• Stuttgart zieht ins Zoi DVV-Pokalfinale ein

    Stuttgart zieht ins Zoi DVV-Pokalfinale ein

    Allianz MTV Stuttgart steht im Finale des Zoi DVV-Pokals. Die Mannschaft von Cheftrainer Konstantin Bitter setzte sich im Halbfinale überraschend deutlich 3:0 (25:15, 25:16, 25:19) gegen den amtierenden Meister SSC Palmberg Schwerin durch und kehrt nach der verpassten Endspielteilnahme der Vorsaison eindrucksvoll auf die nationale Pokalbühne zurück. Im Duell zweier Volleyball-Schwergewichte unterstrichen die fünfmaligen Pokalsiegerinnen ihre herausragende Form und ließen den Mecklenburgerinnen vor heimischer Kulisse keinerlei Chance.

    Beide Teams hatten in der vergangenen Saison frühzeitig die Pokalträume begraben müssen: Stuttgart im Viertelfinale, Schwerin bereits im Achtelfinale. Entsprechend ambitioniert gingen beide Seiten in das Halbfinale, das zugleich das erste direkte Duell der laufenden Spielzeit markierte. Stuttgart, in der Bundesliga bislang ohne Satzverlust unterwegs, knüpfte nahtlos an seine dominanten Auftritte der jüngsten Wochen an und überzeugte auch im Zoi DVV-Pokal mit beeindruckender Stabilität und Konsequenz in allen Elementen.

    Stuttgart setzt früh ein Ausrufezeichen

    Im ersten Durchgang entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Duell, in dem sich keines der beiden Teams absetzen konnte. Erst ein Block gegen Leana Grozer zum 10:9 und ein Angriffsfehler der Gäste, der Stuttgart auf 14:11 davonziehen ließ, brachten die ersten Vorteile für die Gastgeberinnen. Schwerin reagierte mit der ersten Auszeit (14:11) sowie einem Doppelwechsel (15:11), doch Stuttgart hielt den Druck hoch und zwang Cheftrainer Felix Koslowski bereits beim 16:11 zur zweiten Unterbrechung. Diese zeigte Wirkung: Dank eines Asses von Helena Kok und einem erfolgreichen Angriff von Annegret Hölzig zum 16:14 schaffte Schwerin den Anschluss und zwang Konstantin Bitter zu seiner ersten Auszeit. Danach stabilisierten die Stuttgarterinnen ihr Spiel wieder. Ein cleverer Angriff von Kapitänin Antonia Stautz vom Block ins Aus leitete beim 20:14 die entscheidende Phase des Satzes ein. Pauline Martin erhöhte diagonal auf 21:14, ehe die überragende Mittelblockerin Lucia Varela über die Mitte auf 22:14 stellte. Die Belgierin Pauline Martin erzielte auch den 24. Punkt und verschaffte ihrem Team neun Satzbälle. Anna Koulberg verwandelte per Block direkt den ersten und Stuttgart sicherte sich Satz eins souverän mit 25:15.

    Stuttgart bleibt auch im zweiten Durchgang dominant

    Erneut punktete Pauline Martin clever zum 5:2. Ein Ass von Lucia Varela erhöhte auf 7:3. Früh sah sich Koslowski zu seiner ersten Auszeit gezwungen (9:4). Danach landete der Stuttgarter Pipeangriff zweimal im Aus, wodurch die Mecklenburgerinnen auf 9:6 herankamen. Beim 9:8 griff nun auch Stuttgart zur Auszeit. Mit einem Block von Anna Koulberg zum 10:8 konnte Stuttgart sich wieder absetzen.

    Beim 16:11 nahm Schwerins Headcoach seine zweite Auszeit. Zwar verkürzte Helena Kok auf 17:14, doch Stuttgart blieb klar tonangebend. Beim 20:14 kam Iris Vos für Annegret Hölzig aufs Feld, doch auch dieser Wechsel brachte keine Wendung. Koulberg erhöhte per Einbeiner auf 21:14, und auch der erneute Doppelwechsel der Gäste beim 23:14 konnte den Satzausgang nicht mehr beeinflussen. Eine lange Rally entschied Stuttgarts Zuspielerin Melani Shaffmaster mit einem cleveren zweiten Ball zum 24:14. Nach einem Aufschlagfehler zum 24:15 und der Abwehr eines weiteren Satzballs besiegelte ein Aufschlagfehler Schwerins den Satzgewinn für Stuttgart.

