• Erstes Super-Volleyball-Wochenende in 2016!
    VBL-News
    Die Saison läuft auf Hochtouren. Und an diesem Wochenende dürfen sich die Fans in Deutschland über ein volles Volleyball-Programm auf Sportdeutschland.TV freuen: Es gibt die Live-Konferenz und ein Top-Spiel an einem Wochenende.

    Die Meisterschaft 2015/16 läuft auf Hochtouren. Und an diesem Wochenende dürfen sich die Volleyball-Fans in Deutschland wieder über ein volles Programm auf Sportdeutschland.TV freuen: Erstmals in diesem Jahr gibt es die Live-Konferenz und ein Top-Spiel an einem Wochenende.

    Friedrichshafens Coach Stelina Moculescu (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    Friedrichshafens Coach Stelina Moculescu (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    Los geht es am Samstag: Ab 18.50 Uhr begrüßt Erik Monien die Zuschauer als Kommentator auf Sportdeutschland.TV zur Konferenz. Dabei gibt es Bilder von allen Samstagspartien der 1. Ligen:

    VC Wiesbaden vs. Dresdner SC (Frauen)

    Köpenicker SC vs. VolleyStars Thüringen (Frauen)

    Schweriner SC vs. Roten Raben Vilsbiburg (Frauen)

    Allianz MTV Stuttgart vs. SC Potsdam (Frauen)

    VSG Coburg/Grub vs. CV Mitteldeutschland (Männer)

    SWD powervolleys Düren vs. TSV Herrsching (Männer)

    Darüber hinaus sind alle Spiele (unkommentiert live und on demand) im sogenannten 1-Kamera-Stream verfügbar.

    Am Sonntag (ab 15.00 Uhr live auf Sportdeutschland.TV) dürfen sich dann alle Volleyball-Fans auf das mit vier Kameras produzierte Top-Spiel der Männer freuen. Im 103. Bundesliga-Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenersten BR Volleys und dem -zweiten VfB Friedrichshafen sind es Nuancen, die am Ende den Unterschied ausmachen. "Die Tagesform entscheidet", sagt Friedrichshafens Star-Coach Stelian Moculescu voraus. "Alles andere ist egal. Punkte, Niederlagen, Siege - es zählt allein die Leistung an diesem Tag." Matthias Klee, Teammanager der BR Volleys, bestätigt: "Die Spiele gegen Friedrichshafen sind wie das Salz in der Suppe. Man darf immer etwas Besonderes erwarten."

    Kommentator des Top-Spiels ist Frank Winkler.

    Dazu gibt es am 7. Februar 1-Kamera-Streams der Spiele Münster vs. Aachen, Hamburg vs. Straubing und United Volleys vs. Lüneburg.

    05.02.2016 19:03
  • Technischer Quantensprung in der Volleyball Bundesliga
    VBL-News
    Für die Volleyball Bundesliga (VBL) beginnt eine neue Ära der Datenaufzeichnung. In Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter Oppia Performance BVBA und der Volleyball IT GmbH präsentiert die VBL ab sofort die Statistiken der 1. Bundesligen in neuem Gewand. 

    Für die einen sind Zahlen das Wesen aller Dinge. Andere mahnen, dass Statistiken mit Vorsicht zu genießen und mit Verstand einzusetzen seien. Für die Volleyball Bundesliga (VBL) beginnt eine neue Ära der Datenaufzeichnung. In Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter Oppia Performance BVBA und der Volleyball IT GmbH präsentiert die VBL ab sofort die Statistiken der 1. Bundesligen in neuem Gewand. 


    Bisher wurden die Rankings auf Grundlage des Live-Scoutings während der Spiele erstellt, jetzt wird eine Videoanalyse durchgeführt (Quelle: Nicol Marschall)

    "Wir wollen mit der Überarbeitung und Erweiterung der Statistiken den Service der VBL für Fans, Vereine und Journalisten verbessern", sagt Daniel Sattler, Geschäftsführer der Volleyball IT GmbH.

