• Weitere internationale Prüfung für den SSC
    Schweriner SC
    Die Volleyballerinnen des Schweriner SC stehen vor einer weiteren internationalen Prüfung. Nach ihren bisherigen erfolgreichen Auftritten im Challenge Cup gegen die beiden belgischen Vereine Oudegem (Qualifizierungsphase) und Asterix Kieldrecht (Achtelfinale) müssen sie sich nun im Viertelfinale dem italienischen Schwergewicht Igor Gorgonzola Novara stellen.
    Eine schwierige Aufgabe wartet auf den Schweriner SC in Italien beim aktuellen Tabellenführer und Pokalsieger von Igor Gorgonzola Novara; Foto: SSC/Heiden

    Zunächst geht es nach Italien, wo am Mittwoch, 20:30 Uhr, im Sportpalast von Novara das Hinspiel ausgetragen wird. Der italienische Tabellenführer Novara hatte sich im Januar im Achtelfinale gegen das niederländische Team von Alterno Apeldorn durchgesetzt. Novara wird angeführt von Chefcoach Luciano Pedulla. Er ist der Mann, der ab Mai 2015 die deutsche Volleyballnationalmannschaft der Frauen als Bundestrainer übernehmen wird. Der 57-jährige Erfolgstrainer hat sich ehrgeizige Ziele gestellt. So hat er sich vorgenommen, das deutsche Nationalteam zu den Olympischen Spielen 2016 nach Rio zu führen. Guten Kontakt mit deutschen Volleyballprofis kann er in den beiden Spielen mit dem Schweriner SC knüpfen, der ja einige Nationalspielerinnen unter Vertrag hat.

    Im Streit um die Trophäe des Challenge Cups sind noch acht Mannschaften aus sieben Ländern vertreten, da Deutschland in diesem Wettbewerb mit Vilsbiburg und Schwerin noch zwei Mannschaften aufbieten kann. Nach Lage der Dinge muss sich der SSC nicht den Weltklassespielerinnen aus Novara, wie Martina Guiggi (Mittelblock) oder Kimberly Hill (Angriff) verstecken, denn auch der italienische Club weiß, wen er vor sich hat. In einer eigenen Wegbeschreibung nach Schwerin heißt es, zum Rückspiel "in den hohen Norden Deutschlands" zu fahren, "in die Heimat einer der bekanntesten Formationen des deutschen Volleyballs." In seinen Reihen sieht man den Chefcoach Felix Koslowski, den Italiener Davide Charli als seinen Assistenten, mehrere Weltklassespielerinnen wie Nenova, Hronchekova und deutsche Spitzenklasse mit Hippe, Geerties und Brandt". Soweit die freundliche Umschreibung des zu erwartenden Gegners Schweriner SC. SSC-Spielerin Anja Brandt sagte vor der Abreise nach Novara: "Ich freue mich auf dieses Spiel." Und ihre Vereinskameradin Lonneke Sloetjes ist der Ansicht: "Es wäre schön für uns, solch ein Match zu gewinnen." Das Schweriner Publikum kann sich zum Rückspiel am10. März, 19:00 Uhr, in der Arena auf europäischen Spitzenvolleyball einstellen. Der Ticketverkauf läuft bereits auf vollen Touren.

    04.03.2015 09:28
  • Der Dresdner SC und Alexander Waibl verlängern bis 2018
    Dresdner SC
    DSC-Erfolgstrainer Alexander Waibl bleibt für weitere drei Jahre Cheftrainer des DSC
    (Foto: Dresdner SC)

    Dresden, 02.03.2015. Der Dresdner SC Volleyball hat vor dem Beginn der Playoffs die erste Personalentscheidung getroffen: Cheftrainer Alexander Waibl wird auch in den nächsten drei Jahren die sportlichen Geschicke beim amtierenden Deutschen Meister leiten. Der Vertrag des 46-jährigen Stuttgarters mit italienischen Wurzeln wurde bis 2018 verlängert. Waibl arbeitet seit 2009 als Cheftrainer beim DSC und hat maßgeblichen Anteil an der kontinuierlichen sowie erfolgreichen Entwicklung des DSC. Dieser Weg soll auch künftig gemeinsam mit Alexander Waibl bestritten werden.

