• Akkreditierung DVV-Pokalfinale gestartet
    VBL | Pressemitteilungen
    Am Sonntag, den 24. Februar, findet in der SAP Arena in Mannheim zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Ab sofort und bis zum 15. Februar können Journalistinnen und Journalisten eine Akkreditierung für das nationale Volleyball-Highlight des Jahres beantragen.

    Am Sonntag, den 24. Februar, findet in der SAP Arena in Mannheim zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Ab sofort und bis zum 15. Februar können Journalistinnen und Journalisten eine Akkreditierung für das nationale Volleyball-Highlight des Jahres beantragen.


     
    Das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena ist das Volleyball-Highlight des Jahres (Foto: Nils Wüncher)


    Zum Akkreditierungsportal: presse.volleyball-verband.de
     
    Alle Journalistinnen und Journalisten, die sich bereits in den letzten Jahren in dem Akkreditierungstool registriert haben, müssen sich mit ihren Daten lediglich einloggen und können anschließend über den Menüpunkt „Veranstaltungen“ eine Akkreditierung für das Pokalfinale beantragen. Sollte noch keine Registrierung erfolgt sein, kann dies unter dem Menüpunkt „Registrieren“ jederzeit nachgeholt werden, um anschließend ebenfalls eine Akkreditierung zu beantragen.

    Sollten Probleme oder Fragen bei der Anmeldung auftauchen, wenden Sie sich gerne an Lars Gäbler vom Deutschen Volleyball-Verband unter gaebler@volleyball-verband.de.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    15.01.2019 17:07
  • #MissionMannheim: Friedrichshafen und Lüneburg machen Finale perfekt
    VBL | Pressemitteilungen
    VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg lautet das DVV-Pokalfinale der Männer am 24. Februar 2019. Damit kommt es in der SAP Arena in Mannheim zum Duell des Rekordpokalsiegers vom Bodensee und den „Lünehünen“, die in ihrer Vereinsgeschichte zum zweiten Mal nach 2015 im Pokalfinale stehen.

    VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg lautet das DVV-Pokalfinale der Männer am 24. Februar 2019. Damit kommt es in der SAP Arena in Mannheim zum Duell des Rekordpokalsiegers vom Bodensee und den „Lünehünen“, die in ihrer Vereinsgeschichte zum zweiten Mal nach 2015 im Pokalfinale stehen.


    Finalfreuden: Friedrichshafen trifft im DVV-Pkalfinale auf die SVG Lüneburg (Foto: Conny Kurth)

    Friedrichshafen setzte sich in eigener Arena letztendlich souverän mit 3:1 (25-20, 22-25, 25-19, 25-22) gegen die SWD powervolleys aus Düren durch und zog zum dritten Mal in Folge ins DVV-Pokalfinale ein. Lüneburg, das sich in der Liga zuletzt mit zwei Siegen in Folge bis auf Platz drei vorschieben konnte, feierte mit dem knappen 3:2 (18-25, 22-25, 26-24, 25-19, 15-13)-Heimerfolg gegen Berlin einen der größten Erfolge der noch jungen Vereinsgeschichte. Dabei drehte das Team von Stefan Hübner einen 0:2 Satz- sowie 9-12 Tiebreak-Rückstand zum Sieg.

    VfB-Coach Vital Heynen sagte im Anschluss: „Wir wussten vorher, dass es ein unglaublich schwieriges Spiel werden würde. Beide Mannschaften haben besser gespielt als vergangene Woche. Diese Siege sind super für das Team. Ob Supercup oder DVV-Pokal – wir standen in den vergangenen beiden Jahren immer im Finale. Und wenn wir im Finale sind, wollen wir auch gewinnen. Wir sind eine Pokalmannschaft.“


    Bernd Schlesinger, sportlicher Leiter in Lüneburg, analysierte: „Ich hatte schon vor dem Spiel das Gefühl, dass wir ins Finale kommen könnten. In den ersten zwei Sätzen hat man aber gesehen, dass es schwierig für uns war. Trotzdem hat jeder daran geglaubt und das hat man gespürt. Es ist ein sensationelles Gefühl und vielleicht noch höher einzustufen als der Finaleinzug vor vier Jahren.“


    Rekordpokalsieger Friedrichshafen (15 Titel) hat damit die Möglichkeit, zum fünften Mal seit 2014 den DVV-Pokal zu gewinnen. Die Lüneburger stehen dagegen zum zweiten Mal nach 2015 im DVV-Pokalfinale (Gegner damals VfB Friedrichshafen) und träumen nach ihrem Aufstieg in die Volleyball Bundesliga 2014 vom ersten Titel der Vereinsgeschichte überhaupt.


