VOLLEYBALL BUNDESLIGA
  • Spielpläne für die Saison 2020/21 veröffentlicht
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2020/21. Die Spielzeit der Männer beginnt zwei Wochen darauf – am 17. Oktober. In der 2. Bundesliga wird der Spielbetrieb bei Frauen und Männern bereits ab dem 12. September aufgenommen.

    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2020/21. Die Spielzeit der Männer beginnt zwei Wochen darauf – am 17. Oktober. In der 2. Bundesliga wird der Spielbetrieb bei Frauen und Männern bereits ab dem 12. September aufgenommen.


    Saisonstart im Herbst: Dann hoffentlich auch mit Fans in den Hallen. (Foto: Conny Kurth)

    Mit dem Prestigeduell zwischen dem SC Potsdam und DVV-Pokalsieger Dresdner SC läutet die Volleyball Bundesliga der Frauen am Samstag, den 3. Oktober, die Saison 2020/21 ein. Zudem trifft Allianz MTV Stuttgart, Meister 2019, auf die Roten Raben Vilsbiburg und der SSC Palmberg Schwerin, Tabellenführer beim Saisonabbruch 2019/20, reist zum VfB Suhl Lotto Thüringen.

    Bei den Männern kommt es zum Saisonstart am Samstag, den 17. Oktober, zu einer Neuauflage des DVV-Pokalfinals 2020, wenn die SWD powervolleys Düren bei Serienmeister Berlin Recycling Volleys zu Gast sind. Liga-Rückkehrer TSV Unterhaching beginnt die Comeback-Saison mit einem Auswärtsspiel bei den Volleyball Bisons Bühl und Rekordmeister VfB Friedrichshafen empfängt die Netzhoppers KW-Bestensee.

    Auch in der Saison 2020/21 laufen 51 Spiele live im Free-TV bei Sport1 – die Festlegung der Sendetermine steht noch aus. Alle weiteren Partien der 1. Bundesliga sowie ausgewählte Matches aus der 2. Bundesliga sind im Livestream bei sporttotal.tv zu sehen.

    Zweitligisten schon im September gefordert

    Am 1. Spieltag der 2. Bundesliga Nord Frauen kommt es am Samstag, den 12. September, direkt zu einem Spitzenspiel. Der BBSC Berlin trifft auf DSHS SnowTrex Köln – und damit der Zweitplatzierte der Abbruchsaison auf die Nummer drei dieses Rankings. Die Stralsunder Wildcats, Tabellenführer am Ende der Spielzeit 19/20, gastieren in ihrem ersten Spiel 2020/21 bei Aufsteiger ETV Hamburg.

    Auch in der 2. Liga Süd Männer geht es bereits am 12. September wieder los. Den Auftakt machen unter anderem die Partie von Aufsteiger TV Bliesen gegen die Blue Volleys Gotha sowie das Spiel des Vorjahreszweiten SV Schwaig gegen den zweiten Aufsteiger, den TSV Mühldorf.

    Eine Woche später, am 19. September, steigen dann auch die 2. Bundesliga Süd Frauen und die 2. Bundesliga Nord Männer wieder ins Spielgeschehen ein. Bei den Frauen trifft im Spiel des VV Grimma gegen den SV Lohhof der Tabellenerste der Abbruchsaison auf den Fünften des Klassements, außerdem kommt es zum Kräftemessen der beiden zweiten Mannschaften von Allianz MTV Stuttgart und den Roten Raben Vilsbiburg. Bei den Männern empfängt der Vorjahresprimus SV Lindow-Gransee den VC Bitterfeld-Wolfen, Aufsteiger PSV Neustrelitz reist zu TuB Bocholt.

    Für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs erarbeitet die Volleyball Bundesliga derzeit ein Hygienekonzept, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und die zu diesem Zeitpunkt geltenden Maßnahmen zum Schutz der Sportlerinnen und Sportler sowie der Fans und aller Beteiligten bestmöglich umzusetzen. Die Volleyball Bundesliga behält sich vor, auf derzeit nicht vorhersehbare Einschränkungen mit kurzfristigen Änderungen im Spielplan zu reagieren.