    Der DSC-Chefcoach freut sich über die Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrages: "Der Dresdner SC war immer mein Traumverein, da musste ich nicht lange nachdenken, als mir das neue Angebot vorlag. Ich möchte mich beim Vorstand und der Geschäftsleitung für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. In der Vergangenheit und natürlich auch für die kommenden Jahre. Wir gehen einen Weg der stetig nach oben führt, unabhängig von einzelnen Ergebnissen. Was zählt ist der Prozess und die langfristige Entwicklung des Vereins hin zur internationalen Spitze. Ich freue mich darauf, den DSC dabei begleiten zu dürfen"

    "Wir wollen mit der Verlängerung ein wichtiges Zeichen vor der entscheidenden Play-Off-Phase setzen", sagt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann und fügt hinzu: "Alex ist es in den letzten Jahren gelungen, die eigenen Talente zu Führungsspielerinnen und Aushängeschildern des Klubs zu entwickeln. Dank seines hervorragenden Rufes konnte er in den letzten Jahren internationale Talente wie die niederländische Mittelblockerin Robin de Kruijf nach Dresden locken und aus ihnen Top-Spielerinnen machen."

    Alexander Waibl wechselte 2009 in die Landeshauptstadt Sachsen. Bereits im ersten Jahr führte der gebürtige Stuttgarter die DSC-Damen zum Pokalsieg und Europapokalsieg 2010. Seitdem kämpft der DSC stetig um den nationalen Meistertitel. Auch auf dem europäischen Parkett haben sich die Dresdner Schmetterlinge unter die Top 12 der Champions League gespielt. Die größten Erfolge unter Waibls Verantwortung sind dabei der Deutsche Pokalsieg und der Europapokalsieg 2010 sowie neben drei Vizemeistertiteln die Deutsche Meisterschaft 2014.

     

    02.03.2015 16:37
  • DVV-Pokalfinale: Titel gehen nach Baden-Württemberg
    Pokal | VBL-News
    Beide DVV-Pokalsieger 2015 kommen aus Baden-Württemberg! Das Finale der Männer wurde zu einer klaren Angelegenheit: Der VfB Friedrichshafen setzte sich mit 3:0 (25:13, 25:13, 25:18) gegen die SVG Lüneburg durch. Zu einem echten Krimi entwickelte sich das Endspiel bei den Damen. Der Allianz MTV Stuttgart lag bereits mit 0:2 Sätzen gegen die Ladies in Black Aachen zurück, ehe man das Spiel doch noch mit 3:2 (17:25, 20:25, 25:19, 25:19, 15:13) für sich entschied.

    Beide DVV-Pokalsieger 2015 kommen aus Baden-Württemberg! Das Finale der Männer wurde zu einer klaren Angelegenheit: Der VfB Friedrichshafen setzte sich mit 3:0 (25:13, 25:13, 25:18) gegen die SVG Lüneburg durch. Zu einem echten Krimi entwickelte sich das Endspiel bei den Damen. Der Allianz MTV Stuttgart lag bereits mit 0:2 Sätzen gegen die Ladies in Black Aachen zurück, ehe man das Spiel doch noch mit 3:2 (17:25, 20:25, 25:19, 25:19, 15:13) für sich entschied.

