• Wow, ist das zeitgemäß: Das Volleyball DVV-Pokalfinale
    Pokal | News
    Für das Volleyball DVV-Pokalfinale am 4. März in der Mannheimer SAP-Arena sind bereits 10.000 Tickets verkauft. Mit einer innovativen Social Media Kampagne wollen die Volleyball Bundesliga (VBL) und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) auch die restlichen 2.000 Plätze füllen. Federführend hierfür ist die Berliner Kreativagentur Epic.

    Für das Volleyball DVV-Pokalfinale am 4. März in der Mannheimer SAP-Arena sind bereits 10.000 Tickets verkauft. Mit einer innovativen Social Media Kampagne wollen die Volleyball Bundesliga (VBL) und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) auch die restlichen 2.000 Plätze füllen. Federführend hierfür ist die Berliner Kreativagentur Epic.

    Rund 12.000 Zuschauer können in Mannheim live dabei sein, wenn der VfB Friedrichshafen und die Volleyball Bisons Bühl (Männerfinale, 13.45 Uhr) sowie der VC Wiesbaden und der Dresdner SC (Frauenfinale, 16.30 Uhr) um den Pokalsieg ringen – und genau diesen Zuschauerrekord aus dem Jahre 2016 wollen die Veranstalter knacken.

    Um das restliche Kontingent von 2.000 Tickets zu vertreiben, haben sich VBL und DVV mit der Berliner Kreativagentur Epic zusammengetan und ein ungewöhnliches Konzept ausgearbeitet. „Wir wollen all diejenigen ansprechen, die grundsätzlich sportinteressiert sind, aber vorher noch nie über Volleyball nachgedacht haben“, erklärt VBL-Marketing Managerin Antonia Altmeppen. „Hierzu mussten wir unseren Sport aus einem völlig neuen, ungewöhnlichen Blickwinkel betrachten, um ihn positiv aufzuladen und den Leuten ein: ‚Warum eigentlich nicht?’ abzutrotzen“, so Altmeppen.

    Dafür arbeitete Epic eine Social Media Kampagne aus, die über Geo-Targeting eine Zielgruppe im Umkreis von 100km um die Mannheimer Arena anspricht. In der ersten Kampagnen-Phase wird ein aufmerksamkeitsstarkes Video ausgespielt, dass das Event aus einer völlig neuen Perspektive darstellt: http://bit.ly/crazygstes_event_des_jahres

     
    Mit ungewöhnlichen Bildern soll das Video neue Zielgruppen in zum DVV-Pokalfinale locken.

    In der zweiten Phase werden GIFs als Performance-Ads geschaltet, die explizit auf den Ticketshop und somit auf den Verkauf hinweisen.

    Einen großen Anteil an den bereits verkauften 10.000 Tickets haben auch die vier Finalisten, die in den vergangen Wochen ihre Anhänger mobilisiert haben. So werden die Volleyball Bisons Bühl rund um den japanischen Superstar Masahiro Yanagida von mehr als 1.000 Fans begleitet. 300 Fans reisen vom Bodensee aus mit nach Mannheim, um den VfB auf dem Weg zur Titelverteidigung zu unterstützen. Auch die Fans der Wiesbadener Frauen werden zahlreich vertreten sein - mehr als 1.000 Tickets wurden bereits verkauft. Der Kontrahent aus Dresden hat sogar einen eigenen Sonderzug organisiert, um so einen Großteil der mehr als 850 Fans bequem nach Mannheim zu bringen.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale sind über www.ticketmaster.de Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    Für alle, die es am 4. März dennoch nicht nach Mannheim schaffen werden: Der Südwestrundfunk (SWR) wird ab 13.45 Uhr das Finale der Männer live im Free-TV übertragen. Ab 16.30 Uhr ist anschließend das Finale der Frauen auf Sport1 zu sehen.

