• comdirect Supercup 2019: SPORT1 zeigt beide Spiele live im TV
    VBL | Pressemitteilungen
    Es ist das Auftakt-Highlight der kommenden Bundesliga-Saison: Beim comdirect Supercup schlagen am 20. Oktober 2019 Deutschlands beste VolleyballerInnen auf. SPORT1 überträgt beide Spiele live im TV.

    Es ist das Auftakt-Highlight der kommenden Bundesliga-Saison: Beim comdirect Supercup schlagen am 20. Oktober 2019 Deutschlands beste VolleyballerInnen auf. SPORT1 überträgt beide Spiele live im TV. 


    SPORT1 wird den comdirect Supercup in der TUI Arena Hannover live im TV zeigen (Foto: Conny Kurth)

    Bereits zum dritten Mal in Folge wird die TUI Arena in Hannover der Austragungsort des ersten Highlight-Events der Volleyball-Saison. Bei den Frauen trifft der Meister Allianz MTV Stuttgart auf den DVV-Pokalsieger SSC Palmberg Schwerin. Bei den Männern kommt es zum Deutschen Volleyball-Clásico zwischen den Berlin Recycling Volleys (Meister) und dem VfB Friedrichshafen (DVV-Pokalsieger). 

    Ein erster Härtetest der aktuell vier besten Volleyball-Teams Deutschlands. Und ein Highlight für die Zuschauer, die in der TUI Arena bei einer Weltpremiere dabei sein werden. Zum ersten Mal wird ein Sportevent dieser Art auf dem „ASB Lumiflex“ der Firma ASB GlassFloor gespielt

    Gänzlich unbekannt ist der LED-Boden allerdings keinesfalls. Im Mai diesen Jahres feierte er bereits TV-Premiere bei der Show „Joko & Klaas gegen ProSieben“. Und auch alle Volleyball-Fans, die nicht live dabei sein können, haben Grund zur Freude: SPORT1 überträgt beide Spiele des comdirect Supercup live im Free-TV und Stream. 

    Die Sendezeiten im Überblick

    Männerspiel
    Berlin Recycling Volleys vs. VfB Friedrichshafen ab 13:35 im Stream auf SPORT1.de, ab 14 Uhr im TV auf SPORT1

    Frauenspiel
    Allianz MTV Stuttgart vs. SSC Palmberg Schwerin ab 16:15 Uhr live im TV auf SPORT1 und im Stream auf SPORT1.de


    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer Volleyball Bundesliga GmbH: „Im vergangenen Jahr hat SPORT1 das erste Mal den comdirect Supercup live im Free-TV übertragen. Aus Sicht der Volleyball Bundesliga war das Event ein voller Erfolg. Umso schöner ist es, dass wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam dazu beitragen werden, ein Highlight für den Sportzuschauer zu kreieren – in der Arena, am TV oder dem Smartphone. Dass wir dem Zuschauer mit dem ‚ASB Lumiflex‘ noch eine Weltneuheit präsentieren können, macht uns stolz.“

    Daniel von Busse, COO TV und Mitglied der Geschäftsleitung von SPORT1: „Die neue Technik hat für uns großes Potenzial, der ‚ASB Lumiflex‘ bietet den TV-Zuschauern garantiert einen zusätzlichen optischen Reiz. Gerne präsentieren wir gemeinsam mit unserem Partner, der Volleyball Bundesliga, diese spannende Innovation zum comdirect Supercup auf großer Bühne.“

    Christof Babinsky, Managing Director ASB GlassFloor: "Die Entwicklung der Volleyball-Live-Applikation bereitet uns allen große Freude. Die Volleyball Bundesliga ist ein großartiger und kreativer Partner in diesem Prozess und wir sind überzeugt, gemeinsam ein eindrucksvolles und revolutionierendes Erlebnis zu generieren. Wir sind sehr glücklich, dass SPORT1 den Supercup live überträgt. So haben auch die Zuschauer zuhause die Möglichkeit, diese Innovation live zu erleben.“

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich.
    *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen. 