    Die Pokalsieger und Pokalsiegerinnen 2015: Allianz MTV Stuttgart und der VfB Friedrichshafen (Foto: Conny Kurth)

    Die Pokalsieger und Pokalsiegerinnen 2015: Allianz MTV Stuttgart und der VfB Friedrichshafen (Foto: Conny Kurth)

    Der VfB Friedrichshafen stockte seine Titelsammlung auf nunmehr 13 Pokalsiege auf. Punktbeste Spieler des Titelverteidigers waren Adrian Gontariu (16, VfB Friedrichshafen) und René Bahlburg (6, SVG Lüneburg). "Wir sind die Favoritenrolle aus der Liga gewohnt und nehmen sie an", hatte VfB-Kapitän Simon Tischer noch am Abend vorher selbstbewusst gesagt. Und der Rekordpokalsieger ließ den Worten Taten folgen. Zwar machten die Lüneburger den ersten Punkt der Partie, doch danach dominierte der Favorit mit seinem überlegenen Angriffsspiel den ersten Satz. Zuspieler Simon Tischer verteilte gekonnt die Bälle und punktete zu Beginn per Angriff und Block selbst dreifach. Dagegen kam Lüneburgs Top-Scorer Tijmen Laane überhaupt nicht in die Partie, seine vier ersten Angriffe waren sichere Beute des Friedrichshafener Blocks. Laane wurde später ausgewechselt, der erste Satz ging eindeutig an Friedrichshafen.

    Druckvoller im Aufschlag und mutiger im Angriff: so präsentierte sich der vermeintliche Außenseiter aus Niedersachsen zu Beginn des zweiten Satzes, den die Lüneburger bis zum 5:5 ausgeglichen gestalten konnten. Danach sorgten die Sprungaufschläge von Baptiste Geiler dafür, dass sich der Titelverteidiger mit drei Punkten auf 9:6 absetzen konnte. Kontinuierlich baute Friedrichshafen den Vorsprung aus, auch weil WM-Bronzemedaillengewinner Max Günthör im Block zur Höchstform auflief. Trainer Stefan Hübner wechselte mehrfach, um den Rhythmus der Friedrichshafener zu unterbrechen, doch alle Maßnahmen fruchteten nicht. Die Mannschaft vom Bodensee blieb fokussiert und gewann auch den zweiten Satz souverän.

    Der dritte Durchgang verlief wie die Sätze zuvor: Lüneburg kämpfte aufopferungsvoll gegen den übermächtigen Gegner und ging nach einem Block von Zuspieler Carlos Mora Sabate gar mit 9:8 in Führung. Die nächsten drei Zähler gingen jedoch wieder an den Titelverteidiger, der sich an diesem Tag in allen Elementen als besser erwies. Maarten van Garderen beendete das Männer-Finale schließlich mit einem Schmetterball die Linie herunter.

    Friedrichshafens Coach Stelian Moculescu war hinterher begeistert: "Wir freuen uns, dass wir gewonnen haben. Kompliment an die Mannschaft! Es war nicht einfach, weil wir wochenlang gehört haben, dass wir der Favorit sind. Wir waren bis zum letzten Ball fokussiert und haben jeden Ball so gespielt, als wenn es der letzte wäre. Unsere Annahme war gegen die gefährlichen Flatteraufschläge Lüneburgs sehr gut. Dann hat Simon (Tischer, Anm. d. Red.) die Bälle sehr gut gespielt - und die Angreifer hatten es relativ einfach."

    Viel enger ging es im Spiel zwischen den Ladies in Black Aachen und dem Pokalsieger von 2011, Allianz MTV Stuttgart, zu. Denn Aachen legte los, wie die Feuerwehr. Schnell erkämpfte sich das Team von Trainer Marek Rojko eine 14:5-Führung. Mit jedem Ballwechsel wurden die Spielerinnen um Kapitänin Karolina Bednarova selbstsicherer. Fast alles klappte. Und so sorgte Diagonalangreiferin Maja Burazer schließlich für den Satzgewinn, sie verwandelte gleich den ersten Satzball mit einem Schmetterschlag zum 25:17.

    Auch im zweiten Durchgang ließen sich die Aachenerinnen das Heft nicht aus der Hand nehmen. Dem Team gelangen immer wieder starke Block- und Angriffspunkte. Bei der zweiten technischen Auszeit hieß es somit 16:13 für die Damen aus Nordrhein-Westfalen. Trotz einiger Aufschlagfehler folgte beim Stand vom 24:20 der Satzball für Aachen. Simona Košova legte ein ordentliches Pfund in ihre Angriffsaktion und traf! Damit führten die Ladies in Black mit 2:0.

