VOLLEYBALL BUNDESLIGA
  • DVV-Pokalfinale - auch ein Ort zum Netzwerken
    Pokal | News
    Für viele ist das DVV-Pokalfinale in der Mannheimer SAP-Arena das Volleyballhighlight des Jahres aus sportlicher Sicht, für andere ist es ebenfalls eine gute Gelegenheit Kontakte im Sportbusiness aufzubauen und zu pflegen. Dank der Bildungskooperation mit der Volleyball-Bundesliga, hatten 40 Studenten und Absolventen des  IST-Studieninstitut GmbH die Möglichkeit ihr Netzwerk zu erweitern.

    Für viele ist das DVV-Pokalfinale in der Mannheimer SAP-Arena das "Volleyballhighlight des Jahres" aus sportlicher Sicht, für andere ist es ebenfalls eine gute Gelegenheit Kontakte im Sportbusiness aufzubauen und zu pflegen. Dank der Bildungskooperation mit der Volleyball-Bundesliga, welche mittlerweile seit 13 Jahren besteht, hatten 40 Studenten und Absolventen des  IST-Studieninstitut GmbH die Möglichkeit den perfekten Einblick in die Sportwelt zu bekommen und erste Netzwerke aufzubauen.


    Das Highlight im nationalen Volleyballkalender, die Finalspiele im DVV-Pokal. (Foto: Sebastian Wells)

    Das Exkursionsprogramm der angehenden Sportmanager war abwechslungsreich, wobei der Fokus auf Fachgespräche und Netzwerken gelegt wurde. Gregory Wiegand sprach in einem Vortrag über den Betrieb und die Vermarktung einer Multifunktionsarena. Christof Babinsky von ASB GlassFloor referierte zur Entwicklung, Nutzung und den technischen Möglichkeiten innovativer Glasbodensysteme. Und von der SG Stern Mannheim war Philipp Franke dabei. Sein Thema: das duale Studium im Sportbusiness Management an der IST-Hochschule. Zudem bekamen die Sportbusiness-Einsteiger bei einer Führung durch die Mannheimer SAP-Arena tiefe Einblicke hinter die Kulissen. Abgerundet wurde der Besuch mit den beiden spannenden Finalspielen der Männer und Frauen.


    Gregory Wiegand gab Einblicke in die Vermarktung einer Multifunktionsarena.

    Frido Gutknecht (Manager Vermarktung und Marketing Volleyball Bundesliga): „Um erfolgreich im Sportbusiness zu arbeiten, sollte man keine Gelegenheit zum Netzwerken auslassen und auf die Kollegen zugehen. Ich kann nur jedem empfehlen, durch Praktika und Nebenjobs oder auch ehrenamtliches Engagement ausreichend Erfahrung zu sammeln. Denn jeder Kontakt, den man in seiner Karriere sammelt, kann wichtig sein. Daher unterstützen wir unseren Bildungspartner IST gerne dabei, diese Exkursion beim DVV-Pokalfinale umzusetzen. Und zudem ist das DVV-Pokalfinale alleine schon ein Besuch wert.“

    Philipp Biermann (IST-Bildungsexperte): „Wir möchten uns bei der Volleyball-Bundesliga für die Möglichkeit bedanken, dass wir dieses Event rund um die Finalspiele im Rahmen unserer gelebten Partnerschaft mit der VBL durchführen konnten. Dieses Mal waren wir mit 40 Studenten und Absolventen unseres Fachbereichs vor Ort. Diese Einblicke in die Praxis inklusive der vielen Kontakte, die man dort knüpft, kann kein Seminar leisten. Deswegen versuchen wir, unseren Studenten so oft wie möglich diese praxisnahen und spannenden Einblicke in die Branche zu ermöglichen. Das kann für die Karriere der angehenden Sportmanager ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.“


    Die Teilnehmer knüpften erste wichtige Kontakte im Sportsbusiness beim DVV-Pokalfinale.

