• Keep going! - Krystal Rivers' harter Weg an die Spitze
    VBL-News
    Dass Rivers überhaupt Profisport betreiben kann, grenzt an ein Wunder. Allianz Deutschland und die VBL erzählen die Geschichte.

    "Krystal Rivers ist die beste Diagonalangreiferin, die die Volleyball Bundesliga hat", sagt Sportdirektorin Kim Renkema über den Star im Team von Allianz MTV Stuttgart.

    Dass Rivers überhaupt Profisport betreiben kann, grenzt an ein Wunder. Die US-Amerikanerin konnte als Kind nicht laufen, musste bis zu ihrem 15. Lebensjahr 20 Operationen über sich ergehen lassen und bekämpfte mit 19 erfolgreich eine Krebserkrankung.

    Das Corona-Jahr 2020 ließ Rivers zurückblicken: "Ich denke zurück an die Zeit meiner Krebsdiagnose. Und an all das, was ich schon durchgemacht habe. Die harte Zeit, die viele Menschen dieses Jahr erlebt haben."

    Doch ihr Fokus bleibt in die Zukunft gerichtet, die Rivers mit ihrer positiven Einstellung und ihrem unbändigen Willen in Angriff nimmt: "Ich bin überzeugt davon, dass man die Unterstützung von außen nutzen kann. Dass man an sich selbst glauben und positiv bleiben muss. Und dass man einen Weg findet - egal was auch vor einem liegen mag."

    Allianz Deutschland und die Volleyball Bundesliga lassen Krystal Rivers ihre Geschichte erzählen.

    Mehr zur Partnerschaft der Allianz Deutschland und der VBL.

    14.01.2021 16:04
  • VV Humann Essen scheidet aus dem Spielbetrieb aus
    VBL | Pressemitteilungen
    Der VV Humann Essen hat die angebotene Möglichkeit zum Ausstieg aus dem laufenden Spielbetrieb wahrgenommen.

    Der VV Humann Essen hat die von der Volleyball Bundesliga (VBL) angebotene Möglichkeit zum straffreien Ausstieg aus dem laufenden Spielbetrieb wahrgenommen und wird in der Saison 2020/21 nicht mehr am Spielbetrieb der 2. Volleyball Bundesliga Nord Männer teilnehmen.


    In Essen ruhen für die Zweitliga-Saison 2020/21 die Bälle. (Foto: Imago Images)

    Anfang Dezember hatte sich die große Mehrheit der Klubs für die Fortsetzung der Saison in der 2. Liga ausgesprochen. Einzelne Standorte hatten aber aufgrund der individuellen Situation zum Schutz ihrer Spieler und deren Umfeld den Wunsch geäußert, den Spielbetrieb auszusetzen. Für diese Klubs hatte der VBL-Vorstand abseits der bestehenden Statuten die Möglichkeit geschaffen, den laufenden Spielbetrieb zu verlassen.

    "Wir sind der Volleyball Bundesliga dankbar für eine verständnisvolle Art, unsere Situation mit einem Trainings- und Spielverbot in Zeiten einer globalen Pandemie zu bewerten. Des Weiteren respektieren wir vollumfänglich die Position der Mehrzahl der Zweitligisten zur Fortführung des Spielbetriebes. Dennoch sehen wir die Kontaktreduktion, die wir durch das Aussetzen des Trainings- und Spielbetriebs sicherstellen, als bestes Mittel, unsere Spieler und deren Angehörige zu schützen", sagt Dr. Peter Bach, Vorstandsmitglied und Trainer beim VV Humann Essen.

    Für die Spielwertung bedeutet der Ausstieg Essens, dass die bereits gespielten und alle noch ausstehenden Partien mit 0:3 gewertet werden. Für den VV Humann Essen besteht derzeit wie an einzelnen weiteren Standorten der 2. Bundesliga ein Trainings- und Wettkampfverbot, das bei den weiteren Entscheidungen rechtlich zu würdigen ist. Im Rahmen der vertraglichen Ausstiegsvereinbarung wurde dem VV Humann Essen daher eine Rückkehroption für die Saison 2021/22 in die 2. Volleyball Bundesliga eingeräumt.

