• Netzhoppers wollen ins Pokal-Halbfinale
    Volleyball Bisons Bühl vs. Netzhoppers SolWo Königspark KW, 25.11.17, POK M
    Netzhoppers wollen die Vorjahresleistung wiederholen und ins Pokal-Halbfinale einziehen. Dazu müssen sie in Bühl gewinnen.
    Netzhoppers SolWo Königspark KW
    Foto: Dagmar Jaschen

    Ein ganz schweres Match haben die Bundesliga-Volleyballer der Netzhoppers SolWo Königspark KW am Sonnabendabend vor der Brust. Um 20 Uhr wird in der Bühler Großsporthalle die Pokal-Viertelfinalpartie bei den heimischen Volleyball Bisons angepfiffen. Erst vor knapp vier Wochen verloren die Netzhoppers das Punktspiel an selber Stelle klar mit 0:3-Sätzen.
    „Ich finde es gut, dass mein Team innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit bekommt, sich für die Bundesliga-Niederlage zu revanchieren“, so Trainer Mirko Culic, der die Reise nach Baden-Württemberg am Freitag mit gemischten Gefühlen angetreten ist, denn er muss bei diesem Match auf Björn Andrae verzichten. Der Außenangreifer konnte aufgrund einer Gürtelrosen-Erkrankung (Virusinfektion) nicht mit nach Bühl reisen. „Der Ausfall von Björn ist natürlich vor so einem wichtigen Spiel nicht schön für uns“, sagte Culic, „obwohl er nicht dabei sein kann, sehe ich mein Team bei den Bisons Bühl nicht chancenlos. Wir wollen wie im Vorjahr das Pokal-Halbfinale erreichen.“
    Bisons-Coach Ruben Wolochin warnt vor den Dahmeländern: „Sie haben zwar zu Hause gegen den TSV Herrsching verloren, das kann für uns gut oder schlecht sein. Natürlich wirkt sich das negativ auf ihre Tabellenposition aus. Im Pokal gelten aber andere Regeln und ich wäre schon ziemlich überrascht, wenn sie nicht alles dransetzen, um das Spiel zu gewinnen.“ Außenangreifer Masahiro Yanagida, vor dem Mirko Culic besonders viel Respekt hat, fügte hinzu: „Wir wollen in unserer Halle gewinnen! Wir haben es schon einmal geschafft, daher wollen wir es einfach wiederholen.“

    24.11.2017 19:37
  • Uniteds wollen ein weiteres Halbfinale
    Bergische Volleys vs. United Volleys Rhein-Main, 26.11.17, POK M
    Mit dem 3:2-Heimsieg gegen den Deutschen Meister aus Berlin haben die United Volleys ihrer noch jungen Geschichte am vergangenen Mittwoch einen weiteren denkwürdigen Moment hinzugefügt.
    Mit 19 Jahren erstaunlich abgeklärt präsentierte sich Tobias Krick beim Erfolg gegen Meister Berlin.
    Foto: Manfred Neumann

    Mit dem 3:2-Heimsieg gegen den Deutschen Meister aus Berlin haben die United Volleys ihrer noch jungen Geschichte am vergangenen Mittwoch einen weiteren denkwürdigen Moment hinzugefügt. Allerdings: Der bundesweit live von SPORT1 übertragene Fünfsatz-Krimi war „nur“ ein normales Bundesliga-Hinrundenspiel. Wirklich entscheidend sind jene Begegnungen, in denen es um Ausscheiden oder Weiterkommen, Titel und Medaillen geht. „Das ist es ja, was Topmannschaften wie Berlin oder Friedrichshafen, die seit Jahren oben mitspielen, ausmacht, dass sie genau dann auf den Punkt fit sind“, erklärt United-Cheftrainer Michael Warm. Und eine  solche Partie steht am Sonntag in Solingen an, wenn die Uniteds gegen die Bergischen Volleys um den Einzug in die Vorschlussrunde des DVV-Pokals kämpfen.