    Mehr Zahlen, mehr Indikatoren, eine dynamische und interaktive Darstellung aller Werte und eine verbesserte Datengrundlage lassen die Herzen aller Statistikfreunde höherschlagen. Ab sofort stellt die VBL nicht nur Zahlen zu den Spielerinnen und Spielern bereit, sondern bietet auch einen Vergleich der Teams an. Wer ist das aufschlagstärkste Team der Liga? Welche Mannschaft hat am meisten Angriffspunkte erzielt? In jedem Fall halten die neuen VBL-Statistiken jede Menge Stoff und Interpretationsmöglichkeiten bereit. 

    Die Spieler- und Teamrankings wurden in Hinblick auf Datenqualität und Vergleichbarkeit stark verbessert. Die Rankings, die bislang durch die Werte der Live-Statistik auf Scouting-Basis errechnet wurden, werden seit Saisonbeginn durch Dienstleister Oppia auf Grundlage von Spielvideos erhoben. Die Sichtung der Videos verringert die Fehlerquote, folgt einheitlichen Standards und macht so die Spielstatistiken vergleichbarer. Das zeigt sich insbesondere in den Spielelementen Annahme und Zuspiel, bei denen die Beurteilung der Live-Scouts bislang nach sehr individuellen Maßstäben erfolgt. "Wir haben geschulte Kräfte im Team, die das Video-Scouting nach festgelegten Kriterien durchführen", sagt Anton Brams, Geschäftsführer von Oppia. "Unsere Statistiken stehen zwei bis drei Tage nach dem Spieltag zur Verfügung."

    Die neuen Statistiken gehen mit einer Überarbeitung der Darstellung auf der Internetpräsenz der Volleyball Bundesliga einher. Im neuen Menüpunkt Ranking, der bei den 1. Bundesligen zu finden ist, gibt es eine Übersicht der statistischen Inhalte. Die Auswahl der einzelnen Wertungskategorien erfolgt über ein Dropdownmenü. Weitere Filtermöglichkeiten nach Spielposition, Team oder Nationalität ermöglichen dem User, individuelle Rankings zu erstellen.

    Des Weiteren werden nun bei allen Spielern der 1. Bundesligen in den Spielerporträts die persönlichen Statistikwerte aller Spielelemente auf einen Blick angezeigt. In einem interaktiven Tool kann sich der User zudem die Leistungskurve des Spielers über den Saisonverlauf hinweg anzeigen lassen. Bei den Mannschaftsdaten gibt es einen neuen Navigationspunkt, der alle Statistikwerte eines Teams im Überblick anbietet. Bislang wurden die Einzelrankings des italienischen Dienstleisters Data Volley als statische Seiten auf der VBL-Homepage angezeigt.

    Die Neuerungen im Überblick:

    -        Erweiterung der Spielerrankings
    -        Einführung und Einbindung von Teamrankings
    -        Verbesserung der Datengrundlage
    -        optimierte, interaktive Darstellung

    Weiterführende Informationen und Erläuterungen zu allen Rankings finden Sie im VBL-Wiki.

    Links zu den Rankings

    Spielerrankings 1. Bundesliga Frauen
    Spielerrankings 1. Bundesliga Männer 
    Teamrankings 1. Bundesliga Frauen
    Teamrankings 1. Bundesliga Männer

    Über Oppia Performance BVBA

    Die Oppia Performance BVBA mit Sitz im belgischen Leuven ist ein Software und Consultant Dienstleister im Bereich Datenerfassung, -analyse und -interpretation im Hochleistungssport. Oppia Performance ist offizieller Partner von USA Volleyball und hat den Verband beim Gewinn der Weltmeisterschaft, des Grand Prix, der Weltliga und des Weltcups unterstützt. Produkte wie die Analysesoftware PerformancePro oder die webbasierende Lösung globalsportsdatabase.com helfen Kunden, die eigene Mannschaft oder die Gegner schnell und ohne statistisches Vorwissen zu analysieren. Außerdem unterstützt Oppia Performance Medienpartner, Verbände und Ligen, durch die Bereitstellung von Statistiken und Tools, die Sportart Volleyball besser zu vermarkten.

