• Ticketmaster und VBL: Kooperation zahlt sich aus
    VBL | Pressemitteilungen
    Seit dem Sommer 2014 bietet Ticketmaster die  begehrten Tickets für den Supercup und das DVV-Pokalfinale an. Eine Partnerschaft, mit der sowohl Ticketmaster als auch die Volleyball Bundesliga zufrieden sind. Denn mittlerweile kann der weltweit führende Anbieter von Ticketlösungen auch zahlreiche Volleyballteams aus der Bundesliga zu seinem Kundenstamm zählen. 

    Starker Start auf den Rängen. 7166 Zuschauer füllten gestern beim ersten Heimspiel der Berlin Recycling Volleys gegen SWD powervolleys Düren die Max-Schmeling-Halle. Und auch wenn es für die Berliner nicht zum Sieg gereicht hat: Die Unterstützung der Fans war enorm.


    Volle Ränge beim ersten Heimspiel der BR Volleys gegen die SWD powervolleys Düren (Foto: VBL).

    Vielleicht lag es auch daran, dass die BR Volleys seit dieser Saison zum Kundenstamm der Ticketmaster GmbH gehören. Während die Berliner neu dazugekommen sind, arbeitet die Volleyball Bundesliga bereits seit rund fünf Jahren vertrauensvoll mit Ticketmaster zusammen. Die Kooperation wird auch in Zukunft fortgesetzt. Doch nicht nur die VBL und die BR Volleys wissen, was sie an ihrem Partner haben. Immer mehr Vereine aus der Volleyball Bundesliga schließen Verträge mit dem weltweit führenden Anbieter von Ticketlösungen.

    Seit dem Sommer 2014 bietet Ticketmaster die  begehrten Tickets für den Supercup und das DVV-Pokalfinale an. Eine Partnerschaft, mit der beide Seiten sehr zufrieden sind, wie Ticketmaster-Geschäftsführer Klaus Zemke sagt: „Neben den Ticketverkäufen beim Supercup und im Pokalfinale hat uns die Zusammenarbeit mit der Volleyball Bundesliga auch dabei geholfen, zahlreiche Volleyballteams von Ticketmaster zu überzeugen.“

    In diesem Sommer hat das Unternehmen neben den BR Volleys zwei weitere Kooperationen mit Bundesligavereinen bekannt gegeben. Während die SVG Lüneburg nun vollwertiger Systemkunde ist, zählt auch der SC Potsdam seit diesem Sommer zum Kundenstamm.

    BR Volleys Geschäftsführer Kaweh Niroomand sieht in der neuen Kooperation einen Quantensprung für den Club: „Wir verbessern uns in allen Bereichen und können dabei komplett neu denken. Unser Ticketshop bekommt einen neuen Anstrich und wir optimieren die Arbeitsprozesse innerhalb des Ticketvertriebs – davon profitieren vor allem unsere Fans. Auch wir freuen uns außerordentlich auf die Zukunft mit Ticketmaster.“ Ein schöner Nebeneffekt der Zusammenarbeit: Auf halber Strecke zwischen BR Volleys Geschäftsstelle und Max-Schmeling-Halle hat Ticketmaster seinen Sitz in Berlin-Moabit. „Dieser kurze Draht lässt uns natürlich noch schneller und effektiver Lösungen finden“, sagt Niroomand.

    19.10.2018 11:45
  • Meisterrennen eröffnet: Die 1. Bundesliga der Männer startet
    VBL | Pressemitteilungen
    Die langen Monate und Wochen des Wartens sind vorbei. Am Samstag geht es endlich wieder los: Die 1. Bundesliga der Männer startet in die neue Saison. Zum Auftakt stehen gleich mehrere Highlights bevor. Neue Teams, Trainer und Spieler – es hat sich einiges getan. Die Volleyball Bundesliga (VBL) stellt die Mannschaften der neuen Spielzeit vor.

