VOLLEYBALL BUNDESLIGA
  • Sieben auf einen Streich: Die Volleyball Bundesliga im Januar live bei SPORT1
    VBL-News
    Die Olympia-Qualifikation der Männer-Nationalmannschaft war der Appetizer. Es folgt im Januar ein schmackhaftes Sieben-Gang-TV-Menü für alle Volleyball-Feinschmecker.

    Die Olympia-Qualifikation der Männer-Nationalmannschaft war der Appetizer. Es folgt im Januar ein schmackhaftes Sieben-Gang-TV-Menü für alle Volleyball-Feinschmecker. Nach den fünf Partien der DVV-Auswahl, die SPORT1 zu Jahresbeginn live übertragen hat, startet ab dem 15. Januar auch die Volleyball Bundesliga ins Jahr 2020 und beschert dem Zuschauer gleich mehr als ein halbes Dutzend Topspiele live im Free-TV.


    SPORT1 überträgt im Januar sieben Spiele der Volleyball Bundesliga live im Free-TV (Foto: Nils Wüchner)

    Die Ehre der Jahres-Premiere gebührt den Frauen des SC Potsdam und des Dresdner SC, die sich am Mittwoch, den 15. Januar, ab 19:10 Uhr in der Potsdamer MBS Arena gegenüberstehen – SPORT1 ist ab 19:00 Uhr live auf Sendung. Nur einen Tag später steht das Berlin-Brandenburg-Derby bei den Männern auf dem Programm. SPORT1 überträgt am Donnerstag, den 16. Januar, ab 19:00 Uhr live aus der Berliner Max-Schmeling-Halle die Partie zwischen Meister BERLIN RECYCLING Volleys und den Netzhoppers KW-Bestensee (Spielbeginn: 19:10 Uhr). Den Bundesliga-Dreierpack in dieser Woche besiegelt am Samstag, den 18. Januar, ab 17:00 Uhr das Spiel zwischen dem Dresdner SC und dem amtierenden Deutschen Meister bei den Frauen, ALLIANZ MTV Stuttgart, in der Dresdner Margon Arena (Spielbeginn: 17:10 Uhr).

    Bereits am darauffolgenden Montag (20. Januar) wartet SPORT1 ab 19:00 Uhr mit der nächsten Live-Übertragung aus der Volleyball Bundesliga auf. Die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching empfangen die WWK Volleys Herrsching zum Derby in der Bayernwerk Sportarena Unterhaching zum oberbayerischen Derby (Spielbeginn: 19:10 Uhr). Schon am Donnerstag (23. Januar) sind die Hachinger ab 19:00 Uhr erneut live bei SPORT1 im Programm. Dann tritt der Meisterschaftsdritte des Vorjahres bei den BR Volleys an (Spielbeginn: 19:10 Uhr). Den Abschluss des zweiten Live-Dreierpacks bildet am Sonntag, den 26. Januar, ab 19:00 Uhr die Partie zwischen dem SC Potsdam und dem VC Wiesbaden (Spielbeginn: 19:10 Uhr).

    Das siebte und letzte Live-Spiel im Januar findet am Mittwoch, den 29. Januar, statt. Vizemeister und Pokalsieger SSC PALMBERG Schwerin hat dann ab 19:10 Uhr die Roten Raben Vilsbiburg zu Gast – SPORT1 berichtet ab 19:00 Uhr live aus der Schweriner Palmberg Arena.

    Alle weiteren Spiele der 1. Bundesliga und ausgewählte Partien der 2. Bundesliga können live bei sporttotal verfolgt werden.

    Die Live-Spiele im Januar bei SPORT1 auf einen Blick:

    Datum

    Sendebeginn

    Spielbeginn

    Heimteam

    Auswärtsteam

    15.01.2020

    19:00

    19:10

    SC Potsdam

    Dresdner SC

    16.01.2019

    19:00

    19:10

    BERLIN RECYCLING Volleys

    Netzhoppers KW-Bestensee

    18.01.2020

    17:00

    17:10

    Dresdner SC

    ALLIANZ MTV Stuttgart

    20.01.2020

    18:25

    18:30

    HYPO TIROL AlpenVolleys Haching

    WWK Volleys Herrsching

    23.01.2020

    19:00

    19:10

    BERLIN RECYCLING Volleys

    HYPO TIROL AlpenVolleys Haching

    26.01.2020

    19:00

    19:10

    SC Potsdam

    VC Wiesbaden

    29.01.2020

    19:00

    19:10

    SSC PALMBERG Schwerin

    Rote Raben Vilsbiburg

    13.01.2020 12:35
  • Goldenes Händchen: Stimme für DEN Top-Ballwechsel der Pokalsaison
    Pokal | News
    Bei der Wahl des "Goldenen Händchen" wird auch dieses Jahr wieder der "Beste Ballwechsel der Pokalsaison" ausgezeichnet. Bis Sonntag, den 26. Januar 2020 (23:59 Uhr) könnt ihr eure Stimme für euren Favoriten abgeben.

