• DVV-Pokalauslosung: Achtelfinals stehen fest
    VBL | Pressemitteilungen
    Neustart für die #MissionMannheim: Im Rahmen der Bundesligaversammlung in Berlin wurden die Achtelfinalpartien im DVV-Pokal der Frauen und Männer ausgelost.

    Neustart für die #MissionMannheim: Im Rahmen der Bundesligaversammlung in Berlin wurden die Achtelfinalpartien im DVV-Pokal der Frauen und Männer ausgelost. Bei den Männern kommt es dabei zum Berlin-Brandenburg-Derby zwischen den Netzhoppers Königs Wusterhausen und den BR Volleys.


    DVV-Pokalsieger 2019: SSC Palmberg Schwerin und VfB Friedrichshafen (Foto: Sebastian Wells)

    Die erste Hauptrunde der Frauen im Überblick (02. und 03. November 2019):

    Sieger Regionalpokal Nordost - Nord gegen Ladies in Black Aachen

    Sieger Regionalpokal Nordwest - West gegen VfB 91 Suhl

    Sieger Regionalpokal Südwest - Ost gegen Schwarz-Weiß Erfurt

    Sieger Regionalpokal Südost gegen Rote Raben Vilsbiburg

    Sieger Regionalpokal Süd gegen Dresdner SC

    Allianz MTV Stuttgart gegen Nawaro Straubing

    USC Münster gegen SC Potsdam

    SSC Palmberg Schwerin gegen VC Wiesbaden

    Die erste Hauptrunde der Männer im Überblick (02. und 03. November 2019):

    Sieger Regionalpokal Nordost - Nord gegen Volleyball Bisons Bühl

    Sieger Regionalpokal Nordwest - West gegen United Volleys Frankfurt

    Sieger Regionalpokal Südost - Süd gegen Helios Grizzlys Giesen

    Sieger Regionalpokal Südwest - Ost gegen WWK Volleys Herrsching

    Netzhoppers SolWo Königspark KW gegen Berlin Recycling Volleys

    SVG Lüneburg gegen SWD powervolleys Düren

    Hypo Tirol AlpenVolleys Haching gegen TV Rottenburg

    VfB Friedrichshafen gegen Heitec Volleys Eltmann

    Die Achtelfinalpartien werden am 2. und 3. November 2019 gespielt. Bei den Frauen geht es mit den Viertelfinals am 23. und 24. November 2019 weiter, bei den Männern am 20. November 2019 (Mittwoch). Die Halbfinals der Frauen sind für den 11. Dezember 2019 (Mittwoch) angesetzt. Die Männer spielen ihre Halbfinals am 7. und 8 Dezember 2019 aus. Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer wird am 16. Februar 2020 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen.

    Eintrittskarten für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgerichtet wird, gibt es bereits ab 15 EUR in der günstigsten Kategorie über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) sowie über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) zu kaufen.

     * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    14.06.2019 11:16
  • Zweimal Meister gegen Doublesieger: Jetzt Tickets für den comdirect Supercup sichern
    VBL | Pressemitteilungen
    Während die Nationalspieler mit ihren Auswahlmannschaften in der Volleyball Nations League aktiv sind, richtet sich der Blick der Vereine bereits auf die kommende Saison. Erstes Highlight - der comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena in Hannover.

    Während die Nationalspieler mit ihren Auswahlmannschaften in der Volleyball Nations League aktiv sind, richtet sich der Blick der Vereine bereits auf die kommende Saison. Bei vielen Teams ist die Kaderplanung schon ein gutes Stück vorangeschritten. Bis zum Saisonstart wird weiter an der Mannschaft gefeilt werden – und wenn am Sonntag, den 20. Oktober 2019 mit dem comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover das erste große Highlight der neuen Saison ansteht, werden wir sehen, wer über den Sommer am akribischsten gearbeitet hat.


    Die begehrten Trophäen: die Supercups der Frauen und Männer (Foto: Sebastian Wells)

    Zum vierten Mal heißt es dann "Meister gegen Pokalsieger" – und in diesem Jahr ist das eine ganz besondere Konstellation: Denn sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern trifft der Doublesieger aus Supercup und DVV-Pokal auf das Team, das das mögliche Triple und die Meisterschaft verhinderte.

