• Playoff-Szenarien: Viertelfinal-Lotterie am letzten Spieltag
    VBL | Pressemitteilungen
    Spannung pur in der Volleyball Bundesliga der Männer. Vor dem letzten Spieltag der Hauptrunde stehen zwar alle acht Playoff-Teilnehmer fest und doch kann noch kein einziges Viertelfinalduell sicher vorhergesagt werden.

    Spannung pur in der Volleyball Bundesliga der Männer. Vor dem 22. und letzten Spieltag der Hauptrunde am Samstag, 23. März 2019, stehen zwar alle acht Playoff-Teilnehmer fest und doch kann noch kein einziges Viertelfinalduell sicher vorhergesagt werden. Zu knapp sind die Abstände, zu unberechenbar die Ausgänge der finalen Partien (alle live ab 19:00 Uhr auf sporttotal.tv).

    Die Ausgangslage um Platz eins bis drei

    Gleich drei Teams haben noch Chancen darauf, die Hauptrunde auf Platz eins zu beenden. Pokalsieger VfB Friedrichshafen geht zwar mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung auf die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching in den abschließenden Spieltag, hat aber mit dem Auswärtsspiel in der „Gellersenhölle“ bei der SVG Lüneburg sicherlich das schwerere Spiel vor der Brust als die Hachinger, die im Berliner Sportforum bei Schlusslicht VCO Berlin antreten müssen.


    Derzeit nur auf Platz drei: Vorjahresmeister BR Volleys (Foto: Guenter Kram)

    Gewinnen die „Häfler“ in Lüneburg, gehen sie als Spitzenreiter in die Playoffs. Verlieren sie aber und gewinnen die AlpenVolleys gleichzeitig in Berlin, ziehen die Hachinger vorbei und sichern sich den Platz an der Sonne.

    Drittes Team im Bunde sind die BERLIN RECYCLING Volleys. Der amtierende Meister hat aber wohl nur noch theoretische Chancen auf den Hauptrundensieg. Dazu muss nicht nur das eigene Spiel bei den Volleyball Bisons Bühl gewonnen, sondern auch auf Niederlagen von Friedrichshafen und Haching gehofft werden. Realistischer ist Platz zwei für die Berliner, sollten die AlpenVolleys nicht gewinnen oder der VfB Friedrichshafen in Lüneburg klar verlieren.

    Die Lüneburger sind so etwas wie die Schicksalsfee der Friedrichshafener. Für die SVG selbst geht es nur noch darum, sich möglichst gut auf das Viertelfinale vorzubereiten – der vierte Tabellenplatz ist unabhängig vom Ausgang der letzten Spiele sicher. Doch ein 3:0- oder 3:1-Sieg über den VfB könnte die „Häfler“ bei gleichzeitigen Siegen von Haching und Berlin sogar noch auf Rang drei zurückkatapultieren.

    Platzierungskämpfe

    In der unteren Hälfte der Top-8 können sich ebenfalls noch Verschiebungen ergeben. Die United Volleys Frankfurt können mit einem Sieg bei den Netzhoppers SolWo Königspark Königs Wusterhausen Platz fünf sicher einbuchen. Verlieren die Hessen und gewinnen die SWD powervolleys DÜREN ihr Heimspiel gegen die HELIOS GRIZZLYS Giesen, tauschen Düren und Frankfurt die Plätze.

    Ähnliche Vorzeichen beim Kampf um Platz sieben und acht: Die WWK Volleys Herrsching benötigen ein 3:0 oder 3:1 beim TV Rottenburg, um sicher vor den Volleyball Bisons Bühl zu bleiben. Die Schwarzwälder müssten ihre Partie gegen die BR Volleys gewinnen, um ihrerseits Chancen zu haben, die Herrschinger bei einer Niederlage in Rottenburg noch zu überholen.

    Info zur Tabelle:

    Seit Einführung der Drei-Punkte-Wertung entscheidet über die Rangfolge der Mannschaften zunächst die Anzahl der Punkte, dann die Anzahl gewonnener Spiele, anschließend der Satzquotient, dann der Ballpunktequotient und letztlich der direkte Vergleich zwischen beiden Mannschaften.

    Die Volleyball Bundesliga live:

    Alle Spiele der Volleyball Bundesliga werden im Livestream auf der Plattform sporttotal.tv übertragen. Am letzten Spieltag der Hauptrunde beginnen alle Partien am Samstag, den 23. März 2019, zeitgleich um 19:00 Uhr.

    21.03.2019 09:48
  • #superFinalsBerlin: Schwäbische Berlin-Träume
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Stuttgarterinnen sind weiter auf der Champions-League-Party dabei und die ist mittlerweile deutlich exklusiver geworden. Als einziges deutsches Team haben sich die Schwaben für das Viertelfinale qualifiziert.

