• Akkreditierung DVV-Pokalfinale gestartet
    VBL | Pressemitteilungen
    Am Sonntag, den 24. Februar, findet in der SAP Arena in Mannheim zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Ab sofort und bis zum 15. Februar können Journalistinnen und Journalisten eine Akkreditierung für das nationale Volleyball-Highlight des Jahres beantragen.

    Am Sonntag, den 24. Februar, findet in der SAP Arena in Mannheim zum vierten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Ab sofort und bis zum 15. Februar können Journalistinnen und Journalisten eine Akkreditierung für das nationale Volleyball-Highlight des Jahres beantragen.


     
    Das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena ist das Volleyball-Highlight des Jahres (Foto: Nils Wüncher)


    Zum Akkreditierungsportal: presse.volleyball-verband.de
     
    Alle Journalistinnen und Journalisten, die sich bereits in den letzten Jahren in dem Akkreditierungstool registriert haben, müssen sich mit ihren Daten lediglich einloggen und können anschließend über den Menüpunkt „Veranstaltungen“ eine Akkreditierung für das Pokalfinale beantragen. Sollte noch keine Registrierung erfolgt sein, kann dies unter dem Menüpunkt „Registrieren“ jederzeit nachgeholt werden, um anschließend ebenfalls eine Akkreditierung zu beantragen.

    Sollten Probleme oder Fragen bei der Anmeldung auftauchen, wenden Sie sich gerne an Lars Gäbler vom Deutschen Volleyball-Verband unter gaebler@volleyball-verband.de.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    15.01.2019 17:07
  • #MissionMannheim: Friedrichshafen und Lüneburg machen Finale perfekt
    VBL | Pressemitteilungen
    VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg lautet das DVV-Pokalfinale der Männer am 24. Februar 2019. Damit kommt es in der SAP Arena in Mannheim zum Duell des Rekordpokalsiegers vom Bodensee und den „Lünehünen“, die in ihrer Vereinsgeschichte zum zweiten Mal nach 2015 im Pokalfinale stehen.

    VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg lautet das DVV-Pokalfinale der Männer am 24. Februar 2019. Damit kommt es in der SAP Arena in Mannheim zum Duell des Rekordpokalsiegers vom Bodensee und den „Lünehünen“, die in ihrer Vereinsgeschichte zum zweiten Mal nach 2015 im Pokalfinale stehen.


    Finalfreuden: Friedrichshafen trifft im DVV-Pkalfinale auf die SVG Lüneburg (Foto: Conny Kurth)

    Friedrichshafen setzte sich in eigener Arena letztendlich souverän mit 3:1 (25-20, 22-25, 25-19, 25-22) gegen die SWD powervolleys aus Düren durch und zog zum dritten Mal in Folge ins DVV-Pokalfinale ein. Lüneburg, das sich in der Liga zuletzt mit zwei Siegen in Folge bis auf Platz drei vorschieben konnte, feierte mit dem knappen 3:2 (18-25, 22-25, 26-24, 25-19, 15-13)-Heimerfolg gegen Berlin einen der größten Erfolge der noch jungen Vereinsgeschichte. Dabei drehte das Team von Stefan Hübner einen 0:2 Satz- sowie 9-12 Tiebreak-Rückstand zum Sieg.

    VfB-Coach Vital Heynen sagte im Anschluss: „Wir wussten vorher, dass es ein unglaublich schwieriges Spiel werden würde. Beide Mannschaften haben besser gespielt als vergangene Woche. Diese Siege sind super für das Team. Ob Supercup oder DVV-Pokal – wir standen in den vergangenen beiden Jahren immer im Finale. Und wenn wir im Finale sind, wollen wir auch gewinnen. Wir sind eine Pokalmannschaft.“


    Bernd Schlesinger, sportlicher Leiter in Lüneburg, analysierte: „Ich hatte schon vor dem Spiel das Gefühl, dass wir ins Finale kommen könnten. In den ersten zwei Sätzen hat man aber gesehen, dass es schwierig für uns war. Trotzdem hat jeder daran geglaubt und das hat man gespürt. Es ist ein sensationelles Gefühl und vielleicht noch höher einzustufen als der Finaleinzug vor vier Jahren.“


    Rekordpokalsieger Friedrichshafen (15 Titel) hat damit die Möglichkeit, zum fünften Mal seit 2014 den DVV-Pokal zu gewinnen. Die Lüneburger stehen dagegen zum zweiten Mal nach 2015 im DVV-Pokalfinale (Gegner damals VfB Friedrichshafen) und träumen nach ihrem Aufstieg in die Volleyball Bundesliga 2014 vom ersten Titel der Vereinsgeschichte überhaupt.