    19.02.2018 11:27
  • Barbara Wezorke: Vom VCO Dresden über Wiesbaden und Brasilien zurück zum Dresdner SC
    Pokal | News
    Schon mit neun Jahren begann Barbara Wezorke Volleyball zu spielen. Mit 16 ging die 1,86m große Mittelblockerin zum VCO Dresden, um die Sportart richtig zu erlernen. Für Barbara ist Dresden mittlerweile ein Stück Heimat geworden, was nicht immer so war. Als die gebürtige Rüsselsheimerin damals zum VCO zum Training fuhr, hatte sie oft ein mulmiges Gefühl. Mittlerweile weiß sie die Stadt an der Elbe aber zu schätzen und hat ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze zum Abschalten gefunden, wenn sie mal nicht in der Halle auf dem Feld steht und Volleyball spielt.

    Schon mit neun Jahren begann Barbara Wezorke Volleyball zu spielen. Mit 16 ging die 1,86m große Mittelblockerin zum VCO Dresden, um die Sportart richtig zu erlernen. Für Barbara ist Dresden mittlerweile ein Stück Heimat geworden, was nicht immer so war. Als die gebürtige Rüsselsheimerin damals zum VCO zum Training fuhr, hatte sie oft ein mulmiges Gefühl. Mittlerweile weiß sie die Stadt an der Elbe aber zu schätzen und hat ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze zum Abschalten gefunden, wenn sie mal nicht in der Halle auf dem Feld steht und Volleyball spielt.


    Voll motiviert geht es für Barbara nach Mannheim zum DVV-Pokalfinale (Foto: Amelie Jehmlich).

    Einmal über den Atlantik und zurück

    2011 schaffte Wezorke den Sprung in die 1. Bundesliga und schlug für zwei Jahre beim 1. VC Wiesbaden auf.  Seither ist die 24-jährige schon viel in der Welt herumgekommen. So spielte sie 2013 in der Schweiz beim VC Kanti Schaffhausen, ehe es für Barbara einmal über den Atlantik nach Brasilien in die Superliga ging. Zwar hat sie das Spielfeld dort nie betreten, arbeitete aber beim Top-Verein Brasília Vôlei enorm an ihrer eigenen Weiterentwicklung: „Es war einfach mein Traum, einmal in diesem volleyballverrückten Land zu sein. Ich habe es als Investition in mich selbst gesehen, auch wenn ich finanziell draufgezahlt habe“, erzählt sie von ihrem Erfahrungen, in denen sie an sehr guten Tagen auch mit den zweifachen Olympiasiegerinnen mithalten konnte. In Brasilien hat Barbara Blut geleckt und wollte wissen, wie weit sie es in Deutschland nun bringen konnte. Also führte ihr Weg zurück in die Heimat, wo sie sich als Stammspielerin  bei den Roten Raben Vilsbiburg durchsetzte. Als eine der besten drei Mittelblockerinnen folgte ihre persönliche Krönung am Ende der letzten Saison: Die Berufung ins Nationalteams – und so schließt sich der Kreis.

    Viele Wege führen nach Dresden

    Barbaras Traum ist Wirklichkeit geworden. Linste sie damals mit ihren Teamkameradinnen vom VCO noch heimlich durch den Vorhang, um die „Großen“ spielen zu sehen, kann sie sich nun selbst dazu zählen. Nach sechs Jahren zurück an die Elbe – dass das noch einmal Thema würde, hätte Wezorke zunächst selbst nicht gedacht, bis sie 2017 von Katharina Schwabe darauf angesprochen wurde. „Dass mich der DSC haben will, hat mir schon ein bisschen geschmeichelt“, gibt Barbara zu.

    Profisport und vegane Ernährung – geht das?!

    Wenn Wezorke mit dem Dresdner SC trainiert, denkt sie gerne und viel an ihren Weg bis in die Bundesliga zurück. Vor allem ihre Zeit in Brasilien hat Barbara geprägt und das nicht nur aus sportlicher Sicht. Auch was das Essen betrifft, hat sich einiges bei ihr geändert. So hat sie im Land des Volleyballs ihren Fleischkonsum erheblich eingeschränkt. „Fleisch ist ein Luxusprodukt auf der Erde, nicht alle können so essen, wie wir. Die Kapazität reicht nicht aus“, erzählt die Volleyballerin. In Brasilien wisse man nicht, woher das Fleisch komme, oftmals sei die Qualität schlecht. In Deutschland habe man jedoch den Luxus sich die Produkte aussuchen zu können.