    Bei den Frauen lautet die Partie: Allianz MTV Stuttgart gegen SSC Palmberg Schwerin. Die Stuttgarterinnen krönten sich in einer hochklassigen Finalserie - in der der MTV zwar drei Spiele gewann, aber insgesamt einen Satz weniger für sich entschied als die unterlegenen Norddeutschen - erstmals zum Meister. Vorbei damit die Triplehoffnung der Schwerinerinnen, die zuvor den comdirect Supercup und das DVV-Pokalfinale gewonnen hatten.

    Gleiches Bild bei den Männern: Hier treffen die Dauerrivalen Berlin Recycling Volleys und VfB Friedrichshafen aufeinander. Mit dem einzigen Auswärtssieg der beiden Finalserien um die deutsche Meisterschaft schnappten sich die Berliner in einem dramatischen fünften Finale am Bodensee den Meistertitel. VfB-Trainer Vital Heynen musste sich somit ohne Meisterschaft von den "Häflern" verabschieden, konnte zuvor aber das Double aus comdirect Supercup und DVV-Pokal nach Süddeutschland holen.

    Können sich die Vizemeister und Doublesieger nun am 20. Oktober für die Finalpleiten revanchieren oder holen sich die Meister den ersten Titel der neuen Saison? Karten für den comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover sind ab 17 Euro (ermäßigt 14 Euro) zu haben.

    Im Anhang finden Sie einen Trailer sowie zwei Grafiken zur Ankündigung des comdirect Supercups. Beide stehen in unveränderter Form zur kostenlosen Nutzung bereit.

    Ticketinformationen:

    Preiskategorie 1          35 Euro / 30 Euro (ermäßigt)

    Preiskategorie 2          17 Euro / 14 Euro (ermäßigt)

    Rollstuhlfahrer            17 Euro (inkl. einer Begleitperson)

    VIP-Tickets                 165 Euro

    Ermäßigungen und Gruppenbonus

    Die Ermäßigungen gelten für Kinder und Jugendliche (5 bis 17 Jahre), Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Rentner, Schüler, Studenten und Schwerbehinderte (ab 50 Prozent).

    Zudem gibt es einen Vereins- und Gruppenbonus. Wer zehn Tickets (VIP-Tickets ausgenommen) oder mehr kauft, erhält einen Nachlass von zehn Prozent auf den Gesamtpreis.

    Eintrittskarten für den comdirect Supercup 2019** in der TUI Arena Hannover sind über www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*) und www.eventim.de (01806-570070*) erhältlich.

    * (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen)

    ** Die Eintrittskarten für den comdirect Supercup gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis um 05.00 Uhr des Folgetages im Tarifgebiet des "Großraum-Verkehr Hannover" als Fahrausweise in den Verkehrsmitteln der GVH-Partner.

    13.06.2019 12:33
  • Neun Bundesligisten starten im Europapokal
    VBL | Pressemitteilungen
    Angeführt von den Meistern Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys geht die Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 mit neun Teams in den Europapokalwettbewerben an den Start.

    Angeführt von den Meistern Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys geht die Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 mit neun Teams in den Europapokalwettbewerben an den Start.


    Neun Teams vertreten die Volleyball Bundesliga 2019/20 im Europapokal. (Foto: Gertrud Alatare/CEV)

    Zehn Startplätze für die europäischen Pokalwettbewerbe stehen der Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 zu, neun davon werden die deutschen Teams in Anspruch nehmen. Damit ist in der kommenden Spielzeit eine deutsche Mannschaft mehr auf dem internationalen Parkett vertreten als noch in der abgelaufenen Saison. Dabei schöpfen die Frauen das komplette Kontingent von fünf Startplätzen aus, während bei den Männern eine Position unbesetzt bleibt. "Die Volleyball Bundesliga freut sich sehr darüber, dass wir im kommenden Jahr mit neun Teams international vertreten sein werden. Dass die deutschen Teams den internationalen Vergleich suchen, um sich in allen Belangen weiterzuentwickeln, ist für uns das richtige Signal", sagt VBL-Präsident Michael Evers.

