• #MissionMannheim: SSC Palmberg Schwerin zurück auf dem Pokal-Thron
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    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017.

    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017. Für Schwerin ist es der insgesamt sechste DVV-Pokal-Titel.


    Glückliche Siegerinnen: Nach sechs Jahren holt Schwerin wieder den DVV-Pokal (Foto: Sebastian Wells) ​​​​​
     

    Schwerin profitiert von besserem Angriff

    Das Spiel der beiden aktuell besten Teams Deutschlands hielt von Beginn an, was sich Fans und Experten versprochen hatten: Hochklassige Ballwechsel und Spannung. So erwischte der SSC Palmberg Schwerin den besseren Start und zog im ersten Satz auf 16:11 davon. Im Gegenzug erzielte Stuttgart gleich sechs Punkte in Folge zur Führung. Als große Achillesferse der Stuttgarterinnen sollte sich der Angriff erweisen. Gerade einmal gut ein Drittel ihrer Angriffe konnten sie verwandeln. Zu wenig gegen konzentrierte Schwerinnerinnen. Ein Doppelblock von Kimberly Drewniok und Lauren Barfield brachte Schwerin mit 1:0 (25-21) in Führung.

    Die 10.287 Zuschauer sahen auch im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Zwar agierte der Pokalsieger von 2013 im Angriff deutlich besser, doch Schwerins großer Pluspunkt war die Annahme. Bekamen die Schwerinerinnen diese sauber zu Zuspielerin Denise Hanke, gelang ihnen in zwei Dritteln der Fälle ein Punkt. Bis zum Ende war es ein enger Schlagabtausch (23-21), den Schwerin mit zwei Punkten in Folge für sich entschied.

    Klare Angelegenheit zum Schluss

    Nach dem 2:0 kamen Erinnerungen an 2017 hoch, als Schwerin einen 2:0-Satzvorsprung noch aus der Hand gab und dramatisch verlor. Die Stuttgarter Fans wurden noch einmal laut, als der MTV nach einem 3:10-Rückstand im dritten Satz bis auf zwei Punkte verkürzen konnte (13-15). Der Schweriner Rettungsanker war die Blockarbeit. Mittelblockerin Barfield verwandelte ein schnelles Zuspiel von Britt Bongaerts über die Mitte zum 24:19. Fünf Matchbälle für Schwerin. Am Ende war es Nationalspielerin Kimberly Drewniok, die Schwerins Traum zum 25:20 vollendete und für großen Jubel bei der „Gelben Wand“ sorgte.

    Felix Koslowski, Coach SSC Palmberg Schwerin: „Aller guten Dinge sind drei. Es war mein dritter Anlauf als Chefcoach im DVV-Pokalfinale, einmal mit Suhl und jetzt zum zweiten Mal mit Schwerin. Für mich war es das schwierigste Finale. Stuttgart hat bisher eine unglaubliche Saison gespielt und hat einen sensationellen Kader. Meine Mannschaft hat sehr stark gespielt. Wir haben uns auf das Wesentliche fokussiert und die meiste Zeit sehr stark gespielt. Das war heute eine Top-Leistung.“

    Kimberly Drewniok, Diagonalangreiferin SSC Palmberg Schwerin: „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir 3:0 gewinnen. Es hat wirklich Spaß gemacht mit der Mannschaft, es war eine super Teamleistung. Wir waren sehr fokussiert, haben unsere Stärken ausgespielt und sind auch bei Rückständen geduldig geblieben. Das hat heute den Unterschied ausgemacht.“

    Jana-Franziska Poll, Außenangreiferin Allianz MTV Stuttgart: „Natürlich ist es ärgerlich, wenn man verliert. Wir hatten zwar einige gute Spielzüge, aber einfach zu viele Fehler in der Annahme und beim Aufschlag. Das schlimmste ist, zu wissen, dass wir viel besser spielen können! Schade, dass wir unseren traumhaften Fans, die uns wieder so toll unterstützt haben, nichts zurückgeben konnte. Aber Kopf hoch - wir haben noch andere Ziele zu erreichen!"

    24.02.2019 19:06
  • #MissionMannheim: Friedrichshafen fliegt zum 16. Pokalsieg
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    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen.