    05.02.2016 13:34
  • Lisa Thomsen: „Wir werden gerüstet sein!“
    Pokal | VBL-News
    Mit 112 Länderspielen gehört Lisa Thomsen (Libero) zu den ganz erfahrenen Spielerinnen, die aktuell in der Volleyball Bundesliga spielen. Genau das könnte am 28. Februar (live bei SPORT1, Spielbeginn: 14.05 Uhr) von Vorteil sein.

    Mit 112 Länderspielen gehört Lisa Thomsen (Libero) zu den ganz erfahrenen Spielerinnen, die aktuell in der Volleyball Bundesliga spielen. Genau das könnte am 28. Februar (live bei SPORT1, Spielbeginn: 14.05 Uhr) von Vorteil sein. Denn in der 12.500 Zuschauer fassenden SAP Arena in Mannheim will die 30-Jährige mit dem recht jungen Team von Allianz MTV Stuttgart den DVV-Pokal holen. Wie Thomsen die Chancen sieht, gegen den Dresdner SC zu bestehen, verrät sie im Interview.


    Lisa Thomsen ist Libero beim Allianz MTV Stuttgart und in der Nationalmannschaft (Quelle: Tom Bloch, www.tombloch.de)

    Frau Thomsen, Sie sind schon ganz schön herumgekommen in Ihrer Volleyballkarriere. Sie begannen Ihre Laufbahn in Marl, Schwerte und Sinsheim. Später spielten Sie für Leverkusen, Münster und Schwerin, ehe 2013 der Wechsel nach Baku (Aserbaidschan) folgte. Seit November letzten Jahres stehen Sie in Stuttgart unter Vertrag. Woran lag es, dass Sie zurück nach Deutschland gekommen sind?

    Lisa Thomsen: Nach der Europameisterschaft in den Niederlanden und in Belgien hatte ich noch keinen neuen Verein gefunden. In Baku schien die wirtschaftliche Lage nicht mehr ganz so gut zu sein. So hatte ich zunächst Schwierigkeiten, einen Verein zu finden. Ich habe mich dann individuell fit gehalten, bis die Anfrage aus Stuttgart kam. Beim Allianz MTV Stuttgart konnte ich helfen und außerdem die nötige Form für die Olympia-Qualifikation finden. Insofern war das Angebot für mich eine super Möglichkeit.

    Es läuft für Ihr Team ganz gut. Europäisch sind Sie noch im Geschäft (in der Challenge Round des CEV Cups), in der Volleyball Bundesliga stehen Sie aktuell auf Rang vier der Tabelle und im Pokal haben Sie das Finale erreicht. Haben Sie sich die Saison so vorgestellt?

    Thomsen: Ehrlich gesagt läuft es viel besser als ich zuvor gedacht hatte. Ich selbst hatte auch ein paar Zweifel. Bevor ich nach Stuttgart kam, hatte ich länger nicht gespielt und ich kannte natürlich auch meine Mitspielerinnen noch nicht. Doch wir haben uns gleich im ersten Spiel von mir im Pokal gegen Schwerin in einen regelrechten Rausch gespielt und auch danach sehr gute Spiele gezeigt. Aber die Dreifachbelastung - Europapokal, Bundesliga und DVV-Pokal - ist insgesamt sehr anstrengend. Insofern hat die Bundesliga-Pause über Weihnachten und Neujahr dem Team insgesamt gutgetan. Jetzt geht es weiter. Zwar bin ich froh, wie es bislang gelaufen ist. Doch wir haben in dieser Saison auch noch nichts erreicht. Das soll sich ändern!