    Die Meister Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys werden die deutschen Farben ebenso in der Champions League vertreten, wie der unterlegene Finalist bei den Männern, der VfB Friedrichshafen. "Wir freuen uns auf die Champions League. Die Teilnahme in der vergangenen Saison war für uns ein absolutes Highlight. Es ist wichtig für die Volleyball Bundesliga, dass wir in allen internationalen Wettbewerben dabei sind. So können wir uns in Europa besser präsentieren", sagt Kim Renkema, Sportdirektorin bei Allianz MTV Stuttgart.

    "Wir sind stolz, die Volleyball Bundesliga im achten Jahr in Folge in der CEV Champions League zu vertreten", sagt Kaweh Niroomand. Der Geschäftsführer der BR Volleys, die wie die beiden weiteren deutschen Teams ohne Qualifikation direkt in der Gruppenphase starten, gibt das Viertelfinale als Ziel aus: "Nachdem wir es im letzten Jahr nicht in die K.O.-Phase geschafft haben, ist dies kommende Saison eines unserer großen Ziele." Auch der VfB Friedrichshafen möchte "natürlich so lange wie möglich auf internationaler Bühne auftreten", sagt Geschäftsführer Guido Heerstraß. "Für uns ist der internationale Wettbewerb ein tolles Aushängeschild, das wir unseren Fans und Sponsoren gerne bieten."

    Im CEV-Cup sind bei den Frauen Vizemeister SSC Palmberg Schwerin und der SC Potsdam gemeldet. "Nach den großartigen Leistungen in der Champions League in der letzten Saison wäre es natürlich schön gewesen, wieder in der Königsklasse antreten zu können. Das geben die Regularien nun nicht her. Wir sind aber sicher, dass auch der CEV Cup ein sehr hochklassiger Wettbewerb wird und freuen uns ungemein auf spannende internationale Spiele", sagt Schwerins Geschäftsführer Andreas Burkard.

    "Ich freue mich riesig, dass der SC Potsdam mit der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb endlich den nächsten Schritt wagt", sagt Peter Rieger, Vorstandsvorsitzender des SC Potsdam. "Wir glauben, dass die Teilnahme auch einen Mehrwert für Verein, Stadt und Land bietet."

    Bei den Männern gehen die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching an den Start: "Wir freuen uns natürlich auf den CEV-Cup, auch wenn wir gerne in der Champions League gespielt hätten", sagt AlpenVolleys-Geschäftsführer Hannes Kronthaler, der die Änderungen im Reglement bedauert. "Leider hat die CEV nur noch zwei fixe Startplätze für die Königsklasse vergeben, dazu wünschen wir Berlin und Friedrichshafen viel Glück."

    Die Ladies in Black Aachen und der Dresdner SC bei den Frauen sowie die United Volleys Frankfurt bei den Männern komplettieren aus deutscher Sicht das Starterfeld im Challenge-Cup. "Der positive Auftritt der Mannschaft sowie die Begeisterung und der Stolz unserer Fans, dass wir international unterwegs sind, haben uns die Entscheidung für die Teilnahme und das 'Ja, wir sind dabei' sehr leicht gemacht", sagt Dieter Ostlender, Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen.

    Auch die Dresdnerinnen - seit 2007 immer im Europapokal vertreten - freuen sich auf ihren erneuten Auftritt auf internationalem Parkett. "Dabei haben wir uns zum Zuschauermagneten entwickelt. Das und die kontinuierliche sportliche Entwicklung sind Beleg dafür, welchen Mehrwert die Europapokal-Teilnahme für den Verein und unsere Fans darstellt", sagt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

    Nicht ganz so leicht fiel die Entscheidung in Frankfurt, das letzte Saison noch in der Champions League auflief. "Die Entscheidung ist uns diesmal wirklich sehr schwer gefallen. Letztendlich haben wir uns aber unserer Verantwortung für die Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland gestellt, und für die braucht es nun einmal die Punkte und Platzierungen im CEV-Ranking", sagt Jörg Krick, Geschäftsführer der United Volleys.

    Die SVG Lüneburg verzichtet auf die Teilnahme am Challenge-Cup.

    Stimmen zur Teilnahme an den Europapokalen:

    Kim Renkema, Sportdirektorin Allianz MTV Stuttgart: "Wir freuen uns auf die Champions League. Die Teilnahme in der vergangenen Saison war für uns ein absolutes Highlight, und wir sind stolz, dass wir wieder antreten dürfen. Wir danken unseren Sponsoren, die es uns möglich machen, an der Champions League teilzunehmen. Es ist wichtig für die Volleyball Bundesliga, dass wir in allen internationalen Wettbewerben dabei sind. So können wir uns in Europa besser präsentieren."

