• Akkreditierung DVV-Pokalfinale gestartet
    VBL | Pressemitteilungen
    Am Sonntag, den 24. Februar, findet in der SAP Arena in Mannheim zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Ab sofort und bis zum 15. Februar können Journalistinnen und Journalisten eine Akkreditierung für das nationale Volleyball-Highlight des Jahres beantragen.

    Am Sonntag, den 24. Februar, findet in der SAP Arena in Mannheim zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Ab sofort und bis zum 15. Februar können Journalistinnen und Journalisten eine Akkreditierung für das nationale Volleyball-Highlight des Jahres beantragen.


     
    Das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena ist das Volleyball-Highlight des Jahres (Foto: Nils Wüncher)


    Zum Akkreditierungsportal: presse.volleyball-verband.de
     
    Alle Journalistinnen und Journalisten, die sich bereits in den letzten Jahren in dem Akkreditierungstool registriert haben, müssen sich mit ihren Daten lediglich einloggen und können anschließend über den Menüpunkt „Veranstaltungen“ eine Akkreditierung für das Pokalfinale beantragen. Sollte noch keine Registrierung erfolgt sein, kann dies unter dem Menüpunkt „Registrieren“ jederzeit nachgeholt werden, um anschließend ebenfalls eine Akkreditierung zu beantragen.

    Sollten Probleme oder Fragen bei der Anmeldung auftauchen, wenden Sie sich gerne an Lars Gäbler vom Deutschen Volleyball-Verband unter gaebler@volleyball-verband.de.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    15.01.2019 17:07
  • #MissionMannheim: Friedrichshafen und Lüneburg machen Finale perfekt
    VBL | Pressemitteilungen
    VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg lautet das DVV-Pokalfinale der Männer am 24. Februar 2019. Damit kommt es in der SAP Arena in Mannheim zum Duell des Rekordpokalsiegers vom Bodensee und den „Lünehünen“, die in ihrer Vereinsgeschichte zum zweiten Mal nach 2015 im Pokalfinale stehen.

    VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg lautet das DVV-Pokalfinale der Männer am 24. Februar 2019. Damit kommt es in der SAP Arena in Mannheim zum Duell des Rekordpokalsiegers vom Bodensee und den „Lünehünen“, die in ihrer Vereinsgeschichte zum zweiten Mal nach 2015 im Pokalfinale stehen.


    Finalfreuden: Friedrichshafen trifft im DVV-Pkalfinale auf die SVG Lüneburg (Foto: Conny Kurth)

    Friedrichshafen setzte sich in eigener Arena letztendlich souverän mit 3:1 (25-20, 22-25, 25-19, 25-22) gegen die SWD powervolleys aus Düren durch und zog zum dritten Mal in Folge ins DVV-Pokalfinale ein. Lüneburg, das sich in der Liga zuletzt mit zwei Siegen in Folge bis auf Platz drei vorschieben konnte, feierte mit dem knappen 3:2 (18-25, 22-25, 26-24, 25-19, 15-13)-Heimerfolg gegen Berlin einen der größten Erfolge der noch jungen Vereinsgeschichte. Dabei drehte das Team von Stefan Hübner einen 0:2 Satz- sowie 9-12 Tiebreak-Rückstand zum Sieg.

    VfB-Coach Vital Heynen sagte im Anschluss: „Wir wussten vorher, dass es ein unglaublich schwieriges Spiel werden würde. Beide Mannschaften haben besser gespielt als vergangene Woche. Diese Siege sind super für das Team. Ob Supercup oder DVV-Pokal – wir standen in den vergangenen beiden Jahren immer im Finale. Und wenn wir im Finale sind, wollen wir auch gewinnen. Wir sind eine Pokalmannschaft.“


    Bernd Schlesinger, sportlicher Leiter in Lüneburg, analysierte: „Ich hatte schon vor dem Spiel das Gefühl, dass wir ins Finale kommen könnten. In den ersten zwei Sätzen hat man aber gesehen, dass es schwierig für uns war. Trotzdem hat jeder daran geglaubt und das hat man gespürt. Es ist ein sensationelles Gefühl und vielleicht noch höher einzustufen als der Finaleinzug vor vier Jahren.“


    Rekordpokalsieger Friedrichshafen (15 Titel) hat damit die Möglichkeit, zum fünften Mal seit 2014 den DVV-Pokal zu gewinnen. Die Lüneburger stehen dagegen zum zweiten Mal nach 2015 im DVV-Pokalfinale (Gegner damals VfB Friedrichshafen) und träumen nach ihrem Aufstieg in die Volleyball Bundesliga 2014 vom ersten Titel der Vereinsgeschichte überhaupt.