    Die Spielpläne der Saison 2020/21 finden Sie auf der Homepage der Volleyball Bundesliga:

    Spielplan 1. Bundesliga Frauen

    Spielplan 1. Bundesliga Männer

    Spielplan 2. Bundesliga Nord Frauen

    Spielplan 2. Bundesliga Süd Frauen

    Spielplan 2. Bundesliga Nord Männer

    Spielplan 2. Bundesliga Süd Männer

    30.06.2020 18:41
  • VBL-Präsident Evers lobt geplantes Hilfspaket für Profiklubs
    VBL | Pressemitteilungen
    Mit großer Zufriedenheit hat Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga, die Nachrichten über die Einigung der Arbeitsgruppen der Koalitionsfraktionen auf ein Nothilfepaket des Bundes aufgenommen, das auch die Topligen im Volleyball einschließt.

    Mit großer Zufriedenheit hat Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga, die Nachrichten über die Einigung der Arbeitsgruppen der Koalitionsfraktionen auf ein Nothilfepaket des Bundes aufgenommen, das auch die Topligen im Volleyball einschließt.


    VBL-Präsident Michael Evers zeigt sich über das Nothilfepaket des Bundes zufrieden. (Foto: Conny Kurth)

    „Diese Entscheidung gibt den Vereinen der Volleyball Bundesliga die Möglichkeit, die Saison 2020/21 mit einer größeren Sicherheit zu planen“, sagt Evers. „Die Anpassung der Unterstützung an die spezifischen Bedürfnisse der Profisportligen mindert die wirtschaftliche Angst vor Spielen ohne Zuschauer oder mit nur wenigen Fans in den Hallen.“

    CDU-Politiker Frank Steffel hatte zuvor der Nachrichtenagentur dpa bestätigt, die Topligen im Basketball, Handball, Eishockey und Volleyball würden vom Bund eine Nothilfe von 200 Millionen Euro erhalten. Das Paket, das Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden soll, sieht vor, den Vereinen die ausbleibenden Zuschauereinnahmen in den Monaten April bis Dezember 2020 mit 80 Prozent der Nettoerlöse nach Abzug der Verkaufsgebühren und Mehrwertsteuer zu erstatten. „Wenn ein Verein 100.000 Euro Einnahmen gehabt hätte, würde er 80.000 Euro bekommen”, wird Steffel in der dpa-Meldung zitiert. Die Regelung soll für alle Klubs der 1. und 2. Ligen plus der 3. Fußball-Ligen gelten.

    30.06.2020 15:45
  • Drei Wege, ein Ziel: Aus der 2. Liga in die Nationalmannschaft
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Nachwuchsarbeit hat für viele Zweitliga-Klubs höchsten Stellenwert. Wie richtig sie mit dieser Ausrichtung liegen, zeigt der Blick in den aktuellen Kader der deutschen Nationalmannschaft der Frauen.

    Als Leuchttürme des Volleyballs in ihrer und für ihre Region sehen sich die Zweitliga-Teams der Volleyball Bundesliga. Die Nachwuchsarbeit hat dabei für viele Klubs höchsten Stellenwert. Wie richtig sie mit dieser Ausrichtung liegen, zeigt der Blick in den aktuellen Kader der deutschen Nationalmannschaft der Frauen.


    Pia Timmer (l.) spielte schon mit 13 Jahren zum ersten Mal in der 2. Liga (Foto: SCU Emlichheim)

    15 der 20 Spielerinnen, mit denen Bundestrainer Felix Koslowski derzeit am Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum den neuen Olympiazyklus einläutet, wurden in einer Mannschaft der 2. Volleyball-Bundesliga ausgebildet und haben dort ihren Feinschliff erhalten.