    Kaweh Niroomand, Geschäftsführer Berlin Recycling Volleys: "Wir sind stolz, die Volleyball Bundesliga im achten Jahr in Folge in der CEV Champions League zu vertreten. Nachdem wir es im letzten Jahr nicht in die KO-Phase geschafft haben, ist dies kommende Saison eines unserer großen Ziele. Dazu bedarf es natürlich auch etwas Losglück, aber wir werden eine Mannschaft haben, die es unter die Top 8 schaffen kann."

    Guido Heerstraß, Geschäftsführer VfB Friedrichshafen: "Wir sind sehr froh darüber, dass wir uns auch für die kommende Saison für die Champions League qualifiziert haben und die Volleyball Bundesliga international vertreten dürfen. Für uns ist der internationale Wettbewerb ein tolles Aushängeschild, das wir unseren Fans und Sponsoren gerne bieten. Wir sind gespannt auf die Auslosung und wollen natürlich so lange wie möglich auf internationaler Bühne auftreten."

    Andreas Burkard, Geschäftsführer SSC Palmberg Schwerin: "Nach den großartigen Leistungen in der Champions League in der letzten Saison wäre es natürlich schön gewesen, wieder in der Königsklasse antreten zu können. Das geben die Regularien nun nicht her. Wir sind aber sicher, dass auch der CEV Cup ein sehr hochklassiger Wettbewerb wird und freuen uns ungemein auf spannende internationale Spiele, die immer ein besonderes Erlebnis für unsere Spielerinnen sind, da man internationales Flair schnuppern und gegen neue, unbekannte Teams antreten kann."

    Peter Rieger, Vorstandsvorsitzender SC Potsdam e. V.: "Ich freue mich riesig, dass der SC Potsdam mit der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb endlich den nächsten Schritt wagt. In den letzten Jahren wurde uns immer wieder das Angebot einer Teilnahme am Europacup gemacht, welches wir aus finanziellen Gründen ablehnen mussten. Darum bin ich in diesem Jahr umso erfreuter, dass die Teilnahme sportlich, wie auch finanziell, realisierbar ist. Wir freuen uns auf die sportlichen, wie auch organisatorischen Herausforderungen und glauben, dass die Teilnahme auch einen Mehrwert für Verein, Stadt und Land bietet."

    Hannes Kronthaler, Geschäftsführer Hypo Tirol AlpenVolleys Haching: "Wir freuen uns natürlich auf den CEV-Cup, auch wenn wir gerne in der Champions League gespielt hätten. Leider hat die CEV nur noch zwei fixe Startplätze für die Königsklasse vergeben, dazu wünschen wir Berlin und Friedrichshafen viel Glück. Wir werden versuchen, im Europacup so weit wie möglich zu kommen. Wenn wir nicht wieder gegen einen Klubweltmeister spielen müssen, dürfte doch einiges möglich sein."

    Dieter Ostlender, Geschäftsführer Ladies in Black Aachen: "Ich freue mich, dass wir uns für die Teilnahme am Europapokal entschieden haben. Der positive Auftritt der Mannschaft sowie die Begeisterung und der Stolz unserer Fans der letzten Saison, dass wir international unterwegs sind, haben uns die Entscheidung für die Teilnahme und das 'Ja, wir sind dabei' sehr leicht gemacht. Ein besonderer Dank gilt aber auch unserem Hauptsponsor auch für Europa, der STAWAG, die uns neben weiteren Sponsoren diesen Schritt auch in der kommenden Saison erneut ermöglicht. Wir freuen uns auf spannende internationale Begegnungen."

    Sandra Zimmermann, Geschäftsführerin Dresdner SC: "Seit 2007 sind wir nunmehr auf internationalem Volleyball-Parkett vertreten. Dabei haben wir uns zum Zuschauermagneten entwickelt. Wir erreichen mit die meisten Zuschauer. Das und die kontinuierliche sportliche Entwicklung sind Beleg dafür, welchen Mehrwert die Europapokal-Teilnahme für den Verein und unsere Fans darstellt. Wir freuen uns auf den Wettbewerb mit den europäischen Top-Teams." 