     

    08.08.2019 12:28
  • ASB GlassFloor und die Volleyball Bundesliga wagen die Revolution des Hallensports
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Volleyball Bundesliga und ASB GlassFloor präsentieren am 20. Oktober 2019 beim comdirect Supercup in der TUI Arena Hannover eine Weltpremiere. Erstmals wird ein Pflichtspiel einer olympischen Sportart auf einem interaktiven Hallenboden ausgetragen.

    Es ist nicht weniger als eine Revolution im Hallensport: Die Volleyball Bundesliga und ASB GlassFloor präsentieren am 20. Oktober 2019 beim comdirect Supercup in der TUI Arena Hannover eine Weltpremiere. Erstmals wird ein Pflichtspiel einer olympischen Sportart auf einem interaktiven Hallenboden ausgetragen. Durch die Symbiose von Sport und Technik entsteht eine neue Dimension, die das Potenzial hat, die Sportwelt weltweit nachhaltig zu verändern. 


    Die Fans erwartet beim diesjährigen comdirect Supercup eine Weltneuheit (Foto: Sebastian Wells) 

    Wenn sich in der TUI Arena bei den Frauen und Männern jeweils der Meister und Pokalsieger gegenüberstehen, wird neben den Athleten vor allem der Untergrund im Fokus stehen. Denn der besteht aus Glas und Millionen LEDs. Wie ein riesiger, auf dem Rücken liegender Monitor wird sich der „ASB Lumiflex“ dem Publikum präsentieren. 

    Der zertifizierte Sportboden ist elastischer, gelenkschonender, rutschfester und haltbarer als die gängigen Sportböden. Das eigentlich revolutionäre aber ist die Interaktivität: In Zusammenarbeit mit der Firma Kinexon wurde ein Trackingsystem für den Boden entwickelt, der – ähnlich wie bei einem Computerspiel – die Aktionen der Sportler grafisch animiert. Passend dazu auch der Leitspruch von ASB GlassFloor: „Performance made visible“. 

    Sprunghöhe oder Laufwege – viele statistische Daten können für den Zuschauer grafisch ansprechend auf dem Boden dargestellt werden. Ebenso können sportliche Aktionen wie ein Ass oder ein erfolgreicher Block mit spektakulären Animationen für das Publikum erlebbarer präsentiert werden.

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer Volleyball Bundesliga GmbH: „Für die Volleyball Bundesliga ist die Kooperation mit ASB GlassFloor gleich doppelt positiv. Zum einen positionieren wir uns damit weiterhin als eine Sportart, die konsequent auf Innovationen setzt. Zum anderen werten wir mit dem Einsatz des „ASB Lumiflex“ beim diesjährigen comdirect Supercup eines unserer Highlight-Events deutlich auf. Die Zuschauer in Hannover erwartet eine Sportshow, wie sie sie noch nie erlebt haben.“

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing Volleyball Bundesliga GmbH: „ASB GlassFloor bietet mit seinem Sportboden eine attraktive Werbefläche und tolle neue Möglichkeiten in der Vermarktung. Erstmals können Sport, Entertainment und Werbung direkt auf dem Spielfeld und im Fokus der Zuschauer miteinander verzahnt werden. Konnten bisher Werbeflächen auf dem Spielfeld nur einmal in Form eines Logos vergeben werden, sind auf dem „ASB LumiFlex“ keine Grenzen gesetzt. Neben statischen Werbebotschaften können auch klassische TV-Werbespots, Imagefilme oder Trailer für das nächste Sport-Highlight abgespielt werden.“

    Christof Babinsky, Managing Director ASB GlassFloor: „Es ist großartig zu sehen, dass unsere neueste Vision nun das erste Mal auf der großen Bühne des Sports Anwendung findet. Wir werden eine wirklich relevante AR-Applikation präsentieren sowie ein sehr kraftvolles Instrument, um die Athleten und ihren Sport aufzuwerten. Es wird ein Spektakel werden, auf das wir uns alle sehr freuen.“ 

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich.
    *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen. 

     

    06.08.2019 11:00
  • Zum Tode von Werner von Moltke: Er wird fehlen
    VBL-News
    Die Volleyball-Familie trauert um Werner Konrad Graf von Moltke. Der Ehrenpräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist in der Nacht von Montag auf Dienstag überraschend im Alter von 83 Jahren verstorben. 

