• DVV-Pokalauslosung: Achtelfinals stehen fest
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    Neustart für die #MissionMannheim: Im Rahmen der Bundesligaversammlung in Berlin wurden die Achtelfinalpartien im DVV-Pokal der Frauen und Männer ausgelost.

    Neustart für die #MissionMannheim: Im Rahmen der Bundesligaversammlung in Berlin wurden die Achtelfinalpartien im DVV-Pokal der Frauen und Männer ausgelost. Bei den Männern kommt es dabei zum Berlin-Brandenburg-Derby zwischen den Netzhoppers Königs Wusterhausen und den BR Volleys.


    DVV-Pokalsieger 2019: SSC Palmberg Schwerin und VfB Friedrichshafen (Foto: Sebastian Wells)

    Die erste Hauptrunde der Frauen im Überblick (02. und 03. November 2019):

    Sieger Regionalpokal Nordost - Nord gegen Ladies in Black Aachen

    Sieger Regionalpokal Nordwest - West gegen VfB 91 Suhl

    Sieger Regionalpokal Südwest - Ost gegen Schwarz-Weiß Erfurt

    Sieger Regionalpokal Südost gegen Rote Raben Vilsbiburg

    Sieger Regionalpokal Süd gegen Dresdner SC

    Allianz MTV Stuttgart gegen Nawaro Straubing

    USC Münster gegen SC Potsdam

    SSC Palmberg Schwerin gegen VC Wiesbaden

    Die erste Hauptrunde der Männer im Überblick (02. und 03. November 2019):

    Sieger Regionalpokal Nordost - Nord gegen Volleyball Bisons Bühl

    Sieger Regionalpokal Nordwest - West gegen United Volleys Frankfurt

    Sieger Regionalpokal Südost - Süd gegen Helios Grizzlys Giesen

    Sieger Regionalpokal Südwest - Ost gegen WWK Volleys Herrsching

    Netzhoppers SolWo Königspark KW gegen Berlin Recycling Volleys

    SVG Lüneburg gegen SWD powervolleys Düren

    Hypo Tirol AlpenVolleys Haching gegen TV Rottenburg

    VfB Friedrichshafen gegen Heitec Volleys Eltmann

    Die Achtelfinalpartien werden am 2. und 3. November 2019 gespielt. Bei den Frauen geht es mit den Viertelfinals am 23. und 24. November 2019 weiter, bei den Männern am 20. November 2019 (Mittwoch). Die Halbfinals der Frauen sind für den 11. Dezember 2019 (Mittwoch) angesetzt. Die Männer spielen ihre Halbfinals am 7. und 8 Dezember 2019 aus. Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer wird am 16. Februar 2020 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen.

    Eintrittskarten für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgerichtet wird, gibt es bereits ab 15 EUR in der günstigsten Kategorie über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) sowie über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) zu kaufen.

     * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    14.06.2019 11:16
  • #MissionMannheim: Ticketverkauf für 2020 gestartet
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Ticketverkauf für die #MissionMannheim 2020 ist gestartet: Am 16. Februar 2020 steigt zum fünften Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim. Alle Fans können sich ab sofort die besten Plätze für das Volleyball-Highlight des Jahres sichern.

    Der Ticketverkauf für die #MissionMannheim 2020 ist gestartet: Am 16. Februar 2020 steigt zum fünften Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim. Alle Fans können sich ab sofort die besten Plätze für das Volleyball-Highlight des Jahres sichern.


    Beim DVV-Pokalfinale wird die SAP Arena in Mannheim zu einem Volleyball-Tempel (Foto: Sebastian Wells)

    Ende Februar strömten über 10.000 Fans in die SAP Arena und verwandelten das DVV-Pokalfinale in ein wahres Spektakel, als der SSC Palmberg Schwerin und VfB Friedrichshafen am Ende den DVV-Pokal in die Höhe stemmen durften. „Es ist großartig zu sehen, welch positive Begeisterung dieses Event jedes Jahr bei Fans, Vereinen sowie Spielerinnen und Spielern auslöst“, freut sich DVV-Präsident René Hecht.

