• SAXOPRINT wird Co-Sponsor des DVV-Pokalfinals 2019
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.

    Am 24. Februar 2019 findet zum vierten Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim statt. Schon heute konnten der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) einen Erfolg auf dem Weg zur #MissionMannheim einfahren: Mit der Online-Druckerei SAXOPRINT wurde ein weiterer Co-Sponsor für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight gewonnen.


    Erfolg für die #MissionMannheim: SAXOPRINT wird Co-Sponsor beim DVV-Pokalfinale (Foto: Sebastian Wells)

    René Beck, Leiter Sponsoring bei SAXOPRINT, sagt: „Das DVV-Pokalfinale ist ein besonderer Event und mit über 10.000 Fans und Zuschauern vor Ort das größte Volleyball-Highlight in Deutschland. Als Druckpartner haben wir uns bereits in den vergangenen beiden Jahren von der Begeisterung anstecken lassen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir 2019 ein fester Bestandteil des Events sind und können den ersten Aufschlag kaum erwarten.“

    Erik Ackermann, Leiter Marketing der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, freut sich über den neuen Partner: „Das Engagement von SAXOPRINT ist für uns ein wichtiger Baustein, um das DVV-Pokalfinale 2019 erfolgreich weiterentwickeln zu können. Der Gewinn von SAXOPRINT als Co-Sponsor, noch vor den Halbfinals, zeigt, welch hohen Stellenwert das Sporthighlight im Frühjahr für nationale Sponsoren auf Grund der sportlichen Attraktivität sowie der positiven Außenwirkung hat.

    Frido Gutknecht, Manager Vermarktung und Marketing bei der Volleyball Bundesliga, ergänzt: „Für den Deutschen Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga ist das eine gute Nachricht auf dem Weg zum DVV-Pokalfinale 2019. SAXOPRINT war bereits in den letzten Jahren als Druckpartner präsent. Daher freut es uns sehr, dass wir die Partnerschaft aufgrund der vertrauensvollen und erfolgreichen Zusammenarbeit der letzten Jahre weiter ausbauen konnten.“

    Als Co-Sponsor erhält SAXOPRINT Nutzungsrechte im Bereich Branding und wird u.a. auf sämtlichen LED-Banden sowie dem TV-Interview Flash-Board präsent sein. 

    Über SAXOPRINT
    SAXOPRINT zählt zu den führenden Online-Druckereien in Europa und betreibt mehrere erfolgreiche Druckportale mit einem umfangreichen Leistungsportfolio in zehn europäischen Märkten. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 700 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 21.000 m² beherbergt SAXOPRINT einen der modernsten Technologie-Parks der Druckindustrie weltweit.

    SAXOPRINT bietet brillante Druckqualität. Effiziente Arbeitsabläufe in Druckvorstufe, Fertigung, Weiterverarbeitung und Versand ermöglichen die termingerechte Bewältigung von rund 5.000 Druckaufträgen pro Tag. Hierfür investierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren in neue Technologien und Prozesse.

    Zudem achtet SAXOPRINT auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Modernste Technologien gestatten Kunden europaweit den klimaneutralen Druck und Versand von Druckaufträgen.

    Seit 2018 zählt das Druckzentrum LASERLINE mit Standort in Berlin zur SAXOPRINT GmbH. Als eine der größten Online-Druckereien in Deutschland ist LASERLINE spezialisiert auf Geschäfts- und Werbedrucksachen in kleinen, mittleren und großen Auflagen, produziert im Offset- und Digitaldruck sowie im digitalen Großformatdruck.

    Tickets
    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale am 24. Februar 2019 in der SAP Arena, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband veranstaltet wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.
    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

     

     

    11.12.2018 13:55
  • #MissionMannheim: DVV-Pokal live auf SPORT1
    VBL | Pressemitteilungen
    -       Novum: DVV-Pokalhalbfinals live auf SPORT1 in der Konferenz -       Tradition: SPORT1 zeigt das DVV-Pokalfinale der Frauen live

    In einer Woche ist es soweit: Am Mittwoch und Donnerstag (12./13. Dezember) werden die Halbfinals des DVV-Pokals ausgespielt. Den Auftakt machen die Frauen mit den Partien SC Potsdam gegen SSC Palmberg Schwerin und Ladies in Black Aachen vs. Allianz MTV Stuttgart. Einen Tag später treffen die SVG Lüneburg auf die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen auf die SWD powervolleys Düren.