    Das DVV-Pokalfinale am 24.02.2019 im Überblick
    13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen
    16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart | Live auf SPORT1

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.12.2018 21:25
  • #MissionMannheim: Schwerin und Stuttgart buchen Finalticket
    VBL | Pressemitteilungen
    Das DVV-Pokalfinale 2019 der Frauen ist perfekt: Am 24. Februar treffen der SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart in der SAP Arena in Mannheim aufeinander. Damit kommt es zur Neuauflage des Finals aus dem Jahr 2017, in dem ein wahrer Krimi die Fans begeisterte.

    Das DVV-Pokalfinale 2019 der Frauen ist perfekt: Am 24. Februar treffen der SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart in der SAP Arena in Mannheim aufeinander. Damit kommt es zur Neuauflage des Finals aus dem Jahr 2017, in dem ein wahrer Krimi die Fans begeisterte.

     
    Überglücklich nach dem knappen Sieg: Schwerin und Stuttgart ziehen ins DVV-Pokalfinale ein (Foto: Sebastian Wells)

    Im Vorfeld der Halbfinals schienen die Favoritenrollen an Schwerin und Stuttgart klar verteilt. Doch beide Teams mussten ein hartes Stück Arbeit hinter sich bringen, um den Finaleinzug perfekt zu machen. So gewann Schwerin trotz 1:2-Rückstand noch knapp mit 3:2 (25-18, 19-25, 14-25, 25-19, 15-12) in Potsdam. Stuttgart bezwang Aachen im Ausweichspielort Maaseik nach 0:1-Rückstand mit 3:1 (20-25, 25-15, 25-18, 25-23).

    Schwerins Zuspielerin Denise Hanke zeigte sich begeistert: „Es ist immer sehr schwierig, in Potsdam zu spielen. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, dass wir das Spiel noch gedreht haben und nach Mannheim fahren. Wir wussten, dass der Trainerwechsel in Potsdam noch einmal frischen Wind bringen wird, das hat man am Ende auch gesehen. Gegen Stuttgart haben wir im Finale noch eine Rechnung offen, wollen diesmal aber den Pokal holen."

    Ihr Pendant in Stuttgart, Pia Kästner, war überglücklich: "Es ist einfach der Hammer. Wir haben es als Team so sehr gewollt, daher bin ich wirklich glücklich, dass wir es geschafft haben. Wir haben zu Beginn sehr geschwankt, uns durch unseren Kampfgeist aber gut zurück gekämpft. Mit zunehmender Spieldauer haben wir uns gesteigert und konnten Aachen am Ende in der Annahme unter Druck setzen. Das war der Schlüssel."

    Fünf-Satz-Krimi begeistert 2017 die Fans

    Das letzte Aufeinandertreffen zwischen Schwerin und Stuttgart im DVV-Pokalfinale 2017 dürfte vielen Fans in Erinnerung geblieben sein: Damals sahen über 10.000 Zuschauer in der SAP Arena einen wahren Krimi, in dem Schwerin schnell mit 2:0 in Führung lag. Doch Stuttgart kam zurück und gewann mit drei Satzgewinnen in Folge den DVV-Pokal. Für Schwerin ist der erneute Finaleinzug die Möglichkeit zur Revanche. Aber auch eine Chance, um die seit 2013 andauernde Durststrecke, als man zuletzt den DVV-Pokal gewann, zu beenden. Stuttgart greift dagegen nach 2011, 2015 sowie 2017 zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte nach dem DVV-Pokal.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    *0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.12.2018 21:13
  • SAXOPRINT wird Co-Sponsor des DVV-Pokalfinals 2019
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.

    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.


