• Erste Frauen-Liga auf neuer Plattform: Dyn zeigt auch nationale Frauen-Wettbewerbe im Volleyball

    Erste Frauen-Liga auf neuer Plattform: Dyn zeigt auch nationale Frauen-Wettbewerbe im Volleyball

    • Durch Sublizenz von SPORT1 alle Spiele der 1. Volleyball Bundesliga Frauen, alle Spiele ab dem Achtelfinale des DVV-Pokals der Frauen und der Volleyball Supercup der Frauen auf neuer Streamingplattform
    • Mit den Männer-Wettbewerben präsentiert Dyn über 300 hochklassige Volleyball-Spiele pro Saison
    • Insgesamt mehr als 1.400 Live-Spiele pro Saison in vier Sportarten

    Die neue Streamingplattform Dyn erweitert ihr Angebot und wird ab Sommer 2023 auch hochklassigen Frauen-Volleyball zeigen. Alle Spiele der 1. Volleyball Bundesliga Frauen, alle Spiele ab dem Achtelfinale des DVV-Pokals der Frauen und der Volleyball Supercup der Frauen werden von der kommenden Saison an im Rahmen einer Sublizenz des Rechteinhabers SPORT1 live auf Dyn übertragen. Zuvor war dies bereits für die Männer-Wettbewerbe mit der Volleyball Bundesliga (VBL) vereinbart worden. Insgesamt wird Dyn damit mehr als 1.400 Live-Spiele pro Saison in den Sportarten Volleyball, Handball, Basketball und Tischtennis bieten.

    „In der Volleyball Bundesliga sind alle Frauen- und Männerteams aus der 1. Bundesliga unter einem Dach vereint – hier begegnen sich Frauen und Männer auf Augenhöhe. Wir freuen uns, den Volleyball-Fans beide Wettbewerbe auf einer Plattform bieten zu können”, sagte der COO von Dyn Media, Marcel Wontorra. „Dyn wird über 300 Spiele hochkarätigen Volleyball pro Saison präsentieren. Wie versprochen schaffen wir so mehr Aufmerksamkeit und erweitern signifikant die mediale Fläche für Sportarten jenseits des Fußballs.”

    Die Volleyball Bundesliga der Frauen ist die erste Frauen-Liga auf der Plattform. Dyn hat die co-exklusive Sublizenz von SPORT1 für die kommenden drei Spielzeiten 2023/24 bis 2025/26 erworben. SPORT1 überträgt weiterhin ausgewählte Partien live im Free-TV sowie alle Spiele der 1. und 2. Volleyball Bundesliga der Frauen, des DVV-Pokals der Frauen und den Volleyball Supercup der Frauen live auf SPORT1 Extra.

    „Wir begrüßen die Partnerschaft unserer beiden Medienpartner SPORT1 und Dyn. Wir glauben an die Strategie von Dyn und sind der Überzeugung, dass uns das neue Setting für die kommende Saison dabei hilft, die Sichtbarkeit der Volleyball Bundesliga der Frauen zu vergrößern und neue Zielgruppen zu erschließen. Besonders stolz macht es uns, die erste Frauen-Liga auf Dyn zu sein. Das bestärkt uns auf unserem Weg, mittelfristig zu den Top-3-Ligen in Europa gehören zu wollen“, so Daniel Sattler, Geschäftsführer der VBL.


    Die Volleyball Bundesliga der Frauen ist die erste Frauen-Liga auf der neuen Streamingplattform Dyn.
    (Foto: Frank Voß)

    In der Volleyball Bundesliga der Frauen messen sich 12 Clubs zunächst in einer Hauptrunde mit Hin- und Rückspiel. Anschließend spielen die acht besten Teams in Playoffs um die Deutsche Meisterschaft. Hauptrunde und Playoffs bestehen aus maximal 155 Spielen.