    Sport1 zeigt die DVV-Pokal-Halbfinals erstmals in einer Konferenz-Übertragung (Foto: Nils Wüchner)

    Dabei können sich alle Fans kurz vor Weihnachten auf ein besonderes Geschenk freuen: Zum ersten Mal in der Geschichte des DVV-Pokals werden alle Partien in einer Konferenz-Übertragung live im Free-TV auf SPORT1 zu sehen sein. Bei den Frauen geht es am Mittwoch, 12. Dezember, ab 18:30 live los. Am Donnerstag, 13. Dezember, startet die Übertragung der Halbfinals der Männer live um 17:50 Uhr. Als zusätzliches Highlight werden alle Einzelspiele der Männer live auf sport1.de gestreamt.. 

    Auf dieses Novum dürfen sich nicht nur Volleyballfans freuen, auch VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung ist gespannt: „Wir freuen uns sehr, dass SPORT1 diesen innovativen Weg geht und die Halbfinals in der Konferenz zeigt. Man kennt das von anderen Sportarten, aber bisher nicht vom Volleyball. Ich persönlich freue mich auf zwei spannende Übertragungen. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Volleyballsport in Deutschland noch populärer zu machen.“ 

    Für die Halbfinalisten geht es um den Einzug ins DVV-Pokalfinale, das am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen wird. Bei den Männern könnte es im Finale zum Duell der Giganten zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen kommen – auch wenn die SVG Lüneburg und die SWD powervolleys Düren alles daran setzen werden, das zu verhindern. Bei den Frauen sind mit dem VC Wiesbaden und dem Dresdner SC beide Finalisten aus dem vergangenen Jahr bereits ausgeschieden. Das DVV-Pokalfinale der Frauen wird am 24. Februar 2019 ab 16:15 Uhr live auf SPORT1 übertragen.  

    Welche Teams sich auch letztlich durchsetzen werden, ein Highlight wird das DVV-Pokalfinale in jedem Fall. Das findet auch DVV-Geschäftsführerin Nicole Fetting: „Das DVV-Pokalfinale ist für die Volleyball Bundesliga und uns als Deutscher Volleyball-Verband ein einmaliges und großartiges Erlebnis, mit dem wir in der SAP Arena in Mannheim jedes Jahr mehr als 10.000 Zuschauer begeistern. Für uns ist es deshalb auch entscheidend, dass wir diese Leidenschaft und Emotionen unseres Sports im TV einem großen Publikum zeigen und präsentieren können. Bereits in den letzten Jahren war SPORT 1 ein wichtiger TV-Partner für uns und unseren Sport. Vergangene Übertragungen waren große Erfolge, es gab großartiges Feedback von den Fans und daher freuen wir uns auf die Fortsetzung in 2019.“
     

    05.12.2018 11:09
  • Pokal-Halbfinale gegen Schwerin
    SC Potsdam vs. NawaRo Straubing, 25.11.18, POK F
    Es ist geschafft! Dem SC Potsdam gelingt durch einen 3:0 (25:22, 25:13, 25:18) Erfolg über NawaRo Straubing der erhoffte Sprung in das DVV-Pokalhalbfinale, was dem Team schon einmal 2016 gelungen ist.
    3:0 Erfolg führt zum Pokal-Halbfinale
    Foto: Nicol Marschall

    Es ist geschafft! Dem SC Potsdam gelingt durch einen 3:0 (25:22, 25:13, 25:18) Erfolg über NawaRo Straubing der erhoffte Sprung in das DVV-Pokalhalbfinale, was dem Team schon einmal 2016 gelungen ist. In dieser kurzweiligen Partie stand das Ergebnis vor 537 Zuschauern bereits nach 69 Minuten fest.

    „Mit dem Einzug in die nächste Runde haben wir ein Saisonziel geschafft. Ich bin sehr glücklich und bestimmt 20 Kilogramm leichter“, äußerte ein sichtlich erschöpfter, aber erfreuter Potsdamer Cheftrainer Davide Carli.
    Im Pokalspiel empfängt dann sein Team am 12. Dezember um 18.30 Uhr in der MBS-Arena den Ligaprimus und Favoriten SSC Palmberg Schwerin. Dieses Halbfinale gab es bereits 2016 schon einmal.