    Vorbildfiguren und ein kricklebendiger Youngster

    Für die „jungen Wilden“ aus dem Rhein-Main-Gebiet wäre es seit dem Erstligaaufstieg 2015 bereits das fünfte Halbfinale: Zwei Mal in der Meisterschaft, einmal im Pokal und einmal im Europacup waren sie bisher schon unter den besten vier Teams dabei – eine wahrlich beeindruckende Bilanz. Um diese weiter ausbauen zu können, forderte Warm von seinen Spielern bereits direkt nach dem Berlin-Triumph volle Konzentration auf das Wochenende: „Wir dürfen uns jetzt nicht ausruhen, sondern müssen noch härter und disziplinierter arbeiten.“  Mit seinen  international erfahrenen Titelsammlern Patrick Steuerwald und Kapitän Sebastian Schwarz hat er zum Glück Leistungsträger im Team, die wissen, was es bedeutet, immer noch eine Schippe draufzulegen und den Erfolgshunger nicht zu verlieren. Vorbilder, an denen sich die vielen jungen Talente bei den Uniteds orientieren können.

    Von denen hat aber auch der gerade 19 Jahre alt gewordene Vize-Europameister Tobias Krick in den zurückliegenden Wochen oft gezeigt, dass er bereit ist, auf dem Spielfeld Verantwortung zu übernehmen. Obwohl körperlich nicht in Bestform, trug er mit seinen Blocks und Schnellangriffen gegen die BR Volleys entscheidend zum Sieg bei. Gegen Solingen dürfte die Mannschaft um Dreifach-MVP Moritz Karlitzek ähnlich gefordert sein. Der klare 3:0-Erfolg am zweiten Bundesligaspieltag im Oktober ist für Michael Warm kein Gradmesser: „Der Solinger Kader war damals gerade ein paar Tage komplett zusammen und kaum eingespielt.“ Die vielen internationalen Neuzugänge konnten phasenweise aber dennoch schon ihr Potenzial aufzeigen, etwa der starke US-Mittelblocker Andre Brown, Kapitän Gerrard Lipscombe auf Außen oder der zum „wertvollsten Spieler“ gekürte Libero Robert Bene aus Ungarn.

    Hallenwechsel als Nachteil für die Gäste

    Wie gut sich die Männer des schwedischen Nationalcoaches Johann Isacsson inzwischen gemeinsam entwickelt haben, konnte man am Mittwoch erleben, als ihnen gegen Bundesliga-Rekordmeister VfB Friedrichshafen ein Satzgewinn gelang. Das Match fand in der Wuppertaler Bayer-Sporthalle statt, die Uniteds müssen am Sonntag um 18 Uhr hingegen in der kleineren und niedrigeren  Friedrich-Albert-Lange-Sporthalle in Solingen antreten. Was das bedeuten kann, mussten sie schon im Achtelfinale gegen Karlsruhe erfahren, als viele abgewehrte Bälle, die normalerweise zu einem erfolgreichen Spielaufbau geführt hätten, ungebremst an der Decke landeten. Und sicherlich dürften es die United Volleys auch im Bergischen Land wieder mit einem Gegner zu tun bekommen, der ohne Druck und mit einem frenetischen Publikum in Rücken befreit aufspielen kann. Nachlässigkeiten sind also nicht drin, wenn die Chance auf den heißbegehrten Platz im Pokalfinale in der Mannheimer SAP Arena gewahrt werden soll.

     

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    24.11.2017 18:10
  • Das erste Entscheidungsspiel der Saison
    Dresdner SC vs. SC Potsdam, 25.11.17, POK F
    Am Samstag heißt es zum ersten Mal in dieser Saison „alles oder nichts“ für die DSC Volleyball Damen. Um 17:30 Uhr geht es gegen Potsdam um den Einzug ins DVV-Pokal-Halbfinale.
    Saša Planinšec und Piia Korhonen im Block gegen Potsdams Ljubica Kecman
    Foto: DSC 1898 Volleyball GmbH

    Am Samstag heißt es zum ersten Mal in dieser Saison „alles oder nichts“ für die DSC Volleyball Damen. Um 17:30 Uhr wird dieses besondere Kribbeln zu spüren, die Stimmung zum Zerreißen gespannt sein, wenn die Margon Arena sich wieder in die in Deutschland berühmt-berüchtigte „Hölle“ verwandelt: Denn um ins Pokal-Halbfinale einzuziehen, braucht das Team von Trainer Alexander Waibl die rote Wand im Rücken, die bedingungslos hinter der Mannschaft steht.

