VOLLEYBALL BUNDESLIGA
  • Taktik vom Profi erklärt: Wie die Annahme zum Punktegaranten wird
    VBL-News
    Aufschlag, Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr - in den kommenden Wochen führt euch Daniel Höhr mit verschiedenen Experten durch die unterschiedlichen Spielelemente im Volleyball.

    Aufschlag, Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr - in den kommenden Wochen führt euch Daniel Höhr mit verschiedenen Experten durch die unterschiedlichen Spielelemente im Volleyball und erklärt anhand von Spielbildern aus der Volleyball Bundesliga die Kniffe und Möglichkeiten, die sich daraus für das Spiel der eigenen Mannschaft ergeben.

    Welche Möglichkeiten bietet schon der Aufschlag, um Druck auf das gegnerische Team auszuüben? Daniel Höhr hat mit Experte Ralph Bergmann, Ex-Nationalspieler und aktuell Sportlicher Leiter beim USC Münster, über die unterschiedlichen Taktiken gesprochen, die sich schon beim Service für das eigene Team ergeben.

    Im zweiten Teil der Serie nimmt sich Daniel Höhr zusammen mit Max Hauser, Trainer bei den WWK Volleys Herrsching, die Annahme vor. Welchen Druck kann der Annahmeriegel auf den Aufschläger ausüben und wie kann der aufschlagene Spieler aus dem Konzept gebracht oder zu Fehlern gezwungen werden?

    28.05.2020 21:43
  • VBL gibt Staffeleinteilungen für 2. Liga bekannt
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat die Staffeleinteilungen für die Zweitliga-Saison 2020/21 verabschiedet.

    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat die Staffeleinteilungen für die Zweitliga-Saison 2020/21 verabschiedet. Insgesamt werden in den vier Staffeln 55 Mannschaften den Spielbetrieb aufnehmen. Das sind drei Teams mehr als in der vorangegangenen Saison.


    Die 2. Bundesliga geht mit 55 Vereinen in die Saison 2020/21. (Foto: BSV Ostbevern)

    „Mit der Staffeleinteilung ist der nächste Schritt auf dem Weg zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Herbst gegangen. Nun können wir alle gemeinsam daran arbeiten, die Rahmenbedingungen für einen geregelten Saisonstart zu schaffen“, sagt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung.

    Durch den Vorstandsbeschluss vom 18. März 2020 gab es in der Saison 2019/20 keine sportlichen Absteiger aus der 2. Bundesliga, Drittligisten erhielten aber die Möglichkeit, Lizenzanträge für die 2. Liga zu stellen.

    Die Staffeln der 2. Bundesliga für die Saison 2020/21:

    2. Bundesliga Nord Frauen (13 Teams + 1 Sonderspielrecht): DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, Stralsunder Wildcats, VfL Oythe, SV Blau-Weiß Dingden, SCU Emlichheim, Skurios Volleys Borken, BBSC Berlin, BSV Ostbevern, VC Allbau Essen, Eimsbütteler TV (Aufsteiger aus der Dritten Liga Nord), RC Sorpesee (Aufsteiger aus der Dritten Liga West), SSF Fortuna Bonn (Aufsteiger aus der Dritten Liga West), VCO Berlin (Sonderspielrecht)

    2. Bundesliga Süd Frauen (12 Teams + 1 Sonderspielrecht): VV Grimma, VC Neuwied 77, Rote Raben Vilsbiburg II, SV Lohhof, Allianz MTV Stuttgart II, VC Wiesbaden II, TV 05 Waldgirmes, proWIN Volleys TV Holz, TV Dingolfing, TV Planegg-Krailling, TG Bad Soden (Aufsteiger aus der Dritten Liga Süd), TV Altdorf (Aufsteiger aus der Dritten Liga Ost), VCO Dresden (Sonderspielrecht)

    2. Bundesliga Nord Männer (12 Teams + 1 Sonderspielrecht): VC Bitterfeld-Wolfen, VV Humann Essen, SV Lindow-Gransee, FC Schüttorf 09, TuB Bocholt, USC Braunschweig, Moerser SC, TV Baden, Kieler TV, SV Warnemünde, TuS Mondorf, PSV Neustrelitz (Aufsteiger aus der Dritten Liga Nord), Juniors Frankfurt (Sonderspielrecht)

    2. Bundesliga Süd Männer (14 Teams + 1 Sonderspielrecht): SV Schwaig, TGM Mainz-Gonsenheim, FT 1844 Freiburg, TV/DJK Hammelburg, TSV Grafing, TSV Unterhaching, BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe, TSV Mimmenhausen, VC Gotha, TuS Kriftel, GSVE Delitzsch, L.E. Volleys, TV Bliesen (Aufsteiger aus der Dritten Liga Süd), TV Mühldorf (Aufsteiger aus der Dritten Liga Ost), VYS Friedrichshafen (Sonderspielrecht)

    28.05.2020 16:12
  • FIVB setzt Corona-Hilfsprogramm für Nationalspieler auf
    VBL | Pressemitteilungen
    Spielerinnen und Spieler aus der VBL erhalten die Möglichkeit kurzfristige finanzielle Unterstützung bei der FIVB zu beantragen.