    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen. Bei der vierten Auflage in der SAP Arena Mannheim sahen 10.287 Zuschauer eine überlegene Mannschaft aus Friedrichshafen. 


    Jubeltraube mit Bärti: Für den VfB Friedrichshafen war es der dritte Pokalsieg in Folge (Foto: Sebastian Wells) 

    Spannender Beginn 

    Die SVG Lüneburg erwischte den deutlich besseren Start in das DVV-Pokalfinale und lag im ersten Satz zwischenzeitlich mit 15-12 in Führung. Dabei war das Rezept einfach: Lüneburgs Aufschläge bereiteten der Annahme des VfB einige Probleme. Die „LüneHünen“ nutzten ihre Chancen eiskalt aus und ließen sich die Führung bis zum Stand von 21-19 nicht nehmen. Dann aber schlug die Stunde des Rekordpokalsiegers vom Bodensee.

    Über eine gute Block-Feldabwehr entschied Friedrichshafen die langen Ballwechsel für sich. Mit einem Block gelang ihnen der Ausgleich zum 21-21. Ein gefühlvoller Angriff von David Sossenheimer, den er auf der gegnerischen Seitenlinie platzierte – Führung für den VfB. Auch das Aufschlagspiel der Lüneburger ließ nach (sieben Fehler) und ermöglichte den „Häflern“ einfache Punkte. Beim ersten Satzball (24-23) profitierte Friedrichshafen von einem Netzfehler der angreifenden Lüneburger. 1:0-Führung.

    Friedrichshafen lässt Lüneburg keine Chance

    Zum Start des zweiten Durchgangs war den Lüneburgern anzumerken, dass der erste Satz viel Kraft gekostet hat. Ganz anders auf der anderen Seite: Über eine starke Annahme konnte VfB-Zuspieler Jakob Janouch die Bälle nach Belieben verteilen. Mit Philipp Collin, Athanasio Protopsaltis und David Sossenheimer erzielten gleich drei Spieler fünf Punkte. Der VfB zog bis auf 21-13 davon, ein schneller Angriff über Mittelblocker Jakob Günthör beendete den zweiten Satz beim Stand von 25-18. Bei den Lüneburgern, die im Halbfinale noch den deutschen Meister aus Berlin nach einem 0:2-Rückstand ausgeschaltet hatten, kam noch einmal kurz Hoffnung auf. Dabei sollte selbst eine 8-5 Führung im dritten Satz nicht für den erhofften Satzgewinn reichen. Der VfB Friedrichshafen spielte konzentriert weiter und nutzte den ersten Matchball beim Stand von 24-16 zum Sieg.

    Vital Heynen, Coach VfB Friedrichshafen: „Ich wusste, wenn wir unser Spiel machen, dann wird es für Lüneburg sehr schwer. Der erste Satz war der Knackpunkt, danach haben wir unser Spiel gemacht und clever gespielt. Pokalspiele muss man lernen, da hatten wir definitiv einen Vorteil. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt unsere Form gefunden und die Partie nach dem engen Start in den Griff bekommen. Dann haben ich den Volleyball gesehen, den ich mir von meiner Mannschaft wünsche.“

    Stefan Hübner, Coach SVG Lüneburg: „Gegen den VfB Friedrichhafen ist es immer sehr schwer. Sie haben die Qualität, spielerisch und taktisch etwas zu ändern und schnell Anpassungen vorzunehmen. Wir haben nach dem guten Start lange Zeit nicht die richtigen Antworten gefunden. Es ist ein bisschen traurig, weil zwei, drei meiner Spieler im zweiten und dritten Satz nicht mehr das gezeigt haben, was sie können.“

    David Sossenheimer, Außenangreifer VfB Friedrichshafen: „Den Pokal zu gewinnen, bedeutet jedes Jahr harte Arbeit. Lüneburg hat uns im ersten Satz das Leben sehr schwer gemacht, da kann es auch anders ausgehen. Wir sind aber ruhig geblieben, weil wir die Situation kannten. Am Ende spielen wir es souverän zu Ende. Wir freuen uns riesig über den Sieg.“