    „Wir freuen uns, dass wir zum fünften Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim erleben dürfen. Über die ausgezeichnete Stimmung während des Events ist schon alles gesagt worden. Was uns zusätzlich freut: Mannheim ist durch den DVV-Pokal über die Jahre zu einer echten Volleyball-Stadt geworden. Da ist etwas zusammengewachsen, auf das wir sehr stolz sind“, sagt Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga.

    Der Startschuss zur #MissionMannheim 2020 fällt am 14. Juni 2019, wenn die ersten Achtelfinalpartien der Bundesligisten ausgelost werden. 

    Eintrittskarten für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgerichtet wird, gibt es bereits ab 15 EUR in der günstigsten Kategorie über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) sowie über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) zu kaufen.

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    24.04.2019 15:08
  • #MissionMannheim: SSC Palmberg Schwerin zurück auf dem Pokal-Thron
    VBL | Pressemitteilungen
    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017.

    Nach sechs Jahren hat das Warten ein Ende: Der SSC Palmberg Schwerin ist nach einem 3:0-Sieg (25-21, 25-21, 25-20) gegen Allianz MTV Stuttgart erstmals seit 2013 zurück auf dem Pokal-Thron. In einem umkämpften Spiel in der SAP Arena Mannheim gelang den Schwerinerinnen die Revanche für das Finaldrama von 2017. Für Schwerin ist es der insgesamt sechste DVV-Pokal-Titel.


    Glückliche Siegerinnen: Nach sechs Jahren holt Schwerin wieder den DVV-Pokal (Foto: Sebastian Wells) ​​​​​
     

    Schwerin profitiert von besserem Angriff

    Das Spiel der beiden aktuell besten Teams Deutschlands hielt von Beginn an, was sich Fans und Experten versprochen hatten: Hochklassige Ballwechsel und Spannung. So erwischte der SSC Palmberg Schwerin den besseren Start und zog im ersten Satz auf 16:11 davon. Im Gegenzug erzielte Stuttgart gleich sechs Punkte in Folge zur Führung. Als große Achillesferse der Stuttgarterinnen sollte sich der Angriff erweisen. Gerade einmal gut ein Drittel ihrer Angriffe konnten sie verwandeln. Zu wenig gegen konzentrierte Schwerinnerinnen. Ein Doppelblock von Kimberly Drewniok und Lauren Barfield brachte Schwerin mit 1:0 (25-21) in Führung.

    Die 10.287 Zuschauer sahen auch im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Zwar agierte der Pokalsieger von 2013 im Angriff deutlich besser, doch Schwerins großer Pluspunkt war die Annahme. Bekamen die Schwerinerinnen diese sauber zu Zuspielerin Denise Hanke, gelang ihnen in zwei Dritteln der Fälle ein Punkt. Bis zum Ende war es ein enger Schlagabtausch (23-21), den Schwerin mit zwei Punkten in Folge für sich entschied.

    Klare Angelegenheit zum Schluss

    Nach dem 2:0 kamen Erinnerungen an 2017 hoch, als Schwerin einen 2:0-Satzvorsprung noch aus der Hand gab und dramatisch verlor. Die Stuttgarter Fans wurden noch einmal laut, als der MTV nach einem 3:10-Rückstand im dritten Satz bis auf zwei Punkte verkürzen konnte (13-15). Der Schweriner Rettungsanker war die Blockarbeit. Mittelblockerin Barfield verwandelte ein schnelles Zuspiel von Britt Bongaerts über die Mitte zum 24:19. Fünf Matchbälle für Schwerin. Am Ende war es Nationalspielerin Kimberly Drewniok, die Schwerins Traum zum 25:20 vollendete und für großen Jubel bei der „Gelben Wand“ sorgte.