    Seit Dezember 2016 verzichtet Wezorke komplett auf tierische Produkte. Für sie ist das eine Lebenseinstellung und kein Verzicht. Gemüse hat die Bundesligaspielerin schon immer gerne gegessen, weshalb es völlig normal ist, zwischen den Trainingseinheiten eine große Schüssel Salat  und am Abend viele Hülsenfrüchte und zum Beispiel Quinoa zu essen. Sie fühlt sich „megawohl“ und hat durch ihre vegane Ernährung keinerlei Mangelerscheinungen. Vielmehr sieht Barbara den Vorteil in dieser: Athleten sollten generell darauf achten, was sie ihrem Körper zuführen. „Ich habe schon immer auf meine Ernährung geachtet und gerne selbst gekocht. Das war nichts Neues für mich“, verdeutlicht sie.

    Mit dem DSC den DVV-Pokal holen

    Als einzige Spielerin in einem Team, in dem sonst keiner auf Fleisch verzichtet, kommt es bestimmt häufig zu Auseinandersetzungen, was gemeinsame Mannschaftsessen angehen – sollte man zumindest meinen. So aber nicht in Dresden. Ein viel wichtigeres Thema, das die Mannschaft beschäftigt, ist die Saison perfekt zu machen. Nachdem die Mädels erst zwei Spiele verloren haben, in der Bundesliga momentan auf Platz eins stehen und auch international Erfolge verzeichnen, ist das Saisonziel klar: neben der Meisterschaft soll der Pokal nach Dresden gebracht werden. So wird sich also am 4. März mit einer klaren Mission vor Augen auf den Weg nach Mannheim gemacht. Und wenn Barbara dann mit ihren Teamkolleginnen des Dresdner SC im DVV-Pokalfinale gegen die Wiesbadenerinnen spielt, lässt das sicher Erinnerungen an ihre ersten Schritte in der Volleyball Bundesliga wach werden.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    09.02.2018 12:00
  • Vierkampf um den besten Ballwechsel der Pokalsaison
    Pokal | News
    Seit 2017 verleihen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) im Rahmen der Pokalnacht vor dem DVV-Pokalfinale das „Goldene Händchen“ in drei verschiedenen Kategorien, wobei die Kategorie "Bester Ballwechsel der Pokalsaison" von den Fans gewählt wird. Bis zum 8. Februar 2018, 23:59 Uhr kann zwischen den Ballwechseln vom Dresdner SC vs. SC Potsdam, VC Wiesbaden vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen, Volleyball Bisons Bühl vs. TSV Herrsching und VfB Friedrichshafen vs. SVG Lüneburg abgestimmt werden unter: http://bit.ly/Fan_Voting_2

    Seit 2017 verleihen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) im Rahmen der Pokalnacht vor dem DVV-Pokalfinale das „Goldene Händchen“ in drei verschiedenen Kategorien, wobei die Kategorie "Bester Ballwechsel der Pokalsaison" von den Fans gewählt wird. Bis zum 8. Februar 2018, 23:59 Uhr kann zwischen den Ballwechseln vom Dresdner SC vs. SC Potsdam, VC Wiesbaden vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen, Volleyball Bisons Bühl vs. TSV Herrsching und VfB Friedrichshafen vs. SVG Lüneburg abgestimmt werden unter: http://bit.ly/Fan_Voting_2

    Dresdner SC

    Die Mädels vom Dresdner SC gelten als Favoriten des DVV-Pokalfinals, haben sie in dieser Saison doch erst zwei Spiele verloren. Neben aktuellem Tabellenplatz 1 und internationalem Erfolg im CEV-Cup, fehlt ihnen neben der Meisterschaft noch der Pokalsieg, um in dieser ohnehin schon erfolgreichen Saison das erste Zeichen zu setzen. 

