• SAXOPRINT wird Co-Sponsor des DVV-Pokalfinals 2019
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.

    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.


    Erfolg für die #MissionMannheim: SAXOPRINT wird Co-Sponsor beim DVV-Pokalfinale (Foto: Sebastian Wells)

    René Beck, Leiter Sponsoring bei SAXOPRINT, sagt: „Das DVV-Pokalfinale ist ein besonderer Event und mit über 10.000 Fans und Zuschauern vor Ort das größte Volleyball-Highlight in Deutschland. Als Druckpartner haben wir uns bereits in den vergangenen beiden Jahren von der Begeisterung anstecken lassen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir 2019 ein fester Bestandteil des Events sind und können den ersten Aufschlag kaum erwarten.“

    Erik Ackermann, Leiter Marketing der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, freut sich über den neuen Partner: „Das Engagement von SAXOPRINT ist für uns ein wichtiger Baustein, um das DVV-Pokalfinale 2019 erfolgreich weiterentwickeln zu können. Der Gewinn von SAXOPRINT als Co-Sponsor, noch vor den Halbfinals, zeigt, welch hohen Stellenwert das Sporthighlight im Frühjahr für nationale Sponsoren auf Grund der sportlichen Attraktivität sowie der positiven Außenwirkung hat.

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing bei der Volleyball Bundesliga, ergänzt: „Für den Deutschen Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga ist das eine gute Nachricht auf dem Weg zum DVV-Pokalfinale 2019. SAXOPRINT war bereits in den letzten Jahren als Druckpartner präsent. Daher freut es uns sehr, dass wir die Partnerschaft aufgrund der vertrauensvollen und erfolgreichen Zusammenarbeit der letzten Jahre weiter ausbauen konnten.“

    Als Co-Sponsor erhält SAXOPRINT Nutzungsrechte im Bereich Branding und wird u.a. auf sämtlichen LED-Banden sowie dem TV-Interview Flash-Board präsent sein. 

    Über SAXOPRINT
    SAXOPRINT zählt zu den führenden Online-Druckereien in Europa und betreibt mehrere erfolgreiche Druckportale mit einem umfangreichen Leistungsportfolio in zehn europäischen Märkten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 700 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 21.000 m² beherbergt SAXOPRINT einen der modernsten Technologie-Parks der Druckindustrie weltweit.

    SAXOPRINT bietet brillante Druckqualität. Effiziente Arbeitsabläufe in Druckvorstufe, Fertigung, Weiterverarbeitung und Versand ermöglichen die termingerechte Bewältigung von rund 5.000 Druckaufträgen pro Tag. Hierfür investierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren in neue Technologien und Prozesse.

    Zudem achtet SAXOPRINT auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Modernste Technologien gestatten Kunden europaweit den klimaneutralen Druck und Versand von Druckaufträgen.

    Seit 2018 zählt das Druckzentrum LASERLINE mit Standort in Berlin zur SAXOPRINT GmbH. Als eine der größten Online-Druckereien in Deutschland ist LASERLINE spezialisiert auf Geschäfts- und Werbedrucksachen in kleinen, mittleren und großen Auflagen, produziert im Offset- und Digitaldruck sowie im digitalen Großformatdruck.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

     

     

    11.12.2018 13:55
  • #MissionMannheim: DVV-Pokal live auf SPORT1
    VBL | Pressemitteilungen
    -       Novum: DVV-Pokalhalbfinals live auf SPORT1 in der Konferenz -       Tradition: SPORT1 zeigt das DVV-Pokalfinale der Frauen live

    In einer Woche ist es soweit: Am Mittwoch und Donnerstag (12./13. Dezember) werden die Halbfinals des DVV-Pokals ausgespielt. Den Auftakt machen die Frauen mit den Partien SC Potsdam gegen SSC Palmberg Schwerin und Ladies in Black Aachen vs. Allianz MTV Stuttgart. Einen Tag später treffen die SVG Lüneburg auf die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen auf die SWD powervolleys Düren.


