• #superFinalsBerlin: Schwäbische Berlin-Träume
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Stuttgarterinnen sind weiter auf der Champions-League-Party dabei und die ist mittlerweile deutlich exklusiver geworden. Als einziges deutsches Team haben sich die Schwaben für das Viertelfinale qualifiziert.

    Es ist ein bisschen wie auf einer guten Party: Im Vorfeld war man sich unsicher, ob man überhaupt hingehen soll, später aber wurde es zu einem der besten Feste, auf dem man je war. So ähnlich dürfte die Stimmung rund um Allianz MTV Stuttgart momentan sein. 


    Die Europatournee geht weiter: Allianz MTV Stuttgart steht im Viertelfinale der CEV Champions League (Foto: Tom Bloch)

    Denn die Stuttgarterinnen sind weiter auf der Party und die ist mittlerweile deutlich exklusiver geworden. Als einziges deutsches Team haben sie sich für das Viertelfinale der CEV Champions League qualifiziert. Sie gehören schon jetzt zu den acht Topteams des Kontinents. „Darauf sind wir als Verein sehr stolz“, sagt MTV-Sportchefin Kim Renkema. Für den Verein ist es eine Premiere, noch nie hat sich das Team für das Viertelfinale der europäischen Königsklasse qualifiziert. 

    Dabei war Anfang der Saison nicht klar, ob die Stuttgarterinnen überhaupt antreten würden. Sportlich hatten sie sich zwar für den Wettbewerb qualifiziert, aber – anders als in anderen Sportarten – kostet die Champions League-Teilnahme eine Menge Geld, statt welches in die Kassen zu spülen. In Stuttgart entschied man sich trotzdem für die große europäische Bühne. Und dürfte es nicht bereut haben – auch weil der Verein nicht alleine in das Abenteuer Europa aufgebrochen ist. 

    Von Anfang an mit dabei: der Südwestrundfunk (SWR). Die Spiele der Stuttgarterinnen werden auf der Plattform des öffentlich-rechtlichen Senders gestreamt. „Der SWR hat verstanden, dass Volleyball immer mehr Aufmerksamkeit bekommt“, sagt Renkema, „und deshalb haben sie sich für den gemeinsamen Weg mit uns entschieden.“ 

    Ein Weg, der am Dienstag (12.03.) im Viertelfinal-Hinspiel in der heimischen SCHARRena gegen das italienische Topteam Igor Gorgonzola Novara fortgesetzt werden soll. „Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen große Mannschaften gut auftreten können“, sagt Renkema. Sollten die Stuttgarterinnen ihre herausragende Form auch im Viertelfinale bestätigen, dürfen sie von Größerem träumen. 

    Und wie so häufig ist das Ziel schwäbischer Träume die Hauptstadt. Dort werden am 18. Mai die CEV Champions League Volley 2019 Super Finals in der Max-Schmeling-Halle stattfinden. „Frauen und Männer an einem Tag und am gleichen Ort – das verspricht ein großartiges Event zu werden, vor allem für die Fans“, sagt Renkema. Wer sich ein Ticket für die Super Finals sichern möchte, sollte nicht zu lange warten. Der Vorverkauf läuft erst seit gut zwei Wochen und es wurden bereits über 3400 Tickets verkauft. Und das, obwohl noch kein Viertelfinale gespielt wurde. 

    Es wird in diesem Jahr keine größere Volleyball-Party als diese CEV Super Finals geben. Davor aber stehen noch die Viertel- und Halbfinals an. Am Dienstag (12.03.) geht es für Stuttgart im Heimspiel gegen Igor Gorgonzola Novara (live ab 19 Uhr im SWR-Livestream). Wenn sich die Stuttgarterinnen gegen die Italienerinnen durchsetzen, dürfen sie sich allmählich auf die Party des Jahres vorbereiten – bei den CEV Champions League Volley 2019 Super Finals in Berlin. 


    Tickets
    Eintrittskarten für das CEV Champions League Volley 2019 Super Finals am 18. Mai 2019 in der Max-Schmeling-Halle sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) erhältlich. 