    Über Dyn Media

    Ziel des gemeinsamen Unternehmens von Christian Seifert und Axel Springer ist es, für Millionen von deutschen Sportfans, die sich für Ligen und Sportarten jenseits des Fußballs begeistern, ein neues mediales Zuhause zu schaffen. Dafür werden die audiovisuellen Rechte attraktiver Ligen und Sportevents erstmals in einem medialen Angebot gebündelt. Mit hochwertigen Produktionsstandards und intensiver Marketingunterstützung will die neue Streamingplattform Wahrnehmung und Wertschätzung von unterrepräsentierten Sportarten steigern. Binnen weniger Monate konnten bereits Verträge über Medienrechte mit der Tischtennis Bundesliga TTBL, der Volleyball Bundesliga (VBL), der easyCredit Basketball Bundesliga sowie der LIQUI MOLY Handball Bundesliga abgeschlossen werden. Die Streamingplattform wird im Sommer 2023 live gehen.

    Webseite des Unternehmens: www.dynmedia.com
    Künftige Webseite für Kunden: www.dyn.sport

    28.11.2022 18:54
  • Die #MissionMannheim geht weiter: Halbfinals der Frauen stehen fest

    Die #MissionMannheim geht weiter: Halbfinals der Frauen stehen fest

    Jetzt sind es nur noch vier: Der SC Potsdam, der SSC Palmberg Schwerin und Titelverteidiger Allianz MTV Stuttgart haben sich mit klaren 3:0-Erfolgen gegen ihre jeweiligen Kontrahentinnen für die Vorschlussrunde des DVV-Pokals qualifiziert. Die Ladies in Black Aachen drehten beim 3:2 gegen Schwarz-Weiß Erfurt einen 0:2-Satzrückstand.

    Der amtierende Pokalsieger aus Stuttgart ließ dem Gast vom VfB Suhl LOTTO Thüringen in der heimischen SCHARRena nur wenig Chancen. Beim 3:0 (25:21, 25:17, 25:16) war Krystal Rivers mit 16 Zählern die erfolgreichste Punktesammlerin auf dem Platz. Der SSC Palmberg Schwerin hatte beim VC Wiesbaden ebenfalls nur wenig Mühe und setzte sich ohne Satzverlust 25:20, 25:14 und 25:20 durch. Beste Angreiferin aus Schweriner Sicht war mit 14 Punkten Mittelblockerin Indy Baijens.

    Großer Jubel brach bei den Ladies in Black aus, als das Team von Trainer Stefan Falter nach mehr als zweieinhalb Stunden in einem hochspannenden Schlagabtausch gegen Schwarz-Weiß Erfurt den Matchball zum 25:27, 25:27, 25:21, 25:23, 15:12 verwandelte.

    Für den Dresdner SC endete die #MissionMannheim mit dem 0:3 (28:30, 16:25, 21:25) gegen den SC Potsdam aus Sicht von DSC-Außenangreiferin Jennifer Janiska überraschend deutlich. „Das hat sich eigentlich gut angefühlt heute. Ich kann noch gar nicht recht sagen, wie das passiert ist“, sagte sie am SPORT1-Mikrofon.

    Im Anschluss an das DVV-Pokalviertelfinale in der Margon Arena in Dresden wurde das Halbfinale ausgelost. Bob-Olympiasieger Martin Grothkopp, selbst gebürtiger Dresdner, übernahm die mit Spannung erwartete Aufgabe am Lostopf.

    Wieder mit dem Glück des Heimrechts empfängt Allianz MTV Stuttgart zur Vorschlussrunde den SCC Palmberg Schwerin. Der SC Potsdam reist zu den Ladies in Black nach Aachen. Der Sieger des ersten Halbfinals wird beim DVV-Pokalfinale, das am 26. Februar 2023 in der SAP Arena in Mannheim stattfindet, als Heimmannschaft geführt.


