• Volleyball-Talent Leana Grozer: Großer Name, große Fußstapfen

    Volleyball-Talent Leana Grozer: Großer Name, große Fußstapfen

    Von Franziska BREININGER

    (SID) Ihren Papa Georg kennt die Volleyball-Welt bestens, nun will Leana Grozer durchstarten. Mit nur 16 Jahren spielt sie ihre erste Bundesliga-Saison beim Titelkandidaten aus Schwerin.

    Ein Leben ohne Volleyball? Für Leana Grozer undenkbar. Schon als kleines Kind beobachtete sie, wie Papa Georg Grozer die Bälle über das Netz schmetterte. "Seit ich ein Baby war, bin ich mit ihm in der Halle, ich bin mit dem Sport einfach groß geworden", erzählt sie im Gespräch mit dem SID. Nun will die Tochter des Ausnahmespielers selbst durchstarten.

    Mit nur 16 Jahren schlägt Grozer seit dieser Saison in der Bundesliga beim Titelkandidaten SSC Palmberg Schwerin auf, der ab Samstag gegen Allianz MTV Stuttgart (17.10 Uhr/Dyn und Sport1) in die Finalspiele um die deutsche Meisterschaft startet. Grozer muss dann jedoch erst mal aus der Ferne die Daumen drücken.

    Ab Freitag spielt die Außenangreiferin mit der U18-Nationalmannschaft um die EM-Qualifikation, 40 Minuten bevor am Samstag in Schwerin die erste Partie der best-of-five-Serie angepfiffen wird, geht es für die DVV-Juniorinnen gegen Estland. "Ich hoffe einfach, dass es ein schnelles 3:0 wird, und dann kann ich das Spiel auch schauen", sagt Grozer und lacht.

    Am Montag geht es zurück nach Deutschland, dann kann sie auch wieder persönlich dabei sein. "Ich hoffe natürlich, auch zum Einsatz zu kommen, aber am Ende ist wichtig, was für das Team am besten ist", sagt Grozer. Erst im Sommer wechselte sie von Stuttgart nach Schwerin, erhält dort bereits Spielzeit und wurde im Dezember sogar zur MVP der Partie gegen Aachen gekürt.

    Ihre Premieren-Saison ist noch nicht zu Ende, doch schon jetzt habe sie "auf jeden Fall unfassbar viele Erfahrungen mitgenommen", berichtet Grozer. Im Kader des zwölfmaligen deutschen Meisters ist sie mit Abstand die Jüngste, sieht das aber keineswegs als Nachteil. Regelmäßig mit Nationalspielerinnen wie Anna Pogany oder Pia Kästner zusammenzuspielen, bringe ihr "unfassbar viel, ich kann so viel von ihnen lernen".


    Leana Grozer in Aktion. (Foto: MIDI)

    Und dann gibt es ja auch noch ihren Vater Georg (39), sechsfacher Volleyballer des Jahres und Starspieler der deutschen Nationalmannschaft, der derzeit in der Türkei aktiv ist und trotz der Entfernung immer ein offenes Ohr für seine Tochter hat. "Wir sind ständig im Austausch und telefonieren mindestens einmal die Woche. Da gibt es natürlich auch Tipps, Ratschläge und Hilfe, wenn ich sie brauche", sagt Grozer: "Aber auch, wenn ich mal über etwas anderes quatschen will, ist Papa immer da."

    Bereits ihr Opa, Georg Grozer senior, schmetterte im ungarischen und deutschen Nationalteam, Leana feierte im vergangenen Jahr ihr Debüt in der A-Mannschaft des DVV. Ihren bekannten Nachnamen sieht Leana Grozer dabei "gar nicht als Last, sondern zu 100 Prozent als Ehre", und sie hoffe, "irgendwann vielleicht noch erfolgreicher" zu sein als ihr berühmter Vater.