    Die langen Monate und Wochen des Wartens sind vorbei. Am Samstag geht es endlich wieder los: Die 1. Bundesliga der Männer startet in die neue Saison. Zum Auftakt stehen gleich mehrere Highlights bevor: Während sich im südlichen Schwaben-Derby der TV Rottenburg und Pokalsieger VfB Friedrichshafen gengenüberstehen, heißt es im Norden „David gegen Goliath“, wenn Aufsteiger HELIOS GRIZZLYS Giesen den amtierenden Meister BERLIN RECYCLING Volleys empfängt.
    Neue Teams, Trainer und Spieler – es hat sich einiges getan. Die Volleyball Bundesliga (VBL) stellt die Mannschaften der neuen Spielzeit vor:


    Der amtierende Meister BR Volleys ist am ersten Spieltag zu Gast bei den HELIOS GRIZZLYS Giesen (Foto: Ingo Kuzia)

    SVG Lüneburg – United Volleys Frankfurt:

    Nur einen Neuzugang hat das Team um Cheftrainer Stefan Hübner zu vermelden: Mit dem Kanadier Adam Schriemer will die sonst unveränderte Mannschaft in dieser Saison angreifen und setzt dabei auf einen guten Zusammenhalt und das Vertrauen der Spieler untereinander. Wenn sie dann noch über die Saison hinweg konstant Leistung bringen, können laut Hübner alle Fans am Ende zufrieden sein. Bei den United Volleys wurde anders als in Lüneburg „Bäumchen wechsle dich“ gespielt: Mit einem neuen Gesicht an der Seitenlinie, dem italienischen Meister, Cup-Gewinner und Europapokalsieger Stelio DeRocco – genannt „The Rock“ – ist den Frankfurtern ein echter Coup gelungen. Doch nicht nur auf der Trainerbank hat sich einiges getan, auch spielertechnisch sorgt die Mannschaft vom Main für internationales Flair mit viel Potenzial. Das Saisonziel ist klar: Weiterhin vorne in der Liga mitspielen und gleichzeitig die erste und zweite Runde der CEV Champions League überstehen.

    HELIOS GRIZZLYS Giesen – BERLIN RECYCLING Volleys:

    Führ ihre erste Saison in der 1. Bundesliga haben die HELIOS GRIZZLYS Giesen aufgerüstet und gehen mit sieben Neuverpflichtungen an den Start. Doch nicht nur das: Auch im Bereich Eventisierung und Professionalisierung hat sich in Giesen einiges getan. Neben einer neuen Einlaufshow soll es auch eine LED-Leinwand und einen DJ geben, der die Stimmung in der Halle anheizt. Mit diesem neuen Glanzauftritt wollen sich die GRIZZLYS den sportlichen Klassenerhalt sichern. Eine der vermeintlich größten Herausforderungen wartet bereits im ersten Spiel, bei dem die Niedersachen den amtierenden Meister BERLIN RECYCLING Volleys empfangen. Die Hauptstädter haben während der Sommerpause viel rotiert und schlagen in der kommenden Spielzeit ebenfalls mit sieben neuen Spielern sowie einem neuen Trainer auf. Das Saisonziel der Berliner bleibt unverändert: Sie wollen um alle nationalen Titel mitspielen.

    TV Rottenburg – VfB Friedrichshafen:

    Schwaben-Derby heißt es am ersten Spieltag der 1. Bundesliga der Männer. TV Rottenburg tritt gegen dem amtierenden Pokalsieger und Vizemeister VfB Friedrichshafen an. Nach einer schwierigen letzten Saison, die die Rottenburger auf dem zehnten Platz abschlossen, hat sich das Team in dieser Saison vorgenommen, sich noch intensiver innerhalb der Mannschaft auszutauschen und Probleme gemeinsam anzugehen. Der Auftritt als Einheit ist ihnen dabei besonders wichtig, nicht nur für das Klima innerhalb des Teams, sondern auch um den Fans auf den Rängen eine tolle Saison zu bieten. Das Ziel, als Einheit aufzutreten, haben die Häfler vom Bodensee hingegen schon erreicht, konnte der VfB Friedrichshafen doch fast die komplette Mannschaft zusammenhalten. Die Devise lautet auch in dieser Saison: zusammenzuhalten, so lange spielen, bis der Gegner Fehler macht und die Meisterschaft an den Bodensee zu holen.

    Volleyball Bisons Bühl – WWK Volleys Herrsching:

    Mit sechs Neuzugängen wollen die Volleyball Bisons Bühl in der kommenden Spielzeit die Playoff Halbfinals erreichen und am Ende mit einer besseren Platzierung als im letzten Jahr abschließen. Ihre Stärken sehen die Bisons dabei vor allem im jungen Durchschnittsalter ihres Teams. Sie setzen damit auf Nachwuchsförderung und wollen gleichzeitig ein Vorbild für andere Erstligaklubs sein. Mit diesen guten Voraussetzungen wäre die perfekte Saison für die Bühler das Erreichen des Pokalfinals und ein Medaillengewinn in den Playoffs. Auch bei den WWK Volleys Herrsching gab es einen Umbruch. Ein neuer Name und neue Spieler. Mit sieben Neuzugängen geht der selbsternannte "Geilste Club der Welt" vom Ammersee an den Start und will in der kommenden Saison mindestens den sechsten Platz aus dem letzten Jahr sichern, bestenfalls aber noch weiter oben stehen. Das wird eine spannende Saison.