    Es ist ein bisschen wie auf einer guten Party: Im Vorfeld war man sich unsicher, ob man überhaupt hingehen soll, später aber wurde es zu einem der besten Feste, auf dem man je war. So ähnlich dürfte die Stimmung rund um Allianz MTV Stuttgart momentan sein. 


    Die Europatournee geht weiter: Allianz MTV Stuttgart steht im Viertelfinale der CEV Champions League (Foto: Tom Bloch)

    Denn die Stuttgarterinnen sind weiter auf der Party und die ist mittlerweile deutlich exklusiver geworden. Als einziges deutsches Team haben sie sich für das Viertelfinale der CEV Champions League qualifiziert. Sie gehören schon jetzt zu den acht Topteams des Kontinents. „Darauf sind wir als Verein sehr stolz“, sagt MTV-Sportchefin Kim Renkema. Für den Verein ist es eine Premiere, noch nie hat sich das Team für das Viertelfinale der europäischen Königsklasse qualifiziert. 

    Dabei war Anfang der Saison nicht klar, ob die Stuttgarterinnen überhaupt antreten würden. Sportlich hatten sie sich zwar für den Wettbewerb qualifiziert, aber – anders als in anderen Sportarten – kostet die Champions League-Teilnahme eine Menge Geld, statt welches in die Kassen zu spülen. In Stuttgart entschied man sich trotzdem für die große europäische Bühne. Und dürfte es nicht bereut haben – auch weil der Verein nicht alleine in das Abenteuer Europa aufgebrochen ist. 

    Von Anfang an mit dabei: der Südwestrundfunk (SWR). Die Spiele der Stuttgarterinnen werden auf der Plattform des öffentlich-rechtlichen Senders gestreamt. „Der SWR hat verstanden, dass Volleyball immer mehr Aufmerksamkeit bekommt“, sagt Renkema, „und deshalb haben sie sich für den gemeinsamen Weg mit uns entschieden.“ 

    Ein Weg, der am Dienstag (12.03.) im Viertelfinal-Hinspiel in der heimischen SCHARRena gegen das italienische Topteam Igor Gorgonzola Novara fortgesetzt werden soll. „Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen große Mannschaften gut auftreten können“, sagt Renkema. Sollten die Stuttgarterinnen ihre herausragende Form auch im Viertelfinale bestätigen, dürfen sie von Größerem träumen. 

    Und wie so häufig ist das Ziel schwäbischer Träume die Hauptstadt. Dort werden am 18. Mai die CEV Champions League Volley 2019 Super Finals in der Max-Schmeling-Halle stattfinden. „Frauen und Männer an einem Tag und am gleichen Ort – das verspricht ein großartiges Event zu werden, vor allem für die Fans“, sagt Renkema. Wer sich ein Ticket für die Super Finals sichern möchte, sollte nicht zu lange warten. Der Vorverkauf läuft erst seit gut zwei Wochen und es wurden bereits über 3400 Tickets verkauft. Und das, obwohl noch kein Viertelfinale gespielt wurde. 

    Es wird in diesem Jahr keine größere Volleyball-Party als diese CEV Super Finals geben. Davor aber stehen noch die Viertel- und Halbfinals an. Am Dienstag (12.03.) geht es für Stuttgart im Heimspiel gegen Igor Gorgonzola Novara (live ab 19 Uhr im SWR-Livestream). Wenn sich die Stuttgarterinnen gegen die Italienerinnen durchsetzen, dürfen sie sich allmählich auf die Party des Jahres vorbereiten – bei den CEV Champions League Volley 2019 Super Finals in Berlin. 


    Tickets
    Eintrittskarten für das CEV Champions League Volley 2019 Super Finals am 18. Mai 2019 in der Max-Schmeling-Halle sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) erhältlich. 

    * 0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    11.03.2019 13:13
  • #MissionMannheim: SSC Palmberg Schwerin zurück auf dem Pokal-Thron
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    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017.

    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017. Für Schwerin ist es der insgesamt sechste DVV-Pokal-Titel.


    Glückliche Siegerinnen: Nach sechs Jahren holt Schwerin wieder den DVV-Pokal (Foto: Sebastian Wells) ​​​​​
     

    Schwerin profitiert von besserem Angriff

    Das Spiel der beiden aktuell besten Teams Deutschlands hielt von Beginn an, was sich Fans und Experten versprochen hatten: Hochklassige Ballwechsel und Spannung. So erwischte der SSC Palmberg Schwerin den besseren Start und zog im ersten Satz auf 16:11 davon. Im Gegenzug erzielte Stuttgart gleich sechs Punkte in Folge zur Führung. Als große Achillesferse der Stuttgarterinnen sollte sich der Angriff erweisen. Gerade einmal gut ein Drittel ihrer Angriffe konnten sie verwandeln. Zu wenig gegen konzentrierte Schwerinnerinnen. Ein Doppelblock von Kimberly Drewniok und Lauren Barfield brachte Schwerin mit 1:0 (25-21) in Führung.

