• Sieben deutsche Teams starten international
    VBL-News
    Die Volleyball Bundesliga ist auch in der Saison 2017/18 wieder mit sieben Teams auf internationalem Parkett vertreten.

    Die Volleyball Bundesliga ist auch in der Saison 2017/18 wieder mit sieben Teams auf internationalem Parkett vertreten. Vier Männer- und drei Frauen-Mannschaften werden die deutschen Farben in Europa repräsentieren.

    Die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen gehen in der Champions League der Männer an den Start. Die Berliner sind als Deutscher Meister direkt für die Gruppenphase der 20 Top-Teams qualifiziert, die im Dezember beginnt. „Mit der Final-Four-Teilnahme haben wir uns als europäische Spitzenmannschaft etabliert und wollen dies auch in der Saison 2017/18 untermauern", sagt Kaweh Niroomand, Manager der BR Volleys. „Dass wir nun als Meister glücklicherweise direkt qualifiziert sind, kommt uns bei der hohen Belastung sicher zugute. Berlin freut sich auf ein weiteres Jahr in der Königsklasse."


    Repräsentieren die deutschen Farben in der Champions League: VfB Friedrichshafen und BR Volleys (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de) 

    In die Gruppenphase der Champions League will auch der VfB Friedrichshafen einziehen. Doch dazu muss sich der Vize-Meister zunächst in den vorher stattfindenden Partien des K.o.-Systems behaupten.

    Darüber hinaus werden die United Volleys als Dritter der diesjährigen Meisterschaft erneut am CEV Cup teilnehmen. Bei der Premiere im internationalen Geschäft 2016/17 drang das Team von Trainer Michael Warm in der zweithöchsten europäischen Spielklasse bis ins Halbfinale vor und scheiterte knapp am späteren Sieger Tours VB aus Frankreich. Ebenfalls im CEV Cup mit dabei sind die SWD powervolleys Düren, die sich wie auch die United Volleys als Bronzemedaillen-Gewinner der abgelaufenen Saison qualifiziert haben.

    Bei den Frauen wird in der anstehenden Spielzeit kein Verein in der Champions League antreten. Der Deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin verzichtet auf den Start, hofft aber auf die Teilnahme am CEV Cup. „Wir sind zu der Entscheidung gekommen, dass die Champions League in der kommenden Spielzeit für uns organisatorisch und auch finanziell nicht machbar ist“, sagt SSC-Manager Michael Evers. „Dennoch wollen wir unseren Spielerinnen eine europäische Perspektive bieten.“

    In welchem Wettbewerb der SCC antritt, will der europäische Verband in der zweiten Juniwoche entscheiden. „Entsprechend der Regularien ist Schwerin wegen des Champions-League-Verzichts im Challenge Cup gemeldet. Der Verein hat einen Antrag auf einen freien Platz im CEV Cup gestellt“, erklärt Jan Sienicki, Manager Internationales bei der Volleyball Bundesliga (VBL).

    Außerdem sind noch zwei weitere Mannschaften der Volleyball Bundesliga der Frauen auf europäischer Ebene vertreten: Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart und der Meisterschafts-Dritte Dresdner SC starten im CEV Cup der Frauen und wollen auf internationaler Bühne Akzente setzen.

    26.05.2017 09:33
  • Zeichen gesetzt! Das Sommercamp kommt
    BERLIN RECYCLING Volleys
    Während die Profis der BR Volleys sich in einem packenden Endspurt den achten Meistertitel sicherten, wurde parallel auch das Crowdfunding-Projekt des Hauptstadtclubs erfolgreich ins Ziel gebracht.
    Auf dem herrlichen Gelände von BeachMitte Berlin wird das Sommercamp stattfinden.
    Foto: BR Volleys

    Die Initiative "Zeichen setzen für den Nachwuchs!" war ein voller Erfolg. Während die Profis der Berlin Recycling Volleys sich in einem packenden Endspurt den achten Meistertitel sicherten, wurde parallel auch das Crowdfunding-Projekt des Hauptstadtclubs erfolgreich ins Ziel gebracht. Dank der großartigen Unterstützung im Rahmen der vielfältigen Aktionen kann das große BR Volleys Sommercamp vom 31. Juli bis zum 04. August nun stattfinden - und noch ist die Anmeldung möglich!

