• DSC verlängert mit Ausrüster
    Dresdner SC
    Die DSC Volleyball Damen werden seit 2010 vom Sporthaus Haubold mit Kleidung der Marke Hummel ausgestattet. Jetzt wurde der Vertag bis 2019 verlängert.
    Die beiden DSC-Libera Courtois und Schoot mit Rico Haubold
    Foto: DSC 1898 Volleyball GmbH

    Die DSC Volleyball Damen werden vom Sporthaus Haubold auch in den kommenden drei Jahren mit Team-, Trainings- und Spielkleidung des dänischen Sportartikel-Herstellers Hummel ausgerüstet. Das gaben Ausrüster und Verein am Donnerstag im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins bekannt.

    Beim Pressetermin in der Zentrale des Sporthaus Haubold in Siebenlehn zeigte sich DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann erfreut über die Vertragsverlängerung: "Mit dem Sporthaus Haubold und der Marke Hummel wissen wir einen starken und erfahrenen Ausrüster an unserer Seite, der uns stets kompetent und flexibel unterstützt. Deshalb sind wir froh, dass wir uns auf eine Verlängerung unserer erfolgreichen Partnerschaft einigen konnten."

    Auch Mike Albusberger, Key Account Sales Manager bei Hummel, freut sich auf die Fortsetzung der Dreierkooperation zwischen DSC, Sporthaus Haubold und Hummel: "Wir freuen uns darauf die DSC Volleyball Damen weiter zu begleiten. Mit dem Erfolg der letzten drei Jahre ist der DSC ein perfekter Werbeträger für die Marke Hummel, der zudem unsere Kernwerte Langfristigkeit, Tradition, Familie und Zusammenhalt verkörpert."

    Die Kooperation zwischen DSC, Sporthaus Haubold und Hummel besteht seit 2010. Neben der Ausrüstung für die 1. Bundesligamannschaft und den DSC-Nachwuchs bezieht sich der Vertrag auch auf den Fanshop des Doublesiegers.

    "Wir sind sehr stolz Ausrüster der besten Mannschaft im deutschen Damenvolleyball zu sein. Seit Beginn dieser Partnerschaft durften wir gemeinsam drei Vizemeister-, drei Meistertitel und im vergangenen Jahr sogar den Pokalsieg feiern. Dies ist für uns gleichermaßen Motivation und Antrieb", erklärt der Inhaber des Sporthaus Haubold, Rico Haubold.

    Ausgehend vom Engagement beim DSC konnte sich das Sporthaus Haubold in den letzten Jahren eine respektable Position und Anerkennung in der Teamsportszene erarbeiten. Inzwischen betreut das Unternehmen aus Siebenlehn insgesamt 45 Onlineshops für Vereine und Universitäten.

    Neben der Verlängerung des Ausrüstervertrags wurde auch der bisherige Verlauf der Saisonvorbereitung thematisiert. Auskunft gaben Co-Trainer Michal Masek sowie die beiden Spielerinnen Myrthe Schoot und Valérie Courtois.

    "Wir sind zufrieden mit dem Stand der Dinge. Natürlich gibt es noch eine Menge zu tun, aber wir befinden uns auf einem guten Weg", sagt Co-Trainer Michal Masek. Masek leitete das Mannschaftstraining beim DSC seit dem Trainingsauftakt am 15. August in enger Absprache mit Cheftrainer Alexander Waibl, der bislang mit der tschechischen Nationalmannschaft um die EM-Qualifikation kämpfte. Nachdem Waibl am Montag gegenüber des Tschechischen Volleyballverbands um die Aufhebung des Vertrags gebeten hat, übernahm er am Mittwoch wieder das Zepter beim Doublesieger.

    Auch Valérie Courtois ist gerade erst ins Mannschaftstraining eingestiegen. Die belgische Nationalspielerin löste am vergangenen Wochenende das EM-Ticket und landete am Mittwoch in Dresden. "Es ist schön wieder hier zu sein. Ich freue mich auf die Saison mit dem DSC. Nachdem ich Dresden letztes Jahr kennenlernen durfte, fiel mir die Entscheidung zurückzukehren sehr leicht. Mannschaft, Trainerteam, Fans und das hervorragend koordinierte Umfeld bilden ein tolles Paket, das mich vom ersten Moment an überzeugt hat", berichtet Valérie Courtois. Die Libera kam nach der Verletzung von Myrthe Schoot Ende November an die Elbe und absolvierte bis zum Jahreswechsel fünf Spiele im DSC-Trikot.

    Mannschaftskollegin Myrthe Schoot freut sich über die Rückkehrerin: "Vor uns steht eine lange Saison mit vielen Spielen. Da ist es gut, dass wir uns die Belastung teilen können. Ich freue mich auf die Saison mit Valérie und bin sicher, dass wir uns hervorragend ergänzen werden."