    Die 10.287 Zuschauer sahen auch im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Zwar agierte der Pokalsieger von 2013 im Angriff deutlich besser, doch Schwerins großer Pluspunkt war die Annahme. Bekamen die Schwerinerinnen diese sauber zu Zuspielerin Denise Hanke, gelang ihnen in zwei Dritteln der Fälle ein Punkt. Bis zum Ende war es ein enger Schlagabtausch (23-21), den Schwerin mit zwei Punkten in Folge für sich entschied.

    Klare Angelegenheit zum Schluss

    Nach dem 2:0 kamen Erinnerungen an 2017 hoch, als Schwerin einen 2:0-Satzvorsprung noch aus der Hand gab und dramatisch verlor. Die Stuttgarter Fans wurden noch einmal laut, als der MTV nach einem 3:10-Rückstand im dritten Satz bis auf zwei Punkte verkürzen konnte (13-15). Der Schweriner Rettungsanker war die Blockarbeit. Mittelblockerin Barfield verwandelte ein schnelles Zuspiel von Britt Bongaerts über die Mitte zum 24:19. Fünf Matchbälle für Schwerin. Am Ende war es Nationalspielerin Kimberly Drewniok, die Schwerins Traum zum 25:20 vollendete und für großen Jubel bei der „Gelben Wand“ sorgte.

    Felix Koslowski, Coach SSC Palmberg Schwerin: „Aller guten Dinge sind drei. Es war mein dritter Anlauf als Chefcoach im DVV-Pokalfinale, einmal mit Suhl und jetzt zum zweiten Mal mit Schwerin. Für mich war es das schwierigste Finale. Stuttgart hat bisher eine unglaubliche Saison gespielt und hat einen sensationellen Kader. Meine Mannschaft hat sehr stark gespielt. Wir haben uns auf das Wesentliche fokussiert und die meiste Zeit sehr stark gespielt. Das war heute eine Top-Leistung.“

    Kimberly Drewniok, Diagonalangreiferin SSC Palmberg Schwerin: „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir 3:0 gewinnen. Es hat wirklich Spaß gemacht mit der Mannschaft, es war eine super Teamleistung. Wir waren sehr fokussiert, haben unsere Stärken ausgespielt und sind auch bei Rückständen geduldig geblieben. Das hat heute den Unterschied ausgemacht.“

    Jana-Franziska Poll, Außenangreiferin Allianz MTV Stuttgart: „Natürlich ist es ärgerlich, wenn man verliert. Wir hatten zwar einige gute Spielzüge, aber einfach zu viele Fehler in der Annahme und beim Aufschlag. Das schlimmste ist, zu wissen, dass wir viel besser spielen können! Schade, dass wir unseren traumhaften Fans, die uns wieder so toll unterstützt haben, nichts zurückgeben konnte. Aber Kopf hoch - wir haben noch andere Ziele zu erreichen!"

    24.02.2019 19:06
  • #MissionMannheim: Friedrichshafen fliegt zum 16. Pokalsieg
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    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen.

    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen. Bei der vierten Auflage in der SAP Arena Mannheim sahen 10.287 Zuschauer eine überlegene Mannschaft aus Friedrichshafen. 


    Jubeltraube mit Bärti: Für den VfB Friedrichshafen war es der dritte Pokalsieg in Folge (Foto: Sebastian Wells) 

    Spannender Beginn 

    Die SVG Lüneburg erwischte den deutlich besseren Start in das DVV-Pokalfinale und lag im ersten Satz zwischenzeitlich mit 15-12 in Führung. Dabei war das Rezept einfach: Lüneburgs Aufschläge bereiteten der Annahme des VfB einige Probleme. Die „LüneHünen“ nutzten ihre Chancen eiskalt aus und ließen sich die Führung bis zum Stand von 21-19 nicht nehmen. Dann aber schlug die Stunde des Rekordpokalsiegers vom Bodensee.

    Über eine gute Block-Feldabwehr entschied Friedrichshafen die langen Ballwechsel für sich. Mit einem Block gelang ihnen der Ausgleich zum 21-21. Ein gefühlvoller Angriff von David Sossenheimer, den er auf der gegnerischen Seitenlinie platzierte – Führung für den VfB. Auch das Aufschlagspiel der Lüneburger ließ nach (sieben Fehler) und ermöglichte den „Häflern“ einfache Punkte. Beim ersten Satzball (24-23) profitierte Friedrichshafen von einem Netzfehler der angreifenden Lüneburger. 1:0-Führung.