    25.02.2020 12:21
  • DVV-Pokalfinale für fünf weitere Jahre in Mannheim
    VBL | Pressemitteilungen
    Die DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer haben für weitere fünf Jahre einen festen Austragungsort. Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga als Veranstalter verlängerten den Vertrag mit der SAP Arena Mannheim im Zuge des Pokalwochenendes 2020 bis zum Jahr 2025.

    Die DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer haben für weitere fünf Jahre einen festen Austragungsort. Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga als Veranstalter verlängerten den Vertrag mit der SAP Arena Mannheim im Zuge des Pokalwochenendes 2020 bis zum Jahr 2025.

    Freuen sich auf fünf weitere Jahre DVV-Pokalfinale in Mannheim: Michael Evers (l.), Jens Reithmann (M.) und René Hecht (r.). (Foto: Sebastian Wells)

    Bereits seit 2016 ist Baden-Württembergs größte Multifunktionsarena Gastgeber für die Pokalendspiele der Frauen und Männer, die seitdem mehr als 53.000 Volleyball-Fans nach Mannheim gelockt haben. Der Termin für die sechste Auflage des DVV-Pokalfinals in der SAP Arena steht auch schon fest: Am Sonntag, den 28. Februar 2021, werden in Mannheim erneut die Cupsieger gekrönt. Der Ticketverkauf für das einzigartige Event beginnt Mitte März.

    Ein weiteres Highlight ist die Preisverleihung „Goldenes Händchen“ im VIP-Bereich der SAP Arena, die seit 2017 am Abend vor dem großen Finaltag Profis sowie Amateursportler in den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokal-Saison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ gleichermaßen für ihre herausragenden Leistungen auszeichnet.

    René Hecht, Präsident Deutscher Volleyball-Verband: „Was vor fünf Jahren nach einem gewagten Schritt aussah, hat sich als eine der besten Entscheidungen herausgestellt, die wir für den Volleyballsport in Deutschland treffen konnten. Das DVV-Pokalfinale hat sich zum größten Volleyball-Premium-Produkt entwickelt, das wir in Deutschland haben. Dies kommt auch in den Bereichen Medien und Vermarktung sehr stark zum Tragen. Wir sind sehr stolz auf das, was wir gemeinsam mit der SAP Arena aus dem DVV-Pokalfinale gemacht haben und freuen uns auf weitere fünf Jahre in dieser Partnerschaft.“

    Michael Evers, Präsident Volleyball Bundesliga: „Wir sind davon überzeugt, dass uns die SAP Arena die besten Bedingungen für ein Event wie das DVV-Pokalfinale bietet. Wir sind vom ersten Tag an mit offen Armen und offenen Ohren aufgenommen worden. Dieses Zusammenspiel von Organisation, Arenagefühl und Spitzensport hat das Pokalfinale hier in Mannheim zum Volleyball-Highlight des Jahres gemacht. Jedes Jahr kommen mehr als 10.000 Fans nach Mannheim – diese Zahl und die Stimmung in der Halle sprechen für sich.“

    Jens Reithmann, operative Geschäftsleitung SAP Arena Mannheim: „Wir sind stolz, das DVV-Pokalfinale nun bereits seit fünf Jahren in Folge in der SAP Arena auszurichten und freuen uns über die feste Buchung für weitere fünf Jahre. Durch die umfassende Gebäudeinfrastruktur und unsere Full-Service-Strategie bieten wir dem Verband, der Liga, den Spitzensportlern, den Besuchern und den Medien ein perfektes Zuhause für die Pokalfinalspiele bis 2025.“

    17.02.2020 13:29
  • #MissionMannheim: Dresden gewinnt Hollywood-Finale gegen Stuttgart
    VBL | Pressemitteilungen
    Dresdner SC heißt der DVV-Pokalsieger 2020 bei den Frauen. In einem hochklassigen und dramatischen Fünfsatz-Finale gelangen den Dresdnerinnen zwei unglaubliche Comebacks gegen Allianz MTV Stuttgart.

