• Volleyball Bundesliga der Männer spürt „BOUNCE HOUSE-Beben“ auf Twitch

    Volleyball Bundesliga der Männer spürt „BOUNCE HOUSE-Beben“ auf Twitch

    Die eigenen Reichweiten deutlich steigern, neue Zielgruppen begeistern und vor allem viel mehr Volleyballerlebnis auf und neben dem Court bieten – das waren und sind die Ziele der „BOUNCE HOUSE“-Medienstrategie der 1. Volleyball Bundesliga der Männer. Vier Wochen nach dem Start zeigen Zahlen und Fan-Feedback: Liga, Clubs und Medienpartner haben den richtigen Weg eingeschlagen. So konnten allein am dritten Hauptrunden-Spieltag rund 290.000 Unique User erreicht werden, bei insgesamt 450.000 Aufrufen des Livestreams im Kanal SPONTENT auf Twitch. Die sogenannte „Watch Time“ für das Wochenende betrug gut 50.000 Stunden.

    Die eigenen Reichweiten deutlich steigern, neue Zielgruppen begeistern und vor allem viel mehr Volleyballerlebnis auf und neben dem Court bieten – das waren und sind die Ziele der „BOUNCE HOUSE“-Medienstrategie der 1. Volleyball Bundesliga der Männer. Vier Wochen nach dem Start zeigen Zahlen und Fan-Feedback: Liga, Clubs und Medienpartner haben den richtigen Weg eingeschlagen. So konnten allein am dritten Hauptrunden-Spieltag rund 290.000 Unique User erreicht werden, bei insgesamt 450.000 Aufrufen des Livestreams im Kanal SPONTENT auf Twitch. Die sogenannte „Watch Time“ für das Wochenende betrug gut 50.000 Stunden.

    Vor einigen Monaten hatten die Männer-Erstligisten entschieden, auf die weltgrößte Streaming-Plattform Twitch mit ihren über 20 Millionen Follower:innen im deutschsprachigen Raum zu setzen – als erste Profisportliga überhaupt. „Hier können wir echtes Storytelling rund um die Mannschaften und Spieler betreiben. Die Fans bekommen breitere Einblicke, und wir sprechen zusätzlich die ‚digital Natives‘ an, was für bestehende und potenzielle Partnerunternehmen enorm interessant ist. Die interaktiven Dialogmöglichkeiten sind ein echter Mehrwert“, erklärt Gunter Hardt, Geschäftsführer Marketing der Volleyball Bundesliga (VBL).

    Neue Formate stellen Spieler in den Mittelpunkt

    Die Erfahrung in Sachen Content-Creation, Community-Building und Vermarktung kommt vom Partner SPONTENT. In nur einem Jahr haben die Macher um Alexander Walkenhorst mit Beachvolleyball und anderen Sportarten fast 45.000 Follower:innen gesammelt und mehr als fünf Millionen Zuschauer:innen erreicht. „Zu uns kommen die Leute nicht, um eine klassische Sportübertragung zu sehen. Hier ist das Publikum ein aktiver Teil des Erlebnisses“, betont Walkenhorst. Echte Typen sind gefragt und kommen an – auf dem Spielfeld genauso wie am Kommentator:innen-Mikrofon und im SPONTENT-Sendestudio.

    Im neuen SPONTENT-Sendestudio und in den Arenen der Volleyball Bundesliga der Männer wird seit Saisonbeginn mit hohem technischen und zeitlichen Aufwand BOUNCE HOUSE-Content produziert. (Foto: Florian Treiber/SPONTENT)

    Das haben auch die Protagonisten selbst schnell erkannt. „Wir Spieler finden es großartig, was und wie viel derzeit von unserer Liga auf den digitalen Kanälen zu sehen ist. Es macht riesig Spaß, das aktiv mitzugestalten“, sagt Nationalspieler Ruben Schott vom Deutschen Meister BERLIN RECYCLING Volleys. Ebenso wissen die Fans die Nähe zu den Akteuren, die mal eben kurz vor Matchbeginn per FaceTime-Call zugeschaltet werden, zu schätzen, wie die Reaktionen im Chat und in den Kommentaren belegen. Jeden Montagabend greift das Highlight-Magazin „Housebesichtigung“ zusätzlich die Geschehnisse vom Wochenende auf, kürt die besten Spieler und den „Nasenbluten-Moment“ des Spieltags. Mittwochs gibt es dazu noch die neueste Episode von „Voll im Netz“ auf YouTube.