    Netzhoppers SolWo Königspark KW – HYPO TIROL AlpenVolleys Haching

    Auch die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen haben für die kommende Saison aufgerüstet und ihren Kader verstärkt. Mit sechs neuen Spielern wollen sie den sechsten Platz in der Liga erreichen und bringen dafür Teamgeist, Zusammenhalt und Verrücktheit mit. Gute Voraussetzungen für das erste Match gegen die HYPO TIROL AlpenVolleys, die ihr Bundesliga Debut der letzten Saison erfolgreich auf dem dritten Platz beenden konnten. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille ist das erklärte Saisonziel für die zweite Spielzeit das Halbfinale. Ein junges, dynamisches und starkes Kollektiv zeichnet die Volleyballer aus Haching aus. Abgerundet durch die fanatischen Fans auf der Tribüne steht einer erfolgreichen Saison demnach nichts mehr im Wege.

    VCO Berlin – Netzhoppers SolWo Königspark KW 

    Beim VCO Berlin geht es in der aktuellen Saison vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln und die Spieler für ihren weiteren Weg in der 1. Volleyball Bundesliga fit zu machen. Das Team hat sich mit drei neuen Spielern verstärkt. VCO-Trainer Johan Verstappen freut sich, dass seine Mannschaft „jeden Tag hungrig ist, etwas zu lernen.“ Trotz des vorhanden Ehrgeiz will er auch, dass seine Spieler die Atmosphäre in den Arenen genießen. „Neu wird für die Jungs sicherlich sein, in Hallen zu spielen, in denen die Zuschauer begeistert ihre Heimmannschaften anfeuern“, sagt Verstappen. Zum Start in die Saison steht für den VCO am 17.10. zuerst ein Heimspiel gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen an. 

    BERLIN RECYCLING Volleys – SWD powervolleys Düren

    Die powervolleys aus Düren starten mit einem Knaller in die Saison. Und das gleich in zweierlei Hinsicht: Zum einen geht es gegen den amtierenden Meister aus Berlin. Zum anderen ist es das erste Spiel, das live bei Sport1 gezeigt wird. Die Zuschauer werden am 18.10. eine neue Mannschaft sehen, gleich neun Spieler wurden verpflichtet – darunter auch die beiden Rückkehrer Sebastian Gevert und Thomas Kocian. Düren-Trainer Stefan Falter hat dennoch ein konkretes Ziel für diese Saison ausgegeben: die Direktqualifikation für die Playoffs. 

    12.10.2018 12:09
  • comdirect Supercup: Mit starken Partnern nach Hannover
    VBL | Pressemitteilungen
        Palmberg wird Premium-Partner des Supercup     Deutsche Energie begleitet das Event als Partner     Es sind noch Tickets für die TUI Arena verfügbar
    • Palmberg wird Premium-Partner des Supercup
    • Deutsche Energie begleitet das Event als Partner
    • Es sind noch Tickets für die TUI Arena verfügbar

     

    Palmberg baut die Prtnerschaft aus, die Deutsche Energie wird Event-Partner (Foto: Sebastian Wells) 

    Noch gut drei Wochen bis zum Aufschlag: Am 28. Oktober steigt der comdirect Supercup in der TUI Arena. Schon heute gibt es gute Nachrichten: Schwerin-Sponsor Palmberg wird Premium-, die Deutsche Energie Event-Partner des comdirect Supercup.

    Spätestens seit Ende 2016 ist der Name Palmberg jedem in der Volleyballszene ein Begriff. Seitdem trägt der Klub aus Schwerin den Namen des Büromöbel-Herstellers. Auch beim vergangenen Supercup war Palmberg schon als Partner vertreten, in diesem Jahr wird die Kooperation aber nochmal ausgebaut. So tritt das Schönberger Unternehmen in diesem Jahr auch als Partner der MVP-Wahl auf. Jeder Zuschauer in der TUI Arena kann über die Event-App eine Stimme für die beste Spielerin und den besten Spieler abgeben. Zudem ist Palmberg seit diesem Sommer auch Partner des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV).

