• #MissionMannheim: DVV-Pokal live auf SPORT1
    VBL | Pressemitteilungen
    -       Novum: DVV-Pokalhalbfinals live auf SPORT1 in der Konferenz -       Tradition: SPORT1 zeigt das DVV-Pokalfinale der Frauen live

    In einer Woche ist es soweit: Am Mittwoch und Donnerstag (12./13. Dezember) werden die Halbfinals des DVV-Pokals ausgespielt. Den Auftakt machen die Frauen mit den Partien SC Potsdam gegen SSC Palmberg Schwerin und Ladies in Black Aachen vs. Allianz MTV Stuttgart. Einen Tag später treffen die SVG Lüneburg auf die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen auf die SWD powervolleys Düren.


    Sport1 zeigt die DVV-Pokal-Halbfinals erstmals in einer Konferenz-Übertragung (Foto: Nils Wüchner)

    Dabei können sich alle Fans kurz vor Weihnachten auf ein besonderes Geschenk freuen: Zum ersten Mal in der Geschichte des DVV-Pokals werden alle Partien in einer Konferenz-Übertragung live im Free-TV auf SPORT1 zu sehen sein. Bei den Frauen geht es am Mittwoch, 12. Dezember, ab 18:30 live los. Am Donnerstag, 13. Dezember, startet die Übertragung der Halbfinals der Männer live um 17:50 Uhr. Als zusätzliches Highlight werden alle Einzelspiele der Männer live auf sport1.de gestreamt.. 

    Auf dieses Novum dürfen sich nicht nur Volleyballfans freuen, auch VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung ist gespannt: „Wir freuen uns sehr, dass SPORT1 diesen innovativen Weg geht und die Halbfinals in der Konferenz zeigt. Man kennt das von anderen Sportarten, aber bisher nicht vom Volleyball. Ich persönlich freue mich auf zwei spannende Übertragungen. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Volleyballsport in Deutschland noch populärer zu machen.“ 

    Für die Halbfinalisten geht es um den Einzug ins DVV-Pokalfinale, das am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen wird. Bei den Männern könnte es im Finale zum Duell der Giganten zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen kommen – auch wenn die SVG Lüneburg und die SWD powervolleys Düren alles daran setzen werden, das zu verhindern. Bei den Frauen sind mit dem VC Wiesbaden und dem Dresdner SC beide Finalisten aus dem vergangenen Jahr bereits ausgeschieden. Das DVV-Pokalfinale der Frauen wird am 24. Februar 2019 ab 16:15 Uhr live auf SPORT1 übertragen.  

    Welche Teams sich auch letztlich durchsetzen werden, ein Highlight wird das DVV-Pokalfinale in jedem Fall. Das findet auch DVV-Geschäftsführerin Nicole Fetting: „Das DVV-Pokalfinale ist für die Volleyball Bundesliga und uns als Deutscher Volleyball-Verband ein einmaliges und großartiges Erlebnis, mit dem wir in der SAP Arena in Mannheim jedes Jahr mehr als 10.000 Zuschauer begeistern. Für uns ist es deshalb auch entscheidend, dass wir diese Leidenschaft und Emotionen unseres Sports im TV einem großen Publikum zeigen und präsentieren können. Bereits in den letzten Jahren war SPORT 1 ein wichtiger TV-Partner für uns und unseren Sport. Vergangene Übertragungen waren große Erfolge, es gab großartiges Feedback von den Fans und daher freuen wir uns auf die Fortsetzung in 2019.“
     

    05.12.2018 11:09
  • Volleyball Bundesliga unterstützt Neuaufstellung des DVV
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat auf dem Hauptausschuss am vergangenen Wochenende in Frankfurt eine umfassende Strukturreform, die Weiterentwicklung der digitalen Plattform VolleyPassion und das nationale Nachwuchskonzept auf den Weg gebracht. Die Volleyball Bundesliga (VBL) begrüßt die Beschlüsse des DVV.

    Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat auf dem Hauptausschuss am vergangenen Wochenende in Frankfurt eine umfassende Strukturreform, die Weiterentwicklung der digitalen Plattform VolleyPassion und das nationale Nachwuchskonzept auf den Weg gebracht. Die Volleyball Bundesliga (VBL) begrüßt die Beschlüsse des DVV zur zukünftigen Ausrichtung des Spitzenverbandes.


