• Internationaler Topcoach wechselt in die Bundesliga: BR Volleys verpflichten Andrea Anastasi

    Internationaler Topcoach wechselt in die Bundesliga: BR Volleys verpflichten Andrea Anastasi

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) gewinnt eine der renommiertesten Trainerpersönlichkeiten des internationalen Volleyballs hinzu: Die BERLIN RECYCLING Volleys haben Andrea Anastasi als neuen Headcoach vorgestellt. Der 65-jährige Italiener übernimmt das Amt beim Rekordmeister für die kommenden zwei Spielzeiten.

    Mit der Verpflichtung des Welt- und Europameisters setzen die Berliner nach ihrem zehnten Deutschen Meistertitel in Folge ein deutliches Zeichen für ihre weiteren Ambitionen auf nationaler und internationaler Ebene. Anastasi zählt zu den erfolgreichsten Trainern der Volleyball-Gegenwart und bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Spitzenvolleyball mit in die 1. Bundesliga Männer. Nach einer wechselhaften Saison mit versöhnlichem Abschluss ist die Besetzung des Cheftrainer-Postens ein Schlüsselteil für die personelle Neuaufstellung, mit der in der kommenden Spielzeit alle nationalen Titel angestrebt werden sollen. BR Volleys-Geschäftsführer Kaweh Niroomand unterstrich bei der offiziellen Vorstellung des Trainers diese Ansprüche: „Da wollten wir mit der Wahl des Trainers, mit der Nummer Eins auf dem Markt, ein Zeichen setzen. Das ist ein Signal an die Mannschaft, es ist eine Botschaft auch an unsere Geschäftsstelle, an unsere Fans. Wir müssen noch besser werden, noch professioneller. Wir dürfen nicht stehenbleiben.“

    Auch die Volleyball Bundesliga freut sich über den erfahrenen und erfolgreichen neuen Headcoach mit internationaler Strahlkraft: „Wir begrüßen Andrea Anastasi herzlich in der Volleyball Bundesliga. Wenn sich ein Trainer mit einer derart erfolgreichen internationalen Vita für ein Engagement in der Volleyball Bundesliga entscheidet, ist das auch eine Bestätigung für die positive Entwicklung unserer Liga“, so VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema. „Beeindruckende Persönlichkeiten wie Andrea Anastasi bringen nicht nur sportliche Qualität mit, sondern inspirieren auch Spieler, Fans und unsere Clubs. Davon profitiert der deutsche Volleyball weit über den Standort Berlin hinaus."


    Cheftrainer Andrea Anastasi und BR-Volleys Geschäftsführer Kaweh Niroomand wollen mit den BR Volleys den nächsten Schritt gehen. (Foto: Andreas Gora)

    Der Lombarde war von 1977 bis 1991 selbst Volleyball-Profi – und ein sehr erfolgreicher dazu. Als Zuspieler gewann er mit Panini Modena, Kutiba Falconara und Sisley Treviso den CEV-Pokal. In zehn Jahren im Nationalmannschaftstrikot seines Landes wurde Anastasi Welt- und Europameister sowie zweimal Weltliga-Sieger. Nicht weniger schillernd verlief seine Karriere als Trainer, in der er weiter fleißig Titel sammelte, unter anderem Klub-Weltmeister mit Sir Safety Perugia wurde und 2007 sensationell Europameister mit Spanien. Er coachte die Nationalmannschaften Italiens, Spaniens, Polens und Belgiens. Auf Vereinsebene gewann er zahlreiche nationale und internationale Titel, darunter die Klub-Weltmeisterschaft mit Perugia.