    24.02.2019 16:25
  • „Werdet zur Legende“
    VBL | Pressemitteilungen
    Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden: Am Abend vor dem großen Finaltag gab es auch in diesem Jahr wieder die Preisverleihung zum „Goldenen Händchen“ in exklusivem Rahmen. In den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokalsaison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ wurden Profis und Amateurspieler für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

    Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden: Am Abend vor dem großen Finaltag gab es auch in diesem Jahr wieder die Preisverleihung zum „Goldenen Händchen“ in exklusivem Rahmen in der SAP Arena Mannheim. In den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokalsaison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ wurden Profis und Amateurspieler für ihre herausragenden Leistungen geehrt.


    So sehen Sieger aus: Die Preisträger des "Goldenen Händchen" 2019 (Foto: Conny Kurth) 

    Bester Ballwechsel der Pokalsaison

    Halbfinale im DVV-Pokal der Frauen, das Spiel ist erst wenige Minuten alt, die Ladies in Black aus Aachen liegen im ersten Satz mit 1:3 gegen MTV Allianz Stuttgart zurück, Aufschlag Stuttgart. Was sich in den kommenden 30 Sekunden auf dem Court abspielt, ist eine Werbung für den Sport. Es geht hin und her, mehrere Male scheint der Ballwechsel beendet, jedes Mal hält eine Rettungstat den Ball im Spiel. Am Ende jubeln die Stuttgarterinnen, die letztlich auch das Spiel für sich entscheiden können und am Sonntag im DVV-Pokalfinale stehen.

    Bestes Social-Media-Video

    Wie funktioniert emotionales Storytelling? Der TSV Mimmenhausen beweist, dass es nicht immer ein großes Budget braucht. Die Zutaten des diesjährigen Gewinners in der Sparte „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“: Viel Herzblut, echte Emotionen und ein Spiel, in dem sich all das verdichtet. Es ist der 24. Februar 2018, Heimspiel gegen VfB Friedrichshafen II. Es geht um nicht weniger als den Aufstieg in die Zweite Liga. An diesem Tag können sich die Spieler unsterblich machen. Das prämierte Video fängt in gut dreieinhalb Minuten genau diese Emotionen ein, zeigt das Spiel, die Leidenschaft auf den Rängen, die Jubelarie zum Schluss. So funktioniert emotionales Storytelling.

    Beste Volleyball-Story des Jahres

    Eine Hauptrolle an diesem Abend spielte eine junge Frau, die bei der Preisverleihung leider nicht dabei sein konnte. Die Story über Johanna Steinmetz, die trotz ihrer Beeinträchtigung bei fast jedem Heimspiel der Ladies in Black Aachen als Ballrollerin mitwirkt, rührte in den vergangenen Monaten die Volleyball-Community. Johanna hat Trisomie 21, die Volleyballbegeisterung wurde ihr quasi in die Wiege gelegt – schon ihre Eltern lernten sich beim Volleyball kennen. Das prämierte Video begleitet Johanna an einem Spieltag, zeigt sie in ihrem familiären Umfeld und in der Halle bei den Ladies. Es ist eine Familiengeschichte, wenn auch nicht im eigentlichen Sinne. Denn zu Johannas Familie gehören auch die Ladies in Black. Besonders schön an der Story: Für den Klub ist es überhaupt nichts Besonderes, dass Johanna als Ballrollerin mitmacht. Dirk Heinhuis, Ladies-Teammanager verlas eine Botschaft von Johanna aus dem Krankenhaus und schloss mit den Worten: „Bei Johanna haben wir als Verein ein Goldenes Händchen bewiesen.“

    23.02.2019 22:28
  • #MissionMannheim: Die wichtigsten Infos vor dem DVV-Pokalfinale
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Countdown läuft: noch zwei Tage bis zum DVV-Pokalfinale 2019. Hier die wichtigsten Infos: 

    Der Countdown läuft: noch zwei Tage bis zum DVV-Pokalfinale 2019. Zum insgesamt vierten Mal werden am 24. Februar die DVV-PokalsiegerInnen in der SAP Arena Mannheim gekürt. Vor den Finalspielen – SVG Lüneburg gegen VfB Friedrichshafen und SSC Palmberg Schwerin gegen Allianz MTV Stuttgart – hier die wichtigsten Infos:


    Die Spannung steigt: noch zwei Tage bis zum DVV-Pokalfinale in der SAP Arena Mannheim (Foto: Conny Kurth) 

    TV
    Bei den Männern will Titelverteidiger VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg den ersten Schritt zum Double machen, während der Außenseiter vom großen Volleyball-Märchen träumt. Die Partie läuft ab 13:25 Uhr im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und auf SPORT1+. Im Free-TV überträgt SPORT1 das Finale der Frauen zwischen dem Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin und dem Vizemeister Allianz MTV Stuttgart ab 16:15 Uhr. Als Field-Reporterin wird Katharina Hosser im Einsatz sein, Kommentator ist Dirk Berscheidt. Als Experte steht ihm der ehemalige Nationalspieler Ralph Bergmann zur Seite.

    App und comdirect Player of the Match Wahl
    Auch in diesem Jahr können die Fans in der Halle und Zuhause per App den besten Spieler/die beste Spielerin des Spiels wählen. Die Stimmen der Zuschauer machen 50% des Gesamtvotings aus. Die andere Hälfte wird durch eine Expertenjury bestimmt. Innovationspartner comdirect präsentiert den comdirect Player of the Match. Die App ist unter „DVV-Pokal-App“ im iOS-App-Store und Google Play-Store abrufbar. Freigeschaltet wird das Feature jeweils nach dem ersten Satz eines Spiels.

    Challenge System
    In diesem Jahr kommt erneut ein Challenge System zum Einsatz, das von comdirect in Zusammenarbeit mit dem schottischen Partner Hawk-Eye bereitgestellt wird. Mit einer Challenge können Trainer die Überprüfung einer Schiedsrichter-Entscheidung beantragen. Jedem Team stehen pro Satz zwei Challenges zu. Ist eine Challenge erfolgreich (die Entscheidung des Schiedsgerichtes wurde geändert), behält das Team die Anzahl der Challenge-Möglichkeiten. Bleibt die Entscheidung des Schiedsgerichts bestehen, verliert das Team einen Antrag. Eine Challenge kann in folgenden Situationen beantragt werden: Ball In/Aus, Block-Berührung, Netzfehler, Antennen-Berührung, Fußfehler und – in diesem Jahr neu dabei - Floor Touch.

    Bewegungsdatenanalyse
    Empfänger rund um das Spielfeld und Sensoren in den Trikots der Spieler erfassen deren Bewegungen und Geschwindigkeiten. Diese Werte werden u.a. als Sprunghöhe und Abwehrgeschwindigkeit in Echtzeit ausgegeben. Dadurch werden die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler für die Zuschauer noch greifbarer. Für noch mehr spannende Daten sorgt der comdirect Investment Index: Diese Leistungskennzahl führt die erfassten Daten zu einem Index zusammen, der den athletischen Aufwand eines Spielers im offensiven und defensiven Bereich beschreibt. Mit dem comdirect Team Investment Index können ganze Teams untereinander verglichen werden.

    Partnerverein
    Der Heidelberger TV ist zum vierten Mal als Partnerverein beim DVV-Pokalfinale dabei. Am 24. Februar werden über 80 Mitglieder des Klubs – ausgerüstet von Capelli Sport – die Veranstaltung unterstützen: u.a. als Court Personal (z.B.: Ballroller), im Pressebereich, am Einlass oder als Ordner.

    Pokalnacht bei Facebook-Live
    Am Vorabend des DVV-Pokalfinals findet zum zweiten Mal die Pokalnacht im exklusiven Ambiente der SAP Arena statt. Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) verleihen in drei Kategorien das „Goldene Händchen“: Bester Ballwechsel der Pokalsaison, Bestes Social-Media Video im Amateurbereich und Volleyball Story des Jahres. Dabei wird die Verleihung erstmals live auf den Facebook-Seiten des Deutschen Volleyball-Verbandes und der Volleyball Bundesliga übertragen.