    14.01.2021 10:21
  • BSV Ostbevern scheidet aus dem Spielbetrieb aus
    VBL | Pressemitteilungen
    Der BSV Ostbevern wird in der Saison 2020/21 nicht mehr am Spielbetrieb der 2. Volleyball Bundesliga Nord Frauen teilnehmen.

    Der BSV Ostbevern wird in der Saison 2020/21 nicht mehr am Spielbetrieb der 2. Volleyball Bundesliga Nord Frauen teilnehmen. Der Klub aus Nordrhein-Westfalen nahm die von der Volleyball Bundesliga (VBL) angebotene Möglichkeit zum straffeien Ausstieg aus dem laufenden Spielbetrieb wahr.


    BSV Ostbevern scheidet aus dem Spielbetrieb aus (Foto: imago images / Sportfoto Rudel)

    "Der BSV Ostbevern hat für sich eine Entscheidung getroffen, die wir natürlich respektieren", sagt Linda Damerau, Managerin 2. Liga bei der VBL. "Wir danken den Verantwortlichen für den konstruktiven Austausch in den vergangenen Tagen."

    Anfang Dezember hatte sich die große Mehrheit der Klubs für die Fortsetzung der Saison in der 2. Liga ausgesprochen. Einzelne Standorte hatten aber aufgrund der individuellen Situation zum Schutz ihrer Spieler*innen und deren Umfeld den Wunsch geäußert, den Spielbetrieb auszusetzen. Für diese Klubs hatte der VBL-Vorstand abseits der bestehenden Statuten die Möglichkeit geschaffen, den laufenden Spielbetrieb zu verlassen.

    "Die Position der Mehrheit respektieren wir. Es ist ja nachvollziehbar, dass ein geregelter Spielbetrieb nicht mehr gewährleistet wäre, wenn die Zahl der notwendigen Spielverlegungen noch erheblich ansteigt. Aber die eigenen Erfahrungen zu verdrängen und einfach weiterzuspielen, kam für unser Team nicht in Frage", sagt BSV-Teammanager Andreas Schneider.

    Für die Spielwertung bedeutet der Ausstieg Ostbeverns, dass die bereits gespielten und alle noch ausstehenden Partien mit 0:3 gewertet werden. Der BSV gilt damit als erster sportlicher Absteiger – mit der Möglichkeit, sich zur Saison 2021/22 auf einen freien Platz in der 2. Liga zu bewerben.

    06.01.2021 15:25
  • Volleyball Bundesliga und bFAN Sports kooperieren bei Klub-Apps
    VBL | Pressemitteilungen
    bFAN Sports ist Exklusivpartner der Volleyball Bundesliga bei der Ausstattung der Klubs der 1. Bundesliga mit einer Mobile-App als moderner Fan-Engagement-Lösung.

    bFAN Sports ist Partner der Volleyball Bundesliga (VBL) bei der Ausstattung der Klubs der 1. Bundesliga mit einer Mobile-App als moderner Fan-Engagement-Lösung.


    Individuell auf die Bedürfnisse der Klubs angepasst: die Team-Apps von bFAN Sports (Foto: VBL)

    Die Fan-Engagement-Plattform von bFAN Sports bietet den Anhängern der teilnehmenden Klubs neue Unterhaltungsformen, personalisierte Inhalte und ein Loyalitäts- sowie Reward-System. Über einen direkten Kommunikationskanal können die Klubs auf einfache Weise direkt mit ihren Fans interagieren.

    Die Partnerschaft ist Teil der langfristen Digitalisierungsstrategie der VBL. Ziel ist es, im Rahmen einer einheitlichen digitalen Struktur auf Seiten der Vereine und der VBL ein zusammenhängendes System zu erschaffen, das in Zukunft Vorteile für Vereine und Liga bietet. Zunächst beschränkt sich der Umfang der Apps auf das Content-Management, Unterhaltung und das Loyalitätsprogramm. In weiteren Entwicklungsstufen werden zukünftig die Bereiche Mobile-Ticketing oder Echtzeit-Statistik in den Apps an Bedeutung gewinnen.