    Mit den BR Volleys will Anastasi einen der wenigen Titel holen, der ihm tatsächlich noch fehlt – ein nationaler Meistertitel. „Ich werde meinen ganzen Fokus darauf richten, das endlich auch einmal zu werden“, so der Italiener. Für Anastasi ist die Volleyball Bundesliga kein unbekanntes Terrain. Die Entwicklung der Liga und insbesondere der BR Volleys verfolge man in Europa aufmerksam, erklärte der neue Cheftrainer bei seiner Ankunft in der Hauptstadt. Neben einigen Duellen mit den Berlinern auf internationalem Parkett ist auch die SVG Lüneburg für Anastasi ein ernst zu nehmender Name: „Lüneburg kenne ich natürlich sehr gut aus den internationalen Wettbewerben. Sie haben mit Stefan Hübner auch einen großartigen Trainer. Da müssen wir wirklich clever sein, um ihn zu schlagen.“ Aber natürlich soll es auch international vorwärts gehen, nachdem die BR Volleys vergangene Saison das Viertelfinale der Königsklasse verpasst und auch im CEV-Cup schnell gescheitert waren: „Ein bisschen Losglück vorausgesetzt, wollen wir dort einen Schritt nach vorn gehen.“

    09.06.2026, 15:02
  • Ligacup 2026: Ab sofort auch 2-Tages-Tickets erhältlich

    Ligacup 2026: Ab sofort auch 2-Tages-Tickets erhältlich

    Die Vorfreude auf den Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer wächst: Für den Ligacup 2026 vom 16. bis 18. Oktober in der Sparkassen-Arena Hildesheim sind jetzt auch 2-Tages-Tickets für Samstag und Sonntag erhältlich.

    Nach dem erfolgreichen Start des Vorverkaufs für die Turniertickets erweitert Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen damit das Ticketangebot für das erste Highlight der Saison 2026/27. Fans haben nun die Möglichkeit, die entscheidenden Spiele am Wochenende live vor Ort zu erleben und dabei insgesamt acht Partien mit den besten Teams der Liga zu verfolgen.

    Der Ligacup bietet auch in diesem Jahr die erste sportliche Standortbestimmung der neuen Saison und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Volleyballfamilie. Neben spannenden Duellen auf dem Court erwarten die Besucher:innen Fan-Aktionen, Gewinnspiele, Partnerstände sowie die Möglichkeit, den Stars der Liga ganz nah zu kommen.


    Die Helios GRIZZLYS Giesen sind auch 2026 Gastgeber beim dreitägigen Saisonauftakt in der Sparkassen-Arena Hildesheim.
    (Foto: Elisabeth Kloth)

    Wer nicht vor Ort in Hildesheim dabei sein kann, darf sich trotzdem auf drei Tage voller bestem Männer-Volleyball freuen: Dyn zeigt sämtliche Partien des Ligacups live und on demand.

    Das 2-Tages-Ticket für die beiden entscheidenden Turniertage ist bereits ab 32 Euro erhältlich. Gruppen ab 15 Personen können sich zusätzlich auf attraktive Rabatte freuen. Ab Anfang Juli werden dann auch Tagestickets verfügbar sein. Alle Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh.

    Alle weiteren Informationen zum Ligacup 2026 gibt es hier.

    08.06.2026, 14:53
  • Friedrichshafen holt niederländischen Nationalspieler Berkhout

    Friedrichshafen holt niederländischen Nationalspieler Berkhout

    (SID) Der Zuspieler soll die Volleyballer vom Bodensee in der kommenden Saison im Kampf um Titel verstärken.

    Der VfB Friedrichshafen ist in der Volleyball Bundesliga (VBL) auf der Suche nach einem neuen Regisseur fündig geworden. Nach dem Abgang von Kapitän Aleksa Batak soll künftig der niederländische Nationalspieler Joris Berkhout das Spiel des 13-maligen deutschen Meisters lenken. Der 26 Jahre alte Zuspieler kommt vom Ligakonkurrenten SWD powervolleys Düren an den Bodensee und unterschrieb dort einen Einjahresvertrag.


