• Volleyball Supercup: Partnerverein gesucht!
    Supercup | VBL-News
    Am 16. Oktober fällt der Startschuss für die neue Saison. Die deutschen Top-Teams der abgelaufenen Spielzeit spielen in der Mercedes-Benz Arena in Berlin um den Volleyball Supercup 2016. Jetzt wird ein Partnerverein gesucht!

    Am 16. Oktober fällt der Startschuss für die neue Saison. Die Top-Teams der abgelaufenen Spielzeit spielen in der Mercedes-Benz Arena in Berlin um den Volleyball Supercup 2016. Die Sieger fahren zwar noch keine Meisterschaftspunkte ein, starten dafür aber gleich mit einem Titel in die neue Saison. Damit der erste Höhepunkt der Spielzeit 2016/17 zu einem echten Erfolg wird, ist Unterstützung notwendig. Daher ist die Volleyball Bundesliga zusammen mit dem Volleyball-Verband Berlin und dem Brandenburgischen Volleyball Verband auf der Suche nach einem Partnerverein (Bewerbungsschluss 15. August 2016).

    Am 16. Oktober findet der Volleyball Supercup 2016 statt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    Am 16. Oktober findet der Volleyball Supercup 2016 statt (Foto: Conny Kurth)

    Unterdessen laufen die Vorbereitungen für diese hochkarätige Veranstaltung schon auf Hochtouren. Neben den Top-Teams BR Volleys, VfB Friedrichshafen, Dresdner SC und Allianz MTV Stuttgart haben aus dem Musikbusiness die Popband Marquess, YouTube-Star Nicole Cross und Multitalent Tom Beck zugesagt. Damit wird die Veranstaltung zu einer regelrechten Volleyball-Party, bei der Sie mit Ihrem Verein als Helfer oder Volunteer mitwirken können. Hierbei werden Sie in den Bereichen Court, Entertainment, Information oder Presse eingesetzt.

    Wie Sie sich als Verein bewerben können, lesen Sie in der Ausschreibung in Anhang.

    Ausschreibung Partnerverein.pdf

    20.07.2016 11:58
  • DSC verpflichtet Mittelblockerin Johnson
    Dresdner SC
    Die DSC Volleyball Damen holen die 25-jährige Mittelblockerin Erin Johnson an die Elbe. Die US-Amerikanerin unterschreibt einen Vertrag bis 2017.
    US-Mittelblockerin Erin Johnson im Trikot der "Fighting Illini"
    Foto: Craig Pessman / University of Illinois

    Die DSC Volleyball Damen holen die 25-jährige Mittelblockerin Erin Johnson an die Elbe. Die US-Amerikanerin unterschreibt einen Vertrag bis 2017. Vor der Unterzeichnung stand sie mit Michelle Bartsch in Kontakt und entschied sich auch aufgrund des positiven Feedbacks der "Wertvollsten Spielerin der Bundesligasaison 2015/16" für den Dresdner SC. Die beiden kennen sich aus ihrer Zeit an der University of Illinois, an der auch DSC-Neuzugang Liz McMahon aktiv war.

    DSC-Cheftrainer Alexander Waibl sieht in Erin Johnson eine "sowohl im Block als auch im Angriff äußerst vielseitige Spielerin mit Potenzial". Das zeigt auch ein Blick auf die Statistik: In ihrer Zeit an der University of Illinois war sie Stammspielerin und erzielte durchschnittlich 2,18 Punkte pro Satz. Zudem sicherte sie sich mit 471 Blockpunkten in 125 Spielen Platz 6 in der ewigen Block-Bestenliste ihrer Universität.

    "Ich freue mich sehr über die Chance für den Dresdner SC aufzulaufen und meine Volleyball-Karriere in der Champions League fortsetzen zu können. Ich hoffe mich als Spielerin im professionellen Umfeld des DSC weiterentwickeln zu können und freue mich schon darauf, die Fans kennenzulernen", sagt Erin Johnson über ihr zukünftiges Engagement beim amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger.

    Die 1,90 Meter große Amerikanerin ist neben Jennifer Cross und Barbora Purchartová die dritte Mittelblockerin im Kader des amtierenden Doublesiegers. Sie stammt aus Crystal Lake, Illinois und spielte zwischen 2009 und 2012 an der University of Illinois. Seit ihrem Abschluss 2012 sammelte sie Erfahrungen als Trainerin im Jugendbereich und war 2014 vier Monate als professionelle Volleyballerin in Linz (Österreich) aktiv.