    Felix Koslowski, Coach SSC Palmberg Schwerin: „Aller guten Dinge sind drei. Es war mein dritter Anlauf als Chefcoach im DVV-Pokalfinale, einmal mit Suhl und jetzt zum zweiten Mal mit Schwerin. Für mich war es das schwierigste Finale. Stuttgart hat bisher eine unglaubliche Saison gespielt und hat einen sensationellen Kader. Meine Mannschaft hat sehr stark gespielt. Wir haben uns auf das Wesentliche fokussiert und die meiste Zeit sehr stark gespielt. Das war heute eine Top-Leistung.“

    Kimberly Drewniok, Diagonalangreiferin SSC Palmberg Schwerin: „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir 3:0 gewinnen. Es hat wirklich Spaß gemacht mit der Mannschaft, es war eine super Teamleistung. Wir waren sehr fokussiert, haben unsere Stärken ausgespielt und sind auch bei Rückständen geduldig geblieben. Das hat heute den Unterschied ausgemacht.“

    Jana-Franziska Poll, Außenangreiferin Allianz MTV Stuttgart: „Natürlich ist es ärgerlich, wenn man verliert. Wir hatten zwar einige gute Spielzüge, aber einfach zu viele Fehler in der Annahme und beim Aufschlag. Das schlimmste ist, zu wissen, dass wir viel besser spielen können! Schade, dass wir unseren traumhaften Fans, die uns wieder so toll unterstützt haben, nichts zurückgeben konnte. Aber Kopf hoch - wir haben noch andere Ziele zu erreichen!"

    24.02.2019 19:06
  • #MissionMannheim: Friedrichshafen fliegt zum 16. Pokalsieg
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    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen.

    Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen. Bei der vierten Auflage in der SAP Arena Mannheim sahen 10.287 Zuschauer eine überlegene Mannschaft aus Friedrichshafen. 


    Jubeltraube mit Bärti: Für den VfB Friedrichshafen war es der dritte Pokalsieg in Folge (Foto: Sebastian Wells) 

    Spannender Beginn 

    Die SVG Lüneburg erwischte den deutlich besseren Start in das DVV-Pokalfinale und lag im ersten Satz zwischenzeitlich mit 15-12 in Führung. Dabei war das Rezept einfach: Lüneburgs Aufschläge bereiteten der Annahme des VfB einige Probleme. Die „LüneHünen“ nutzten ihre Chancen eiskalt aus und ließen sich die Führung bis zum Stand von 21-19 nicht nehmen. Dann aber schlug die Stunde des Rekordpokalsiegers vom Bodensee.

    Über eine gute Block-Feldabwehr entschied Friedrichshafen die langen Ballwechsel für sich. Mit einem Block gelang ihnen der Ausgleich zum 21-21. Ein gefühlvoller Angriff von David Sossenheimer, den er auf der gegnerischen Seitenlinie platzierte – Führung für den VfB. Auch das Aufschlagspiel der Lüneburger ließ nach (sieben Fehler) und ermöglichte den „Häflern“ einfache Punkte. Beim ersten Satzball (24-23) profitierte Friedrichshafen von einem Netzfehler der angreifenden Lüneburger. 1:0-Führung.

    Friedrichshafen lässt Lüneburg keine Chance

    Zum Start des zweiten Durchgangs war den Lüneburgern anzumerken, dass der erste Satz viel Kraft gekostet hat. Ganz anders auf der anderen Seite: Über eine starke Annahme konnte VfB-Zuspieler Jakob Janouch die Bälle nach Belieben verteilen. Mit Philipp Collin, Athanasio Protopsaltis und David Sossenheimer erzielten gleich drei Spieler fünf Punkte. Der VfB zog bis auf 21-13 davon, ein schneller Angriff über Mittelblocker Jakob Günthör beendete den zweiten Satz beim Stand von 25-18. Bei den Lüneburgern, die im Halbfinale noch den deutschen Meister aus Berlin nach einem 0:2-Rückstand ausgeschaltet hatten, kam noch einmal kurz Hoffnung auf. Dabei sollte selbst eine 8-5 Führung im dritten Satz nicht für den erhofften Satzgewinn reichen. Der VfB Friedrichshafen spielte konzentriert weiter und nutzte den ersten Matchball beim Stand von 24-16 zum Sieg.