    Das Viertelfinale gegen Straubing stand für die Gastgeberinnen nicht unter den besten Vorzeichen. Da musste das Fünfsatzspiel vom Mittwoch gegen den USC Münster verkraftet werden, dazu kam die ungewohnte Zeit von 13.00 Uhr, was ein Aufwärmtraining nicht möglich machte.
    Potsdam brauchte auch eine längere Anlaufphase, um in das Spiel zu kommen. Die Gäste begannen furios und enteilten, wie im Meisterschaftsvergleich und hatten sich beim zwischenzeitlichen 8:14 einen deutlichen Vorsprung erarbeitet, welcher auch durch die frühe Auszeit beim Stand von 0:4 nicht verhindert werden konnte. Nach dem 22:22 brachte man den ersten Abschnitt mit 25:23 auf die Habenseite.

    „Es hat etwas gedauert, um reinzukommen. Dann waren wir da und haben schnell erkannt, wie wir agieren müssen“, bemerkte der Potsdamer Coach nach dem etwas holprigen Auftakt.
    Im folgenden Abschnitt dominierte der SC Potsdam deutlich und ließ NawaRo wenig Chancen beim 25:13. Da waren es u.a. Marta Drpa (21 Punkte), die als MVP geehrte Silvana Chausheva (14 Punkte) sowie Nia Grant (9 Punkte), die mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung für die meisten Zähler verantwortlich waren.

    Im dritten Satz waren die Havelstädterinnen immer in der Lage, das Geschehen zu kontrollieren. „Wurde es mal eng, hatten wir immer eine Antwort und stellte das durchaus nicht so deutlich erwartete 3:0 Endergebnis her. Wir sind als Favorit gehandelt worden, aber man muss so ein Spiel erst einmal gewinnen und gerade dann, wenn man in dieser Rolle ist. Am Ende hat es geklappt, wir haben es durchgezogen, alles gut“, äußerte Annegret Hölzig nach dem verdienten Einzug des SC Potsdam in das Halbfinale, die selber neben Alexa-Marie Dannemiller mit präzisen Aufschlägen überzeugen konnte.

    Trainer Davide Carli zum Spiel:

    „Es war heute sehr schwer, vor allem körperlich und mental, eine gute Leistung nach dem Mittwoch zu zeigen. Das Spiel war nicht einfach, aber die Mädchen haben es gut gemeistert. Annegret Hölzig konnte ich nach dem Aufwärmen nicht gleich einsetzen, irgendwie lief heute alles gegen uns. Ich habe für sie Eva Hodanova gebracht, die ihre Sache gut gemacht hat. Insgesamt hat die Mannschaft ihre Aufgabe gemeistert, Glückwunsch an das Team, auch ich bin heute sehr froh“.

    Nach der gestrigen Pokal-Auslosung steht es nun fest: Wir spielen das Pokal-Halbfinale zu Hause gegen den amtierenden Deutschen Meister und Supercup-Gewinner.
    Der Termin steht auch schon fest und zwar Mittwoch, der 12.12.18. Spiebeginn: 18.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr.
    Die Tickets für das Pokal-Halbfinale sind ab sofort erhältlich: Tickets-Halbfinale

    26.11.2018 08:26
  • Ein (Br)escher reicht nicht
    United Volleys Frankfurt vs. SVG Lüneburg, 25.11.18, POK M
    Gleich mit mehreren starken Gegnern hatten die United Volleys Frankfurt am Sonntagnachmittag bei ihrem Aus im DVV-Pokal-Viertelfinale zu kämpfen.
    Georg Escher stemmte sich mit seinen United-Kollegen vergeblich gegen das Pokal-Aus gegen Lüneburg.
    Foto: Corinna Seibert

    Gleich mit mehreren starken Gegnern hatten die United Volleys Frankfurt am Sonntagnachmittag bei ihrem Aus im DVV-Pokal-Viertelfinale zu kämpfen. Allen voran der Magen-Darm-Virus, der unter der Woche gleich mehrere Spieler flachgelegt hatte. Noch mehr aber eine von Anfang an selbstsicher auftretende SVG Lüneburg, die sich mit dem 3:1 (25:14, 25:22, 17:25, 25:19) in der nächsten Runde ein Heimspiel gegen die Berlin Recycling Volleys erschmetterte. Besonders schwer wog bei den Uniteds der Ausfall von Topscorer Moritz Karlitzek, der es noch nicht einmal in die Fraport Arena geschafft hatte. Libero Julian Zenger war ebenfalls angeschlagen, hielt jedoch vier Sätze lang eisern durch, für Mittelblocker Paul Henning war nach Durchgang eins Ende.

