• Ausgabe 2 von #VolleyPassion ist online
    VBL-News
    Die zweite Ausgabe von #VolleyPassion ist ab sofort online. Neu im Gepäck: Eine App für den IOS sowie Android Store, mit der alle Fans die Artikel, Bilder und Videos in bester Auflösung anschauen und abrufen können

    Die zweite Ausgabe von #VolleyPassion ist ab sofort online. Neu im Gepäck: Eine App für den IOS sowie Android Store, mit der alle Fans die Artikel, Bilder und Videos in bester Auflösung anschauen und abrufen können.


    Foto: Fotoduda.de

    In der zweiten Ausgabe sind wir dem Erfolgsgeheimnis von Vize-Europameister und United Volleys Akteur Tobias Krick auf der Spur und haben mit Christian Dünnes über seine ersten Monate als Hallen-Sportdirektor in einem ausführlichen Interview gesprochen. Natürlich gibt es auch wieder einen unglaublichen Trick-Shot zum Nachmachen sowie das Portrait eines Volleyball-Verrückten, dessen Liebe zum Sport keine Grenzen kennt.

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    Die Ausgabe für den Webbrowser ist unter emagazin.volleypassion.de verfügbar.

    22.01.2018 08:52
  • SPORT1 zeigt Volleyball-Kracher Dresdner SC gegen SC Potsdam 
    VBL-News
    Der Dresdner SC marschiert in der Volleyball Bundesliga der Frauen, der Spitzenreiter ist wettbewerbsübergreifend seit 16 Spielen in Folge ungeschlagen. Hält die Serie auch gegen den Tabellenachten SC Potsdam? SPORT1 überträgt das Match am morgigen Mittwoch, 17. Januar, live ab 19:00 Uhr im Free-TV.

    Der Dresdner SC marschiert in der Volleyball Bundesliga der Frauen, der Spitzenreiter ist wettbewerbsübergreifend seit 16 Spielen in Folge ungeschlagen. Hält die Serie auch gegen den Tabellenachten SC Potsdam? SPORT1 überträgt das Match am morgigen Mittwoch, 17. Januar, live ab 19:00 Uhr im Free-TV. Die Potsdamerinnen haben sich zuletzt im Lokalduell mit dem VC Olympia Berlin Selbstvertrauen geholt und 3:0 gewonnen. Und auch das Hinspiel gegen Dresden hat das Team von Trainer Davide Carli mit 3:2 für sich entschieden, die Entscheidung fiel in einem hart umkämpften Match erst im Tiebreak. Dirk Berscheidt kommentiert.


    Im Hinspiel konnte der SC Potsdam dem DSC die bisher einzige Saisonniederlage in der Liga zufügen. Foto: Lutz Hentschel

    Zwei weitere Volleyball-Highlights im Januar

    Im Januar folgen zwei weitere Topspiele aus der Volleyball Bundesliga. Der nächste Leckerbissen steht am Mittwoch, 24. Januar, an: In der Volleyball Bundesliga der Männer messen sich die BERLIN RECYCLING Volleys und der VfB Friedrichshafen miteinander. SPORT1 überträgt live ab 19:00 Uhr. Kommentator ist Dirk Bescheidt.

    Volleyball auf SPORT1: Bundesliga der Frauen und Männer, Europameisterschaften und Beachvolleyball

    Neben der Volleyball Bundesliga der Frauen hat auch die Volleyball Bundesliga der Männer seit dieser Saison auf SPORT1 ihr Zuhause. Darüber hinaus sind die Europameisterschaften 2019 und 2021 auf SPORT1, SPORT1+ sowie im Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Zudem hat die Sport1 GmbH die plattformneutralen Verwertungsrechte an der Beachvolleyball-EM der Frauen und Männer bis zum Jahr 2021 erworben.

    SPORT1 feiert 25. Geburtstag

    Der Sportsender aus München Ismaning feierte mit dem Neujahrstag seinen 25. Geburtstag. Die Volleyball Bundesliga gratuliert herzlich und freut sich auf viele weitere spannende „Mittwoch-Blockbuster“ mit erstklassigem Volleyball auf SPORT1.

