Pokal News - VBL
  • #MissionMannheim | DVV-Pokalrunden für die Saison 2020/21 ausgelost
    VBL | Pressemitteilungen
    Die #MissionMannheim geht in eine neue Runde. Der Pokalbaum für die Cup-Saison 2020/21 wurde ausgelost.

    Im Duell zweier ehemaliger DVV-Pokalsieger treffen im Achtelfinale des DVV-Pokals der Frauen in der Saison 2020/21 der USC Münster und die Roten Raben Vilsbiburg aufeinander. Das ergab die Auslosung am Freitag in Berlin. In den weiteren Achtelfinalspielen der Frauen stehen sich NawaRo Straubing und die Ladies in Black Aachen sowie der VfB Suhl Lotto Thüringen und der VC Wiesbaden gegenüber. Bei den Männern wurde eine Achtelfinalpartie gelost. Diese bestreiten die Netzhoppers KW-Bestensee und der Pokalfinalist von 2020, die SWD powervolleys Düren. Mit Freilosen zogen Schwarz-Weiß Erfurt (Frauen) und die Helios Grizzlys Giesen, die SVG Lüneburg sowie die Volleyball Bisons Bühl (Männer) in die Runde der letzten Acht ein.

    Neben den Achtelfinals wurden auch die Heimrechte für die weiteren Runden ausgelost. Vier Mannschaften bei den Frauen (SSC Palmberg Schwerin, Allianz MTV Stuttgart, SC Potsdam und Dresdner SC) und bei den Männern (Berlin Recycling Volleys, United Volleys Frankfurt, VfB Friedrichshafen und WWK Volleys Herrsching) waren direkt für das Viertelfinale gesetzt. Die Auslosung ergab folgende Partien:

    DVV-Pokal, Viertelfinale der Frauen:

    • VF1: Straubing/Aachen – SSC Palmberg Schwerin
    • VF2: Suhl/Wiesbaden – Dresdner SC
    • VF3: Münster/Vilsbiburg – SC Potsdam
    • VF4: Allianz MTV Stuttgart – Erfurt

    DVV-Pokal, Halbfinale der Frauen:

    • HF1: Gewinner VF1 – Gewinner VF2
    • HF2: Gewinner VF3 – Gewinner VF4

    DVV-Pokal, Viertelfinale der Männer:

    • VF1: Berlin Recycling Volleys – KW-Bestensee/Düren
    • VF2: WWK Volleys Herrsching – Giesen
    • VF3: Lüneburg – VfB Friedrichshafen
    • VF4: Bühl – United Volleys Frankfurt

    DVV-Pokal, Halbfinale der Männer:

    • HF1: Gewinner VF1 – Gewinner VF2
    • HF2: Gewinner VF3 – Gewinner VF4

    Die Achtelfinalspiele sind für den 7. und 8. November geplant, die Viertelfinals für den 25. und 26. November. Die Halbfinals sollen am 16. und 17. Dezember ausgetragen werden. Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer findet am 28. Februar 2021 zum sechsten Mal in Folge in der SAP Arena Mannheim statt.

    Die Termine für die Runden bis einschließlich der Halbfinals bleiben unter Vorbehalt bis der internationale Rahmenspielplan des europäischen Volleyballverbandes (CEV) vorliegt. Sollte es terminliche Überschneidungen zwischen dem CEV-Kalender und der aktuellen Spielplanung bei DVV und VBL geben, können sich die Termine der Partien im DVV-Pokal noch ändern.

    Aufgrund der Corona-Pandemie hatten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) eine Änderung der Spielordnung für den DVV-Pokal beschlossen. In der Saison 2020/21 nehmen nur die Mannschaften der 1. Bundesliga der Frauen und Männer am Pokalwettbewerb teil. Die Teilnahme von Teams unterhalb der 1. Bundesliga wurde für eine Saison ausgesetzt. Zudem wird mit einem Turnierbaum gespielt, der den Weg bis ins Finale nach der einmaligen Auslosung für alle Teams vorgibt.

    So lief die Auslosung zum DVV-Pokal 2020/21:

    12.06.2020 14:49
  • DVV und VBL beschließen Änderung der Pokalspielordnung für die Saison 2020/21
    VBL | Pressemitteilungen
    In Anbetracht der weiterhin unsicheren Situation rund um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben der DVV und VBL eine Änderung der Spielordnung für den DVV-Pokal beschlossen.

    In Anbetracht der weiterhin unsicheren Situation rund um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) eine Änderung der Spielordnung für den DVV-Pokal beschlossen. In der Saison 2020/21 werden nur die Mannschaften der 1. Bundesliga der Frauen und Männer am DVV-Pokal teilnehmen. Die Teilnahme von Teams unterhalb der 1. Bundesliga wird für eine Saison ausgesetzt. Zudem wird der Spielmodus für die Pokalhauptrunde angepasst.