    VC Wiesbaden

    In Wiesbaden freut man sich ganz besonders auf das DVV-Pokalfinale, welches für das Team um Trainer Dirk Groß schon jetzt als absolutes Saisonhighlight 2018 bewertet wird. Doch nicht nur in der Pokalrunde haben die Mädels bewiesen, dass sie nicht zu unterschätzen sind. Auch in der Liga wird auf den obersten Rängen mitgemischt. Da wundert es nicht, dass die Wiesbadener bereits 750 ihrer Fantickets für das DVV-Pokalfinale verkauft haben.

    VfB Friedrichshafen

    Diese Saison nicht zu stoppen, bringen die bisher ungeschlagenen „Häfler“ jeden Sieg nach Hause. Ob Ligabetrieb, Pokalfinale oder Champions League – sie scheinen unbezwingbar zu sein. Das Ziel für das DVV-Pokalfinale dürfte demnach auch klar sein: den Pokal mit an den Bodensee zu holen. Oder am besten gleich das Triple.  

    Volleyball Bisons Bühl

    Die „Bisons“ stehen nach 2016 nun zum zweiten Mal im DVV-Pokalfinale. Unterstützt werden sie von der wohl größten Fangemeinde  der vier Teams, der „roten Wand“, die in diesem Jahr sogar von Baden bis nach Japan reicht. Dank Spieler Yanagida haben sich nämlich schon ca. 30 japanische Fans Tickets gesichert und machen sich am 4. März auf den langen Weg nach Mannheim, um ihr Idol und sein Team anfeuern zu können.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    05.02.2018 12:04
  • Hysterie in Fernost – Japans erster Volleyball-Pokalfinalist
    VBL | Pressemitteilungen
    Genau einen Monat vor dem DVV-Pokalfinale am 04. März in der SAP Arena in Mannheim kommt es am Sonntag (17:00 Uhr) in Bühl schon zum Aufeinandertreffen zwischen „Bisons“ und „Häflern“. Alle Augen werden dann nicht nur auf den Favoriten und Tabellenführer vom Bodensee gerichtet sein, sondern auch auf Bühls Masahiro Yanagida, den ersten Japaner überhaupt, der die Bälle durch die Volleyball-Arenen in Deutschland schmettert.

    Genau einen Monat vor dem DVV-Pokalfinale am 04. März in der SAP Arena in Mannheim kommt es am Sonntag (17:00 Uhr) in Bühl schon zum Aufeinandertreffen zwischen „Bisons“ und „Häflern“. Alle Augen werden dann nicht nur auf den Favoriten und Tabellenführer vom Bodensee gerichtet sein, sondern auch auf Bühls Masahiro Yanagida, den ersten Japaner überhaupt, der die Bälle durch die Volleyball-Arenen in Deutschland schmettert.

    „Big in Japan“

    Vor Beginn der neuen Volleyball Bundesliga Saison waren es nicht die Top-Vereine aus Friedrichshafen, Berlin oder Frankfurt, die für große Aufregung sorgten. Vielmehr gehörte ein Großteil der Aufmerksamkeit den Bisons aus Bühl, die mit Masahiro Yanagida den ersten Japaner der Bundesliga-Geschichte verpflichteten und plötzlich auch in Fernost in aller Munde waren. Von Osaka, mit einer Einwohnerzahl von 2,7 Millionen, ging es für Yanagida, der im Alter von sieben Jahren das Volleyball-Spielen gelernt hat, ins beschauliche Bühl, in dem knapp 29.000 Menschen leben. Doch die Medienaufmerksamkeit war auch hier ungebrochen: Zu seinem Debüt erschienen mehrere japanische Fernsehsender, die den ersten Auftritt sowie das Match live vor Ort in die Heimat übertrugen.

     
    Bühls Spieler Yanagida will auch im Pokalfinale hoch hinaus (Foto: Lucas Martin).