    Schwerin kämpft – Stuttgart bleibt unaufhaltsam

    Im dritten Durchgang warf Schwerin noch einmal alles in die Waagschale und setzte durch einen kraftvollen Angriff von Leana Grozer über Position vier zum 3:4 den ersten Akzent. Stautz löste wenig später eine schwierige Situation clever und stellte auf 7:7, während ein Block gegen Stuttgarts Eleanor Holthaus zum Ausgleich bei 11:11 führte. Dann übernahm Stuttgart erneut die Kontrolle: Pauline Martin punktete erst über den Kopf zum 13:11 und legte sofort zum 14:11 nach. Schwerin reagierte mit einer Auszeit. Ein Ass von Lucia Varela zum 17:12 zwang die Gäste zur nächsten Unterbrechung. Zwar verkürzte Grozer noch einmal auf 17:15, doch Stuttgart antwortete unmittelbar, und Antonia Stautz vollendete über Position vier zum 18:15.

    Helena Kok, die auf Schweriner Seite zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde, verkürzte auf 21:17. Beim 22:18 folgte ein Doppelwechsel des SSC, doch Stuttgart ließ sich nicht mehr aufhalten. Eleanor Holthaus erspielte den ersten Matchball, und Pauline Martin, die mit insgesamt 14 Punkten spätere MVP, verwandelte zum 25:19 und sicherte damit den Einzug ins Zoi DVV-Pokalfinale.


    Allianz MTV Stuttgart jubelt über den Einzug ins Zoi DVV-Pokalfinale. (Foto Frank Voss)

    Damit wahrt Allianz MTV Stuttgart die Chance auf den sechsten Pokaltriumph. Entsprechend glücklich zeigte sich Kapitänin Antonia Stautz am Dyn-Mikrofon: „Es sah deutlicher aus, als es war. Es war ein super anstrengendes Spiel, das extrem Spaß gemacht hat. Am Ende wurde es noch einmal knapp, aber ich freue mich, dass wir das 3:0 nach Hause geholt haben. Wir sehen uns in Mannheim! Ich habe schon zweimal in Mannheim gespielt und zweimal verloren. Egal gegen wen – wir wollen gewinnen.“

    Am morgigen Mittwoch, ab 19 Uhr, wird der Gegner von Allianz MTV Stuttgart für das Zoi DVV-Pokalfinale am 28. Februar ermittelt. Der Dresdner SC, auf Mission Titelverteidigung, trifft auf den VfB Suhl LOTTO Thüringen, der sich mit Heimvorteil in der Wolfsgrube ebenfalls gute Chancen erhofft.

    Tickets für das Zoi DVV-Pokalfinale in Mannheim und können unter www.saparena.de sowie im VBL-Ticketshop erworben werden.
    Weitere Informationen zum Zoi DVV-Pokal finden sich auf www.dvv-pokal.de.

    Das zweite Halbfinale der Frauen:

    • Mi., 10.12., 19:00 Uhr, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC

    10.12.2025, 00:04
  • Zoi DVV-Pokal: Vier Topteams kämpfen um das letzte Frauen-Finale in Mannheim

    Zoi DVV-Pokal: Vier Topteams kämpfen um das letzte Frauen-Finale in Mannheim

    Im Zoi DVV-Pokal der Frauen entscheidet sich am Dienstag, 9. Dezember, und Mittwoch, 10. Dezember, welche Mannschaften zum letzten Mal in der SAP Arena Mannheim um den Titel antreten dürfen. Fans können sich auf einen Pokalklassiker, ein emotionsgeladenes Derby und die derzeit besten Clubs der 1. Bundesliga Frauen freuen. Dyn zeigt beide Partien live und exklusiv.


    Stammgäste, Titelverteidigung und Wiedergutmachung

    Im Kampf um einen Platz im Zoi DVV-Pokalfinale stehen sich die vier Traditionsclubs gegenüber, die in den vergangenen Monaten nicht nur der 1. Bundesliga Frauen ihren Stempel aufdrückten, sondern auch in den Viertelfinalspielen überzeugten. Der SSC Palmberg Schwerin, Allianz MTV Stuttgart und der Dresdner SC haben sich in den vergangenen Jahren als Dauergäste im Endspiel in Mannheim etabliert. Kein anderer Verein konnte den Titel in der SAP Arena bisher erringen. Dazu gesellt sich der formstarke VfB Suhl LOTTO Thüringen, der das aktuelle Spitzenquartett der Liga komplettiert.