    Noch bis zum 5. Juli bestreitet die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands (DVV) ihren ersten Lehrgang nach der Corona-Zwangspause – langfristiges Ziel: die Olympischen Spiele 2024 in Paris. „Neben den bereits bekannten Kräften werden einige Nachwuchsspielerinnen die Chance bekommen, sich zu präsentieren“, sagt DVV-Sportdirektor Christian Dünnes über die Zusammenstellung des Lehrgangskaders. Heißt: Gemeinsam mit erfahrenen Akteurinnen wie Louisa Lippmann, Anna Pogany und Ivana Vanjak sollen sich weitere Spielerinnen für die Zukunft der „Schmetterlinge“ empfehlen.

    „Wir sind froh, dass wir unseren Nationalteams wieder Volleyball auf hohem Niveau anbieten können“, sagt Dünnes mit Blick auf die corona-bedingte sportliche Zwangspause. „Höchstes Niveau“ – das ist nicht nur die Wertschätzung der besten deutschen Volleyballerinnen, sondern auch ein Zeichen der Anerkennung für die Nachwuchsarbeit der Vereine, die diese Spielerinnen auf ein solche Leistungsebene gehoben haben.

    „Es ist schön zu sehen, dass neben den Stützpunkt-Teams auch die Vereine der 2. Bundesliga verstärkt auf junge, deutsche Spielerinnen setzen und diese mit fundierter Ausbildung durch erfahrene Trainer an die Bundesliga und damit auch an die Nationalmannschaft heranführen“, freut sich Bundestrainer Koslowski über breiten Unterbau in der Nachwuchsarbeit.

    Mit Sarah Straube, Monique Strubbe und Camilla Weitzel stehen drei Spielerinnen in Koslowskis Kader, die mit Fug und Recht als Aushängeschilder der Stützpunktförderung bezeichnet werden können. Das Trio, das seine Ausbildung beim VCO Dresden absolvierte und in dieser Zeit durch ein Doppelspielrecht immer wieder beim Erstliga-Team des Dresdner SC reinschnuppern konnte, hatte großen Anteil am Triumph des DSC im DVV-Pokalfinale 2020 gegen Allianz MTV Stuttgart.


    Camilla Weitzel (l.) und Sarah Straube im Trikot des Dresdner SC im DVV-Pokalfinale 2020. (Foto: Sebastian Wells)

    Pia Timmer ging einen anderen Weg und wurde von den „Minis“ bis zur 2. Bundesliga vom SCU Emlichheim ausgebildet. Bereits im Alter von 13 Jahren absolvierte sie ihre ersten Spiele in der 2. Bundesliga und entwickelte sich schnell zur Leistungsträgerin - sowohl im Verein als auch in der Jugendnationalmannschaft.

    Lina Alsmeier kombinierte verschiedene Ausbildungswege. Ihr Heimatverein Leschede stattete sie mit allem aus, was sie brauchte, um sich beim SCU Emlichheim in der Jugendmannschaft und im Bundesliga-Team zu einer gestandenen Zweitliga-Spielerin zu entwickeln. Danach wechselte Alsmeier zum Bundesstützpunkt Münster, wo sie in der 2. Mannschaft zunächst wiederum in der 2. Volleyball-Bundeliga spielte. Bereits ein Jahr später lief sie mit der 1. Mannschaft des USC Münster in der 1. Liga auf und wurde in kürzester Zeit auch dort zur Leistungsträgerin.

    „Die Zusammensetzung des aktuellen Kaders zeigt, dass jeder dieser Ausbildungswege seine Berechtigung hat und für die Entwicklung junger Spielerinnen wichtig ist“, sagt Heino Konjer, Sprecher der 2. Bundesliga Frauen.

    Auch Libera Linda Bock wurde beim USC Münster zur Nationalspielerin und stand mit 19 Jahren bereits im EM-Kader, doch den Grundstein für ihre Karriere legte Bock knapp 70 Kilometer westlich von Münster im Zweitliga-Team der Skurios Volleys Borken. „Für uns ist es eine große Auszeichnung, Linda im Trikot der Nationalmannschaft spielen zu sehen“, sagt Skurios-Manager Ulrich Seyer.