    Tränenreicher Abschied

    Yanagida oder auch Drachengott, wie man in Japan die Spieler der Nationalmannschaft nennt, ist ein echter Star in seiner Heimat. Allein auf Twitter folgen ihm 170.000(!) Fans, die sich über regelmäßige Updates aus Deutschland freuen. Die Sehnsucht nach dem 25-jährigen, der vor seinem Wechsel nach Bühl für den Erstligisten Suntory Sunbird aufschlug, ist groß. Bei der Abreise aus Japan begleiteten ihn ebenfalls mehrere Fernsehteams sowie hunderte Fans, die bei seinem Abschied teilweise in Tränen ausbrachen. Ein roter Teppich, der extra für ihn ausgerollt wurde und eigens engagierte Bodyguards zum „Schutz“unterstrichen die Wertschätzung und Hysterie, die dem Außenangreifer in Japan zuteilwird.

    Urlaub in Bühl

    Die Begeisterung macht sich auch in seiner neuen Stadt bemerkbar. „Wir haben von Hotels in Bühl die Rückmeldung bekommen, dass  japanische Gäste Übernachtungen angefragt haben, um bei ihren Europareisen einen Stopp in Bühl zu machen. Es gab auch schon japanische Fans, die eigens für Spiele von Japan nach Bühl fliegen, so groß ist die Begeisterung“, berichtet Manohar Faupel, Geschäftsführer in Bühl. „Ich brauche den Hype um mich nicht, natürlich freut er mich. In Osaka ist es manchmal unangenehm, wenn die Leute auf der Straße gleich auf einen zeigen und ein Foto oder Autogramm wollen. In Bühl werde ich nicht oft gefragt, auch wenn mich die Leute kennen. Sie sind hier sehr nett und unter diesem Aspekt, ist es hier einfacher als in Osaka“, sagt Yanagida.

    Als Leistungsträger ins Pokalfinale

    Viel Eingewöhnungszeit hat er bei seiner ersten Auslandsstation als Profi-Volleyballer nicht gebraucht. In der Bundesliga ist er direkt zum Leistungsträger seines Teams aufgestiegen und hat in 13 Spielen 159 Punkte für Bühl erzielt. Im Punkteranking liegt er damit als bester Bühler Angreifer auf Platz drei. Mit seinen Leistungen hatte er auch großen Anteil am zweiten DVV-Pokal Finaleinzug in der Geschichte der Bühler. Er selbst ist damit der erste Japaner, der im Pokalfinale steht und sehr glücklich über den Wechsel:„Im Moment spiele ich für Bühl, für mich war es rückblickend die beste Wahl nach Deutschland zu gehen. Die Mentalität hier ist ähnlich wie die in Japan, die Menschen sind ernsthaft und seriös.“

    „Bühl goes Japan“

    Etwas aggressiver geht man es in Bühl beim Ticketverkauf für das Pokalfinale an. Mit einer extra dafür eingerichteten japanischen Ticketseite will man auch die Fans aus Fernost in die SAP Arena in Mannheim locken. Zur Freude der Bühler ist ihnen für das Pokalfinale außerdem ein weiterer „Personal-Coup“ gelungen. Tetsuya Kimura, Generalkonsul von Japan, wird aus München nach Bühl kommen, um sich mit Yanagida und der Fangruppe aus Japan zu treffen. Der im Oktober neu angetretene Generalkonsul hatte bereits in seinem Grußwort auf der Homepage des Konsulates auf Yanagida hingewiesen: „Darüber hinaus habe ich erfahren, dass Masahiro Yanagida seit Beginn der neuen Saison von einer Volleyball-Bundesliga-Mannschaft, den „Bisons“ der badischen Stadt Bühl, verpflichtet wurde.“