    Der amtierende Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart trifft im Halbfinale auf SSC Palmberg Schwerin. (Foto: Frank Voß)

    Die DVV-Pokalhalbfinals der Frauen werden auf SPORT1 Extra übertragen. Sie sind für den 10. Dezember 2022 angesetzt.

    Die Halbfinalbegegnungen im Überblick:

    Halbfinale 1: Allianz MTV Stuttgart vs. SSC Palmberg Schwerin

    Halbfinale 2: Ladies in Black Aachen vs. SC Potsdam

    27.11.2022 00:54
  • Pokal-Halbfinale: Berlin muss nach Krimi zu den GRIZZLYS

    Pokal-Halbfinale: Berlin muss nach Krimi zu den GRIZZLYS

    Am Schluss wurde es noch einmal richtig spannend: Erst nach fünf Sätzen plus Verlängerung gegen die SVG Lüneburg stand am späten Donnerstagabend mit den BERLIN RECYCLING Volleys auch der letzte der vier Halbfinalisten im diesjährigen DVV-Pokal fest. „Und das war erst das Viertelfinale!“, war Beachvolleyball-Nationalspielerin Sandra Ittlinger, die direkt im Anschluss in der Max-Schmeling-Halle die nächste Runde ausloste, restlos begeistert von diesem Krimi.

    In der müssen die BR Volleys auswärts bei den Helios GRIZZLYS Giesen antreten, die sich einen Tag zuvor 3:1 gegen die Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee durchgesetzt hatten. Im zweiten Halbfinale haben die SWD powervolleys Düren Heimrecht. Sie siegten gegen den Überraschungs-Zweitligisten SV Schwaig, der sich beherzt einen Satz erkämpfte. Die Dürener empfangen nun den Pokal-Rekordgewinner und -Titelverteidiger VfB Friedrichshafen. Die Häfler schalteten im Viertelfinale die WWK Volleys Herrsching aus, ebenfalls mit 3:1. 


    Die Grizzlys empfangen am 21.12. vor heimischem Publikum die BR Volleys.

    Beide Halbfinalspiele finden am 21. Dezember statt. Ebenfalls per Los entschieden wurde, dass der Sieger der zweiten Partie beim Endspiel in Mannheim am 26. Februar 2023 offiziell die Heimmannschaft stellen wird. Deutschlands größtes Volleyball-Highlight in der SAP Arena bleibt nun noch für vier Teams das große Ziel der kommenden Wochen.

    DVV-Pokalhalbfinals der Männer:

    Halbfinale A: 21.12.2022 Helios GRIZZLYS Giesen – BERLIN RECYCLING Volleys

    Halbfinale B: 21.12.2022 SWD powervolleys Düren – VfB Friedrichshafen

    (Termine können sich noch ändern.)

    DVV-Pokalfinale der Männer:

    26.02.2023: Sieger Halbfinale B – Sieger Halbfinale A

    24.11.2022 22:58
  • Historischer Meilenstein in der Volleyball Bundesliga der Frauen: Einführung einer neuen Liga beschlossen

    Historischer Meilenstein in der Volleyball Bundesliga der Frauen: Einführung einer neuen Liga beschlossen

    Die DVV-Mitgliederversammlung hat am 19. November 2022 der Errichtung der 2. Bundesliga Frauen Pro zur Saison 2023/24 einstimmig zugestimmt. Damit ist klar: Die Volleyball Bundesliga (VBL) realisiert eines ihrer wichtigsten Zukunftsprojekte und führt zur kommenden Saison eine eingleisige Liga zwischen der 1. Bundesliga Frauen und den heutigen zweigleisigen 2. Bundesligen ein.

    Nachdem sich zur Vorlizenzierungsfrist am 01. November vierzehn interessierte Mannschaften angemeldet hatten und die außerordentliche Bundesligaversammlung bereits am 11. November ihre Zustimmung erteilt hatte, sind damit alle formalen Voraussetzungen für diese Strukturveränderung im deutschen Volleyball erfüllt.

