Investition in die Zukunft: bis zu 51 Spiele der 1. Volleyball Bundesliga Frauen mit Video Challenge System

VBL | Pressemitteilungen

Auf dem Weg sich zu einer der Top drei Ligen in Europa zu entwickeln, hat die Volleyball Bundesliga der Frauen eine weitere richtungsweisende Entscheidung getroffen: In der Saison 2021/22 baut die stärkste Frauenliga Deutschlands den Einsatz des Challenge Systems weiter aus. Bei allen Spielen, die live im Free-TV auf SPORT1 laufen, den Playoffs sowie allen DVV-Pokalspielen ab den Viertelfinals haben die Teams mithin die Möglichkeit, Schiedsrichterentscheidungen mittels Videobeweis überprüfen zu lassen. Die Vereine haben zudem die Möglichkeit, das Challenge System auf eigenen Wunsch zusätzlich für weitere Spiele zu buchen.

„Mit dem Einsatz des Challenge Systems, bei bis zu 51 Spielen pro Saison, möchten wir die Liveübertragungen im Free-TV noch professioneller und attraktiver für die Fernsehzuschauer:innen gestalten. Darüber hinaus verfolgen wir das Ziel, Fehlentscheidungen zu minimieren, um den sportlich fairen Wettbewerb noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen, da manchmal bereits ein einzelner Spielzug entscheidend für den gesamten Spielverlauf ist. Wir sind der Überzeugung, dass diese Technologie unsere Sportart nachhaltig voranbringt“, so Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der Volleyball Bundesliga (VBL).

Kooperationspartner der VBL ist das in Warschau ansässige Unternehmen Sport.Tech. Bereits seit zwei Jahren erfolgt ein stetiger Ausbau der konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit, nachdem das System zu den Pokalhalbfinals im Dezember 2019 erstmals in der Bundesliga eingesetzt wurde. Der Rahmenvertrag läuft noch bis einschließlich der Saison 2022/23. Nach einem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Spitzenspiel SSC Palmberg Schwerin gegen den Dresdner SC lautet die nächste Partie mit Videobeweis Rote Raben Vilsbiburg gegen Ladies in Black Aachen am kommenden Freitag, 22. Oktober ab 20:00 Uhr live auf SPORT1.

„Ich finde es super, dass wir mit dem Challenge System weitere technische Möglichkeiten nutzen, um unseren Sport voranzubringen. Der Videobeweis entlastet Trainer:innen, Spieler:innen und vor allem die Schiedsrichterteams, weil er bei strittigen Spielsituationen für Klarheit und Fairness sorgt und demzufolge die Hektik aus dem Spiel nimmt. Ich freue mich auf unser erstes Match, bei dem die Video Challenge zum Einsatz kommt“, meint Florian Völker, Trainer der Roten Raben Vilsbiburg.

Bei allen Spielen, die live im Free-TV auf SPORT1 laufen, den Playoffs sowie allen DVV-Pokalspielen ab den Viertelfinals, kommt die Video Challenge zum Einsatz. (Foto: Nils Wüchner)

Über das System

Jedes Team erhält pro Satz zwei Challenge-Möglichkeiten. Ist eine genommene Challenge erfolgreich, gewinnt das Team den Spielzug und es behält die Challenge. Nach zwei erfolglosen Challenge-Anträgen kann das anfordernde Team den Videobeweis erst im darauffolgenden Satz wieder einsetzen. Auch die Offiziellen können auf diese Weise Entscheidungen proaktiv überprüfen, wenn sie bei der Bewertung einer Spielsituation unsicher sind. Bei jedem Spiel mit Challenge System kommen mindestens 15 Kameras, zwei Operator:innen seitens des Kooperationspartners und ein:e Videoschiedsrichter:in zum Einsatz. Neben der Entscheidung, ob ein Ball „im Spielfeld“ oder „Aus“ ist, können so Block-, Netz- und Antennenberührungen, Übertritte über die Grund-, Angriffs- und Mittellinie sowie Bodenberührungen überprüft werden.

21.10.2021 15:18

Alle Infos zum ersten Spieltag: Saisonstart der 1. Bundesliga Frauen live bei SPORT1

VBL | Pressemitteilungen

Am Mittwoch, 06. Oktober, startet die Volleyball Bundesliga der Frauen in ihre 46. Saison. Das Auftaktspiel bestreiten der SSC Palmberg Schwerin und der SC Potsdam um 18:30 Uhr live im Free-TV auf SPORT1.

Insgesamt werden mindestens 28 Hauptrunden- und Playoff-Partien der Frauen-Bundesliga live bei SPORT1 im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen sein. Zum Rechtepaket gehören zudem die Partien im DVV-Pokal (außer DVV-Pokalfinale). Alle anderen Spiele können bei SPORT1 Extra im Pay-TV verfolgt werden.

Die Volleyball Bundesliga hat vor dem Start der Saison 2021/22 bei allen Teams Stimmen gesammelt und dabei nach dem aktuellen Stand der Vorbereitung und den Saisonzielen gefragt.

VC Neuwied 77 jubelt zur vorzeitigen Meisterschaft in der 2. Bundesliga Frauen Süd 2021! Foto: Eckhard Schwabe

SSC Palmberg Schwerin – SC Potsdam (18:30 Uhr)

Die beiden Mannschaften trafen zuletzt beim DVV-Pokalfinale im Februar aufeinander, welches die Schwerinerinnen klar für sich entschieden. Laut Potsdams Teammanager Eugen Benzel sind „die Spiele gegen den SSC immer mit Brisanz versehen“. Für Zuspielerin Denise Imoudu vom SSC ist das erste Spiel gegen Potsdam „etwas ganz Besonderes“. Neben der regionalen Nähe hat sie selbst schon drei Spielzeiten beim SC Potsdam gespielt, auch Anne Hölzig, Lindsey Ruddins und Symone Speech waren für das Team aus der Landeshauptstadt Brandenburgs am Netz.