    DVV und VBL beschließen einmalige Änderungen für den DVV-Pokal (Foto: Conny Kurth)

    Die einmaligen Veränderungen schaffen zum einen mehr Planungssicherheit für die Vereine, aber auch für den Ablauf des regulären Spielbetriebs ab September/Oktober. „Die Landes- und Regionalpokale sowie die Pokal-Qualifikation sind die ersten Termine im Spielplan. Das birgt die Gefahr, dass es hier noch zu behördlichen Einschränkungen bei der Spieldurchführung kommt, dass unterschiedliche Regelungen in einzelnen Bundesländern gelten und Terminverschiebungen den regulären Start des Ligabetriebs und der Pokalhauptrunde gefährden“, sagt DVV-Präsident René Hecht.

    Für die Mannschaften der 2. Bundesliga schafft die geänderte Spielordnung Luft, um die durch die Aufstockung der Staffeln auf bis zu 14 Mannschaften zusätzlichen Spieltage zu kompensieren. Gleiches gilt für die Spielpläne der Dritten Liga und der Regionalliga sowie der Landesverbände.

    Auch der Pokalmodus wird in der kommenden Saison vom bekannten Muster abweichen. Anstatt die Partien nach jeder Runde neu auszulosen, wird in einem Pokalbaum gespielt. Dabei sind der amtierende Pokalsieger sowie drei weitere Teams für das Viertelfinale gesetzt. Die verbleibenden Mannschaften ermitteln die vier weiteren Viertelfinalisten. Spielen weniger als zwölf Mannschaften in der 1. Bundesliga werden für die 1. Runde weitere Freilose ermittelt.

    In einer einmaligen Auslosung vor Saisonbeginn werden die Erstrundenspiele sowie das Heimrecht für alle weiteren Runden ermittelt. „Auf dieser Weise erhalten die Vereine eine größere Planungssicherheit, was Hallenverfügbarkeit und mögliche TV-Übertragungen angeht. Auch der Ausfall einzelner Spiele – zum Beispiel aufgrund einer corona-bedingten Quarantäne – kann so besser kompensiert werden“, sagt VBL-Präsident Michael Evers. „Wir sind dem DVV-Präsidium und dem Bundesspielausschuss dankbar, dass wir in dieser einmaligen Situation eine schnelle und einvernehmliche Lösung gefunden haben“, so Evers weiter. Zuvor hatten die Clubs der 1. und 2. Bundesliga dem Antrag auf Änderung des Pokalmodus mit sehr großer Mehrheit zugestimmt.

    Die Pokalsaison 2020/21 endet mit den DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer, die am 28. Februar 2021 erneut gemeinsam in der SAP Arena Mannheim ausgetragen werden.

    07.05.2020 10:30
  • DVV-Pokalfinale - auch ein Ort zum Netzwerken
    Pokal | News
    Für viele ist das DVV-Pokalfinale in der Mannheimer SAP-Arena das Volleyballhighlight des Jahres aus sportlicher Sicht, für andere ist es ebenfalls eine gute Gelegenheit Kontakte im Sportbusiness aufzubauen und zu pflegen. Dank der Bildungskooperation mit der Volleyball-Bundesliga, hatten 40 Studenten und Absolventen des  IST-Studieninstitut GmbH die Möglichkeit ihr Netzwerk zu erweitern.

    Für viele ist das DVV-Pokalfinale in der Mannheimer SAP-Arena das "Volleyballhighlight des Jahres" aus sportlicher Sicht, für andere ist es ebenfalls eine gute Gelegenheit Kontakte im Sportbusiness aufzubauen und zu pflegen. Dank der Bildungskooperation mit der Volleyball-Bundesliga, welche mittlerweile seit 13 Jahren besteht, hatten 40 Studenten und Absolventen des  IST-Studieninstitut GmbH die Möglichkeit den perfekten Einblick in die Sportwelt zu bekommen und erste Netzwerke aufzubauen.


    Das Highlight im nationalen Volleyballkalender, die Finalspiele im DVV-Pokal. (Foto: Sebastian Wells)

    Das Exkursionsprogramm der angehenden Sportmanager war abwechslungsreich, wobei der Fokus auf Fachgespräche und Netzwerken gelegt wurde. Gregory Wiegand sprach in einem Vortrag über den Betrieb und die Vermarktung einer Multifunktionsarena. Christof Babinsky von ASB GlassFloor referierte zur Entwicklung, Nutzung und den technischen Möglichkeiten innovativer Glasbodensysteme. Und von der SG Stern Mannheim war Philipp Franke dabei. Sein Thema: das duale Studium im Sportbusiness Management an der IST-Hochschule. Zudem bekamen die Sportbusiness-Einsteiger bei einer Führung durch die Mannheimer SAP-Arena tiefe Einblicke hinter die Kulissen. Abgerundet wurde der Besuch mit den beiden spannenden Finalspielen der Männer und Frauen.