    Apropos ändern - am 28. Februar steht das DVV-Pokalfinale auf dem Programm. Der Gegner ist der Deutsche Meister aus Dresden. Welche Chancen rechnen Sie sich aus?

    Thomsen: Das ist ein Spiel auf Augenhöhe, ohne einen echten Favoriten. In der Volleyball Bundesliga haben wir einmal gegen Dresden verloren und einmal gegen Dresden gewonnen. Das zeigt, wie die Chancen stehen: nämlich 50:50. Ich glaube, in Mannheim wird die Tagesform entscheiden. Doch wir werden im Training alles daran setzen, um uns in der SAP Arena den Pokal zu holen.

    Sie selbst haben den DVV-Pokal schon zweimal mit Schwerin gewonnen. Was war das für ein Gefühl?

    Thomsen: Den Pokal zu gewinnen, ist ein unglaublich schönes Gefühl. Bei mir fiel das damals in die Zeit beim Schweriner SC. Wir hatten 2012 und 2013 zwei sehr erfolgreiche Jahre, in denen wir das Double gewinnen konnten. Gerade mein erster Pokalsieg war eine ganz besondere Sache. Ich habe in der Saison eine gute Rolle gespielt und dann war es natürlich ein unglaubliches Erlebnis, in Halle/Westfalen vor so vielen Zuschauern zu spielen. Für mich ging damals ein großer Traum in Erfüllung, an den ich gerne zurückdenke.

    In diesem Jahr wird das Finale zum ersten Mal in Mannheim ausgetragen. Das liegt wie Stuttgart in Baden-Württemberg. Ist die Motivation vor heimischer Kulisse besonders groß?

    Thomsen: Ob das wirklich ein echtes Heimspiel wird, muss sich erst noch zeigen. Ich habe gehört, die Dresdner Fans werden sogar extra mit einem Sonderzug nach Mannheim reisen. Die werden sicher ihre Mannschaft auch kräftig unterstützen. Außerdem ist die SAP Arena für alle Finalteilnehmer neu, da hat niemand Vorteile. Insofern würde ich eher von einem neutralen Terrain sprechen.

    Mit 112 Länderspielen bringen Sie eine Menge Erfahrung mit. Inwiefern kann Ihr Team in einem wichtigen Spiel, wie in Mannheim, davon profitieren?

    Thomsen: Ich versuche natürlich immer, meine Routine an die anderen Mädels weiterzugeben. Ich erzähle beispielsweise, wie es ist, vor so vielen Zuschauern zu spielen. Und ich versuche, Sicherheit und Ruhe auszustrahlen. Aber man sollte die mentale Stärke unseres Teams nicht unterschätzen. Da sind einige Spielerinnen dabei, die es gewohnt sind, Länderspiele zu bestreiten oder vor einer großen Kulisse anzutreten. Auch wenn wir eine junge Mannschaft sind, werden wir für den 28. Februar gerüstet sein. Ich selbst bin sicher trotz der Erfahrung auch ein wenig nervös. Das sorgt dafür, dass ich fokussiert bin.

    Das DVV-Pokalfinale am 28. Februar (live bei SPORT1) im Überblick:
    14.05 Uhr: Allianz MTV Stuttgart vs. Dresdner SC (Frauen)
    16.45 Uhr: TV Ingersoll Bühl vs. BR Volleys (Männer)

    Das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga veranstaltet wird, findet am 28. Februar 2016 in der SAP Arena in Mannheim statt. Eintrittskarten (ab 14 Euro) sind direkt bei den Finalteilnehmern, über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333*) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    05.02.2016 12:44
  • Doppelspieltag in Berlin
    Köpenicker SC Berlin vs. VolleyStars Thüringen, 06.02.16, 1. BLF
    Am Samstag gastieren die VolleyStars zum ersten Spiel in Berlin beim Köpenicker SC. Die Berlinerinnen zeigten zuletzt gute Leistungen. Ein schweres Unterfangen zum Auftakt des doppelten Wochenendes.
    Lust oder Frust: Zum Auftakt des langen Berliner Wochenendes starten die VolleyStars beim KSC
    Foto: Stephan Roßteuscher, Dynamics Suhl