    Jörg Krick, Geschäftsführer United Volleys Frankfurt: "Die Entscheidung ist uns diesmal wirklich sehr schwer gefallen, weil wir die enorme finanzielle und terminliche Belastung kennen, die der Europapokal mit sich bringt. Andere Vereine, die davon frei sind oder sich frei machen, haben im Kampf um die vorderen Liga-Plätze einen klaren Vorteil, besonders, da bei uns ja noch der Aufwand für die große Arena dazukommt. Das haben wir in der vergangenen Saison sehr dramatisch erlebt. Letztendlich haben wir uns aber unserer Verantwortung für die Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland gestellt, und für die braucht es nun einmal die Punkte und Platzierungen im CEV-Ranking."

    Das deutsche Starterfeld im Europapokal im Überblick:

    Frauen:
    Champions League: Allianz MTV Stuttgart
    CEV-Cup: SSC Palmberg Schwerin, SC Potsdam
    Challenge Cup: Ladies in Black Aachen, Dresdner SC

    Männer:
    Champions League: Berlin Recycling Volleys, VfB Friedrichshafen
    CEV-Cup: Hypo Tirol AlpenVolleys Haching
    Challenge-Cup: United Volleys Frankfurt

    12.06.2019 11:10
  • Grünes Licht für Lizenzanträge der 1. Bundesliga
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Lizenzierungsausschuss der Volleyball Bundesliga hat grünes Licht für die Lizenzanträge der 23 Vereine in den 1. Bundesligen gegeben. Die wirtschaftlichen Kennzahlen bestätigen den positiven Trend der Vorjahre. Die Teams im Oberhaus der Frauen planen in der kommenden Saison erstmals mit Budgets in einer Höhe von mehr als 13 Millionen Euro.

    Der Lizenzierungsausschuss der Volleyball Bundesliga hat grünes Licht für die Lizenzanträge der 23 Vereine in den 1. Bundesligen gegeben. Die wirtschaftlichen Kennzahlen bestätigen den positiven Trend der Vorjahre. Die Teams im Oberhaus der Frauen planen in der kommenden Saison erstmals mit Budgets in einer Höhe von mehr als 13 Millionen Euro.

    VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung zeigt sich sehr zufrieden mit der ersten Lizenzierungsrunde: „Sportlich war die vergangenen Saison spannend wie selten. Die Konkurrenz wird größer, die Teams rücken immer enger zusammen. Das zeigt sich auch in den Budgets der Vereine.“ Planten die elf Teams der Frauen in der Saison 2018/19 noch mit Gesamtbudgets von 12,3 Millionen Euro, sehen die Etats für die kommende Spielzeit erstmals Budgets von über 13 Millionen Euro vor. Die Gesamtumsätze der Männer-Bundesliga (12 Teams) werden in der Saison 2019/20 rund 12,5 Millionen Euro betragen.
     


    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der VBL, ist mit den Lizenzierungsergebnissen zufrieden (Foto: Robert Felgentreu). 

    Die positive Entwicklung der Clubs spiegelt sich auch in den Lizenzierungsbescheiden wider: Zwölf Vereine haben keine oder nur marginale Auflagen und Bedingungen erhalten. Im Vorjahr waren lediglich drei Vereine ohne Beanstandungen geblieben. Neun Clubs erhalten umfangreichere Bedingungen und/oder Auflagen, zwei Vereine müssen in den kommenden Wochen noch wesentliche Unterlagen nachreichen.

    Daniel Sattler, Vorsitzender des Lizenzierungsausschusses, führt diese Qualitätssteigerung auch auf die konsequente Politik des Ausschusses sowie die gute Betreuung der Vereine durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft OFM Oebel Fröhlich Michels zurück. Die Kölner prüften zum dritten Mal federführend die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bundesligaclubs. „Mit ihren ganzjährigen Beratungsleistungen und regelmäßigen Workshopangeboten leistet die OFM weit mehr als nur die Kontrolle der Clubs, sondern unterstützt unsere Vereine konkret bei der der ordnungsgemäßen Buchführung, Budgetplanung und Risikovorsorge,“ sagt Sattler.