    Norisha Campbell
    Vor fünf Jahren stand sie selbst beim DVV-Pokalfinale im Kader der Roten Raben Vilsbiburg. Norisha Campbell, die durch "The Voice of Germany" über den Volleyballsport hinaus bekannt wurde, moderiert am Sonntag die Verleihung des „Goldenen Händchens“.

    Presse und TV
    Insgesamt werden über 100 Journalisten aus den Bereichen TV, Radio, Print und Internet vom DVV-Pokalfinale berichten.

    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
    24.02.2019, 13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
    24.02.2019, 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    22.02.2019 13:42
  • #MissionMannheim: Faszination Fanclub – und wie sie sich auf das DVV-Pokalfinale vorbereiten
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 24. Februar spielen die vier Pokalfinalisten in der SAP Arena zwar die Hauptrolle, aber zu jedem Finalteam gehört ein Fanclub, der den Auftritt in der SAP Arena in ein Heimspiel für die eigene Mannschaft verwandeln möchte.

    Am 24. Februar spielen die vier Pokalfinalisten in der SAP Arena zwar die Hauptrolle, aber auch neben dem Feld wird von allen vier Fanlagern aus Friedrichshafen, Lüneburg, Schwerin und Stuttgart einiges geboten. Zu jedem Finalteam gehört ein Fanclub, der den Auftritt in der SAP Arena in ein Heimspiel für die eigene Mannschaft verwandeln möchte.


    Immer wieder ein Highlight beim DVV-Pokalfinale: die Fans und Fanclubs der Vereine (Foto: Sebastian Wells)

    Gemeinsam stark

    Egal ob man am Sonntag in den Schweriner, Stuttgarter, Lüneburger oder Friedrichshafener Fanblock schaut: Alle Fanclubs eint die Liebe zum Volleyball. Für Anna Thater, Fanclub-Vorsitzende der „Gelben Wand“ in Schwerin, ist das Engagement etwas Besonderes. „Für mich ist es eine Leidenschaft, die kein Leiden schafft, sondern Spaß.“ Wolfgang Rupprecht und Cajetan Baumann vom „LüneBlock“ sehen es genauso: „Die Leistung des Gegners wird respektiert. Das gemeinsame Ziel der Bundesliga-Fanclubs ist es, Volleyball populärer zu machen.“ Die Fanclubs kennen und schätzen sich, einmal im Jahr gibt es sogar ein Fanclub-Turnier.

    Große Vorbereitungen im Vorfeld auf das DVV-Pokalfinale

    Das DVV-Pokalfinale am 24. Februar in Mannheim stellt für alle Fanclubs nicht nur ein großes Highlight dar, sondern erfordert auch großes Organisationsgeschick. Während man in Lüneburg an einer aufwendigen Choreo mit 300 Fahnen in den Vereinsfarben, Pompons, Perücken und einem eigenen Pokallied arbeitet, setzt man in Schwerin, Stuttgart und Friedrichshafen auf viele „Trommeln, Becken und vorab liebevoll erstellte Banner“, sagen Rudi Krafcsik von den „Bluebears“ aus Friedrichshafen und Frank Müller von den „Stuttgarter Volleyball Supporters“. Alle Fanartikel müssen im Vorfeld durch Hersteller und SAP Arena hinsichtlich der Brandschutzbedingungen geprüft und zugelassen werden.

    Wer macht mit wem gemeinsame Sache?

    Die Arbeit lohnt sich: Seit jeher ist das DVV-Pokalfinale ein farbenfrohes Zusammenspiel aller Fanclubs. Dabei gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Die Fans der Teams, die gerade nicht auf dem Court stehen, unterstützen eine Mannschaft des anderen Geschlechts und peitschen diese mit den jeweils anderen Fanlagern lautstark nach vorn. Dabei bilden sich nicht selten geographische Allianzen: „Wir wollen dieses Jahr mit Lüneburg zusammen unsere Teams anfeuern. Da wird ein rauer Wind aus dem Norden wehen“, sagt Thater, Vertreterin der „Gelben Wand“. Aus dem Süden kommt die Antwort: „Ist ja wohl klar, wir Schwaben halten zusammen“, sagt Krafcsik und lässt damit keine Zweifel an der Verbindung zwischen Stuttgart und Friedrichshafen aufkommen.