    1.400 Tickets als Ziel

    1.400 Plätze sind in Mannheim reserviert, die Marke von 900 Ticket-Paketen wurde in Bühl schon in dieser Woche geknackt. Darunter sind auch über 30  japanische Fans, die ihren Helden spielen sehen wollen. "Wir brauchen die Unterstützung der Bühler Zuschauer, der Fans aus ganz Baden und der Region Mannheim. Ohne diese haben wir keine Chance, den "roten Block" in der SAP-Arena zu bilden. Ohne unsere Fans wird es für unser junges Team sehr schwierig, sich vor dieser Kulisse von gut 12.000 Zuschauern zu behaupten“, wirbt die Mannschaft um Unterstützung bei den eigenen Fans. Und zumindest in dem Punkt liegen die Bisons gegenüber dem Titelverteidiger aus Friedrichshafen schon vorn.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    02.02.2018 10:16
  • Duell um das Social Media Video des Jahres
    Pokal | News
    Seit 2017 verleihen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) im Rahmen der Pokalnacht vor dem DVV-Pokalfinale das „Goldene Händchen“ in drei verschiedenen Kategorien. Nachdem im letzten Jahr eine Expertenjury über das „Social-Media-Video des Jahres“ abgestimmt hat, sind in diesem Jahr die Fans gefragt. Bis zum 04.02.2018, 23:59 Uhr kann unter http://bit.ly/DVV-Pokal_Fan_Voting zwischen den Highlights von SV Preußen Berlin und TuS Fürstenfeldbruck abgestimmt werden.

    Seit 2017 verleihen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) im Rahmen der Pokalnacht vor dem DVV-Pokalfinale das „Goldene Händchen“ in drei verschiedenen Kategorien. Nachdem im letzten Jahr eine Expertenjury über das „Social-Media-Video des Jahres“ abgestimmt hat, sind in diesem Jahr die Fans gefragt. Bis zum 04.02.2018, 23:59 Uhr kann unter http://bit.ly/DVV-Pokal_Fan_Voting zwischen den Highlights von SV Preußen Berlin und TuS Fürstenfeldbruck abgestimmt werden.

    SV Preußen Berlin

    Was hat eine Portion Pommes mit Volleyball zu tun? Wenn man die Videos der Mannschaft um Tassilo Bade von SV Preußen Berlin schaut, erhält man schnell die Antwort. Auf kreativere Art und Weise hat die Volleyball-Regeln wohl noch nie jemand erklärt. Auf YouTube nehmen sie sich in ihrer Serie „Volleyball im Alltag“ den Sichtblock, einen Übergriff oder Übertritt vor und begeistern damit die Fans.

    TuS Fürstenfeldbruck

    Die Mannschaft aus Fürstenfeldbruck begeistert schon seit längerer Zeit mit ihren Trickshots, die sie auf dem eigenen Facebook-Kanal veröffentlicht. Eric Nestler und sein Team bestechen auch hier mit kreativen Ideen, die die auszuführenden Tricks zunächst unausführbar scheinen lassen. Am Ende findet der Volleyball aber doch immer seinen Weg ins Ziel.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    01.02.2018 12:30
  • Fanpakete der Finalteams schüren das Pokalfieber
    Pokal | News
    Nicht nur in den Sozialen Medien, sondern auch im wahren Leben hat die vier Finalisten das Pokalfieber gepackt. Die Vorfreude auf das „Volleyball-Highlight des Jahres“ am 4. März 2018 wächst. Welcher Verein bringt die meisten Fans mit in die SAP Arena nach Mannheim?

    Nicht nur in den Sozialen Medien, sondern auch im wahren Leben hat die vier Finalisten das Pokalfieber gepackt. Die Vorfreude auf das „Volleyball-Highlight des Jahres“ am 4. März 2018 wächst. Welcher Verein bringt die meisten Fans mit in die SAP Arena nach Mannheim?

    Seit dem letzten Wochenende haben alle vier Mannschaften ihre Fanpakete im Verkauf. Der VfB Friedrichshafen zog als letztes Finalteam nach und bietet seinen Anhängern eine Fanfahrt nach Mannheim an. Doch bereits vor der Veröffentlichung arbeiteten die Verantwortlichen am Bodensee fleißig. Dies zeigt ein Blick auf die Anmeldungen – 200 Mitfahrer sind bereits registriert. Dennoch: die Häfler wollen mindestens 300 Anhänger mit zur #MissionMannheim bringen. „Wir haben sechs Busse reserviert. Aber einen siebten bekommen wir auch noch her. Daran soll es nicht scheitern“, so der Fanbeauftrage Rudi Krafcsik.