    12.04.2024 17:36
  • Die Sensation ist perfekt: Aufsteiger VC Eltmann holt den Meistertitel in der 2. Bundesliga Männer Süd

    Die Sensation ist perfekt: Aufsteiger VC Eltmann holt den Meistertitel in der 2. Bundesliga Männer Süd

    Der rasante Aufstieg des VC Eltmann schließt mit dem bestmöglichen Happy End. Das Team krönte sich am vergangenen Samstag mit einem Heimsieg gegen die TuS Kriftel vorzeitig zum Meister der 2. Bundesliga Männer Süd.

    „Jaaa, Jaaa, Meister!“, dröhnte es durch die Georg-Schäfer-Halle, als Janis Hopt kompromisslos den Matchball zum 25:23 verwandelte. Der Diagonalangreifer setzte damit den Schlusspunkt zum 3:1 des VC Eltmann gegen die TuS Kriftel, das die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Männer Süd entschied. Der Jubel auf den prall gefüllten Rängen war groß, denn die Unterfranken hatten vor dem Spiel unter dem Motto „Jedes rote Shirt ein Bekenntnis – Zusammen zur Meisterschaft“ noch einmal kräftig die Werbetrommel gerührt. So konnte das Team nicht nur den Titel, sondern mit 800 Zuschauer:innen auch einen Saisonrekord feiern.


    Strahlende Gesichter beim frisch gebackenen Meister. (Foto: Ryan Evans)

    Vom Aufsteiger zum Meister

    Erstaunlich ist, dass das Titelrennen damit bereits am drittletzten Spieltag vorzeitig entschieden ist. Die Blue Volleys Gotha hatten zuvor überraschend klar gegen den TV Bühl verloren und so den Weg für Eltmann freigemacht. Der Titelträger ist zudem eine Mannschaft, die zu Saisonbeginn vermutlich kaum jemand zum eindeutigen Favoritenkreis gezählt hätte. Das Team von Trainer Christian Kranz ist als Meister der 3. Liga Ost als Aufsteiger angetreten. Durch den Wechsel der BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe ins Oberhaus im letzten Jahr war zwar klar, dass nun ein neuer Meister gekürt werden musste. Dass sich die Eltmanner Männer aber in dieser Art und Weise gegen die etablierte Konkurrenz durchsetzten, ist durchaus beeindruckend. „Das ist doch einfach nur unglaublich. Damit hätte ich am Anfang der Saison niemals gerechnet und was wir als Team geleistet haben, ist nicht in Worte zu fassen“, gestand Libero Tobias Werner, der im entscheidenden Spiel gegen Kriftel auch noch die MVP-Medaille überreicht bekam.


    Nach dem Matchball entluden sich die Emotionen in Eltmann. (Foto: Ryan Evans)

    Zwei Spieltage vor Schluss stehen somit für Eltmann 58 Zähler auf dem Punktekonto, in 22 Spielen konnten 20 Siege eingefahren werden. Ermöglicht hat diese Überraschung laut Manager Felix Reschke das hervorragende Teamgefüge mit einem perfekten Mix aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern. Dabei sieht er eine Strahlkraft des Titels, die über die riesige Freude in Mannschaft und Trainerteam hinausgeht: „Für den Verein ist der Titel Gold wert, weil wir damit Reichweite und Wirkung für unsere Mission erhalten. Die Mission, die Bundesligamannschaft als Aushängeschild des Vereins zu einem Magneten für den vereinseigenen, fränkischen und bundesweiten Volleyballnachwuchs zu machen.“


    Das Team bejubelt den gemeinsamen Erfolg. (Foto: Ryan Evans)

    Zur Krönung das I-Tüpfelchen?

    Die offizielle Meisterehrung findet am 27.04. vor heimischer Kulisse im Anschluss an das letzte Spiel der Saison statt. Dabei haben die Franken im Spiel gegen den SV Schwaig sogar noch die Chance, ein weiteres Highlight als Saisonabschluss zu setzen. Bisher hat sich die Georg-Schäfer-Halle als uneinnehmbare Festung präsentiert. „Wir machen aus unseren Heimspielen tolle Events – inklusive DJ und dem Fanclub mit seinen Trommlern. Der Fokus liegt auf der Eventisierung und damit der fantastischen Atmosphäre, welche die Spieler in kritischen Satzendphasen dann zum Sieg trägt“, so Reschke. Dank dieser könnte der VC Eltmann also sogar als ungeschlagene Heimmannschaft mit seinen Fans den Titel feiern.