    * 0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    11.03.2019 13:13
  • #MissionMannheim: SSC Palmberg Schwerin zurück auf dem Pokal-Thron
    VBL | Pressemitteilungen
    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017.

    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017. Für Schwerin ist es der insgesamt sechste DVV-Pokal-Titel.


    Glückliche Siegerinnen: Nach sechs Jahren holt Schwerin wieder den DVV-Pokal (Foto: Sebastian Wells) ​​​​​
     

    Schwerin profitiert von besserem Angriff

    Das Spiel der beiden aktuell besten Teams Deutschlands hielt von Beginn an, was sich Fans und Experten versprochen hatten: Hochklassige Ballwechsel und Spannung. So erwischte der SSC Palmberg Schwerin den besseren Start und zog im ersten Satz auf 16:11 davon. Im Gegenzug erzielte Stuttgart gleich sechs Punkte in Folge zur Führung. Als große Achillesferse der Stuttgarterinnen sollte sich der Angriff erweisen. Gerade einmal gut ein Drittel ihrer Angriffe konnten sie verwandeln. Zu wenig gegen konzentrierte Schwerinnerinnen. Ein Doppelblock von Kimberly Drewniok und Lauren Barfield brachte Schwerin mit 1:0 (25-21) in Führung.

    Die 10.287 Zuschauer sahen auch im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Zwar agierte der Pokalsieger von 2013 im Angriff deutlich besser, doch Schwerins großer Pluspunkt war die Annahme. Bekamen die Schwerinerinnen diese sauber zu Zuspielerin Denise Hanke, gelang ihnen in zwei Dritteln der Fälle ein Punkt. Bis zum Ende war es ein enger Schlagabtausch (23-21), den Schwerin mit zwei Punkten in Folge für sich entschied.

    Klare Angelegenheit zum Schluss

    Nach dem 2:0 kamen Erinnerungen an 2017 hoch, als Schwerin einen 2:0-Satzvorsprung noch aus der Hand gab und dramatisch verlor. Die Stuttgarter Fans wurden noch einmal laut, als der MTV nach einem 3:10-Rückstand im dritten Satz bis auf zwei Punkte verkürzen konnte (13-15). Der Schweriner Rettungsanker war die Blockarbeit. Mittelblockerin Barfield verwandelte ein schnelles Zuspiel von Britt Bongaerts über die Mitte zum 24:19. Fünf Matchbälle für Schwerin. Am Ende war es Nationalspielerin Kimberly Drewniok, die Schwerins Traum zum 25:20 vollendete und für großen Jubel bei der „Gelben Wand“ sorgte.

    Felix Koslowski, Coach SSC Palmberg Schwerin: „Aller guten Dinge sind drei. Es war mein dritter Anlauf als Chefcoach im DVV-Pokalfinale, einmal mit Suhl und jetzt zum zweiten Mal mit Schwerin. Für mich war es das schwierigste Finale. Stuttgart hat bisher eine unglaubliche Saison gespielt und hat einen sensationellen Kader. Meine Mannschaft hat sehr stark gespielt. Wir haben uns auf das Wesentliche fokussiert und die meiste Zeit sehr stark gespielt. Das war heute eine Top-Leistung.“

    Kimberly Drewniok, Diagonalangreiferin SSC Palmberg Schwerin: „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir 3:0 gewinnen. Es hat wirklich Spaß gemacht mit der Mannschaft, es war eine super Teamleistung. Wir waren sehr fokussiert, haben unsere Stärken ausgespielt und sind auch bei Rückständen geduldig geblieben. Das hat heute den Unterschied ausgemacht.“

    Jana-Franziska Poll, Außenangreiferin Allianz MTV Stuttgart: „Natürlich ist es ärgerlich, wenn man verliert. Wir hatten zwar einige gute Spielzüge, aber einfach zu viele Fehler in der Annahme und beim Aufschlag. Das schlimmste ist, zu wissen, dass wir viel besser spielen können! Schade, dass wir unseren traumhaften Fans, die uns wieder so toll unterstützt haben, nichts zurückgeben konnte. Aber Kopf hoch - wir haben noch andere Ziele zu erreichen!"

