf die neue Saison einen guten Schritt vorangekommen", freute sich Cheftrainer Jonas Kronseder.

    Insgesamt gab das Vilsbiburger Team im Turnierverlauf nur einen einzigen Satz ab. Dem 3:0 zum Auftakt gegen die Mannschaft des Gastgebers, VK KP Brno (trainiert von Marek Rojko, dem Ex-Coach des Ladies in Black Aachen), ließen die Roten Raben ein 3:1 gegen Slavia UK Bratislava folgen und schließlich ein weiteres 3:0 gegen Vasas Obuda Budapest. Unter dem Strich stand somit der souveräne Turniersieg, für den Kapitän Kerley Becker den obligatorischen Pokal entgegennehmen durfte.

    "Das mannschaftliche Zusammenspiel", bilanzierte Trainer Jonas Kronseder, "hat in allen Elementen besser funktioniert" als letztes Wochenende beim Test gegen Sliedrecht Sport aus den Niederlanden. "Wir haben strukturierter gespielt und auch schon etwas variabler."

    Auf dieser Basis wollen die Roten Raben aufbauen und sich mit Blick auf den Bundesliga-Start am 22. Oktober in Wiesbaden immer besser in Form bringen. Die nächste Etappe auf dem Weg dorthin ist das traditionelle Turnier am kommenden Wochenende (30. September bis 2. Oktober) in Dippoldiswalde bei Dresden, an dem die halbe Bundesliga teilnimmt - neben den Roten Raben sind dies Meister Dresdner SC, der VC Wiesbaden, der USC Münster, der Köpenicker SC und Aufsteiger Schwarz-Weiß Erfurt. Mit an Bord im Vilsbiburger Kader werden dann auch wieder Srna Markovic und Saana Koljonen sein, die bis Mitte der Woche von ihren Einsätzen für die Nationalteams von Österreich bzw. Finnland zurückkehren.

    25.09.2016 13:59
  • TV Rottenburg schlägt Schweizer Meister
    TV Rottenburg
    Am Samstag, 24.10.2016 reiste der TVR-Tross in die Schweiz zu einem weiteren Testspiel bei Volley Amriswil.
    Enger Kampf: Die Rottenburger haben sich im Test gegen den Schweizer Meister durchgesetzt.
    Foto: Markus Ulmer

    Die Rottenburger um Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger gastierten eine Woche nach dem Testspiel gegen die United Volleys RheinMain beim Schweizer Meister zu einer weiteren Partie in der Vorbereitung. Dort trafen die Schwaben erneut auf eine starke Mannschaft. Auf der Heimkehr herrschte unter den Spielern jedoch eine deutlich bessere Stimmung im Vergleich zur 0:4 Testspielniederlage vergangene Woche gegen den Bundesligakonkurrenten aus Frankfurt. 

    In einer engen Partie setzten sich der TVR mit 2:3 (22:25, 25:19, 23:25, 25:21, 14:16) durch. Hans Peter Müller-Angstenberger war zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Rund vier Wochen vor Saisonstart war das ein guter Schritt in die richtige Richtung. Die Mannschaft hat in der vergangenen Woche gut trainiert und heute eine konzentrierte Leistung gezeigt."

    Die engen Satzergebnisse lassen erkennen, dass zwei ebenbürtige Mannschaft an diesem Tag aufeinandertrafen. Müller-Angstenberger ließ seine Startformation drei Sätze lang spielen, bis er die Aufstellung änderte und neuen Kräften Spielzeit gönnte. Außenangreifer Moritz Karlitzek äußerte sich nach dem Spiel erfreut ob der gewonnen Eindrücke: "Es war heute auf jeden Fall leichter zu spielen als in der vergangenen Woche. Wir haben uns in der Blockverteidigung gesteigert und können nun mit einem besseren Gefühl in die nächsten Tage gehen. Dennoch gab es Situationen, an denen wir noch arbeiten müssen."

    Nach einem guten Start in die Partie traf der TVR die Aufschläge und konnte sich so absetzen. Im zweiten Durchgang kassierten die Domstädter eine Serie und die Schweizer glichen aus. "Wir haben da einfach keine Lösung gefunden und den Satz verdient abgegeben", resümierte Philipp Jankowski selbstkritisch. "Mit einer guten Aufschlagserie von Moritz sind wir im dritten Satz wieder reingekommen." Satz vier ging wieder an Amriswil. Die Entscheidung sollte also im Tie-Break fallen: Eine Serie von Johannes Schief brachte den TVR auf die Siegerstraße und lässt Mannschaft und Trainer nun optimistisch in die kommenden Wochen blicken.
     
    Im Spielverlauf erkannte Müller-Angstenberger neben Verbesserungen im Spiel aber auch Defizite: "Immer dann, wenn wir konsequent das gespielt haben, was wir trainiert haben, waren wir heute erfolgreich. Ich sehe trotzdem noch Potenzial nach oben, bin gleichzeitig aber optimistisch, dass wir unsere Form bis zum Saisonauftakt erreichen." 

    Bis zum Start in die neue Runde bleiben dem TVR noch rund vier Wochen und zwei weitere Testspiele. Am Mittwoch, 05.10.16 wird ein weiteres Mal bei den United Volleys getestet, ehe der TVR zur großen Generalprobe in die Paul Horn-Arena lädt: Zwei Wochen vor Saisonstart empfängt der schwäbische Bundesligist die badische Konkurrenz vom TV Ingersoll Bühl zum letzten Test vor der Jubiläumssaison. Präsentiert wird das Testspiel von TVR-Partner AOK Neckar-Alb. TVR-Fans haben dort zum ersten Mal die Möglichkeit, die Heimspielstätte der Rottenburger im neuen Look zu erblicken. "Gegen Bühl geht es auf neuem Boden und mit neuen Banden um den letzten Feinschliff. Auf der Platte werden unsere Jungs ein letztes Mal testen und um drum herum werden wir die Organisation rund um den Hallenboden, LED-Banden und das neue Layout erproben", so Philipp Vollmer, dessen Vorfreude auf die Jubiläumssaison deutlich zu spüren ist.

    24.09.2016 22:51
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Samstag, 22. Oktober 2016

17:30 Dresden Dresdner SC Suhl VfB 91 Suhl -:-
19:00 Aachen Ladies in Black Aachen Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt -:-
19:00 Wiesbaden VC Wiesbaden Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg -:-
19:00 Potsdam SC Potsdam Schwerin Schweriner SC -:-
19:00 Köpenick Köpenicker SC Berlin VCO Berlin VCO Berlin -:-

Sonntag, 23. Oktober 2016

14:30 Münster USC Münster Stuttgart Allianz MTV Stuttgart -:-
18:00 VCO Berlin VCO Berlin Schwerin Schweriner SC -:-
MIKASA