    Das DVV-Pokalfinale am 24.02.2019 im Überblick
    13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen
    16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart | Live auf SPORT1

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.12.2018 21:25
  • #MissionMannheim: Schwerin und Stuttgart buchen Finalticket
    VBL | Pressemitteilungen
    Das DVV-Pokalfinale 2019 der Frauen ist perfekt: Am 24. Februar treffen der SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart in der SAP Arena in Mannheim aufeinander. Damit kommt es zur Neuauflage des Finals aus dem Jahr 2017, in dem ein wahrer Krimi die Fans begeisterte.

    Das DVV-Pokalfinale 2019 der Frauen ist perfekt: Am 24. Februar treffen der SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart in der SAP Arena in Mannheim aufeinander. Damit kommt es zur Neuauflage des Finals aus dem Jahr 2017, in dem ein wahrer Krimi die Fans begeisterte.

     
    Überglücklich nach dem knappen Sieg: Schwerin und Stuttgart ziehen ins DVV-Pokalfinale ein (Foto: Sebastian Wells)

    Im Vorfeld der Halbfinals schienen die Favoritenrollen an Schwerin und Stuttgart klar verteilt. Doch beide Teams mussten ein hartes Stück Arbeit hinter sich bringen, um den Finaleinzug perfekt zu machen. So gewann Schwerin trotz 1:2-Rückstand noch knapp mit 3:2 (25-18, 19-25, 14-25, 25-19, 15-12) in Potsdam. Stuttgart bezwang Aachen im Ausweichspielort Maaseik nach 0:1-Rückstand mit 3:1 (20-25, 25-15, 25-18, 25-23).

    Schwerins Zuspielerin Denise Hanke zeigte sich begeistert: „Es ist immer sehr schwierig, in Potsdam zu spielen. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, dass wir das Spiel noch gedreht haben und nach Mannheim fahren. Wir wussten, dass der Trainerwechsel in Potsdam noch einmal frischen Wind bringen wird, das hat man am Ende auch gesehen. Gegen Stuttgart haben wir im Finale noch eine Rechnung offen, wollen diesmal aber den Pokal holen."

    Ihr Pendant in Stuttgart, Pia Kästner, war überglücklich: "Es ist einfach der Hammer. Wir haben es als Team so sehr gewollt, daher bin ich wirklich glücklich, dass wir es geschafft haben. Wir haben zu Beginn sehr geschwankt, uns durch unseren Kampfgeist aber gut zurück gekämpft. Mit zunehmender Spieldauer haben wir uns gesteigert und konnten Aachen am Ende in der Annahme unter Druck setzen. Das war der Schlüssel."

    Fünf-Satz-Krimi begeistert 2017 die Fans

    Das letzte Aufeinandertreffen zwischen Schwerin und Stuttgart im DVV-Pokalfinale 2017 dürfte vielen Fans in Erinnerung geblieben sein: Damals sahen über 10.000 Zuschauer in der SAP Arena einen wahren Krimi, in dem Schwerin schnell mit 2:0 in Führung lag. Doch Stuttgart kam zurück und gewann mit drei Satzgewinnen in Folge den DVV-Pokal. Für Schwerin ist der erneute Finaleinzug die Möglichkeit zur Revanche. Aber auch eine Chance, um die seit 2013 andauernde Durststrecke, als man zuletzt den DVV-Pokal gewann, zu beenden. Stuttgart greift dagegen nach 2011, 2015 sowie 2017 zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte nach dem DVV-Pokal.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    *0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.12.2018 21:13
  • SAXOPRINT wird Co-Sponsor des DVV-Pokalfinals 2019
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.

    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.


    Erfolg für die #MissionMannheim: SAXOPRINT wird Co-Sponsor beim DVV-Pokalfinale (Foto: Sebastian Wells)

    René Beck, Leiter Sponsoring bei SAXOPRINT, sagt: „Das DVV-Pokalfinale ist ein besonderer Event und mit über 10.000 Fans und Zuschauern vor Ort das größte Volleyball-Highlight in Deutschland. Als Druckpartner haben wir uns bereits in den vergangenen beiden Jahren von der Begeisterung anstecken lassen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir 2019 ein fester Bestandteil des Events sind und können den ersten Aufschlag kaum erwarten.“

    Erik Ackermann, Leiter Marketing der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, freut sich über den neuen Partner: „Das Engagement von SAXOPRINT ist für uns ein wichtiger Baustein, um das DVV-Pokalfinale 2019 erfolgreich weiterentwickeln zu können. Der Gewinn von SAXOPRINT als Co-Sponsor, noch vor den Halbfinals, zeigt, welch hohen Stellenwert das Sporthighlight im Frühjahr für nationale Sponsoren auf Grund der sportlichen Attraktivität sowie der positiven Außenwirkung hat.