    Ziel der Reform ist es, den Clubs in der neuen Struktur ein neues, attraktives Wettbewerbsumfeld zu bieten, in dem sie sich besser entwickeln können als unter den heutigen Rahmenbedingungen. Hiervon erhoffen sich die Verantwortlichen, dass die Lücke zwischen 1. und 2. Bundesliga Frauen nachhaltig verringert und somit ein funktionierender sportlicher Auf- und Abstieg etabliert werden kann.

    „Wir sind davon überzeugt, dass die Einführung der 2. Bundesliga Pro der richtige Reformschritt ist, um volle Staffeln zu fördern und einen geregelten Auf- und Abstieg zu etablieren. Die Liga dient als Entwicklungs- und Vorsorgeinstrument zugleich, das die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schafft, dass die Entwicklung der Volleyball Bundesliga der Frauen bestmöglich gelingt“, führt Daniel Sattler, Geschäftsführer der VBL, aus und ergänzt: „Wir danken allen, die das Projekt in den vergangenen Monaten konstruktiv begleitet und gestaltet haben und somit dazu beigetragen haben, dass es eine breite Zustimmung für die geplante Änderung der Ligastruktur gab. Unser Dank gilt insbesondere den Landesverbänden sowie auf Seiten des Deutschen Volleyball-Verbands dem Vorstand Julia Frauendorf, Sportdirektor Christian Dünnes, Bundesspielwart Gerald Kessing und Bundesschiedsrichterwart Dr. André Jungen.“

    Bereits jetzt haben mit DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, SCU Emlichheim, VC Allbau Essen, ESA Grimma Volleys und SSC Freisen sechs Vereine aus der 2. Bundesliga Frauen einen formalen Lizenzantrag für die 2. Bundesliga Pro gestellt.

    Die Vereine Skurios Volleys Borken, Stralsunder Wildcats, ETV Hamburg und TV Dingolfing haben einen Vorlizenzierungsantrag gestellt – sie haben nun bis zum 1. Februar 2023 Zeit, um einen formalen Lizenzantrag einzureichen. Zudem hat der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) angezeigt, dass er zwei Sonderspielrechte für seine Nachwuchsstützpunkte (voraussichtlich VCO Dresden und VCO Berlin) wahrnehmen möchte. Rote Raben Vilsbiburg II hat einen Antrag auf einen freien Platz und der TSV Flacht, ein Verein aus den Amateurbereich der DVV-Ligen, einen Wildcardantrag gestellt.

    In der neuen Liga wird es eine Mischung aus Lizenzvoraussetzungen und Anreizsystemen geben. Dabei liegt der Fokus ganz klar auf der medialen, sportlichen und wirtschaftlichen Entwicklung der Clubs. Hier sind die zu erfüllenden Lizenzanforderungen höher als die heutigen Lizenzanforderungen in der 2. Bundesliga. So gibt es beispielsweise klare Regelungen zur Verbesserung des medialen Erlebnisses, zur Aufwertung der Spielhallen und zum Aufstieg. Demzufolge fällt der Schritt von der 2. Bundesliga Pro in die 1. Liga kleiner aus als der bisherige.

    Die geplante Änderung der Ligastruktur betrifft nur die Volleyball Bundesliga der Frauen.

    19.11.2022 15:55
  • DEKRA wird Offizieller Partner der Volleyball Bundesliga der Frauen

    DEKRA wird Offizieller Partner der Volleyball Bundesliga der Frauen

    • Sachverständigenorganisation sponsert 1. und 2. Liga
    • Einer der Schwerpunkte liegt auf Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern
    • Kutschera: „Neutralität, Sachverstand und Fair-Play verbinden uns“

    Die führende Prüf- und Sachverständigenorganisation DEKRA ist ab sofort Offizieller Partner der Volleyball Bundesliga der Frauen. Die neue Partnerschaft wurde im Rahmen des Supercups am 1. November in Stuttgart bekanntgegeben. Das DEKRA Logo wird mindestens bis zum Ende der Saison 2023 / 24 in den Hallen sowie bei den TV-Übertragungen aus der 1. Bundesliga Frauen zu sehen sein. Einer der Schwerpunkte des Sponsorings liegt auf den Unparteiischen.

