• comdirect Supercup 2019: SPORT1 zeigt beide Spiele live im TV
    VBL | Pressemitteilungen
    Es ist das Auftakt-Highlight der kommenden Bundesliga-Saison: Beim comdirect Supercup schlagen am 20. Oktober 2019 Deutschlands beste VolleyballerInnen auf. SPORT1 überträgt beide Spiele live im TV.

    Es ist das Auftakt-Highlight der kommenden Bundesliga-Saison: Beim comdirect Supercup schlagen am 20. Oktober 2019 Deutschlands beste VolleyballerInnen auf. SPORT1 überträgt beide Spiele live im TV. 


    SPORT1 wird den comdirect Supercup in der TUI Arena Hannover live im TV zeigen (Foto: Conny Kurth)

    Bereits zum dritten Mal in Folge wird die TUI Arena in Hannover der Austragungsort des ersten Highlight-Events der Volleyball-Saison. Bei den Frauen trifft der Meister Allianz MTV Stuttgart auf den DVV-Pokalsieger SSC Palmberg Schwerin. Bei den Männern kommt es zum Deutschen Volleyball-Clásico zwischen den Berlin Recycling Volleys (Meister) und dem VfB Friedrichshafen (DVV-Pokalsieger). 

    Ein erster Härtetest der aktuell vier besten Volleyball-Teams Deutschlands. Und ein Highlight für die Zuschauer, die in der TUI Arena bei einer Weltpremiere dabei sein werden. Zum ersten Mal wird ein Sportevent dieser Art auf dem „ASB Lumiflex“ der Firma ASB GlassFloor gespielt

    Gänzlich unbekannt ist der LED-Boden allerdings keinesfalls. Im Mai diesen Jahres feierte er bereits TV-Premiere bei der Show „Joko & Klaas gegen ProSieben“. Und auch alle Volleyball-Fans, die nicht live dabei sein können, haben Grund zur Freude: SPORT1 überträgt beide Spiele des comdirect Supercup live im Free-TV und Stream. 

    Die Sendezeiten im Überblick

    Männerspiel
    Berlin Recycling Volleys vs. VfB Friedrichshafen ab 13:35 im Stream auf SPORT1.de, ab 14 Uhr im TV auf SPORT1

    Frauenspiel
    Allianz MTV Stuttgart vs. SSC Palmberg Schwerin ab 16:15 Uhr live im TV auf SPORT1 und im Stream auf SPORT1.de


    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer Volleyball Bundesliga GmbH: „Im vergangenen Jahr hat SPORT1 das erste Mal den comdirect Supercup live im Free-TV übertragen. Aus Sicht der Volleyball Bundesliga war das Event ein voller Erfolg. Umso schöner ist es, dass wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsam dazu beitragen werden, ein Highlight für den Sportzuschauer zu kreieren – in der Arena, am TV oder dem Smartphone. Dass wir dem Zuschauer mit dem ‚ASB Lumiflex‘ noch eine Weltneuheit präsentieren können, macht uns stolz.“

    Daniel von Busse, COO TV und Mitglied der Geschäftsleitung von SPORT1: „Die neue Technik hat für uns großes Potenzial, der ‚ASB Lumiflex‘ bietet den TV-Zuschauern garantiert einen zusätzlichen optischen Reiz. Gerne präsentieren wir gemeinsam mit unserem Partner, der Volleyball Bundesliga, diese spannende Innovation zum comdirect Supercup auf großer Bühne.“

    Christof Babinsky, Managing Director ASB GlassFloor: "Die Entwicklung der Volleyball-Live-Applikation bereitet uns allen große Freude. Die Volleyball Bundesliga ist ein großartiger und kreativer Partner in diesem Prozess und wir sind überzeugt, gemeinsam ein eindrucksvolles und revolutionierendes Erlebnis zu generieren. Wir sind sehr glücklich, dass SPORT1 den Supercup live überträgt. So haben auch die Zuschauer zuhause die Möglichkeit, diese Innovation live zu erleben.“

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich.
    *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen. 