    Gregory Wiegand gab Einblicke in die Vermarktung einer Multifunktionsarena.

    Frido Gutknecht (Manager Vermarktung und Marketing Volleyball Bundesliga): „Um erfolgreich im Sportbusiness zu arbeiten, sollte man keine Gelegenheit zum Netzwerken auslassen und auf die Kollegen zugehen. Ich kann nur jedem empfehlen, durch Praktika und Nebenjobs oder auch ehrenamtliches Engagement ausreichend Erfahrung zu sammeln. Denn jeder Kontakt, den man in seiner Karriere sammelt, kann wichtig sein. Daher unterstützen wir unseren Bildungspartner IST gerne dabei, diese Exkursion beim DVV-Pokalfinale umzusetzen. Und zudem ist das DVV-Pokalfinale alleine schon ein Besuch wert.“

    Philipp Biermann (IST-Bildungsexperte): „Wir möchten uns bei der Volleyball-Bundesliga für die Möglichkeit bedanken, dass wir dieses Event rund um die Finalspiele im Rahmen unserer gelebten Partnerschaft mit der VBL durchführen konnten. Dieses Mal waren wir mit 40 Studenten und Absolventen unseres Fachbereichs vor Ort. Diese Einblicke in die Praxis inklusive der vielen Kontakte, die man dort knüpft, kann kein Seminar leisten. Deswegen versuchen wir, unseren Studenten so oft wie möglich diese praxisnahen und spannenden Einblicke in die Branche zu ermöglichen. Das kann für die Karriere der angehenden Sportmanager ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.“


    Die Teilnehmer knüpften erste wichtige Kontakte im Sportsbusiness beim DVV-Pokalfinale.

    25.02.2020 12:21
  • DVV-Pokalfinale für fünf weitere Jahre in Mannheim
    VBL | Pressemitteilungen
    Die DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer haben für weitere fünf Jahre einen festen Austragungsort. Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga als Veranstalter verlängerten den Vertrag mit der SAP Arena Mannheim im Zuge des Pokalwochenendes 2020 bis zum Jahr 2025.

    Die DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer haben für weitere fünf Jahre einen festen Austragungsort. Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga als Veranstalter verlängerten den Vertrag mit der SAP Arena Mannheim im Zuge des Pokalwochenendes 2020 bis zum Jahr 2025.

    Freuen sich auf fünf weitere Jahre DVV-Pokalfinale in Mannheim: Michael Evers (l.), Jens Reithmann (M.) und René Hecht (r.). (Foto: Sebastian Wells)

    Bereits seit 2016 ist Baden-Württembergs größte Multifunktionsarena Gastgeber für die Pokalendspiele der Frauen und Männer, die seitdem mehr als 53.000 Volleyball-Fans nach Mannheim gelockt haben. Der Termin für die sechste Auflage des DVV-Pokalfinals in der SAP Arena steht auch schon fest: Am Sonntag, den 28. Februar 2021, werden in Mannheim erneut die Cupsieger gekrönt. Der Ticketverkauf für das einzigartige Event beginnt Mitte März.

    Ein weiteres Highlight ist die Preisverleihung „Goldenes Händchen“ im VIP-Bereich der SAP Arena, die seit 2017 am Abend vor dem großen Finaltag Profis sowie Amateursportler in den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokal-Saison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ gleichermaßen für ihre herausragenden Leistungen auszeichnet.

    René Hecht, Präsident Deutscher Volleyball-Verband: „Was vor fünf Jahren nach einem gewagten Schritt aussah, hat sich als eine der besten Entscheidungen herausgestellt, die wir für den Volleyballsport in Deutschland treffen konnten. Das DVV-Pokalfinale hat sich zum größten Volleyball-Premium-Produkt entwickelt, das wir in Deutschland haben. Dies kommt auch in den Bereichen Medien und Vermarktung sehr stark zum Tragen. Wir sind sehr stolz auf das, was wir gemeinsam mit der SAP Arena aus dem DVV-Pokalfinale gemacht haben und freuen uns auf weitere fünf Jahre in dieser Partnerschaft.“

    Michael Evers, Präsident Volleyball Bundesliga: „Wir sind davon überzeugt, dass uns die SAP Arena die besten Bedingungen für ein Event wie das DVV-Pokalfinale bietet. Wir sind vom ersten Tag an mit offen Armen und offenen Ohren aufgenommen worden. Dieses Zusammenspiel von Organisation, Arenagefühl und Spitzensport hat das Pokalfinale hier in Mannheim zum Volleyball-Highlight des Jahres gemacht. Jedes Jahr kommen mehr als 10.000 Fans nach Mannheim – diese Zahl und die Stimmung in der Halle sprechen für sich.“