    Mrdak mit stolzen 25 Punkten

    Die Hauptlast im Angriff musste deshalb diesmal ganz allein der Serbe Milija Mrdak tragen, abzulesen an der beeindruckenden Bilanz von 25 Punkten bei einer Erfolgsquote von knapp 60 Prozent. Für die Lüneburger war das Spiel der Hausherren dadurch relativ leicht ausrechenbar, was sich besonders zu Beginn der Partie bemerkbar machte. Gleich sieben Mal konnten da bei Aufschlag Michel Schlien die SVG-Spieler jubeln, ehe die United Volleys überhaupt den ersten Zähler auf der Habenseite verbucht hatten. Immerhin nahmen sie die Leistungssteigerung aus der zweiten Satzhälfte mit und von da an den Kampf an. Vor allem der für Henning eingewechselte Georg Escher brachte mit zwei Monsterblocks ordentlich Dampf aufs Parkett.

    Dennoch lagen die Uniteds schon mit 10:14 zurück, bevor der Kanadier Lucas Van Berkel eine blitzsaubere Angabenserie bis zum Ausgleich hinlegte. In dieser Phase war dann auch Milija Mrdak von Block und Abwehr der Gäste so gut wie gar nicht zu stoppen. 19:18 gingen die Frankfurter nach einem Ass von Vasilis Kostopoulos sogar in Führung, die bis zum 21:21 hielt. Dann sah das Schiedsgericht zunächst einen Übertritt von Mrdak und anschließend die United-Annahme beim Aufschlag des späteren „MVP“ Ryan Sclater blaß aus. Mit 0:2 im Hintertreffen standen die Hessen damit nach der Zehn-Minuten-Pause endgültig mit dem Rücken zur Wand. Und zeigten nach dem Wiederanpfiff den rund 1.200 lautstark anfeuernden Zuschauern, dass sie sich noch keineswegs aufgegeben hatten.

     „Ur-nited“ freut sich auf „normales“ Training

     Erneut waren es die Flatterangaben van Berkels, die die Uniteds zur zweiten Technischen Auszeit mit fünf Punkten in Front brachten. Dazu lief „Ur-nited“ Escher weiter zur Hochform auf, blockte gleich vier Mal erfolgreich und versenkte noch dazu in bester (Br)escher-Manier sechs von acht Bällen im Schnellangriff. Mit neu gewecktem Kampfesmut starteten die „jungen Wilden“ in Satz vier, der für sie allerdings einen unglücklichen Verlauf nehmen sollte. Lange agierten beide Teams auf Augenhöhe, bis die Uniteds erst eine weitere Sclater-Aufschlagserie und dann noch eine Entscheidung der Schiedsrichter kassierten, die nach einer Attacke von Kapitän Sebastian Schwarz einen Übertritt gesehen hatten. Und so waren es wenig später die Lüneburger, die erst ihr Weiterkommen und dann das Heim-Los gegen Berlin feierten. „Wir waren auf keinen Fall überrascht vom Auftritt der SVG, das hatten wir so erwartet, dass die hier mit großem Selbstbewusstsein anreisen“, erklärte zeitgleich Georg Escher.

     Schon eher habe das Mammut-Programm der zurückliegenden Wochen an den Kräften gezehrt, „wir hatten zwischen den Spielen ja praktisch gar keine Zeit, mal im Training an einzelnen Elementen zu arbeiten.“ „13 Matches haben wir jetzt absolviert, und es ist noch nicht einmal Dezember!“, unterstrich auch Cheftrainer Stelio DeRocco. Und freute sich zumindest über eins: „Vor dem Match beim VCO Berlin haben wir jetzt endlich einmal wieder eine normale Woche ohne Champions League vor uns. Wenn man um ein Uhr nachts vom Sieg gegen den Deutschen Meister heimkommt und muss am nächsten Tag gleich nach Russland weiterfliegen, dann steckt das keiner auf Dauer einfach so weg.“ Nach einem Gastspiel in Friedrichshafen erwartet ihn und seine Männer im Dezember ein wahres „Heimspiel-Festival“ mit den Begegnungen gegen Herrsching (16.12.), Ankara (18.12.) und Haching (23.12.). Tickets gibt es hier

     

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    25.11.2018 21:34
  • Berlin, Istanbul, Stuttgart
    Allianz MTV Stuttgart vs. VC Wiesbaden, 25.11.18, POK F
    Ohne Satzverlust zieht Allianz MTV Stuttgart ins DVV-Pokal-Halbfinale gegen die Ladies in Black Aachen ein.
    Happy: Die US-Girls im Stuttgarter Trikot, Paige Tapp (links) und Krystal Rivers.
    Foto: www.tombloch.de