    Die Volleyball-Familie trauert um Werner Konrad Graf von Moltke. Der Ehrenpräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist in der Nacht von Montag auf Dienstag überraschend im Alter von 83 Jahren verstorben. 


    Für viele war er "Mr. Volleyball": Werner von Moltke ist im Alter von 83 Jahren verstorben (Foto: DOSB) 

    Der Sport war immer das bestimmende Element in von Moltkes Leben. Er selbst war in den 1950 und 1960er Jahren erfolgreicher Zehnkämpfer, gewann 1962 in Belgrad EM-Silber und wurde vier Jahre später in Budapest Europameister. Bei den Deutschen Meisterschaften gewann er insgesamt zehn Medaillen. 

    Nach der aktiven Karriere wurde Werner von Moltke erst Vizepräsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, ehe er die Sportart wechselte: Von 1997 bis 2012 führte er als Präsident den DVV. Im aktuellen Volleyball Magazin würdigt ihn der scheidende Chefredakteur Klaus Wegener als „den ehrlichsten“ Präsidenten, mit dem er je zusammengearbeitet hätte und als einen „charakterstarken Typen“. 

    Für Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, war von Moltke ein verlässlicher Partner. „Werner von Moltke war jemand, der immer zu seinem Wort stand“, sagt Jung. „Er hat sich immer engagiert, emotional, mitunter unbequem, aber in der Sache immer fair für unseren Sport eingesetzt.“ Von Moltke sei jemand gewesen, dessen Handschlag mehr zählte, als die Unterschrift von manch anderem. 

    Von Moltke war Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, des Silbernen Lorbeerblattes und des Goldenen Bandes der Berliner Sportpresse. Es waren Auszeichnungen, die widerspiegeln, was für ihn zeitlebens das wichtigste war: Er setzte sich immer für das Wohl der Athleten ein, wollte ihnen die besten Bedingungen bieten, damit sie erfolgreich sein konnten. 1984 initiierte er den Club der Besten, eine Veranstaltung, die bis 2005 deutsche Sportler würdigte, die in den olympischen Disziplinen besonders erfolgreich waren. 

    Nachdem er 2012 sein Amt beim DVV niederlegte, wurde er zum Ehrenpräsidenten gewählt und blieb dem Volleyballsport in Deutschland so verbunden. Für Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga, war von Moltke „einer der letzten großen Sportfunktionäre in Deutschland.“ Mehr noch: Für Evers war er Vorbild: „Werner von Moltke war eine Persönlichkeit; einer, der einen Raum betrat und diesen mit seiner Aura für sich einnahm“, sagt Evers. Von Moltke habe immer für seine Überzeugungen eingestanden und hätte die Gabe gehabt, andere dafür zu begeistern. 

    Mit Werner von Moltke verliert die Sportwelt und die Volleyball-Familie eine ihrer herausragenden Figuren, einen Macher, der vielen auch wegen seiner bodenständigen Art im Gedächtnis bleiben wird. Er wird fehlen. 

    30.07.2019 16:11
  • Die Spielpläne für die Saison 2019/20 sind da
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2019/20. Die Männer folgen gut eine Woche später am 12. Oktober.

    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2019/20. Die Männer folgen gut eine Woche später am 12. Oktober. Die 2. Bundesligen beginnen bereits am 14. September. 


    Die Fans können jetzt in ihre Saisonplanung einsteigen: Die Spielpläne sind da (Foto: Sebastian Wells) 

    Bei den Frauen macht Vorjahresfinalist SSC Palmberg Schwerin gegen die Ladies in Black aus Aachen (Live bei Sport1) den Anfang. Bei den Männern kommt es am ersten Spieltag direkt zum Berlin-Brandenburg-Derby zwischen Netzhoppers SolWo Königspark KW und den Berlin Recycling Volleys. 