Ein Blick auf die vergangene Saison zeigt, dass beide Mannschaften eine Achterbahnfahrt der Gefühle durchlebt haben, mit anstrengenden und spannenden Strecken dazwischen. Von Rückschlägen und Niederlagen hat sich kein Trainer und keine Spielerin unterkriegen lassen. Schwerins Trainer Felix Koslowski zog als Fazit der letzten Saison: „Am Ende den DVV-Pokal, den Supercup und eine Meisterschaftsmedaille in der Hand zu halten, da können und müssen wir alle sehr glücklich, stolz und zufrieden rausgehen“.

Über den zurückliegenden Sommer konnten sich beide Teams trotz Corona sehr gut vorbereiten. Trainer Felix Koslowski kam zwar mit den Nationalspielerinnen erst später dazu, jedoch haben die Co-Trainer Martin Frydnes und Paul Sens mit den anderen Spielerinnen optimal arbeiten können. Testspiele gegen Top-Teams aus Europa standen fast jedes Wochenende an. Ähnlich hat Potsdam seine Vorbereitung gestaltet. Teammanager Benzel erklärt, dass an den Wochenenden im August „kleine teambildende Maßnahmen“ durchgeführt wurden und erst ab September mit dem kompletten Kader trainiert wurde. Auf dem Plan standen viele Testspiele und Turnierteilnahmen.

Der Schweriner Geschäftsführer Christian Hüneburg hat das Saisonziel deutlich vor Augen: „Bei einem nationalen Titel können wir von einer erfolgreichen Saison sprechen“. Meisterschaft, Pokal und CEV-Cup stehen im Fokus der Schweriner. Beim SC Potsdam wird jede Saison versucht, die maximal mögliche Leistung herauszuholen. Das Ziel ist daher „an die Leistung der Vorsaison anzuknüpfen und immer versuchen eine Schippe draufzulegen“, so Teammanager Benzel.

SSC-Trainer Koslowski sieht die Stärken der Schweriner Spielerinnen in der unglaublichen Motivation und ihrer harten Arbeit. „Das ist die beste Basis, die wir uns wünschen können, um am Ende erfolgreich zu sein“. Auch bei den Potsdamerinnen sieht Benzel die Team-Qualität und Team-Stärke als großen Vorteil, um stark in die neue Saison zu starten.

Veränderungen im Umfeld gibt es beim SSC Palmberg Schwerin vor allem beim Bau des Vereinsheims und im Umbau der Palmberg-Arena. Dort soll der Businessbereich erweitert werden und somit den Unterstützern ein angemessenes Umfeld geboten werden. Trotz Corona haben beide Vereine großartige Unterstützung ihrer Partner und Sponsoren erfahren.

Auf die Frage, worauf man sich am meisten diese Saison freue, sind sich alle einig: Auf die Fans und die Zuschauer in den Arenen.

Nach der Niederlage im Supercup will Schwerin wieder jubeln! Foto: Conny Kurth 

Allianz MTV Stuttgart – Schwarz-Weiß Erfurt (19:00 Uhr)

Schwarz-Weiß Erfurt will sein Comeback feiern. „Dieses Jahr ist mit uns zu rechnen!“, so Headcoach Konstantin Bitter. Mit professionellen Strukturen in der Geschäftsführung und Verbesserungen im Mannschaftsumfeld soll die diesjährige Mannschaft konkurrenzfähiger werden.

Allianz MTV Stuttgart versucht es mit einer Mischung aus einem starken Mannschaftskern mit internationalen Spielerinnen und vier jungen, hoffnungsvollen Talenten. Die Spielerinnen von Trainer Tore Aleksandersen agieren bereits sehr gut zusammen und wollen weiter gemeinsam wachsen.

Der neue SWE-Trainer Bitter bringt frischen Wind in die Mannschaft. Nach vielen Jahren als Co-Trainer bei verschiedenen Clubs und auch bei den DVV-Juniorinnen hat er nun den nächsten Schritt gemacht und startet in seine erste Saison als Headcoach. SWE-Manager Yves Wangemann ist sich sicher: „Wir sind überzeugt, dass wir mit seinem Konzept und den neu geschaffenen Strukturen in der 1. Bundesliga erfolgreich sein können“.

Die Auftaktbegegnung ist für Stuttgarts amerikanische Top-Diagonalangreiferin Krystal Rivers „immer speziell, weil wir da erstmals zeigen können, woran wir in der Vorbereitung gearbeitet haben“. Zudem sei Erfurt ein schwieriger Gegner zu Beginn, da der neue Coach und einige neue Spielerinnen frischen Wind in die Mannschaft brächten.

Wangemann sieht das erste Spiel „als große Herausforderung. Die Gegensätze könnten kaum größer sein“. Der Rückblick auf die vergangene Saison ist bei SWE Geschäftsführer Thomas Recknagel kurz und knapp: „Es war Zeit für grundlegende Veränderungen“, welcher mit vielen Neuzugängen und dem Trainerwechsel vollzogen wurde.

Mit der erfahrenen Antonia Stautz kehrt nach vier Jahren in Potsdam eine Spielerin zurück, die schon mit Erfurt 2015/16 den Aufstieg in die Beletage geschafft hatte. Daneben hat Erfurt noch sieben weitere Zugänge zu verzeichnen.