    Joris Berkhout war ein wichtiger Eckpfeiler der erfolgreichen Saison der SWD powervolleys Düren - und spielt nun am Bodensee zu.
    (Foto: Jan Drexler)

    Berkhout will mit Friedrichshafen um Trophäen spielen. "Das will hier ja der ganze Klub", betonte er. Im Pokalfinale gegen den späteren Sieger SVG Lüneburg habe man gesehen, "dass der VfB ganz nah am Titel dran war. Und wir dürfen uns nicht davor scheuen, den Titelhunger auch ganz klar zu kommunizieren".

    05.06.2026, 15:32
  • Schwerin holt spanische Nationalspielerin Priante

    Schwerin holt spanische Nationalspielerin Priante

    (SID) Die Zuspielerin sammelte bereits in Wiesbaden Bundesliga-Erfahrung.

    Der deutsche Volleyball-Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin hat sich auf der Zuspielerposition mit der spanischen Nationalspielerin Ariadna Priante verstärkt. Wie der Verein am Freitag mitteilte, kommt die 24-Jährige vom polnischen Erstligisten Sokol & Hagric Mogilno und wird künftig gemeinsam mit Hannah Kohn die Fäden im Spiel der Schwerinerinnen ziehen.


    Die spanische Nationalspielerin Ariadna Priante verstärkt zukünftig den SSC Palmberg Schwerin auf der Zuspielposition.
    (Foto: volleyballworld)

    Priante, die in der Saison 2022/23 schon beim VC Wiesbaden unter Vertrag gestanden hatte, verfüge "über wertvolle internationale Erfahrung und kennt die Bundesliga bereits", sagte Cheftrainer Felix Koslowski: "Sie ist eine sehr dynamische Zuspielerin, die das Spiel schnell lesen kann und ihre Angreiferinnen hervorragend einzusetzen weiß."

    05.06.2026, 12:38
  • NETZwerk der Werte: Warum Leistung ohne Haltung leer bleibt

    NETZwerk der Werte: Warum Leistung ohne Haltung leer bleibt

    Wenn sich Unternehmen im Volleyball engagieren, betreten sie ein Feld aus Werten. Ein Spielfeld, das sichtbar, überprüfbar und emotional erfahrbar ist. Teamgeist ist hier kein Claim. Fairness keine Floskel. Datracon wird ein Teil des Volleyballs. Ziele, Identität und Haltung finden Schnittmengen. Diese Serie "NETZwerk der Werte" erzählt genau davon. Vom Werte-Transfer und der Wirkung der Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga (VBL). 

    Warum Leistung ohne Haltung leer bleibt

    Sport formt. Nicht, weil er Muskeln baut, sondern weil er zeigt, wer man wirklich ist – unter Druck, nach einer Niederlage, in dem Moment, in dem niemand mehr zuschaut. datracon-Gründer Daniel Traub hat das auf dem Bolzplatz im Remstal gelernt. Und nie wieder vergessen. In dieser Ausgabe von NETZwerk der Werte zeigt Traub, wie Sport und Unternehmertum aus denselben Wurzeln wachsen: aus Vertrauen, aus Haltung, aus dem Mut, Verantwortung zu übernehmen. Auch dann, wenn es unbequem wird.

    Leistung und Werte gehören im Sport zusammen. Sie entstehen im selben Raum, sie wirken aus derselben Haltung heraus. Und beides ist verdichtetes Leben – auf engem Raum, in kurzer Zeit. Unter Beobachtung. Entscheidungen. Druck. Vertrauen. Scheitern. Neubeginn. Alles passiert schneller, klarer, sichtbarer. Wie unter einem Brennglas.

    Wer das einmal erlebt hat, sieht vieles anders. Und dabei spielt es keine Rolle, wo man diese Erfahrung macht: bei Olympischen Spielen oder als Kind beim Kicken. Daniel Traub kommt vom Bolzplatz im Remstal. Er hat dort fürs Leben gelernt.