     

    08.08.2019 12:28
  • ASB GlassFloor und die Volleyball Bundesliga wagen die Revolution des Hallensports
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Volleyball Bundesliga und ASB GlassFloor präsentieren am 20. Oktober 2019 beim comdirect Supercup in der TUI Arena Hannover eine Weltpremiere. Erstmals wird ein Pflichtspiel einer olympischen Sportart auf einem interaktiven Hallenboden ausgetragen.

    Es ist nicht weniger als eine Revolution im Hallensport: Die Volleyball Bundesliga und ASB GlassFloor präsentieren am 20. Oktober 2019 beim comdirect Supercup in der TUI Arena Hannover eine Weltpremiere. Erstmals wird ein Pflichtspiel einer olympischen Sportart auf einem interaktiven Hallenboden ausgetragen. Durch die Symbiose von Sport und Technik entsteht eine neue Dimension, die das Potenzial hat, die Sportwelt weltweit nachhaltig zu verändern. 


    Die Fans erwartet beim diesjährigen comdirect Supercup eine Weltneuheit (Foto: Sebastian Wells) 

    Wenn sich in der TUI Arena bei den Frauen und Männern jeweils der Meister und Pokalsieger gegenüberstehen, wird neben den Athleten vor allem der Untergrund im Fokus stehen. Denn der besteht aus Glas und Millionen LEDs. Wie ein riesiger, auf dem Rücken liegender Monitor wird sich der „ASB Lumiflex“ dem Publikum präsentieren. 

    Der zertifizierte Sportboden ist elastischer, gelenkschonender, rutschfester und haltbarer als die gängigen Sportböden. Das eigentlich revolutionäre aber ist die Interaktivität: In Zusammenarbeit mit der Firma Kinexon wurde ein Trackingsystem für den Boden entwickelt, der – ähnlich wie bei einem Computerspiel – die Aktionen der Sportler grafisch animiert. Passend dazu auch der Leitspruch von ASB GlassFloor: „Performance made visible“. 

    Sprunghöhe oder Laufwege – viele statistische Daten können für den Zuschauer grafisch ansprechend auf dem Boden dargestellt werden. Ebenso können sportliche Aktionen wie ein Ass oder ein erfolgreicher Block mit spektakulären Animationen für das Publikum erlebbarer präsentiert werden.

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer Volleyball Bundesliga GmbH: „Für die Volleyball Bundesliga ist die Kooperation mit ASB GlassFloor gleich doppelt positiv. Zum einen positionieren wir uns damit weiterhin als eine Sportart, die konsequent auf Innovationen setzt. Zum anderen werten wir mit dem Einsatz des „ASB Lumiflex“ beim diesjährigen comdirect Supercup eines unserer Highlight-Events deutlich auf. Die Zuschauer in Hannover erwartet eine Sportshow, wie sie sie noch nie erlebt haben.“

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing Volleyball Bundesliga GmbH: „ASB GlassFloor bietet mit seinem Sportboden eine attraktive Werbefläche und tolle neue Möglichkeiten in der Vermarktung. Erstmals können Sport, Entertainment und Werbung direkt auf dem Spielfeld und im Fokus der Zuschauer miteinander verzahnt werden. Konnten bisher Werbeflächen auf dem Spielfeld nur einmal in Form eines Logos vergeben werden, sind auf dem „ASB LumiFlex“ keine Grenzen gesetzt. Neben statischen Werbebotschaften können auch klassische TV-Werbespots, Imagefilme oder Trailer für das nächste Sport-Highlight abgespielt werden.“

    Christof Babinsky, Managing Director ASB GlassFloor: „Es ist großartig zu sehen, dass unsere neueste Vision nun das erste Mal auf der großen Bühne des Sports Anwendung findet. Wir werden eine wirklich relevante AR-Applikation präsentieren sowie ein sehr kraftvolles Instrument, um die Athleten und ihren Sport aufzuwerten. Es wird ein Spektakel werden, auf das wir uns alle sehr freuen.“ 

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich.
    *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen. 

     

    06.08.2019 11:00
  • Zum Tode von Werner von Moltke: Er wird fehlen
    VBL-News
    Die Volleyball-Familie trauert um Werner Konrad Graf von Moltke. Der Ehrenpräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist in der Nacht von Montag auf Dienstag überraschend im Alter von 83 Jahren verstorben. 