    Auch wenn das erste Heimspiel des Dresdner SC erst am 22. Oktober stattfindet, können Fans das neu formierte Team bereits am kommenden Wochenende in Augenschein nehmen. In Dippoldiswalde treffen die DSC-Damen ab Freitag auf die Bundesligisten Rote Raben Vilsbiburg, USC Münster, Schwarz-Weiß Erfurt und Köpenicker SC. Eigentlich war auch der VC Wiesbaden für das Dippold-Turnier gemeldet. Aufgrund mehrerer Verletzungen hat sich die Mannschaft jedoch kurzfristig gegen die Teilnahme entschieden. Michal Masek sieht das Vorbereitungsturnier als wichtigen Teil des Trainings: "Bislang haben wir im Training vor allem auf der Individualebene gearbeitet, da es aufgrund der fehlenden Spielerinnen nur begrenzt möglich ist Spielsituationen zu simulieren. Umso wichtiger sind die Turniere in Karpacz und Dippoldiswalde für uns. Wir sehen sie als Teil des Trainings."

    Tickets für das 11. Dippold-Turnier gibt es ausschließlich an der Tageskasse des Sportparks Dippoldiswalde.

    29.09.2016 16:18
  • VCW holt ungarische Nationalspielerin
    VC Wiesbaden
    Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden reagieren schnell auf das Verletzungspech im Mittelblock: Die Hessinnen verstärken sich mit der ungarischen Nationalspielerin Eszter Nagy.
    Eszter Nagy trägt beim VCW zukünftig Trikotnummer 12
    Foto: privat

    Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden reagieren schnell auf das Verletzungspech im Mittelblock: Die Hessinnen verstärken sich mit der ungarischen Nationalspielerin Eszter Nagy. Die 24-Jährige reist nach den aktuell stattfindenden EM-Qualifikationsspielen ihrer Nationalmannschaft direkt zum VCW und wird voraussichtlich am 11. Oktober in der Landeshauptstadt erwartet.

    Die 1,87 Meter große Rechtshänderin war eine von mehreren Kandidaten, für die sich die VCW-Verantwortlichen schließlich entschieden haben. "Wir konnten Eszter bei den gerade laufenden Spielen mit ihrer Nationalmannschaft beobachten. Sie passt von ihrem Alter und ihrer Spielanlage her sehr gut zu uns", lobt VCW-Chef-Coach Dirk Groß seinen Neuzugang. Darüber hinaus spräche für die erfahrene Ungarin, dass sie voll im Training steht und daher gut vorbereitet zur Mannschaft stoßen wird, so Groß weiter. "Sie hat großes Interesse am VC Wiesbaden gezeigt und auch in den persönlichen Gesprächen einen positiven Eindruck hinterlassen."

    Die Verpflichtung Nagys, die vergangene Saison mit ihrem Budapester Verein Vasas SC ungarische Vizemeisterin und Vizepokalsiegerin geworden ist, war notwendig geworden, weil mit Molly McCage und Rebecca Schäperklaus aktuell zwei von drei Mittelblockerinnen des Teams ausfallen. "Ich bin sehr glücklich zum VC Wiesbaden zu wechseln", sagt Eszter Nagy. Sie freue sich darauf, in einem neuen Land zu leben, so die 24-Jährige weiter. "Ich möchte hier all meine Energie und Liebe für diesen Sport auf dem Spielfeld zeigen und bin dankbar für die Möglichkeit, meine Karriere mit dieser Mannschaft und diesem Betreuer-Team fortsetzen zu können."

    "Mit Eszters Verpflichtung haben wir sehr schnell auf die verletzungsbedingten Ausfälle reagieren können. Für uns ist dies jedoch mit einem finanziellen Kraftakt verbunden, der gleichwohl notwendig war, um für die bevorstehende Saison gut gerüstet zu sein", erläutert VCW-Geschäftsführerin Nicole Fetting. "Die Vorfreude auf den Saisonstart am 22. Oktober ist bei unserer jungen Mannschaft und unserem Team hinter dem Team nach wie vor ungebrochen groß. Wir schauen gemeinsam weiter positiv nach vorne und freuen uns schon sehr darauf, dass es bald wieder richtig losgeht."

    Beim VC Wiesbaden hat man sich in der Zwischenzeit dazu entschieden, das Vorbereitungsprogramm der Bundesliga-Mannschaft weiter anzupassen. So wurde neben der Teilnahme am Vorbereitungsturnier jetzt am Wochenende in Dippoldiswalde auch die Testspielreihe in der kommenden Woche gegen den schweizerischen Erstligisten Sm'Aesch Pfeffingen abgesagt. Auch eine geplante Reise zum französischen Erstligisten Terville Florange OC am Wochenende des 8. und 9. Oktobers werden die Hessinnen nicht antreten. Der Fokus liegt stattdessen auf dem Training in der heimischen Halle, damit sich die Mannschaft optimal auf die nun notwendig werdenden Umstellungen vorbereiten kann.

    Weitere Informationen unter: www.vc-wiesbaden.de

    29.09.2016 12:54
  • Volleyball Supercup 2016 live!
    Supercup | VBL-News
    Gute Nachrichten für alle Volleyballfans: Der Volleyball Supercup 2016 wird bei den Öffentlich-Rechtlichen zu sehen sein. Darauf verständigten sich die VBL und die SportA.