    24.02.2019 19:06
  • #MissionMannheim: Friedrichshafen fliegt zum 16. Pokalsieg
    VBL | Pressemitteilungen
    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen.

    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen. Bei der vierten Auflage in der SAP Arena Mannheim sahen 10.287 Zuschauer eine überlegene Mannschaft aus Friedrichshafen. 


    Jubeltraube mit Bärti: Für den VfB Friedrichshafen war es der dritte Pokalsieg in Folge (Foto: Sebastian Wells) 

    Spannender Beginn 

    Die SVG Lüneburg erwischte den deutlich besseren Start in das DVV-Pokalfinale und lag im ersten Satz zwischenzeitlich mit 15-12 in Führung. Dabei war das Rezept einfach: Lüneburgs Aufschläge bereiteten der Annahme des VfB einige Probleme. Die „LüneHünen“ nutzten ihre Chancen eiskalt aus und ließen sich die Führung bis zum Stand von 21-19 nicht nehmen. Dann aber schlug die Stunde des Rekordpokalsiegers vom Bodensee.

    Über eine gute Block-Feldabwehr entschied Friedrichshafen die langen Ballwechsel für sich. Mit einem Block gelang ihnen der Ausgleich zum 21-21. Ein gefühlvoller Angriff von David Sossenheimer, den er auf der gegnerischen Seitenlinie platzierte – Führung für den VfB. Auch das Aufschlagspiel der Lüneburger ließ nach (sieben Fehler) und ermöglichte den „Häflern“ einfache Punkte. Beim ersten Satzball (24-23) profitierte Friedrichshafen von einem Netzfehler der angreifenden Lüneburger. 1:0-Führung.

    Friedrichshafen lässt Lüneburg keine Chance

    Zum Start des zweiten Durchgangs war den Lüneburgern anzumerken, dass der erste Satz viel Kraft gekostet hat. Ganz anders auf der anderen Seite: Über eine starke Annahme konnte VfB-Zuspieler Jakob Janouch die Bälle nach Belieben verteilen. Mit Philipp Collin, Athanasio Protopsaltis und David Sossenheimer erzielten gleich drei Spieler fünf Punkte. Der VfB zog bis auf 21-13 davon, ein schneller Angriff über Mittelblocker Jakob Günthör beendete den zweiten Satz beim Stand von 25-18. Bei den Lüneburgern, die im Halbfinale noch den deutschen Meister aus Berlin nach einem 0:2-Rückstand ausgeschaltet hatten, kam noch einmal kurz Hoffnung auf. Dabei sollte selbst eine 8-5 Führung im dritten Satz nicht für den erhofften Satzgewinn reichen. Der VfB Friedrichshafen spielte konzentriert weiter und nutzte den ersten Matchball beim Stand von 24-16 zum Sieg.

    Vital Heynen, Coach VfB Friedrichshafen: „Ich wusste, wenn wir unser Spiel machen, dann wird es für Lüneburg sehr schwer. Der erste Satz war der Knackpunkt, danach haben wir unser Spiel gemacht und clever gespielt. Pokalspiele muss man lernen, da hatten wir definitiv einen Vorteil. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt unsere Form gefunden und die Partie nach dem engen Start in den Griff bekommen. Dann haben ich den Volleyball gesehen, den ich mir von meiner Mannschaft wünsche.“

    Stefan Hübner, Coach SVG Lüneburg: „Gegen den VfB Friedrichhafen ist es immer sehr schwer. Sie haben die Qualität, spielerisch und taktisch etwas zu ändern und schnell Anpassungen vorzunehmen. Wir haben nach dem guten Start lange Zeit nicht die richtigen Antworten gefunden. Es ist ein bisschen traurig, weil zwei, drei meiner Spieler im zweiten und dritten Satz nicht mehr das gezeigt haben, was sie können.“