Bei Stuttgart wurde Cheftrainer Aleksandersen frühzeitig verlängert, nachdem er Mitte letzter Saison kurzfristig verpflichtet wurde. Die Co-Trainer Positionen wurden mit Benedik Huus (Norwegen) und Faruk Feray (Türkei) neu besetzt. Die Neuzugänge wurden sehr bewusst ausgewählt. Top-Transfer dürfte Simone Lee sein. Die US-Nationalspielerin ist Außenangreiferin und dürfte mit Hauptangreiferin Krystal Rivers ein furchteinflößendes Angriffsduo bilden. Ilka van de Vyver (Belgien), Julia Nowicka (Polen), Eline Timmermann (Niederlande) heißen die weiteren internationalen Neuzugänge, zu denen sich die deutschen Talente Lena Grundt, Helena Dornheim und Hannah Kohn vom Bundesstützpunkt Stuttgart gesellen.

Die Ziele sind klar gesetzt: Sportdirektorin bei Allianz MTV Stuttgart Kim Renkema möchte „unter den ersten vier Mannschaften der Liga sein und die Nachwuchsspielerinnen sollen heranwachsen“. Der konkurrierende Trainer Bitter möchte das ganze Potenzial seiner Spielerinnen ausschöpfen, denn „wir haben die Fähigkeit, sehr viele Teams zu ärgern“.

Findet Stuttgart zu alter Stärke zurück? Foto: Moritz Bosold

VfB Suhl LOTTO Thüringen- Ladies in Black Aachen (19:00 Uhr)

In der vergangenen Saison konnte der VfB Suhl LOTTO Thüringen das Hin- und Rückrundenspiel jeweils mit 3:0 gegen die Aachener Frauen gewinnen. Das soll sich diese Saison ändern, findet Andreas Steindl, PR-Verantwortlicher der Ladies in Black: „In der Vorbereitung bei einem Test gegen den VfB Suhl wurde deutlich, dass das eine enge Kiste werden kann und uns nichts geschenkt wird.“

Aachen konnte seine Vorbereitung mit dem NetAachen-Cup in heimischer Halle mit Zuschauern, einigen anderen Testspielen, sowie einem Turnier in Stuttgart gestalten und fühlt sich gut vorbereitet.

Für die kommende Saison verpflichteten die Ladies in Black den argentinischen Headcoach Guillermo Gallardo, der in seiner Zeit in Vilsbiburg zwei Mal Deutscher Meister und einmal DVV-Pokalsieger wurde. Vom letztjährigen Team blieben die drei deutschen Spielerinnen Annie Cesar, Leonie Schwertmann und Nationalspielerin Jana-Franziska Poll. Ganze zehn Spielerinnen stießen neu zum Team.

In Aachen ist die Vorfreude insbesondere auf die Zuschauer groß. Das Publikum habe eine besondere Verbindung zum Team und mit diesem wieder „Volleyball-Feste feiern zu können“ nennt Leonie Schwertmann als großes Ziel. „An die letzte Saison haben wir schnell einen Haken gesetzt“, erklärt Sebastian Albert, Geschäftsführer der Ladies in Black, „nun richten sich unsere Blicke aber definitiv nur noch nach vorne.“

Ein konkretes Saisonziel nennt Albert nicht, „vielmehr ist es uns ein Anliegen, hier mittelfristig etwas aufzubauen. Wichtig ist uns, dass wir eine Entwicklung in der Mannschaft sehen und sie Spielfreude und Kampf zeigt.“  

Auch beim VfB Suhl LOTTO Thüringen wurde ein Trainerwechsel herbeigeführt. Neu an der Linie ist der international erfahrene Ungar Laszlo Hollosy. Vier Neuzugänge stehen sieben Vertragsverlängerungen gegenüber. Hier setzt der Club aus Südthüringen also auf Konstanz. Fehlen wird dem Team sicherlich die langjährige Leistungsträgerin Claudia Steger, die nach zwölf Jahren ihre Karriere in Suhl mit der abgelaufenen Saison beendet hat.

Aufsehen erregen könnte die 21-jährige niederländische Nationalspielerin Annick Meijers. Die Außenangreiferin wechselt aus der ersten italienischen Liga nach Thüringen und bringt trotz ihres jungen Alters bereits hochklassige Erfahrung mit.  

"Die Aachenerinnen sind eine kleine Wundertüte, nachdem sie letzte Saison erst spät den Einzug in die Playoffs geschafft haben, wollen sie dieses Jahr wieder oben angreifen. Ich bin froh, dass wir gegen sie zuerst Zuhause spielen, mit unseren Fans im Rücken. Im Hexenkessel Aachen ist die Ausgangslage noch einmal ungemein kniffliger", so Trainer Laszlo Hollosy.

Das erste Saisonspiel in der Wolfsgrube! Foto: Jürgen Scheere

NawaRo Straubing - USC Münster (19:30 Uhr)

Für den USC Münster ist das Auftaktspiel gleich das mit dem weitesten Anfahrtsweg. Trainerin Lisa Thomsen und ihr Team „sind sehr gespannt, was uns dort erwartet. Mit den energischen Fans in dieser recht kleinen Halle ist es dann für jedes Team eine Herausforderung.“

Beide Mannschaften versuchten, die Saisonvorbereitung trotz Corona so normal wie möglich zu gestalten. „Mit Corona haben wir leider inzwischen fast Routine“ so USC-Trainerin Thomsen und auch Straubings neuer Chefcoach Bart-Jan van der Mark hat die Vorbereitung „so normal wie möglich geplant“. Selbstverständlich mit strengen Hygienekonzepten und weniger Reisen. Bei den Spielerinnen vom USC kam durch den Umbau der Heimspielstätte Berg Fidel und daraus resultierenden Umplanungen von Trainingseinheiten noch eine große logistische Herausforderung hinzu. Pünktlich zum Saisonstart sind die Arbeiten nun jedoch abgeschlossen.