    BESTER BALLWECHSEL DER POKALSAION

    Bei der Wahl des "Goldenen Händchen" wird auch dieses Jahr wieder der "Beste Ballwechsel der Pokalsaison" ausgezeichnet. Aus den vier Halbfinalpartien hat eine Jury bereits die Vorauswahl getroffen. Jetzt seid ihr dran. Bis Sonntag, den 26. Januar 2020 (23:59 Uhr) könnt ihr eure Stimme für euren Favoriten abgeben.


    Spektakuläre Ballwechsel garantiert: Der DVV-Pokal 2019/20. (Foto: Sebastian Wells)

    Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin

    Dresdner SC - VfB Suhl Lotto Thüringen

    SWD powervolleys Düren - TV Rottenburg

    Berlin Recycling Volleys - WWK Volleys Herrsching

    Hier könnt ihr abstimmen:

    13.01.2020 11:59
  • Eltmann verbleibt bis auf Weiteres im Spielbetrieb
    VBL-News
    Die HEITEC Volleys Eltmann nehmen bis auf Weiteres weiter am Spielbetrieb der Volleyball Bundesliga der Männer teil.

    Die HEITEC Volleys Eltmann nehmen bis auf Weiteres weiter am Spielbetrieb der Volleyball Bundesliga der Männer teil. Nach dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hatte der fränkische Bundesligist bei der Volleyball Bundesliga (VBL) umfangreich Unterlagen zur Bewertung der Lage eingereicht. Nach Sichtung der Unterlagen durch Wirtschaftsprüfer und Lizenzierungsausschuss werden nun das Prüfungsverfahren und die Lizenzentscheidung in der Hauptsache eröffnet.


    Bei den HEITEC Volleys Eltmann geht es mit dem Spielbetrieb zunächst einmal weiter (Foto: Daniel Loeb)

    Eltmann wird in den kommenden Tagen weitere Unterlagen sowie Antworten auf Nachfragen durch die VBL einreichen und damit eine vollständige Bewertung der Situation ermöglichen. Bis dahin verbleibt die Mannschaft im Spielbetrieb. Die Partien am 19. Januar bei den United Volleys Frankfurt und das Heimspiel am 22. Januar gegen den VfB Friedrichshafen werden wie geplant stattfinden. Alle zukünftigen Heimspiele der HEITEC Volleys Eltmann werden nicht mehr in der Brose Arena Bamberg, sondern in der Georg-Schäfer-Sporthalle in Eltmann ausgetragen werden.

    Über den Erhalt der Lizenz und eine Bestrafung nach Ziffer 3.10 Lizenzstatut entscheidet der VBL-Vorstand abschließend am Freitag, den 24. Januar 2020.

    13.01.2020 11:13
  • #MissionMannheim: Spielplan steht, Countdown läuft
    VBL | Pressemitteilungen
    Noch 39 Tage, dann findet die #MissionMannheim 2020 ihren krönenden Abschluss. Nun stehen die Aufschlagzeiten für die beiden Finalspiele fest.

    Noch 39 Tage, dann findet die #MissionMannheim 2020 ihren krönenden Abschluss. In der SAP Arena Mannheim werden am 16. Februar 2020 die DVV-Pokalsieger bei den Frauen und Männern ausgespielt. Nun stehen die Aufschlagzeiten für die beiden Finalspiele fest. Den Auftakt machen ab 13:45 Uhr die Männer mit der Partie der SWD powervolleys DÜREN gegen die BERLIN RECYCLING Volleys. Ab 16:30 Uhr kämpfen dann bei den Frauen der Dresdner SC und Allianz MTV Stuttgart um den ersten Titel des Jahres 2020.


    Zum fünften Mal Gastgeber für das DVV-Pokalfinale: SAP Arena Mannheim (Foto: Conny Kurth)

    Das sind die Finalspiele: SWD powervolleys DÜREN gegen BERLIN RECYCLING Volleys

    Die Dürener stehen erstmals seit 2010 wieder in einem Pokalendspiel – gewinnen konnte das Team von Trainer Stefan Falter allerdings noch keines seiner bislang vier Finals. Auf dem Weg nach Mannheim schalteten die powervolleys durchaus hocheinzuschätzende Konkurrenz aus. Im Achtelfinale gab es ein glattes 3:0 gegen Vorfahresfinalist SVG Lüneburg, im Viertelfinale wurden die United Volleys Frankfurt mit 3:1 aus dem Rennen geworfen und im Halbfinale ebnete ein 3:0 gegen den TV Rottenburg den Weg zum Volleyball-Highlight des Jahres.