    Jens Reithmann, operative Geschäftsleitung SAP Arena Mannheim: „Wir sind stolz, das DVV-Pokalfinale nun bereits seit fünf Jahren in Folge in der SAP Arena auszurichten und freuen uns über die feste Buchung für weitere fünf Jahre. Durch die umfassende Gebäudeinfrastruktur und unsere Full-Service-Strategie bieten wir dem Verband, der Liga, den Spitzensportlern, den Besuchern und den Medien ein perfektes Zuhause für die Pokalfinalspiele bis 2025.“

    17.02.2020 13:29
  • Rivers-Festspiele in Moll
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 16.02.20, POK F
    Der „Pott“ ist auch nach drei Jahren nicht wieder an den Neckar zurückgekehrt. In einer spannenden Partie hat Allianz MTV Stuttgart das DVV-Pokalfinale 2020 gegen den Dresdner SC mit 2:3 verloren.
    Enttäuschung bei den Spielerinnen von Allianz MTV Stuttgart nach dem verlorenen Pokalfinale 2020.
    Foto: Moritz Bosold

    Der „Pott“ ist auch nach drei Jahren nicht wieder an den Neckar zurückgekehrt. In einer spannenden, emotionalen, aber nicht gerade hochklassigen Partie hat der amtierende Deutsche Meister, Allianz MTV Stuttgart, das Finale um den DVV-Pokal 2020 gegen den Dresdner SC mit 2:3 (19:25, 25:20, 25:21, 26:28, 15:17) verloren. Vor knapp 10.700 Zuschauern sicherte sich Dresden damit in der SAP-Arena in Mannheim seinen insgesamt sechsten Titel in diesem Wettbewerb. Im Vergleich zum Vorjahresfinale konnte das Team von Headcoach Giannis Athanasopoulos die Partie zwar ausgeglichener gestalten, wurde seiner Favoritenstellung jedoch nie vollständig gerecht.

    Das Match, gekennzeichnet von einer grandiosen kämpferischen Leistung der stark ersatzgeschwächten Dresdnerinnen, konnte von Stuttgart nie wirklich dominiert werden, auch wenn Krystal Rivers mit umfassbaren 37 Punkten im Match so kurz nach ihrer Rückenverletzung schon wieder alles dafür getan hatte. Doch darüber hinaus fehlte dem Team von Sportdirektorin Kim Renkema immer wieder die Durchschlagskraft im Angriff – vor allem im ersten Tempo, und in den entscheidenden letzten beiden Sätzen. Aber auch der Druck über den Aufschlag konnte nicht so dominant ausgeübt werden, wie erhofft. Vor allem im ersten, aber auch vierten Satz gelang das Dresden meist besser, auch wenn der DSC dafür insgesamt deutlich mehr Aufschlagfehler produzierte. So egalisierten die Sächsinnen leichte Vorsprünge von Allianz MTV immer wieder durch schnelles Spiel und hart erkämpfte DSC-Punkte verunsicherten die Stuttgarter Mannschaft. Angetrieben von der unermüdlichen Kadie Rolfzen wehrte Dresden im vierten Satz dann zwei Matchbälle, im Tiebreak weitere drei Matchbälle gegen Allianz MTV ab, um ihrerseits mit einem Schnellangriff über links von Lena Stigrot gleich den ersten Matchball zu verwandeln. Dresden gewinnt den DVV-Pokal im Jahr 2020 verdient, Stuttgart hat über die fünf Sätze hinweg einfach viel zu viele Möglichkeiten ungenutzt „liegen gelassen“. Auffälligster Mangel bei den „Rivers-Festspielen“ waren wie erwähnt die häufig fehlenden sogenannten „Kills“ über außen – ein „Problem“, das in Stuttgart nicht neu ist und das man kennt: der Chancentod! Nur war es leider ausgerechnet in Mannheim besonders augenscheinlich …


    Starting Six Stuttgart:
    Aydinogullari – van Gestel – Samadan – Lohuis – Rivers – Lazic – Libera: Koskelo
     

    Starting Six Dresden:
    King – Rolfzen – Strubbe – Weitzel – Kubura – Mlinar – Libera: Dürr
     

    17.02.2020 00:06
  • #MissionMannheim: Dresden gewinnt Hollywood-Finale gegen Stuttgart
    VBL | Pressemitteilungen
    Dresdner SC heißt der DVV-Pokalsieger 2020 bei den Frauen. In einem hochklassigen und dramatischen Fünfsatz-Finale gelangen den Dresdnerinnen zwei unglaubliche Comebacks gegen Allianz MTV Stuttgart.

