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Elf Frauen- und zehn Männer-Teams beantragen Erstliga-Lizenzen

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Insgesamt elf Frauen- und zehn Männer-Teams haben bei der Volleyball Bundesliga (VBL) fristgemäß zum 15. Mai einen Antrag auf die Erteilung einer Lizenz für die Erstliga-Saison 2020/21 gestellt.


Auch Krystal Rivers wird in der neuen Saison wieder für Allianz MTV Stuttgart auflaufen (Foto: Tom Bloch)

„Nach den schwierigen Wochen im Anschluss an den Saisonabbruch freue ich mich sehr, dass unsere Vereine mit großem Einsatz an der Vorbereitung der neuen Saison arbeiten“, sagt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Zahlreiche Neuverpflichtungen von Spielern und Trainern zeigen uns, dass die Vereine an die Zukunft unseres Spielbetriebs glauben. Auch viele Sponsoren unterstützen unsere Clubs. Nun hoffe ich sehr, dass sich uns bald eine Perspektive zum Start der Saison 2020/21 eröffnet.“ Planmäßig soll der Spielbetrieb Anfang Oktober wieder starten.

In der Frauen-Bundesliga haben alle Mannschaften, die in der abgebrochenen Spielzeit 2019/20 im Volleyball-Oberhaus aktiv waren, auch für die kommende Saison gemeldet. Bei den Männern haben die neun verbliebenen Vertreter aus der Vorsaison erneut Lizenzanträge gestellt. Ergänzt wird die Männer-Liga durch das Nachwuchsprojekt VCO Berlin.

Durch den Vorstandsbeschluss vom 18. März 2020 gibt es in der Volleyball Bundesliga keine sportlichen Absteiger. Aus dem Kreis der Zweitligisten hat keine Mannschaft eine Lizenz für die 1. Liga beantragt.

Bis zum 1. September haben die Vereine nun Zeit, um die Unterlagen für die wirtschaftliche Lizenzierung einzureichen. Die wirtschaftliche Lizenzierung ist vom VBL-Vorstand aufgrund der Corona-Pandemie auf eine Runde verkürzt worden. Die ursprünglich geplanten Lizenzierungsrunden zum 01. Juni und 31. Juli entfallen ersatzlos.

Die Lizenzanträge im Überblick

Frauen: Ladies in Black Aachen, Dresdner SC, Schwarz-Weiß Erfurt, USC Münster, SC Potsdam, SSC Palmberg Schwerin, NawaRo Straubing, Allianz MTV Stuttgart, VfB Suhl LOTTO Thüringen, Rote Raben Vilsbiburg, VC Wiesbaden

Männer: Berlin Recycling Volleys, Volleyball Bisons Bühl, SWD powervolleys Düren, United Volleys Frankfurt, VfB Friedrichshafen, Helios Grizzlys Giesen, WWK Volleys Herrsching, Netzhoppers KW-Bestensee, SVG Lüneburg, VCO Berlin (Sonderspielrecht)

veröffentlicht am Freitag, 15. Mai 2020 um 18:34; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 15.05.20 21:33
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