    Ebenfalls auf eine lange Tradition im deutschen Volleyballsport kann die Deutsche Energie zurückblicken. Als Premium-Partner des DVV und Hauptsponsor der Frauen Nationalmannschaft fördert das Unternehmen den Volleyballsport in Deutschland seit Jahren. In diesem Jahr begleitet die Deutsche Energie den comdirect Supercup erstmalig als Event-Partner.  

    Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutschen Energie GmbH: Seit Jahren engagieren wir uns aus Überzeugung und mit Leidenschaft für Volleyball und die positive Entwicklung dieser Sportart – sowohl im Breitensport als auch in der Spitze. Für uns ist die Unterstützung des comdirect Supercup ein weiterer Schritt in dieser Entwicklung. Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft, spannende Spiele und ein großartiges Erlebnis in Hannover.“

    Uwe Blaumann, Geschäftsführer PALMBERG GmbH: „Mit unserem Engagement als Partner des DVV und in unserer Funktion als Hauptsponsor des SSC Palmberg Schwerin möchten wir helfen, die Popularität und das Interesse am Volleyball bei den Sportfans in Deutschland weiter zu erhöhen. Der letztjährige Supercup war ein Fest für alle Zuseher und eine hervorragende Werbung für diesen großartigen Sport. In diesem Sinne wünschen wir allen Fans ein spannendes Spiel mit einem verdienten Sieger. Sollte dies am Ende der SSC Palmberg Schwerin sein, freuen wir uns natürlich um so mehr.“

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer Volleyball Bundesliga GmbH: Uns als Volleyball Bundesliga freut, dass wir zwei langjährige und bedeutende Partner des Volleyballsports für den comdirect Supercup gewinnen, bzw. die Kooperation noch ausbauen konnten. Es ist ein Ausdruck der vertrauensvollen Zusammenarbeit der letzten Jahre. Und es zeigt den Stellenwert des comdirect Supercup. Wir freuen uns auf ein tolles Event, dass durch die Partnerschaften noch einmal deutlich aufgewertet wird.“ 

    Freuen dürfen sich vor allem auch die Fans: Am 28. Oktober spielen mit dem SSC Palmberg Schwerin gegen den Dresdner SC (Frauen) und den Berlin Recycling Volleys gegen den VfB Friedrichshafen (Männer) die vier Top-Teams des deutschen Volleyballsports gegeneinander. Für das Event sind noch Tickets verfügbar. Und für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren gibt es noch eine gute Nachricht: Sie haben die Möglichkeit, Freikarten für den comdirect Supercup zu bekommen.*

    *Die Freikarten können regulär online über www.eventim.de oder www.ticketmaster.de und an allen bekannten VVK-Stellen sowie telefonisch über die Tickethotlines (Ticketmaster: 01806-9990000**; Eventim: 01806-570070**) gebucht werden. Pro Buchung dürfen maximal vier Freitickets und mindestens ein Zahlticket gebucht werden. Diese sind für alle Kategorien gültig (außer VIP), die ÖPNV- und Systemgebühr wird vom Veranstalter getragen. Alle Kinder werden gebeten, sich am Veranstaltungstag beim Einlass auszuweisen. Kinder unter fünf Jahren dürfen die Veranstaltung auch kostenfrei besuchen, benötigen aber kein eigenes Ticket. Außerdem erhalten Kinder zwischen 13 und 17 Jahren, Auszubildende, Schüler, Studenten, und Rentner eine Ermäßigung auf den regulären Preis (Kategorien 2 und 3). Entsprechende Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen. Reguläre Tickets sind ab 15,- Euro erhältlich. Auch Familientickets (80,- Euro) und Premiumtickets (42,- Euro) sind im Angebot. 