    12.04.2024 13:03
  • Supercup 2024: Große Saisoneröffnung in der Porsche-Arena

    Supercup 2024: Große Saisoneröffnung in der Porsche-Arena

    Sparda-Bank ist erneut Naming-Right-Partner des diesjährigen Supercups

    Der Sparda-Bank Supercup 2024 wird ein ganz besonderer: Der DVV-Pokalsieger 2024 Allianz MTV Stuttgart zieht für das Highlight-Event zum Saisonauftakt zum zweiten Mal nach 2022 in die Porsche-Arena. Dort hofft der Gastgeber und Titelverteidiger erneut auf eine Rekordkulisse. Das erste Titelduell der neuen Saison zwischen Stuttgart und Schwerin findet am 22. September 2024 um 17.00 Uhr statt.

    Die Stuttgarterinnen gehen als zweifacher Supercup-Sieger in dieses Match und haben sich die Veranstalterrechte mit dem Sieg im diesjährigen DVV-Pokalfinale gesichert. Dort treffen sie auf die Mannschaft des SSC Palmberg Schwerin, die sich mit dem Einzug ins Playoff-Finale für den Sparda-Bank Supercup qualifiziert hat.

    Nachdem die Stuttgarterinnen bei der Austragung des Supercups 2022 in der Porsche-Arena mit 6.145 Zuschauer:innen einen neuen Rekord in der Frauen Bundesliga aufgestellt hatten, verlassen sie die heimische SCHARRena Stuttgart abermals, um den Sparda-Bank Supercup im größtmöglichen Rahmen auszutragen. „Da es uns vor zwei Jahren gelungen ist, neue Maßstäbe zu setzen, war schnell klar, dass wir gemeinsam mit unseren Fans wieder versuchen wollen, ein großartiges Volleyball-Ereignis vor einer Rekordkulisse in Stuttgart zu veranstalten“, so Aurel Irion, Geschäftsführer Allianz MTV Stuttgart.

    „Es ist großartig, dass Stuttgart nach der erfolgreichen Premiere erneut in die Porsche-Arena zieht, damit möglichst viele Fans Volleyball auf höchstem Niveau verfolgen können. Der damalige Zuschauerrekord ist Ansporn für alle, erneut ein mitreißendes Event auf die Beine zu stellen“, ergänzt Daniel Sattler, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga.


    Auf eine ähnlich volle Halle wie bei beim Sparda-Bank Supercup 2022 hoffen die Verantwortlichen bei der erneuten Ausrichtung in der Porsche-Arena. (Foto: Jens Körner)

    Sparda-Bank sichert sich das Naming-Right

    Nach der erfolgreichen Premiere vor zwei Jahren ist die Sparda-Bank erneut Naming-Right-Partner des diesjährigen Supercups. Dabei tritt die Sparda-Bank unter anderem als Namensgeber mit dem damals eigens kreierten Eventlogo in Erscheinung. „Stuttgart gegen Schwerin – das ist ein besonderes Duell und vor allem direkt nach der Bundesliga-Pause ein absolutes Muss für alle Fans“, sagt Andreas Küchle, Marketingleiter beim Hauptpartner der Stuttgarter Volleyballerinnen, der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gleichzeitig auch Namensgeber des diesjährigen Supercups ist. „Seit bald zehn Jahren begleiten wir den Verein als Partner und wie in jeder Partnerschaft haben wir in dieser Zeit mitgefiebert, mitgefeiert, aber natürlich auch ab und an mal mitgelitten. Die Namensgebung zeigt diese starke Verbundenheit. Aber natürlich ist es auch ein Dankeschön für die vielen tollen Momente, die wir und alle Fans in den vergangenen Jahren gemeinsam mit dem Team erleben durften“, betont Küchle mit Blick auf den sportlichen Appetizer, der garantiert Lust auf „mehr“ von Stuttgarts schönstem Sport macht.