    „Es folgen nun die zweite und dritte Runde des Lizenzierungsverfahrens. Bis Ende Juni müssen die Vereine weitere Sponsoring- und Einnahmenachweise erbringen. Anfang September folgen die überarbeiteten Haushaltsplanungen der Clubs“, erläutert Sattler das weitere Verfahren.

    Mit der Entscheidung des Lizenzierungsausschusses erhalten auch das SWE Volley Team in der 1. Bundesliga Frauen, die als sportlicher Absteiger einen Antrag auf einen freien Platz gestellt hatten, und Männer-Aufsteiger HEITEC Volleys Eltmann Planungssicherheit für die Saison 2019/20.

    27.05.2019 12:06

Spiele

Samstag, 11. Mai 2019

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Titel-Hattrick: Friedrichshafen gewinnt comdirect Supercup gegen Berlin

VBL | Pressemitteilungen

Im zweiten Spiel an diesem comdirect Supercup-Sonntag vor 5175 Zuschauern in der TUI Arena besiegte der VfB Friedrichshafen die Berlin Recycling Volleys mit 3:1 (16:25, 25:18, 25:22, 25:20). Es war bereits der dritte comdirect Supercup-Erfolg der Häfler.


Hattrick: Der VfB Friedrichshafen sichert sich zum dritten Mal in Folge den comdirect Supercup (Foto: Sebastian Wells).

BR-Volleys-Edelfan und Juso-Chef Kevin Kühnert war sich im Vorfeld der Partie sicher: Der comdirect Supercup würde nach Friedrichshafen gehen, der Saison-Stotterstart hätte bei den Berlinern Tradition. Und Kühnert sollte Recht behalten, auch wenn es erst nicht danach aussah. Häfler-Coach Vital Heynen setzte auf eine Starting-Six mit Bartek Boladz, David Sossenheimer, Jakub Janouch, Philipp Collin, Jakob Günthör, Michal Petras. Auf der anderen Seite brachte BR-Volleys-Trainer Cédric Enard zu Beginn Jeffrey Jendryk, Jan Zimmermann, Adam White, Samuele Tuia, Nicolas Le Goff und Kyle Russel. Die Berliner erwischten den besseren Start. Der erste Satz ging nach einigen comdirect Challenges an die BR Volleys mit 25:16. Kyle Russel gelangen dabei sechs Punkte. Zudem gewann der US-Amerikaner mit 119 km/h den Fastest serve of  the Match, der mit der comdirect Geschwindigkeitsmessung erfasst wurde.  

Berlin gewinnt den ersten Satz, Friedrichshafen schlägt zurück

Im zweiten Satz wachten die Friedrichshafener auf und erspielten sich nach einer comdirect Challenge beim Stand von 10:10 einen kleinen Vorsprung (13:10), den sie sich bis zum Ende des Satzes nicht mehr nehmen ließen. Beim ersten Satzball erhob sich die TUI Arena und blieb trotz Punktgewinn der Berliner stehen. Den zweiten Satzball verwandelten die Häfler souverän.

Und machten im dritten Satz genau dort weiter, wo sie im Zweiten aufgehört hatten. Nach wenigen Minuten stand es bereits 6:0 für den VfB. Doch Berlin kämpfte sich heran und verkürzte auf 21:24. Am Ende aber verwandelten die Häfler ihren zweiten Satzball zur 2:1-Führung in den Sätzen.

Der vierte Satz begann ausgeglichen. Beim Stand von 9:8 für die Häfler gelang dem Nationalspieler und späteren Palmberg-MVP David Sossenheimer ein Ass. Und auch bei einem spannenden Ballwechsel beim Stand von 13:10 behielten die Friedrichshafener die Nerven und markierten einen Big Point. Berlin konnte den Vorsprung nicht mehr aufholen, auch weil dem starken Bartek Boladz zehn Punkte gelangen (insgesamt 24 Punkte). Beim Stand von 24:20 für die Häfler hatten die Berliner Aufschlag, doch Kapitän Sebastian Kühner schlug den Ball ins Netz. Friedrichshafen gelang somit der Titel-Hattrick. Und Kevin Kühnert behielt mit seiner Prognose Recht.

veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2018 um 21:27; erstellt von Hoppe, Madeleine
letzte Änderung: 28.10.18 21:31
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