    **(0,20 €/Anruf inkl. MwST. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den deutsche Mobilfunknetzen)

     

    04.10.2018 10:48
  • Das perfekte Match: comdirect wird neuer Naming-Right-Partner des Supercup
    VBL | Pressemitteilungen
      comdirect wird Naming-Right-Partner des Supercup bis 2020   Als Innovationspartner führt comdirect zusätzlich neue Technologien ein   Gemeinsam mit der Volleyball Bundesliga wird der Supercup so deutlich aufgewertet
    • comdirect wird Naming-Right-Partner des Supercup bis 2020
    • Als Innovationspartner führt comdirect zusätzlich neue Technologien ein

    • Gemeinsam mit der Volleyball Bundesliga wird der Supercup so deutlich aufgewertet

    Aus dem Volleyball Supercup wird der comdirect Supercup:  Am 28. Oktober dürfen sich die Zuschauer in der TUI Arena in Hannover und vor den TV-Geräten auf einige Neuerungen freuen. Denn die comdirect bank ist bis 2020 nicht nur Naming-Right-Partner des Supercup. Als Innovationspartner bringt sie als eine der führenden Direktbanken in Deutschland auch innovative Technologien in die Arena.

    Mehr Klarheit, mehr Action, mehr Insights

    So sollen beim comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover gleich drei neue Technologien zum Einsatz kommen: der animierte Videobeweis „comdirect Challenge“, die „comdirect Geschwindigkeitsmessung“ beim Aufschlag und die „comdirect Bewegungsdatenanalyse“.  

    Beim animierten Videobeweis haben die Teams pro Satz zweimal die Möglichkeit, eine „comdirect Challenge“ zu beantragen und die Entscheidung der Schiedsrichter überprüfen zu lassen. Bleiben Sie im Recht, wird ihnen keine Challenge abgezogen. Bei der „comdirect Geschwindigkeitsmessung“ erfassen hochauflösende Kameras über dem Spielfeld die Flugbahn des Balls beim Aufschlag. Die Geschwindigkeit wird live auf den Screens in der Arena angezeigt. Bei der „comdirect Bewegungsdatenanalyse“ ermitteln Empfänger rund um das Spielfeld und Sensoren in den Trikots innerhalb von Sekunden die Bewegungen jedes Spielers – zum Beispiel Block- oder Sprunghöhen und Abwehraktionen. Nahezu in Echtzeit werden ausgewählte Daten so visualisiert, dass die Leistungen der Spieler für die Zuschauer noch greifbarer werden. Und das sowohl in der Halle, als auch auf der Couch und unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet. Die Innovationen werden ebenfalls in der vierstündigen Übertragung bei SPORT1 für den TV-Zuschauer aufbereitet.

    Matthias Hach, Marketing- und Vertriebsvorstand der comdirect bank AG: Volleyball verkörpert für uns ein positives Lebensgefühl, Lifestyle und Teamspirit. Genau diesen Geist leben wir auch bei comdirect als smarter Finanzbegleiter für unsere Kunden. Diese Sportart passt deshalb perfekt zu uns. Wir freuen uns, neben unserer Innovationspartnerschaft mit dem Deutschen Volleyball-Verband nun mit dem Supercup auch ein tolles Produkt der Volleyball Bundesliga als Naming-Right- und Innovationspartner zu unterstützen. Wir möchten unsere digitale Expertise nutzen, um gemeinsam mit allen Beteiligten den deutschen Volleyballsport weiterzuentwickeln.

    Michael Evers, Präsident Volleyball Bundesliga: Durch die Kooperation mit der comdirect bank haben wir es geschafft, den Supercup als Event für die kommenden drei Jahre zu sichern. Für uns ist es ein Stück weit auch eine Bestätigung unserer Arbeit: 2016 sind wir in Berlin mit dem Event gestartet, seit vergangenem Jahr haben wir mit der Sportstadt Hannover einen passenden Standort gefunden. Mein besonderer Dank gilt dem Vorstand der comdirect bank, ohne den der Volleyballsport in Deutschland nicht das große Renommee hätte, das er heute genießt.

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer Volleyball Bundesliga GmbH: Uns freut besonders die innovative Kreativität, die comdirect als Naming-Right- und Innovationspartner einbringt. Die neuen Technologien bedeuten einen echten Mehrwert für Fans, Medien und SportlerInnen. Das wird den gesamten Volleyballsport in Deutschland auf eine neue Stufe heben. Der Dank von uns als Volleyball Bundesliga und Ausrichter des Supercup gilt der comdirect.

    26.09.2018 09:36

Spiele

Mittwoch, 31. Oktober 2018

18:00
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
VCO Berlin VCO Berlin
-:-
19:00
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-
19:30
Münster USC Münster
Dresden Dresdner SC
-:-
19:30
Straubing NawaRo Straubing
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

2. Bundesliga: 51 Teams beantragen Lizenz

VBL | Pressemitteilungen

Kaum ist die letzte Saison vergangen, nimmt bereits die neue Saison 2018/19 der 2. Bundesliga Frauen und Männer Formen an. 51 Vereine haben zum 2. Mai fristgerecht einen Lizenzantrag gestellt. Alle Staffeln werden damit wieder die Regelstärke erreichen, nachdem in der 2. Bundesliga Süd Frauen zuletzt drei Startplätze unbesetzt waren.