Die größte Freude aller ist, dass voraussichtlich endlich wieder vor Zuschauern gespielt werden kann. Fans in der Halle gäben einen großen „Motivationsschub“ und „viel mehr Emotionen“, sind sich die Straubingerin Marie Hänle und Münsters Nikolina Maroš (Österreich) einig.

Beide Mannschaften wurden quasi runderneuert. Nur vier Spielerinnen (Münster), bzw. drei (Straubing) blieben von den letztjährigen Teams bei ihrem Club. Straubings Managerin Ingrid Senft sieht die Rolle ihrer Mannschaft vor allem als Ausbildungsverein. Insofern sei man auch nicht traurig, wenn man sehe, dass viele Spielerinnen der letzten Saison jetzt bei Topclubs der Liga untergekommen sind. Das zeige, „dass wir unseren Job gut gemacht haben und sie auf das nächste Level gehoben haben“, so Ingrid Senft. Die schönste Erinnerung an die letzte Saison lässt sich für Straubings Managerin kurz zusammenfassen. Das sei der “verdiente Sieg gegen den SC Potsdam“ gewesen.

Für den USC war es der 3:1 Heimsieg gegen Schwerin, so Lisa Thomsen. Als Saisonziel formuliert sie, „endlich wieder mutigen und begeisternden Volleyball zu spielen.“ Dabei steht das Mitreißen der Zuschauer im Fokus. Straubings Headcoach van der Mark hat ein genaues Ziel vor Augen:“Wir wollen unsere Spielerinnen weiterentwickeln und das dritte Mal in Folge die Playoffs erreichen“.

Der weiteste Anfahrtsweg zum Auftaktspiel für Münster. Foto: Michael Mücke

VC Wiesbaden – Dresdner SC (19:30 Uhr)

Die Begegnung zwischen dem mit einer frisch gebackenen Olympiasiegerin (US-Libera Justine Wong-Orantes) dekorierten Team aus Wiesbaden und dem Deutschen Meister und Supercup-Sieger 2021 Dresdner SC verspricht spannend zu werden. Mit Turnieren und Testspielen konnten sich beide Mannschaften trotz Corona sehr gut auf die Saison vorbereiten. Auch Teambuildingmaßnahmen gehörten dazu, verbunden mit einer Menge Spaß.

„Das erste Spiel der Saison ist immer besonders“, erklärt Sandra Zimmermann, Geschäftsführerin des DSC. Sie findet, dass „mit Wiesbaden ein starkes Team“ auf uns wartet. Auch Tanja Großer und ihr VCW-Team freuen sich, „dass es endlich wieder los geht“ und man schauen kann, was nächstes Mal noch besser geht.

Sechs Neuzugänge hat der DSC zu verzeichnen. Kristina Kicka (Weißrussland), Sina Stöckmann, Sophie Dreblow, Linda Bock (alle Deutschland) und Layne Van Buskirk (Kanada) verstärken das Team aus der sächsischen Landeshauptstadt. Die erfahrene Kicka, bereits von 2013 bis 2016 beim DSC, wird die letztjährige Topscorerin und Saison-MVP Maja Storck (Schweiz) auf der Diagonalposition unterstützen. Jacqueline Quade, Neuzugang aus den USA, zog sich im Rahmen eines Testspiels einen Kreuzbandriss zu. Für sie ist die Saison damit, bevor sie überhaupt gestartet ist, schon wieder beendet.

Noch mehr Wechsel gab es beim VCW. Insgesamt neun Neuzugänge und einen Trainerwechsel vermeldeten die Hessinnen. Lena Große-Scharmann, Pia Leweling, Liza Kastrup, Joyce Agbolossou (alle Deutschland), Nina Herelová (Slowakei), Kveta Grabovská (Tschechien), Erica Handley (USA), Laura Künzler (Schweiz) und Dalila-Lilly Topić (Schweden) werden das Team in dieser Saison verstärken. Als neuer Cheftrainer wurde Benedikt Frank (bisher Straubing) vorgestellt. Neben Olympiasiegerin Justine Wong-Orantes, sind VCW-Urgestein Tanja Großer und die US-Amerikanerin Anna Wruck die Konstanten im Team.

Auf die Frage nach dem Saisonziel antwortet die seit 2012 für den VCW aktive Tanja Großer: „Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir noch kein Saisonziel vor Augen“. Die Mannschaft arbeite aber hart um „mindestens einen sicheren Play-Off Platz zu erreichen“.

Der frisch gebackene Supercup-Sieger zu Gast in Wiesbaden. Foto: Detlef Gottwald

VC Neuwied 77 – Rote Raben Vilsbiburg (19:30 Uhr)

Es gibt einen neuen Standort auf der Karte der Frauen Volleyball Bundesliga:  VC Neuwied 77. Der letztjährige Meister der 2. Bundesliga Süd spielt ab der neuen Saison 2021/22im Volleyball-Oberhaus. Mit Cheftrainer Dirk Groß hat man bereits seit 2019 einen erstligaerfahrenen Mann an der Seitenlinie. Kontinuität also auf der Trainerposition, wohingegen im Kader sieben Neuverpflichtungen getätigt wurden.