    Erfolg für die #MissionMannheim: SAXOPRINT wird Co-Sponsor beim DVV-Pokalfinale (Foto: Sebastian Wells)

    René Beck, Leiter Sponsoring bei SAXOPRINT, sagt: „Das DVV-Pokalfinale ist ein besonderer Event und mit über 10.000 Fans und Zuschauern vor Ort das größte Volleyball-Highlight in Deutschland. Als Druckpartner haben wir uns bereits in den vergangenen beiden Jahren von der Begeisterung anstecken lassen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir 2019 ein fester Bestandteil des Events sind und können den ersten Aufschlag kaum erwarten.“

    Erik Ackermann, Leiter Marketing der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, freut sich über den neuen Partner: „Das Engagement von SAXOPRINT ist für uns ein wichtiger Baustein, um das DVV-Pokalfinale 2019 erfolgreich weiterentwickeln zu können. Der Gewinn von SAXOPRINT als Co-Sponsor, noch vor den Halbfinals, zeigt, welch hohen Stellenwert das Sporthighlight im Frühjahr für nationale Sponsoren auf Grund der sportlichen Attraktivität sowie der positiven Außenwirkung hat.

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing bei der Volleyball Bundesliga, ergänzt: „Für den Deutschen Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga ist das eine gute Nachricht auf dem Weg zum DVV-Pokalfinale 2019. SAXOPRINT war bereits in den letzten Jahren als Druckpartner präsent. Daher freut es uns sehr, dass wir die Partnerschaft aufgrund der vertrauensvollen und erfolgreichen Zusammenarbeit der letzten Jahre weiter ausbauen konnten.“

    Als Co-Sponsor erhält SAXOPRINT Nutzungsrechte im Bereich Branding und wird u.a. auf sämtlichen LED-Banden sowie dem TV-Interview Flash-Board präsent sein. 

    Über SAXOPRINT
    SAXOPRINT zählt zu den führenden Online-Druckereien in Europa und betreibt mehrere erfolgreiche Druckportale mit einem umfangreichen Leistungsportfolio in zehn europäischen Märkten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 700 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 21.000 m² beherbergt SAXOPRINT einen der modernsten Technologie-Parks der Druckindustrie weltweit.

    SAXOPRINT bietet brillante Druckqualität. Effiziente Arbeitsabläufe in Druckvorstufe, Fertigung, Weiterverarbeitung und Versand ermöglichen die termingerechte Bewältigung von rund 5.000 Druckaufträgen pro Tag. Hierfür investierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren in neue Technologien und Prozesse.

    Zudem achtet SAXOPRINT auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Modernste Technologien gestatten Kunden europaweit den klimaneutralen Druck und Versand von Druckaufträgen.

    Seit 2018 zählt das Druckzentrum LASERLINE mit Standort in Berlin zur SAXOPRINT GmbH. Als eine der größten Online-Druckereien in Deutschland ist LASERLINE spezialisiert auf Geschäfts- und Werbedrucksachen in kleinen, mittleren und großen Auflagen, produziert im Offset- und Digitaldruck sowie im digitalen Großformatdruck.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

     

     

    11.12.2018 13:55

Spiele

Freitag, 18. Januar 2019

Samstag, 19. Januar 2019

18:00
Aachen Ladies in Black Aachen
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
3:0
19:00
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Straubing NawaRo Straubing
-:-

Sonntag, 20. Januar 2019

15:00
VCO Berlin VCO Berlin
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-
16:00
Potsdam SC Potsdam
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-
19:15
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Der Kampf um die Schale: Die 1. Bundesliga der Frauen startet

VBL | Pressemitteilungen

Ein Event jagt das Nächste - nach der Weltmeisterschaft und dem comdirect Supercup startet am morgigen Mittwoch die 1. Bundesliga der Frauen. Zuletzt flogen die „Schmetterlinge“ bei der WM in Japan auf den 11. Platz, danach ging es für einen Großteil der Nationalmannschaft sofort weiter zum nächsten Highlight, dem comdirect Supercup, bei dem der SSC Palmberg Schwerin mit einem 3:1-Sieg über den Dresdner SC ein erstes Ausrufezeichen setzen konnte. Und kaum sind die Spielerinnen wieder in den heimischen Hallen angekommen, geht die neue Saison auch schon los. Wir haben den 1. Spieltag unter die Lupe genommen.