Meister VC Printus Offenburg freut sich auf eine weitere Saison in der 2. Bundesliga Süd Frauen (Foto: Daniel Hengst).

Dabei dürfen sich die Volleyballfans neben alten Bekannten auch auf einige neue Namen freuen. In der 2. Liga Nord der Frauen ist Rotation Prenzlauer Berg (Dritte Liga Nord), die im Jahr 2011 zuletzt Lizenzliga gespielt haben, wieder zurück. Die SF Aligse (Dritte Liga West) ist bei den Frauen neu dabei. Im Norden startet der VCO Schwerin mit einem Sonderspielrecht.

Im Süden wird es bei den Frauen gleich fünf neue Zweitligisten geben. Aufgrund der dezimierten Staffelstärke in der letzten Saison und dem Aufstieg von NawaRo Straubing in die 1. Bundesliga konnten fünf Aufstiegsaspiranten berücksichtigt werden: TSV Ansbach, TV Planegg-Krailling (beide Dritte Liga Ost Frauen), VC Wiesbaden II, TV Waldgirmes, ProWIN Volleys TV Holz (alle Dritte Liga Süd Frauen). Das Bundesstützpunktteam vom VCO Dresden wird in der kommenden Saison wieder mit einem Sonderspielrecht aufschlagen.

In der 2. Bundesliga Nord der Männer spielen zukünftig die KMTV Eagles Kiel (Dritte Liga Nord) und der TV Baden (Dritte Liga West) um die Meisterschaft mit. Auch der Antrag des  Absteigers SV Warnemünde auf Verbleib in der Liga konnte berücksichtigt werden, nachdem HELIOS GRIZZLYS Giesen den Weg in die 1. Liga antritt und Erstligaabsteiger Bergische Volleys auf einen Lizenzantrag in der 2. Bundesliga verzichtet und einen Neustart in der Dritten Liga anstrebt.

Im Süden sind der VCO Gotha (Dritte Liga Ost) und der TSV Mimmenhausen (Dritte Liga Süd) in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga der Männer dabei. Die Nachwuchsspieler der VYS Friedrichshafen starten in der Saison 2018/19 erneut mittels Sonderspielrechts zum Kräftemessen. Das Volleyball-Internat Frankfurt hingegen tritt in der Dritten Liga an.

Die Staffeln der 2. Bundesligen im Überblick:

2. Volleyball Bundesliga Nord Frauen: DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, Stralsunder Wildcats, VfL Oythe, SV Blau-Weiß Dingden, SCU Emlichheim, Volleyball-Team Hamburg, Skurios Volleys Borken, SV Bad Laer, BBSC Berlin, Rotation Prenzlauer Berg, SF Aligse, VCO Schwerin (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Süd Frauen: AllgäuStrom Volleys Sonthofen, VC Printus Offenburg, VV Grimma, VC Neuwied 77, Rote Raben Vilsbiburg II, SV Lohhof, Allianz MTV Stuttgart II, TSV 1860 Ansbach, VC Wiesbaden II, TV 05 Waldgirmes, TV Planegg-Krailling, proWIN Volleys TV Holz, VCO Dresden (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Nord Männer: CV Mitteldeutschland, VC Bitterfeld-Wolfen, VV Humann Essen, SV Lindow-Gransee, DJK Delbrück, FC Schüttorf 09, TuB Bocholt, USC Braunschweig, Moerser SC, TV Baden, KMTV Eagles Kiel, SV Warnemünde

2. Volleyball Bundesliga Süd Männer: Oshino Volleys Eltmann, SV Schwaig, TGM Mainz-Gonsenheim, SV Fellbach, FT 1844 Freiburg, TV/DJK Hammelburg, TG 1862 Rüsselsheim II, TSV Grafing, TSV Unterhaching II, SSC Karlsruhe, TSV Mimmenhausen, VC Gotha, VYS Friedrichshafen (Sonderspielrecht)

 ​​​

veröffentlicht am Donnerstag, 3. Mai 2018 um 12:44; erstellt von Hoppe, Madeleine
letzte Änderung: 03.05.18 14:29