    Bereits Mitte September steigen die 2. Bundesligen in die Saison ein. Der TuS Mondorf wird am ersten Spieltag zum ersten Mal in seiner Vereinshistorie in der Bundesliga aufschlagen – Gegner ist VV Humann Essen (2. Bundesliga Nord Männer). In der 2. Bundesliga Nord Frauen kommt es am ersten Spieltag zu einem Topduell: Mit der Partie TSV Bayer 04 Leverkusen gegen VfL Oythe trifft der Zweitplatzierte auf den Tabellenvierten der vergangenen Saison. 

    Alle Spiele der 1. Bundesligen und ausgewählte Partien der 2. Bundesligen live auf sporttotal.tv. Die Topspiele der 1. Bundesligen zeigt Sport1 live im Free-TV. 

    Die Spielpläne der Saison 2019/20  finden Sie auf der Homepage der Volleyball Bundesliga:

    1. Bundesliga Frauen

    1. Bundesliga Männer

    2. Bundesliga Nord Frauen

    2. Bundesliga Süd Frauen

    2. Bundesliga Nord Männer

    2. Bundesliga Süd Männer

    27.06.2019 14:41

Supercup Showacts

Spiele

Donnerstag, 3. Oktober 2019

17:10
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Neun Bundesligisten starten im Europapokal

VBL | Pressemitteilungen

Angeführt von den Meistern Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys geht die Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 mit neun Teams in den Europapokalwettbewerben an den Start.


Neun Teams vertreten die Volleyball Bundesliga 2019/20 im Europapokal. (Foto: Gertrud Alatare/CEV)

Zehn Startplätze für die europäischen Pokalwettbewerbe stehen der Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 zu, neun davon werden die deutschen Teams in Anspruch nehmen. Damit ist in der kommenden Spielzeit eine deutsche Mannschaft mehr auf dem internationalen Parkett vertreten als noch in der abgelaufenen Saison. Dabei schöpfen die Frauen das komplette Kontingent von fünf Startplätzen aus, während bei den Männern eine Position unbesetzt bleibt. "Die Volleyball Bundesliga freut sich sehr darüber, dass wir im kommenden Jahr mit neun Teams international vertreten sein werden. Dass die deutschen Teams den internationalen Vergleich suchen, um sich in allen Belangen weiterzuentwickeln, ist für uns das richtige Signal", sagt VBL-Präsident Michael Evers.

Die Meister Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys werden die deutschen Farben ebenso in der Champions League vertreten, wie der unterlegene Finalist bei den Männern, der VfB Friedrichshafen. "Wir freuen uns auf die Champions League. Die Teilnahme in der vergangenen Saison war für uns ein absolutes Highlight. Es ist wichtig für die Volleyball Bundesliga, dass wir in allen internationalen Wettbewerben dabei sind. So können wir uns in Europa besser präsentieren", sagt Kim Renkema, Sportdirektorin bei Allianz MTV Stuttgart.

"Wir sind stolz, die Volleyball Bundesliga im achten Jahr in Folge in der CEV Champions League zu vertreten", sagt Kaweh Niroomand. Der Geschäftsführer der BR Volleys, die wie die beiden weiteren deutschen Teams ohne Qualifikation direkt in der Gruppenphase starten, gibt das Viertelfinale als Ziel aus: "Nachdem wir es im letzten Jahr nicht in die K.O.-Phase geschafft haben, ist dies kommende Saison eines unserer großen Ziele." Auch der VfB Friedrichshafen möchte "natürlich so lange wie möglich auf internationaler Bühne auftreten", sagt Geschäftsführer Guido Heerstraß. "Für uns ist der internationale Wettbewerb ein tolles Aushängeschild, das wir unseren Fans und Sponsoren gerne bieten."

Im CEV-Cup sind bei den Frauen Vizemeister SSC Palmberg Schwerin und der SC Potsdam gemeldet. "Nach den großartigen Leistungen in der Champions League in der letzten Saison wäre es natürlich schön gewesen, wieder in der Königsklasse antreten zu können. Das geben die Regularien nun nicht her. Wir sind aber sicher, dass auch der CEV Cup ein sehr hochklassiger Wettbewerb wird und freuen uns ungemein auf spannende internationale Spiele", sagt Schwerins Geschäftsführer Andreas Burkard.