    Spielerinnen und Spieler aus der Volleyball Bundesliga (VBL) erhalten die Möglichkeit, kurzfristige finanzielle Unterstützung beim Volleyball-Weltverband (FIVB) zu beantragen. Die FIVB hat mit dem „Athletes Relief Support Fund“ ein Hilfsprogramm für Athletinnen und Athleten – vorrangig aus den Nationalmannschaftskadern – aufgesetzt, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.


    Athletensprecherin der VBL: Ex-Nationalspielerin Denise Hanke (Foto: SSC Palmberg Schwerin)

    „Das Angebot der FIVB ist ein gutes Zeichen für die Spielerinnen und Spieler“, sagt VBL-Athletensprecherin Denise Hanke. „Auf der anderen Seite hoffe ich, dass nicht allzu viele Profis gezwungen sind, die Hilfen des Programms in Anspruch zu nehmen. Das würde nämlich bedeuten, dass die Aktiven für ihren Beruf auch angemessen bezahlt würden.“

    Um Anspruch auf die Unterstützung zu haben, muss der Athlet/die Athletin an mindestens zwei ausgewählten FIVB-Veranstaltungen teilgenommen haben und gewisse finanzielle Bedingungen erfüllen, die sich auf das Einkommen in den vergangenen zwölf Monaten sowie das durchschnittliche Einkommen am Wohnort beziehen. Außerdem darf gegen die Sportlerin/den Sportler seit dem 1. Januar 2018 kein Dopingverfahren anhängig sein. Die Voraussetzungen im Einzelnen finden Sie hier.

    Der Antragsprozess für die professionellen Volleyballer läuft über zwei Phasen:

    • Phase I: Online-Erstantrag (endet am Dienstag, 23. Juni 2020)
    • Phase II - Verifizierung und Abschluss: Antragsteller, die zu Phase II eingeladen werden, müssen detailliertere Informationen und Unterlagen zur Unterstützung der in Phase I gemachten Angaben vorlegen

    Weitergehende Informationen sowie den Link zum Erstantrag finden Sie unter diesem Link.

    27.05.2020 15:38
  • "Bauplan Nachwuchsleistungssport": Erfolgreiche Webinarreihe geht weiter
    VBL | Pressemitteilungen
    Das Webinarangebot der Volleyball Bundesliga zum Thema „Bauplan Nachwuchsleistungssport“ erfreut sich großen Zuspruchs.

    Das Webinarangebot der Volleyball Bundesliga (VBL) zum Thema „Bauplan Nachwuchsleistungssport“ erfreut sich großen Zuspruchs. Über 90 Teilnehmer hatten den ersten Teil der digitalen Workshopreihe verfolgt und auch bei den weiteren beiden Terminen konnten die VBL und ihr Partner, das Institut für Spielanalyse aus Potsdam, jeweils knapp 70 interessierte Teilnehmer begrüßen.


    Großes Interesse an VBL-Webinaren zum Thema „Bauplan Nachwuchsleistungssport“ (Foto: VBL)

    „Mit dem bisherigen Verlauf der Webinarreihe sind wir sehr zufrieden“, sagt Dr. Christoph Moeller, Geschäftsführer des Instituts für Spielanalyse und Verantwortlicher für die Workshopreihe. „Die Referenten liefern hilfreichen Input, die Teilnehmer bleiben von Anfang bis Ende dabei und werden aktiv in das Format eingebunden. Das ist ein sehr gutes Zeichen. Nun hoffen wir, dass wir in den kommenden Wochen die 100-Teilnehmer-Marke noch knacken können.“

    Die achtteilige Workshopserie ist so aufgebaut, dass neue Teilnehmer jederzeit einsteigen können, ohne aus den vorherigen Terminen Vorwissen mitbringen zu müssen. Die einstündigen Videokonferenzen (immer dienstags ab 16:30 Uhr) beinhalten jeweils einen themenspezifischen Impulsvortrag eines namenhaften Referenten aus einer anderen Spielsportart, der Einblicke über den Volleyball hinaus vermittelt, Denkanstöße liefert und zur Diskussion anregt.