    Doch im letzten Jahr war für den Allianz MTV Stuttgart bereits im Viertelfinale Endstation und für den SSC Palmberg Schwerin endete der Wettbewerb sogar schon im Achtelfinale. Beide Teams spielen nun gegeneinander um Wiedergutmachung und die Chance, beim diesjährigen Zoi DVV-Pokalfinale erneut nach der Trophäe zu greifen. Dort wartet entweder der Dresdner SC, der sich auf der Mission Titelverteidigung befindet, oder der VfB Suhl LOTTO Thüringen, der sich mit Heimvorteil in der Wolfsgrube ebenfalls gute Chancen ausrechnen darf.


    Der SSC Palmberg Schwerin erarbeitete sich in einem echten Pokal-Krimi gegen den USC Münster den Halbfinaleinzug.
    (Foto: Michael Dittmer)

    Stuttgart gegen Schwerin: das erste Aufeinandertreffen dieser Saison

    Das erste Halbfinal-Spiel Allianz MTV Stuttgart gegen den SSC Palmberg Schwerin ist nicht nur die Neuauflage eines modernen Pokalklassikers, sondern ein Duell, das die Volleyball Bundesliga seit Jahren prägt. Der SSC Palmberg Schwerin musste dafür einen wahren Kraftakt meistern. Im Viertelfinale setzte sich das Team von Trainer Felix Koslowski in einem eindrucksvollen Pokal-Thriller 3:2 gegen den Pokalfinalisten der vergangenen Saison, USC Münster, durch. Zwei vergebene Satzbälle im zweiten Durchgang, drei abgewehrte Matchbälle im Tiebreak: Der Tabellenzweite kämpfte hart, um das Halbfinalticket zu lösen. In der Liga konnten die Mecklenburgerinnen mit zuletzt zwei glatten 3:0-Siegen gegen Erfurt und Flacht Selbstvertrauen tanken, doch mit Allianz MTV Stuttgart wartet im Zoi DVV-Pokal nun ein anderes Kaliber.


    Der Allianz MTV Stuttgart mit Pia Kästner und Antonia Stautz ist das derzeit beste Team der 1. Bundesliga Frauen.
    (Foto: Jens Körner)

    Die Schwäbinnen sind derzeit das Maß aller Dinge: Sieben Siege aus sieben Spielen bei nicht einmal einem verlorenen Satz im Ligabetrieb sprechen für sich. Auch im Zoi DVV-Pokal hielt sich die Mannschaft von Cheftrainer Konstantin Bitter bisher schadlos, im Viertelfinale beim Pro-Ligisten Sparkassen Wildcats Stralsund zeigte Stuttgart eine souveräne und konzentrierte Leistung. Trotz der außergewöhnlichen Atmosphäre in der vollbesetzten Diesterweg-Sporthalle setzte sich der Favorit in drei schnellen Sätzen durch.

    Obwohl sich beide Trainer seit Jahren kennen, können sie keine Lehren aus bisherigen Duellen in dieser Saison ziehen: Das Halbfinale in der SCHARRena ist das erste direkte Aufeinandertreffen beider Topteams in dieser Spielzeit.

    Dass beide Mannschaften in der Vorsaison die Runde der besten Vier verpassten, entspricht aber weder den Ansprüchen in Stuttgart noch in Schwerin. Die Mecklenburgerinnen wollen zum ersten Mal seit 2023 in der SAP Arena auflaufen und dort um ihren neunten Pokaltriumph spielen. Auch bei Stuttgart war die letzte Finalteilnahme in Mannheim direkt mit dem Titelgewinn verbunden. 2024 sicherte sich die Mannschaft von Konstantin Bitter gegen den SC Potsdam den fünften Pokalerfolg der Vereinsgeschichte.