Zu Gast in Rheinland-Pfalz sind die Roten Raben aus dem bayerischen Vilsbiburg, mit 30 Spielzeiten fast schon ein Urgestein in der 1. Liga. Nachdem die letzten drei Spielzeiten jeweils auf dem fünften Rang endeten, soll es diese Saison weiter nach oben gehen. Genau wie bei den Gastgeberinnen verblieben fünf Spielerinnen aus der letzten Saison und sieben Neuverpflichtungen wollen integriert werden. Der erste Spieltag wird zeigen, wem dies besser gelungen ist.

Auf die Frage nach dem Saisonziel antwortet Groß: „Wir sind noch neu in der 1.Bundesliga und wissen nicht, wo wir stehen könnten“. Raben-Trainer Florian Völker hat klare Zielvorstellungen. Die Spielerinnen sollen verletzungsfrei bleiben und mutig sein, da  „die Gegner äußerst ungern gegen die Raben antreten, weil wir jedem Gegner gefährlich werden können“. Die größten Stärken der Raben seien dabei „mannschaftliche Geschlossenheit, Teamgeist und Siegeswillen“, so Völker. Für den ersten Spieltag haben die Raben eine klare Devise ausgegeben. Gegen den Aufsteiger sollen drei Punkte her.

Die Roten Raben im Auftaktspiel gegen den Liganeuling VC Neuwied! Foto: Andreas Geißler

06.10.2021 12:01

Vier Duelle im BOUNCE HOUSE: Sportlicher und medialer Saisonstart in der 1. Volleyball Bundesliga der Männer

VBL | Pressemitteilungen
Nur vier Tage nach dem Supercup am vergangenen Samstag starten die Clubs der 1. Volleyball Bundesliga (VBL) der Männer am heutigen Mittwoch in ihre 47. Saison. Dabei feiert nach dem erfolgreichen Start beim Duell Meister gegen Pokalsieger auch das neue interaktive Medienerlebnis BOUNCE HOUSE seine Ligapremiere. Schon um 18 Uhr beginnt die Vorberichterstattung im Kanal von SPONTENT auf der weltgrößten Streaming-Plattform Twitch. Dort läuft ab 19 Uhr auch die Partie VfB Friedrichshafen gegen SVG Lüneburg aus der Ulmer ratiopharm Arena. Die weiteren Begegnungen BERLIN RECYCLING Volleys – Helios GRIZZLYS Giesen (SPONTENT_ONE), SWD powervolleys Düren – WWK Volleys Herrsching (SPONTENT_TWO) und Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee – United Volleys Frankfurt (SPONTENT_THREE) sind ab 19.30 Uhr auf den weiteren SPONTENT-Kanälen sowie bei Sportdeutschland.TV, der Web-TV-Plattform des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), zu sehen – allesamt kostenfrei.

Marcin Ernastowicz freut sich auf die neue Saison! Foto: Florian Zons

VfB Friedrichshafen – SVG Lüneburg (19:00 Uhr)

Die Auftaktbegegnung kann direkt mit einigen Neuerungen und Besonderheiten aufwarten. Für den Bundesliga-Rekordmeister VfB Friedrichshafen, der sich in der zweiten Saison hintereinander kurzfristig eine neue Spielstätte suchen musste, ist es der erste Auftritt in der ratiopharm Arena Ulm – rund 100 Kilometer entfernt vom heimischen Bodensee. Lüneburg feiert hingegen ein Wiedersehen mit der Mannschaft, gegen die man 2020/21 das letzte Playoff-Halbfinalmatch verlor. Und einer hat sogar die Seiten gewechselt: Zuspieler Joe Worsley trat vergangene Saison noch für Friedrichshafen an und ist jetzt nach Norddeutschland gewechselt.

Mit solcherlei Vorgeschichten verspricht die Partie spannend zu werden. Die Vorbereitung der SVG war durch zahlreiche Testspiele und gemeinsame BBQ-Events geprägt. Friedrichshafen konnte hingegen erst nach der EM mit einem kompletten Kader in die Vorbereitung starten. Dazu wurden Tests zuhause, in der nahen Schweiz und bei einem Turnier in Serbien gegen Paris Volley, PAOK Thessaloniki und Vojvodina Novi Sad absolviert. Klares Saisonziel beim VfB: „Es ist unser Anspruch, in die Finals der Bundesliga und des DVV-Pokals einzuziehen“, so Headcoach Mark Lebedew. Für Lüneburgs Trainer Stefan Hübner steht im Vordergrund: „No regrets am Ende der Saison!“

Der SVG-Kader wurde mit fünf Neuen verstärkt. Davon haben Joe Worsley (USA), Pearson Eshenko (Kanada) und der Ex-Bühler Tim Stöhr Bundesliga-Erfahrung. Mit dem brasilianischen Riesentalent Artur Nath und Auke van de Kamp (Niederlande) sollen gleich zwei neue Gesichter für Belebung auf der Außenposition sorgen. Und nicht zuletzt sorgt die neuerrichtete Lüneburger Arena für bis zu 3.500 Zuschauer schon vor ihrer Einweihung für Vorfreude. Bei den Häflern zählen neben dem deutschen Nationalspieler Simon Hirsch im Diagonalangriff unter anderem Vojin Cacic (Montenegro), Daniel Muniz (Brasilien), Luciano Vicentin (Argentinien) sowie die Kanadier Blair Bann und Lucas Van Berkel zu den Neuzugängen.