    Der Allianz MTV Stuttgart und der SSC Palmberg Schwerin treffen im Sparda-Bank Supercup 2024 erneut aufeinander.
    (Foto: Justus Stegemann)

    Tickets für das Volleyball-Highlight ab sofort erhältlich

    Mit dem Aufeinandertreffen der beiden Volleyball-Schwergewichte aus Stuttgart und Schwerin bietet der Sparda-Bank Supercup 2024 auf jeden Fall ein Highlight-Match auf Spitzenniveau. Tickets für das erste Titelduell der Saison 2024/25 sind ab sofort ab 15,00 Euro bei den offiziellen Ticketpartnern www.ticketmaster.de und easyticket.de erhältlich. 

    Alle Informationen rund um den Sparda-Bank Supercup finden sich unter: www.volleyball-supercup.de.

    11.04.2024 11:35
  • 1. Bundesliga Männer: Friedrichshafen zieht ins Finale ein

    1. Bundesliga Männer: Friedrichshafen zieht ins Finale ein

    Der VfB Friedrichshafen hat im Playoff-Halbfinale den Heimnimbus des Überraschungsteams Helios GRIZZLYS Giesen gebrochen und mit einem 3:1-Erfolg (19:25, 26:24, 25:22, 25:22) in einem fesselnden Match den Einzug ins Finale geschafft. Friedrichshafen setzte sich im fünften Halbfinale bei den in dieser Bundesligasaison daheim ungeschlagenen Niedersachsen durch und folgt damit dem Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys ins Finale.

    Die Helios GRIZZLYS Giesen, die zuvor alle Bundesligaspiele in der Volksbank-Arena Hildesheim gewonnen hatten, starteten besser in den ersten Satz und sicherten sich schnell eine 7:3-Führung. Doch nach einer Auszeit von VfB-Coach Mark Lebedew kämpften sich die Häfler ins Spiel, der verdiente Lohn war der 9:9-Ausgleich. Die GRIZZLYS ließen sich davon nicht verunsichern und entschieden die engen Ballwechsel und letztlich den Satz mit 25:19 zu ihren Gunsten.

    Durchgang zwei war zunächst ein Spiegelbild des ersten Satzes. Wieder lagen die Gastgeber zu Beginn in Führung. Aber der VfB gab trotz eines 9:2-Rückstands nicht auf und verringerte den Abstand Punkt für Punkt. Beim Stand von 24:22 für Giesen wehrte die Mannschaft um Kapitän Marcus Böhme zwei Satzbälle ab und verwandelte mit dem vierten Punkt in Folge den eigenen Satzball zum 26:24. Damit war das Team vom Bodensee endgültig im Spiel angekommen.

    In Satz drei ging der VfB früh in Führung und gab diese nicht mehr her. Trotz zweier von den GRIZZLYS abgewehrter Satzbälle beim Stand von 20:24, sicherten sich die Häfler den Satz 25:22.


    Der VfB Friedrichshafen jubelt über den erneuten Einzug ins Playoff-Finale. 
    (Foto: 
    Elisabeth Kloth)

    Auch in Durchgang vier erkämpfte sich der VfB Friedrichshafen eine schnelle Führung, aber die GRIZZLYS gaben sich – angefeuert von ihren Fans – nicht kampflos geschlagen und schafften mit einem Block zum 16:16 den ersten Ausgleich im vierten Satz. In der Crunchtime machten es beide Teams noch einmal spannend, doch letztlich sicherte sich der VfB den Satz 25:22 und somit den Sieg im fünften Duell der Halbfinal-Serie. „Wir sind hergefahren und haben im Gefühl gehabt, dass es ein spannendes Spiel wird, aber mit einem anderen Ergebnis. Da haben alle ziemlich fest dran geglaubt. Es gibt viele kleine Stellschrauben, aber letztlich war es die Überzeugung, dass wir es schaffen. Wir wussten, was auf uns zukommt und haben über weite Strecken abgerufen, was wir mussten“, so ein glücklicher Marcus Böhme nach dem Spiel.