    Das DVV-Pokalfinale am 24.02.2019 im Überblick
    13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen
    16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart | Live auf SPORT1

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.12.2018 21:25
  • #MissionMannheim: Schwerin und Stuttgart buchen Finalticket
    VBL | Pressemitteilungen
    Das DVV-Pokalfinale 2019 der Frauen ist perfekt: Am 24. Februar treffen der SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart in der SAP Arena in Mannheim aufeinander. Damit kommt es zur Neuauflage des Finals aus dem Jahr 2017, in dem ein wahrer Krimi die Fans begeisterte.

    Das DVV-Pokalfinale 2019 der Frauen ist perfekt: Am 24. Februar treffen der SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart in der SAP Arena in Mannheim aufeinander. Damit kommt es zur Neuauflage des Finals aus dem Jahr 2017, in dem ein wahrer Krimi die Fans begeisterte.

     
    Überglücklich nach dem knappen Sieg: Schwerin und Stuttgart ziehen ins DVV-Pokalfinale ein (Foto: Sebastian Wells)

    Im Vorfeld der Halbfinals schienen die Favoritenrollen an Schwerin und Stuttgart klar verteilt. Doch beide Teams mussten ein hartes Stück Arbeit hinter sich bringen, um den Finaleinzug perfekt zu machen. So gewann Schwerin trotz 1:2-Rückstand noch knapp mit 3:2 (25-18, 19-25, 14-25, 25-19, 15-12) in Potsdam. Stuttgart bezwang Aachen im Ausweichspielort Maaseik nach 0:1-Rückstand mit 3:1 (20-25, 25-15, 25-18, 25-23).

    Schwerins Zuspielerin Denise Hanke zeigte sich begeistert: „Es ist immer sehr schwierig, in Potsdam zu spielen. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, dass wir das Spiel noch gedreht haben und nach Mannheim fahren. Wir wussten, dass der Trainerwechsel in Potsdam noch einmal frischen Wind bringen wird, das hat man am Ende auch gesehen. Gegen Stuttgart haben wir im Finale noch eine Rechnung offen, wollen diesmal aber den Pokal holen."

    Ihr Pendant in Stuttgart, Pia Kästner, war überglücklich: "Es ist einfach der Hammer. Wir haben es als Team so sehr gewollt, daher bin ich wirklich glücklich, dass wir es geschafft haben. Wir haben zu Beginn sehr geschwankt, uns durch unseren Kampfgeist aber gut zurück gekämpft. Mit zunehmender Spieldauer haben wir uns gesteigert und konnten Aachen am Ende in der Annahme unter Druck setzen. Das war der Schlüssel."

    Fünf-Satz-Krimi begeistert 2017 die Fans

    Das letzte Aufeinandertreffen zwischen Schwerin und Stuttgart im DVV-Pokalfinale 2017 dürfte vielen Fans in Erinnerung geblieben sein: Damals sahen über 10.000 Zuschauer in der SAP Arena einen wahren Krimi, in dem Schwerin schnell mit 2:0 in Führung lag. Doch Stuttgart kam zurück und gewann mit drei Satzgewinnen in Folge den DVV-Pokal. Für Schwerin ist der erneute Finaleinzug die Möglichkeit zur Revanche. Aber auch eine Chance, um die seit 2013 andauernde Durststrecke, als man zuletzt den DVV-Pokal gewann, zu beenden. Stuttgart greift dagegen nach 2011, 2015 sowie 2017 zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte nach dem DVV-Pokal.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    *0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.12.2018 21:13
  • SAXOPRINT wird Co-Sponsor des DVV-Pokalfinals 2019
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.