    Stuttgart-Trainer Guillermo Hernandez nach dem Spiel: "Aachen hat sehr stark gespielt! Wir haben einige taktische Umstellungen vorgenommen, nachdem wir 0:2 hinten lagen. Wir mussten uns in der Annahme steigern. In den anderen Bereichen waren wir nicht schlecht, aber das war der Schlüssel für uns und deswegen haben wir ab dem dritten Satz mit anderen Spielerinnen ein etwas anderes System gespielt."

    Trotzdem geriet Stuttgart im dritten Abschnitt zunächst wieder deutlich in Rückstand. Aber Stuttgarts Kapitänin Kim Renkema kämpfte sich mit ihrem Team wieder heran. Mit dem 6:6 gelang der Ausgleich, dann mit 8:7 sogar die Führung. Jetzt hatte man das Gefühl, die Baden-Württembergerinnen könnten vielleicht doch noch ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Beim Aufschlag von Mareike Hindriksen eroberte Stuttgart mit 16:10 erstmals einen deutlichen Vorsprung. Nachdem ein Aufschlag von Aachens Romana Stankova im Netz gelandet war, hieß es 25:19 für den Allianz MTV. Damit verkürzte Stuttgart auf 1:2.

    Im vierten Satz lagen die Kontrahentinnen bis zum 11:11 auf Augenhöhe. Beim 19:16 gelang Stuttgart eine etwas höhere Führung. Danach zog das Team auf 25:19 davon und erzielte den 2:2-Satzausgleich.

    "Am Ende hat die Entschlossenheit gefehlt, die Sache zu Ende zu bringen", sagte Aachens Kapitänin Karolina Bednarova hinterher. "Wir hätten es nie zum Tiebreak kommen lassen dürfen. Wir haben Stuttgart wieder ins Spiel gebracht. Diese Niederlage tut sehr weh. Es wird ein paar Tage dauern, das zu verarbeiten."

    So musste der Tiebreak über Sieg oder Niederlage entscheiden. Doch Stuttgart, jetzt so richtig in Fahrt gekommen, ließ sich nicht mehr aufhalten. Zwar gelang den Ladies in Black bei 11:11 und 13:13 noch einmal der Ausgleich, doch ein guter Stuttgarter Block sorgte schließlich für das entscheidende 15:13 und den Pokalsieg.

    01.03.2015 20:12
  • TVR vor dem Playoff-Viertelfinale gegen Düren
    TV Rottenburg vs. SWD powervolleys DÜREN, 21.03.15, 1. BLMPO
    Der Saisonhöhepunkt steht bevor: Nach der erfolgreichen Qualifikation fürs Playoff-Viertelfinale mit dem Last-Minute-Sieg über den CV Mitteldeutschland freut man sich im Rottenburger Lager auf mindestens zwei weitere Spiele in den Playoffs. In der Runde der besten acht Teams trifft der TV Rottenburg als Sechster auf den Tabellendritten SWD powervolleys Düren. Das erste Spiel der „best-of-three“-Serie findet am Samstag, 14.03.2015 um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren statt – Tickets für Spiel 2 am Samstag, 21.03.2015 um 19:30 Uhr in der Tübinger Paul Horn-Arena gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf www.easy-ticket.de.
    Sven Metzger und Co hatten im Heimspiel gegen Düren den längeren Atem. (Foto: Ulmer)

    Der Saisonhöhepunkt steht bevor: Nach der erfolgreichen Qualifikation fürs Playoff-Viertelfinale mit dem Last-Minute-Sieg über den CV Mitteldeutschland freut man sich im Rottenburger Lager auf mindestens zwei weitere Spiele in den Playoffs. In der Runde der besten acht Teams trifft der TV Rottenburg als Sechster auf den Tabellendritten SWD powervolleys Düren. Das erste Spiel der "best-of-three"-Serie findet am Samstag, 14.03.2015 um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren statt - Tickets für Spiel 2 am Samstag, 21.03.2015 um 19:30 Uhr in der Tübinger Paul Horn-Arena gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf www.easy-ticket.de.