    Bei den weiteren drei Finalteilnehmern werden schon seit Wochen die Fans mobilisiert. Die Ecken der SAP Arena werden am Finaltag in den Farben Blau und Rot erstrahlen. Neben dem VfB Friedrichshafen kann bei den Frauen der VC Wiesbaden auf seine Fans in blauen Shirts bauen. „Zum jetzigen Stand haben wir 750 Karten verkauft. Dafür, dass wir relativ spät gestartet sind, ist das ein richtig guter Wert. Unsere Mission lautet 1000 Fans für Mannheim. Und ich bin sehr optimistisch, dass wir dies schaffen, wenn es so weitergeht.“, so der PR-Verantwortliche Michael Spannaus. Sportlich geht der VC Wiesbaden als Underdog in das Duell mit dem Dresdner SC. Die Fans könnten da zum 7. Mann werden – und dass sich der VCW in der Außenseiterrolle pudelwohl fühlt, zeigte die Mannschaft von Dirk Groß im Halbfinale beim Cupverteidiger Allianz MTV Stuttgart (3:1).

    Allerdings erwartet die Hessinnen mit dem Dresdner SC das dominierende Team der bisherigen Saison. Aktuell führt die Mannschaft von Alexander Waibl die Tabelle der Volleyball Bundesliga an. Die Sächsinnen werden alles dafür tun, dass die Heimfahrt im Sonderzug zur Party in rot wird. Erinnerungen an 2016 werden wach, als der DSC zuletzt in Mannheim den Pokal in Empfang nehmen konnte. „Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt über 700 Pakete verkauft. Darin enthalten sind 250 Fanpakete für unseren Sonderzug. Mit Pressegesprächen, Sonderaktionen mit unseren Partnern und Gewinnspielen rühren wir weiter die Werbetrommel. Wir hoffen an die 900 Zuschauer ranzukommen. Alleine schon wegen der örtlichen Entfernung nach Mannheim wäre dies sensationell.“, gibt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann eine Wasserstandsmeldung.

     
    Wie schon 2016 wollen die Bisons Bühl auch in diesem Jahr wieder die größte Fangemeinde mit nach Mannheim bringen (Foto: Nils Wüchner).

    Die größte Fangemeinde wird vermutlich das beschauliche Bühl nach Mannheim locken. Dabei hoffen die Bisons insbesondere auf internationale Unterstützung aus dem Land der aufgehenden Sonne. Dem Ruf des japanischen Superstars Masahiro Yanagida sollen möglichst viele Landsmänner in die SAP Arena folgen. „Wir gehen aktuell auf die 800 Bestellungen zu. Darunter sind auch schon so 20 bis 30 Reservierungen direkt aus Japan. Unsere japanischen Freunde in Deutschland, aber auch in Japan sprechen wir in den nächsten Tagen gezielt an. Unter anderem unterstützt uns dabei die deutsch-japanische Gesellschaft.“, so Bisons Geschäftsführer Manohar Faupel. Das Minimalziel der Bisons ist 1.000 Fans nach Mannheim zu bekommen. Es könnten aber auch knapp 1.400 Zuschauer werden. Egal was wohl sportlich in Mannheim passiert, für Bisons Bühl ist es ein besonderer Tag. Nach 2016 kommt die junge Mannschaft erneut in den Genuss vor einer Rekordkulisse im deutschen Vereinsvolleyball zu spielen. Am 4. Februar – genau einen Monat vor dem Finale – können die Bisons in der eigenen Halle bei der Liga-Generalprobe gegen die Häfler zeigen, dass sie mehr als nur gut brüllen können.

    Die Fanpaktete der Finalisten gibt es hier:

    -          VC Wiesbaden: http://www.vc-wiesbaden.de/pokalfinale

    -          Dresdner SC: https://dresdner-sc.reservix.de/artikel

    -          VfB Friedrichshafen: http://www.vfb-volleyball.de/medien/news/2018/2018-01-28.php#content

    -          Volleyball Bisons Bühl: http://volleyball-buehl.de/pokal/

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    30.01.2018 09:51

Wow, ist das zeitgemäß: Das Volleyball DVV-Pokalfinale

Pokal | News

Für das Volleyball DVV-Pokalfinale am 4. März in der Mannheimer SAP-Arena sind bereits 10.000 Tickets verkauft. Mit einer innovativen Social Media Kampagne wollen die Volleyball Bundesliga (VBL) und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) auch die restlichen 2.000 Plätze füllen. Federführend hierfür ist die Berliner Kreativagentur Epic.