    Nach einer ersten Einordnung des Themas in der ersten Sitzung berichtete Marko Woytowicz, Nachwuchskoordinator beim FC Bayern München Basketball über die Schlüsselfaktoren in der Nachwuchsgewinnung und stellte konkrete Maßnahmen vor, die sich als Best Practice herauskristallisiert haben. Sein Vortrag zog eine rege Diskussion unter den Teilnehmer nach sich, die sich über Erfahrungen mit ähnlichen Projekten in Vereinen und Verbänden austauschten. Unter dem Motto „Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur einsammeln“ referierte Nils Ruttmann, Geschäftsführer Eisbären Bremerhaven, beim dritten Termin zum Thema „Finanzierung von Nachwuchsarbeit“.

    „Die Themen der Webinarreihe sind so gewählt, dass sie eine Vielzahl unterschiedlicher Personen ansprechen“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsleiterin Sport bei der VBL. „Egal, ob Trainer, Jugendkoordinator oder Vereinsmanager, ob aus der Bundesliga, einem Landesverband oder dem Amateurbereich – jeder kann hier für die eigene Nachwuchsarbeit Hilfestellungen, Anregungen und Ideen mitnehmen.“

    Nächster Referent am Dienstag, 26. Mai, wird Jamilon Mülders sein. Der ehemalige Hockey-Bundestrainer spricht über die Anschlussförderung von Talenten und den Übergang vom Nachwuchs- in den Profibereich.

    Interessenten können sich per Mail (info@volleyball-bundesliga.de) melden und erhalten dann einen kostenlosen Zugangscode für die Webinarreihe.

    Um die Herausforderungen guter Nachwuchsarbeit zu meistern und mehr Spielerinnen und Spieler aus dem Nachwuchs- in den Profibereich zu bringen, hat die Volleyball Bundesliga (VBL) gemeinsam mit dem Institut für Spielanalyse eine achtteilige digitale Workshopreihe mit dem Titel „Bauplan Nachwuchsleistungssport“ entwickelt. Inhaltliche Grundlage für das Programm bildet das im Sommer 2019 verabschiedete Nachwuchskonzept des Deutschen Volleyball-Verbands (DVV), der Volleyball Bundesliga und der Landesverbände.

    Die Aufzeichnungen aller Workshops sind auf Abruf auch unter http://www.vbl-wiki.de/wiki/Nachwuchsleistungssport verfügbar.

    26.05.2020 10:02

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

"Froh, in eine starke Liga zurückzukehren": Attraktive Bundesliga lockt Topspieler an

VBL-News

Es war ein klares Zeichen, als Anfang April verkündet werden konnte: „Krystal Rivers greift eine weitere Saison für Allianz MTV Stuttgart an“. Rivers, das prägende Gesicht der Meistersaison 2018/19 und MVP 2018/19, hatte sich für Stuttgart und für die Volleyball Bundesliga (VBL) entschieden.

Michaela Mlejnková und Jennifer Geerties spielen in der Saison 2020/21 in der VBL. (Fotos: Conny Kurth & Tom Bloch)

Die US-Amerikanerin ist aber nicht die einzige Spielerin auf internationalem Topniveau, die sich zuletzt aktiv zur VBL bekannt hat. Die Volleyball Bundesliga hat in Zeiten von Corona an Attraktivität für Spielerinnen und Spieler gewonnen. Mit Jennifer Geerties (Dresdner SC) und Michaela Mlejnková (Stuttgart) kehren zur kommenden Saison zwei weitere Top-Spielerinnen nach Deutschland zurück. Die tschechische Nationalspielerin Mlejnková spielte bereits von 2015 bis 2018 für die Schwäbinnen, ehe sie nach Polen wechselte und zwei Jahre für Developres SkyRes Rzeszów aufschlug. Geerties wechselte vor der abgelaufenen Saison vom SSC Palmberg Schwerin zum italienischen Spitzenverein Imoco Volley Conegliano, mit dem die deutsche Nationalspielerin im Dezember 2019 die FIVB Club-WM gewann.

Verlässlichkeit und hohe Standards

Ein Punkt, mit dem die Volleyball Bundesliga im Ringen um Top-Spieler*innen aufwarten kann, ist ihre Verlässlichkeit. In den unsicheren Zeiten der Corona-Pandemie bietet sie einen sicheren Hafen. „Aktuell spricht vieles für den deutschen ‚Standard‘. Dieser Standard ist eben um einiges höher als in anderen Ligen. Gerade das Vereinsumfeld und die medizinische Versorgung durch Ärzte und Physiotherapeuten ist in Deutschland optimal“, unterstreicht Rückkehrerin Geerties die Vorzüge der VBL und ihrer Vereine. „Hinzu kommt, dass die Fans und die Stimmung in einer vollen Halle schon einmalig sind. All das trägt zur Attraktivität der Volleyball Bundesliga bei“, sagt die 26 Jahre alte Außenangreiferin.