    Auf der anderen Seite des Netzes warten die Titelhamster aus Berlin auf die Dürener. Die BR Volleys holten sich zuletzt vier Mal in Serie den Deutschen Meistertitel. Das ist exakt die Anzahl der Pokalsiege, die den Briefkopf der Berliner ziert. Allerdings datiert der letzte Erfolg aus dem Jahr 2016, als man sich die Trophäe bei der Premiere in Mannheim durch ein 3:0 gegen Bühl sicherte. Nach der Finalpleite 2017 gegen den VfB Friedrichshafen verpassten die Berliner zweimal in Folge das Endspiel und greifen nun nach ihrem fünften Titel. Die bisherigen Hürden nahm die Mannschaft von Trainer Cedric Enard jeweils ohne Satzverlust. Dem Achtelfinalerfolg gegen die Netzhoppers KW-Bestensee folgte ein vielbeachteter Auswärtssieg beim VfB Friedrichshafen und ein weiteres 3:0 gegen die WWK Volleys Herrsching im Halbfinale.

    Dresdner SC gegen Allianz MTV Stuttgart

    Bei den Frauen treffen zwei Teams aufeinander, die wissen, wie es sich anfühlt, den DVV-Pokal in die Höhe zu wuchten. Der Dresdner SC stand bereits sieben Mal in einem Pokalendspiel – zuletzt im Jahr 2018 als man die Trophäe auch das letzte Mal mit nach Sachsen nehmen durfte. Insgesamt stehen für das Team von Trainer Alexander Waibl fünf Pokalerfolge zu Buche. Über die Stationen ALLIANZ MTV Stuttgart II (3:0), Ladies in Black Aachen (3:0) und VfB Suhl LOTTO THÜRINGEN (3:1) spielte sich der DSC nun nach einem Jahr Abstinenz wieder ins Endspiel in Mannheim.

    Gegner ALLIANZ MTV Stuttgart hat keine guten Erinnerungen an den letzten Auftritt in der SAP Arena: Im Finale 2019 setzte es eine klare 0:3-Niederlage gegen den SSC PALMBERG Schwerin. Die Scharte wetzten die Schwäbinnen in der laufenden Saison schon im Halbfinale aus, als sie sich in einem packenden Match durch ein 3:2 gegen die Schwerinerinnen das Endspielticket sicherten. Zuvor hatte sich das Team von Ioannis Athanasopoulos bereits gegen NawaRo Straubing (3:1) sowie Schwarz-Weiß Erfurt (3:0) durchgesetzt und greift im sechsten DVV-Pokalendspiel der Vereinsgeschichte nach dem insgesamt vierten Titel und dem nächsten nach dem Erfolg im Jahr 2017.

    Der Spielplan:

    13:45 Uhr SWD powervolleys DÜREN gegen BERLIN RECYCLING Volleys
    16:30 Uhr Dresdner SC gegen Allianz MTV Stuttgart

    Tickets für das DVV-Pokalfinale

    Eintrittskarten für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgerichtet wird, gibt es bereits ab 15 EUR in der günstigsten Kategorie über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) sowie über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) zu kaufen.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    08.01.2020 17:36

Spiele

Samstag, 18. Januar 2020

Sonntag, 19. Januar 2020

14:30
Münster USC Münster
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Regionalität mit (inter-) nationaler Würze

VBL-News

Spätestens seit dem ersten Aufstieg in die 2. Volleyball Bundesliga 2013 fungiert der TV Holz als Volleyball-Leuchtturm im Saarland und rangiert im regionalen medialen Interesse hinter Fußball auf Augenhöhe mit den anderen Teamsportarten. Im DNA Papier der 2. Bundesliga ist Regionalität ein zentrales Stichwort. Die Vereine sind regionale Aushängeschilder für Volleyball und repräsentieren gleichzeitig ihre Region in der deutschen Volleyballwelt.
Steven Weber (Teammanager) und Philipp Grau (Geschäftsführer) von den proWIN Volleys TV Holz erklären im Interview, wie sie das an ihrem Standort leben.

Mit Leidenschaft den Volleyballsport bekannter machen, dafür steht der TV Holz. (Foto: Georg Kunz)

Philipp, was macht euch zum sportlichen Aushängeschild im Saarland? Und wie zeigt sich das?

Philipp Grau (PG): In der jüngeren Vergangenheit stellte der TV Holz immer die höchstklassigste Volleyball-Mannschaft des Saarlandes. Seit der furiosen Wiederaufstiegssaison 2018/19 hat sich der Fokus der Medien dann sogar nochmals deutlich erhöht. Bei jedem unserer Heimspiele sieht man mittlerweile irgendwo ein Kamerateam herumlaufen. Auch die führenden saarländischen Printmedien berichten fortlaufend über uns.

