• Neuzugang: Zuspielerin Madison Bugg
    Dresdner SC
    Die DSC Volleyball Damen sind sich mit Madison Bugg einig. Die 22-jährige US-Amerikanerin unterschreibt einen Vertrag bis 2019.
    Madison Bugg erwartet den zweiten Ball
    Foto: CEV/NUC Volleyball

    Beim Dresdner SC dreht sich das Personalkarussel weiter. Die dritte Neuverpflichtung für die Saison 2017/18 heißt Madison Bugg. Die 1,83 m große Zuspielerin kommt von Viteos Neuchatel Université (SUI) und unterschreibt einen Zweijahresvertrag in der sächsischen Landeshauptstadt.

    „Madi hat nach sehr erfolgreichen Collegejahren eine gute erste Profisaison in der Schweiz gespielt. Sie bringt alles mit, was eine Zuspielerin braucht, ist schnell und variabel und zudem auch noch ein sehr emotionaler Typ und super Mannschaftsspieler“, kommentiert Cheftrainer Alexander Waibl die Verpflichtung der 22-jährigen US-Amerikanerin, die gemeinsam mit Mareen Apitz das Zuspielduo beim DSC bilden wird.

    „Ich freue mich unheimlich, jetzt Teil der DSC-Familie zu sein. Verschiedene Freunde haben in der Vergangenheit für das Team gespielt und alle hatten nur Gutes zu berichten“, sagt Madison Bugg. „Sie haben mir erzählt, dass Dresden nicht nur eine wunderschöne Stadt mit einer bewegten Geschichte sondern auch verrückt nach Volleyball ist. Ich möchte dazu beitragen, die Meisterschale zurück nach Dresden zu holen.“

    Bugg war zwischen 2012 und Dezember 2015 im Team der prestigeträchtigen Stanford University aktiv, wo sie sich mit 5014 Assits auf Platz 2 der ewigen Bestenliste verewigte und auch ihre Qualitäten im Aufschlagspiel zeigte (All-time Platz 8: 121 Asse in 131 Spielen). Nach ihrem Abschluss im Mai 2016 ging sie in die Schweiz und sammelte bei Viteos Neuchatel Université erste Erfahrungen als Profi. Mit Viteos NUC startete sie zudem im CEV Volleyball Challenge Cup und traf dabei unter anderem auf den SSC Palmberg Schwerin. Mit dem Wechsel in die Bundesliga will die US-Amerikanerin, die derzeit in Anaheim (USA) mit der amerikanischen Nationalmannschaft trainiert, den nächsten Schritt in ihrer Karriere gehen.

     

    Steckbrief Madison Bugg

    Geburtstag: 4. August 1994

    Größe: 1,83 m

    Position: Zuspiel

    Nationalität: USA

    Frühere Vereine: Stanford University (2012-2015), Viteos Neuchatel Université (2016-2017)

     

    aktueller DSC-Kader für die Saison 2017/18

    Zuspiel: Mareen Apitz (GER), Madison Bugg (USA)

    Annahme/Außen: Eva Hodanová (CZE), Katharina Schwabe (GER), Dominika Strumilo (BEL)

    Diagonalangriff: Piia Korhonen (FIN)

    Mittelblock: Barbara Wezorke (GER)

    Libera: Myrthe Schoot (NED)

    23.05.2017 14:58
  • Verstärkung aus der ersten Bundesliga
    SSC Karlsruhe
    Jens Sandmeier wechselt vom TV Bühl zum SSC Karlsuhe
    Jens Sandmeier
    Foto: Andreas Arndt