    Sport1 zeigt die DVV-Pokal-Halbfinals erstmals in einer Konferenz-Übertragung (Foto: Nils Wüchner)

    Dabei können sich alle Fans kurz vor Weihnachten auf ein besonderes Geschenk freuen: Zum ersten Mal in der Geschichte des DVV-Pokals werden alle Partien in einer Konferenz-Übertragung live im Free-TV auf SPORT1 zu sehen sein. Bei den Frauen geht es am Mittwoch, 12. Dezember, ab 18:30 live los. Am Donnerstag, 13. Dezember, startet die Übertragung der Halbfinals der Männer live um 17:50 Uhr. Als zusätzliches Highlight werden alle Einzelspiele der Männer live auf sport1.de gestreamt.. 

    Auf dieses Novum dürfen sich nicht nur Volleyballfans freuen, auch VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung ist gespannt: „Wir freuen uns sehr, dass SPORT1 diesen innovativen Weg geht und die Halbfinals in der Konferenz zeigt. Man kennt das von anderen Sportarten, aber bisher nicht vom Volleyball. Ich persönlich freue mich auf zwei spannende Übertragungen. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Volleyballsport in Deutschland noch populärer zu machen.“ 

    Für die Halbfinalisten geht es um den Einzug ins DVV-Pokalfinale, das am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen wird. Bei den Männern könnte es im Finale zum Duell der Giganten zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen kommen – auch wenn die SVG Lüneburg und die SWD powervolleys Düren alles daran setzen werden, das zu verhindern. Bei den Frauen sind mit dem VC Wiesbaden und dem Dresdner SC beide Finalisten aus dem vergangenen Jahr bereits ausgeschieden. Das DVV-Pokalfinale der Frauen wird am 24. Februar 2019 ab 16:15 Uhr live auf SPORT1 übertragen.  

    Welche Teams sich auch letztlich durchsetzen werden, ein Highlight wird das DVV-Pokalfinale in jedem Fall. Das findet auch DVV-Geschäftsführerin Nicole Fetting: „Das DVV-Pokalfinale ist für die Volleyball Bundesliga und uns als Deutscher Volleyball-Verband ein einmaliges und großartiges Erlebnis, mit dem wir in der SAP Arena in Mannheim jedes Jahr mehr als 10.000 Zuschauer begeistern. Für uns ist es deshalb auch entscheidend, dass wir diese Leidenschaft und Emotionen unseres Sports im TV einem großen Publikum zeigen und präsentieren können. Bereits in den letzten Jahren war SPORT 1 ein wichtiger TV-Partner für uns und unseren Sport. Vergangene Übertragungen waren große Erfolge, es gab großartiges Feedback von den Fans und daher freuen wir uns auf die Fortsetzung in 2019.“
     

    05.12.2018 11:09
  • Volleyball Bundesliga unterstützt Neuaufstellung des DVV
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat auf dem Hauptausschuss am vergangenen Wochenende in Frankfurt eine umfassende Strukturreform, die Weiterentwicklung der digitalen Plattform VolleyPassion und das nationale Nachwuchskonzept auf den Weg gebracht. Die Volleyball Bundesliga (VBL) begrüßt die Beschlüsse des DVV.

    Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat auf dem Hauptausschuss am vergangenen Wochenende in Frankfurt eine umfassende Strukturreform, die Weiterentwicklung der digitalen Plattform VolleyPassion und das nationale Nachwuchskonzept auf den Weg gebracht. Die Volleyball Bundesliga (VBL) begrüßt die Beschlüsse des DVV zur zukünftigen Ausrichtung des Spitzenverbandes.


    Eintracht in Frankfurt: VBL und DVV stellen Weichen für die Zukunft (Foto: DVV)

    VBL-Präsident Michael Evers lobte die positive Atmosphäre, in der DVV, Landesverbände und VBL an den Zukunftsthemen gearbeitet haben: „Der DVV-Vorstand um den Präsidenten René Hecht und die DVV-Geschäftsführerin Nicole Fetting genießen für die anstehenden Herausforderungen die volle Unterstützung der VBL.“

    VBL begrüßt die Strukturreformen

    Als große Weichenstellung für die Zukunft beschloss der Hauptausschuss einstimmig, dass der DVV ab 2019 von einem hauptamtlichen Vorstand geführt werden soll. Eine Arbeitsgruppe wird nunmehr die Details – etwa die Zusammensetzung eines ehrenamtlichen Aufsichtsgremiums oder die Rollen und Kompetenzen der zukünftigen Gremien im DVV – ausarbeiten.