    Frontpage bei Twitch sorgt für Aufmerksamkeit

    Dank guter Kontakte der Twitch-Pioniere von SPONTENT profitierte die Liga zuletzt auch von Frontpage-Platzierungen auf der Plattform. Das Amazon-Tochterunternehmen, das mit eGaming groß wurde, hat selbst großes Interesse an Formaten wie BOUNCE HOUSE. So springen die Streams aus der Volleyball Bundesliga der Männer jedem Besucher des Portals sofort ins Auge, ein wesentlicher Grund für die hohen Zahlen. „Zwischenzeitlich haben wir ganz bewusst nicht von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, um aussagekräftige Zahlen zum Interaktionsverhalten zu bekommen“, erläutert Alexander Walkenhorst. „Jetzt nutzen wir aber wieder gezielt die Chance, möglichst viele auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hier die absolute Spitzenklasse im deutschen Volleyball zu erleben.“ 

    Ein zusätzlicher Gewinn ist das Zahlen- und Datenmaterial, das Twitch zur Verfügung stellt – ideale Voraussetzungen, um Unternehmen zu überzeugen, die genau diese kaufkräftige und innovations-offene Zielgruppe erreichen möchten. Mit dem Softwareunternehmen AnyDesk, der Allianz Deutschland AG und dem Nahrungsergänzungsmittelhersteller DocNu sind bereits drei feste Programm-Partner an Bord, mit weiteren laufen aussichtsreiche Gespräche. „Das Interesse und die Offenheit für dieses Thema ist wirklich groß“, freut sich Gunter Hardt. Nicht zuletzt hat die Männer-Bundesliga eigens ihren kompletten Spielplan an die neue Strategie angepasst. Die regelmäßigen „Double Header“ am Samstag und Sonntag ermöglichen lange Sendestrecken, um so viel unterhaltsamen Content wie möglich unterzubringen und die Interaktionen im Chat zu befeuern.

    „Produkt weiterentwickeln und noch spannender machen“

    Auch an anderer Stelle werden dank des BOUNCE HOUSE-Konzepts neue Dimensionen erreicht: Zum ersten Mal überhaupt werden sämtliche Begegnungen der 2. Bundesligen der Männer live und mit Kommentar gestreamt – auf Sportdeutschland.TV, dem Web-TV-Portal des Deutschen Olympischen Sportbunds. „Das gab es vorher so flächendeckend noch nie. Dementsprechend groß sind die Motivation für und die Begeisterung über dieses kostenlose neue Angebot der Vereine an ihre Fans“, stellt Marketing-Geschäftsführer Hardt heraus.

    Während hier in der Regel noch mit einer einzigen Kamera gestreamt wird, handelt es sich bei den Übertragungen aus der höchsten Spielklasse um vollwertige Mehrkameraproduktionen inklusive Zeitlupe. Auf der Basis, die damit in kurzer Zeit geschaffen wurde, wollen Liga und Medienpartner nun aufsetzen. „Wir möchten unser Produkt permanent weiterentwickeln und noch spannender machen. Die Clubs stecken da wirklich viel Arbeit hinein. SPONTENT zeigt uns permanent Möglichkeiten auf, wo wir noch besser werden können und müssen“, freut sich Erich Peterhoff, Aufsichtsratsmitglied der VBL und Gesellschafter der SWD powervolleys Düren über das BOUNCE HOUSE-Beben, das die ganze Männer-Liga spürt: „Das hat uns im positiven Sinne wachgerüttelt und darin bestärkt, die nächsten mutigen Schritte zu tun.“

    28.10.2021 16:03
  • Investition in die Zukunft: bis zu 51 Spiele der 1. Volleyball Bundesliga Frauen mit Video Challenge System

    Investition in die Zukunft: bis zu 51 Spiele der 1. Volleyball Bundesliga Frauen mit Video Challenge System

    Auf dem Weg sich zu einer der Top drei Ligen in Europa zu entwickeln, hat die Volleyball Bundesliga der Frauen eine weitere richtungsweisende Entscheidung getroffen: In der Saison 2021/22 baut die stärkste Frauenliga Deutschlands den Einsatz des Challenge Systems weiter aus. Bei allen Spielen, die live im Free-TV auf SPORT1 laufen, den Playoffs sowie allen DVV-Pokalspielen ab den Viertelfinals haben die Teams mithin die Möglichkeit, Schiedsrichterentscheidungen mittels Videobeweis überprüfen zu lassen. Die Vereine haben zudem die Möglichkeit, das Challenge System auf eigenen Wunsch zusätzlich für weitere Spiele zu buchen.

    Auf dem Weg sich zu einer der Top drei Ligen in Europa zu entwickeln, hat die Volleyball Bundesliga der Frauen eine weitere richtungsweisende Entscheidung getroffen: In der Saison 2021/22 baut die stärkste Frauenliga Deutschlands den Einsatz des Challenge Systems weiter aus. Bei allen Spielen, die live im Free-TV auf SPORT1 laufen, den Playoffs sowie allen DVV-Pokalspielen ab den Viertelfinals haben die Teams mithin die Möglichkeit, Schiedsrichterentscheidungen mittels Videobeweis überprüfen zu lassen. Die Vereine haben zudem die Möglichkeit, das Challenge System auf eigenen Wunsch zusätzlich für weitere Spiele zu buchen.