SVG Lüneburg ist bereit für die Liga, den Pokal und den Challenge Cup. Foto: Günter Kram

BERLIN RECYCLING Volleys – Helios GRIZZLYS Giesen (19:30 Uhr)

„Wir wollen endlich mal ein Heimauftaktspiel gewinnen. Egal gegen welchen Gegner“, zeigt sich GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera vor dem Duell mit dem amtierenden Meister und Supercup-Sieger ambitioniert. Auch mit längerfristigem Blick wissen er und Headcoach Itamar Stein, wohin die Reise gehen soll - in die Play-Offs und das Viertelfinale des DVV-Pokals. Die erfolgsverwöhnten BR Volleys wollen „beginnend mit dem Supercup um jeden nationalen Titel spielen“. Giesen sieht Geschäftsführer Kaweh Niroomand dabei als attraktiver Gast zur Saisoneröffnung.

Mit Testspielen und -turnieren in Polen für die nötige „Wettkampfhärte“ fühlen sich die Berliner, trotz langer Wartezeit auf Nationalspieler und Cheftrainer, gut vorbereitet. „Unsere größten Stärken sind die Erfahrung und die Siegermentalität im Team“, so Niroomand. Mit gezielt zusammengestellten Führungspersönlichkeiten und Spielern, die zuvor in verschiedenen Top-Ligen gespielt haben, hofft er, „dass auch in diesem Jahr die Breite unseres Kaders ein Pfund sein wird, mit dem wir wuchern können.“ GRIZZLYS-Cheftrainer Stein empfand „diese Saisonvorbereitung als viel einfacher im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Spieler waren im Sommer viel aktiver, und das macht alles etwas besser.“

Zu den Neuzugängen in der Hauptstadt zählen der argentinische Weltklasse-Libero Santiago Danani, Rückkehrer und Nationalspieler Ruben Schott, Jeffrey Jendryk und Matt West (USA), Nehemiah Mote (Australien) sowie Marek Sotola (Tschechien). Diagonal-Linkshänder Sotola ist mit 2,08 Metern der „neue Riese“ im Team. Bei den GRIZZLYS findet Stein, dass „jeder etwas Besonderes und vor allem Qualität mitbringt.“ Zu den neuen Spieler gehören hier Jean-Philippe Sol (Frankreich), der Spanier Augusto, Renato Colito, Last-Minute-Zugang Romans Sauss aus Lettland und das nach einem Gastspiel in Liga zwei ins Profigeschäft zurückgekehrte deutsche Nachwuchstalent Lorenz Karlitzek.

Wir freuen uns auf neue Jubelbilder. Foto: Jürgen Eich

Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee - United Volleys Frankfurt (19:30 Uhr)

Die Neuauflage des Pokalfinales 2021 gleich zum Start in die Saison 2021/22 sorgt von vornherein für Brisanz. Zudem haben mehrere Spieler die Seiten gewechselt: Zuspieler Byron Keturakis (Kanada) und Mittelblocker James Weir (Australien) sind aus Brandenburg nach Hessen gegangen. Den umgekehrten Weg hat der neue KW-Regisseur und -Kapitän Mario Schmidgall gewählt. Auch United-Trainer Christophe Achten (Belgien) stand vor wenigen Monaten noch bei den Netzhoppers an der Seitenlinie. Das Spiel verspricht „hohes Niveau“ sowie „tollen und fairen Volleyball“, sind sich Achten und Merle Hano aus dem PR-Bereich von KW einig.

„Auf jeden Fall der Moment, als wir den Pokal in Mannheim in die Höhe strecken durften“, beschreibt Diagonalangreifer Jochen Schöps seine schönste Erinnerung an die zurückliegende Spielzeit. Trotz schwieriger Phasen und verletzungsbedingter Rückschläge konnten sich die Frankfurter mit dem Gewinn des DVV-Pokals belohnen. Netzhoppers-Teammanagerin Britta Wersinger ist ein anderes Erlebnis ebenso gut im Gedächtnis geblieben: „Der Einzug ins Pokal-Finale beim Halbfinale gegen WWK Volleys Herrsching, eine Gefühlsachterbahn mit dem Sieg im fünften Satz mit 26:24.“ Die Randberliner bekamen dadurch viel mediale Aufmerksamkeit. „Es war für uns die erfolgreichste Saison seit der Vereinsgründung“, so Wersinger.

Der Kader der United Volleys wurde zusätzlich mit der deutsch-schweizerischen Nachwuchshoffnung Robin Baghdady und dem Schweden Viktor Lindberg, vergangenes Jahr noch in Lüneburg, verstärkt. Jedoch ist Trainer Achten vor allem froh, „wichtige Spieler aus der Vorsaison gehalten zu haben.“ Großes Pech hatte der Este Karli Allik, der sich bei der Europameisterschaft im eigenen Land das Kreuzband riss und auf Außen durch Max Staples (Australien) ersetzt werden musste. Die Mannschaft setzt sich als Saisonziel, „so viele Spiele wie möglich zu gewinnen.“ Das Erreichen der Playoff-Halbfinalspiele sowie die Möglichkeit, ein weiteres Mal im Pokalfinale zu stehen, um den Titel zu verteidigen, wäre, so Achten, „schon eine tolle Sache.“