    Es dürfte wohl der Top-Transfer des SSC Karlsruhe zur kommenden Volleyballsaison sein: Vom Erstligisten TV Bühl wechselt Jens Sandmeier nach Karlsruhe und wird von nun an für den ambitionierte Zweitligaaufsteiger ans Netz gehen. Sandmeier? Da war doch was? Richtig. Mit Thorben spielt bereits der ältere Bruder bei den Roten aus der Waldstadt. Nun ist das Brüderpaar also wieder vereint, nachdem es vor einigen Jahren in Durlach noch gemeinsam die ersten Volleyballschritte getan hat. Während Thorben weiterhin als Mittelblocker beim SSC abräumen wird, kommt Jens Sandmeier auf der Außenposition zur Geltung. Auf dieser Position gehörte der 2,00 Meter–Riese schon zur Stammbesetzung bei den Bühler Volleyballern, dies sich in der vergangenen Saison erst in den Play-Offs dem späteren Meister Berlin geschlagen geben mussten. "Ich freue mich, dass wir jetzt schon eine Option für einen jungen Spieler mit drei Jahren 1.Bundesliga-Erfahrung sein können“, sagte Cheftrainer Diego Ronconi. „Mit Jens erhöhen wir natürlich die Qualität auf der Außenposition gewaltig. Das Team wird von seiner Erfahrung und Qualität sehr gut profitieren können.“

    Für Jens Sandmeier bietet sich nun beim SSC die Möglichkeit, sein Studium voranzutreiben und weiterhin auf hohem Niveau mit perfekter Betreuung Volleyball spielen zu können. „In den letzten Jahren habe ich mein Studium etwas langsamer gestaltet, nun kam für mich der Punkt, ein bisschen kürzer im Volleyball zu treten. Dafür ist der SSC Karlsruhe für mich die beste Lösung“, so der 21-Jährige. „Die ersten Kraft und Ausdauereinheiten hab ich bereits mit der Mannschaft bestritten und ich freue mich riesig auf die Saison und viele spannende Spiele! Den Großteil der Mannschaft kenne ich bereits aus meiner Volleyballkarriere und denke wir werden eine sehr interessante Saison spielen!“ Ein Problem im Elternhaus Sandmeier löst dieser Wechsel natürlich auch: Praktisch, wenn man beide Söhne in eine Halle und einer Mannschaft gleichzeitig anfeuern kann.

    vollyball-karlsruhe.de

    23.05.2017 08:27
  • Vedder: „Ich kann es gar nicht abwarten!“
    USC Münster
    Nächste Neuvorstellung beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster: Die Unabhängigen haben Lena Vedder vom RC Sorpesee in die Domstadt geholt.
    Lena Vedder wechselt zum USC.
    Foto: Hackmann

    Nächste Neuvorstellung beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster: Die Unabhängigen haben Lena Vedder vom RC Sorpesee in die Domstadt geholt.
     
    Die 21-Jährige, die sowohl diagonal als auch Außen-Annahme spielen kann und beim Zweitliga-Absteiger aus dem Sauerland – im Übrigen ja auch der Klub, von dem vor zehn Jahren Ines Bathen den Weg nach Münster fand – Hauptangreiferin war, strahlt über beide Ohren: „Damit habe ich so nicht gerechnet“, gesteht Lena. „Ich freue mich total, dass der USC mir die Chance gibt, mich in die erste Liga einzufinden. Ich kann es nicht abwarten, dass es losgeht!“
     
    Die 1. Bundesliga war immer Vedders Ziel, obwohl die Angreiferin mit fast 22 Jahren im Vergleich da eher eine Spätberufene ist. „Sie ist ihren eigenen Weg gegangen“, sagt USC-Sportdirektor Axel Büring. Denn vor einigen Jahren hatte sich Lena bereits das Internat in Münster angeschaut. Aber sich dann entschieden, ihr Ziel erste Liga über ändere Kanäle zu erreichen. „Was ihr eindrucksvoll gelungen ist“, lobt Büring und hat sehr wohl registriert, dass Vedder Cheftrainer Teun Buijs als erstes initiativ um einen individuellen Trainingsplan gebeten hat, um die bald auf sie zukommende Steigerung von bis dato etwa sechs auf 25 Trainingswochenstunden vorzubereiten. Büring: „Das zeigt, dass wir die Richtige verpflichtet haben!“
     