    „Mit dem Einsatz des Challenge Systems, bei bis zu 51 Spielen pro Saison, möchten wir die Liveübertragungen im Free-TV noch professioneller und attraktiver für die Fernsehzuschauer:innen gestalten. Darüber hinaus verfolgen wir das Ziel, Fehlentscheidungen zu minimieren, um den sportlich fairen Wettbewerb noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen, da manchmal bereits ein einzelner Spielzug entscheidend für den gesamten Spielverlauf ist. Wir sind der Überzeugung, dass diese Technologie unsere Sportart nachhaltig voranbringt“, so Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der Volleyball Bundesliga (VBL).

    Kooperationspartner der VBL ist das in Warschau ansässige Unternehmen Sport.Tech. Bereits seit zwei Jahren erfolgt ein stetiger Ausbau der konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit, nachdem das System zu den Pokalhalbfinals im Dezember 2019 erstmals in der Bundesliga eingesetzt wurde. Der Rahmenvertrag läuft noch bis einschließlich der Saison 2022/23. Nach einem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Spitzenspiel SSC Palmberg Schwerin gegen den Dresdner SC lautet die nächste Partie mit Videobeweis Rote Raben Vilsbiburg gegen Ladies in Black Aachen am kommenden Freitag, 22. Oktober ab 20:00 Uhr live auf SPORT1.

    „Ich finde es super, dass wir mit dem Challenge System weitere technische Möglichkeiten nutzen, um unseren Sport voranzubringen. Der Videobeweis entlastet Trainer:innen, Spieler:innen und vor allem die Schiedsrichterteams, weil er bei strittigen Spielsituationen für Klarheit und Fairness sorgt und demzufolge die Hektik aus dem Spiel nimmt. Ich freue mich auf unser erstes Match, bei dem die Video Challenge zum Einsatz kommt“, meint Florian Völker, Trainer der Roten Raben Vilsbiburg.

    Bei allen Spielen, die live im Free-TV auf SPORT1 laufen, den Playoffs sowie allen DVV-Pokalspielen ab den Viertelfinals, kommt die Video Challenge zum Einsatz. (Foto: Nils Wüchner)

    Über das System

    Jedes Team erhält pro Satz zwei Challenge-Möglichkeiten. Ist eine genommene Challenge erfolgreich, gewinnt das Team den Spielzug und es behält die Challenge. Nach zwei erfolglosen Challenge-Anträgen kann das anfordernde Team den Videobeweis erst im darauffolgenden Satz wieder einsetzen. Auch die Offiziellen können auf diese Weise Entscheidungen proaktiv überprüfen, wenn sie bei der Bewertung einer Spielsituation unsicher sind. Bei jedem Spiel mit Challenge System kommen mindestens 15 Kameras, zwei Operator:innen seitens des Kooperationspartners und ein:e Videoschiedsrichter:in zum Einsatz. Neben der Entscheidung, ob ein Ball „im Spielfeld“ oder „Aus“ ist, können so Block-, Netz- und Antennenberührungen, Übertritte über die Grund-, Angriffs- und Mittellinie sowie Bodenberührungen überprüft werden.

    21.10.2021 15:18
  • Vier Duelle im BOUNCE HOUSE: Sportlicher und medialer Saisonstart in der 1. Volleyball Bundesliga der Männer

    Vier Duelle im BOUNCE HOUSE: Sportlicher und medialer Saisonstart in der 1. Volleyball Bundesliga der Männer

    Nur vier Tage nach dem Supercup am vergangenen Samstag starten die Clubs der 1. Volleyball Bundesliga (VBL) der Männer am heutigen Mittwoch in ihre 47. Saison. Dabei feiert nach dem erfolgreichen Start beim Duell Meister gegen Pokalsieger auch das neue interaktive Medienerlebnis BOUNCE HOUSE seine Ligapremiere.
    Nur vier Tage nach dem Supercup am vergangenen Samstag starten die Clubs der 1. Volleyball Bundesliga (VBL) der Männer am heutigen Mittwoch in ihre 47. Saison. Dabei feiert nach dem erfolgreichen Start beim Duell Meister gegen Pokalsieger auch das neue interaktive Medienerlebnis BOUNCE HOUSE seine Ligapremiere. Schon um 18 Uhr beginnt die Vorberichterstattung im Kanal von SPONTENT auf der weltgrößten Streaming-Plattform Twitch. Dort läuft ab 19 Uhr auch die Partie VfB Friedrichshafen gegen SVG Lüneburg aus der Ulmer ratiopharm Arena. Die weiteren Begegnungen BERLIN RECYCLING Volleys – Helios GRIZZLYS Giesen (SPONTENT_ONE), SWD powervolleys Düren – WWK Volleys Herrsching (SPONTENT_TWO) und Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee – United Volleys Frankfurt (SPONTENT_THREE) sind ab 19.30 Uhr auf den weiteren SPONTENT-Kanälen sowie bei Sportdeutschland.TV, der Web-TV-Plattform des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), zu sehen – allesamt kostenfrei.