    Vital Heynen, Coach VfB Friedrichshafen: „Ich wusste, wenn wir unser Spiel machen, dann wird es für Lüneburg sehr schwer. Der erste Satz war der Knackpunkt, danach haben wir unser Spiel gemacht und clever gespielt. Pokalspiele muss man lernen, da hatten wir definitiv einen Vorteil. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt unsere Form gefunden und die Partie nach dem engen Start in den Griff bekommen. Dann haben ich den Volleyball gesehen, den ich mir von meiner Mannschaft wünsche.“

    Stefan Hübner, Coach SVG Lüneburg: „Gegen den VfB Friedrichhafen ist es immer sehr schwer. Sie haben die Qualität, spielerisch und taktisch etwas zu ändern und schnell Anpassungen vorzunehmen. Wir haben nach dem guten Start lange Zeit nicht die richtigen Antworten gefunden. Es ist ein bisschen traurig, weil zwei, drei meiner Spieler im zweiten und dritten Satz nicht mehr das gezeigt haben, was sie können.“

    David Sossenheimer, Außenangreifer VfB Friedrichshafen: „Den Pokal zu gewinnen, bedeutet jedes Jahr harte Arbeit. Lüneburg hat uns im ersten Satz das Leben sehr schwer gemacht, da kann es auch anders ausgehen. Wir sind aber ruhig geblieben, weil wir die Situation kannten. Am Ende spielen wir es souverän zu Ende. Wir freuen uns riesig über den Sieg.“

    24.02.2019 16:25
  • „Werdet zur Legende“
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    Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden: Am Abend vor dem großen Finaltag gab es auch in diesem Jahr wieder die Preisverleihung zum „Goldenen Händchen“ in exklusivem Rahmen. In den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokalsaison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ wurden Profis und Amateurspieler für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

    Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden: Am Abend vor dem großen Finaltag gab es auch in diesem Jahr wieder die Preisverleihung zum „Goldenen Händchen“ in exklusivem Rahmen in der SAP Arena Mannheim. In den Kategorien „Volleyball Story des Jahres“, „Bester Ballwechsel der Pokalsaison“ und „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“ wurden Profis und Amateurspieler für ihre herausragenden Leistungen geehrt.


    So sehen Sieger aus: Die Preisträger des "Goldenen Händchen" 2019 (Foto: Conny Kurth) 

    Bester Ballwechsel der Pokalsaison

    Halbfinale im DVV-Pokal der Frauen, das Spiel ist erst wenige Minuten alt, die Ladies in Black aus Aachen liegen im ersten Satz mit 1:3 gegen MTV Allianz Stuttgart zurück, Aufschlag Stuttgart. Was sich in den kommenden 30 Sekunden auf dem Court abspielt, ist eine Werbung für den Sport. Es geht hin und her, mehrere Male scheint der Ballwechsel beendet, jedes Mal hält eine Rettungstat den Ball im Spiel. Am Ende jubeln die Stuttgarterinnen, die letztlich auch das Spiel für sich entscheiden können und am Sonntag im DVV-Pokalfinale stehen.

    Bestes Social-Media-Video

    Wie funktioniert emotionales Storytelling? Der TSV Mimmenhausen beweist, dass es nicht immer ein großes Budget braucht. Die Zutaten des diesjährigen Gewinners in der Sparte „Social Media Video des Jahres im Amateurbereich“: Viel Herzblut, echte Emotionen und ein Spiel, in dem sich all das verdichtet. Es ist der 24. Februar 2018, Heimspiel gegen VfB Friedrichshafen II. Es geht um nicht weniger als den Aufstieg in die Zweite Liga. An diesem Tag können sich die Spieler unsterblich machen. Das prämierte Video fängt in gut dreieinhalb Minuten genau diese Emotionen ein, zeigt das Spiel, die Leidenschaft auf den Rängen, die Jubelarie zum Schluss. So funktioniert emotionales Storytelling.