    Am Wochenende des sechsten und siebten Februars 2016 gastieren die VolleyStars gleich doppelt in der Bundeshauptstadt. Am Samstag bestreiten die Thüringerinnen ihre Partie gegen den Köpenicker SC, am Sonntag steht das Duell gegen die Nachwuchsgirls vom VC Olympia Berlin an.

    "In derzeitiger Form beider Teams ist der KSC nur schwer zu schlagen", schätzt VolleyStars Trainer Andreas Renneberg die Samstagpartie recht pessimistisch ein. Dennoch: Der erste Saisonsieg gelang gegen die Köpenickerinnen, die in Suhl wohl eine ihre schwächsten Tage hatten. Ein erneut hoher 3:0 Erfolg der Thüringer Damen scheint wohl nicht möglich, aber um Punkte zu kämpfen fahre man ja schließlich in die Hauptstadt, so Renneberg. Immerhin gilt es die aufmunternde Statistik gegen den Köpenicker SC weiter mit positiven Ergebnissen zu füllen: Von den bisherigen 22 Begegnungen im Oberhaus konnten die Suhler Volleyballerinnen ganze 20 für sich entscheiden. Neun Siege gelangen dabei in Berlin.

    Am frühen Sonntagabend kämpfen die Damen aus Suhl gegen einen alten Fluch aus dem Jahr 2013. Denn seither konnte man als Gast bei VCO Berlin nicht mehr gewinnen, musste sich in den beiden Duellen am Sportforum Hohenschönhausen jeweils im Tiebreak geschlagen geben. "Ich will mich nicht in die Reihe meiner Vorgänger, die beim VCO verloren haben, einordnen. Wir müssen alles tun, um zu gewinnen", nimmt Renneberg sein Team schon jetzt in die Pflicht.

    Wie ertragreich der Auswärtstrip nach Berlin tatsächlich ist, lässt sich erst am späten Sonntagabend festmachen. Sightseeing wird es in Berlin aber eh keines geben.  

    05.02.2016 09:46
  • VT Aurubis Hamburg im Duell mit Straubing
    VT Aurubis Hamburg vs. NawaRo Straubing, 07.02.16, 1. BLF
    VT Aurubis Hamburg muss gegen den Aufsteiger auf Karine Muijlwijk, die sich beim Spiel in Dresden verletzt hat, verzichten.
    Die Rubies müssen noch einmal enger zusammenrücken
    Foto: Christel Opitz-Lüders / VT Aurubis Hamburg

    VT Aurubis Hamburg muss am Sonntag gegen den starken Aufsteiger aus Straubing auf seine Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk, die sich beim Spiel in Dresden verletzt hat, verzichten. Daher erwarten die Rubies am Sonntag in der CU Arena ein packendes Duell, zumal beide Teams in der aktuellen Tabelle zwar drei Plätze, aber nur zwei Punkte trennen.

    Das Hinspiel im November 2015 konnte das Team aus Straubing mit 3:1-Sätzen für sich entscheiden und damit drei Punkte einsammeln. Die drei Punkte wollen sich die Rubies nun am Sonntag in Hamburg "zurückholen".

    Natürlich wird es für den kleinen Hamburger Kader am Sonntag ohne Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk schwer, aber das Team hat nicht zuletzt in Dresden nach dem Ausfall einer Leistungsträgerin bewiesen, wie es zusammenrücken und kämpfen kann. Darauf wird es auch am Sonntag im Duell der Tabellennachbarn ankommen.

    Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg werden nicht jammern, dass ihnen eine wichtige Mitspielerin fehlt, sondern sie werden die Ärmel hochkrempeln und alles geben, um die Punkte für ihren Kapitän einzusammeln. Dafür wird es aber auch wieder einer tollen Zuschauerunterstützung bedürfen. Im Zusammenspiel mit dem eigenen Publikum haben die Rubies sich und ihre Anhänger in dieser Saison schon mehrfach zum Erfolg getragen bzw. tragen lassen.

    Dirk Sauermann sagte vor dem Spiel:

    "Das Team wird nun noch einmal enger zusammenrücken. Sie haben in der laufenden Saison bereits mehrfach bewiesen, dass sie dazu in der Lage sind. Wir werden in den nächsten Wochen gemeinsam das Beste aus der momentanen Situation machen und mit Hilfe unserer Fans um jeden Punkt in der CU-Arena, aber auch auswärts kämpfen. Die Mannschaft ist zu einer starken Einheit geworden und ist in der Lage auch kritische Aufgaben zu lösen."  

    05.02.2016 09:13
  • Nervenstark statt närrisch
    United Volleys RheinMain vs. SVG Lüneburg, 07.02.16, 1. BLM
    Am Fastnachtssonntag begrüßen die United Volleys mit der SVG Lüneburg ausgerechnet einen Gegner aus der absoluten karnevalistischen Diaspora.
    Libero Florian Ringseis zeigt es an: Ins gegnerische Feld muss der Ball auch gegen die SVG Lüneburg
    Foto: Gregor Biskup

    Am Fastnachtssonntag begrüßen die United Volleys mit der SVG Lüneburg ausgerechnet einen Gegner aus der absoluten karnevalistischen Diaspora. Dass die Niedersachsen in diesem Spiel keinen Spaß verstehen dürften, könnte allerdings auch an der Hinrundenbegegnung zwischen beiden Teams liegen. Die verlief nämlich weitaus enger, als es das Ergebnis von 3:1 zugunsten der United Volleys vermuten lässt.

    "Das war ein Match auf Augenhöhe, das wir nur dank einer wirklich starken Leistung unserer Jungs gewinnen konnten", erinnert sich Uniteds-Teammanager Henning Wegter. Zum damaligen Zeitpunkt kam der Auswärtssieg der Uniteds durchaus unerwartet. Immerhin waren die "Lünehünen" in der Vorsaison das Überraschungsteam schlechthin gewesen und hatten am Ende der Hauptrunde als Liganeuling Platz vier erreicht. Sogar die BR Volleys zogen damals in Lüneburg den Kürzeren.

    Auftakt zu schweren Prüfungen

    Ob die United Volleys diese sensationelle Bilanz als Aufsteiger sogar noch toppen, könnte maßgeblich vom Ausgang der nächsten Partien abhängen. Auf das Spiel gegen Lüneburg folgen nämlich mit den Auswärtsfahrten nach Bühl und Düren zwei weitere schwere Prüfsteine. Wenn sich die "jungen Wilden" von Cheftrainer Michael Warm weiterhin so nervenstark zeigen wie bisher, muss ihnen allerdings auch davor nicht bange sein.

    Einen frühen Beweis für diese Tugend lieferten Jan Zimmermann & Co. seinerzeit im Lüneburger Hexenkessel Gellersenhalle. Dort standen sie bereits kurz vor dem Tiebreak, schafften dann jedoch mit enormer Kaltschnäuzigkeit noch die Aufholjagd und die Wende in Satz vier. Keine Selbstverständlichkeit angesichts des hochkarätigen SVG-Kaders, der sich keinesfalls hinter dem der vergangenen Saison verstecken muss und gerade noch mit Mittelblock-Neuzugang Oskar  Klingner aus Düren zusätzlich verstärkt wurde.