    Nach dem Spiel ist vor der Party

    Gefeiert werden soll natürlich am besten der Pokalsieg der eigenen Mannschaft. Der „LüneBlock“ hat schon konkrete Pläne für den möglichen ersten Titel der Vereinsgeschichte: „Wenn wir gewinnen, dann gibt es kein Halten mehr.“ Für die Siegesfeier in der Heimat wird schon angekündigt, dass dem Lüneburger Rathaus noch ein Balkon gebaut werden müsse. Nicht ganz so „exzessiv“ planen die anderen Fanclubs, die jedoch auch alle ein „rauschendes und friedliches Fest“ ankündigen.

    Fanbus oder Sonderzug

    Der „LüneBlock“ kündigte nach dem gewonnenen Halbfinale bereits den Sonderzug an. Auch wenn es tatsächlich nur für einen Sonderwaggon reichen wird, kommen einige Lüneburger mit der Bahn. Andere Fan-Gemeinschaften mieten Reisebusse oder organisieren sich in Fahrgemeinschaften: „Die Reise wird lang, der Tag auch, aber wozu hat man Urlaub“, sagt Thater.

    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.des

    24.02.2019, 13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1

    24.02.2019, 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    22.02.2019 09:52
  • #MissionMannheim: Fakten, Fakten, Fakten
    VBL | Pressemitteilungen
    Wenn am 24. Februar die Tore der SAP Arena in Mannheim öffnen, betreten die Finalisten mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen das Spielfeld. Obwohl über Sieg und Niederlage nicht auf dem Papier entschieden wird, können Rankings, Statistiken oder die individuellen Stärken Aufschluss über die Favoritenrolle bieten.

    Wenn am 24. Februar die Tore der SAP Arena in Mannheim öffnen, betreten die Finalisten mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen das Spielfeld. Obwohl über Sieg und Niederlage nicht auf dem Papier entschieden wird, können Rankings, Statistiken oder die individuellen Stärken Aufschluss über die Favoritenrolle bieten. Wir schauen auf die aktuelle Situation der vier Finalisten:


    Statistisch gesehen ist der VfB Friedrichshafen Favorit im DVV-Pokalfinale der Männer (Foto: Sebastian Wells)
     

    Die Anreise

    Schon vor dem Anpfiff wird der SSC Palmberg Schwerin gut 670 Kilometer zurückgelegt haben. Für die SVG Lüneburg liegt Mannheim mit 545 Kilometern nur unwesentlich näher. Der VfB Friedrichshafen muss zur SAP Arena zwar nur etwa 320 Kilometer zurücklegen, aber für die Frauen von Allianz MTV Stuttgart könnte man das Finalspiel mit lediglich 140 Kilometern auf dem Anreise-Zähler fast schon als Heimspiel bezeichnen.

    Erfahrung

    Nach 15 Pokalsiegen haben die „Häfler“ die größte Erfahrung im Stemmen der 8,5 Kilogramm schweren Trophäe. Ihren Gegnern aus dem Lüneburger Land ist dieses Gefühl noch absolut unbekannt. In der Wertung der Frauen hat Schwerin mit fünf zu drei Pokalsiegen die Nase knapp vor den Konkurrentinnen aus Stuttgart.

    Statistik-Meister

    Ähnlich ausgeglichen die Spielstatistiken: Obwohl die Stuttgarterinnen an der Tabellenspitze der Volleyball Bundesliga stehen, belegt der SSC Palmberg Schwerin in der statistischen Gesamtauswertung Rang eins, Stuttgart hingegen nur Rang vier.
    Auch bei den Männern steht mit der SVG Lüneburg das Topscorer-Team der Liga im Finale. Zusätzlich führen sie auch die Blockstatistik an. Sie treffen auf die Annahme- und Abwehrspezialisten aus Friedrichshafen.

    Klasse oder Masse?