    Steckbrief Erin Johnson:

    Geburtstag: 27. Dezember 1990

    Größe: 1,90 m

    Position: Mittelblock

    Familienstand: ledig

    Nationalität: USA

    Frühere Vereine: 2009-2012 University of Illinois (USA), 2014 ASKÖ Linz-Steg (AUT)


    Der aktuelle Kader des DSC:
    Mareen Apitz - GER, Lucie Smutná - CZE (beide Zuspiel), Jennifer Cross - CAN, Erin Johnson - USA, Barbora Purchatová - CZE (alle Mittelblock), Katharina Schwabe - GER, Eva Hodanová - CZE, Dominika Strumilo - BEL (alle Außen-Annahme), Liz McMahon (Diagonal), Valerié Courtois - BEL, Myrthe Schoot - NED (beide Libero)

    29.07.2016 14:00
  • Spezielle Deutschland-Erfahrung
    Rote Raben Vilsbiburg
    Naoko Hashimoto hat noch nicht viel Deutschland-Erfahrung – und die paar Stunden hierzulande, an die sie sich erinnert, liefen eher suboptimal.
    Neu im Raben-Nest: Naoko Hashimoto
    Foto: Rote Raben Vilsbiburg

    Naoko Hashimoto hat noch nicht viel Deutschland-Erfahrung - und die paar Stunden hierzulande, an die sie sich erinnert, liefen eher suboptimal: 2002 war es, als Naoko mit dem japanischen Juniorinnen-Nationalteam unterwegs war. Auf dem Rückflug von einem Turnier in Kroatien hatte die Auswahl einen Zwischenstopp in Frankfurt - und Teenager Naoko verlor im Tohuwabohu des Großflughafens die Orientierung. "Ich bin verloren gegangen", erzählt sie achselzuckend. Sie wurde aber bald wieder gefunden, kehrte in den Schoß ihrer Mannschaft zurück und setzte, natürlich, ihre Volleyball-Karriere fort.

    14 Jahre später ist Naoko Hashimoto im Nest der Roten Raben angekommen. 32 Jahre alt inzwischen und eine international erfahrene Zuspielerin, die sich in der Bundesliga ein weiteres Mal beweisen will, nachdem sie bereits auf Europa-Stationen in Schweden, der Schweiz und Rumänien zurückblicken kann.

    Bis zum 25. Lebensjahr hatte Naoko in ihrer japanischen Heimat gespielt - erst in ihrer Geburtsstadt Okayama, dann sieben Jahre in Kobe. "Damals dachte ich mir: Hier spiele ich, bis ich aufhöre", sagt die Neu-Vilsbiburgerin. Denkste! 2009 wagte sie den Wechsel ins ferne Schweden zu Angelholms. "Dieser Schritt hat mein Leben verändert", weiß Naoko heute. "Ich habe so viele Menschen kennengelernt und so viel Neues erfahren." Es folgten - neben weiteren Stationen in Japan - Engagements bei Volero Zürich und CS Volei Alba Blaj.

    Und jetzt also Vilsbiburg. Der Kontakt zu den Roten Raben kam über Perra Dahlqvist zustande, den neuen Co-Trainer, den Naoko seit ihrer Zeit in Schweden kennt und der zuletzt in Japan tätig war. Zu den Gründen ihres Wechsels sagt die Zuspielerin: "Die Bundesliga hat einen guten Ruf und allgemein gelten die Deutschen als gut organisiert, sehr strukturiert, so wie die Japaner." Das sollte also gut passen.

    Was ebenfalls gut passt: Naoko, die sich auch für Fußball interessiert, kann sich nun ihre in der Bundesliga kickenden Landsleute wie Kagawa, Hasebe, Uchida und Co. anschauen. Im Fernsehen sowieso, aber bestimmt auch das eine oder andere Mal live im Stadion. "Da", sagt die Japanerin und kann ihre Vorfreude kaum verbergen, "bin ich schon ganz aufgeregt!"

    29.07.2016 12:21
  • Pia Riedel mit Spaß und Erfahrung
    Köpenicker SC Berlin
    Zum 16. Mal geht Pia Riedel in eine Saison mit dem Köpenicker SC. Das bedeutet auch 16-mal Freude auf eine Sportart, die so richtig Spaß macht.
    Mit Spaß und Erfahrung: Pia Riedel
    Foto: Michael Lowin

    Zum 16. Mal geht Pia Riedel in eine Saison mit dem Köpenicker SC. Das bedeutet auch 16-mal Freude auf eine Sportart, die so richtig Spaß macht und das Gefühl, leistungsmäßig noch längst nicht alle Trümpfe ausgespielt zu haben. "Ich denke, dass ich mich durchaus noch weiterentwickeln und dazulernen kann. Ich fühle mich fit, habe Energie und genug Antrieb, auch in der kommenden Saison mit dem Team Erfolge einfahren."