    Starke Lüneburger Aufschläger

    Heimatgefühle dürften vor allem bei Uniteds-Außenangreifer Bryan Fraser aufkommen, der sich auf dem Spielfeld gleich drei Landsmännern gegenüber sieht. Die Außenangreifer Nickolas Del Bianco und Steven Marshall sowie Libero Erik Mattson trugen alle bereits das Nationaltrikot der "Maple Leafs". Mit Del Bianco und Marshall können sich die Zuschauer in der Fraport Arena zudem auf zwei der stärksten Sprungaufschläger der Liga freuen.

    "Das 3:1 gegen Lüneburg war vielleicht unser knappster und schwerster Sieg in der Hinrunde, das hätte leicht andersherum ausgehen können", warnt auch Michael Warm vor der Stärke des Gegners, bei dem er seitdem "eine tolle Entwicklung" sieht. Dementsprechend liegt die SVG trotz der jüngsten Auswärtsniederlage in Düren immer noch auf dem fünften Tabellenrang, durch fünf Punkte von den drittplatzierten United Volleys getrennt.

    Die wollen sich nach fünf Heimerfolgen in Serie freilich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und ihrem Publikum erneut Grund zum Jubeln geben. Mit spektakulären Ballwechseln, engagiertem Einsatz und großen Emotionen sind die Fans schließlich schon bisher verwöhnt worden. Und es muss am Ende ja nicht gleich der Narrhallamarsch gespielt werden - Karneval hin, Lüneburg her.

    Zur Homepage der United Volleys

    Die United Volleys bei Facebook

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    05.02.2016 09:12

VSG-Schmiede empfängt die Piraten!

VSG Coburg/Grub vs. CV Mitteldeutschland, 06.02.16, 1. BLM

Am Samstag kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen der VSG Coburg/Grub und dem CV Mitteldeutschland. In der Vergangenheit lieferten sich die beiden Teams häufig enge Duelle mit wechselnden Siegern.

06.02.2016 11:33

FT 1844 Freiburg: Giovannigimmehope

GSVE Delitzsch vs. FT 1844 Freiburg, 06.02.16, 2. BLSM

Die Bundesligavolleyballer von 1844 treten am Wochenende die längste Auswärtsfahrt der Saison an. Mit dem 18jährigen Giovanni Böwer soll erneut ein Jugendspieler sein Bundesligadebut feiern.

06.02.2016 11:12

TSV will Siegesserie fortsetzen

TSV Bayer 04 Leverkusen vs. Köpenicker SC II, 07.02.16, 2. BLNF

Das Team des TSV Bayer 04 Leverkusen erwartet die "Reserve" des Köpenicker SC in der Smidt-Arena.

06.02.2016 10:03

Jubiläumsvorstellung gegen den Meister

BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 07.02.16, 1. BLM

Am Sonntagnachmittag (07. Feb um 15 Uhr) kommt es in der Max-Schmeling-Halle zu einem neuen „Duell der Giganten“ mit dem VfB Friedrichshafen.

06.02.2016 08:55

DJK Delbrück siegt 3:1

DJK Delbrück vs. TuB Bocholt, 05.02.16, 2. BLNM

Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück hat am Freitagabend TuB Bocholt mit 3:1 (17:25, 25:16, 25:23, 25:19) geschlagen

06.02.2016 05:50

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Spiele

Samstag, 6. Februar 2016

19:00 Wiesbaden VC Wiesbaden Dresden Dresdner SC -:-
19:00 Köpenick Köpenicker SC Berlin Thüringen VolleyStars Thüringen -:-
19:00 Schwerin Schweriner SC Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg -:-
19:30 Stuttgart Allianz MTV Stuttgart Potsdam SC Potsdam -:-

Sonntag, 7. Februar 2016

14:30 Münster USC Münster Aachen Ladies in Black Aachen -:-
15:00 Hamburg VT Aurubis Hamburg Straubing NawaRo Straubing -:-
17:30 VCO Berlin VCO Berlin Thüringen VolleyStars Thüringen -:-
MIKASA