    Marcin Ernastowicz freut sich auf die neue Saison! Foto: Florian Zons

    VfB Friedrichshafen – SVG Lüneburg (19:00 Uhr)

    Die Auftaktbegegnung kann direkt mit einigen Neuerungen und Besonderheiten aufwarten. Für den Bundesliga-Rekordmeister VfB Friedrichshafen, der sich in der zweiten Saison hintereinander kurzfristig eine neue Spielstätte suchen musste, ist es der erste Auftritt in der ratiopharm Arena Ulm – rund 100 Kilometer entfernt vom heimischen Bodensee. Lüneburg feiert hingegen ein Wiedersehen mit der Mannschaft, gegen die man 2020/21 das letzte Playoff-Halbfinalmatch verlor. Und einer hat sogar die Seiten gewechselt: Zuspieler Joe Worsley trat vergangene Saison noch für Friedrichshafen an und ist jetzt nach Norddeutschland gewechselt.

    Mit solcherlei Vorgeschichten verspricht die Partie spannend zu werden. Die Vorbereitung der SVG war durch zahlreiche Testspiele und gemeinsame BBQ-Events geprägt. Friedrichshafen konnte hingegen erst nach der EM mit einem kompletten Kader in die Vorbereitung starten. Dazu wurden Tests zuhause, in der nahen Schweiz und bei einem Turnier in Serbien gegen Paris Volley, PAOK Thessaloniki und Vojvodina Novi Sad absolviert. Klares Saisonziel beim VfB: „Es ist unser Anspruch, in die Finals der Bundesliga und des DVV-Pokals einzuziehen“, so Headcoach Mark Lebedew. Für Lüneburgs Trainer Stefan Hübner steht im Vordergrund: „No regrets am Ende der Saison!“

    Der SVG-Kader wurde mit fünf Neuen verstärkt. Davon haben Joe Worsley (USA), Pearson Eshenko (Kanada) und der Ex-Bühler Tim Stöhr Bundesliga-Erfahrung. Mit dem brasilianischen Riesentalent Artur Nath und Auke van de Kamp (Niederlande) sollen gleich zwei neue Gesichter für Belebung auf der Außenposition sorgen. Und nicht zuletzt sorgt die neuerrichtete Lüneburger Arena für bis zu 3.500 Zuschauer schon vor ihrer Einweihung für Vorfreude. Bei den Häflern zählen neben dem deutschen Nationalspieler Simon Hirsch im Diagonalangriff unter anderem Vojin Cacic (Montenegro), Daniel Muniz (Brasilien), Luciano Vicentin (Argentinien) sowie die Kanadier Blair Bann und Lucas Van Berkel zu den Neuzugängen.

    SVG Lüneburg ist bereit für die Liga, den Pokal und den Challenge Cup. Foto: Günter Kram

    BERLIN RECYCLING Volleys – Helios GRIZZLYS Giesen (19:30 Uhr)

    „Wir wollen endlich mal ein Heimauftaktspiel gewinnen. Egal gegen welchen Gegner“, zeigt sich GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera vor dem Duell mit dem amtierenden Meister und Supercup-Sieger ambitioniert. Auch mit längerfristigem Blick wissen er und Headcoach Itamar Stein, wohin die Reise gehen soll - in die Play-Offs und das Viertelfinale des DVV-Pokals. Die erfolgsverwöhnten BR Volleys wollen „beginnend mit dem Supercup um jeden nationalen Titel spielen“. Giesen sieht Geschäftsführer Kaweh Niroomand dabei als attraktiver Gast zur Saisoneröffnung.

    Mit Testspielen und -turnieren in Polen für die nötige „Wettkampfhärte“ fühlen sich die Berliner, trotz langer Wartezeit auf Nationalspieler und Cheftrainer, gut vorbereitet. „Unsere größten Stärken sind die Erfahrung und die Siegermentalität im Team“, so Niroomand. Mit gezielt zusammengestellten Führungspersönlichkeiten und Spielern, die zuvor in verschiedenen Top-Ligen gespielt haben, hofft er, „dass auch in diesem Jahr die Breite unseres Kaders ein Pfund sein wird, mit dem wir wuchern können.“ GRIZZLYS-Cheftrainer Stein empfand „diese Saisonvorbereitung als viel einfacher im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Spieler waren im Sommer viel aktiver, und das macht alles etwas besser.“