    (Quelle: SPORT1, VBL)

    17.01.2018 08:27
  • Vereine beraten über flexible Staffeleinteilung in den 2. Bundesligen
    VBL-News
    Die Vereine der Volleyball Bundesliga (VBL) beraten derzeit über die Einführung flexibler Staffelgrenzen in den 2. Bundesligen. Im Juni 2017 hatte die Bundesligaversammlung das VBL-Center beauftragt, Modelle für eine entsprechende Ligareform zu entwickeln. Heino Konjer (Sprecher 2. Bundesligen Nord) und Florian Scheuern (Sprecher 2. Bundesligen Süd) erklären im Interview die Hintergründe und mögliche Auswirkungen.

    Die Vereine der Volleyball Bundesliga (VBL) beraten derzeit über die Einführung flexibler Staffelgrenzen in den 2. Bundesligen. Im Juni 2017 hatte die Bundesligaversammlung das VBL-Center beauftragt, Modelle für eine entsprechende Ligareform zu entwickeln. Heino Konjer (Sprecher 2. Bundesligen Nord) und Florian Scheuern (Sprecher 2. Bundesligen Süd) erklären im Interview die Hintergründe und mögliche Auswirkungen.


    Foto:  AllgäuStrom Volleys Sonthofen, Gerwig Löffelholz

    Was steckt hinter dem Begriff „flexible Staffelgrenzen“?
    Heino Konjer:
    Die Grenzen der 2. Bundesligen sind historisch bedingt und ergeben sich aus den untergeordneten Ligen und Regionalbereichen. Die 2. Bundesliga Nord umfasst den Bereich der Dritten Ligen Nord und West. Die Dritten Ligen Süd und Ost bilden den Unterbau der 2. Bundesliga Süd. Der Vorschlag, flexible Staffelgrenzen einzuführen, sieht vor, dass alle Mannschaften der 2. Bundesligen in einen Topf kommen und die Staffelzuordnung dann nach geografischen Gesichtspunkten erfolgt.

    Was ist der Anlass, über flexible Staffelgrenzen in der 2. Bundesliga nachzudenken?
    Florian Scheuer:
    In der aktuellen Saison ist die 2. Bundesliga Süd der Frauen nur mit neun Mannschaften besetzt, während in der Nordstaffel Lizenzanträge interessierter Vereine nicht berücksichtigt werden konnten. In der Vergangenheit hatten wir das auch schon umgekehrt. Da fehlten dem Norden Mannschaften.

    Welche konkreten Auswirkungen hätten die Änderungen?
    Florian Scheuer:
    Für die meisten Mannschaften hat dies keine Auswirkungen. Vereine in der geografischen Mittellage könnten aus dem Norden in den Süden verschoben werden, oder umgekehrt. Welche und wie viele Vereine das trifft, kann man derzeit noch nicht sagen. Das hängt auch entscheidend von den Auf- und Absteigern ab.

    Wann wird die flexible Staffeleinteilung kommen?
    Heino Konjer:
    Die Vereine der Volleyball-Bundesliga müssen zunächst einmal die Entscheidung treffen, ob sie überhaupt das vorgeschlagene Modell einführen möchten. Sie haben dem VBL-Vorstand und dem VBL-Center im letzten Jahr zunächst nur einen Prüfauftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden den Vereinen vor Weihnachten auf den Regionalkonferenzen vorgestellt und durch die Clubs intensiv diskutiert. Jetzt liegt ein Vorschlag für eine Ordnungsänderung vor, zu dem alle Vereine der 2. Bundesliga ihr Votum abgeben werden. Erst anschließend werden sich die zuständigen Gremien wieder damit befassen. 

    Würde die flexible Staffeleinteilung auch Auswirkungen auf den Auf- und Abstieg haben?
    Heino Konjer:
    Die Auf- und Abstiegsregelungen wären im Kern nicht betroffen. Es sind weiterhin vier Aufsteiger aus den Dritten Ligen und vier Absteiger aus der 2. Bundesliga vorgesehen. In jedem Fall können wie aktuell in den Statuten geregelt, nicht mehr als drei Mannschaften in dieselbe Dritte Liga absteigen. In den Dritten Ligen selbst gibt es keine Änderungen an den Staffelgrenzen.