    Dresdner SC heißt der DVV-Pokalsieger 2020 bei den Frauen. In einem hochklassigen und dramatischen Fünfsatz-Finale gelangen den Dresdnerinnen zwei unglaubliche Comebacks, als sie gegen Allianz MTV Stuttgart in zwei Sätzen fünf Matchbälle abwehrten und am Ende noch mit 3:2 (25-19, 20-25, 21-25, 28-26, 17-15) gewannen. Für Dresden ist es der insgesamt sechste Pokaltriumph, während die Stuttgarterinnen ihren vierten Titel verpassten. Comdirect Player of the Match wurde Stuttgarts Krystal Rivers, die mit 35 Punkten glänzte.

    Jubel nach starkem Comeback: Die Spielerinnen des Dresdner SC feiern den sechsten DVV-Pokalsieg (Foto: Sebastian Wells)

    Zuletzt standen sich beide Teams 2016 im DVV-Pokalfinale gegenüber, als Dresden ebenfalls mit 3:2 gewann. Dennoch waren die Rollen 2020 anders verteilt. Stuttgart, das in der aktuellen Saison beide Vergleiche gegen Dresden gewann, galt im Vorfeld als Favorit - und hatte eine Hand am Pokal.

    Stuttgart dreht Rückstand

    Schon im ersten Satz machte Dresden klar, dass mit ihnen zu rechnen ist. Über eine starke Abwehr zermürbten sie den Stuttgarter Angriff und nutzten ihre Breakchancen, um Rückstände zu drehen, sich eine beruhigende Führung auszubauen und die überraschende Führung (25-19) einzutüten. Diese sollte allerdings nicht lange halten. Eine überragende Krystal Rivers von Stuttgart, die über das gesamte Finale 51% ihrer Angriffe verwandelte, drehte das Match fast im Alleingang und brachte ihr Team auf die vermeintliche Siegerstraße.

    Goldener Wechsel Dresdens

    Coach Alexander Waibl reagierte auf den Rückstand. Nach dem 1:2-Rückstand schickte er Angreiferin Emma Cyris ins Spiel. Ein Wechsel, der sich vollends auszahlen sollte. Mit ihrer jugendlichen Leichtigkeit, von gerade einmal 18 Jahren, hatte sie entscheidenden Anteil am dramatischen Comeback, das sich in den nächsten Durchgängen entwickelte.

    „In einem Finale ist es immer 50:50. Dresden ist ein starkes Team. Ich denke, dass wir das Spiel bis zum Stand von 21:16 im vierten Satz kontrolliert, dann aber den Fokus verloren haben. Trotzdem hatten wir die Chancen auf den Sieg, konnten es aber einfach nicht zu Ende bringen. Deswegen haben wir das Finale verloren. Die Spielerinnen haben alles gegeben und um jeden Ball gekämpft. Wir sind enttäuscht, werden aber wieder aufstehen und weiterarbeiten“, erklärte ein enttäuschter Stuttgarter Trainer Ioannis Athanasopoulos den Bruch im Spiel seiner Mannschaft.

    Fünf Matchbälle nicht genug

    Denn im vierten Durchgang lagen die Stuttgarterinnen bereits mit 21-16 in Führung und benötigten lediglich vier weitere Punkte zum goldenen Sieg. Dresden allerdings kämpfte sich mit einer starken Abwehrarbeit zurück und entschied nahezu jede lange Rally für sich. So konnten sie auch die ersten Matchbälle auf Stuttgarter Seite (24-22) abwehren und eine hochklassige Schlussphase für sich entscheiden (28-26).