    Zu den Neuzugängen in der Hauptstadt zählen der argentinische Weltklasse-Libero Santiago Danani, Rückkehrer und Nationalspieler Ruben Schott, Jeffrey Jendryk und Matt West (USA), Nehemiah Mote (Australien) sowie Marek Sotola (Tschechien). Diagonal-Linkshänder Sotola ist mit 2,08 Metern der „neue Riese“ im Team. Bei den GRIZZLYS findet Stein, dass „jeder etwas Besonderes und vor allem Qualität mitbringt.“ Zu den neuen Spieler gehören hier Jean-Philippe Sol (Frankreich), der Spanier Augusto, Renato Colito, Last-Minute-Zugang Romans Sauss aus Lettland und das nach einem Gastspiel in Liga zwei ins Profigeschäft zurückgekehrte deutsche Nachwuchstalent Lorenz Karlitzek.

    Wir freuen uns auf neue Jubelbilder. Foto: Jürgen Eich

    Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee - United Volleys Frankfurt (19:30 Uhr)

    Die Neuauflage des Pokalfinales 2021 gleich zum Start in die Saison 2021/22 sorgt von vornherein für Brisanz. Zudem haben mehrere Spieler die Seiten gewechselt: Zuspieler Byron Keturakis (Kanada) und Mittelblocker James Weir (Australien) sind aus Brandenburg nach Hessen gegangen. Den umgekehrten Weg hat der neue KW-Regisseur und -Kapitän Mario Schmidgall gewählt. Auch United-Trainer Christophe Achten (Belgien) stand vor wenigen Monaten noch bei den Netzhoppers an der Seitenlinie. Das Spiel verspricht „hohes Niveau“ sowie „tollen und fairen Volleyball“, sind sich Achten und Merle Hano aus dem PR-Bereich von KW einig.

    „Auf jeden Fall der Moment, als wir den Pokal in Mannheim in die Höhe strecken durften“, beschreibt Diagonalangreifer Jochen Schöps seine schönste Erinnerung an die zurückliegende Spielzeit. Trotz schwieriger Phasen und verletzungsbedingter Rückschläge konnten sich die Frankfurter mit dem Gewinn des DVV-Pokals belohnen. Netzhoppers-Teammanagerin Britta Wersinger ist ein anderes Erlebnis ebenso gut im Gedächtnis geblieben: „Der Einzug ins Pokal-Finale beim Halbfinale gegen WWK Volleys Herrsching, eine Gefühlsachterbahn mit dem Sieg im fünften Satz mit 26:24.“ Die Randberliner bekamen dadurch viel mediale Aufmerksamkeit. „Es war für uns die erfolgreichste Saison seit der Vereinsgründung“, so Wersinger.

    Der Kader der United Volleys wurde zusätzlich mit der deutsch-schweizerischen Nachwuchshoffnung Robin Baghdady und dem Schweden Viktor Lindberg, vergangenes Jahr noch in Lüneburg, verstärkt. Jedoch ist Trainer Achten vor allem froh, „wichtige Spieler aus der Vorsaison gehalten zu haben.“ Großes Pech hatte der Este Karli Allik, der sich bei der Europameisterschaft im eigenen Land das Kreuzband riss und auf Außen durch Max Staples (Australien) ersetzt werden musste. Die Mannschaft setzt sich als Saisonziel, „so viele Spiele wie möglich zu gewinnen.“ Das Erreichen der Playoff-Halbfinalspiele sowie die Möglichkeit, ein weiteres Mal im Pokalfinale zu stehen, um den Titel zu verteidigen, wäre, so Achten, „schon eine tolle Sache.“

    Auch in Brandenburg hat sich das Team durch Zu- und Abgänge verändert. Max Chamberlain (USA) als bester Mittelangreifer aus der griechischen Liga und sein Landsmann Brandon Rattray als punktbester Spieler in Spanien wecken hohe Erwartungen. Als dritter Amerikaner kommt Blake Leeson hinzu. Mit dem Portugiesen José Jardim und Stefan Kaibald aus Estland konnten auch andere Spieler schon Meistertitel in ihren heimischen Ligen feiern. Für Coach Tomasz Wasilkowski steht fest: Wir wollen in Top vier. Wir möchten unseren bestmöglichen Volleyball spielen und so weit kommen, wie wir nur können.“

    Schaffen die Netzhoppers wieder eine Pokalsensation? Foto: Frank Ziegenrücker

    SWD powervolleys Düren – WWK Volleys Herrsching (19:30 Uhr)

    „In Düren gibt es immer Duelle auf Augenhöhe“, weiß Herrschings Stream-Kommentator Louis Kochendörfer. Für Routinier Michael Andrei von den Gastgebern sind „Spiele gegen Herrsching immer hart umkämpft“ und vor allem sehr emotional. Dafür sorgen auch die zahlreichen Fans in der eigenen Halle, auf die sich beide Mannschaften für die neue Saison am meisten freuen. Herrsching wird erstmals im Münchener Audi Dome spielen, wo 6.731 Zuschauer Platz haben. „Und wenn wir so spielen wie 2020/21, dann geht auch in unserer Arena die Post ab“, so Mittelblocker Andrei.