    Dresdner SC heißt der DVV-Pokalsieger 2020 bei den Frauen. In einem hochklassigen und dramatischen Fünfsatz-Finale gelangen den Dresdnerinnen zwei unglaubliche Comebacks, als sie gegen Allianz MTV Stuttgart in zwei Sätzen fünf Matchbälle abwehrten und am Ende noch mit 3:2 (25-19, 20-25, 21-25, 28-26, 17-15) gewannen. Für Dresden ist es der insgesamt sechste Pokaltriumph, während die Stuttgarterinnen ihren vierten Titel verpassten. Comdirect Player of the Match wurde Stuttgarts Krystal Rivers, die mit 35 Punkten glänzte.

    Jubel nach starkem Comeback: Die Spielerinnen des Dresdner SC feiern den sechsten DVV-Pokalsieg (Foto: Sebastian Wells)

    Zuletzt standen sich beide Teams 2016 im DVV-Pokalfinale gegenüber, als Dresden ebenfalls mit 3:2 gewann. Dennoch waren die Rollen 2020 anders verteilt. Stuttgart, das in der aktuellen Saison beide Vergleiche gegen Dresden gewann, galt im Vorfeld als Favorit - und hatte eine Hand am Pokal.

    Stuttgart dreht Rückstand

    Schon im ersten Satz machte Dresden klar, dass mit ihnen zu rechnen ist. Über eine starke Abwehr zermürbten sie den Stuttgarter Angriff und nutzten ihre Breakchancen, um Rückstände zu drehen, sich eine beruhigende Führung auszubauen und die überraschende Führung (25-19) einzutüten. Diese sollte allerdings nicht lange halten. Eine überragende Krystal Rivers von Stuttgart, die über das gesamte Finale 51% ihrer Angriffe verwandelte, drehte das Match fast im Alleingang und brachte ihr Team auf die vermeintliche Siegerstraße.

    Goldener Wechsel Dresdens

    Coach Alexander Waibl reagierte auf den Rückstand. Nach dem 1:2-Rückstand schickte er Angreiferin Emma Cyris ins Spiel. Ein Wechsel, der sich vollends auszahlen sollte. Mit ihrer jugendlichen Leichtigkeit, von gerade einmal 18 Jahren, hatte sie entscheidenden Anteil am dramatischen Comeback, das sich in den nächsten Durchgängen entwickelte.

    „In einem Finale ist es immer 50:50. Dresden ist ein starkes Team. Ich denke, dass wir das Spiel bis zum Stand von 21:16 im vierten Satz kontrolliert, dann aber den Fokus verloren haben. Trotzdem hatten wir die Chancen auf den Sieg, konnten es aber einfach nicht zu Ende bringen. Deswegen haben wir das Finale verloren. Die Spielerinnen haben alles gegeben und um jeden Ball gekämpft. Wir sind enttäuscht, werden aber wieder aufstehen und weiterarbeiten“, erklärte ein enttäuschter Stuttgarter Trainer Ioannis Athanasopoulos den Bruch im Spiel seiner Mannschaft.

    Fünf Matchbälle nicht genug

    Denn im vierten Durchgang lagen die Stuttgarterinnen bereits mit 21-16 in Führung und benötigten lediglich vier weitere Punkte zum goldenen Sieg. Dresden allerdings kämpfte sich mit einer starken Abwehrarbeit zurück und entschied nahezu jede lange Rally für sich. So konnten sie auch die ersten Matchbälle auf Stuttgarter Seite (24-22) abwehren und eine hochklassige Schlussphase für sich entscheiden (28-26).

    Ein ähnliches Bild sahen die Fans im Tiebreak. Stuttgart erkämpfte sich beim Stand von 14-12 zwei Matchbälle und hatte kurze Zeit später eine allerletzte Chance (15-14). Nutzen konnten sie keine einzige, während die Dresdnerinnen das Match drehten und ihre erste Möglichkeit zum Pokalsieg über Lena Stigrot eiskalt verwandelten.

    „Haben uns Leichtigkeit bewahrt“

    Pokalsieger-Coach Alexander Waibl, der unmittelbar nach dem Matchball auf dem Feld überwältigt zusammensackte, sagte zum Sieg: „Wir hatten teilweise vier Spielerinnen auf dem Feld, die jünger als 19 Jahre waren. Diese Leichtigkeit haben wir uns bewahrt und haben die Chancen, die sie uns geboten haben, genutzt. Klar gehört immer auch ein bisschen Glück dazu, aber insgesamt haben wir es uns mit unserer Leidenschaft und Emotion, die wir rein gehauen haben, verdient. Zu seinem vierten Pokalsieg sagte er: „Es war schon ein besonderer Sieg, weil wir erstmals als Underdog in ein Finale gegangen sind und nicht viele an uns geglaubt haben. Monique Strubbe ist in das Team gerutscht und hat heute ihr erstes Pokalspiel absolviert, und dann gleich ein Finale. Man konnte damit nicht rechnen, aber hoffen. Einfach unglaublich.“