    Ein ähnliches Bild sahen die Fans im Tiebreak. Stuttgart erkämpfte sich beim Stand von 14-12 zwei Matchbälle und hatte kurze Zeit später eine allerletzte Chance (15-14). Nutzen konnten sie keine einzige, während die Dresdnerinnen das Match drehten und ihre erste Möglichkeit zum Pokalsieg über Lena Stigrot eiskalt verwandelten.

    „Haben uns Leichtigkeit bewahrt“

    Pokalsieger-Coach Alexander Waibl, der unmittelbar nach dem Matchball auf dem Feld überwältigt zusammensackte, sagte zum Sieg: „Wir hatten teilweise vier Spielerinnen auf dem Feld, die jünger als 19 Jahre waren. Diese Leichtigkeit haben wir uns bewahrt und haben die Chancen, die sie uns geboten haben, genutzt. Klar gehört immer auch ein bisschen Glück dazu, aber insgesamt haben wir es uns mit unserer Leidenschaft und Emotion, die wir rein gehauen haben, verdient. Zu seinem vierten Pokalsieg sagte er: „Es war schon ein besonderer Sieg, weil wir erstmals als Underdog in ein Finale gegangen sind und nicht viele an uns geglaubt haben. Monique Strubbe ist in das Team gerutscht und hat heute ihr erstes Pokalspiel absolviert, und dann gleich ein Finale. Man konnte damit nicht rechnen, aber hoffen. Einfach unglaublich.“

    „Unglaubliche Teamleistung“

    „Es war eine unglaubliche Teamleistung. Fast jede Spielerin war einmal auf dem Spielfeld und hat eine super Leistung gezeigt. Das ist das, was uns schon die letzten Wochen stark gemacht hat. Wenn man mit so einem Willen spielt, dann gewinnt man auch solche Spiele. Ich war mit erst gar nicht sicher, ob ich den Punkt gemacht habe und hatte auch nicht den genauen Stand im Kopf. Als ich aber gesehen habe, dass sich alle freuen, wusste ich, dass wir den Pokal haben. Es war ein tolles Gefühl“, beschrieb Deutschlands Nationalspielerin Lena Stigrot ihren entscheidenden Moment, der ein Comeback, das in jedem Hollywood-Streifen seinen Platz finden würde, vollendete.

    16.02.2020 23:06
  • Berlin zurück auf dem Pokalthron
    VBL | Pressemitteilungen
    Nach vier Jahren Wartezeit stehen sie wieder ganz oben: Die Berlin Recycling Volleys haben zum fünften Mal in ihrer Vereinsgeschichte den DVV-Pokal gewonnen. Im Finale setzten sie sich vor 10.689 Zuschauern in drei Sätzen mit 3:0 (25-12, 25-18, 25-22) gegen die SWD Powervolleys Düren durch. Für Berlin ist es bereits der zweite DVV-Pokalsieg in der SAP Arena in Mannheim, während Düren weiterhin auf den ersten Titel der Vereinsgeschichte warten muss.  

    Nach vier Jahren Wartezeit stehen sie wieder ganz oben: Die BERLIN RECYCLING Volleys haben zum fünften Mal in ihrer Vereinsgeschichte den DVV-Pokal gewonnen. Im Finale setzten sie sich vor 10.689 Zuschauern in drei Sätzen mit 3:0 (25-12, 25-18, 25-22) gegen die SWD Powervolleys Düren durch. Für Berlin ist es bereits der zweite DVV-Pokalsieg in der SAP Arena in Mannheim, während Düren weiterhin auf den ersten Titel der Vereinsgeschichte warten muss.  