    Warum das so wichtig ist, zeigt ein Blick auf den Saisonauftakt: Denn bei dem unterlagen Mareen Apitz und ihre Mitspielerinnen dem SC Potsdam auswärts mit 2:3 und das trotz 2:1-Satzführung und einem 19:15-Vorsprung im vierten Durchgang. Am Samstag heißt es „Revanche-Time“, denn ausgerechnet in diesem K.-o.-Spiel wollen die Spielerinnen zeigen, dass es viel besser geht. „Ich bin überzeugt davon, dass die Mannschaft mit dem Druck umgehen kann. Wir haben etwas gutzumachen. Alle waren genervt von der Niederlage zum Auftakt“, weiß Alexander Waibl.

    Die Vorzeichen haben sich nach eineinhalb Monaten grundlegend verändert. Denn während der DSC nach dem Patzer zum Auftakt alle Spiele gewann, konnte Potsdam in der Liga keinen einzigen Sieg mehr feiern, setzte sich lediglich im Pokalviertelfinale gegen einen Zweitligisten durch. „Dennoch ist das Team natürlich stark, vor allem in Angriff und Block, da brauchen wir selbst im Angriff mehrere, gute Lösungen“, weiß der Coach.

    Hinzu kommt, dass die Frauen von Trainer Davide Carli mit großem Risiko aufschlagen, die Annahme der Gastgeberinnen stabil stehen muss, wenn Mareen Apitz ihr Spiel aufziehen will. „In Potsdam waren wir in der Annahme sehr schlecht, das müssen wir jetzt besser organisieren“, weiß Waibl. Potsdam, die mit der starken Marta Drpa und Natasa Cikiriz über zwei starke und vor allem große Angreiferinnen verfügen, geben sich aufgrund des Saisonverlaufs mit der Außenseiter-Rolle zufrieden, sprechen trotz des Sieges gegen den DSC von einer „faustdicken Überraschung“, die ein erneuter Erfolg wäre.

    Damit dies nicht passiert, ist nicht nur eine bessere Leistung des Team als zum Auftakt nötig, sondern auch die Fans, die Katharina Schwabe und Co. auch in schwierigen Phasen Flügel verleihen sollen und ihnen schnell die Anfangsnervosität nehmen, die in der ersten „Siegen oder Fliegen“-Partie in dieser Saison sicher vorhanden sein wird. „Wir wollen unbedingt ins Halbfinale und ich hoffe, dass uns alle, denen wir am Herzen liegen, uns dabei unterstützen und in die Halle kommen“, meint Waibl. 

    Dank des RED FRIDAY-Angebots, das am Freitag noch bis 23:59 Uhr im Onlineticketshopdes DSC läuft, können Fans "Last Minute Tickets" für das Pokalspiel sogar 50% reduziert erwerben.

    Bezüglich des Kaders hat sich im Vergleich zu den vergangenen Liga-Spielen nichts geändert. Die Partie wird ab 17:30 Uhr im Ein-Kamera-Stream auf Sportdeutschland.tv gezeigt und kann im Liveticker der Volleyball Bundesliga verfolgt werden. Das Halbfinale wird im Anschluss an das Männer-Pokalviertelfinale zwischen den BR Volleys und dem TSV Herrsching in Berlin am Samstag ausgelost. Die Partie beginnt um 18.30 Uhr.

    24.11.2017 16:13
  • USC freut sich auf den Pokal-Fight
    USC Münster vs. Allianz MTV Stuttgart, 26.11.17, POK F
    AMTV Stuttgart – hatte der USC Münster erst letzten Sonntag. Hat er aber auch nächsten Sonntag. Diesmal nicht mit einem Bundesliga-Auswärtsmatch, sondern mit dem Heimspiel im Pokal-Viertelfinale.
    Mit positiver Stimmung gehen die USC-Volleyballerinnen am Sonntag ins K.o.-Spiel gegen Stuttgart.
    Foto: Stefan Gertheinrich

    AMTV Stuttgart – hatte der USC Münster erst letzten Sonntag. Hat er aber auch nächsten Sonntag. Diesmal nicht mit einem Bundesliga-Auswärtsmatch, sondern mit einem Heimspiel im Viertelfinale des DVV-Pokals. Ab 18 Uhr steigt im Volleydome Teil zwei der Stuttgarter Woche der Unabhängigen.
     