    Dass Vedder zunächst diese Akklimatisierung auf Erstliganiveau beschäftigen wird, ist allen Parteien klar. „Ich will jetzt erst einmal ankommen in der ersten Liga und mich ans Niveau heranarbeiten“, sagt die 21-Jährige, die in Dortmund das anspruchsvolle Fach Chemieingenieurswesen studiert. Ich bin nicht der Überzeugung, dass im ersten Bundesligaspiel der Saison gleich auf dem Feld stehen werde. Aber ich hoffe, dass ich schon helfen kann.“ So ähnlich sieht auch Büring diese perspektivische Verpflichtung, die im Übrigen USC-Präsident Jörg Adler eingefädelt hat: „Mit Lena sind wir nicht auf einen Schlag alle Sorgen los. Wir wissen aber, dass sie sich bei uns weiter entwickeln wird.“  


    (LUH)

    22.05.2017 12:43
  • TVoG-Sieger Schmedtmann singt beim Supercup
    Supercup | VBL-News
    Die Fans beim Supercup können sich nicht nur auf Volleyballsport vom Allerfeinsten freuen: Tay Schmedtmann, Gewinner der sechsten The Voice of Germany-Staffel, wird für das musikalische Highlight sorgen.

    Der Volleyball Supercup 2017 punktet nicht nur mit Power, sondern auch mit bestem Entertainment. So dürfen sich die Fans am 08. Oktober in der TUI Arena in Hannover nicht nur auf Volleyballsport vom Allerfeinsten freuen, sondern auch auf einen grandiosen Act: Tay Schmedtmann, Gewinner der sechsten The Voice of Germany-Staffel, wird für das musikalische Highlight sorgen. Möglich macht das die Kooperation zwischen der Volleyball Bundesliga (VBL) und ProSiebenSat.1.

     
    The Voice of Germany-Sieger Tay Schmedtmann singt beim Volleyball Supercup (Foto: ProSieben/SAT.1/Richard Hübner)

    Beim Volleyball Supercup in der niedersächsischen Landeshauptstadt trifft der Deutsche Meister auf den DVV-Pokalsieger – und das gleich zwei Mal. Das Spiel der Frauen bestreiten Meister SSC Palmberg Schwerin und Pokalgewinner Allianz MTV Stuttgart. Den Supercup der Männer spielen die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen aus.

    Für Schmedtmann ist der Auftritt beim Volleyball Supercup eine besondere Herausforderung. „Ich freue mich wahnsinnig auf diese Show. Ich finde das Konzept super  - Sport und Musik, das passt zusammen. In jedem Fall wird es eine spannende Erfahrung für mich“, sagt der Mann mit der charismatischen Stimme.

    Mit dem Song „Starke Schulter“ von Julian le Play sang sich der gelernte Bürokaufmann in den „Blind Auditions“ von The Voice of Germany in die Herzen aller vier Juroren. Er schloss sich dem Team von Andreas Bourani an und mauserte sich schon in der ersten Liveshow zum Publikumsliebling. Aktuell arbeitet der 20-Jährige an seinem Debütalbum, auf dem auch die erste Single „Lauf Baby lauf“ zu hören sein wird.

    „Tay Schmedtmann ist ein cooler Typ, der hervorragend zu uns passt“, sagt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Er wird eine Bereicherung für unsere Veranstaltung sein.“ Zeljko Karajica, Geschäftsführer 7Sports und Sportverantwortlicher bei ProSiebenSat.1, ergänzt: „Wir haben im letzten Jahr gesehen, dass wir zusammen mit der VBL ein funktionierendes Konzept auf die Beine gestellt haben. Daran knüpfen wir an.“

    22.05.2017 09:49
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