    „Unglaubliche Teamleistung“

    „Es war eine unglaubliche Teamleistung. Fast jede Spielerin war einmal auf dem Spielfeld und hat eine super Leistung gezeigt. Das ist das, was uns schon die letzten Wochen stark gemacht hat. Wenn man mit so einem Willen spielt, dann gewinnt man auch solche Spiele. Ich war mit erst gar nicht sicher, ob ich den Punkt gemacht habe und hatte auch nicht den genauen Stand im Kopf. Als ich aber gesehen habe, dass sich alle freuen, wusste ich, dass wir den Pokal haben. Es war ein tolles Gefühl“, beschrieb Deutschlands Nationalspielerin Lena Stigrot ihren entscheidenden Moment, der ein Comeback, das in jedem Hollywood-Streifen seinen Platz finden würde, vollendete.

    16.02.2020 23:06

Bis zum Letzten: HEITEC knapp vor Coup

VfB Friedrichshafen vs. HEITEC Volleys Eltmann, 02.11.19, POK M
Spielte stark auf: HEITEC Mittelblocker Mathäus Jurkovics
Foto: Günter Kram, Friedrichshafen

Angefangen haben die HEITEC VOLLEYS nicht besonders stark, aber definitiv besser als der Live Stream von sporttotal, der ein totaler Reinfall war und gar nicht erst in Friedrichshafen startete. Ob es an technischen Problemen in der Halle lag oder das Problem bei den Fernsehkollegen in Köln zu suchen war, es war Wurschd. Denn für die Fans und die Presse zu Hause wurde schnell eine Facebook-Kanal geöffnet, über den das Spielgeschehen kommentiert wurde. Mittlerweile verkürzten die HEITEC VOLLEYS den Anfangsrückstand auf nur noch 13:12.

Im zweiten Drittel sind beide Teams nun auf Augenhöhe angelangt, es steht 15:15 und dann hackt Mittelblocker Mathäus Jurkovics den Ball am Netz auf Häfler Boden, 15:16 und die erste Führung für die Eltmanner. Die Häfler gleichen aus, doch Hamzagic macht das 16:17 und Antony das 16:18. Hafens Außenangreifer Juhkami verkürzt auf 17:18, Hamzagic holt den 19.Punkt für die HEITEC VOLLEYS. Friedrichshafen bleibt dran, doch wieder Hamzagic mit dem Punkt zum 18:20. Mircea Peta kommt für Jurkovics im Aufschlag, doch der Ball geht knapp ins Aus. Antony baut zum 19:21 aus, die Häfler nehmen aber den nächsten Aufschlagfehler von Eltmann mit und gleichen danach zum 21:21 aus, Auszeit von HEITEC Headcoach Marco Donat. VfB-Außenangreifer Rares Balean bringt mit zwei wuchtigen Aufschlag-Assen den Satz zum Kippen, der VfB führt mit 23:21. Doch sein dritter Ball geht meilenweit ins Aus, Zuspieler Rafal Prokopczuk kommt für Tomas Halanda zum Aufschlag, aber die Häfler kontrollieren die Annahme, 24:22. Den ersten Satzball wehrt Merten Krüger mit einem gedrückten Ball am Netz ab, er gewinnt dem Kampf, der Ball fällt auf den Boden der Hafener. Den Ausgleich bekommen die Eltmanner dank eines technischen Zuspielfehlers der Gastgeber noch gratis mit. Michael Warm nimmt daher eine Auszeit, der Hausherr verkürzt auf 25:24. Jakub Janouch schenkt den Satzball mit einem Ball weit ins Aus her. Den nächsten Punkt für den VfB holt aber Juhkami und macht den Satz mit seinem weiteren Aufschlag-Ass zu (27:25).

 