    „Ich bin fest davon überzeugt, dass die angestoßenen Strukturreformen die Entwicklung unserer Sportart in Deutschland positiv fördern werden. Sie werden uns helfen, die Entscheidungswege im DVV zu verkürzen, um den Verband schlagkräftiger aufzustellen“, sagte Evers. Auch in der VBL arbeite man daran, mit Beginn der nächsten Wahlperiode ab 2021 die eigene Gremienstrukturen zu verändern. „Dabei ist uns die Verzahnung der Zusammenarbeit und die wechselseitige Vertretung von DVV und VBL in den Aufsichtsgremien weiterhin sehr wichtig“, sagte Evers.

    Bekenntnis zu VolleyPassion

    Der Hauptausschuss bekannte sich ebenfalls zu VolleyPassion als zentralen Baustein für die digitale Zukunft des Volleyballs in Deutschland. In enger Kooperation mit den Mitgliedern wird an der Neu- und Weiterentwicklung des Gesamtkonzeptes von VolleyPassion gearbeitet. Mit Updates und weiteren Funktionen soll zukünftig eine neue Version ins Leben gerufen werden. Hierbei wird auch die Basis ein Sprachrohr bekommen und in einer flächendeckenden Umfrage die Möglichkeit haben, dem Projektteam ihre Ideen und Erwartungen direkt mitzuteilen.

    „Die VBL unterstützt vollumfänglich die Idee von VolleyPassion und möchte sich aktiv in die Aktivierung der Plattform einbringen. Mit den Fans unserer Vereine bringen wir ein großes Potenzial mit, um die Reichweite von VolleyPassion zu vergrößern“, sagte VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung.

    Fokus auf die Nachwuchsarbeit

    Ebenfalls auf den Weg gebracht wurde das Leitbild zur Nachwuchsgewinnung im DVV. Dieses ist ein fundamentaler Bestandteil des gemeinsamen Nachwuchskonzeptes des DVV, der Deutschen Volleyball Jugend, der VBL und der Landesverbände. Es ist die Basis für eine positive Entwicklung der Mitglieder-, Mannschafts- und Vereinszahlen. Die Umsetzung der Nachwuchsgewinnung wiederum ist originäre Aufgabe der Landesverbände und ihrer Vereine, die die Jugendarbeit gemeinsam stärken wollen.

    Die Vereine der 1. und 2. Bundesliga sind Partner der Landesverbände und der zugehörigen Vereine. Durch ihre Strahlkraft haben die Bundesligavereine eine hohe Anziehungskraft auf Kinder und Jugendliche. Die VBL wird die Lizenzierungsvoraussetzungen für die Nachwuchsarbeit ihrer Vereine ausbauen und damit jungen deutschen Spielerinnen und Spielern eine Perspektive als Profi in der Bundesliga bieten.

    27.11.2018 11:03
  • #MissionMannheim: Die DVV-Pokalhalbfinals stehen fest
    VBL | Pressemitteilungen
    Es war ein spannendes DVV-Pokalwochenende. Mit dem VC Wiesbaden sind bei den Frauen die letzten Finalteilnehmerinnen aus dem vergangenen DVV-Pokalfinale ausgeschieden. Die Begegnungen in den Halbfinals versprechen weitere Spannung. 

    Es war ein spannendes DVV-Pokalwochenende. Mit dem VC Wiesbaden sind bei den Frauen die letzten Finalteilnehmerinnen aus dem vergangenen DVV-Pokalfinale ausgeschieden. Die Begegnungen in den Halbfinals versprechen weitere Spannung. 


    Die DVV-Pokal-Titelverteidiger vom VfB Friedrichshafen dürfen weiter vom Titel-Hattrick träumen (Foto: Sebastian Wells)

    Stattdessen trifft der SC Potsdam zu Hause auf den SSC Palmberg Schwerin, während die Allianz MTV Stuttgart nach Aachen zu den Ladies in Black reisen. Bei den Männern spielen die SVG Lüneburg gegen die Berlin Recycling Volleys. Der Titelverteidiger aus Friedrichshafen empfängt die SWD powervolleys aus Düren.