    Endlich wieder DVV-Pokalsieger - die BR Volleys lassen sich in der Mannheimer SAP Arena feiern. (Foto: Sebastian Wells)

    „Wussten, dass wir bereit sind“

    Mit dem Nimbus der Unbesiegbarkeit, in der Liga und Pokal ist Berlin in dieser Saison noch ungeschlagen, reisten die BR Volleys in die SAP Arena nach Mannheim – und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. „Es war ein sehr gutes Match von uns. Wir wussten, dass wir bereit sind, aber wir waren auch gewarnt, weil Düren in einem Spiel immer gewinnen kann. Wir konnten von Beginn an Druck ausüben, hatten aber auch eine gute Annahme. Das sind alles Voraussetzungen, die uns über Sergey ein sehr gutes Spiel haben aufziehen lassen“, bewertete BR-Volleys Coach Cedric Enard die Leistung seiner Mannschaft.

    Block-Party im ersten Satz

    Diese ließ Düren im ersten Satz keine Chance. Über eine starke Annahme (62%) hatte BR-Zuspieler Sergey Grankin leichtes Spiel und verteilte die Bälle nach Belieben. Gleich sechs Spieler trugen sich in die Scorer-Liste ein und stellten die Weichen früh auf Sieg (8-4, 16-7). Während bei Berlin insgesamt 62% der Angriffe in Punkte umgewandelt werden konnte, gelang den Powervolleys nahezu nichts (19%). Auch im Block langten die Hauptstädter viermal zu und tüteten Satz eins locker mit 25-12 ein.

    Kurz Hoffnungsschimmer im Keim erstickt

    Eine ausgeglichene Anfangsphase im zweiten Durchgang (6-6) ließ die Dürener Fans zunächst hoffen. Doch das gegenwärtige Formtief, das ihnen schon die Pokal-Generalprobe am vergangenen Liga-Spieltag verhagelte (2:3 vs. Rottenburg), schlug schnell wieder zu. Immer wieder wackelten sie in der Annahme und blieben durch schlechte Angriffspositionen an der starken Block-Abwehr-Arbeit der Berliner hängen. Auf der anderen Seite war der aktuelle deutsche Meister im Angriff einfach nicht zu stoppen. Bis zum Ende der Partie schraubten sie ihre Angriffsquote auf überragende 71% nach oben und machten Düren, bei dem Sebastián Gevert die meisten Punkte erzielte (12), das Leben schwer.

    „Die Qualität, die Berlin hat, ist natürlich bekannt. Wir haben nach einer nervösen Anfangsphase immer gehofft, dass wir den Rhythmus noch finden, aber wir haben leider sehr lange gebraucht, um uns einmal zu wehren. Insgesamt war es auch zu wenig Druck im Aufschlag und hat das Selbstbewusstsein der Berliner immer größer werden lassen“, sagte Dürens-Trainer Stefan Falter im Anschluss. Mit dem großen Selbstbewusstsein im Gepäck drehte Berlin im dritten Satz gar einen 14-16 Rückstand. Gepusht von Benjamin Patch, der am Ende mit 13 Zählern Top-Scorer des Finals wurde und eine starke Angriffsquote von 65% hatte. Letztendlich beendete ein Dürener Fehlaufschlag das Match und ließ auf Berliner Seite die Sektkorken knallen.

    „Kennen uns hier aus“

    „Wir haben wirklich ein super Spiel gemacht. Düren hatte, vor allem in den ersten zwei Sätzen, große Probleme im Aufschlag und der Annahme, was es uns deutlich einfacher gemacht hat. Natürlich hat uns auch der Start in die Karten gespielt. Nach der Siegerehrung werden wir noch in Mannheim feiern gehen. Geplant haben wir nichts, aber wir kennen uns hier auch ein bisschen aus“, sagte BR-Volleys Kapitän und Nationalspieler Moritz Reichert mit einem Schmunzeln im Gesicht und verabschiedete sich in die Kabine, in der bereits der erste Teil der großen Pokalfeier im Gange war.