    „bFAN Sports hat sich als eine Lösung erwiesen, die der Konkurrenz weit überlegen und besonders gut für unsere Bedürfnisse geeignet ist. Ihre vollständige, schnell zu implementierende, vielseitige, skalierbare und kostengünstige Lösung hat sich bewährt. Dabei wurden die Apps trotz der unterschiedlichen Anforderungen der Vereine angepasst. Insgesamt hat uns die Lösung von bFAN Sports sofort überzeugt und hat die Zusammenarbeit direkt starten lassen“, sagt Daniel Sattler, Geschäftsleiter Organisation und Finanzen bei der VBL.

    "Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, unsere Lösung den Vereinen der 1. Bundesliga zur Verfügung zu stellen. Wir haben bereits eine unübertroffene „mobile first“-Technologie für Sportvereine und freuen uns darauf, diese vollständig mit allen Vereinen zu teilen, um innovatives Fan-Engagement zu ermöglichen und die Monetarisierung voranzutreiben“, sagt Guillaume Fallou, CEO von bFAN Sports.

    Insgesamt können für Android und iOS bereits Apps von 16 Vereine der 1. Bundesligen genutzt werden. Zur Umsetzung dieser Fan-Engagement-Lösung konnte die Allianz Deutschland gewonnen werden. Im Rahmen der Partnerschaft für die Saison 2020/21 unterstützt die Allianz die Vereine der 1. Bundesliga Frauen und Männer auch im Bereich der Digitalisierung. 

    Über bFAN Sports

    bFAN Sports wurde Mitte 2017 von Nicolas Mencière, Jean de Boysson und Guillaume Fallou gegründet und ist ein französisches Startup, das eine White-Label-Plattform für mobiles Fan-Engagement anbietet. Darin eingeschlossen sind native mobile Anwendungen für professionelle Sportvereine, Rechteinhaber und Sportfans. Die bFAN-Sport-Plattform hilft Rechteinhabern, die Regeln des Fan-Engagements zu ändern, indem sie Spiele, Geschenke, Erlebnisse und Dienstleistungen anbietet, welche die Erwartungen der Fans in einer digitalen Welt erfüllen. Das Startup mit Sitz in Paris arbeitet mit mehr als 60 Vereinen in Fußball, Rugby, Basketball, Hockey, Volleyball, Handball und Formel 1 zusammen.

    Über die Bundesliga

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) ist Service-Dienstleister und Innovationsmotor zugleich – wir fordern und fördern unsere Klubs. Die gemeinsame Betreuung und Vermarktung der Frauen- und Männer-Teams, unterscheidet uns von anderen Ligen.

    Mit 77 Teams der 1.und 2. Bundesliga betreut die VBL den mit Abstand größten Kreis an Vereinen. Die Hauptaufgabe ist der Spielbetrieb in der Bundesliga. Neben den Ligaspielen um die Deutsche Meisterschaft von September/Oktober bis Mai stehen in jedem Jahr zwei Event-Highlights fest im deutschen Volleyball-Kalender: Der comdirect Supercup, bei dem der amtierende Meister gegen den amtierenden Pokalsieger zu Saisonbeginn (i.d.R. Oktober) um den ersten Titel der neuen Spielzeit kämpft, und das DVV-Pokalfinale im Februar in der SAP Arena Mannheim.

    Im direkten Vergleich mit anderen Teamsportarten haben die Volleyballerinnen die Nase vorn: Frauenvolleyball ist DIE Teamsportart #1 in Deutschland – u.a. mit der größten Live-Präsenz im Free-TV und den meisten Zuschauern in den Hallen – Tendenz steigend.

    21.12.2020 16:06

Spiele

Donnerstag, 14. Januar 2021

Samstag, 16. Januar 2021

18:30
Münster USC Münster
-:-
Dresden Dresdner SC
-:-
19:30
Straubing NawaRo Straubing
-:-
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
-:-

Sonntag, 17. Januar 2021

16:00
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
-:-
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-

Highlights aus der 1. Bundesliga

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Neuwied nimmt an Entwicklungsprogramm teil

VBL | Pressemitteilungen

Der VC Neuwied 77 wird als erster Klub das neue Entwicklungsprogramm der Volleyball Bundesliga der Frauen durchlaufen. Der Zweitligist aus Rheinland-Pfalz hatte sich um die Teilnahme beworben und wurde nach Prüfung der Unterlagen durch die VBL für die Förderung zugelassen.