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing bei der Volleyball Bundesliga, ergänzt: „Für den Deutschen Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga ist das eine gute Nachricht auf dem Weg zum DVV-Pokalfinale 2019. SAXOPRINT war bereits in den letzten Jahren als Druckpartner präsent. Daher freut es uns sehr, dass wir die Partnerschaft aufgrund der vertrauensvollen und erfolgreichen Zusammenarbeit der letzten Jahre weiter ausbauen konnten.“

    Als Co-Sponsor erhält SAXOPRINT Nutzungsrechte im Bereich Branding und wird u.a. auf sämtlichen LED-Banden sowie dem TV-Interview Flash-Board präsent sein. 

    Über SAXOPRINT
    SAXOPRINT zählt zu den führenden Online-Druckereien in Europa und betreibt mehrere erfolgreiche Druckportale mit einem umfangreichen Leistungsportfolio in zehn europäischen Märkten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 700 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 21.000 m² beherbergt SAXOPRINT einen der modernsten Technologie-Parks der Druckindustrie weltweit.

    SAXOPRINT bietet brillante Druckqualität. Effiziente Arbeitsabläufe in Druckvorstufe, Fertigung, Weiterverarbeitung und Versand ermöglichen die termingerechte Bewältigung von rund 5.000 Druckaufträgen pro Tag. Hierfür investierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren in neue Technologien und Prozesse.

    Zudem achtet SAXOPRINT auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Modernste Technologien gestatten Kunden europaweit den klimaneutralen Druck und Versand von Druckaufträgen.

    Seit 2018 zählt das Druckzentrum LASERLINE mit Standort in Berlin zur SAXOPRINT GmbH. Als eine der größten Online-Druckereien in Deutschland ist LASERLINE spezialisiert auf Geschäfts- und Werbedrucksachen in kleinen, mittleren und großen Auflagen, produziert im Offset- und Digitaldruck sowie im digitalen Großformatdruck.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

     

     

    11.12.2018 13:55

Spiele

Freitag, 18. Januar 2019

Samstag, 19. Januar 2019

18:00
Aachen Ladies in Black Aachen
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
3:0
19:00
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Straubing NawaRo Straubing
3:0

Sonntag, 20. Januar 2019

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Mehr Volleyball als je zuvor: Volleyball Bundesliga der Frauen und Männer bis zur Saison 2020/21 live auf SPORT1

VBL | Pressemitteilungen
  • Kooperation deutlich ausgeweitet: Pro Saison in der Volleyball Bundesliga der Frauen und der Männer mindestens 51 Partien live auf SPORT1 im Free-TV
  • Auftakt am 18. Oktober mit dem Spitzenspiel der 1. Volleyball Bundesliga der Männer zwischen Berlin Recycling Volleys und SWD powervolleys Düren
  • Die SPORTTOTAL AG stellt Produktion zur Verfügung – damit erstmals innovative Remote-Technik seriell im TV auf SPORT1 im Einsatz


Grund zur Freude: SPORT1 überträgt die Volleyball Bundesliga der Frauen und Männer bis zur Saison 2020/21 (Foto: Günter Kram)

Aufschlag für Spitzenvolleyball auf SPORT1: Die Volleyball Bundesliga der Frauen und der Männer hat weiterhin auf SPORT1 ihr Zuhause – mit deutlich mehr Live-TV-Spielen als zuvor. In den Spielzeiten 2018/2019 bis einschließlich 2020/2021 wird SPORT1 Deutschlands höchster Volleyball-Liga eine große Bühne geben und regelmäßig Spiele der Hauptrunde und Playoffs live im Free-TV übertragen. Dazu hat die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum eine Lizenzvereinbarung mit der Volleyball Bundesliga (VBL) über die kommenden drei Jahre exklusiv für Deutschland, Österreich und die Schweiz geschlossen. 

Die Kooperation beinhaltet pro Saison insgesamt mindestens 33 Hauptrunden- und Playoff-Partien der Volleyball Bundesliga der Frauen, Sendetermin wird in der Regel der Mittwochabend sein. Bei den Männern werden pro Saison mindestens zwölf Partien der Hauptrunde und Playoffs abgebildet, Sendetermin wird in der Regel der Donnerstagabend sein. Zum Rechtepaket gehören zudem die beiden Halbfinalspiele im DVV-Pokal, der Supercup vor Saisonstart und die Verwertung von Highlight-Clips auf SPORT1.de und den mobilen Plattformen von SPORT1. Den Auftakt der neuen Saison bildet das Spitzenspiel der 1. Volleyball Bundesliga der Männer am 18. Oktober zwischen Berlin Recycling Volleys und SWD powervolleys Düren. Alle Partien der Volleyball Bundesligen werden zudem auch auf sporttotal.tv zu sehen sein.