    Beste Volleyball-Story des Jahres

    Eine Hauptrolle an diesem Abend spielte eine junge Frau, die bei der Preisverleihung leider nicht dabei sein konnte. Die Story über Johanna Steinmetz, die trotz ihrer Beeinträchtigung bei fast jedem Heimspiel der Ladies in Black Aachen als Ballrollerin mitwirkt, rührte in den vergangenen Monaten die Volleyball-Community. Johanna hat Trisomie 21, die Volleyballbegeisterung wurde ihr quasi in die Wiege gelegt – schon ihre Eltern lernten sich beim Volleyball kennen. Das prämierte Video begleitet Johanna an einem Spieltag, zeigt sie in ihrem familiären Umfeld und in der Halle bei den Ladies. Es ist eine Familiengeschichte, wenn auch nicht im eigentlichen Sinne. Denn zu Johannas Familie gehören auch die Ladies in Black. Besonders schön an der Story: Für den Klub ist es überhaupt nichts Besonderes, dass Johanna als Ballrollerin mitmacht. Dirk Heinhuis, Ladies-Teammanager verlas eine Botschaft von Johanna aus dem Krankenhaus und schloss mit den Worten: „Bei Johanna haben wir als Verein ein Goldenes Händchen bewiesen.“

    23.02.2019 22:28
  • #MissionMannheim: Die wichtigsten Infos vor dem DVV-Pokalfinale
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    Der Countdown läuft: noch zwei Tage bis zum DVV-Pokalfinale 2019. Hier die wichtigsten Infos: 

    Der Countdown läuft: noch zwei Tage bis zum DVV-Pokalfinale 2019. Zum insgesamt vierten Mal werden am 24. Februar die DVV-PokalsiegerInnen in der SAP Arena Mannheim gekürt. Vor den Finalspielen – SVG Lüneburg gegen VfB Friedrichshafen und SSC Palmberg Schwerin gegen Allianz MTV Stuttgart – hier die wichtigsten Infos:


    Die Spannung steigt: noch zwei Tage bis zum DVV-Pokalfinale in der SAP Arena Mannheim (Foto: Conny Kurth) 

    TV
    Bei den Männern will Titelverteidiger VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg den ersten Schritt zum Double machen, während der Außenseiter vom großen Volleyball-Märchen träumt. Die Partie läuft ab 13:25 Uhr im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und auf SPORT1+. Im Free-TV überträgt SPORT1 das Finale der Frauen zwischen dem Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin und dem Vizemeister Allianz MTV Stuttgart ab 16:15 Uhr. Als Field-Reporterin wird Katharina Hosser im Einsatz sein, Kommentator ist Dirk Berscheidt. Als Experte steht ihm der ehemalige Nationalspieler Ralph Bergmann zur Seite.

    App und comdirect Player of the Match Wahl
    Auch in diesem Jahr können die Fans in der Halle und Zuhause per App den besten Spieler/die beste Spielerin des Spiels wählen. Die Stimmen der Zuschauer machen 50% des Gesamtvotings aus. Die andere Hälfte wird durch eine Expertenjury bestimmt. Innovationspartner comdirect präsentiert den comdirect Player of the Match. Die App ist unter „DVV-Pokal-App“ im iOS-App-Store und Google Play-Store abrufbar. Freigeschaltet wird das Feature jeweils nach dem ersten Satz eines Spiels.

    Challenge System
    In diesem Jahr kommt erneut ein Challenge System zum Einsatz, das von comdirect in Zusammenarbeit mit dem schottischen Partner Hawk-Eye bereitgestellt wird. Mit einer Challenge können Trainer die Überprüfung einer Schiedsrichter-Entscheidung beantragen. Jedem Team stehen pro Satz zwei Challenges zu. Ist eine Challenge erfolgreich (die Entscheidung des Schiedsgerichtes wurde geändert), behält das Team die Anzahl der Challenge-Möglichkeiten. Bleibt die Entscheidung des Schiedsgerichts bestehen, verliert das Team einen Antrag. Eine Challenge kann in folgenden Situationen beantragt werden: Ball In/Aus, Block-Berührung, Netzfehler, Antennen-Berührung, Fußfehler und – in diesem Jahr neu dabei - Floor Touch.