    Die Halbfinals der Frauen (12. Dezember 2018):

    SC Potsdam vs. SSC Palmberg Schwerin

    Ladies in Black Aachen vs. Allianz MTV Stuttgart  

    Die Halbfinals der Männer (13. Dezember 2018):

    SVG Lüneburg vs. Berlin Recycling Volleys

    VfB Friedrichshafen vs. SWD powervolleys Düren

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer wird am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    25.11.2018 19:17

Spiele

Samstag, 8. Dezember 2018

Sonntag, 9. Dezember 2018

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

2. Ligen: 50 Teams erwarten Lizenzerteilung

VBL-News

Die Saison 2017/18 der 2. Volleyball Bundesligen nimmt Formen an: Nachdem bis zum 2. Mai Lizenzanträge gestellt wurden, geht es in den kommenden Wochen um die Wirtschaftlichkeit. Aktuell können 50 Teams darauf hoffen, in der nächsten Zweitliga-Saison an den Start zu gehen.

50 Lizenzanträge werden weiter geprüft (Quelle: VBL)2. Volleyball Bundesligen: 50 Lizenzanträge werden geprüft (Quelle: VBL)

Dabei dürfen sich die Volleyball-Fans auf ein paar andere Namen freuen. In der 2. Liga Nord der Frauen sind der SV Bad Laer, der VC Allbau Essen (zuvor Dritte Liga West) und der BBSC Berlin (davor Dritte Liga Nord) neu dabei. Außerdem liegt ein Antrag aus Münster vor, als VCO-Team mit Sonderspielrecht zu starten. Hierzu gibt es aber noch keine verbindliche Entscheidung. Im Süden wird es bei den Frauen keine neuen Zweitligisten geben: Die Teams aus dem Osten und Süden, die an der Vorlizenzierung teilgenommen haben, nehmen ihr Aufstiegsrecht nicht war.

In der 2. Volleyball Bundesliga Nord der Männer gibt es reichlich Bewegung: Der SV Warnemünde (Meister Dritte Liga) und der frühere Deutsche Meister und Pokalsieger Moerser SC (Meister  Dritte Liga West) steigen auf. Da Aligse keine Lizenz für die 2. Volleyball Bundesliga beantragt hat, bleibt auch der USC Braunschweig zweitklassig. Ebenfalls dabei: der VCO Berlin. Die Nachwuchsstars des deutschen Volleyballs spielten in der Vorsaison mit einem Sonderspielrecht in der 1. Liga. In der Spielzeit 2017/18 treten sie in der 2. Liga Nord an.

Im Süden sind der TSV Unterhaching (Meister Dritte Liga Ost) und der SSC Karlsruhe (Meister Dritte Liga Süd) in der nächsten Saison in der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer dabei. Auch das Volleyball-Internat Frankfurt, das in den letzten Jahren in der Nord-Staffel spielte, tritt in der kommenden Saison im Süden an.

Die vorläufigen Staffeln der 2. Bundesligen im Überblick:

2. Volleyball Bundesliga Nord Frauen: DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, Stralsunder Wildcats, VfL Oythe, SV Blau-Weiß Dingden, TV Gladbeck, SCU Emlichheim, Volleyball-Team Hamburg, Skurios Volleys Borken, SV Bad Laer, BBSC, VC Allbau Essen, VCO Schwerin (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Süd Frauen: AllgäuStrom Volleys, VC Printus Offenburg, NawaRo Straubing, VV Grimma, VC Neuwied 77, Rote Raben Vilsbiburg II, SV Lohhof, Allianz MTV Stuttgart II, TG Bad Soden, VCO Dresden (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Nord Männer: CV Mitteldeutschland, TSV GIESEN GRIZZLYS, VC Bitterfeld-Wolfen, VV Humann Essen, SV Lindow-Gransee, DJK Delbrück, TVA Hürth, FC Schüttorf 09, TuB Bocholt, USC Braunschweig, Moerser SC, SV Warnemünde, VCO Berlin (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Süd Männer: Oshino Volleys Eltmann, SV Schwaig, TGM Mainz-Gonsenheim, SV Fellbach, GSVE Delitzsch, FT 1844 Freiburg, TV/DJK Hammelburg, TG 1862 Rüsselsheim II, TSV Grafing, L.E. Volleys, TSV Unterhaching, SSC Karlsruhe, VYS Friedrichshafen (Sonderspielrecht), VI Frankfurt (Sonderspielrecht)

veröffentlicht am Mittwoch, 3. Mai 2017 um 12:59; erstellt von Bleydorn, Frank
letzte Änderung: 03.07.17 13:59