    Datracon war bereits beim Zoi DVV-Pokalfinale 2026 Teil des NETZwerks der Werte der Volleyball Bundesliga.
    (Foto: Justus Stegemann)

    Seitdem kennt er die Dynamiken von Vertrauen und Verantwortung, von stiller Führung und echtem Zusammenhalt. Er weiß, wie schnell sich Stimmungen drehen können. Wie entscheidend es ist, dranzubleiben, wenn es eng wird. Wie aus Einzelnen ein Team wird und wie ein Team nur dann trägt, wenn jeder seinen Teil übernimmt. Er hat erfahren: Leistung ohne Haltung bleibt hohl. Und Werte werden erst dann sichtbar, wenn es wirklich darauf ankommt.

    All das prägt. All das hilft. Auch auf seinem beruflichen Weg bei einer Bank: frühe Verantwortung, ein Studium neben dem Vollzeitjob. Sein Chef honoriert das. Denn Traub reduzierte nicht, weil er studierte – er zog beides durch, mit Disziplin und klarer Priorität. „Ich habe weiterhin Vollzeit gearbeitet und parallel studiert.“

    Man kann diesen Satz überlesen. Man kann ihn auch als Programm verstehen. Leistung war bei Daniel Traub nie Show. Eher Selbstverständnis. Dann kommt der Einschnitt. Ein neuer Vorstand. Ein anderes Klima. „Ich habe erlebt, wie schnell ein Arbeitsumfeld kippen kann, wenn Respekt und Vertrauen fehlen.“

    Solche Erfahrungen macht niemand leichtfertig – und sie bleiben nicht folgenlos. Diese Phase war fordernd. Und doch liegt genau dort der Wendepunkt. Denn Traub zieht eine Konsequenz, die nicht nach außen zeigt, sondern nach innen: „Damals dachte ich immer, die Verantwortlichkeit liegt zu 100 Prozent im Außen. Das ist aber nicht so.“

    Auch im Sport gibt es diese Momente: nach einer Niederlage, in der Kabine, wenn es still wird. Statt die Schiedsrichter:innen oder die Mitspieler:innen zu kritisieren, beginnt der nächste Schritt bei sich selbst. „Ganz vieles, was passiert, liegt auch an der eigenen Reaktion“, sagt Traub. Und fügt hinzu: „Jeder handelt so, wie er kann.“ Das ist kein theoretischer Gedanke. Es ist gelebte Haltung. Dankbarkeit und Demut sind für ihn keine Floskeln, sondern Konsequenzen aus Erfahrung. Aus dieser Haltung wächst Reife.

    Im Sport gibt es den Moment, in dem man aufhört, nur mitzuspielen – und anfängt, das Spiel zu gestalten. Als Traub sich 2012 selbstständig machte, tat er genau das. Er hatte am Tisch mit Unternehmer:innen gesessen und gesehen, wie sehr ihnen ein echtes Gegenüber fehlt: jemand, der nicht nur rückwärts auf Zahlen schaut, sondern den strategischen Kurs nach vorne mitdenkt, vorausdenkt, mitträgt. „Immer klar, immer direkt, unmissverständlich. Das sind meine drei Hauptleitlinien.“


    Daniel Traub, Geschäftsführer der datracon GmbH & Co. KG, setzt auf klare, direkte Kommunikation für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. (Foto: datracon)

    Viele seiner Kund:innen schätzen genau das: „Endlich sagt mir mal jemand, was wirklich läuft – und nicht nur das, was ich hören will.“ Heute begleitet Daniel Traub mit datracon Unternehmer:innen und Führungskräfte genau dort, wo es in Organisationen meist entscheidet: bei Klarheit, Verantwortung und Zusammenspiel. Es geht um Entscheidungen, die nicht in Dauerschleifen hängen bleiben. Um Zusammenarbeit, die verbindlich wird. Und um Kommunikation, die klärt – statt Energie zu verbrennen. Gerade in Phasen, in denen Tempo und Druck steigen.