    Das der USC letztes Wochenende ohne Satzgewinn beim amtierenden Pokalsieger blieb, lässt auch für den neuen Anlauf die Favoritenrolle bei den Schwaben bleiben. „Sicher ist der Pokal ein anderer Wettbewerb. In  der Liga hat man mehr Zeit. Im Cup heißt es eben ,do or die‘“, sagt USC-Coach Teun Buijs, der auch weiß: „Das macht es ja für die Öffentlichkeit so spannend. Da geht es um Emotionen, um raus oder weiter.“
     
    Dass natürlich aber auch die sportliche Qualität ein Eckpfeiler fürs Weiterkommen ist, ist Buijs klar. Deshalb sagt der Niederländer: „Um ehrlich zu sein, sind wir mit dem Los Stuttgart nicht so wirklich glücklich. Die gehören zu den großen Drei in Deutschland, haben ein großes Budget. Da ist sehr viel Erfahrung, die machen sehr wenige Eigenfehler und haben mit Femke Stoltenborg die künftige Stamm-Zuspielerin der Niederlande“, so Buijs, der fortfährt: „Um auf dieses Niveau zu kommen, brauchen wir noch einiges an Zeit. Das ist das Problem im Pokal: In der Meisterschaft kann man ein schlechtes Ergebnis ausbügeln, im Cup nicht.“
     
    Eines ist sonnenklar: „Wir müssen auf jeden Fall deutlich besser spielen als letzten Sonntag“, fordert Buijs, „was das dann am Ende bringt, wird man sehen.“ Definitiv habe sein Ensemble trotz der fürchterlichen ersten Sets und der Tatsache, dass es in Stuttgart ohne Satzgewinn blieb, eine hervorragende Trainingswoche gehabt. „Die Erfahreneren haben das schnell abgehakt und sich auf die nächste Chance konzentriert, das habe bei den Jüngeren eine Kleinigkeit länger gedauert. Aber wir haben viel Videoanalyse gemacht, ich denke wir werden gut vorbereitet sein.“ Und am Ende ist sicher: Auch wenn Stuttgart der ausgemachte Favorit im Kampf um den Einzug ins Halbfinale ist – gespielt werden muss auch diese Partie erstmal.

     

    24.11.2017 14:15
  • Ein starker Gegner will Revanche
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. TSV Herrsching, 25.11.17, POK M
    Am Samstag (25. Nov um 18.30 Uhr) kommt es für die BR Volleys in der Max-Schmeling-Halle bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zum Duell mit dem TSV Herrsching.
    In der Bundesliga-Hauptrunde fuhren die Berliner einen knappen Heimsieg ein.
    Foto: Eckhard Herfet

    Wenige Tage nach der Free-TV Premiere steht für die Berlin Recycling Volleys schon das nächste Highlight an: Am Samstag (25. Nov um 18.30 Uhr) kommt es in der Max-Schmeling-Halle bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zum Duell mit dem TSV Herrsching. Nach dem umkämpften Liga-Erfolg Mitte Oktober geht der Hauptstadtclub gewarnt ins DVV-Pokal-Viertelfinale.

    „Wir müssen nach dieser schmerzhaften Niederlage erstmal die Wunden lecken“, sagte Luke Reynolds nach der knappen 2:3-Pleite bei den United Volleys Rhein-Main. Die Enttäuschung nach dem verpatzen TV-Debüt am Mittwoch ist zwar groß, allzu viel Zeit zum Nachjustieren bleibt aber nicht. Als größte Baustellte machte der BR Volleys Cheftrainer zum wiederholten Male die Chancenverwertung seines Teams aus: „Wir müssen vor allem daran arbeiten, unsere Möglichkeiten konsequenter zu nutzen, wenn wir im Vorteil sind. Einmal mehr fehlte uns die Kaltschnäuzigkeit. Die müssen wir morgen dringend an den Tag legen, wenn wir dieses wichtige Pokalmatch gewinnen wollen.“ Nach der zweiten Auswärtsniederlage der laufenden Saison wollen die Hauptstädter nun wieder ihr „Heim-Gesicht“ zu zeigen, denn im eigenen Volleyballtempel stehen bisher vier Siege zu Buche.