    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.


    Erfolg für die #MissionMannheim: SAXOPRINT wird Co-Sponsor beim DVV-Pokalfinale (Foto: Sebastian Wells)

    René Beck, Leiter Sponsoring bei SAXOPRINT, sagt: „Das DVV-Pokalfinale ist ein besonderer Event und mit über 10.000 Fans und Zuschauern vor Ort das größte Volleyball-Highlight in Deutschland. Als Druckpartner haben wir uns bereits in den vergangenen beiden Jahren von der Begeisterung anstecken lassen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir 2019 ein fester Bestandteil des Events sind und können den ersten Aufschlag kaum erwarten.“

    Erik Ackermann, Leiter Marketing der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, freut sich über den neuen Partner: „Das Engagement von SAXOPRINT ist für uns ein wichtiger Baustein, um das DVV-Pokalfinale 2019 erfolgreich weiterentwickeln zu können. Der Gewinn von SAXOPRINT als Co-Sponsor, noch vor den Halbfinals, zeigt, welch hohen Stellenwert das Sporthighlight im Frühjahr für nationale Sponsoren auf Grund der sportlichen Attraktivität sowie der positiven Außenwirkung hat.

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing bei der Volleyball Bundesliga, ergänzt: „Für den Deutschen Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga ist das eine gute Nachricht auf dem Weg zum DVV-Pokalfinale 2019. SAXOPRINT war bereits in den letzten Jahren als Druckpartner präsent. Daher freut es uns sehr, dass wir die Partnerschaft aufgrund der vertrauensvollen und erfolgreichen Zusammenarbeit der letzten Jahre weiter ausbauen konnten.“

    Als Co-Sponsor erhält SAXOPRINT Nutzungsrechte im Bereich Branding und wird u.a. auf sämtlichen LED-Banden sowie dem TV-Interview Flash-Board präsent sein. 

    Über SAXOPRINT
    SAXOPRINT zählt zu den führenden Online-Druckereien in Europa und betreibt mehrere erfolgreiche Druckportale mit einem umfangreichen Leistungsportfolio in zehn europäischen Märkten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 700 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 21.000 m² beherbergt SAXOPRINT einen der modernsten Technologie-Parks der Druckindustrie weltweit.

    SAXOPRINT bietet brillante Druckqualität. Effiziente Arbeitsabläufe in Druckvorstufe, Fertigung, Weiterverarbeitung und Versand ermöglichen die termingerechte Bewältigung von rund 5.000 Druckaufträgen pro Tag. Hierfür investierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren in neue Technologien und Prozesse.

    Zudem achtet SAXOPRINT auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Modernste Technologien gestatten Kunden europaweit den klimaneutralen Druck und Versand von Druckaufträgen.

    Seit 2018 zählt das Druckzentrum LASERLINE mit Standort in Berlin zur SAXOPRINT GmbH. Als eine der größten Online-Druckereien in Deutschland ist LASERLINE spezialisiert auf Geschäfts- und Werbedrucksachen in kleinen, mittleren und großen Auflagen, produziert im Offset- und Digitaldruck sowie im digitalen Großformatdruck.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

     

     

    11.12.2018 13:55

Spiele

Freitag, 18. Januar 2019

Samstag, 19. Januar 2019

18:00
Aachen Ladies in Black Aachen
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
3:0
19:00
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Straubing NawaRo Straubing
-:-

Sonntag, 20. Januar 2019

15:00
VCO Berlin VCO Berlin
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-
16:00
Potsdam SC Potsdam
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-
19:15
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Das Warten hat ein Ende: Saisonstart 2. Bundesliga Nord

VBL | Pressemitteilungen

An diesem Wochenende startet die Volleyball Bundesliga mit den ersten Zweitliga-Partien. Welche Spieler sind gewechselt, welcher Verein ist neu in der Liga und wie sehen die Verantwortlichen die Chancen ihrer Mannschaft? Die Volleyball Bundesliga (VBL) hat alle Klubs der 2. Bundesliga Nord unter die Lupe genommen:

2. Bundesliga Nord Frauen


Auch in der kommenden Saison streben die Kölnerinnen die Meisterschaft an (Foto: Anna Kadlec)

VCO Schwerin – SF Aligse

„Zurück in die 2. Bundesliga“, heißt es bei den Sportfreunden Aligse. Diesmal schlagen allerdings die Frauen auf und treffen in ihrer ersten Partie auf das Bundesstützpunktteam VCO Schwerin. Die selbsternannten Gallierinnen aus Aligse fürchten sich nicht. „Wir wollen so viele Spiele wie möglich gewinnen“, sagt Trainer Michi Meyer. Und das getreu dem Motto „SFA: Schnell – Frech – Athletisch“. Das Team aus Schwerin hingegen will seine Spielerinnen für die 1. Bundesliga fit machen und sich von Spiel zu Spiel steigern. Deshalb wurde im Organisationsbereich viel getan, um für die jungen Talente bessere Bedingungen zu schaffen. Neben diesen Ambitionen soll aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

Stralsunder Wildcats – DSHS SnowTrex Köln

Mit vier Neuzugängen, von denen zwei aus der 1. Bundesliga stammen, sind die Stralsunder Wildcats gewappnet für eine Saison, die sie möglichst im oberen Tabellendrittel beenden wollen. Als Favorit auf den Titel sehen die Wildcats ihren ersten Gegner aus Köln. Dieser konnte die Meisterschaft in der vergangenen Saison erfolgreich verteidigen. Und die Ziele der Kölnerinnen sind weiter hoch gesteckt: „Zweimal Meister war sehr schwer – nun soll in Köln das Triple her“, sagt Trainer Jimmy Czimek. Erreichen will er das mit einem seit Jahren stabilen Kader, in dem nahezu alle Spielerinnen an Bord geblieben sind. Trotzdem: Die Liga ist sehr ausgeglichen, jeder kann jeden schlagen. So bleibt auch spannend, welches der beiden Teams im ersten Spiel das Rennen macht.

TSV Bayer 04 Leverkusen – VfL Oythe

In den letzten beiden Spielzeiten ging der Titel an Leverkusens Rivalen DSHS SnowTrex Köln. Der TSV will das in diesem Jahr gerne ändern und gibt als Saisonziel Platz eins bis drei aus. Mit den vier Neuverpflichtungen Sarah Overländer (TV Gladbeck GIANTS), Sarah Wolfschläger (VC SFG Olpe), Annika Stenchly (FC Junkersdorf Köln) und Noa-Linn Brach (VCO Münster) wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt. Aber auch der VfL Oythe hat nachgerüstet und sich mit vier Spielerinnen aus den USA und Kanada international verstärkt. Gemeinsam mit drei weiteren Neuverpflichtungen ist eine neue Mannschaft entstanden, die frischen Wind in die Liga bringen will. Damit geht die Punktejagd beider Klubs in die nächste Runde. Die letzte Saison konnte der TSV mit einem Punkt Vorsprung gegenüber dem VfL für sich entscheiden.

Skurios Volleys Borken – Rotation Prenzlauer Berg

Ging es in der Saison 2016/17 noch um den Klassenerhalt, konnten sich die Skurios Volleys Borken in der vergangenen Saison einen Platz im Mittelfeld sichern und sich für die kommende Saison noch einmal stärker aufstellen. Am 15. September kann sich die Mannschaft aus dem westlichen Münsterland zum ersten Mal gegen Rotation Prenzlauer Berg beweisen. Die Berlinerinnen gehen als Aufsteiger in die Zweitligasaison und haben sich als Ziel die möglichst schnelle Sicherung des Klassenerhalts gesetzt. „Alles ist neu, die Spielerinnen sind jung und hungrig auf die zweite Liga“, sagt Mannschaftsverantwortlicher Andreas Seidenglanz.