    Eintracht in Frankfurt: VBL und DVV stellen Weichen für die Zukunft (Foto: DVV)

    VBL-Präsident Michael Evers lobte die positive Atmosphäre, in der DVV, Landesverbände und VBL an den Zukunftsthemen gearbeitet haben: „Der DVV-Vorstand um den Präsidenten René Hecht und die DVV-Geschäftsführerin Nicole Fetting genießen für die anstehenden Herausforderungen die volle Unterstützung der VBL.“

    VBL begrüßt die Strukturreformen

    Als große Weichenstellung für die Zukunft beschloss der Hauptausschuss einstimmig, dass der DVV ab 2019 von einem hauptamtlichen Vorstand geführt werden soll. Eine Arbeitsgruppe wird nunmehr die Details – etwa die Zusammensetzung eines ehrenamtlichen Aufsichtsgremiums oder die Rollen und Kompetenzen der zukünftigen Gremien im DVV – ausarbeiten.

    „Ich bin fest davon überzeugt, dass die angestoßenen Strukturreformen die Entwicklung unserer Sportart in Deutschland positiv fördern werden. Sie werden uns helfen, die Entscheidungswege im DVV zu verkürzen, um den Verband schlagkräftiger aufzustellen“, sagte Evers. Auch in der VBL arbeite man daran, mit Beginn der nächsten Wahlperiode ab 2021 die eigene Gremienstrukturen zu verändern. „Dabei ist uns die Verzahnung der Zusammenarbeit und die wechselseitige Vertretung von DVV und VBL in den Aufsichtsgremien weiterhin sehr wichtig“, sagte Evers.

    Bekenntnis zu VolleyPassion

    Der Hauptausschuss bekannte sich ebenfalls zu VolleyPassion als zentralen Baustein für die digitale Zukunft des Volleyballs in Deutschland. In enger Kooperation mit den Mitgliedern wird an der Neu- und Weiterentwicklung des Gesamtkonzeptes von VolleyPassion gearbeitet. Mit Updates und weiteren Funktionen soll zukünftig eine neue Version ins Leben gerufen werden. Hierbei wird auch die Basis ein Sprachrohr bekommen und in einer flächendeckenden Umfrage die Möglichkeit haben, dem Projektteam ihre Ideen und Erwartungen direkt mitzuteilen.

    „Die VBL unterstützt vollumfänglich die Idee von VolleyPassion und möchte sich aktiv in die Aktivierung der Plattform einbringen. Mit den Fans unserer Vereine bringen wir ein großes Potenzial mit, um die Reichweite von VolleyPassion zu vergrößern“, sagte VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung.

    Fokus auf die Nachwuchsarbeit

    Ebenfalls auf den Weg gebracht wurde das Leitbild zur Nachwuchsgewinnung im DVV. Dieses ist ein fundamentaler Bestandteil des gemeinsamen Nachwuchskonzeptes des DVV, der Deutschen Volleyball Jugend, der VBL und der Landesverbände. Es ist die Basis für eine positive Entwicklung der Mitglieder-, Mannschafts- und Vereinszahlen. Die Umsetzung der Nachwuchsgewinnung wiederum ist originäre Aufgabe der Landesverbände und ihrer Vereine, die die Jugendarbeit gemeinsam stärken wollen.

    Die Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind Partner der Landesverbände und der zugehörigen Vereine. Durch ihre Strahlkraft haben die Bundesligavereine eine hohe Anziehungskraft auf Kinder und Jugendliche. Die VBL wird die Lizenzierungsvoraussetzungen für die Nachwuchsarbeit ihrer Vereine ausbauen und damit jungen deutschen Spielerinnen und Spielern eine Perspektive als Profi in der Bundesliga bieten.

    27.11.2018 11:03
  • #MissionMannheim: Die DVV-Pokalhalbfinals stehen fest
    VBL | Pressemitteilungen
    Es war ein spannendes DVV-Pokalwochenende. Mit dem VC Wiesbaden sind bei den Frauen die letzten Finalteilnehmerinnen aus dem vergangenen DVV-Pokalfinale ausgeschieden. Die Begegnungen in den Halbfinals versprechen weitere Spannung. 