    Die Vorbereitung verlief auf beiden Seiten gut. Neben Teambuildingmaßnahmen in der Weinregion Rheinhessen (Düren) beziehungsweise im Klosterbiergarten Andechs (Herrsching) konnten die powervolleys ein Turnier in Polen bestreiten. Die WWK Volleys waren auf Gran Canaria und in Genf zu Gast. Erich Peterhoff, Gesellschafter bei den powervolleys Düren, will im Pokal so weit wie möglich kommen und zudem „eine gute Playoff-Ausgangslage erreichen.“ Auch Herrsching sieht sich im Pokalfinale oder zumindest -Halbfinale. Vorgenommen hat man sich, „den Volleyball in München (wieder) populär zu machen“, so das Management des „Geilsten Clubs der Welt“.

    Bei Düren bringen junge deutsche Neuzugänge wie Moritz Eckardt, Filip John, Erik Röhrs und Melf Urban „echt Dampf“. „Und unser Blocker David Pettersson aus Schweden springt schon ein bisschen höher als ich“, gibt Michael Andrei zu. Den Kader auf Herrschinger Seite komplettieren unter anderem der bundesligaerfahrene Kanadier Luke Herr im Zuspiel, Samuel Jeanlys (Frankreich) auf der Diagonalposition sowie der Spanier Jordi Ramòn Ferragut auf Außen. Alle Drei haben laut Co-Trainer Michael Mattes Fähigkeiten, die die WWK Volleys Herrsching weit bringen können. Auf die Frage nach der größten Stärke seiner Mannschaft nennt Headcoach Max Hauser: „Das Team, das Team um das Team, die Einheit mit der wir in den letzten Jahren aus Sch…rott Gold gemacht haben.“ Die Dürener setzen auf ihre starke Abwehr und „viele Waffen im Angriff.“

    Aufschlag in die neue Saison! Foto: Edmund Zuber

    TSV Haching München

    Für die im Durchschnitt jüngste Mannschaft der Volleyball Bundesliga der Männer geht es erst am Wochenende gegen die Helios GRIZZLYS Giesen los. „Die Spieler sind sehr motiviert und möchten viel lernen“, so Mihai Paduretu, Geschäftsführer des TSV. Durch die Kooperation mit 1860 München hat sich der Name des Vereins geändert. Gleichgeblieben ist jedoch die bodenständige Einstellung der Spieler und des Trainerteams. „Mehr Sätze als in der vergangenen Saison zu gewinnen“, lautet Paduretus Vorgabe.

    Unter den Neuzugängen ist Diagonalangreifer Philipp Schumann hervorzuhaben, der in der zurückliegenden Runde noch für Düren aufschlug. Gleich mehrere Nachwuchstalente, die zum TSV gestoßen sind, kennen einen der Kontrahenten aus Giesen noch als Mitspieler: Lorenz Karlitzek, mit dem sie in der U20 für Haching zwei Mal deutscher Meister wurden. Unbedingt zu nennen ist auch der neue Cheftrainer Bogdan Tanase, der früher als Assistenzcoach beim großen VfB Friedrichshafen am Spielfeldrand stand. Auf die Frage, worauf sich am meisten gefreut wird, ist die Antwort wie bei allen anderen Mannschaften klar und deutlich: „Selbstverständlich auf viele Zuschauer!“

    Neues Logo, neuer Mannschaftsname, neue Saison - Alles neu bei TSV Haching München. Foto: Marcel Lorenz

    06.10.2021 10:47
  • Grankin und Patch bescheren Berlin das Supercup-Triple

    Grankin und Patch bescheren Berlin das Supercup-Triple

    Meister und Titelverteidiger BR Volleys hat das Triple perfekt gemacht und nach 2019 und 2020 den Supercup gewonnen. Gegen die United Volleys Frankfurt setzten sich die Berliner in drei Sätzen mit 25:18, 25:19 und 25:20 durch und sicherten sich den ersten Titel der neuen Saison. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, damit können wir sehr zufrieden sein. Die Annahme war stabil und Sergey Grankin hat die Bälle überragend verteilt“, sagte BRV-Spieler Ruben Schott nach dem klaren Sieg bei Spontent, dem offiziellen Streaming-Partner der Volleyball Bundesliga der Männer.

    Meister und Titelverteidiger BR Volleys hat das Triple perfekt gemacht und nach 2019 und 2020 den Supercup gewonnen. Gegen die United Volleys Frankfurt setzten sich die Berliner in drei Sätzen mit 25:18, 25:19 und 25:20 durch und sicherten sich den ersten Titel der neuen Saison. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, damit können wir sehr zufrieden sein. Die Annahme war stabil und Sergey Grankin hat die Bälle überragend verteilt“, sagte BRV-Spieler Ruben Schott nach dem klaren Sieg bei Spontent, dem offiziellen Streaming-Partner der Volleyball Bundesliga der Männer.

