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Neuer dualer Bachelor "Sportbusiness Management" ab Oktober

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Erstmals bietet die IST-Hochschule für Management ab Oktober eine neue Ausbildungsoption speziell für das Sportbusiness an: den dualen Bachelor-Studiengang "Sportbusiness Management". Und der ist nicht nur für Studenten interessant, sondern vor allem auch für Arbeitgeber aus der Branche.

Prof. Dr. Gerhard Nowak, Dekan an der IST-Hochschule für Management (Foto: IST-Studieninstitut GmbH)

Prof. Dr. Gerhard Nowak, Dekan an der IST-Hochschule für Management (Foto: IST-Studieninstitut GmbH)

Bei einem dualen Bachelor-Studium wird eine betriebliche Ausbildung mit einem akademischen Studium kombiniert. Die Teilnehmer verbringen die meiste Zeit in einem sportspezifischen Betrieb und können das im Studium erworbene Fachwissen unmittelbar in die Praxis übertragen und auf konkrete Aufgaben anwenden - davon profitiert auch der Arbeitgeber. Und bei diesem neuen Studienmodell der IST-Hochschule sogar noch deutlich mehr als bei vergleichbaren dualen Studienangeboten: Denn der theoretische Teil an der IST-Hochschule wird in Form des Fernstudiums durchgeführt.

Neben flexibel zu bearbeitenden Studienheften und ergänzenden Präsenzphasen liegt ein Schwerpunkt auf multimedialen Vermittlungsformen wie z.B. virtuellen Klassenzimmern oder Online-Vorlesungen, die jederzeit und von überall angeschaut werden können. Die sich dadurch ergebende örtliche und zeitliche Flexibilität bietet einen großen Spielraum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Diesen Vorteil stellt auch Prof. Dr. Gerhard Nowak, Dekan an der IST-Hochschule für Management, heraus: "Durch seine nahezu vollständige Anwesenheit im Betrieb kann der Mitarbeiter permanent als Arbeitskraft eingeplant und etwa problemlos für konkrete Projektarbeiten eingebunden werden. Bei Präsenz-Hochschule gibt es das nicht, dort kommen die Mitarbeiter in der Regel maximal in 'Blockzeiten' zur Hochschule bzw. in den Betrieb - damit ist keine wirkliche Kontinuität im Ausbildungsbetrieb gegeben."

Durch das Konzept der IST-Hochschule können Student und Arbeitgeber selbstbestimmt entscheiden, wann der Fokus auf die Arbeit gelegt wird und wann es Lernzeiten gibt. "Da es in Unternehmen Zeiten gibt, wo viel zu tun ist und jeder 'Gas geben' muss, kann der Azubi dann zum Beispiel weniger studieren und in den Zeiten, wo der Betrieb 'Flaute' hat, mehr Zeit zum Studieren aufwenden", so Prof. Nowak.

Der duale Bachelor "Sportbusiness Management" dauert sieben Semester. Die Studenten eignen sich fundierte wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse an und erwerben für Managementpositionen wichtige Kompetenzen. Darüber hinaus erhalten sie vom ersten Semester an branchenspezifisches Fachwissen, unter anderem zu den Themen "Sportmarketing", "Sportbusinessökonomie", "Verbands- und Vereinsmanagement", "International Sportbusiness" und "Sportvermarktung". Durch verschiedene Wahlmodule haben die Studenten außerdem die Möglichkeit, ihr Studium nach ihren persönlichen Interessen - oder den Bedürfnissen des Ausbildungsbetriebs - auszurichten. Hier stehen Themen wie "Fußballmanagement", "Sporteventmanagement" oder "Medienkompetenz & New Media Management im Sportbusiness" zur Wahl.

Mögliche Arbeitgeber für die Ausbildung oder auch für die späteren Absolventen sind zum Beispiel professionelle Sportveranstalter, Sportvereine, Sportverbände, kommerzielle Sporteinrichtungen, Vermarktungsagenturen, Sportartikelhersteller oder Sponsoren.

Der Bachelor-Studiengang wird übrigens auch in einer Voll- und Teilzeit-Variante angeboten - was besonders für Leistungssportler interessant ist, die sich auf die Zeit nach der aktiven Karriere vorbereiten möchten.

Wer sich weiter informieren möchte, kann am 29. Juli 2015 an einer kostenfreien Online-Informationsveranstaltung zum Bachelor "Sportbusiness Management" teilnehmen, Anmeldungen sind unter www.ist-hochschule.de/webinare möglich.

Alle Informationen gibt es sonst auch unter der deutschlandweit kostenfreien Rufnummer 0800-4780800 sowie auf der Homepage www.ist-hochschule.de.

Quelle: IST-Hochschule für Management

veröffentlicht am Mittwoch, 27. Mai 2015 um 11:20; erstellt von Bleydorn, Frank