    Der TV Rottenburg ließ seine Fans bis zuletzt zittern, sicherte sich dann aber mit einem beeindruckenden Comeback-Sieg am letzten Spieltag noch den sechsten Platz und damit die direkte Playoff-Qualifikation. Im Viertelfinale trifft der TVR auf die powervolleys Düren, welche während der Saison daheim mit 3:2 bezwungen wurden. In Düren musste sich der TVR mit 0:3 geschlagen geben.

    Die Ergebnisse aus der Saison zeigen: Gegen Düren ist der TVR nicht chancenlos und will vor allem im Heimspiel den Sieg aus der Hauptrunde wiederholen. Die "best-of-three"-Serie (zwei Siege notwendig) startet am Samstag, 14.03.2015 in Düren, bevor es am Samstag, 21.03.2015 in Tübingen (19:30 Uhr) zum (vor-)entscheidenden Rückspiel kommt.

    Ab sofort sind die Tickets für den Saisonhöhepunkt in der Tübinger Paul Horn-Arena verfügbar. Die Karten kann man direkt online unter www.easy-ticket.de buchen oder bei einer von rund 80 Vorverkaufsstellen von Easy Ticket erwerben. Die Preise sind im Vorverkauf deutlich günstiger als an der Abendkasse, zudem kann man mit der Eintrittskarte kostenfrei im ÖPNV anreisen und spart sich eine längere Wartezeit an der Abendkasse.

    Natürlich kann man die Tickets auch bequem von Zuhause mittels print@home am eigenen Drucker ausdrucken. Selbstverständlich gibt es die Tickets auch wieder im Sportpark 18-61 in Rottenburg, bei den Filialen des Schwäbischen Tagblatts oder beim Reutlinger General Anzeiger. Zudem ist die telefonische Buchung über die Ticket-Hotline Tel. 0711/2 555 555 möglich.

    Dauerkarten behalten für die Endrunde ihre Gültigkeit.

    Sollte es nach zwei Partien 1:1 unentschieden stehen, käme es am Mittwoch, 25.03.2015 um 19 Uhr in Düren zum Entscheidungsspiel. 

    Fanfahrt nach Düren

    Die Fans des TVR planen zum ersten Viertelfinalspiel am Samstag, 14.03.2015 eine Fanfahrt nach Düren. Bei genügend Anmeldungen soll die Fahrt im Reisebus stattfinden. Bei einer kleineren Gruppe dann entweder über ein oder zwei  Neun-Sitzer oder als Fahrgemeinschaft mit privaten PKWs. Abfahrt ist zwischen 12 und 13 Uhr geplant, Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Interessierte melden sich zur weiteren Planung bitte bis Mittwoch, 4.3. bei Steffi Nissel, sn-kurse@tv-rottenburg.de oder telefonisch unter 07472/1861.

    28.02.2015 13:57
  • Herzlich willkommen Luciano Pedullà!
    VBL-News
     Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft. Der 57-jährige Italiener wird seine neue Aufgabe im Mai antreten und das Nationalteam bereits für die im Juni anstehenden  European Olympic Games in Baku (12. bis 28. Juni), den Grand Prix (3. bis 26. Juli) und die EM-Endrunde (26. September bis 4. Oktober) vorbereiten. Die Volleyball Bundesliga begrüßt den neuen Coach aufs Herzlichste.

    Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft. Der 57-jährige Italiener wird seine neue Aufgabe im Mai antreten und das Nationalteam bereits für die im Juni anstehenden  European Olympic Games in Baku (12. bis 28. Juni), den Grand Prix (3. bis 26. Juli) und die EM-Endrunde (26. September bis 4. Oktober) vorbereiten. Die Volleyball Bundesliga begrüßt den neuen Coach aufs Herzlichste.

    Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft (Quelle: DVV)

    Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft (Quelle: DVV)

    "Wir sind froh, dass mit Luciano Pedullà ein erfahrener Trainer für das Frauen-Nationalteam gefunden wurde", so Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga und DVV-Vizepräsident. "Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm."

    Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga ergänzt: "In Namen der Volleyball Bundesliga heiße ich Luciano Pedullà herzlich willkommen. Sein Know-how wird dazu beitragen, dass sich beispielsweise junge Spielerinnen unter seinen Fittichen sportlich entwickeln können. Das ist ein guter Anreiz für alle Volleyballerinnen, die sich Hoffnungen machen, im Nationaltrikot zu spielen."

    Der studierte Sportwissenschaftler Pedullà stellt sich selbstbewusst den neuen Aufgaben: "Mein großes Ziel ist es, mit dem deutschen Team an den Olympischen Spielen in Rio teilzunehmen."

    Über Luciano Pedullà

    Luciano Pedullà kann eine erfolgreiche und langjährige Trainererfahrung in seine neue Aufgabe einbringen: Aktuell trainiert er das italienische Serie A1 Frauenteam Igor Agil Volley Novara. Zuvor war er mehrere Jahre Trainer von Asystel Volley Novara. Die Mannschaft belegte unter seiner Führung mehrmals den zweiten Platz beim italienischen A1 Cup und wurde 2009 Sieger des europäischen CEV Cups. 2005 war Pedullà Assistenztrainer des italienischen Frauen-Nationalteams und konnte gemeinsam mit dem Team den zweiten Platz beim Grand Prix und bei der Europameisterschaft erreichen. Mit Pedullà als Trainer gewann die italienische Juniorinnen-Nationalmannschaft 2004 den Titel bei der Europameisterschaft und belegte im Folgejahr den vierten Platz bei der Weltmeisterschaft. Pedullà ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt mit seiner Familie im norditalienischen Novara in der Region Piemont.

    Quellen: DVV/VBL

    27.02.2015 12:30
  • Das erste Saisonhighlight ruft
    SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen, 01.03.15, POK M
    Es geht um den ersten Titel der Saison: Am Sonntag (1. März, 12.15 Uhr) tritt Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen in Halle/Westfalen im Endspiel des DVV-Pokal gegen den Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg an. Dabei ist Spannung garantiert, zeigt die Mannschaft aus dem Norden doch immer wieder, welches Potential in ihr steckt.
    Die Generalprobe vor eine Woche gewannen die Häfler mit 3:1 gegen die SVG Lüneburg / Foto Katz

    13 Mal standen sie bereits im Finale. Zwölf Mal nahmen sie den DVV-Pokal mit nach Hause an den Bodensee. Fast immer, wenn die Volleyballer des VfB Friedrichshafen im Endspiel standen, gewannen sie auch die bronzene Trophäe. Nur einmal hatten sie das Nachsehen: Im Finale von 2011 verloren sie nach einem packenden, weit mehr als zweistündigem Kampf, mit 2:3 und 18:20 im fünften Satz gegen Generali Haching. Nach einem mehr als packendem Pokalfinale im vergangenen Jahr gegen die Berlin Recycling Volleys, bei dem die Häfler über die volle Distanz gehen mussten, wartet in diesem Jahr der Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg. 

    Es ist das ein Finale, mit dem vor der Saison bestimmt niemand gerechnet hätte. Geträumt vielleicht - jedenfalls dann, wenn es um den Gegner des VfB Friedrichshafen, die SVG Lüneburg geht. Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte steht die SVG Lüneburg im Finale um die "Kuhglocke". In dieser Saison wagte der Klub aus dem Norden den Aufstieg in das Oberhaus und seitdem gelingt es der Mannschaft um Ex-Nationalspieler und Trainer Stefan Hübner auch immer wieder die "großen" Mannschaften zu ärgern. Bühl und Berlin mussten Niederlagen gegen den Aufsteiger einstecken, der die Hauptrunde auf dem vierten Tabellenplatz beendete und damit mit Heimrecht in die Playoffs startet. 