    BR Volleys können als Triple-Sieger feiern. (Foto: Michael Dittmer)

    Und damit brachte er den Unterschied des Abends auf den Punkt. In der PALMBERG ARENA in Schwerin war es vor allem Zuspiel-Ikone Sergey Grankin, der im Zusammenspiel mit Benjamin Patch den Unterschied machte.

    Im ersten Satz agierten die United Volleys bis zum 9:9 auf Augenhöhe mit dem Titelverteidiger, ehe Berlin Punkt für Punkt vorbeizog. Grankin ließ seine Genialität, mit seinem inzwischen berühmt berüchtigten einhändigen Zuspiel, Mitte des Durchgangs erstmals aufblitzen. Aus Frankfurter Sicht punktete Daniel Malescha, der am Ende zwölf Zähle beisteuerte. Patch auf der anderen Seite war jedoch nicht zu stoppen und führte die Berliner zum Satzgewinn (25:18).

    Auch Durchgang zwei verlief nach dem gleichen Schema. Die United Volleys hielten den Satz zu Beginn ausgeglichen. Viel ging erneut über Malescha, auf der anderen Seite zimmerte Patch die Bälle ins Frankfurter Feld. Beim Stand vom 15:19 aus Frankfurter Sicht nahm Christophe Achten eine Auszeit, um die kleine Aufschlagserie von Grankin zu unterbrechen. Dies gelang jedoch erst zwei Gegenpunkte später – damit war der Satz entschieden. Patch verwandelte den Satzball zum 25:19.

    Das Muster blieb auch in Durchgang drei erhalten. Bis zum 12:12 sahen die gut 950 Zuschauer in der PALMBERG ARENA ein ausgeglichenes Spiel. Neben Patch spielte sich auf Berliner Seite nun auch Cody Kessel richtig in Fahrt. Doch Frankfurt steckte nicht auf, kam in dieser Phase vor allem über Robin Baghdady zu Punkten. Letztlich brachten sich die United Volleys durch kleine Ungenauigkeiten um den Lohn ihrer Mühen und mussten erneut die Berliner davonziehen lassen. Es war Grankin, der mit einem frechen zweiten Ball die Partie beendete (25:20). Zum MVP des Spiels wählten die Zuschauer über die Supercup-App Benjamin Patch, der am Ende auf 18 Punkte kam.

    „Wir haben mit dem Aufschlag nicht so viel Druck hinbekommen, wie wir uns das vorgestellt hatten“, sagte Malescha im Anschluss an das Spiel. „Auch im Block und in der Verteidigung, wo wir manchmal wirklich dran waren, konnten wir uns nicht belohnen.“ Die United Volleys warten weiter auf den ersten Supercup Titel der Vereinsgeschichte. „Wir können trotzdem positiv nach vorne schauen. Gegen Berlin ist es immer schwierig.“, fand Malescha mit Blick auf die anstehende Saison.

    Zum ersten Mal konnten Fans des Männer-Volleyballs über den Streamingdienst Spontent auf Twitch interaktiv dabei sein. Eine gelungene Premiere war dieses Spiel in jedem Fall.

    Autorin: Franziska Wagener

    02.10.2021 22:12
  • Dresdner SC gewinnt ersten Titel der Saison

    Dresdner SC gewinnt ersten Titel der Saison

    Der erste Titel der Volleyball Bundesliga-Saison geht an den Dresdner SC. Der amtierende Meister setzte sich in einem packenden Klassiker gegen Pokalsieger und Supercup-Seriensieger SSC PALMBERG Schwerin mit 3:2 (25:17, 25:18, 17:25, 18:25, 15:10) durch. Schwerin verpasste damit in der heimischen PALMBERG ARENA den angepeilten fünften Supercup-Sieg in Serie. Stattdessen jubelt der DSC und holt sich vor rund 950 Zuschauern den ersten Supercup-Titel der Vereinsgeschichte.

    Der erste Titel der Volleyball Bundesliga-Saison geht an den Dresdner SC. Der amtierende Meister setzte sich in einem packenden Klassiker gegen Pokalsieger und Supercup-Seriensieger SSC PALMBERG Schwerin mit 3:2 (25:17, 25:18, 17:25, 18:25, 15:10) durch. Schwerin verpasste damit in der heimischen PALMBERG ARENA den angepeilten fünften Supercup-Sieg in Serie. Stattdessen jubelt der DSC und holt sich vor rund 950 Zuschauern den ersten Supercup-Titel der Vereinsgeschichte.