Michaela Mlejnková hat sich die Entscheidung für die Volleyball Bundesliga nicht leicht gemacht – am Ende sprachen aber gleich mehrere Faktoren für eine Rückkehr nach Stuttgart. „Ich hatte mehrere Angebote und habe mich nach einigem Überlegen für Deutschland entschieden. Es ist ein sicheres Land, nah an meiner Heimat. Die Gehälter werden zuverlässig gezahlt und zudem habe ich mich im Klub schon früher sehr wohl gefühlt“, sagt die 23-Jährige, die nach drei Vizemeisterschaften mit den Stuttgarterinnen auch noch Mission zu beenden hat: „Der fehlende Meistertitel spukt mir im Kopf herum. Ich hoffe und glaube, dass wir in der kommenden Saison um den Titel spielen können.“

Auch bei den Männern gibt es prominenten Zuwachs: Nationalspieler Noah Baxpöhler beendet sein Intermezzo in Frankreich und steht in Zukunft für die United Volleys Frankfurt auf dem Feld. Deutschlands derzeit wohl größtes Volleyball-Talent, Linus Weber, wird für die kommende Spielzeit vom italienischen Erstligisten Powervolleys Mailand vom deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen ausgeliehen.

Bundesliga wird "weiterhin nach oben entwickeln"

Bereits in der vergangenen Saison bekam Weber das Angebot, beim VfB zu spielen, entschied sich damals allerdings für Mailand. „Wir waren aber weiterhin im Kontakt und als Micha (VfB-Trainer Michael Warm, Anm. d. Red.) mir jetzt erneut seine Vision erklärt hat, wollte ich Teil des Teams werden", nennt der 19-jährige Nationalspieler die sportliche Perspektive am Bodensee als Grund für die Rückkehr.

Auch bei Nationalmannschaftskollege Baxpöhler hat die gestiegene sportliche Attraktivität der Bundesliga zur Entscheidung beigetragen, den Schritt zurück nach Deutschland zu machen. „Die Volleyball Bundesliga ist in den letzten Jahren deutlich stärker geworden. Mich reizt der Standort Frankfurt, da sie in den letzten Jahren gezeigt haben, wie professionell sie arbeiten, und dass sie auf junge deutsche Spieler setzen“, sagt der 26 Jahre alte Mittelblocker. „Generell ist momentan eine schwierige Phase für den Leistungssport. Ich bin froh, in eine starke Liga zurückzukehren. Ich bin sicher, dass die Liga weiterhin eine gute Qualität haben wird und sie sich weiterhin nach oben entwickeln wird“, so Baxpöhler.


Auch Linus Weber und Noah Baxpöhler kehren in die VBL zurück. (Foto: DVV)

„Das Interesse an einer Rückkehr in die VBL – genauso wie an einem Verbleib in Deutschland – ist bei den Spielern spürbar gestiegen“, sagt Jan Wüntscher, Mitglied der Geschäftsführung bei den United Volleys Frankfurt. „Das Bewusstsein dafür hat sich in den Wochen seit März eindeutig erhöht. Uns gegenüber wurden vor allem die Professionalität und Zuverlässigkeit angesprochen.“

"Aufmerksamkeit internationaler Spieler größer geworden"

Die Verlässlichkeit von Gehaltszahlungen, das engmaschige Gesundheitsnetz und das heimische Umfeld sind dabei nicht die einzigen Gründe, warum Spielerinnen und Spieler den Weg in die Volleyball Bundesliga suchen. „Die Bundesliga hat sich in den letzten Jahren immens gesteigert“, führt Björn Andrae auch die gestiegene sportliche Attraktivität an. „Man sieht, dass die Aufmerksamkeit internationaler Spieler größer geworden ist. Das Niveau in der Liga ist sehr viel ausgeglichener.“

Auch wenn man aktuell in der VBL nicht in ähnliche Gehaltsklassen aufsteigen kann, wie es vielleicht in Italien, Polen oder Russland der Fall ist, sei „das Produkt Volleyball Bundesliga in den vergangenen Jahren sehr im Ansehen gestiegen und für viele Spieler lukrativ geworden“, so Andrae, der selbst über zehn Jahre seiner Karriere bei sieben unterschiedlichen Klubs in vier Ländern unter Vertrag stand, ehe er 2015 wieder nach Deutschland und damit in die VBL zurückkehrte.

Der 39-Jährige sieht auch im Rückzug des TV Rottenburg aus der 1. Liga ein Argument für den Volleyball in Deutschland. „So traurig das für die ganze Liga ist – das wünscht sich natürlich keiner –, es ist dennoch auch ein Zeichen dafür, dass hier keiner probiert, etwas zu versprechen, was er nicht halten kann. Und das ist etwas, was die Bundesliga ausmacht: Die Werte, für die sie steht“, sagt Andrae. „Das kommt bei vielen deutschen und ausländischen Spielern sehr gut an.“

veröffentlicht am Freitag, 22. Mai 2020 um 11:18; erstellt von Kuhnt, Franziskus
letzte Änderung: 22.05.20 11:00
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