    Wie begegnen Sie möglicher Kritik an den vorgeschlagenen Änderungen?
    Heino Konjer:
    Wir nehmen Kritik grundsätzlich sehr ernst und haben uns in diesem Fall im Beratungsprozess bereits mit den Fragen und Bedenken auseinandergesetzt. Nicht alle Interessen und Wünsche lassen sich unter einen Hut bringen und sind in der Praxis umsetzbar. Es wird in dem Prozess auch Mannschaften geben, für die das Modell auch nachteilige Auswirkungen, wie z. B. längere Anfahrtswege  zu Auswärtsspielen, hat. Es ist daher nun Aufgabe aller Vereine, die vorgelegten Ergebnisse abzuwägen und dann ihre Entscheidung zu treffen.    

    Florian Scheuer: Dem stimme ich zu. Dabei muss jeder Verein sowohl seine eigene Position wie auch das Interesse der gesamten Liga im Blick behalten. Mir ist noch ein anderer Aspekt wichtig: Wir müssen auch die Ursache, sprich konkret die fehlenden Mannschaftsmeldungen im Süden der Frauen angehen. Die Weiterentwicklung der Dritten Ligen in der Federführung des Deutschen Volleyball-Verbands spielt für mich dabei eine entscheidende Rolle.

    15.01.2018 12:15
  • Auflösung - Pfiff der Woche: Zuspiel Libero in Vorderzone
    VBL-News
    Fall: Ein Libero spielt den Ball in der eigenen Vorderzone im oberen Fingerzuspiel unterhalb der Netzoberkante. Der Ball gelangt zu einem Punkt direkt oberhalb der Netzoberkante, wo er vom Angreifer aus dem Team des Liberos und fast gleichzeitig vom gegnerischen Blockspieler berührt wird. Was gilt es bei der Entscheidung des Schiedsgerichts zu berücksichtigen?

    Fall: Ein Libero spielt den Ball in der eigenen Vorderzone im oberen Fingerzuspiel unterhalb der Netzoberkante. Der Ball gelangt zu einem Punkt direkt oberhalb der Netzoberkante, wo er vom Angreifer aus dem Team des Liberos und fast gleichzeitig vom gegnerischen Blockspieler berührt wird.

    >> Was gilt es bei der Entscheidung des Schiedsgerichts zu berücksichtigen?


    (Foto: Martin Miseré) 

    Lösung: 

    Ein Libero darf ein oberes Fingerzuspiel in der eigenen Vorderzone durchführen. Ein Libero darf diesen Ball darüber hinaus auch in Richtung der gegnerischen Mannschaft spielen. Es ist jedoch ein Fehler dieses Teams, wenn der Angreifer den vom Libero kommenden Ball in Richtung gegnerisches Team angreift, wenn sich der Ball beim Schlagen vollständig oberhalb der Netzoberkante befindet. Der Angriffsschlag gilt als ausgeführt, wenn der Ball die senkrechte Netzebene vollständig durchquert hat oder vom gegnerischen Block berührt wurde.

    In dieser Situation gibt es nunmehr mehrere Möglichkeiten, die es zu unterscheiden gilt. Grundannahme dabei sollte zunächst sein, dass der Angreifer den Ball angreifen und nicht zuspielen möchte.