    „Ich bin extrem stolz auf meine Mannschaft, dass sie hier so abgeliefert hat“, sagte DSC-Coach Alexander Waibl. „Wir haben in den ersten Sätzen überragend gespielt. Danach hat uns Schwerin den Schneid abgekauft. Aber im Tiebreak waren wir wieder da und haben das Ding verdient gewonnen.“

    Revanche geglückt: Dresdnerinnen können jubeln. (Foto: Michael Dittmer)

    Die Damen aus Sachsen dominierten die sechste Auflage des Supercups von Beginn an. Präsenter auf dem Feld und in den entscheidenden Momenten näher am Ball, erspielten sie sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung im ersten Satz. Der SSC, der nach der abgelaufenen Saison einige Veränderungen im Kader aufweist, hatte mit Abstimmungsproblemen zu kämpfen, vermeintlich leichte Bälle fanden keine Abnehmerin. Mit einer starken Aufschlagserie von Mittelblockerin Monique Strubbe und einer konzentrierten Abwehrleistung setzen sich die Dresdnerinnen mit 16:9 deutlich ab und sorgten so für die Vorentscheidung im ersten Durchgang. Nationalspielerin Jennifer Janiska war es letztlich, die den Satzball zum 25:17 mit einem feinen Shortcut auf den „Marktplatz“ verwandelte.

    Auch im zweiten Satz zeigte Dresden deutlich, dass sich das Team in der PALMBERG ARENA etwas vorgenommen hatte. Schnell ging der amtierende Meister mit 5:0 in Führung und gab die Führung im Satzverlauf nicht mehr her. Dresden behielt bei langen Ballwechseln zumeist die Oberhand, so auch beim hart umkämpften Punkt zum 17:11. Erneut war es Janiska, die den Satzball zum 25:18 auf den Boden brachte.

    Schwerin wäre nicht Schwerin, wenn die zwei deutlichen Satzverluste keine Reaktion hervorriefen. Offenbar hatte Trainer Felix Koslowski in der Pause die richtigen Worte gefunden. In Durchgang drei begannen die Gastgeberinnen konzentrierter und erspielten sich ihrerseits erstmals eine deutliche Führung. DSC-Coach Alexander Waibl zog beim 3:8 aus seiner Sicht bereits die zweite Auszeit des Satzes. Angeführt von der neugewählten Spielführerin Femke Stoltenborg, ließen sich die SSC-Damen den Durchgang allerdings nicht mehr nehmen. Mit 25:17 endete Satz drei zu Gunsten der Schwerinerinnen.

    Auf dem Papier schien auch Satz vier eine klare Angelegenheit zu sein. Mit 25:18 sicherte sich der SSC den Durchgang und rettete sich in den Tiebreak. Viele umkämpfte Ballwechsel sorgten allerdings für reichlich Spannung. Besonders die deutlich verbesserte Blockarbeit brachte Schwerin die entscheidenden Punkte. Die Zuschauer zündeten Mitte des Satzes, als Dresden sich auf 17:19 herangespielt hatte, den Heimvorteil und peitschen ihren Schweriner SC mit Standing Ovations an.

    Also hieß es: Alles auf Anfang und auf in den Tiebreak, bei dem der DSC unter anderem durch ein Ass den besseren Start erwischte - 4:1.  Das Spiel hatte nun alle Emotionen, die der Volleyballsport zu bieten hat. Der pure Wille dominierte auf beiden Seiten. Letztlich hatte der DSC den etwas längeren Atem und gewann die 6. Auflage des Supercups mit 15:10 im Tiebreak. Maja Storck, die mit insgesamt 25 Punkten die erfolgreichste Spielerin auf dem Feld war, verwandelte den ersten Matchball mit einem krachenden Aufschlag.

    Im Gespräch mit dem Sender Sport1, der das gesamte Spiel übertragen hatte und als starker Partner die Saison der Frauen-Bundesliga begleitet, gratulierte Schwerins Libera Anna Pogany den Siegerinnen: „Glückwunsch an Dresden, das Team hat heute überragend gespielt. Wir haben uns zum Tiebreak gekämpft. Ein fünfter Satz kann so oder so ausgehen. Und heute war Dresden einfach ein Stückchen besser.“

    Zum MVP des Spiels ist Dresdens Kapitänin Jennifer Janiska gewählt worden.

    Autorin: Franziska Wagener

    02.10.2021 20:53

Spielplan & Tabelle

Spiele

Freitag, 3. Dezember 2021

20:00
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
-:-
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-

Samstag, 4. Dezember 2021

18:00
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
-:-
Straubing NawaRo Straubing
-:-
19:00
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
-:-
Dresden Dresdner SC
-:-
19:00
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-
19:00
Münster USC Münster
-:-
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-

MVP & Topscorer

1. Bundesliga

Most Valuable Player

1. Bundesliga

Topscorer

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