    Beim VfB Friedrichshafen stehen aktuell elf Spieler im MVP Ranking der Volleyball Bundesliga. Klasse statt Masse dagegen bei der SVG Lüneburg:  unter anderem der mit fünf Gold- und zwei Silbermedaillen dekorierte Drittplatzierte (Cody Kessel) des Rankings. Ein ähnliches Bild bei den Frauen: Auch Allianz MTV Stuttgart reist mit elf MVP-Spielerinnen an, trifft auf der anderen Netzseite dafür auf die Nummer eins (Jennifer Geerties) und Nummer vier (Kimberly Drewniok) des Rankings.

    Jung, aber oho

    Die beiden jüngsten des DVV-Pokalfinals, Pia Kästner (Stuttgart) und Konrad Thole (Lüneburg), sind gerade einmal 20 und 19 Jahre alt. Doch trotz seines Alters teilt sich Thole die Auszeichnung des größten Spielers auf dem Feld mit Jakob Günthör (Friedrichshafen). Mit 2,12 m fehlen ihnen nur zwölf Zentimeter bis zur Netzoberkante des Frauen-Volleyballnetzes. Als größte Spielerin macht Lauren Barfield (1,95 m) vom SSC Schwerin diesen beiden zwar keine Konkurrenz, überragt aber trotzdem gleich zehn ihrer männlichen Kollegen, die am Sonntag auf dem Feld stehen werden.

    Globaler Schlagabtausch

    Die sprachliche Verständigung unter den Spielern könnte schwierig werden, wenn insgesamt 17 Nationalitäten an den Start gehen. Neben 23 Spielerinnen und Spielern aus Deutschland werden europäische Akteure aus den Niederlanden, Ungarn, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Norwegen, Kroatien, Polen, Rumänien, der Slowakei und Tschechien vertreten sein. Außerdem dabei: USA, Kanada, Brasilien und Japan.

    Drei Mal ist Pompes Recht

    Lüneburgs Kapitän Matthias Pompe hat es nach drei Anläufen mit seinen ehemaligen Vereinen SWD powervolleys Düren, Volleyball Bisons Bühl und TV Rottenburg nun mit der SVG endlich in sein erstes Pokalfinale geschafft. Dabei unterstützt werden er und seine Mannschaftskollegen von einer Achtsamkeitstrainerin, die den Spielern hilft, mit Drucksituationen besser klar zu kommen.

    Quadrupel oder Revanche

    Bei allen drei Pokalsiegen der Stuttgarter 2011, 2015 und 2017 war Kim Renkema als MTV-Spielerin dabei. Nach ihrem Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen blieb sie dem Verein treu, heute als Sportdirektorin. Ob das allerdings wieder zum Titelgewinn reicht oder ob Schwerin nach der Finalniederlage 2017 die Revanche schafft, wird sich am Sonntag herausstellen.



    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
    24.02.2019          13:30 Uhr            SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
    24.02.2019          16:15 Uhr            SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    20.02.2019 18:01

Ein (Br)escher reicht nicht

United Volleys Frankfurt vs. SVG Lüneburg, 25.11.18, POK M
Georg Escher stemmte sich mit seinen United-Kollegen vergeblich gegen das Pokal-Aus gegen Lüneburg.
Foto: Corinna Seibert

Gleich mit mehreren starken Gegnern hatten die United Volleys Frankfurt am Sonntagnachmittag bei ihrem Aus im DVV-Pokal-Viertelfinale zu kämpfen. Allen voran der Magen-Darm-Virus, der unter der Woche gleich mehrere Spieler flachgelegt hatte. Noch mehr aber eine von Anfang an selbstsicher auftretende SVG Lüneburg, die sich mit dem 3:1 (25:14, 25:22, 17:25, 25:19) in der nächsten Runde ein Heimspiel gegen die Berlin Recycling Volleys erschmetterte. Besonders schwer wog bei den Uniteds der Ausfall von Topscorer Moritz Karlitzek, der es noch nicht einmal in die Fraport Arena geschafft hatte. Libero Julian Zenger war ebenfalls angeschlagen, hielt jedoch vier Sätze lang eisern durch, für Mittelblocker Paul Henning war nach Durchgang eins Ende.