    Der VfB Suhl LOTTO Thüringen spielt bislang eine überragende Saison und zog überzeugend ins Zoi DVV-Pokal-Halbfinale ein.
    (Foto: Stephan Rossteuscher)

    Suhl versus Dresden: Pokal-Derby ohne Favoriten

    Das zweite Halbfinal-Match zwischen dem VfB Suhl LOTTO Thüringen und dem Dresdner SC markiert ein Wiedersehen der besonderen Art. Nicht nur, dass das Derby traditionell Spannung und knisternde Atmosphäre verspricht, es ist auch die Paarung des Viertelfinals der Vorsaison, das Dresden in drei Sätzen gewann. Beide Teams gehen mit starken Leistungen aus ihren Viertelfinals ins Rennen um den Einzug ins Endspiel, doch Suhls Chancen auf eine Revanche stehen besser denn je. Für die Thüringerinnen sprechen die traditionell stimmungsvolle Wolfsgrube und die aktuelle Top-Scorerin der 1. Volleyball Bundesliga Frauen, Monika Brancuská. Beim Viertelfinalmatch gegen die Skurios Volley Borken, das das Team von Laszlo Hollosy mit 3:0 gewann, steuerte die tschechische Diagonalangreiferin alleine 23 Punkte bei. In der Liga gab es zuletzt eine deutliche Auswärtsniederlage beim Allianz MTV Stuttgart, allerdings schonte Coach Hollosy aufgrund des CEV Volley Cups auch wichtige Stammkräfte.


    Der Dresdner SC um Leistungsträgerin Marta Levinska tritt in der Suhler Wolfsgrube zur Mission Titelverteidigung an.
    (Foto: Leo Ziems)

    Dresden hingegen musste gegen die Ladies in Black Aachen deutlich mehr investieren als der 3:0-Sieg vermuten lässt. Besonders in Satz zwei und drei blieb Aachen gefährlich, doch MVP Marta Levinska führte ihr Team einmal mehr zum Sieg und damit ins Zoi DVV-Pokal-Halbfinale. In der Liga sind die Titelverteidigerinnen seit vier Spielen ungeschlagen und haben auch einen starken Einstand in der CEV Champions League im Rücken. Vor der klaren Niederlage gegen das italienische Ausnahmeteam A. Carraro Prosecco DOC CONEGLIANO demonstrierte das Team von Trainer Alexander Waibl Auswärtsstärke beim spektakulären Erfolg gegen Łódź.

    Eine ähnlich stimmungsvolle Arena erwartet den DSC nun auch in Suhl, auch wenn die Statistik klar für Dresden spricht: In den vergangenen sechs Jahren trafen beide Teams fünfmal im Pokal aufeinander – jedes Mal gewann der Dresdner SC. Aktuell jedoch begegnen sich beide Clubs auf Augenhöhe, in der Tabelle der 1. Bundesliga Frauen liegen sie punktgleich. Ob Dresden die Chance auf die erste Titelverteidigung seit Schwerins Coup 2013 erhält oder Suhl zum ersten Mal seit der Saison 2013/14 wieder um den zweiten Pokaltitel spielen darf, entscheidet sich am Mittwochabend.
     

    Die letzten Schritte auf dem Weg ins Zoi DVV-Pokalfinale live bei Dyn
     

    Beide Halbfinalbegegnungen werden exklusiv bei VBL-Medienpartner Dyn live und on demand auf der OTT-Plattform gezeigt. Das Zoi DVV-Pokalfinale wird dann am 28. Februar 2026 ein elftes und letztes Mal in der SAP Arena Mannheim ausgetragen, bevor das Volleyball-Highlight des Jahres ab 2027 in Köln stattfindet. Das Endspiel der Frauen wird um 16 Uhr, das Finalmatch der Männer um 19 Uhr angepfiffen. Tickets und Informationen sind unter dvv-pokal.de zu finden.

    Die Halbfinalpaarungen im Zoi DVV-Pokal der Frauen im Überblick

    • Di., 09.12.25, 19:30 Uhr, Allianz MTV Stuttgart vs. SSC Palmberg Schwerin
    • Mi., 10.12.25, 19:00 Uhr, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC

    08.12.2025, 18:10
  • Volleyball-Talent Grozer: "Ein anderer Druck da"

    Volleyball-Talent Grozer: "Ein anderer Druck da"

    (SID) Leana Grozer feierte in der vergangenen Saison in der Volleyball Bundesliga ihren Durchbruch - und versucht nun, mit den Erwartungen umzugehen. "Ich denke, dass der Druck von Saison zu Saison steigt", erklärte die 18 Jahre alte Tochter des deutschen Starangreifers Georg Grozer im Podcast "Sparda Future Heroes".