    Es war ein spannendes DVV-Pokalwochenende. Mit dem VC Wiesbaden sind bei den Frauen die letzten Finalteilnehmerinnen aus dem vergangenen DVV-Pokalfinale ausgeschieden. Die Begegnungen in den Halbfinals versprechen weitere Spannung. 


    Die DVV-Pokal-Titelverteidiger vom VfB Friedrichshafen dürfen weiter vom Titel-Hattrick träumen (Foto: Sebastian Wells)

    Stattdessen trifft der SC Potsdam zu Hause auf den SSC Palmberg Schwerin, während die Allianz MTV Stuttgart nach Aachen zu den Ladies in Black reisen. Bei den Männern spielen die SVG Lüneburg gegen die Berlin Recycling Volleys. Der Titelverteidiger aus Friedrichshafen empfängt die SWD powervolleys aus Düren.

    Die Halbfinals der Frauen (12. Dezember 2018):

    SC Potsdam vs. SSC Palmberg Schwerin

    Ladies in Black Aachen vs. Allianz MTV Stuttgart  

    Die Halbfinals der Männer (13. Dezember 2018):

    SVG Lüneburg vs. Berlin Recycling Volleys

    VfB Friedrichshafen vs. SWD powervolleys Düren

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer wird am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    25.11.2018 19:17
  • #MissionMannheim: DVV-Pokal Viertelfinale steigt am Wochenende
    VBL | Pressemitteilungen
    Nächste Runde im DVV-Pokal: An diesem Samstag und Sonntag spielen die Frauen und Männern um den Einzug ins Halbfinale. Alle Partien werden live auf www.sporttotal.tv/volleyball übertragen.

    Nächste Runde im DVV-Pokal: An diesem Samstag und Sonntag spielen die Frauen und Männern um den Einzug ins Halbfinale. Alle Partien werden live auf www.sporttotal.tv/volleyball übertragen. Es ist der nächste Schritt auf dem Weg zum Final-Traum am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim. Im Anschluss an die Viertelfinals wird die Halbfinal-Auslosung am Sonntag ab 18.00 Uhr live auf dem Facebook-Kanal der Volleyball Bundesliga übertragen.


    Für den VC Wiesbaden geht es am Sonntag gegen Allianz MTV Stuttgart (Foto: Conny Kurth)

    Top-Duell in Stuttgart – Zwei Teams kämpfen gegen Durststrecke

    Das Top-Duell der Frauen findet am Sonntag in Stuttgart (15.00 Uhr) statt. Der DVV-Pokalsieger von 2017 empfängt den letztjährigen Finalisten VC Wiesbaden. In der Liga trafen beide Teams bereits am 10. November aufeinander: Am Ende gewannen die Stuttgarterinnen vor heimischer Kulisse in einem packenden Duell mit 3:2. 

    Bereits am Samstag stehen sich mit dem USC Münster und SCC Palmberg Schwerin (19.30 Uhr) zwei Mannschaften gegenüber, die den Pokal in der Vergangenheit schon in die Höhe stemmen durften –  auch wenn die großen Erfolge schon ein paar Jahre zurückliegen. 2013 klappte es in Schwerin zuletzt. Münster, Rekordpokalsieger mit elf Titeln, durfte sich 2005 letztmals DVV-Pokalsieger nennen.

    Alle Partien im Überblick

    Sa, 24.11. ab 18:00 Uhr: Ladies in Black Aachen vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen | ZUM LIVESTREAM

    Sa, 24.11. ab 19:30 Uhr: USC Münster vs. SSC Palmberg Schwerin | ZUM LIVESTREAM

    So, 25.11. ab 13:00 Uhr: SC Potsdam vs. NawaRo Straubing | ZUM LIVESTREAM

    So, 25.11. ab 15:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart vs. VC Wiesbaden | ZUM LIVESTREAM

    Top-Duell in Frankfurt – VfB will Serie fortsetzen

    Mit knapp einer Stunde Autofahrt bis zur SAP Arena in Mannheim haben die United Volleys die kürzeste Anreise zum Finalspielort des DVV-Pokals. Gewonnen haben sie den Pokal aber trotzdem noch nie. Im Februar soll es mit dem Finaleinzug endlich klappen. Auf dem Weg dahin steht ihnen am Sonntag (16.00 Uhr) die SVG Lüneburg gegenüber, die 2015 als Aufsteiger sensationell den Sprung ins Finale schaffte, dort aber gegen den VfB Friedrichshafen verlor.