Mrdak mit stolzen 25 Punkten

Die Hauptlast im Angriff musste deshalb diesmal ganz allein der Serbe Milija Mrdak tragen, abzulesen an der beeindruckenden Bilanz von 25 Punkten bei einer Erfolgsquote von knapp 60 Prozent. Für die Lüneburger war das Spiel der Hausherren dadurch relativ leicht ausrechenbar, was sich besonders zu Beginn der Partie bemerkbar machte. Gleich sieben Mal konnten da bei Aufschlag Michel Schlien die SVG-Spieler jubeln, ehe die United Volleys überhaupt den ersten Zähler auf der Habenseite verbucht hatten. Immerhin nahmen sie die Leistungssteigerung aus der zweiten Satzhälfte mit und von da an den Kampf an. Vor allem der für Henning eingewechselte Georg Escher brachte mit zwei Monsterblocks ordentlich Dampf aufs Parkett.

Dennoch lagen die Uniteds schon mit 10:14 zurück, bevor der Kanadier Lucas Van Berkel eine blitzsaubere Angabenserie bis zum Ausgleich hinlegte. In dieser Phase war dann auch Milija Mrdak von Block und Abwehr der Gäste so gut wie gar nicht zu stoppen. 19:18 gingen die Frankfurter nach einem Ass von Vasilis Kostopoulos sogar in Führung, die bis zum 21:21 hielt. Dann sah das Schiedsgericht zunächst einen Übertritt von Mrdak und anschließend die United-Annahme beim Aufschlag des späteren „MVP“ Ryan Sclater blaß aus. Mit 0:2 im Hintertreffen standen die Hessen damit nach der Zehn-Minuten-Pause endgültig mit dem Rücken zur Wand. Und zeigten nach dem Wiederanpfiff den rund 1.200 lautstark anfeuernden Zuschauern, dass sie sich noch keineswegs aufgegeben hatten.

 „Ur-nited“ freut sich auf „normales“ Training

 Erneut waren es die Flatterangaben van Berkels, die die Uniteds zur zweiten Technischen Auszeit mit fünf Punkten in Front brachten. Dazu lief „Ur-nited“ Escher weiter zur Hochform auf, blockte gleich vier Mal erfolgreich und versenkte noch dazu in bester (Br)escher-Manier sechs von acht Bällen im Schnellangriff. Mit neu gewecktem Kampfesmut starteten die „jungen Wilden“ in Satz vier, der für sie allerdings einen unglücklichen Verlauf nehmen sollte. Lange agierten beide Teams auf Augenhöhe, bis die Uniteds erst eine weitere Sclater-Aufschlagserie und dann noch eine Entscheidung der Schiedsrichter kassierten, die nach einer Attacke von Kapitän Sebastian Schwarz einen Übertritt gesehen hatten. Und so waren es wenig später die Lüneburger, die erst ihr Weiterkommen und dann das Heim-Los gegen Berlin feierten. „Wir waren auf keinen Fall überrascht vom Auftritt der SVG, das hatten wir so erwartet, dass die hier mit großem Selbstbewusstsein anreisen“, erklärte zeitgleich Georg Escher.

 Schon eher habe das Mammut-Programm der zurückliegenden Wochen an den Kräften gezehrt, „wir hatten zwischen den Spielen ja praktisch gar keine Zeit, mal im Training an einzelnen Elementen zu arbeiten.“ „13 Matches haben wir jetzt absolviert, und es ist noch nicht einmal Dezember!“, unterstrich auch Cheftrainer Stelio DeRocco. Und freute sich zumindest über eins: „Vor dem Match beim VCO Berlin haben wir jetzt endlich einmal wieder eine normale Woche ohne Champions League vor uns. Wenn man um ein Uhr nachts vom Sieg gegen den Deutschen Meister heimkommt und muss am nächsten Tag gleich nach Russland weiterfliegen, dann steckt das keiner auf Dauer einfach so weg.“ Nach einem Gastspiel in Friedrichshafen erwartet ihn und seine Männer im Dezember ein wahres „Heimspiel-Festival“ mit den Begegnungen gegen Herrsching (16.12.), Ankara (18.12.) und Haching (23.12.). Tickets gibt es hier

 

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veröffentlicht am Sonntag, 25. November 2018 um 21:34; erstellt von TG 1862 e.V. Rüsselsheim
letzte Änderung: 25.11.18 21:34
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