    16.02.2020 17:27

Spiele

Samstag, 29. Februar 2020

18:00
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
-:-
19:00
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-
19:30
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-

Sonntag, 1. März 2020

14:30
Münster USC Münster
Straubing NawaRo Straubing
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Allianz Deutschland AG ist Hauptsponsor beim DVV-Pokalfinale 2020

VBL | Pressemitteilungen

Am 16. Februar 2020 ist es soweit: Das DVV-Pokalfinale findet zum fünften Mal in der SAP Arena in Mannheim statt. Auch in diesem Jahr werden über 10.000 Fans zu Deutschlands größtem Volleyball-Highlight strömen und beim Kräftemessen der besten deutschen Mannschaften aus beiden Pokalwettbewerben mitfiebern. Bei diesem Höhepunkt im Volleyball-Kalender tritt die Allianz Deutschland AG nicht nur als Hauptsponsor der DVV-Pokalfinalisten SWD Powervolleys Düren (Männer) und Allianz MTV Stuttgart (Frauen) auf, sondern auch als Hauptsponsor des Events.


Molly McCage jubelt für Allianz MTV Stuttgart im DVV-Pokalfinale 2019 (Foto: Sebastian Wells & Conny Kurth)

Damit reiht sich die Allianz neben der comdirect Bank AG und dem Wettanbieter sportwetten.de als weiterer wichtiger Partner des DVV-Pokalfinals 2020 ein. Sichtbar wird dieses gemeinsame Engagement neben einer großen Fan-Aktivierung auch im Bereich Branding, dort wird die Allianz z. B. auf den LED-Banden, auf dem Videowürfel mit Spots und auf den Klatschpappen präsent sein.

Manfred Boschatzke, Direktor Sponsoring bei der Allianz Deutschland AG: "Wir sind seit vielen Jahren als Partner und Versicherer im Spitzen- und Breitensport engagiert. Volleyball ist eine fantastische Sportart, wie wir aus unseren langjährigen Engagements bei Allianz MTV Stuttgart und der SWD powervolleys Düren wissen. Die Pokalfinalspiele rufen bei den Teams und den Fans und Zuschauern eine riesige Begeisterung hervor. Davon profitiert die gesamte Sportart. Dass wir in diesem Jahr gleich zwei 'unserer' Teams mit vor Ort haben, macht uns besonders stolz, und wir freuen uns auf spannende Spiele."

René Hecht, Präsident Deutscher Volleyball-Verband: "Ich freue mich sehr, dass die Allianz weiterhin ein wichtiger Partner von Deutschlands größtem Volleyball-Highlight ist. Das DVV-Pokalfinale hat in den letzten Jahren einen großen Entwicklungssprung gemacht und bietet Sponsoren ein absolutes Premium-Umfeld. Dies spiegeln auch die Vermarktungserfolge wider und lassen mich sehr positiv in die Zukunft blicken."

Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga: "Die Fortsetzung der Partnerschaft mit der Allianz ist eine sehr gute Nachricht für den deutschen Volleyball und unser DVV-Pokalfinale. Das Volleyball-Highlight des Jahres begeistert nicht nur die über 10.000 Zuschauer in der SAP Arena, sondern auch alle Volleyball-Fans und Sportbegeisterte im gesamten Land. Wir freuen uns wieder auf hochklassigen Sport und zwei mitreißende Finals."

Über Allianz Deutschland:

Die Allianz ist weltweit einer der führenden Versicherer und bedient 92 Mio. Kunden in mehr als 70 Ländern. Solidität, Service und Kompetenz der Allianz stützen sich auf das Engagement von über 142.000 Mitarbeitern. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Allianz Gruppe einen gesamten Umsatz von rund 130,6 Mrd. €. Die Allianz ist einer der größten Asset Manager der Welt und verwaltet für ihre Kunden Kapitalanlagen im Wert von 1.436 Mrd. €.  (Quelle: allianz.de)

Eintrittskarten für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgerichtet wird, gibt es bereits ab 15 EUR in der günstigsten Kategorie über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) sowie über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) zu kaufen.

veröffentlicht am Montag, 10. Februar 2020 um 11:00; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 07.02.20 12:13
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