    In der vergangenen Spielzeit reifte die Teenagerin zu einer Schlüsselspielerin beim SCC Palmberg Schwerin und gewann mit dem Team die deutsche Meisterschaft. "Ich wollte einfach zocken, ich hatte Spaß zu spielen - und es hat auch alles echt gut funktioniert", erklärte Grozer. Durch die Leistungen in der vergangenen Saison sei nun aber "ein anderer Druck da", aber "ich versuche da echt bei mir zu bleiben".


    Leana Grozer ist in Schwerin mittlerweile Leistungsträgerin und in der Liga auch wegen ihrer druckvollen Aufschläge bekannt.
    (Foto: Johann Wuertenberger)

    Ein Mittel sei auch Kommunikation, erklärte Grozer, "dass ich da einfach nicht in Panik gerate, wenn mal etwas nicht gut läuft, dass ich ganz ruhig bleibe und weiß, dass ich trotz allem noch 18 Jahre alt bin und an mit zweifeln kann und alles ein Lernprozess ist". Sie müsse sich auch selbst öfter sagen, "dass ich da ein bisschen mehr Geduld mit mir haben muss", betonte sie.

    Auch in der Nationalmannschaft kam Grozer bereits zum Einsatz, mit dem DVV-Team hat sie noch einiges vor. "Das ganz große Ziel ist 2028 bei Olympia dabei zu sein", sagte sie - am liebsten gemeinsam mit ihrem Papa: "Das wäre ein Traum." Auch der 41 Jahre alte Georg Grozer hatte zuletzt immer wieder betont, dass er die Sommerspiele in Los Angeles gerne mit seiner Tochter gemeinsam erleben würde.

    08.12.2025, 11:12
  • Volleyball Bundesliga und Leonardo Hotels verkünden Zusammenarbeit: Bundesliga-versammlung 2026 im Fokus

    Volleyball Bundesliga und Leonardo Hotels verkünden Zusammenarbeit: Bundesliga-versammlung 2026 im Fokus

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) und Leonardo Hotels gehen ab 2026 gemeinsame Wege bei Gastfreundschaft, Professionalität und zentralen Veranstaltungen rund um Volleyball. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Ausrichtung der jährlichen Bundesligaversammlung aller Vereine. Bereits bei der Konferenz vom 11. bis 13. Juni in Frankfurt am Main wird das Leonardo Royal Frankfurt Tagungsort und Gastgeber sein.

    Wenn die Volleyball Bundesliga als größte Ligenorganisation Deutschlands mit ihren über 90 Teams einmal jährlich zur Bundesligaversammlung zusammenkommt, ist logistische und organisatorische Expertise ein entscheidender Faktor. Mit Leonardo Hotels hat die VBL ab 2026 einen starken Partner an der Seite, der nicht nur den jährlichen Kongress der Clubs aller sieben Bundesligen umsetzt, sondern mit der professionellen Unterbringung und Unterstützung von Sportteams auch optimale Voraussetzungen für Spitzenleistungen im Sport bietet. Genau wie in den Hallen der Volleyball Bundesliga stehen bei Leonardo Hotels Gastfreundschaft, Wertschätzung und die Leidenschaft für den Sport an oberster Stelle.

    „Wir freuen uns sehr, mit Leonardo Hotels einen Partner zu haben, der nicht nur Know-How in der Betreuung von professionellen Sportmannschaften mitbringt, sondern mit dem wir ein starkes gemeinsames Wertefundament aus Gastfreundschaft und Begeisterung für den Sport teilen. Die Zusammenarbeit ist zugleich ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung unserer wichtigen Events wie der Bundesligaversammlung 2026“, erklärt VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema.


    Leonardo Hotels Central Europe und die VBL bündeln ihre Kräfte für eine Kooperation mit Perspektive.
    (Foto: Leonardo Hotels Central Europe)

    Auch Philipp Boll, Head of Business Development Cooperations Marketing bei Leonardo Hotels Central Europe, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Die Kooperation mit der Volleyball Bundesliga ist für uns ein bedeutender Schritt, um unser Engagement im Sport weiter auszubauen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Maßstäbe für Veranstaltungen und Hospitality-Angebote zu setzen.“

    Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin, das in Europa mit 119 Häusern und über 19.000 Zimmern präsent ist, bringt umfassende Erfahrung in der Mannschaftsbetreuung aus anderen Sportarten mit und möchte nun auch die VBL und ihre Teams mit erstklassiger Unterbringung und hohen Qualitätsstandards optimal unterstützen. Das im Leistungssport besonders relevante Augenmerk auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste ist dabei Teil des Selbstverständnisses von Leonardo Hotels.  