SV Bad Laer – SV Blau-Weiß Dingden

SV Bad Laer und SV Blau Weiß Dingden – zwei Mannschaften, die auf Nachwuchsspielerinnen aus der Region setzen. Bad Laer hat fünf Neuzugänge im Team, Dingden drei: „Wir sind ein Team mit großem Zusammenhalt und Teamspirit, der seinesgleichen sucht“, sagt Blau-Weiß-Trainer Olaf Betting, „Neuzugänge werden immer sofort integriert.“ Ziel ist es, in der kommenden Saison die Klasse zu halten und bestenfalls einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Stefan Bertelsmann, Teammanager beim SV Bad Laer, hat ähnliche Ambitionen: „Erneut den Klassenerhalt zu schaffen, würde zeigen, dass man mit eigener Nachwuchsarbeit und Talenten nachhaltig in der 2. Bundesliga bestehen kann.“ Am 15. September findet das erste Spiel der beiden Teams statt, bei dem sie zeigen können, wie gut sich die Neuverpflichtungen bereits in die jeweilige Mannschaft integriert haben.

BBSC Berlin – SF Aligse

Für die Berlinerinnen ist es die zweite Saison, für die SF Aligse das zweite Spiel an einem Wochenende in der 2. Liga. Beim BBSC Berlin findet in dieser Spielzeit ein Umbruch statt: Mit Anna-Lena Voigt (Z), Tara Jenßen (AA), Marie Holstein (D), Marie Dreblow (U), Antonia Lutz (MB) und Caroline Eggert (L) schlagen gleich sechs neue Spielerinnen in der Hauptstadt auf. Neun Spielerinnen haben die Mannschaft verlassen. Das Ziel ist klar: „Frühzeitig mit dem neuen Kader einspielen, gut zusammenspielen und dann punkten“, sagt Trainer Robert Pultke. Eins ist sicher: Mit dem neuen Team wollen die Berlinerinnen für die ein oder andere Überraschung sorgen – vielleicht schon am 16. September.

SCU Emlichheim – VT Hamburg

Nach Platz fünf in der Vorsaison geht SCU Emlichheim mit einem neuen Trainer in die Saison: Pascall Reiß wird das Team in der neuen Spielzeit betreuen. Neu dabei sind auch fünf Spielerinnen. Mit diesem Team wollen die Emlichheimerinnen am Ende möglichst im oberen Tabellendrittel stehen. Mit acht Neuzugängen gehen die Hamburgerinnen in die neue Saison. „Ziel ist es, die Klasse zu halten, die Spielerinnen zu fördern, um dann in der nächsten Saison anzugreifen“, sagt Mannschaftsverantwortlicher Matthias Krause. Einen ersten Eindruck des Potentials der jungen Mannschaft soll das Spiel am Sonntag vermitteln.

2. Bundesliga Nord Männer

 
Meister CV Mitteldeutschland will in diesem Jahr zum dritten Mal die Meisterschaft holen (Foto: CV Mitteldeutschland)

CV Mitteldeutschland – SV Lindow-Gransee

Aller guten Dinge sind drei: Dieses Motto gilt für Chemie Volley Mitteldeutschland. Das Ziel ist, den Meistertitel auch in der Saison 2018/19 zu holen – und damit das Meisterschafts-Triple perfekt zu machen. Die Konkurrenz innerhalb der 2. Liga sollte dabei allerdings nicht unterschätzt werden. Mit den beiden Neuzugängen Robin Hafermann und Matti Binder sowie einer gestärkten Mannschaft wollen die Lindower angreifen und sich am Ende einen Podiumsplatz sichern. „Die Liga ist stark, es wird keinen eindeutigen Favoriten geben“, sagt Dirk Schmidt, PR- und Marketingverantwortlicher bei Lindow-Gransee, „Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen wie schon 2015.“