    Friedrichshafen lässt Lüneburg keine Chance

    Zum Start des zweiten Durchgangs war den Lüneburgern anzumerken, dass der erste Satz viel Kraft gekostet hat. Ganz anders auf der anderen Seite: Über eine starke Annahme konnte VfB-Zuspieler Jakob Janouch die Bälle nach Belieben verteilen. Mit Philipp Collin, Athanasio Protopsaltis und David Sossenheimer erzielten gleich drei Spieler fünf Punkte. Der VfB zog bis auf 21-13 davon, ein schneller Angriff über Mittelblocker Jakob Günthör beendete den zweiten Satz beim Stand von 25-18. Bei den Lüneburgern, die im Halbfinale noch den deutschen Meister aus Berlin nach einem 0:2-Rückstand ausgeschaltet hatten, kam noch einmal kurz Hoffnung auf. Dabei sollte selbst eine 8-5 Führung im dritten Satz nicht für den erhofften Satzgewinn reichen. Der VfB Friedrichshafen spielte konzentriert weiter und nutzte den ersten Matchball beim Stand von 24-16 zum Sieg.

    Vital Heynen, Coach VfB Friedrichshafen: „Ich wusste, wenn wir unser Spiel machen, dann wird es für Lüneburg sehr schwer. Der erste Satz war der Knackpunkt, danach haben wir unser Spiel gemacht und clever gespielt. Pokalspiele muss man lernen, da hatten wir definitiv einen Vorteil. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt unsere Form gefunden und die Partie nach dem engen Start in den Griff bekommen. Dann haben ich den Volleyball gesehen, den ich mir von meiner Mannschaft wünsche.“

    Stefan Hübner, Coach SVG Lüneburg: „Gegen den VfB Friedrichhafen ist es immer sehr schwer. Sie haben die Qualität, spielerisch und taktisch etwas zu ändern und schnell Anpassungen vorzunehmen. Wir haben nach dem guten Start lange Zeit nicht die richtigen Antworten gefunden. Es ist ein bisschen traurig, weil zwei, drei meiner Spieler im zweiten und dritten Satz nicht mehr das gezeigt haben, was sie können.“

    David Sossenheimer, Außenangreifer VfB Friedrichshafen: „Den Pokal zu gewinnen, bedeutet jedes Jahr harte Arbeit. Lüneburg hat uns im ersten Satz das Leben sehr schwer gemacht, da kann es auch anders ausgehen. Wir sind aber ruhig geblieben, weil wir die Situation kannten. Am Ende spielen wir es souverän zu Ende. Wir freuen uns riesig über den Sieg.“

    24.02.2019 16:25

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

DVV-Pokalauslosung: Die Viertelfinals stehen fest

VBL | Pressemitteilungen

Premiere im VBL-Center: Zum ersten Mal wurde eine DVV-Pokalauslosung live bei Facebook gestreamt. Bei den Frauen trifft Pokalsieger-Besieger Allianz MTV Stuttgart auf den VC Wiesbaden, bei den Männern kommt es zum Brandenburg-Berlin-Derby zwischen den Netzhoppers SolWo Königspark KW und den Berlin Recycling Volleys. 


Nächster Halt auf der #MissionMannheim: Die Viertelfinals im DVV-Pokal stehen fest (Foto: Conny Kurth) 

Die Viertelfinals der Frauen im Überblick: 
Sa, 24.11.18 19:30      Allianz MTV Stuttgart    VC Wiesbaden      
Sa, 24.11.18 19:30      USC Münster    SSC Palmberg Schwerin          
Sa, 24.11.18 19:00      Ladies in Black Aachen     VfB Suhl LOTTO Thüringen         
Sa, 24.11.18 19:00      SC Potsdam   NawaRo Straubing

Die Viertelfinals der Männer im Überblick: 
Sa, 24.11.18 19:00    HELIOS GRIZZLYS Giesen            SWD powervolleys Düren    
Sa, 24.11.18 19:00    WWK Volleys Herrsching     VfB Friedrichshafen 
So, 25.11.18 16:00    United VolleysFrankfurt         SVG Lüneburg    
So, 25.11.18 16:00    Netzhoppers SolWo Königspark KW   BERLIN RECYCLING Volleys        
   

veröffentlicht am Sonntag, 4. November 2018 um 20:50; erstellt von Drutschmann, Dominik
letzte Änderung: 05.11.18 08:33
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