HEITEC VOLLEYS geht mit Hamzagic am Aufschlag in Führung (0:2) und baut auf 1:3 aus. Friedrichshafen unkonzentriert und die Eltmanner hoch-aggressiv, in Windeseile steht es 2:6 gegen den Gastgeber vom Bodensee. Und weiter geht es mit 3:8, die Franken nehmen eine komfortable Führung mit in die technische Auszeit. Und Antony macht direkt den 9.Punkte für die Gäste. Juhkami verkürzt auf 4:9, ein Abstimmungsfehler schenkt den Häflern das 5:9. Doch Hamzagic stört das nicht, er wuchtet den Ball zum 5:10 unhaltbar in die VfB-Abwehr hinein. Jurkovics punktet zum 6:11, das Momentum eindeutig auf Seiten der Gäste. Der nächste Angriff von Hafen geht ins Aus, und Luuc van der Ent stopft einen Ball über dem Netz in den Häfler Block, doch die halten den Ball nicht im Spiel, 7:13. Ein weiterer Zuspielfehler von Janouch, 7:14. Sensationelle Abwehr von Antony und Hamzagic verwandelt zum 7:15. Und dann ist es Halanda, der den Ball auf HEITEC-Seite im Spiel hält, so dass es 7:16 für die Gäste steht. 8:17 nach Fehlaufschlag der Häfler, doch auch Halanda vergibt den folgenden Service. Kleines Momentum bei den Gastgebern, 11:17 und Donat schickt Peta für Halanda aufs Feld. Hamzagics Ball geht ins Aus, HEITEC-Coach Donat nimmt eine Auszeit, um seine Mannschaft auf das letzte Drittel des zweiten Satzes einzustimmen. Nikola Gjorgiev mit einem gefühlvollen Lob zum 13:17 und dann steht der Häfler Block unüberwindlich da, Ausgleich bei 14:14. Prokopczuk und Peemüller kommen aufs Feld und dann ist der 18.Punkt endlich da. Hafen macht den nächsten Punkt und Antony kontert zum 17:19. Wieder ein Abstimmungsfehler bei den Franken, 18:19. Peta verspielt die Annahme und Juhkami hat leichtes Spiel zum Ausgleich. Halanda kommt wieder für Peta und Antony blockt im Einerblock den Häfler Angriff runter. Weil es so schön ist, schickt er gleich noch ein Aufschlagass hinterher, 19:21. Der dritte Service geht ins Aus, doch Halanda macht den Blockout zum 20:22. Jurkovics rutscht der Ball im Zuspiel durch, den nächsten Punkt macht Halanda, 21:23. Halanda zum 22:24 und selber im Aufschlag, doch Hafen macht den Punkt, es steht 23:24. Schließlich ist es Luuc van der Ent: er erlöst die HEITEC VOLLEYS und macht mit 23:25 den ersten Satz der HEITEC VOLLEYS in sechs Jahren gegen den VfB Friedrichshafen perfekt!

 

Auch der dritte Satz bleibt umkämpft, beide Mannschaften arbeiten verbissen um jeden Ball, bei 5:5 nutzt Friedrichshafen das Momentum und geht auf 7:5. Merten Krüger blockt den nächsten Angriff, doch der VfB Mittelblocker Nehemiah Mote haut den nächsten Angriff über die Mitte unhaltbar ins HEITEC-Feld, Auszeit und 8:6 für die Bodensee-Boys. Die Eltmanner kämpfen um jeden Ball, doch Hafen zieht zum 13:9 davon. Halanda verkürzt auf 13:10, Hafen antwortet trocken mit einem Blockout zum 14:10. Das kann Eltmann aber auch, 14:11. Der Bodenseeclub bleibt auch nach der technischen Auszeit hochkonzentriert und arbeitet mit sehr viel Druck und Risiko im Service, 18:13 und Peta kommt wieder für Halanda. Eltmann gibt nicht nach und verkürzt auf 18:16, Auszeit VfB. 19:17, und der nächste Aufschlag von Antony geht knapp ins Aus. Auch für den nächsten, hart umkämpften Ball werden die HEITEC VOLLEYS nicht belohnt, 21:17. Und als Geschenk wirft Fortuna den VfBlern noch einen glücklichen Netzroller von Janouch zu, 22:17. Ein strittiger Touchball wird für Eltmann gegeben, Friedrichshafen wirkt leicht unkonzentriert und bei 22:20 kommt die Auszeit von den Gastgebern. Es steht 23:20 nach verschlagenem Aufschlag von Eltmann, aber Luuc van der Ent verkürzt zum 23:21. Wieder ein Aufschlagfehler und Hafen nutzt die Chance zum ersten Satzball, 25:21.

 