Moerser SC – DjK Delbrück

Das zweite Jahr in einer höheren Liga ist das Schwierigste. Diese These will der Moerser SC widerlegen und strebt an, die Leistungen des Vorjahres (Platz sieben) zu verbessern. Es dürfte ein Spagat werden: Mit den Top-Teams mithalten und gleichzeitig Spaß am Spiel haben. Die Voraussetzungen dafür stimmen zumindest: Eine gute Balance im Team, klare Zielsetzungen und große Motivation. „Und dann heißt es einzig und allein nur noch, den größten Rivalen – den inneren Schweinehund – zu besiegen“, sagt Trainer Martin Schattenberg. Große Ziele hat auch der erste Gegner der neuen Saison. Die DjK Delbrück feiert 2020 ihr 100-jähriges Jubiläum. Vereinsvorsitzender Rudolf Fraune hat schon jetzt einen Wunsch für das Jubiläum: „Wir möchten auch in zwei Jahren mit unseren Volleyballern in der 2. Bundesliga vertreten sein.“ Damit ist klar, was für das kommende Jahr gilt: Angreifen und die Klasse halten. Die erste Möglichkeit Punkte zu holen, bietet sich am 15. September.

USC Braunschweig – VV Humann Essen

Mit vier Neuverpflichtungen, darunter Co-Trainer Michael Finnmann, startet der USC Braunschweig in die neue Spielzeit. Eine erfolgreiche Saison wäre es, wenn „man nicht nach unten gucken muss, sondern nach oben gucken darf“, sagt Teammanager Volker Ernst. Ziel ist es, die Klasse zu halten und in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen. In der oberen Hälfte landete in der Vorsaison auch der VV Humann Essen. Das Team sicherte sich Platz fünf, punktgleich mit dem viertplatzierten FC Schüttorf 09. Es dürfte klar sein, was sich die Essener für die kommende Spielzeit vorgenommen haben: Platz vier oder besser.

Kieler TV – SV Warnemünde

Nordderby in der Volleyball Bundesliga: Die beiden Lokal-Rivalen Kieler TV und SV Warnemünde treffen aufeinander. Der Kieler TV geht als Aufsteiger in die 2. Bundesliga, der SV Warnemünde konnte in der letzten Saison knapp den Abstieg verhindern. Nun heißt es für beide Mannschaften: Alles geben und auf keinen Fall absteigen. Ein Platz im Mittelfeld wäre für beide Klubs ein Erfolg. Der Kieler TV hat sich mit zwei Neuzugängen verstärkt: Florian Arnold soll als Mittelblocker die Bälle abwehren, während Diagonalspieler Sebastian Fuchs den Angriff komplettiert. In Warnemünde setzt man gleich auf fünf neue Spieler, die zum Teil schon in der 1. Bundesliga gespielt haben.

FC Schüttorf 09 – VC Bitterfeld Wolfen

Mit sechs Neuzugängen hat der FC Schüttorf 09 ordentlich für die kommende Saison nachgerüstet und sich zudem international aufgestellt. Kein Wunder, dass Mannschaftskapitän Philipp Lammering für diese Spielzeit mindestens Platz vier als Ziel ausgibt. Auch VC Bitterfeld-Wolfen will bereits im ersten Match den eigenen Grundstein für eine erfolgreiche Saison 2018/19 legen. Ziel ist ein Platz in der oberen Tabellenhälfte. Dabei setzen die Bitterfeld-Wolfener auf die Unterstützung ihrer Fans: Vereinsmitglieder können sich alle Heimspiele kostenlos anschauen.

TuB Bocholt – TV Baden

„Den Klassenerhalt so früh wie möglich klar machen und schauen, was dann noch geht“ – das ist die Vision von Bocholts Mannschaftskapitän Lars Günther. In der letzten Spielzeit ist dies dem Team bereits gelungen und der Mannschaftszusammenhalt konnte gestärkt werden. In Bocholt wird nicht umsonst von der TuB-Familie gesprochen, sind die Spieler doch seit Jahren befreundet. Aber auch in Baden ist man sich über das Saisonziel einig:  „Die Klasse halten und nach Möglichkeit nicht gegen den Abstieg spielen“, sagt Trainer Fabio Bartolone. Zusammenhalt, Wille, Leidenschaft und das große Potenzial der „jungen Wilden“ sollen dies möglich machen.

veröffentlicht am Mittwoch, 12. September 2018 um 16:02; erstellt von Hoppe, Madeleine
letzte Änderung: 12.09.18 15:57