"Ich freue mich riesig, dass der SC Potsdam mit der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb endlich den nächsten Schritt wagt", sagt Peter Rieger, Vorstandsvorsitzender des SC Potsdam. "Wir glauben, dass die Teilnahme auch einen Mehrwert für Verein, Stadt und Land bietet."

Bei den Männern gehen die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching an den Start: "Wir freuen uns natürlich auf den CEV-Cup, auch wenn wir gerne in der Champions League gespielt hätten", sagt AlpenVolleys-Geschäftsführer Hannes Kronthaler, der die Änderungen im Reglement bedauert. "Leider hat die CEV nur noch zwei fixe Startplätze für die Königsklasse vergeben, dazu wünschen wir Berlin und Friedrichshafen viel Glück."

Die Ladies in Black Aachen und der Dresdner SC bei den Frauen sowie die United Volleys Frankfurt bei den Männern komplettieren aus deutscher Sicht das Starterfeld im Challenge-Cup. "Der positive Auftritt der Mannschaft sowie die Begeisterung und der Stolz unserer Fans, dass wir international unterwegs sind, haben uns die Entscheidung für die Teilnahme und das 'Ja, wir sind dabei' sehr leicht gemacht", sagt Dieter Ostlender, Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen.

Auch die Dresdnerinnen - seit 2007 immer im Europapokal vertreten - freuen sich auf ihren erneuten Auftritt auf internationalem Parkett. "Dabei haben wir uns zum Zuschauermagneten entwickelt. Das und die kontinuierliche sportliche Entwicklung sind Beleg dafür, welchen Mehrwert die Europapokal-Teilnahme für den Verein und unsere Fans darstellt", sagt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

Nicht ganz so leicht fiel die Entscheidung in Frankfurt, das letzte Saison noch in der Champions League auflief. "Die Entscheidung ist uns diesmal wirklich sehr schwer gefallen. Letztendlich haben wir uns aber unserer Verantwortung für die Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland gestellt, und für die braucht es nun einmal die Punkte und Platzierungen im CEV-Ranking", sagt Jörg Krick, Geschäftsführer der United Volleys.

Die SVG Lüneburg verzichtet auf die Teilnahme am Challenge-Cup.

Stimmen zur Teilnahme an den Europapokalen:

Kim Renkema, Sportdirektorin Allianz MTV Stuttgart: "Wir freuen uns auf die Champions League. Die Teilnahme in der vergangenen Saison war für uns ein absolutes Highlight, und wir sind stolz, dass wir wieder antreten dürfen. Wir danken unseren Sponsoren, die es uns möglich machen, an der Champions League teilzunehmen. Es ist wichtig für die Volleyball Bundesliga, dass wir in allen internationalen Wettbewerben dabei sind. So können wir uns in Europa besser präsentieren."

Kaweh Niroomand, Geschäftsführer Berlin Recycling Volleys: "Wir sind stolz, die Volleyball Bundesliga im achten Jahr in Folge in der CEV Champions League zu vertreten. Nachdem wir es im letzten Jahr nicht in die KO-Phase geschafft haben, ist dies kommende Saison eines unserer großen Ziele. Dazu bedarf es natürlich auch etwas Losglück, aber wir werden eine Mannschaft haben, die es unter die Top 8 schaffen kann."

Guido Heerstraß, Geschäftsführer VfB Friedrichshafen: "Wir sind sehr froh darüber, dass wir uns auch für die kommende Saison für die Champions League qualifiziert haben und die Volleyball Bundesliga international vertreten dürfen. Für uns ist der internationale Wettbewerb ein tolles Aushängeschild, das wir unseren Fans und Sponsoren gerne bieten. Wir sind gespannt auf die Auslosung und wollen natürlich so lange wie möglich auf internationaler Bühne auftreten."

Andreas Burkard, Geschäftsführer SSC Palmberg Schwerin: "Nach den großartigen Leistungen in der Champions League in der letzten Saison wäre es natürlich schön gewesen, wieder in der Königsklasse antreten zu können. Das geben die Regularien nun nicht her. Wir sind aber sicher, dass auch der CEV Cup ein sehr hochklassiger Wettbewerb wird und freuen uns ungemein auf spannende internationale Spiele, die immer ein besonderes Erlebnis für unsere Spielerinnen sind, da man internationales Flair schnuppern und gegen neue, unbekannte Teams antreten kann."