    Letzte Saison gemeinsam beim USC Münster und zusammen in der Nationalmannschaft: Linda Bock und Lina Alsmeier. (Foto: USC Münster)

    Bock, die schon im Alter von 14 Jahren zum Borkener Zweitliga-Kader gehörte, und ihr Werdegang sind gelebte Zweitliga-DNA. „Ihre Erfolge bestätigen uns in unserer Arbeit und dem Bestreben, junge Spielerinnen zu fördern und bestmöglich auszubilden“, sagt Seyer.

    Die Teams der 2. Bundesliga haben sich die Nachwuchsarbeit selbst auf die Fahnen geschrieben: „Wir fördern die Jugend, vermitteln Werte und bilden auf hohem Niveau die nächste Generation von Spieler*innen aus“, heißt es im DNA-Papier, das die Werte und Ziele der Zweitligisten herausstellt. Den Nachwuchsspieler*innen soll die Grundlage für eine optimale Entwicklung geboten werden.

    Wir sind stolz auf jedes Talent, dem der Sprung in die 1. Bundesliga gelingt“, steht nur wenige Zeilen darunter, und Zweitliga-Sprecher Konjer ergänzt: „Es ist schön zu sehen, dass dieses DNA-Papier nicht nur ein frommer Wunsch ist, sondern in den unterschiedlichen Formen schon jahrelange, erfolgreiche Praxis.“

    29.06.2020 12:49
  • Wieder erstklassig: TSV Unterhaching kehrt in 1. Liga zurück
    VBL | Pressemitteilungen
    Mit dem Ende des Projekts „AlpenVolleys“ schien es mit dem Erstliga-Volleyball in Unterhaching zunächst einmal vorbei zu sein, doch nun kehrt der TSV Unterhaching in die 1. Volleyball Bundesliga zurück.

    Mit dem Ende des Projekts „AlpenVolleys“ schien es mit dem Erstliga-Volleyball in Unterhaching zunächst einmal vorbei zu sein, doch nun kehrt der TSV Unterhaching in die 1. Volleyball Bundesliga zurück. Der VBL-Vorstand stimmte dem Antrag, den Oberbayern für die Saison 2020/21 nachträglich eine Lizenz für die 1. Liga zu erteilen, einstimmig zu. Zuvor hatten schon die zehn weiteren Erstligisten der Männer einstimmig für eine Aufnahme des viermaligen DVV-Pokalsiegers votiert. Damit startet die neue Spielzeit der Männer-Bundesliga mit elf Teams.


    Wieder erstklassig: Der TSV Unterhaching kehrt in die 1. Bundesliga zurück. (Foto: Edmund Zuber)

    „Mit dem TSV Unterhaching kehrt ein traditionsreicher Standort in die 1. Liga zurück, der in der Vergangenheit einige Erfolge feiern konnte. Das Konzept der Hachinger, in der Corona-Zeit auf eine Mannschaft mit jungen deutschen Spielern zu bauen und auf teure ausländische Akteure zu verzichten, hat den Vorstand überzeugt, diese zusätzliche Lizenz zu vergeben“, sagt VBL-Präsident Michael Evers. „Die einhellige Zustimmung aller Erstligateams zeigt den Willen aller Beteiligten, die Ligastärke auch unter erschwerten Bedingungen auszubauen und die sportliche Konkurrenzsituation wieder zu vergrößern.“

    Der TSV Unterhaching, der alle seine Heimspiele in der Bayernwerk Sportarena austragen wird, erhält die Lizenz auf Basis seiner Spielberechtigung für die 2. Bundesliga der Männer. Eine Verbindung zum Projekt „AlpenVolleys“ besteht nicht.