Auch der frischgebackene comdirect Supercup-Sieger SSC Palmberg Schwerin startet in die neue Saison (Foto: Sebastian Wells)

VfB Suhl LOTTO Thüringen – VCO Berlin

Viele Neuzugänge hat der VfB Suhl LOTTO Thüringen in diesem Jahr zu vermelden, darunter einige internationale Talente und Größen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn an der 2,03 Meter (!) großen Mittelblockerin McKenzie Jacobson sollte so leicht kein Ball vorbeigehen. Die Suhlerinnen wollen in der neuen Saison von Spiel zu Spiel besser werden und für Überraschungen sorgen. Gelingen soll das unter anderem mithilfe der Unterstützung von Stadt und Region, die voll und ganz hinter der Mannschaft stehen und helfen wollen, den Verein von seiner besten Seite zu präsentieren. Die letzte Saison beendete die Mannschaft aus Thüringen auf dem neunten Platz – zwei Plätze vor dem VC Olympia Berlin, der Nachwuchsschmiede des Deutschen Volleyball Verbandes. Und natürlich steht die Nachwuchsarbeit bei den Berlinerinnen weitrerhin im Vordergrund. Punktelos, aber mit viel neuer Expertise verabschiedete sich das Team aus der letzten Spielzeit, will dieses Jahr gemeinsam mit neuer Energie angreifen und mindestens sechs bis zehn Punkte holen. Seit dem Trainerwechsel stehen mehr individuelles Technik- und Athletiktraining sowie Teambuildingmaßnahmen und Events außerhalb des Trainings auf dem Plan. Das sorgt für Abwechslung und stärkt den Zusammenhalt – optimale Voraussetzungen also, um das Saisonziel zu erreichen.

Schwarz-Weiß Erfurt – Ladies in Black Aachen

In der letzten Saison mit neun Punkten abgeschlagen auf dem 10. Platz, soll es in der Saison 2018/19 eine einstellige Platzierung für die Mannschaft aus Erfurt werden. Dafür sollen die mannschaftliche Geschlossenheit, Teamgeist und maximaler Einsatzwille sorgen. Das Team um Trainer Jens Kronseder hat acht Neuverpflichtungen zu verzeichnen, darunter mit Christian Knospe einen neuen Co-Trainer. Das Ziel ist klar: gemeinsam mit den Fans den sportlichen Klassenerhalt zu feiern. Auch bei den Ladies in Black Aachen hat sich einiges beim Personal getan. Neun neue Spielerinnen schlagen in der kommenden Saison für Aachen auf, weshalb die erste Saisonhälfte unter dem Motto „Teamformation“ steht. Aber die Aachenerinnen lieben Herausforderungen und nehmen deshalb in diesem Jahr zum ersten Mal mit der neuen Mannschaft am Challenge Cup teil – mit dem Ziel, die zweite Runde zu erreichen. Erstmal heißt es am 31.10. aber Auftakt in der Liga gegen Erfurt.

VC Wiesbaden – SC Potsdam

Eine erfolgreiche Saison liegt hinter dem VC Wiesbaden. Ein vierter Platz nach der Hauptrunde und Finalist beim DVV-Pokalfinale. Und Trainer Dirk Groß hat Blut geleckt: „Wir wollen zwei Medaillen gewinnen. Ich denke, das ist möglich.“ Mit einem neu aufgebauten Funktionsteam rund um die Mannschaft und einer sehr guten Aufstellung in allen Bereichen steht diesem Projekt erstmal nichts im Wege. Vor allem aber möchte die Mannschaft gesund und technisch sowie taktisch gut vorbereitet in die Saison starten und diese mit dem bestmöglichen Resultat abschließen. Die erste Chance auf dem Weg dorthin haben die Wiesbadenerinnen am 31. Oktober gegen den SC Potsdam, der sich mit sechs Neuzugängen ebenfalls in der oberen Tabellenhälfte etablieren will. „Die Playoffs sind das ganze klare Ziel“, sagt Sportdirektor Toni Rieger. Als größten Rivalen geben die Potsdamerinnen unter anderem den VC Wiesbaden an, der sich aus Potsdamer Sicht erfolgreich weiterentwickelt hat und mit einem Aufgebot an guten neuen Spielerinnen aufschlägt. Demnach dürfte das erste Spiel sehr spannend werden.