    Berlin, Istanbul, Stuttgart – was sich wie die Agenda eines Jet-Setters liest, ist nur ein kleiner Ausschnitt des Programms, welches das Team von Allianz MTV Stuttgart in den nächsten Wochen erwartet.
    Schlag auf Schlag geht es von einem Schlagabtausch am 2,24 m hohen Netz zum nächsten. Und eine Partie ist so wichtig wie die nächste, auch wenn es durchaus zwischendurch auch, nun ja, besonders wichtige Begegnungen gibt. Und das war das Viertelfinale gegen den 1. VC Wiesbaden allemal.
    Sich auf irgendeine etwaige Müdigkeit zu berufen, bloss weil man am Donnerstagabend in Istanbul gegen den amtierenden ChampionsLeague-Sieger Vakifbank anzutreten hatte, geht nun mal gar nicht, wenn man die #roadtomannheim fest im Visier hat.
    Nein, der kecke Auftritt gegen die Übermacht vom Bosporus hat das Team von Trainer Giannis Athanasopoulos für das DVV-Pokalviertelfinale regelrecht beflügelt. Der 1. VC Wiesbaden wurde am Sonntagnachmittag vor 1723 Zuschauer mit einer konzentrierten und stabilen Leistung mit 3:0 (25:20, 25:15, 25:21) in 78 Minuten bezwungen.

    „Es ist immer besonders schwer, gegen Wiesbaden zu spielen“, sagte Stuttgarts Zuspielerin Pia Kästner und musste grinsen, „aber heute ging es ganz gut.“ Die 20-Jährige übernahm Mitte des zweiten Satz die Ballverteilung in der Mitte der glorreichen Stuttgarter Sieben und wurde nach der Partie zur wertvollsten Spielerin gekürt.
    „Es war ein Pflichtsieg-Spiel für uns und dementsprechend nervös gingen wir in die Partie“, meinte Trainer Giannis Athanasopoulos in seiner Analyse.  „Sie haben es gut gemacht, aber sie können noch viel mehr. Ohne dass es unsere beste Performance war, haben wir ein sehr gutes Ergebnis eingefahren.“

    Wie wichtig das Publikum in der SCHARRena sein kann, zeigte sich im zweiten Satz, als die Gäste aus der hessischen Landeshauptstadt von einem 7:10-Rückstand auf eine 13:10-Führung davon zogen. Hallensprecher Frank Schuhmacher animierte die Fans, sich zu erheben. Und mit diesem symbolischen Energieschub drehte das Team um Krystal Rivers (15 Punkte), Jana-Franziska Poll (14) und Sarah Wilhite (12) den Satz und gab sich auch im dritten Durchgang keine Blöße mehr, bis Sarah Wilhite mit einem letzten Angriff die Partie beendete.


    Es folgte der Stuttgarter Jubel, das Feiern mit den Fans – und ein spontanes Foto der Mannschaft mit Timo Keller und Kati Keller, geb. Keyerleber, zwei Mitglieder aus dem unermüdlichen Helferteam von Allianz MTV Stuttgart. „Love at first spike“ stand auf dem Schild, welches das frisch getraute Paar überreicht bekommen hat. Die beiden haben sich durch ihren ehrenamtlichen Einsatz für den Stuttgarter Bundesligisten kennen und lieben gelernt, und haben am vergangenen Mittwoch geheiratet. Volleyball – Home of Love.

    Und genauso glücklich und zufrieden ging es weiter. Die anschließenden Auslosung für das Pokal-Halbfinale am 12. Dezember ergab, dass das Stuttgarter Team zu den Ladies in Black Aachen reisen muss, welche diese Partie im belgischen Maaseik austragen müssen.
    „Damit bin ich sehr zufrieden. Wir haben sehr gute Erinnerungen an Maaseik, nachdem wir dort in der vergangenen Saison den Einzug ins Play-off-Finale klar gemacht haben“, sagte Sportdirektorin Kim Renkema. „Die Ladies in Black sind kein leichter Gegner, aber welche Aufgabe ist schon leicht in einem Pokalhalbfinale.“

    Berlin, Istanbul, Stuttgart – weiter geht es in Münster, dann folgen zwei Heimspiele in Stuttgart und dann sowohl das Pokalspiel als auch die Ligabegegnung in Aachen. Die Räder rollen weiter.