    Die Gäste aus Bayern werden diese Strategie selbstverständlich durchkreuzen wollen und dürften sich dafür aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs durchaus Chancen ausrechnen. Ähnlich wie die Volleys musste auch der „Geilste Club der Welt“ im Achtelfinale des Cups eine emotionale Achterbahn hinter sich bringen: In der ersten Auflage des neuen „Alpen-Derbys“ mit dem Liganeuling AlpenVolleys Haching kämpfte sich das Team aus Herrsching nach einem 0:2-Satzrückstand noch ins Spiel zurück und gewann den Pokalkrimi. Auch in der Liga liegt man voll im Soll und in der Tabelle nur einen Punkt hinter den BR Volleys. Bisher setzte es lediglich zwei knappe Niederlagen in Frankfurt und Berlin, dem gegenüber stehen drei Siege – unter anderem gegen Lüneburg sowie im erneuten Duell mit Haching.

    Dabei musste der Club vom Ammersee sogar noch einen herben Rückschlag verkraften: Der Außenangreifer Slawomir Zemlik zog sich im Heimspiel gegen die „LüneHünen“ eine langwierige Knieverletzung zu und fällt vermutlich für den Rest der Saison aus. Bisher sprang Nachwuchstalent Tim Peter mutig in die Bresche, nun wurden die Verantwortlichen auf der Suche nach einem Ersatz mit dem Portugiesen Jose Pedro Maia Gomes schnell fündig. Für das Pokalduell mit den Berlinern ist er zwar spielberechtigt, ob der 23-Jährige aber schon zum Einsatz kommen wird, ist noch unklar: „Tim Peter macht das gerade sehr gut, ich bin sehr stolz auf ihn und José muss hier erst einmal in Ruhe ankommen und sich eingewöhnen“, erklärt Trainer Max Hauser.

    Das BR Volleys Team würde seinen 3:1-Bundesligaerfolg vom Saisonbeginn am Samstagabend nur zu gerne wiederholen, Coach Luke Reynolds ist sich aber der Schwierigkeit dieser Aufgabe bewusst: „Herrsching war schon beim letzten Duell in Berlin sehr gefährlich und hat sich seitdem weiter verbessert. Natürlich wollen wir dieses K.O.-Match für uns entscheiden, müssen uns aber auf einen starken und auf Revanche sinnenden Gegner einstellen.“

     

    24.11.2017 12:28
  • „Wir glauben an unsere Chance!“
    Rote Raben Vilsbiburg vs. SSC Palmberg Schwerin, 26.11.17, POK F
    Gespannte Erwartung herrscht in Vilsbiburg vor dem Pokal-Viertelfinale zwischen den Roten Raben und dem SSC Palmberg Schwerin am Sonntag um 18 Uhr in der Ballsporthalle.
    In der Neuauflage des Duells gegen Schwerin wollen diesmal Dayana Segovia und die Raben jubeln.
    Foto: Rote Raben Vilsbiburg

    Gespannte Erwartung herrscht in Vilsbiburg vor dem Pokal-Viertelfinale zwischen den Roten Raben und dem SSC Palmberg Schwerin am Sonntag um 18 Uhr in der Ballsporthalle. Ohne Zweifel bekommen Lena Stigrot und Co. in der Runde der letzten acht einen Top-Gegner vorgesetzt – Schwerin ist Meister und aktueller Bundesliga- Tabellenführer.

    Aber die Raben wollen die Chance, die ein Außenseiter gerade in der speziellen Atmosphäre eines K.o.-Spiels hat, unbedingt nutzen und mit optimaler Tagesform und maximaler Unterstützung des Heimpublikums den Überraschungscoup landen. Die Motivation ist außerordentlich: Bei einem Sieg wäre der Pokalsieger von 2009 und 2014 nur noch einen Schritt entfernt von der Endstation Sehnsucht 2018 – dem Finale auf der großen Bühne der Mannheimer SAP-Arena am 4. März.