    David Sossenheimer, Außenangreifer VfB Friedrichshafen: „Den Pokal zu gewinnen, bedeutet jedes Jahr harte Arbeit. Lüneburg hat uns im ersten Satz das Leben sehr schwer gemacht, da kann es auch anders ausgehen. Wir sind aber ruhig geblieben, weil wir die Situation kannten. Am Ende spielen wir es souverän zu Ende. Wir freuen uns riesig über den Sieg.“

    24.02.2019 16:25
  • „Werdet zur Legende“
    VBL | Pressemitteilungen
    Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden: Am Abend vor dem großen Finaltag gab es auch in diesem Jahr wieder die Preisverleihung zum „Goldenen Händchen“ in exklusivem Rahmen. In den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokalsaison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ wurden Profis und Amateurspieler für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

    Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden: Am Abend vor dem großen Finaltag gab es auch in diesem Jahr wieder die Preisverleihung zum „Goldenen Händchen“ in exklusivem Rahmen in der SAP Arena Mannheim. In den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokalsaison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ wurden Profis und Amateurspieler für ihre herausragenden Leistungen geehrt.


    So sehen Sieger aus: Die Preisträger des "Goldenen Händchen" 2019 (Foto: Conny Kurth) 

    Bester Ballwechsel der Pokalsaison

    Halbfinale im DVV-Pokal der Frauen, das Spiel ist erst wenige Minuten alt, die Ladies in Black aus Aachen liegen im ersten Satz mit 1:3 gegen MTV Allianz Stuttgart zurück, Aufschlag Stuttgart. Was sich in den kommenden 30 Sekunden auf dem Court abspielt, ist eine Werbung für den Sport. Es geht hin und her, mehrere Male scheint der Ballwechsel beendet, jedes Mal hält eine Rettungstat den Ball im Spiel. Am Ende jubeln die Stuttgarterinnen, die letztlich auch das Spiel für sich entscheiden können und am Sonntag im DVV-Pokalfinale stehen.

    Bestes Social-Media-Video

    Wie funktioniert emotionales Storytelling? Der TSV Mimmenhausen beweist, dass es nicht immer ein großes Budget braucht. Die Zutaten des diesjährigen Gewinners in der Sparte „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“: Viel Herzblut, echte Emotionen und ein Spiel, in dem sich all das verdichtet. Es ist der 24. Februar 2018, Heimspiel gegen VfB Friedrichshafen II. Es geht um nicht weniger als den Aufstieg in die Zweite Liga. An diesem Tag können sich die Spieler unsterblich machen. Das prämierte Video fängt in gut dreieinhalb Minuten genau diese Emotionen ein, zeigt das Spiel, die Leidenschaft auf den Rängen, die Jubelarie zum Schluss. So funktioniert emotionales Storytelling.

    Beste Volleyball-Story des Jahres

    Eine Hauptrolle an diesem Abend spielte eine junge Frau, die bei der Preisverleihung leider nicht dabei sein konnte. Die Story über Johanna Steinmetz, die trotz ihrer Beeinträchtigung bei fast jedem Heimspiel der Ladies in Black Aachen als Ballrollerin mitwirkt, rührte in den vergangenen Monaten die Volleyball-Community. Johanna hat Trisomie 21, die Volleyballbegeisterung wurde ihr quasi in die Wiege gelegt – schon ihre Eltern lernten sich beim Volleyball kennen. Das prämierte Video begleitet Johanna an einem Spieltag, zeigt sie in ihrem familiären Umfeld und in der Halle bei den Ladies. Es ist eine Familiengeschichte, wenn auch nicht im eigentlichen Sinne. Denn zu Johannas Familie gehören auch die Ladies in Black. Besonders schön an der Story: Für den Klub ist es überhaupt nichts Besonderes, dass Johanna als Ballrollerin mitmacht. Dirk Heinhuis, Ladies-Teammanager verlas eine Botschaft von Johanna aus dem Krankenhaus und schloss mit den Worten: „Bei Johanna haben wir als Verein ein Goldenes Händchen bewiesen.“