    Weiterlesen auf: www.vfb-volleyball.de

    27.02.2015 11:20
shoepassion

Die Reserve des USC-Münster nimmt Revanche

USC Münster II vs. Skurios Volleys Borken, 28.02.15, 2. BLNF

Der zweiten Damenmannschaft des USC-Münster ist die Revanche für die 3:0 Hinspielniederlage gegen die Skurios Volleys Borken geglückt. Verdient mit jetzt 3:0 für den USC endete die vorgezogene Begegnung am letzten Samstag.

03.03.2015 18:43

Fokus liegt ab sofort auf den Playoffs

SVG Lüneburg vs. TV Ingersoll Bühl, 14.03.15, 1. BLMPO

Nach dem Pokalfinale ist vor den Playoffs – nach diesem Motto haben die Volleyballer der SVG Lüneburg nicht lange Gelegenheit, die Eindrücke aus Halle/Westfalen zu verarbeiten. Einen freien Trainingstag lang war Zeit, nach der herben 13:25, 13:25, 18:25-Abfuhr gegen Friedrichshafen, die Wunden zu lecken. Nun gilt es, den Fokus auf das Playoff-Viertelfinale im Modus best of 3 gegen den TV Bühl mit Spielen in der Gellersenhalle (14. März) und in Bühl (21.März) sowie eventuell erneut in Reppenstedt (25. März) zu richten.

03.03.2015 17:58

Renate Riek-Bauer erhält den Volleyball-Award 2015; Männer mit Erinnerungsmedaille geehrt

Pokal | VBL-News

Renate Riek-Bauer (Volleyball-Award Preisträgerin 2015) mit (von links) VBL-Präsident Michael Evers, Klaus Wegener, (Chefredakteur Volleyball-Magazin), Laudator Klaus Drauschke und DVV-Vizepräsident Hubert Martens. © Conny Kurth Halle (Westfalen): Renate Riek-Bauer hat den Volleyball-Award 2015 erhalten. Die Rekordnationalspielerin des Deutschen Volleyball-Verbandes, die sage und schreibe 518 Länderspiele für Deutschland absolvierte, bekam die Auszeichnung des Deutschen Volleyball-Verbandes, der Volleyball Bundesliga und des Volleyball-Magazins auf der Jubiläumsnacht im GERRY WEBER STADION am Vorabend des DVV-Pokalfinals überreicht.

03.03.2015 15:36

Bursa kommt zum Viertelfinal-Hinspiel – die Roten Raben freuen sich auf einen stimmungsvollen Europacup-Abend

Rote Raben Vilsbiburg

Enorme Vorfreude und positive Anspannung bei den Roten Raben: Am Mittwoch, 19 Uhr, erwartet das Team aus der niederbayerischen Volleyball-Hochburg Vilsbiburg im Viertelfinal-Hinspiel des Challenge Cups mit Bursa BBSK einen starken Gegner aus der hoch eingeschätzten türkischen Liga. „Sponsor of the day“ bei diesem internationalen Highlight ist die Dräxlmaier Group.

03.03.2015 13:20

Befreit aufspielen in Münster

USC Münster vs. VolleyStars Thüringen, 04.03.15, 1. BLFPO

Es ist die Zugabe Nummer eins für die VolleyStars Thüringen, wenn es am Mittwoch, den 04. März 2015, ab 19:30 in der Sporthalle Berg Fidel in Münster gegen den USC zum Hinspiel der Pre-Playoffs geht. Nach den Erfolgserlebnissen gegen den Köpenicker SC sowie VCO Berlin wurde der erhoffte Klassenerhalt doch noch geschafft – ein befreiendes Erlebnis für die Thüringer Volleyballerinnen, die dieses jetzt in Energie und Kraft für die Duelle mit dem USC Münster ummünzen wollen.

03.03.2015 12:51

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