    Die Häfler wollen ihre eindrucksvolle Pokal-Dominanz auch in dieser Saison fortsetzen. Seit 1998 ging der Pokal 15 Mal an den Rekordsieger vom Bodensee, der auch in Mannheim in den vergangenen zwei Jahren triumphierte. Diese Serie beenden kann am Samstag (19.00 Uhr) mit einem Heimspiel der selbsternannte „Geilste Club der Welt“ aus Herrsching. Und der VfB dürfte gewarnt sein: In der letzten Saison wurde Herrsching dem Ruf des Favoritenschrecks gerecht und gewann gegen die favorisierten Berlin Recycling Volleys im Viertelfinale.

    Alle Partien im Überblick

    Sa, 24.11. ab 19:00 Uhr: HELIOS GRIZZLYS Giesen vs.SWD powervolleys Düren | ZUM LIVESTREAM

    Sa, 24.11. ab 19:00 Uhr: WWK Volleys Herrsching vs. VfB Friedrichshafen | ZUM LIVESTREAM

    So, 25.11. ab 16:00 Uhr: United Volleys Frankfurt vs. SVG Lüneburg | ZUM LIVESTREAM

    So, 25.11. ab 16:00 Uhr: Netzhoppers SolWo Königspark KW vs. Berlin Recycling Volleys | ZUM LIVESTREAM

    Die Runde der letzten vier Teams auf dem Weg der #MissionMannheim findet am 12. Dezember (Frauen) und 13. Dezember (Männer) statt.

    23.11.2018 14:16

Spiele

Samstag, 8. Dezember 2018

Sonntag, 9. Dezember 2018

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

DVV-Pokal: Diese Vereine ziehen ins Achtelfinale ein

Pokal | News

Am Wochenende fanden die letzten Qualifikationsspiele um den Einzug ins Achtelfinale des DVV-Pokals statt. Das Ziel heißt natürlich bei allen Mannschaften #RoadToMannheim, denn da findet am 4. März 2018 das Saisonhighlight des Jahres statt: Das DVV-Pokalfinale.

Ergebnisse der Qualifikationsspiele

Ergebnisse der Damen

Bei den Frauen begegneten sich in der ersten Partie die beiden Zweitligisten 1. VC Stralsund und der TSV Bayer 04 Leverkusen, wobei sich letzterer nach vier Sätzen 3:1 geschlagen geben mussten. Im zweiten Match trafen NAWARO Straubing und die 2. Mannschaft des VC Wiesbaden aufeinander. Der Zweitligist Straubing konnte das Spiel hierbei für sich entscheiden und zieht somit ebenfalls in Achtelfinale ein. 

Ergebnisse der Herren

Bei den Männern standen drei Spiele auf dem Plan. Das erste Duell lieferten sich die beiden Zweitligsten SV Lindow-Gransee und die HELIOS GRIZZLYS Giesen, die am Ende einen 0:3 Sieg verbuchen konnten. Die zweite Partie bestritten der Drittligist KMTV Eagles gegen Zweitligst VV Humann Essen. Nach fünf spannenden Sätzen konnten sich die Eagles mit einem 3:2 Sieg durchsetzen. Im letzten Spiel des Tages schlug der Zweitligist SSC Karlsruhe gegen den VC Gotha auf und sicherte sich einen 3:0 Sieg und damit den Einzug ins Achtelfinale. 

Die Achtelfinale der Männer starten ab dem 07.11. mit dem Spiel ASV Dachau gegen SVG Lüneburg. Bei den Frauen geht es am 08.11. mit dem Spiel VC Printus Offenburg gegen die Roten Raben Vilsbiburg los. 

Tickets für das Volleyball Highlight des Jahres gibt es unter http://www.dvv-pokal.de/cms/home/infos_tickets/tickets/shop.xhtml. 

veröffentlicht am Montag, 23. Oktober 2017 um 16:30; erstellt von Hoppe, Madeleine
letzte Änderung: 23.10.17 16:37