Auch in Brandenburg hat sich das Team durch Zu- und Abgänge verändert. Max Chamberlain (USA) als bester Mittelangreifer aus der griechischen Liga und sein Landsmann Brandon Rattray als punktbester Spieler in Spanien wecken hohe Erwartungen. Als dritter Amerikaner kommt Blake Leeson hinzu. Mit dem Portugiesen José Jardim und Stefan Kaibald aus Estland konnten auch andere Spieler schon Meistertitel in ihren heimischen Ligen feiern. Für Coach Tomasz Wasilkowski steht fest: Wir wollen in Top vier. Wir möchten unseren bestmöglichen Volleyball spielen und so weit kommen, wie wir nur können.“

Schaffen die Netzhoppers wieder eine Pokalsensation? Foto: Frank Ziegenrücker

SWD powervolleys Düren – WWK Volleys Herrsching (19:30 Uhr)

„In Düren gibt es immer Duelle auf Augenhöhe“, weiß Herrschings Stream-Kommentator Louis Kochendörfer. Für Routinier Michael Andrei von den Gastgebern sind „Spiele gegen Herrsching immer hart umkämpft“ und vor allem sehr emotional. Dafür sorgen auch die zahlreichen Fans in der eigenen Halle, auf die sich beide Mannschaften für die neue Saison am meisten freuen. Herrsching wird erstmals im Münchener Audi Dome spielen, wo 6.731 Zuschauer Platz haben. „Und wenn wir so spielen wie 2020/21, dann geht auch in unserer Arena die Post ab“, so Mittelblocker Andrei.

Die Vorbereitung verlief auf beiden Seiten gut. Neben Teambuildingmaßnahmen in der Weinregion Rheinhessen (Düren) beziehungsweise im Klosterbiergarten Andechs (Herrsching) konnten die powervolleys ein Turnier in Polen bestreiten. Die WWK Volleys waren auf Gran Canaria und in Genf zu Gast. Erich Peterhoff, Gesellschafter bei den powervolleys Düren, will im Pokal so weit wie möglich kommen und zudem „eine gute Playoff-Ausgangslage erreichen.“ Auch Herrsching sieht sich im Pokalfinale oder zumindest -Halbfinale. Vorgenommen hat man sich, „den Volleyball in München (wieder) populär zu machen“, so das Management des „Geilsten Clubs der Welt“.

Bei Düren bringen junge deutsche Neuzugänge wie Moritz Eckardt, Filip John, Erik Röhrs und Melf Urban „echt Dampf“. „Und unser Blocker David Pettersson aus Schweden springt schon ein bisschen höher als ich“, gibt Michael Andrei zu. Den Kader auf Herrschinger Seite komplettieren unter anderem der bundesligaerfahrene Kanadier Luke Herr im Zuspiel, Samuel Jeanlys (Frankreich) auf der Diagonalposition sowie der Spanier Jordi Ramòn Ferragut auf Außen. Alle Drei haben laut Co-Trainer Michael Mattes Fähigkeiten, die die WWK Volleys Herrsching weit bringen können. Auf die Frage nach der größten Stärke seiner Mannschaft nennt Headcoach Max Hauser: „Das Team, das Team um das Team, die Einheit mit der wir in den letzten Jahren aus Sch…rott Gold gemacht haben.“ Die Dürener setzen auf ihre starke Abwehr und „viele Waffen im Angriff.“

Aufschlag in die neue Saison! Foto: Edmund Zuber

TSV Haching München

Für die im Durchschnitt jüngste Mannschaft der Volleyball Bundesliga der Männer geht es erst am Wochenende gegen die Helios GRIZZLYS Giesen los. „Die Spieler sind sehr motiviert und möchten viel lernen“, so Mihai Paduretu, Geschäftsführer des TSV. Durch die Kooperation mit 1860 München hat sich der Name des Vereins geändert. Gleichgeblieben ist jedoch die bodenständige Einstellung der Spieler und des Trainerteams. „Mehr Sätze als in der vergangenen Saison zu gewinnen“, lautet Paduretus Vorgabe.

Unter den Neuzugängen ist Diagonalangreifer Philipp Schumann hervorzuhaben, der in der zurückliegenden Runde noch für Düren aufschlug. Gleich mehrere Nachwuchstalente, die zum TSV gestoßen sind, kennen einen der Kontrahenten aus Giesen noch als Mitspieler: Lorenz Karlitzek, mit dem sie in der U20 für Haching zwei Mal deutscher Meister wurden. Unbedingt zu nennen ist auch der neue Cheftrainer Bogdan Tanase, der früher als Assistenzcoach beim großen VfB Friedrichshafen am Spielfeldrand stand. Auf die Frage, worauf sich am meisten gefreut wird, ist die Antwort wie bei allen anderen Mannschaften klar und deutlich: „Selbstverständlich auf viele Zuschauer!“

Neues Logo, neuer Mannschaftsname, neue Saison - Alles neu bei TSV Haching München. Foto: Marcel Lorenz

06.10.2021 10:47

Grankin und Patch bescheren Berlin das Supercup-Triple

VBL | Pressemitteilungen

Meister und Titelverteidiger BR Volleys hat das Triple perfekt gemacht und nach 2019 und 2020 den Supercup gewonnen. Gegen die United Volleys Frankfurt setzten sich die Berliner in drei Sätzen mit 25:18, 25:19 und 25:20 durch und sicherten sich den ersten Titel der neuen Saison. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, damit können wir sehr zufrieden sein. Die Annahme war stabil und Sergey Grankin hat die Bälle überragend verteilt“, sagte BRV-Spieler Ruben Schott nach dem klaren Sieg bei Spontent, dem offiziellen Streaming-Partner der Volleyball Bundesliga der Männer.