    Die Kooperation zwischen der VBL und Leonardo Hotels ist langfristig angelegt und unterstreicht auch die wachsende Attraktivität des Volleyballsports für starke Markenpartner.
    Künftig soll die Zusammenarbeit auch neue Möglichkeiten für Side-Events und Hospitality Angebote bei Veranstaltungen der VBL eröffnen.
     

    Über Leonardo Hotels
    LEONARDO HOTELS CENTRAL EUROPE mit Sitz in Berlin verantwortet ein Portfolio von 119 Hotels mit über 20.000+ Zimmern in 51 Destinationen und zehn Ländern: Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Spanien, Italien und Frankreich. Seit der Eröffnung des ersten Hauses im Jahr 2006 zählt Leonardo Hotels zu den am schnellsten wachsenden Hotelketten Europas. Zuvor vor allem auf Geschäftsreisende fokussiert, expandiert das Unternehmen seit 2022 auch im Freizeitbereich. Die Markenfamilie umfasst: Leonardo Hotels: Wohlfühlhäuser mit gelebter Willkommenskultur, Leonardo Royal Hotels: stilvolle Businesshotels mit höchster Servicequalität, Leonardo Boutique Hotels: charmante Komforthotels mit dem gewissen Extra, NYX Hotels by Leonardo Hotels: junge Lifestyle-Hotels mit Kunst, Entertainment und lokalem Spirit, Leonardo Limited Edition: Kollektion sorgsam kuratierter Individualhotels.

    Leonardo Hotels Central Europe gehört zur Fattal Hotel Group, die 1998 von David Fattal gegründet wurde. Die israelische Hotelgruppe verfügt derzeit über 315+ Hotels mit 56.000+ Zimmern in 21 Ländern und 135+ Destinationen und ist an der Tel Aviv Stock Exchange (TASE) gelistet.


    Weitere Informationen unter: leonardo-hotels.de




     

    08.12.2025, 10:26
  • Lüneburg verlängert mit Erfolgstrainer Hübner

    Lüneburg verlängert mit Erfolgstrainer Hübner

    (SID) Volleyball-Vizemeister SVG Lüneburg hat den Vertrag mit Erfolgstrainer Stefan Hübner verlängert. Der 50-Jährige unterschrieb beim Klub bis 2030, die bisherige Vereinbarung galt bis 2028. Auch der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger und Geschäftsführer Andreas Bahlburg verlängerten.

    Die seit 2014 währende Erfolgsgeschichte rund um das Trio soll weitergehen. "Wir sind noch nicht fertig, haben gemeinsam noch etwas vor", sagte der Geschäftsführer. Auch Hübner betonte: "Wir wollen gern zusammen diesen nächsten Abschnitt weitergehen."



    Stefan Hübner, Volleyball-Deutschlands Trainer des Jahres, verlängert vorzeitig bei der SVG Lüneburg.
    (Foto: Anton Hoefel)

    "Stefan hat sich für die SVG entschieden. Wir schaffen damit frühzeitig Planungssicherheit", sagte Bahlburg. Der im Oktober bei den Volleyball Awards als Trainer des Jahres ausgezeichnete Hübner hatte durch seine Arbeit bei den Niedersachsen Begehrlichkeiten geweckt, nachdem er den Verein in der vergangenen Saison zur deutschen Vizemeisterschaft und ins Viertelfinale der Champions League gecoacht hatte.

    01.12.2025, 16:29

Spielplan & Tabelle

Spiele

Freitag, 12. Dezember 2025

18:30
-:-
-:-

Samstag, 13. Dezember 2025

17:35
-:-
-:-
18:00
-:-
-:-
19:30
-:-
-:-

Sonntag, 14. Dezember 2025

16:00
-:-
-:-

MVP & Topscorer

1. Bundesliga

Most Valuable Player

1. Bundesliga

Topscorer

Unsere Partner