Spielen in der kommenden Saison in der 1. Liga: die Frauen des VC Neuwied 77. (Foto: VC Neuwied)

Ziel des Programms ist es, ambitionierten Zweitligisten den Übergang in die erste Liga zu erleichtern und Deutschlands Eliteliga mittelfristig auf 14 konkurrenzfähige Teams aufzustocken. Langfristig möchte sich die Bundesliga der Frauen, schon jetzt über alle Team-Sportarten hinweg stärkste Frauen-Liga in Deutschland, unter den Top3-Ligen in Europa etablieren.

Aus dem Kreis der Zweitligisten hatten bis zum Stichtag am 15. November insgesamt sieben Mannschaften Interesse an der Teilnahme bekundet. "Wir sind über die große Resonanz positiv überrascht", sagt Julia Retzlaff, Geschäftsleiterin Sport bei der VBL. "Dass es bislang nur eine verbindliche Zusage gibt, ist in großen Teilen der Corona-Pandemie zuzuschreiben. Bei zwei Interessenten konnten durch die Beschränkungen beispielsweise noch keine Standortbesichtigungen durchgeführt werden. Es ist daher möglich, dass zu einem späteren Zeitpunkt noch Klubs in das Programm aufgenommen werden."

Geplant war, die Gespräche und Vor-Ort-Termine bis zum 15. Dezember abgeschlossen zu haben. An weiteren Standorten sind die Anforderungen zur Teilnahme derzeit durch die Einschränkungen der Pandemie nicht umsetzbar.

Die Unterstützung durch die Volleyball Bundesliga (VBL) im Entwicklungsprogramm umfasst zwei Phasen. In der Vorsaison des Aufstiegs erhält der Zweitligist eine zweckgebundene Förderung zur Einrichtung einer (ersten) hauptamtlichen Managementstelle sowie zur Entwicklung eines Business- und Marketingplans am Standort. Die kommenden Erstliga-Spielzeiten werden dann zur Standortentwicklung sowie der Etablierung weiterer hauptamtlicher Managementstellen genutzt.

Um den Vereinen ausreichend Luft zur strukturellen Entwicklung zu geben, ist der sportliche Abstieg in den ersten beiden Spieljahren ausgesetzt. Während des gesamten Zeitraums werden die Klubs durch die VBL begleitet und erhalten zusätzliche Unterstützung durch einen Paten aus dem Kreis der etablierten Erstligisten.

Ebendiese Erstligisten sind es auch, die die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen – für insgesamt drei potenzielle Teilnehmer wird zusammen ein hoher fünfstelliger Betrag vorgehalten.

"Auch wenn es in Zeiten der Corona-Krise alles andere als leicht erscheint, nehmen wir die Herausforderung '1. Bundesliga' für die Spielzeit 2021/22 gerne an", sagt Uwe Lederer, Geschäftsführer des VC Neuwied 77. "Das angebotene Entwicklungsprogramm und die daraus resultierende Unterstützung der VBL für die kommenden Jahre gibt uns entsprechende Planungssicherheit bis 2023. Wir sind uns von Vereinsseite sicher, dass bei uns aus diesem Beistand und der Unterstützung durch einen Paten aus dem Kreis der etablierten Erstligisten nach sechs Jahren in der 2. Liga ein stabiles Fundament für das Volleyball-Oberhaus entsteht."

Wie alle andern Bundesligisten auch, muss der VC Neuwied nun natürlich die gängigen Formalia einhalten, an der Vorlizenzierung teilnehmen und Lizenzanträge fristgerecht einreichen. Ansonsten steht nichts mehr zwischen den Neuwiedern und dem Aufstieg. Denn Vereine, die am Entwicklungsprogramm teilnehmen, sind – ungeachtet einer aufstiegsberechtigten Platzierung – berechtigt und verpflichtet, zur Saison 2021/22 in die 1. Bundesliga aufzusteigen.

veröffentlicht am null um null; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 18.12.20 09:16

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