Innovativer Vorreiter: Erstmals neuartige Remote-Technik in den Hallen
Das Besondere: Für die neue Rechteperiode geht die VBL als erster deutscher Sportverband einen neuartigen Übertragungsweg und zeigt Spitzensport erstmals mithilfe vollautomatisierter Kameratechnik. Möglich macht diese Innovation eine Zusammenarbeit mit der Kölner sporttotal.tv gmbh, eine 100-Prozent-Tochter der SPORTTOTAL AG, die in Abstimmung mit Verbänden und Vereinen bereits über 260 Sportstätten mit ihrer speziell entwickelten Kameratechnik ausgestattet hat und regelmäßig sportliche Wettkämpfe in hoher Qualität und vollautomatisch live überträgt. 
Technisches Herzstück von sporttotal.tv ist eine einzigartige 180°-Kamera-Technologie, die fest am Spielfeldrand installiert wird. Die besondere Innovation des Systems ist ihre Software, die in der Lage ist, dem Spielgeschehen automatisiert zu folgen – ohne Chip im Ball oder im Trikot eines Spielers. Der Zuschauer kann z.B. über die App (kostenlos im Store) selbst Regie führen, die Perspektive bestimmen und Szenen in den sozialen Medien teilen. 

Olaf Schröder, Vorstandsvorsitzender der Constantin Medien AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Sport1 GmbH: „Mit dem Abschluss dieser langfristigen Kooperation weiten wir unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga aus. Die Volleyball Bundesliga kommt bei unserem Publikum sehr gut an und erfüllt die Erwartungen, die wir in die hochattraktive Sportart gesetzt haben. In der gewohnten, anerkannten 360°-Abbildung werden wir auch in der neuen Saison die Spiele über das Free-TV hinaus auch auf unseren digitalen Plattformen mit Videoclips und einer ausführlichen News-Berichterstattung begleiten.“ 

Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga GmbH: „Für die Volleyball Bundesliga ist die Ausweitung der Zusammenarbeit mit SPORT1 ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft. In unserem aktuellen Masterplan ist der Bereich ,Free-TV live‘ eines der übergeordneten Ziele. Für deren Verwirklichung haben wir uns mit Dr. Johannes Ranke von der antesi media GmbH einen Top-Medienberater ins Boot geholt. Gemeinsam haben wir mit dem neuen Plattformpartner sporttotal.tv eine innovative Lösung für die Volleyball Bundesliga gefunden. Die VBL leistet Pionierarbeit und bringt die automatisierte Technik als erste Sportart in die Halle. Mit der Kombination aus automatisierter Plattformtechnik und der Ausweitung der Free-TV-Präsenz ist die Volleyball Bundesliga für die kommenden Jahre hervorragend aufgestellt. Während die Live-Partien auf SPORT1 ausgewählte Top-Spiele der ersten Bundesligen umfassen, zeigt sporttotal.tv alle Erstliga-Begegnungen und wird auch als Plattform für die zweiten Bundesligen aufgebaut.“

Peter Lauterbach, CEO der SPORTTOTAL AG: „Wir sind sehr stolz, dass wir die Verantwortlichen der Volleyball Bundesliga von unserem zukunftsweisenden Konzept der automatisierten Sportübertragung überzeugt haben. Die Partnerschaft mit einer der Top-Ligen Deutschlands ist ein Meilenstein in der jungen Historie von sporttotal.tv. Gemeinsam mit der Liga und den Vereinen werden wir die Medialisierung dieses faszinierenden Sports weiterentwickeln und auf ein neues digitales Level heben. Unser Team ist voll motiviert und kann es kaum erwarten loszulegen.“

Das Volleyball-Angebot auf SPORT1
Neben der Volleyball Bundesliga der Frauen und Männer sind auch die Europameisterschaften 2019 und 2021 auf SPORT1, SPORT1+ sowie im Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Zudem hat die Sport1 GmbH die plattformneutralen Verwertungsrechte an der Beachvolleyball-EM der Frauen und Männer bis zum Jahr 2021 erworben. Im Juni 2018 wird SPORT1 zudem sechs Partien der Volleyball Nations League auf seinen Plattformen zeigen. Den Startschuss gibt das Match der DVV-Frauen gegen Olympiasieger China am Dienstag, 12. Juni, live ab 20:25 Uhr auf SPORT1 im Free-TV. 


Ansprechpartner für weitere Informationen und Rückfragen:

Sport1 GmbH
Michael Röhrig | Mathias Frohnapfel
Kommunikation

Tel. 089.96066.1244
Fax 089.96066.1209

E-Mail mathias.frohnapfel@sport1.de

veröffentlicht am Donnerstag, 7. Juni 2018 um 11:08; erstellt von Drutschmann, Dominik
letzte Änderung: 07.06.18 11:08