    Die Volleyball-Familie trauert um Werner Konrad Graf von Moltke. Der Ehrenpräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist in der Nacht von Montag auf Dienstag überraschend im Alter von 83 Jahren verstorben. 


    Für viele war er "Mr. Volleyball": Werner von Moltke ist im Alter von 83 Jahren verstorben (Foto: DOSB) 

    Der Sport war immer das bestimmende Element in von Moltkes Leben. Er selbst war in den 1950 und 1960er Jahren erfolgreicher Zehnkämpfer, gewann 1962 in Belgrad EM-Silber und wurde vier Jahre später in Budapest Europameister. Bei den Deutschen Meisterschaften gewann er insgesamt zehn Medaillen. 

    Nach der aktiven Karriere wurde Werner von Moltke erst Vizepräsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, ehe er die Sportart wechselte: Von 1997 bis 2012 führte er als Präsident den DVV. Im aktuellen Volleyball Magazin würdigt ihn der scheidende Chefredakteur Klaus Wegener als „den ehrlichsten“ Präsidenten, mit dem er je zusammengearbeitet hätte und als einen „charakterstarken Typen“. 

    Für Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, war von Moltke ein verlässlicher Partner. „Werner von Moltke war jemand, der immer zu seinem Wort stand“, sagt Jung. „Er hat sich immer engagiert, emotional, mitunter unbequem, aber in der Sache immer fair für unseren Sport eingesetzt.“ Von Moltke sei jemand gewesen, dessen Handschlag mehr zählte, als die Unterschrift von manch anderem. 

    Von Moltke war Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, des Silbernen Lorbeerblattes und des Goldenen Bandes der Berliner Sportpresse. Es waren Auszeichnungen, die widerspiegeln, was für ihn zeitlebens das wichtigste war: Er setzte sich immer für das Wohl der Athleten ein, wollte ihnen die besten Bedingungen bieten, damit sie erfolgreich sein konnten. 1984 initiierte er den Club der Besten, eine Veranstaltung, die bis 2005 deutsche Sportler würdigte, die in den olympischen Disziplinen besonders erfolgreich waren. 

    Nachdem er 2012 sein Amt beim DVV niederlegte, wurde er zum Ehrenpräsidenten gewählt und blieb dem Volleyballsport in Deutschland so verbunden. Für Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga, war von Moltke „einer der letzten großen Sportfunktionäre in Deutschland.“ Mehr noch: Für Evers war er Vorbild: „Werner von Moltke war eine Persönlichkeit; einer, der einen Raum betrat und diesen mit seiner Aura für sich einnahm“, sagt Evers. Von Moltke habe immer für seine Überzeugungen eingestanden und hätte die Gabe gehabt, andere dafür zu begeistern. 

    Mit Werner von Moltke verliert die Sportwelt und die Volleyball-Familie eine ihrer herausragenden Figuren, einen Macher, der vielen auch wegen seiner bodenständigen Art im Gedächtnis bleiben wird. Er wird fehlen. 

    30.07.2019 16:11
  • Die Spielpläne für die Saison 2019/20 sind da
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2019/20. Die Männer folgen gut eine Woche später am 12. Oktober.

    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2019/20. Die Männer folgen gut eine Woche später am 12. Oktober. Die 2. Bundesligen beginnen bereits am 14. September. 


    Die Fans können jetzt in ihre Saisonplanung einsteigen: Die Spielpläne sind da (Foto: Sebastian Wells) 

    Bei den Frauen macht Vorjahresfinalist SSC Palmberg Schwerin gegen die Ladies in Black aus Aachen (Live bei Sport1) den Anfang. Bei den Männern kommt es am ersten Spieltag direkt zum Berlin-Brandenburg-Derby zwischen Netzhoppers SolWo Königspark KW und den Berlin Recycling Volleys. 

    Bereits Mitte September steigen die 2. Bundesligen in die Saison ein. Der TuS Mondorf wird am ersten Spieltag zum ersten Mal in seiner Vereinshistorie in der Bundesliga aufschlagen – Gegner ist VV Humann Essen (2. Bundesliga Nord Männer). In der 2. Bundesliga Nord Frauen kommt es am ersten Spieltag zu einem Topduell: Mit der Partie TSV Bayer 04 Leverkusen gegen VfL Oythe trifft der Zweitplatzierte auf den Tabellenvierten der vergangenen Saison. 