    „Mit den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern verbinden uns als Sachverständigenorganisation zentrale Werte wie Neutralität, Sachverstand und Fair-Play“, so Guido Kutschera, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH und als Executive Vice President verantwortlich für die DEKRA Region Deutschland. Unter anderem werden die Unparteiischen in den Spielen der 1. und 2. Bundesliga Frauen sowie im DVV-Pokal das DEKRA Logo auf der Kleidung tragen. „Die Volleyball Bundesliga setzt auf starke und schlagkräftige Frauen. Als technische Sachverständigenorganisation ist DEKRA traditionell eher männlich geprägt; die Förderung von Frauen gerade in technischen Berufen und in unserem Unternehmen ist uns ein Anliegen. Auch deshalb freuen wir uns, speziell die Volleyballerinnen und ihren faszinierenden Sport ab sofort tatkräftig zu unterstützen.“

    „Wir als Volleyball Bundesliga freuen uns sehr, dass wir mit DEKRA einen bedeutenden und zuverlässigen Partner gewinnen konnten, der unsere Werte teilt und damit perfekt zu uns passt“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga (VBL). „Im Volleyball kommt es, wie bei der Arbeit von DEKRA, bei jedem Ballwechsel auf Präzision an. Ebenso wie wir setzt die weltweit erfolgreiche Sachverständigenorganisation stark auf Teamgeist. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt für die VBL, der uns dabei hilft, nachhaltig und sukzessive zu wachsen, um mittelfristig zu den Top-3-Frauenligen in Europa zu gehören.“


    Daniel Sattler, Geschäftsführer VBL, Julia Retzlaff, Geschäftsführerin VBL, Guido Kutschera, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH und im DEKRA Konzern verantwortlich für die Region Deutschland und Friedemann Bausch, Geschäftsführer DEKRA Automobil GmbH (v.l.n.r.) bei der offiziellen Bekanntgabe der Partnerschaft zwischen DEKRA und der Volleyball Bundesliga der Frauen. (Foto: Jens Körner)

    „Für DEKRA als Organisation, die bundesweit flächendeckend mit ihren Expertendienstleistungen aktiv ist, bietet die Volleyball Bundesliga der Frauen mit ihren insgesamt 34 Standorten in 13 Bundesländern eine sehr attraktive Plattform, um unsere Marke zu positionieren“, so Guido Kutschera. „Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft für die laufende und die kommende Spielzeit – mindestens.“

    „Wir sind davon überzeugt, dass beide Partner dank der Kooperation ihr Markenimage weiterentwickeln und insbesondere wir unseren Bekanntheitsgrad weiter steigern können“, erklärt Julia Retzlaff zu der neuen Partnerschaft.

    Über DEKRA

    Seit fast 100 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2021 hat DEKRA einen Umsatz von mehr als 3,5 Milliarden Euro erzielt. Fast 48.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere und nachhaltige Welt. DEKRA gehört schon heute mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigen Unternehmen im Ranking.

    01.11.2022 21:37

Spielplan & Tabelle

Spiele

Mittwoch, 30. November 2022

Samstag, 3. Dezember 2022

18:00
Dresden Dresdner SC
-:-
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-
19:00
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-
Potsdam SC Potsdam
-:-
19:30
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
-:-
Neuwied VC Neuwied 77
-:-
20:00
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
-:-
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
-:-
20:00
Straubing NawaRo Straubing
-:-
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-

MVP & Topscorer

1. Bundesliga

Most Valuable Player

1. Bundesliga

Topscorer

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