    Getreu dem Slogan des Titelsponsors Berlin Recycling gaben Fans, Partner und Team des Deutschen Meisters alles, um das zuvor gesteckte, ambitionierte Ziel zu erreichen und die Finanzierung des Camps für 150 Kinder und Jugendliche aus dem Großraum Berlin zu stemmen. Während die Mannschaft um Kapitän Robert Kromm in der abgelaufenen Saison insgesamt 134 Punkte für den Ass-Counter sammelte - für jedes Ass wirft BR 50,- EUR in den Topf -, hatten die Fans mit ihren Spenden beim großen "Felix Fischer #500"-Match und der Aktion "Pappe für den Nachwuchs" ebenfalls einen großen Anteil.

    Zeitgleich trugen insgesamt 88 Unterstützer dazu bei, dass auch das Crowdfunding auf der Website www.fairplaid.org einen erfolgreichen Abschluss fand. So kam letztlich die überragende Spendensumme von rund 22.000 EUR zusammen - die BR Volleys bedanken sich an dieser Stelle bei jedem einzelnen Unterstützer! Auch die Ausschüttung der Prämien ist bereits angelaufen und wird in den kommenden Wochen weiter vorangetrieben.

    Das große Sommercamp auf dem Gelände von Beach Mitte Berlin kann also kommen! Kinder im Alter von 12 bis 16 Jahren haben jetzt noch die Möglichkeit, sich auf der Website www.zeichen-setzen.berlin als Teilnehmer zu bewerben. Das Camp bietet vom 31. Juli bis zum 04. August fünf Tage lang ein ausgewogenes Programm aus ganztätiger Betreuung durch professionelle Trainer und vielseitigen Freizeitaktivitäten. Selbstverständlich sind auch Verpflegung und einheitliche Teamausrüstung inbegriffen. Dabei ist das Camp längst nicht nur für Volleyballbegeisterte geöffnet, sondern für jedes Kind, das in der zweiten Woche der Sommerferien aktiv und abwechslungsreich Sport treiben möchte.

    Direkte Anmeldung zum großen BR Volleys Sommercamp: www.zeichen-setzen.berlin/sommercamp/

     

    24.05.2017 13:27
  • Unterhaching erhält VBL-Wildcard
    VBL-News
    Ein ehemals Großer seiner Zunft kehrt zurück ins Erstliga-Geschäft. Der TSV Unterhaching spielt in der Saison 2017/18 wieder in der 1. Volleyball Bundesliga der Männer.

    Ein ehemals Großer seiner Zunft kehrt zurück ins Erstliga-Geschäft. Der TSV Unterhaching, vielen noch als Generali Haching bekannt, spielt in der Saison 2017/18 wieder in der 1. Volleyball Bundesliga (VBL) der Männer. Der VBL-Vorstand hat einen Wildcard-Antrag des Stammvereins TSV Unterhaching positiv beschieden. Jetzt ist der Weg frei für die Weiterführung der Erfolgsgeschichte unter völlig neuen Vorzeichen.


    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga (Quelle: VBL) 

    Als HYPO TIROL Alpenvolleys Haching geht der TSV an den Start. Möglich macht das eine grenzübergreifende Kooperation mit dem österreichischen Serienmeister HYPO TIROL Innsbruck – ein Novum in der Historie der Volleyball Bundesliga. Auf drei Jahre ist die Zusammenarbeit angelegt und soll die Alpenregion in ungeahnte Volleyball-Höhen schießen.

    „Die Wildcard haben wir mit dem Zweck auf den Weg gebracht, neue Volleyball-Standorte zu entwickeln. Wir freuen uns, dass mit Haching ein Verein diesen Weg beschreitet, der bereits eine große Volleyball-Geschichte vorzuweisen hat“, sagt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Wir wollten langfristig angelegte Projekte fördern und glauben, dass wir hier so ein Projekt gefunden haben.“ Nach drei Jahren wird Bilanz gezogen. „Natürlich ist das Ziel, dass sich Unterhaching dann wieder etabliert hat und auf eigenen Füßen steht“, so Jung weiter.

    Zuletzt hatte der österreichische Volleyballverband dem Ansinnen der VBL und des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) zugestimmt, Spiele in Innsbruck durchzuführen. Davon sollen beide Seiten profitieren. “Wir wollen spätestens im zweiten Jahr mit vier bis fünf österreichischen Nationalspielern antreten. Die Spiele teilen wir 50:50 auf die Standorte auf“, sagte Innsbrucks Manager Hannes Kronthaler, der auch die Geschicke des Erstligateams maßgeblich leiten wird, auf einer Pressekonferenz vergangene Woche.