    Gute Nachrichten für alle Volleyballfans: Der Volleyball Supercup 2016 wird bei den Öffentlich-Rechtlichen zu sehen sein. Darauf verständigten sich die Volleyball Bundesliga (VBL) und die SportA, die Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF.

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga (Foto: SAS/VBL)

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga (Foto: SAS/VBL)

    Der MDR zeigt am 16. Oktober die Partie zwischen dem Doublegewinner Dresdner SC und dem Vize-Meister Allianz MTV Stuttgart exklusiv im Live-Stream. Das Spiel der besten deutschen Frauenteams der Vorsaison beginnt um 13.00 Uhr.

    Ab 15.30 Uhr folgt in der Mercedes-Benz Arena das "Giganten-Duell" der Männer. Das Aufeinandertreffen zwischen Triplesieger BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen (13 x Deutscher Meister und 13 x DVV-Pokalsieger) wird live beim rbb im Stream zu sehen sein.

    Außerdem sind TV-Beiträge in der ZDF SPORTreportage, der Sportschau und in den Sportsendungen von einigen Dritten Programmen geplant.

    VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung: "Ich bin glücklich, dass wir nach der Volleyball Bundesliga und dem DVV-Pokal ein weiteres Format aus der Taufe gehoben haben, das bei den öffentlich-rechtlichen Programmen für Interesse sorgt."

    Eintrittskarten für den Volleyball Supercup 2016 am 16. Oktober in Berlin sind über www.tickethall.de, www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*), www.eventim.de (01806-570070*) und www.mercedes-benz-arena-berlin.de (Tickethotline 030/20 60 70 88 99) erhältlich.

    * (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen)

    29.09.2016 10:30
  • Lehrreicher Kulturschock
    Schweriner SC
    Das Trainingslager in Japan hat den Schweriner SC als Team zusammengeschweißt. Vor allem Tempo, Disziplin und Akribie der Asiatinnen beeindruckten.
    Viel Zeit wurde im Trainingslager in Japan auf und neben dem Feld verbracht
    Foto: Otter

    Stärkere Mannschaften und ein völlig anderer Spielstil als im europäischen Volleyball sollten den Schweriner SC im Trainingslager in Japan herausfordern und auf hohem Niveau auf die neue Saison vorbereiten. Seit Sonntag sind die Erstligadamen zurück und Chefcoach Felix Koslowski bilanziert: Ziel erreicht. "Das war eine intensive Zeit, die uns als Mannschaft enger zusammengebracht hat und aus der wir viel für uns mitnehmen konnten. Vor allem die Disziplin und die Akribie, mit der die Japanerinnen arbeiten, war für manche fast ein Kulturschock." Auf dem Volleyballfeld setzten die vier Mannschaften, gegen die der SSC testweise antrat, mit ihrem temporeichen, nahezu fehlerfreien Spiel Maßstäbe. "In den ersten Matches haben wir keinen Ball gesehen und selbst fast keinen auf den Boden gekriegt. Am Ende konnten wir schon auf Augenhöhe spielen, da hat man schnell Entwicklungen in der Mannschaft gemerkt", lobt der Trainer.

    Die Belastung durch tägliche Trainings- oder Spieleinheiten war in diesen zwölf Tagen hoch. Vor allem auf einer Position machte sich das deutlich bemerkbar: "Die größten Schwierigkeiten, im Spiel durchzukommen, hatten wir auf den Außenpositionen. Hier besetzen wir drei Stellen aktuell mit nur vier Spielerinnen statt der üblichen fünf bis sechs", erklärt Koslowski. "Das heißt, zwei müssen immer durchspielen. Japan hat uns gezeigt, dass das eine zu hohe Belastung ist, das wird über die ganze Saison, wo wir oft zwei Spiele pro Woche haben, nicht gehen, selbst wenn sich niemand verletzt oder krank werden würde."

    Zwei freie Tage waren dem Team zur Erholung nach 22 Stunden Reisestrapazen vergönnt. Mittwochvormittag steigen die Volleyballdamen wieder ins Training ein. Am Wochenende wartet dann schon ein dreitägiges Turnier in Polen auf den Erstligisten.

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    27.09.2016 21:49
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Samstag, 22. Oktober 2016

17:30 Dresden Dresdner SC Suhl VfB 91 Suhl -:-
19:00 Aachen Ladies in Black Aachen Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt -:-
19:00 Wiesbaden VC Wiesbaden Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg -:-
19:00 Potsdam SC Potsdam Schwerin Schweriner SC -:-
19:00 Köpenick Köpenicker SC Berlin VCO Berlin VCO Berlin -:-

Sonntag, 23. Oktober 2016

14:30 Münster USC Münster Stuttgart Allianz MTV Stuttgart -:-
18:00 VCO Berlin VCO Berlin Schwerin Schweriner SC -:-
MIKASA