    Alle Spiele der 1. Bundesligen und ausgewählte Partien der 2. Bundesligen live auf sporttotal.tv. Die Topspiele der 1. Bundesligen zeigt Sport1 live im Free-TV. 

    Die Spielpläne der Saison 2019/20  finden Sie auf der Homepage der Volleyball Bundesliga:

    1. Bundesliga Frauen

    1. Bundesliga Männer

    2. Bundesliga Nord Frauen

    2. Bundesliga Süd Frauen

    2. Bundesliga Nord Männer

    2. Bundesliga Süd Männer

    27.06.2019 14:41

Supercup Showacts

Spiele

Donnerstag, 3. Oktober 2019

17:10
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Grünes Licht für Lizenzanträge der 1. Bundesliga

VBL | Pressemitteilungen

Der Lizenzierungsausschuss der Volleyball Bundesliga hat grünes Licht für die Lizenzanträge der 23 Vereine in den 1. Bundesligen gegeben. Die wirtschaftlichen Kennzahlen bestätigen den positiven Trend der Vorjahre. Die Teams im Oberhaus der Frauen planen in der kommenden Saison erstmals mit Budgets in einer Höhe von mehr als 13 Millionen Euro.

VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung zeigt sich sehr zufrieden mit der ersten Lizenzierungsrunde: „Sportlich war die vergangenen Saison spannend wie selten. Die Konkurrenz wird größer, die Teams rücken immer enger zusammen. Das zeigt sich auch in den Budgets der Vereine.“ Planten die elf Teams der Frauen in der Saison 2018/19 noch mit Gesamtbudgets von 12,3 Millionen Euro, sehen die Etats für die kommende Spielzeit erstmals Budgets von über 13 Millionen Euro vor. Die Gesamtumsätze der Männer-Bundesliga (12 Teams) werden in der Saison 2019/20 rund 12,5 Millionen Euro betragen.
 


Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der VBL, ist mit den Lizenzierungsergebnissen zufrieden (Foto: Robert Felgentreu). 

Die positive Entwicklung der Clubs spiegelt sich auch in den Lizenzierungsbescheiden wider: Zwölf Vereine haben keine oder nur marginale Auflagen und Bedingungen erhalten. Im Vorjahr waren lediglich drei Vereine ohne Beanstandungen geblieben. Neun Clubs erhalten umfangreichere Bedingungen und/oder Auflagen, zwei Vereine müssen in den kommenden Wochen noch wesentliche Unterlagen nachreichen.

Daniel Sattler, Vorsitzender des Lizenzierungsausschusses, führt diese Qualitätssteigerung auch auf die konsequente Politik des Ausschusses sowie die gute Betreuung der Vereine durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft OFM Oebel Fröhlich Michels zurück. Die Kölner prüften zum dritten Mal federführend die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bundesligaclubs. „Mit ihren ganzjährigen Beratungsleistungen und regelmäßigen Workshopangeboten leistet die OFM weit mehr als nur die Kontrolle der Clubs, sondern unterstützt unsere Vereine konkret bei der der ordnungsgemäßen Buchführung, Budgetplanung und Risikovorsorge,“ sagt Sattler.

„Es folgen nun die zweite und dritte Runde des Lizenzierungsverfahrens. Bis Ende Juni müssen die Vereine weitere Sponsoring- und Einnahmenachweise erbringen. Anfang September folgen die überarbeiteten Haushaltsplanungen der Clubs“, erläutert Sattler das weitere Verfahren.

Mit der Entscheidung des Lizenzierungsausschusses erhalten auch das SWE Volley Team in der 1. Bundesliga Frauen, die als sportlicher Absteiger einen Antrag auf einen freien Platz gestellt hatten, und Männer-Aufsteiger HEITEC Volleys Eltmann Planungssicherheit für die Saison 2019/20.

veröffentlicht am Montag, 27. Mai 2019 um 12:06; erstellt von Sattler, Daniel
letzte Änderung: 27.05.19 12:06