19.02.2018 11:27

Barbara Wezorke: Vom VCO Dresden über Wiesbaden und Brasilien zurück zum Dresdner SC

Pokal | News

Schon mit neun Jahren begann Barbara Wezorke Volleyball zu spielen. Mit 16 ging die 1,86m große Mittelblockerin zum VCO Dresden, um die Sportart richtig zu erlernen. Für Barbara ist Dresden mittlerweile ein Stück Heimat geworden, was nicht immer so war. Als die gebürtige Rüsselsheimerin damals zum VCO zum Training fuhr, hatte sie oft ein mulmiges Gefühl. Mittlerweile weiß sie die Stadt an der Elbe aber zu schätzen und hat ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze zum Abschalten gefunden, wenn sie mal nicht in der Halle auf dem Feld steht und Volleyball spielt.

09.02.2018 12:00

Vierkampf um den besten Ballwechsel der Pokalsaison

Pokal | News

Seit 2017 verleihen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) im Rahmen der Pokalnacht vor dem DVV-Pokalfinale das „Goldene Händchen“ in drei verschiedenen Kategorien, wobei die Kategorie "Bester Ballwechsel der Pokalsaison" von den Fans gewählt wird. Bis zum 8. Februar 2018, 23:59 Uhr kann zwischen den Ballwechseln vom Dresdner SC vs. SC Potsdam, VC Wiesbaden vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen, Volleyball Bisons Bühl vs. TSV Herrsching und VfB Friedrichshafen vs. SVG Lüneburg abgestimmt werden unter: http://bit.ly/Fan_Voting_2

05.02.2018 12:04

Hysterie in Fernost – Japans erster Volleyball-Pokalfinalist

VBL | Pressemitteilungen

Genau einen Monat vor dem DVV-Pokalfinale am 04. März in der SAP Arena in Mannheim kommt es am Sonntag (17:00 Uhr) in Bühl schon zum Aufeinandertreffen zwischen „Bisons“ und „Häflern“. Alle Augen werden dann nicht nur auf den Favoriten und Tabellenführer vom Bodensee gerichtet sein, sondern auch auf Bühls Masahiro Yanagida, den ersten Japaner überhaupt, der die Bälle durch die Volleyball-Arenen in Deutschland schmettert.

02.02.2018 10:16

Duell um das Social Media Video des Jahres

Pokal | News

Seit 2017 verleihen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) im Rahmen der Pokalnacht vor dem DVV-Pokalfinale das „Goldene Händchen“ in drei verschiedenen Kategorien. Nachdem im letzten Jahr eine Expertenjury über das „Social-Media-Video des Jahres“ abgestimmt hat, sind in diesem Jahr die Fans gefragt. Bis zum 04.02.2018, 23:59 Uhr kann unter http://bit.ly/DVV-Pokal_Fan_Voting zwischen den Highlights von SV Preußen Berlin und TuS Fürstenfeldbruck abgestimmt werden.

01.02.2018 12:30

Fanpakete der Finalteams schüren das Pokalfieber

Pokal | News

Nicht nur in den Sozialen Medien, sondern auch im wahren Leben hat die vier Finalisten das Pokalfieber gepackt. Die Vorfreude auf das „Volleyball-Highlight des Jahres“ am 4. März 2018 wächst. Welcher Verein bringt die meisten Fans mit in die SAP Arena nach Mannheim?

30.01.2018 09:51

DVV-Pokalfinale der Männer live beim SWR

Pokal | News

Der Südwestrundfunk (SWR) überträgt die Begegnung zwischen dem VfB Friedrichshafen und den Volleyball Bisons Bühl live im SWR Fernsehen, dem Online-Livestream und via Facebook auf SWR Sport. Wie in den Vorjahren wurde der Nachverwertungsvertrag mit der SportA geschlossen.

26.01.2018 11:55

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