     

    25.11.2018 19:54
  • #MissionMannheim: Die DVV-Pokalhalbfinals stehen fest
    VBL | Pressemitteilungen
    Es war ein spannendes DVV-Pokalwochenende. Mit dem VC Wiesbaden sind bei den Frauen die letzten Finalteilnehmerinnen aus dem vergangenen DVV-Pokalfinale ausgeschieden. Die Begegnungen in den Halbfinals versprechen weitere Spannung. 

    Es war ein spannendes DVV-Pokalwochenende. Mit dem VC Wiesbaden sind bei den Frauen die letzten Finalteilnehmerinnen aus dem vergangenen DVV-Pokalfinale ausgeschieden. Die Begegnungen in den Halbfinals versprechen weitere Spannung. 


    Die DVV-Pokal-Titelverteidiger vom VfB Friedrichshafen dürfen weiter vom Titel-Hattrick träumen (Foto: Sebastian Wells)

    Stattdessen trifft der SC Potsdam zu Hause auf den SSC Palmberg Schwerin, während die Allianz MTV Stuttgart nach Aachen zu den Ladies in Black reisen. Bei den Männern spielen die SVG Lüneburg gegen die Berlin Recycling Volleys. Der Titelverteidiger aus Friedrichshafen empfängt die SWD powervolleys aus Düren.

    Die Halbfinals der Frauen (12. Dezember 2018):

    SC Potsdam vs. SSC Palmberg Schwerin

    Ladies in Black Aachen vs. Allianz MTV Stuttgart  

    Die Halbfinals der Männer (13. Dezember 2018):

    SVG Lüneburg vs. Berlin Recycling Volleys

    VfB Friedrichshafen vs. SWD powervolleys Düren

    Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer wird am 24. Februar 2019 in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    25.11.2018 19:17

Derby-Kracher im DVV-Pokal-Achtelfinale!

Pokal | News

Verrückt! Am Freitag ist im Rahmen der Bundesligaversammlung in Zeuthen die erste Hauptrunde im DVV-Pokal ausgelost worden. Das, was Joachim Fitzner (Geschäftsführer vom Seehotel Zeuthen) da zog, hatte es durchaus in sich. Denn das Pokal-Achtelfinale hält beispielsweise mit den Paarungen VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Schwarz-Weiß Erfurt (Frauen) und HYPO TIROL AlpenVolleys vs. TSV Herrsching (Männer) gleich zwei echte Derby-Kracher bereit.

Achtelfinal-Auslosung: Joachim Fitzner, Moderator Frank Bleydorn, Bundesspielwart Gerald Kessing und Viola Knospe (Managerin Spielbetrieb), Foto: VBL Achtelfinal-Auslosung: Joachim Fitzner, Moderator Frank Bleydorn, Bundesspielwart Gerald Kessing und Viola Knospe (Managerin Spielbetrieb), Foto: VBL

Die erste Hauptrunde der Frauen im Überblick (11. und 12. November 2017):

Sieger Nord - West vs. USC Münster

Sieger Südost – Südwest vs. SC Potsdam

Sieger Nordost vs. Dresdner SC

Sieger Nordwest vs. VC Wiesbaden

Sieger Süd vs. Rote Raben Vilsbiburg

Sieger Ost vs. SSC Palmberg Schwerin

Allianz MTV Stuttgart vs. Ladies in Black Aachen

VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Schwarz-Weiß Erfurt

Die erste Hauptrunde der Männer im Überblick (08. November 2017):

Sieger Nordwest – Nordost vs. TV Ingersoll Bühl

Sieger Nord – West vs. Bergische Volleys

Sieger Süd – Ost vs. United Volleys Rhein-Main

Sieger Südost vs. SVG Lüneburg

Sieger Südwest vs. VfB Friedrichshafen (dieses Spiel findet am 15. November statt)

BERLIN RECYCLING Volleys vs. SWD powervolleys Düren

HYPO TIROL AlpenVolleys vs. TSV Herrsching

NETZHOPPERS SolWo Königspark KW vs. TV Rottenburg

Das Ziel aller Frauen- und Männerteams ist es, am 4. März 2018 im DVV-Pokalfinale zu stehen. Austragungsort für die beiden Finalspiele ist die SAP Arena in Mannheim.

Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

* (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

veröffentlicht am Freitag, 16. Juni 2017 um 11:15; erstellt von Bleydorn, Frank
letzte Änderung: 08.11.17 15:32
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