 

Aber trotz mittlerweile nationalem Sponsor proWIN seht ihr die Regionalität als Teil eures Selbstverständnisses?

PG: Auf jeden Fall. Teil unserer Vision ist es, möglichst viele Menschen im Saarland für Volleyball zu begeistern, ob als Zuschauer oder Spielerin. Dabei sind unsere regionalen Sponsoringpartner und die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer unser wichtigster Rückhalt. Außerdem bieten wir vor allem Spielerinnen aus der Region die Möglichkeit, hochklassig Volleyball zu spielen. Perspektivisch möchten wir so auch zum Sprungbrett für Talente in die 1. Liga werden.

 

Arbeitet ihr in der Kommunikation gezielt mit eurer regionalen Identität?

PG: Ja, das tun wir, insbesondere bei der Kommunikation im leistungssportlichen Bereich. Wir verstehen uns als Volleyballverein für alle Saarländer und so nimmt uns auch die saarländische Wirtschaft wahr.

 

Gewachsen aus dörflichen Strukturen im 4.000 Einwohner zählenden Holz seid ihr letztes Jahr mit eurer Spielstätte in die Landeshauptstadt Saarbrücken umgezogen. Was hat euch dazu bewogen, Steven?

Steven Weber (SW): Leider ist die Hallensituation in unserer Gemeinde eher suboptimal, sodass wir die Möglichkeit nutzen mussten, unsere Heimspiele in der modernen Multifunktionshalle in Saarbrücken auszutragen. Neben dem erhöhten Komfort für die Spielerinnen, bietet es für uns vor allem die Chance, unseren Heimspielen einen noch stärkeren Eventcharakter verleihen zu können. Dort haben wir ganz andere technische Möglichkeiten und das Ambiente stimmt. Unsere Fans und Zuschauer haben den Umzug trotz unserer Bedenken positiv aufgenommen und die Unterstützung ist nicht abgerissen. Im Gegenteil: Wir konnten sogar neue Zuschauer dazu gewinnen.

 

Den Namen habt ihr behalten, aber Hand aufs Herz: Seid ihr noch Holzer?

PG: Absolut. Dieses Verständnis und das Zugehörigkeitsgefühl ist ein zentraler Punkt für unsere Entwicklung. Wir haben es geschafft, aus einer Oberliga-Mannschaft und einer Jugendmannschaft einen Volleyball-Zweitligisten mit über 16 weiteren Teams zu formen. Von der Bundesliga-Mannschaft bis zur U12 trainieren alle Teams in Holz oder Umgebung.

SW: Außerdem haben wir mit Michelle Grandinetti und Gina Lehnen derzeit zwei Spielerinnen, die aus der eigenen Jugend kommen. Michelle wohnt sogar noch in Holz.

 

Könnt ihr den Kader der Zweitliga-Mannschaft vollständig aus eigenen Jugendspielerinnen füllen?

SW: Das ist für uns nahezu unmöglich. Generell ist es unser Ansatz, den Zweitliga-Kader mit regionalen Spielerinnen zu füllen. Im aktuellen Kader stehen deshalb auch acht gebürtige Saarländerinnen, die schon seit einigen Jahren bei uns sind. Gleichzeitig haben wir es in den letzten Jahren aber auch geschafft, Spielerinnen aus Deutschland oder den USA in dieses Grundgefüge zu integrieren. In der Öffentlichkeit gab es hierzu auch negative Stimmen, weil es für den Volleyball im Saarland ein bisher unbekannter Schritt war. Wir können aber sagen, dass dieser Impuls von außen enorm wichtig war, um unsere regionalen Spielerinnen weiter zu entwickeln. Und die Tatsache, dass Kelsey Chambers nun schon das dritte Jahr bei uns spielt, zeigt, dass es für alle Seiten ein positiver Weg ist.

 

Regionalität mit (inter-)nationaler Würze. Dieses Bild zeigt sich nicht nur in eurem Kader, sondern auch bei den von euch ausgetragenen Turnieren: 2018 war das neben der Deutschen U18-Meisterschaft und dem süddeutschen BFS (Breiten- und Freizeitsport) Cup auch der jährliche „Internationale AOK-Cup“ mit Beteiligung aus Deutschland, Luxemburg und Rumänien. Welchen Wert haben solche überregionalen Veranstaltungen für euch?

PG: Einen hohen Stellenwert! Darüber möchten wir die proWIN Volleys deutschlandweit im Bewusstsein der Volleyballer verankern. Wir sind gerne Gastgeber und bringen so auch viele Menschen ins Saarland, um ihnen unsere offene und gesellige Willkommenskultur näher zu bringen.

veröffentlicht am Dienstag, 12. November 2019 um 13:02; erstellt von Glöde, Yvonne
letzte Änderung: 12.11.19 13:08
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