USC Münster – Dresdner SC

In Münster wird seit Jahren guter Volleyball gespielt, aber auch mit anderen Waffen können die Spielerinnen ihre Gegner schlagen: Sie backen den besten Kuchen der Liga, sagt das Team selbst. In der letzten Saison hat die Mannschaft bereits gezeigt, dass sie oben mitspielen kann und landete am Ende auf dem fünften Platz. Nichtsdestotrotz halten die Münsteranerinnen – ebenso wie der Großteil der Liga – Schwerin, Stuttgart oder Dresden für den diesjährigen Anwärter auf den Titel. Ob sich das im ersten Spiel bereits herauskristallisieren wird, können die Dresdnerinnen am 31. Oktober zeigen, wenn sie in ihrem ersten Saisonspiel in Münster aufschlagen. Nach zweijähriger Abwesenheit auf dem Thron lautet das Ziel des DSC in diesem Jahr ganz klar Meister zu werden. Dazu noch den DVV-Pokal holen, das wäre das i-Tüpfelchen.

NawaRo Straubing – SSC Palmberg Schwerin

Aufsteiger gegen amtierenden Meister – das erste Match hat es für die Straubingerinnen gleich in sich. Trotzdem geht das Team gut vorbereitet und voller Freude in die neue Saison in der 1. Bundesliga, in der der Klub zuletzt in der Saison 2015/16 gespielt hat. Mit Unbekümmertheit und Emotionalität wollen sie den Klassenerhalt schaffen und ihren Fans viele Heimsiege bescheren. Die größten Rivalen dabei sind nicht etwa die anderen Mannschaften, sondern die eigene Unerfahrenheit. Unerfahren, was die 1. Liga betrifft, sind die Schwerinerinnen dagegen keineswegs, dennoch müssen auch sie sich zunächst mit dem neu geformten Team einspielen. Von der Mehrheit der Rivalen werden sie als Favorit auf den Titel gehandelt Kein Wunder also, dass das Saisonziel des SSC Palmberg Schwerin die Titelverteidigung und das Erreichen des Pokalfinals lautet. Und wie man Titel verteidigt haben die Schwerinerinnen bereits beim Supercup gezeigt. In der kommenden Saison spielen sie außerdem zum ersten Mal in der Champions League. Das bedeutet viele Spiele auf hohem Niveau, die zur Weiterentwicklung der Mannschaft beitragen. Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison.

Ladies in Black Aachen - Rote Raben Vilsbiburg

Mit sieben Neuzugänge starten die Roten Raben Vilsbiburg in die Saion. Da ist die Entwicklung jeder Spielerin und des gesamten Teams besonders wichtig, damit das volle Potenzial genutzt werden kann. „Wir haben die Playoff-Halbfinals im Auge“, sagt Geschäftsführer André Wehnert. „Konkret streben wir die Entwicklung jeder Spielerin sowohl im sportlichen als auch im persönlichen Bereich an – mit dem Ziel, die bestmögliche Performance als Team aufs Feld bringen zu könne“, fügt Trainer Timo Lippuner hinzu.

Allianz MTV Stuttgart – VC Wiesbaden

Mindestens einen Titel gewinnen – so lautet das Saisonziel der Stuttgarterinnen. „Den Pokal hatten wir schon, daher ist jetzt endlich mal die Meisterschaft dran. Oder am besten beides“, sagt Mannschaftsverantwortliche Kim Renkema. Und dass die Karten dafür gar nicht so schlecht stehen, zeigt der gute Saisonstart in den Champions League, den das Team mit einem 3:0-Sieg über Sliedrecht Sport Dames 1  feierte. Eine technisch starke Mannschaft, viele Neuzugänge und eine Mentaltrainerin sollen dem Ganzen den letzten Schliff geben. Die größten Rivalen stehen für Allianz MTV Stuttgart auch fest: Mit dem SSC Palmberg Schwerin und dem Dresdner SC lieferte sich die Mannschaft bereits in der vergangenen Saison hart umkämpfte Partien, woran sich auch in der kommenden Spielzeit vermutlich wenig ändern wird. Schon in der ersten Runde des DVV-Pokals treffen Allianz MTV Stuttgart und der Dresdner SC aufeinander.

veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2018 um 19:07; erstellt von Drutschmann, Dominik