Peter Rieger, Vorstandsvorsitzender SC Potsdam e. V.: "Ich freue mich riesig, dass der SC Potsdam mit der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb endlich den nächsten Schritt wagt. In den letzten Jahren wurde uns immer wieder das Angebot einer Teilnahme am Europacup gemacht, welches wir aus finanziellen Gründen ablehnen mussten. Darum bin ich in diesem Jahr umso erfreuter, dass die Teilnahme sportlich, wie auch finanziell, realisierbar ist. Wir freuen uns auf die sportlichen, wie auch organisatorischen Herausforderungen und glauben, dass die Teilnahme auch einen Mehrwert für Verein, Stadt und Land bietet."

Hannes Kronthaler, Geschäftsführer Hypo Tirol AlpenVolleys Haching: "Wir freuen uns natürlich auf den CEV-Cup, auch wenn wir gerne in der Champions League gespielt hätten. Leider hat die CEV nur noch zwei fixe Startplätze für die Königsklasse vergeben, dazu wünschen wir Berlin und Friedrichshafen viel Glück. Wir werden versuchen, im Europacup so weit wie möglich zu kommen. Wenn wir nicht wieder gegen einen Klubweltmeister spielen müssen, dürfte doch einiges möglich sein."

Dieter Ostlender, Geschäftsführer Ladies in Black Aachen: "Ich freue mich, dass wir uns für die Teilnahme am Europapokal entschieden haben. Der positive Auftritt der Mannschaft sowie die Begeisterung und der Stolz unserer Fans der letzten Saison, dass wir international unterwegs sind, haben uns die Entscheidung für die Teilnahme und das 'Ja, wir sind dabei' sehr leicht gemacht. Ein besonderer Dank gilt aber auch unserem Hauptsponsor auch für Europa, der STAWAG, die uns neben weiteren Sponsoren diesen Schritt auch in der kommenden Saison erneut ermöglicht. Wir freuen uns auf spannende internationale Begegnungen."

Sandra Zimmermann, Geschäftsführerin Dresdner SC: "Seit 2007 sind wir nunmehr auf internationalem Volleyball-Parkett vertreten. Dabei haben wir uns zum Zuschauermagneten entwickelt. Wir erreichen mit die meisten Zuschauer. Das und die kontinuierliche sportliche Entwicklung sind Beleg dafür, welchen Mehrwert die Europapokal-Teilnahme für den Verein und unsere Fans darstellt. Wir freuen uns auf den Wettbewerb mit den europäischen Top-Teams." 

Jörg Krick, Geschäftsführer United Volleys Frankfurt: "Die Entscheidung ist uns diesmal wirklich sehr schwer gefallen, weil wir die enorme finanzielle und terminliche Belastung kennen, die der Europapokal mit sich bringt. Andere Vereine, die davon frei sind oder sich frei machen, haben im Kampf um die vorderen Liga-Plätze einen klaren Vorteil, besonders, da bei uns ja noch der Aufwand für die große Arena dazukommt. Das haben wir in der vergangenen Saison sehr dramatisch erlebt. Letztendlich haben wir uns aber unserer Verantwortung für die Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland gestellt, und für die braucht es nun einmal die Punkte und Platzierungen im CEV-Ranking."

Das deutsche Starterfeld im Europapokal im Überblick:

Frauen:
Champions League: Allianz MTV Stuttgart
CEV-Cup: SSC Palmberg Schwerin, SC Potsdam
Challenge Cup: Ladies in Black Aachen, Dresdner SC

Männer:
Champions League: Berlin Recycling Volleys, VfB Friedrichshafen
CEV-Cup: Hypo Tirol AlpenVolleys Haching
Challenge-Cup: United Volleys Frankfurt

veröffentlicht am Mittwoch, 12. Juni 2019 um 11:10; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 12.06.19 11:12