    Bewegungsdatenanalyse
    Empfänger rund um das Spielfeld und Sensoren in den Trikots der Spieler erfassen deren Bewegungen und Geschwindigkeiten. Diese Werte werden u.a. als Sprunghöhe und Abwehrgeschwindigkeit in Echtzeit ausgegeben. Dadurch werden die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler für die Zuschauer noch greifbarer. Für noch mehr spannende Daten sorgt der comdirect Investment Index: Diese Leistungskennzahl führt die erfassten Daten zu einem Index zusammen, der den athletischen Aufwand eines Spielers im offensiven und defensiven Bereich beschreibt. Mit dem comdirect Team Investment Index können ganze Teams untereinander verglichen werden.

    Partnerverein
    Der Heidelberger TV ist zum vierten Mal als Partnerverein beim DVV-Pokalfinale dabei. Am 24. Februar werden über 80 Mitglieder des Klubs – ausgerüstet von Capelli Sport – die Veranstaltung unterstützen: u.a. als Court Personal (z.B.: Ballroller), im Pressebereich, am Einlass oder als Ordner.

    Pokalnacht bei Facebook-Live
    Am Vorabend des DVV-Pokalfinals findet zum zweiten Mal die Pokalnacht im exklusiven Ambiente der SAP Arena statt. Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) verleihen in drei Kategorien das „Goldene Händchen“: Bester Ballwechsel der Pokalsaison, Bestes Social-Media Video im Amateurbereich und Volleyball Story des Jahres. Dabei wird die Verleihung erstmals live auf den Facebook-Seiten des Deutschen Volleyball-Verbandes und der Volleyball Bundesliga übertragen.

    Norisha Campbell
    Vor fünf Jahren stand sie selbst beim DVV-Pokalfinale im Kader der Roten Raben Vilsbiburg. Norisha Campbell, die durch "The Voice of Germany" über den Volleyballsport hinaus bekannt wurde, moderiert am Sonntag die Verleihung des „Goldenen Händchens“.

    Presse und TV
    Insgesamt werden über 100 Journalisten aus den Bereichen TV, Radio, Print und Internet vom DVV-Pokalfinale berichten.

    Das DVV-Pokalfinale der Männer live auf SPORT1+ und SPORT1.de
    24.02.2019, 13:30 Uhr: SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen live auf SPORT1
    24.02.2019, 16:15 Uhr: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    22.02.2019 13:42

Das Pokal-Halbfinale in der TV-Konferenz

SVG Lüneburg vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 13.12.18, POK M
Cedric Enard hat sein Team auf das Halbfinale in Hamburg eingeschworen.
Foto: Eckhard Herfet

Noch vier Bundesligateams haben die Chance, morgen ihre #MissionMannheim erfolgreich zu erfüllen. In einem von zwei Halbfinalspielen des DVV-Pokals treten die BR Volleys auswärts bei der SVG Lüneburg an (13. Dez um 18.10 Uhr) und hoffen nach dem zuletzt enttäuschenden Auftreten gegen die AlpenVolleys Haching auf Wiedergutmachung. Das Match in der Hamburger CU Arena zeigt SPORT1 parallel zum Duell Friedrichshafen gegen Düren erstmals live in einer Free-TV-Konferenz!

Noch ein letzter Schritt trennt die Berlin Recycling Volleys vom dritten Einzug ins DVV-Pokalfinale in nur vier Jahren. Besagter Schritt dürfte allerdings ein ausgesprochen großer über das Hamburger Elbwasser werden ... weiterlesen auf www.br-volleys.de

 

veröffentlicht am Mittwoch, 12. Dezember 2018 um 10:59; erstellt von cb, SCC Berlin e.V.
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