    Coach Timo Lippuner weiß, dass alle Mosaiksteine zusammenpassen müssen, damit seine Damen das derzeit beste deutsche Team aus dem Pokal werfen können. Schwerin hat in der Liga in sechs Spielen alle 18 möglichen Punkte geholt; 18:1-Sätze stehen dabei für das Ensemble von SSC- und Bundestrainer Felix Koslowski zu Buche. Den bis dato einzigen Satz verlor Schwerin am 1. Spieltag just in Vilsbiburg, als die Roten Raben bei ihrer 1:3-Niederlage eine sehr respektable Leistung zeigten, aus der sich allerhand Optimismus für das Wiedersehen im Pokal schöpfen lässt.

    Um die „Herkulesaufgabe“ (Lippuner) bewältigen zu können, müssen die Raben hellwach und bereit sein, über sich hinauszuwachsen, so der Trainer. „Die Stärken von Schwerin sind uns natürlich bewusst, die Topangreiferinnen Greta Szakmary und Louisa Lippmann beispielsweise können aus allen Lagen punkten.“ Aus Vilsbiburger Sicht werde es darauf ankommen, „uns vor allem in der Abwehr noch einmal deutlich zu steigern und das Spieltempo noch konstanter hoch zu halten“.

    Über die Rollenverteilung gebe es vor diesem Match keine zwei Meinungen, sagt Timo Lippuner. Er fügt aber hinzu: „„Wir sehen das Spiel als das an, was es ist: ein Spiel, das bei 0:0 anfängt und bei drei gewonnenen Sätzen für ein Team aufhört. Wir glauben an unsere Chance und werden alles versuchen, die große Sensation zu schaffen.“

    24.11.2017 11:42

Netzhoppers wollen ins Pokal-Halbfinale

Volleyball Bisons Bühl vs. Netzhoppers SolWo Königspark KW, 25.11.17, POK M

Netzhoppers wollen die Vorjahresleistung wiederholen und ins Pokal-Halbfinale einziehen. Dazu müssen sie in Bühl gewinnen.

24.11.2017 19:37

Uniteds wollen ein weiteres Halbfinale

Bergische Volleys vs. United Volleys Rhein-Main, 26.11.17, POK M

Mit dem 3:2-Heimsieg gegen den Deutschen Meister aus Berlin haben die United Volleys ihrer noch jungen Geschichte am vergangenen Mittwoch einen weiteren denkwürdigen Moment hinzugefügt.

24.11.2017 18:10

Das erste Entscheidungsspiel der Saison

Dresdner SC vs. SC Potsdam, 25.11.17, POK F

Am Samstag heißt es zum ersten Mal in dieser Saison „alles oder nichts“ für die DSC Volleyball Damen. Um 17:30 Uhr geht es gegen Potsdam um den Einzug ins DVV-Pokal-Halbfinale.

24.11.2017 16:13

USC freut sich auf den Pokal-Fight

USC Münster vs. Allianz MTV Stuttgart, 26.11.17, POK F

AMTV Stuttgart – hatte der USC Münster erst letzten Sonntag. Hat er aber auch nächsten Sonntag. Diesmal nicht mit einem Bundesliga-Auswärtsmatch, sondern mit dem Heimspiel im Pokal-Viertelfinale.

24.11.2017 14:15

Ein starker Gegner will Revanche

BERLIN RECYCLING Volleys vs. TSV Herrsching, 25.11.17, POK M

Am Samstag (25. Nov um 18.30 Uhr) kommt es für die BR Volleys in der Max-Schmeling-Halle bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zum Duell mit dem TSV Herrsching.

24.11.2017 12:28

„Wir glauben an unsere Chance!“

Rote Raben Vilsbiburg vs. SSC Palmberg Schwerin, 26.11.17, POK F

Gespannte Erwartung herrscht in Vilsbiburg vor dem Pokal-Viertelfinale zwischen den Roten Raben und dem SSC Palmberg Schwerin am Sonntag um 18 Uhr in der Ballsporthalle.

24.11.2017 11:42

Schweres Los für Potsdam in Dresden

Dresdner SC vs. SC Potsdam, 25.11.17, POK F

Siegen oder fliegen heißt am Samstagabend das Motto. Der SC Potsdam tritt im Viertelfinale des DVV-Pokals beim Dresdner SC an. Anpfiff ist um 17.30 Uhr in der Margon-Arena.

24.11.2017 09:49

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