    „Eigentlich hatten wir mit der 1. Liga erstmal abgeschlossen und bereiteten uns auf eine anspruchsvolle, weitere Saison in der 2. Liga Süd vor. Der Wunsch, irgendwann wieder in der 1. Liga zu spielen, war aber weiterhin da. Wir haben dann Gespräche mit der VBL geführt, die nun dazu führen, dass wir mit einem jungen Team in der höchsten Liga antreten können“, sagt Mihai Paduretu, Geschäftsstellenleiter des TSV Unterhaching, der wieder die Aufbruchstimmung aus den Anfangsjahren des Bundesliga-Volleyballs in der Münchner Vorortgemeinde spürt: „Wir werden eine junge, leistungsorientierte Truppe sein - wie im Jahr 2000, als wir in die erste Liga aufstiegen. Unsere Zielsetzung ist, dass sich das Team entwickelt. Der Tabellenplatz ist da erstmal zweitrangig.“

    Der Aufstieg der Hachinger wird von der Volleyball Bundesliga eng begleitet. Gemeinsam mit den zehn weiteren Erstligisten werden die Rahmenbedingungen geschaffen, um den Verein bei der reibungslosen Eingliederung in Deutschlands Eliteliga zu unterstützen.

    Möglich wurde die nachträgliche Vergabe der Lizenz durch eine Änderung im Lizenzstatut, wonach freie Plätze zur Saison 2020/21 in der 1. Liga zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie an Lizenznehmer aus einer unteren Spielklasse vergeben werden können. Aus dieser einmaligen Maßnahme lassen sich für zukünftige Spielzeiten keine Ansprüche ableiten.

    Zusammen mit der Lizenzvergabe hat der VBL-Vorstand zudem beschlossen, dass es in der Saison 2020/21 in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen und Männer keine sportlichen Absteiger geben wird.

    25.06.2020 14:52

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Für die Augen und die Ohren: Starke Medienpartner für den comdirect Supercup

VBL | Pressemitteilungen

Die Volleyball Bundesliga hat das Supercup-Puzzle um ein weiteres Teil ergänzt und mit SPORTBUZZER und Radio Hannover zwei starke Medienpartner für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena Hannover gewonnen.


Superstimmung beim comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover (Foto: Sebastian Wells)

Wie schon im vergangenen Jahr begleitet SPORTBUZZER das erste Volleyball-Highlight der Saison in vollem Umfang und berichtet nicht nur von den eigentlichen Spielen zwischen Meister und Pokalsieger bei den Männern und Frauen. Das Sportportal der MADSACK Mediengruppe erreicht zwei Millionen Unique User und begleitet die Vorbereitung auf das Event, blickt hinter die Kulissen und ist immer dicht an den Teams.

„Der Volleyball Supercup ist ein besonderes Erlebnis in einer einmaligen Atmosphäre. Nirgendwo sonst begegnen sich die besten Volleyballer Deutschlands und die Fans so nah. Ein sportliches Großereignis mit Gänsehaut-Garantie“, sagt Carsten Bergmann, Redaktionsleiter Madsack Sport.

Wenn am 20. Oktober ab 13:45 Uhr zunächst die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen und ab 16:30 Uhr dann Allianz MTV Stuttgart und der SSC Palmberg Schwerin aufeinandertreffen, ist auch Radio Hannover wieder dabei. Moderator Stefan Cohrs-Wenck wird wie schon im Vorjahr den Fans in der Halle einheizen. Aber auch On-Air wird sich „Die Stimme der Stadt“ intensiv dem comdirect Supercup widmen und die niedersächsische Landeshauptstadt über alle Facetten des Events informieren.

„Wir freuen uns sehr, dieses tolle Event auch in diesem Jahr wieder als Medienpartner begleiten zu dürfen. Spannende Ballwechsel, super Stimmung – Volleyball einfach hautnah erleben!“, sagt Björn Stack, Programmdirektor bei Radio Hannover.

Wer noch keine Karte für das Saisonauftakt-Highlight am 20. Oktober hat, der sollte schnell zuschlagen. Tickets gibt es hier:

Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich. *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen.

veröffentlicht am Freitag, 6. September 2019 um 14:21; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 06.09.19 14:21
Supercup Showacts