    „Wir verlieren zwei Spiele in der ganzen Saison zu Hause, einmal das Halbfinale im Pokal und nun das Halbfinale in der Meisterschaft, sodass da erstmal nur Leere ist. Mit dem dritten Platz können wir zufrieden sein. Wir hatten den VfB am Rande einer Niederlage, aber der zweite Satz hat uns das Genick gebrochen“, zeigte sich Giesens Mittelblocker Noah Baxpöhler nach dem Spiel enttäuscht.

    In den Endspielen um die Deutsche Meisterschaft wartet nun der amtierende Meister BERLIN RECYCLING Volleys auf den VfB. Die Berliner sind in der Playoff-Serie bislang ungeschlagen. Das Finale, das im „best of five"-Modus gespielt wird, beginnt am 15. April um 19:30 Uhr in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Berlin kann seinen achten Titel in Serie holen, für den VfB wäre es die erste Meisterschaft seit 2015.

     

    10.04.2024 23:32
  • 1. Bundesliga Frauen: Stuttgart und Schwerin stehen im Playoff-Finale

    1. Bundesliga Frauen: Stuttgart und Schwerin stehen im Playoff-Finale

    Die Titelverteidigerinnen vom Allianz MTV Stuttgart und der SSC Palmberg Schwerin spielen um die Deutsche Meisterschaft in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen. Die Stuttgarterinnen setzten sich im zweiten Spiel der Halbfinalserie 3:0 (25:18, 25:16, 25:16) beim Dresdner SC durch und entschieden ihr Halbfinale mit 2:0. Schwerin zog mit einem 3:1-Sieg (25:19, 25:23, 22:25, 25:15) gegen den Vorjahresfinalisten SC Potsdam ebenso ins Playoff-Finale ein.

    Bei Stuttgarts nie gefährdeten Erfolg in Dresden überzeugten vor allem Zuspielerin Britt Bongaerts, die ihre Angreiferinnen immer wieder gekonnt in Szene setzte und die demzufolge als MVP ausgezeichnet wurde, sowie Topscorerin Krystal Rivers, die 21 Punkte erzielte. Mit dem Finaleinzug wahrt Stuttgart die Chance auf den dritten Meistertitel in Folge und auf das Triple. Das Team von Trainer Konstantin Bitter hatte bereits zu Saisonbeginn den Supercup sowie vor gut einem Monat den DVV-Pokal gewonnen.


    Jubel bei Stuttgart über den Einzug ins Playoff-Finale.
    (Foto: Denis Trapp)

    Doch auch der Tabellenerste nach Haupt- und Zwischenrunde, Schwerin, geht mit Rückenwind in die Finalserie. In der Vorsaison schied der SSC im Halbfinale noch gegen Potsdam aus, nun gelang die Revanche in einem fesselnden Match. Dementsprechend zufrieden zeigte sich Kapitänin Anna Pogany: Das war ein unglaubliches Spiel und ich bin so stolz auf meine Mannschaft. Wir haben in dieser Saison so viel durchgemacht, aber wir haben zusammengehalten und heute gezeigt, was wir können. Wir freuen uns jetzt auf das Finale gegen Stuttgart und werden alles geben, um die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen.


    Große Freude bei Schwerin über den Finaleinzug.
    (Foto: Merle Golm)

    Bereits am kommenden Samstag (13. April, 17:10 Uhr) beginnt die Finalserie, die im best-of-five-Modus gespielt wird, in der Palmberg Arena Schwerin.

    Die Finalserie im Überblick:

    • Sa., 13.04.24, 17:10 Uhr, SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart                   
    • Mi., 17.04.24, 19:00 Uhr, Allianz MTV Stuttgart vs. SSC Palmberg Schwerin
    • Sa., 20.04.24, 17:10 Uhr, SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart    
    • Mi., 24.04.24, 20:20 Uhr, Allianz MTV Stuttgart vs. SSC Palmberg Schwerin*  
    • So., 28.04.24, 17:10 Uhr, SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart*

    * Entscheidungsspiel: Das Spiel entfällt, wenn der Gesamtsieger vorzeitig feststeht. 

    06.04.2024 23:39

Spielplan & Tabelle

Spiele

Samstag, 13. April 2024

17:10
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
-:-

1. Bundesliga

Most Valuable Player

1. Bundesliga

Topscorer

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