Satz vier beginnt ausgeglichen und bei 4:6 geht Eltmann in Führung und baut diese bis zur Auszeit zum 5:8 aus. 7:10, doch Hafen bleibt dran und macht das 8:10. Eltmann zum 10:12, doch Hafen gleicht zum 12:12 aus, Auszeit bei den HEITEC VOLLEYS. 13:13, was ein spannender vierter Satz! Mit 16:15 gehen die Häfler in die technische Auszeit, verschlagen aber den nächsten Aufschlag. Dann wechselt das Momentum wieder auf die Seite der HEITEC VOLLEYS, 17:18 und Auszeit bei Hafen. Monsterblock gegen die Häfler, 17:19, der Gastgeber verkürzt, doch Eltmann bleibt dran, 19:21. Friedrichshafen wiederum spielt gekonnt die Linie runter, 20:21, Auszeit HEITEC VOLLEYS. Strittige Entscheidung gegen Eltmann wegen Übertritt an der Mittellinie, 21:21. Dann 22:23, dank Fehlaufschlag des VfB. 23:23 durch Juhkami. Heißer Ball zum 23:24 und Satzball Eltmann. Ausgleich 24:24, ein echter Nervenkrieg in der ZF-Arena. Hafen blockt den Angriff und der Ball fällt auf dem letzten Meter rein, 25:24. Hamzagic gleicht wieder aus (25:25), wieder Satzball bei 25:26 für die Eltmanner, doch knapp ins Aus und damit 26:26. Dann der VfB mit dem ersten Matchball, doch van der Ent glücklich zum 27:27. Wieder Satzball für die Franken bei 27:28, Peta verschlägt den Satzball, 28:28. Antony kriegt den Angriff nicht kontrolliert, 29:28 für den VfB, doch Hamzagic nervenstark zum 29:29. Dann eine strittige Entscheidung zu Lasten Eltmann, wobei der Ball wohl wirklich knapp auf der Linie gelandet ist, 30:29. Doch auch die Häfler zeigen Nerven und verschlagen den Aufschlag, der Krimi geht mit 30:30 in die nächste Runde. Und jetzt zieht sich der VfB ganz, ganz knapp aus der Schlinge, mit 31:30 und 32:30 gewinnen die Bodensee-Boys ein unfassbar umkämpftes Duell auf Augenhöhe.

 

Es ist kaum vorstellbar, dass es noch viel lauter werden kann, aber die ZF-Arena entlädt sich in einem Orkan von Trommeln, Klatschen und Jubel. Die HEITEC VOLLEYS wirken zunächst geknickt, weil sie knapp am Tiebreak vorbeigerutscht sind, aber der lautstarke Applaus der Friedrichshafener Fans gilt auch ihnen, weil sie dem VfB einen Satz abgerungen haben, den ersten in sechs Jahren. Und weil sie einen sensationellen Kampf geboten und ihr Versprechen eingehalten haben: Das Team hat sich nie aufgegeben und so teuer wie möglich im Pokal verkauft. Immer wieder wurde der Gastgeber bis aufs Letzte gefordert. Es war eine kompakte Leistung auf Augenhöhe mit dem zigfachen Pokalsieger und Deutschen Meister. Das Spiel bildet in der Reihenfolge Frankfurt, Berlin und Friedrichshafen den ersten Höhepunkt nach den beiden englischen Wochen direkt zum Saisonstart und eine dramatische Steigerung zum ersten Saisonspiel am Bodensee.

So sieht das auch HEITEC-Macher Rolf Werner, der dem gesamten Team direkt nach dem Spiel und aus der Ferne gratuliert. „Sensationelle Leistung. Volleyball Eltmann hat zuvor in 6 Jahren Bundesliga noch nie einen Satz gegen die Häfler gewinnen können. Haarscharf an der Sensation vorbeigeschrammt, lässt diese Leistung einiges für die kommenden Spiele erhoffen.“

 

Die SILBER MVP-Medaille vergibt Friedrichshafens Trainer Michael Warm an HEITEC VOLLEYS-Spieler #14 Irfan Hamzagic. HEITEC VOLLEYS Headcoach Marco Donat wählt ebenfalls die #14, Nikola Gjorgiev zum GOLD MVP-Spieler des VfB Friedrichshafen.

 

Statements von HEITEC VOLLEYS Headcoach Marco Donat und VfB Friedrichshafen Headcoach Michael Warm:

Marco Donat: „Es war ein Mega-Kampf, wir haben mit viel Aufschlagdruck gearbeitet und sind schnell mit Friedrichshafen auf Augenhöhe gewesen. Dann konnte sich Hafen besser auf unsere Taktik einstellen und die verlorenen Sätze gehen dann ganz knapp aus. Trotzdem bin ich sehr stolz auf unser Team, jeder hat sich bis zum letzten reingehängt und wir haben uns so teuer wie möglich verkauft. Wir hätten heute verdient gehabt, noch das Tiebreak zu spielen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von unserem Youngster und Mittelblocker Mathäus Jurkovics, er hat sehr gut aufgeschlagen, das gegnerische Spiel gut gelesen und eine tolle Arbeit am Netz abgeliefert.“

Michael Warm: „Wir sind froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Beide Teams sind im Aufschlag hohes Risiko gegangen. Wir konnten unseren Druck dann steigern, aber wir hatten immer wieder Probleme mit den Hochballsituationen. Gegen die hohen Pässe haben wir nicht wirklich ein gutes Mittel gefunden, Eltmann hat uns heute ganz schön gefordert.“

veröffentlicht am Sonntag, 3. November 2019 um 01:35; erstellt von Manohar Faupel, VC 2010 Eltmann e.V.
letzte Änderung: 07.11.19 09:47
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