    Die Hachinger hatten sich im Sommer 2014 nach dem Rückzug des damaligen Hauptsponsors nach 14 Jahren aus der Bundesliga abgemeldet. Das Team holte sich von 2009 – 2011 drei Mal in Folge den DVV Pokal, wurde im Zeitraum von 2009-2012 drei Mal deutscher Vizemeister und nahm ab der Saison 2010/2011 drei Mal an der CEV Champions League teil.

    24.05.2017 13:10
  • 22 Teams erhalten Erstliga-Lizenz
    VBL-News
    Der VBL-Vorstand hat 22 Vereinen die Lizenz für die 1. Bundesligen der Männer und Frauen erteilt. Zwei dieser Teams müssen allerdings den Weg der Nachlizenzierung beschreiten.

    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat 22 Vereinen die Lizenz für die 1. Bundesligen der Männer und Frauen erteilt. Zwei dieser Teams müssen allerdings den Weg der Nachlizenzierung beschreiten. Komplett offen ist die Lizenz-Entscheidung für die Solingen Volleys, die wegen erforderlicher Nachprüfungen vertagt wurde.


    Jan Sienicki, Vorsitzender des Lizenzierungsausschusses (Foto: VBL) 

    Acht Erstligisten der Volleyball Bundesliga haben die Prüfung ihrer Wirtschaftlichkeit ohne Auflagen gemeistert. Elf Vereine erhalten umfangreichere "Bedingungen und/oder Auflagen", die in absehbarer Zeit zu erfüllen sind. Eine dieser Mannschaften sind die HYPO TIROL Alpenvolleys Haching. Der VBL-Vorstand hat einen Wildcard-Antrag des Stammvereins TSV Unterhaching positiv beschieden. Der VC Olympia Berlin geht bei den Frauen mit einem Sonderspielrecht an den Start.

    "Durch das wirtschaftliche Lizenzierungsverfahren schaffen wir die Grundlage dafür, dass die Vereine ihre wirtschaftlichen und organisatorischen Verpflichtungen während der Saison einhalten", so VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. "In der Spielzeit 2016/17 konnten wir diesbezüglich zufrieden sein. Es hat im Laufe der Saison keine finanziellen Ausfälle oder Rückzüge aus finanziellen Gründen gegeben.“

    Bei zwei Mannschaften gibt es für die Saison 2017/18 allerdings noch größere Fragezeichen: Der neunfache Deutsche Meister USC Münster und die Netzhoppers SolWo Königspark KW müssen in der Nachlizenzierung offene Fragen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit klären. Das entschied der Lizenzierungsausschuss der Volleyball Bundesliga nach Beratungen mit der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft OFM aus Köln.

    Die Situation um einen Ligaverbleib der Solingen Volleys ist indes noch ungeklärt. Der Lizenzierungsausschuss konnte einer Lizenzvergabe aktuell nicht zustimmen. „Wir halten grundsätzlich am Standort fest und werden nach Überprüfung weiterer Unterlagen schauen, ob und wie wir den Weg weitergehen können. Der Verein ist da jetzt erst mal gefordert“, teilt der Vorsitzende des Lizenzierungsausschusses, Jan Sienicki, mit.

    Folgende Vereine haben die Lizenz für die Saison 2017/18 erhalten:

    Frauen: Allianz MTV Stuttgart, Dresdner SC, Köpenicker SC Berlin, Ladies in Black Aachen, Rote Raben Vilsbiburg, SC Potsdam, SSC Palmberg Schwerin, Schwarz-Weiß Erfurt, USC Münster, VC Wiesbaden, VC Olympia Berlin (Sonderspielrecht), VfB Suhl Lotto Thüringen

    Männer: Berlin Recycling Volleys, HYPO TIROL Alpenvolleys Haching, Netzhoppers SolWo Königspark KW, SVG Lüneburg, SWD powervolleys Düren, TSV Herrsching, TV Ingersoll Bühl, TV Rottenburg, United Volleys Rhein-Main, VfB Friedrichshafen

    24.05.2017 12:15
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

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24.05.2017 13:10

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24.05.2017 12:15

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