    Sein Ansatz verbindet zwei Welten: die Welt der Zahlen – Bilanzierung, Steuern, Revision – und die Welt des Menschen: Coaching, Führung, Organisationsentwicklung. Er spricht mit Steuerberater:innen auf Augenhöhe. Und gleichzeitig mit Führungskräften über innere Haltung. Das ähnelt dem Sport: Taktik allein reicht nicht. Fitness allein reicht nicht. Es braucht beides: Struktur und Ausrichtung.

    In seinen Coachings nutzt er Bilder aus dem Sport bewusst als Brücke. Die Frage nach der Viererkette wird zur Frage nach Teamstruktur. Der erfolgreiche Block im Volleyball zur Metapher für klare Führung: „Wer im Spiel keinen Block setzt, schützt sein Team nicht. Wer als Geschäftsführer Konflikte nicht moderiert oder Verantwortung nicht übernimmt, wird durchlässig.“ Solche Bilder öffnen. Sie machen Kritik annehmbar. Sie holen Menschen aus der Abwehr.

    Sein Engagement in der Volleyball Bundesliga ist keine reine Sponsorenstrategie. Es ist eine innere Logik. Traub erkennt im Spitzensport die Parallelen zu seinem Beruf: Führung unter Druck. Vertrauen als Fundament. Entwicklung über Jahre. Er sieht den Mut von Menschen wie VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema, die Veränderungen vorantreibt. Und er weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn Widerstand nicht sachlich, sondern persönlich wird: „Vertrauen entsteht nicht durch PowerPoint. Sondern durch Begegnung.“

    Bei Partnermeetings trifft er Gleichgesinnte: Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Verantwortliche, die ähnlich ticken. Menschen, die wissen, dass Erfolg nicht nur aus Zahlen besteht. Zwischen 24 und 30 Mandate begleitet Traub parallel. Für ihn ist das kein Chaos. Es ist sein Spielfeld. „Ich liebe Komplexität. Es kann für mich nicht komplex genug sein“, sagt er. Sein Unternehmen trägt diese Haltung auch formal. Die Zertifizierung in der Gemeinwohlökonomie ist kein Greenwashing. Sie ist Ausdruck eines Verständnisses von Führung, das Werte nicht als Beiwerk begreift, sondern als Grundlage echter Zukunftsfähigkeit: „Nachhaltigkeit bedeutet für mich: echte, wahre Zukunftsfähigkeit.“ So wie Nachwuchsarbeit im Sport kein Bonus ist, sondern Bedingung für Zukunft. So wie Teamgeist nicht nebenbei entsteht, sondern Fundament für Erfolg bildet.

    Vielleicht lässt sich Daniel Traubs Weg mit einem Satz beschreiben: Er hat nie aufgehört, Sportler zu sein. Nur der Platz hat sich verändert.

    Martin Haar

    Über datracon

    datracon begleitet Unternehmen und Führungskräfte in Phasen, in denen es wirklich zählt: Ob Wachstum, Krise oder Generationswechsel, Klarheit schafft Richtung. Im Mittelpunkt steht Führung, die trägt und Orientierung gibt. Entscheidungen werden sauber geklärt, bevor Druck sie teuer macht. Zusammenarbeit wird verbindlich statt nebeneinanderher organisiert. Kommunikation löst Konflikte, statt Energie zu verbrennen. Veränderung zeigt sich im Alltag, nicht nur auf Folien. Kultur entsteht durch Haltung und durch konsequentes Handeln. Unter Druck gilt: klare Rollen, klare Signale, Verantwortung im richtigen Moment. Schwerpunkte: Coaching, Führung, Organisationsentwicklung. Zielgruppen: Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Führungskräfte. Engagement: Partner der Volleyball Bundesliga (VBL). Sitz in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart.

    Mehr unter https://www.datracon.de.

    04.06.2026, 10:56

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Mittwoch, 22. April 2026

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