    • Der Angreifer berührt den Ball zuerst: Anschließend berührt der Ball die Hand des gegnerischen Spielers. Somit führt der Angreifer einen vollendeten Angriffsschlag unter den o.g. Bedingungen aus (oder berührt den Ball zum vierten Mal, sofern die Ballberührung des Liberos die dritte Berührung war). Das gegnerische Team (das Team des Blockspielers) gewinnt den Spielzug und schlägt als nächstes auf.
    • Der Angreifer und der gegnerische Blockspieler berühren den Ball gleichzeitig: Da die Berührung direkt oberhalb der Netzoberkante erfolgt, also in einem Bereich, in dem beide Spieler das Recht haben, den Ball zu spielen, ist die gleichzeitige Ballberührung legal. Allerdings hat der Angreifer damit implizit seinen Angriffsschlag vollendet (oder den Ball zum vierten Mal berührt, sofern die Ballberührung des Liberos die dritte Berührung war), was bedeutet, dass er einen Fehler begangen hat. Das gegnerische Team (das Team des Blockspielers) gewinnt den Spielzug und schlägt als nächstes auf.
    • Der Blockspieler berührt den Ball zuerst: Da der Blockspieler einen legalen Angriffsschlag des Liberos blockiert, begeht er keinen Fehler. Die Aktion des Angreifers aus dem Team des Liberos muss als Block betrachtet werden. Der Spielzug wird fortgesetzt. 

    Zieht man nunmehr noch in Betracht, dass der Angreifer den Ball gar nicht angreifen, sondern zuspielen möchte, da es sich bei der Berührung des Liberos um die erste oder zweite Berührung handelt, muss zusätzlich betrachtet werden wie sich der Blockspieler verhält. Berührt er den Ball vor dem Angreifer oder behindert er den Angreifer beim Zuspiel, indem er etwa den Zuspieler selbst berührt, ist es ein Fehler des Blockspielers etc.

    Regel: 19.3.1.4

    12.01.2018 11:12
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Buchtipp: Fazination Frauen-Volleyball - Ein Bildband durch die Geschichte

Partner-News

Nach zwei Jahren Kampf und Arbeit ist der Bildband fertig! Auf 168 reich bebilderten Seiten (29 x 29 cm) und ergänzt mit Erklärungen sowie Zitaten von Spielerinnen und Trainern gibt das Buch einen Einblick in die Elemente der Sportart und einen historischen Überblick über die wichtigsten Wettbewerbe von Deutschen/DDR-Meisterschaften über Europapokale, EM und WM bis hin zu Olympischen Spielen. Es ist ein Stück Volleyball-Geschichte, worin sich viele ehemalige und aktuelle Spielerinnen wiederfinden werden.

Leider hat Steffen Marquardt keinen Verlag gefunden, der sich des Buches angenommen hat. Somit wurde das Buch auf eigene Kosten gedruckt und wird vom Autor selbst vertrieben. Der Bildband kann für 45,- € zzgl. 6,99 € Porto (DHL-Paket innerhalb Deutschlands) erworben werden. Wegen Größe und Gewichts des Werkes kann es leider nicht mehr als Buchsendung oder Päckchen verschickt werden.

Der Bildband (auch mehrere Exemplare) können direkt bei Autor Steffen Marquardt per Mail (redast@web.de) bestellt werden.

"Ein wunderbares Buch und eigentlich ein MUSS für jeden Volleyballer" (J. Richter)

"Danke, für dieses tolle Meisterwerk, für die Stunden, Fleiss und Arbeit, die du in dieses Buch gesteckt hast. Wir sind stolz, einen klitzekleinen Beitrag dazu geleistet zu haben." (N. Cukseeva)

"Mir hat guter Freund Dein Meisterwerk zu Weihnachten geschenkt. Es ist wirklich großartig!!Vielen Dank für Deine Mühen es ist einfach toll geworden ,ich nutze jede freie Minute ,um es mir anzuschauen und entdecke immer wieder neue Highlights und Erinnerungen werden wach." (A. Klatt)

"Auf 168 Seiten gibt es viele alte und aktuelle Bilder, die auf eine kleine Zeitreise durch den Frauen-Volleyball einladen. Mein absolutes Highlight übrigens - die Fotos vom EM-Sieg 1983." (C. Kurth)

"Hab's heute in die Finger bekommen. Ein echt geniales Werk und jeden Cent wert!" (D. Wißmann)

"Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Buch! So lange wie du uns begleitet und kemnengelernt hast, werden deine Bilder wohl tolle und spannende Geschichten erzählen." (T. Hart)

veröffentlicht am Freitag, 5. Januar 2018 um 09:19; erstellt von Hofmann, André
letzte Änderung: 05.01.18 09:29