    In der vergangenen Saison, in deren Vorfeld so lange offen war, ob der KSC überhaupt die Lizenz für die 1. Bundesliga erhält, punktete Pia Riedel stabil von der Außen-Annahmeposition und trug mit mehr als 200 Punkten zum Erfolg der Mannschaft mit dem Einzug in die Play-off Runde bei. "Die letzte Saison ist in vielerlei Hinsicht gut gelaufen. Wir waren einerseits finanziell abgesichert und konnten uns auf den Sport konzentrieren. Andererseits waren die Erwartungen auch nicht so hoch geschraubt, entsprechend war auch keine mentale Belastung gegeben, wenn mal etwas nicht so klappte. Das beflügelt so manchmal."  Neben dem auch von anderen aufgeführten guten Teamzusammenhalt und der Fähigkeit, dass bei Bedarf auf allen Positionen immer eine andere Spielerin einspringen und helfen konnte, verweist Pia Riedel noch auf einen anderen ganz wichtigen Grund für die positive Abweichung von der Prognose: "Wir hatten alle einen guten körperlichen Zustand. Man spürte deutlich an unserer geringen Verletzungsanfälligkeit, dass uns weder Überbelastungen noch eine zu schwach aufgebaute Physis behinderten. Ein dickes Lob geht damit sowohl an die Athletiktrainer um Rainer Latzke vom Sport- & Gesundheitszentrum Königs Wusterhausen wie auch die Physiotherapeutinnen um Steffi Lemburg von OrthoPhysio!" Riedel schätzt zudem die Arbeit von Petra Latzke, die dem Team in Ernährungsfragen zur Seite steht. "Auch Annika Brinkmann von OrthoPhysio macht im Verletzungsfall einen Klasse-Job bei der Reha und sonst auch präventiv wichtige Übungen. Jede von uns hat ja so ihre eigenen Schwachstellen und 'Änni' hat immer genau die richtige Übung parat. Das ist so wichtig." 

    In die neue Saison geht die Köpenickerin mittlerweile als eine der Erfahrenen. "Erfahren sein ist im Volleyball viel wert. Man ist in der Lage, mehr Situationen zu lösen, anderen Tipps auf dem Feld oder im Training zu geben. Und von der Erfahrung will ich auch in der nächsten Saison wieder profitieren." 

    Dabei hat durchaus auch die "zivile" berufliche Zukunft ihren Platz im Leben von Pia Riedel. Das Studium der physikalischen Ingenieurwissenschaften soll voraussichtlich im nächsten Jahr abgeschlossen werden. Aktuell absolvierte die 25-Jährige mit dem Studienschwerpunkt Strömungsmechanik dazu ein Praktikum bei den Berliner Wasserbetrieben. "Ich habe durch meine netten Kollegen eine super Einführung bekommen, mir wurde viel gezeigt und erklärt, sodass ich schon einige interessante Zuarbeiten für die dortige Arbeit an den Pumpstationen leisten konnte." Jedenfalls macht auch die praktische Seite der Ingenieurwissenschaften ganz offensichtlich Spaß - eine gute Voraussetzung für den späteren Einstieg in das Berufsleben eines Ingenieurs. 

    Manuel Rieke weiß als neuer Trainer beim KSC die starke solide Leistung des letztjährigen Kapitäns zu schätzen. "Sie gibt mit ihrem Charakter und Auftreten auf dem Feld dem Team den nötigen Halt und die Sicherheit. Auch als KSC-Urgestein ist Pia ein wichtiger Faktor im Verein."

    28.07.2016 23:23
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STAWAG weiterhin Hauptsponsor der LiB

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Nicht nur über den nächsten Neuzugang herrscht in Aachen Freude, sondern auch darüber, dass die STAWAG Hauptsponsor des Volleyballbundesligisten bleibt.

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Starkes Team sucht starke Typen

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Spiele

Samstag, 22. Oktober 2016

17:30 Dresden Dresdner SC Suhl VfB 91 Suhl -:-
19:00 Aachen Ladies in Black Aachen Erfurt SWE Volley-Team -:-
19:00 Wiesbaden VC Wiesbaden Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg -:-
19:00 Potsdam SC Potsdam Schwerin Schweriner SC -:-
19:00 Köpenick Köpenicker SC Berlin VCO Berlin VCO Berlin -:-

Sonntag, 23. Oktober 2016

14:30 Münster USC Münster Stuttgart Allianz MTV Stuttgart -:-
18:00 VCO Berlin VCO Berlin Schwerin Schweriner SC -:-
MIKASA