    23.02.2019 22:28

Spiele

Donnerstag, 21. März 2019

18:30
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-

Samstag, 23. März 2019

18:30
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
Potsdam SC Potsdam
-:-
18:30
Wiesbaden VC Wiesbaden
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-
18:30
Straubing NawaRo Straubing
Dresden Dresdner SC
-:-
18:30
Münster USC Münster
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-
18:30
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
-:-
18:30
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
VCO Berlin VCO Berlin
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Lizenzerteilung: 50 Teams mit Zuversicht

VBL-News

Die 2. Volleyball Bundesligen nehmen für die Saison 2016/17 Konturen an. Nachdem bis zum 2. Mai die Lizenzanträge gestellt werden konnten, wird in den kommenden Wochen die Wirtschaftlichkeit der Teams unter die Lupe genommen. Insgesamt kommen 50 Anträge in Frage, um eine Zweitliga-Lizenz zu bekommen.

50 Lizenzanträge werden weiter geprüft (Quelle: VBL)

Die TSGL Schöneiche (vorher Dritte Liga Nord der Männer), der TVA Fischenich sowie die Tecklenburger Land Volleys (zuvor Dritte Liga West der Männer), der SV Sinsheim (aus der Dritten Liga Süd der Frauen), die TG 1862 Rüsselsheim II (davor Dritte Liga Süd der Männer) und der VC Dresden (vorher Dritte Liga Ost der Männer) steigen aller Voraussicht nach in die 2. Bundesliga auf.

Außerdem hatte der SV Bad Laer einen Antrag auf einen freien Platz in der 2. Bundesliga Nord der Frauen gestellt. Dieser wurde letztlich vom VBL-Vorstand abgelehnt, da der Verein nicht an der Vorlizenzierung teilgenommen hatte.

Die Lizenzanträge und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Clubs werden bis Ende Mai durch den VBL-Vorstand geprüft. Formal gilt die Lizenz ohne Auflagen bzw. Bedingungen erteilt, wenn der Verein nicht bis zum 15. August eine abweichende schriftliche Mitteilung erhalten hat. Der Start in die Saison 2016/17 ist für Mitte September geplant.

Die vorläufigen Staffeln der 2. Bundesligen im Überblick:

2. Volleyball Bundesliga Nord Frauen: TSV Bayer 04 Leverkusen, VfL Oythe, Skurios Volleys Borken, TV Gladbeck, DSHS SnowTrex Köln, Köpenicker SC II, SCU Emlichheim, SV Blau-Weiß Dingden, USC Münster II, Stralsunder Wildcats, Volleyball-Team Hamburg, RC Sorpesee, VCO Schwerin (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Süd Frauen: VC Offenburg, VC Neuwied 77, SV Lohhof, DJK Sportbund München-Ost, Allianz MTV Stuttgart II, VV Grimma, Rote Raben Vilsbiburg II, TG Bad Soden, AllgäuStrom Volleys, SV Sinsheim, VCO Dresden (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Nord Männer: SF Aligse, SV Lindow-Gransee, TSV GIESEN GRIZZLYS, VV Humann Essen, FC Schüttorf 09, DJK Delbrück, USC Braunschweig, TuB Bocholt, VC Bitterfeld-Wolfen, TSGL Schöneiche, TVA Fischenich, Tecklenburger Land Volleys, VI Frankfurt (Sonderspielrecht)

2. Volleyball Bundesliga Süd Männer: SV Fellbach, Oshino Volleys Eltmann, TV/DJK Hammelburg, FT 1844 Freiburg, L.E. Volleys, TGM Mainz-Gonsenheim, SV Schwaig, GSVE Delitzsch, TSV Grafing, GreenEnergyVolleys Coburg, TG Rüsselsheim II, VC Dresden, VYS Friedrichshafen (Sonderspielrecht)

veröffentlicht am Mittwoch, 4. Mai 2016 um 18:43; erstellt von Bleydorn, Frank
letzte Änderung: 09.05.16 14:41
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