BR Volleys können als Triple-Sieger feiern. (Foto: Michael Dittmer)

Und damit brachte er den Unterschied des Abends auf den Punkt. In der PALMBERG ARENA in Schwerin war es vor allem Zuspiel-Ikone Sergey Grankin, der im Zusammenspiel mit Benjamin Patch den Unterschied machte.

Im ersten Satz agierten die United Volleys bis zum 9:9 auf Augenhöhe mit dem Titelverteidiger, ehe Berlin Punkt für Punkt vorbeizog. Grankin ließ seine Genialität, mit seinem inzwischen berühmt berüchtigten einhändigen Zuspiel, Mitte des Durchgangs erstmals aufblitzen. Aus Frankfurter Sicht punktete Daniel Malescha, der am Ende zwölf Zähle beisteuerte. Patch auf der anderen Seite war jedoch nicht zu stoppen und führte die Berliner zum Satzgewinn (25:18).

Auch Durchgang zwei verlief nach dem gleichen Schema. Die United Volleys hielten den Satz zu Beginn ausgeglichen. Viel ging erneut über Malescha, auf der anderen Seite zimmerte Patch die Bälle ins Frankfurter Feld. Beim Stand vom 15:19 aus Frankfurter Sicht nahm Christophe Achten eine Auszeit, um die kleine Aufschlagserie von Grankin zu unterbrechen. Dies gelang jedoch erst zwei Gegenpunkte später – damit war der Satz entschieden. Patch verwandelte den Satzball zum 25:19.

Das Muster blieb auch in Durchgang drei erhalten. Bis zum 12:12 sahen die gut 950 Zuschauer in der PALMBERG ARENA ein ausgeglichenes Spiel. Neben Patch spielte sich auf Berliner Seite nun auch Cody Kessel richtig in Fahrt. Doch Frankfurt steckte nicht auf, kam in dieser Phase vor allem über Robin Baghdady zu Punkten. Letztlich brachten sich die United Volleys durch kleine Ungenauigkeiten um den Lohn ihrer Mühen und mussten erneut die Berliner davonziehen lassen. Es war Grankin, der mit einem frechen zweiten Ball die Partie beendete (25:20). Zum MVP des Spiels wählten die Zuschauer über die Supercup-App Benjamin Patch, der am Ende auf 18 Punkte kam.

„Wir haben mit dem Aufschlag nicht so viel Druck hinbekommen, wie wir uns das vorgestellt hatten“, sagte Malescha im Anschluss an das Spiel. „Auch im Block und in der Verteidigung, wo wir manchmal wirklich dran waren, konnten wir uns nicht belohnen.“ Die United Volleys warten weiter auf den ersten Supercup Titel der Vereinsgeschichte. „Wir können trotzdem positiv nach vorne schauen. Gegen Berlin ist es immer schwierig.“, fand Malescha mit Blick auf die anstehende Saison.

Zum ersten Mal konnten Fans des Männer-Volleyballs über den Streamingdienst Spontent auf Twitch interaktiv dabei sein. Eine gelungene Premiere war dieses Spiel in jedem Fall.

Autorin: Franziska Wagener

02.10.2021 22:12

Dresdner SC gewinnt ersten Titel der Saison

VBL | Pressemitteilungen

Der erste Titel der Volleyball Bundesliga-Saison geht an den Dresdner SC. Der amtierende Meister setzte sich in einem packenden Klassiker gegen Pokalsieger und Supercup-Seriensieger SSC PALMBERG Schwerin mit 3:2 (25:17, 25:18, 17:25, 18:25, 15:10) durch. Schwerin verpasste damit in der heimischen PALMBERG ARENA den angepeilten fünften Supercup-Sieg in Serie. Stattdessen jubelt der DSC und holt sich vor rund 950 Zuschauern den ersten Supercup-Titel der Vereinsgeschichte.

„Ich bin extrem stolz auf meine Mannschaft, dass sie hier so abgeliefert hat“, sagte DSC-Coach Alexander Waibl. „Wir haben in den ersten Sätzen überragend gespielt. Danach hat uns Schwerin den Schneid abgekauft. Aber im Tiebreak waren wir wieder da und haben das Ding verdient gewonnen.“

Revanche geglückt: Dresdnerinnen können jubeln. (Foto: Michael Dittmer)

Die Damen aus Sachsen dominierten die sechste Auflage des Supercups von Beginn an. Präsenter auf dem Feld und in den entscheidenden Momenten näher am Ball, erspielten sie sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung im ersten Satz. Der SSC, der nach der abgelaufenen Saison einige Veränderungen im Kader aufweist, hatte mit Abstimmungsproblemen zu kämpfen, vermeintlich leichte Bälle fanden keine Abnehmerin. Mit einer starken Aufschlagserie von Mittelblockerin Monique Strubbe und einer konzentrierten Abwehrleistung setzen sich die Dresdnerinnen mit 16:9 deutlich ab und sorgten so für die Vorentscheidung im ersten Durchgang. Nationalspielerin Jennifer Janiska war es letztlich, die den Satzball zum 25:17 mit einem feinen Shortcut auf den „Marktplatz“ verwandelte.

Auch im zweiten Satz zeigte Dresden deutlich, dass sich das Team in der PALMBERG ARENA etwas vorgenommen hatte. Schnell ging der amtierende Meister mit 5:0 in Führung und gab die Führung im Satzverlauf nicht mehr her. Dresden behielt bei langen Ballwechseln zumeist die Oberhand, so auch beim hart umkämpften Punkt zum 17:11. Erneut war es Janiska, die den Satzball zum 25:18 auf den Boden brachte.

Schwerin wäre nicht Schwerin, wenn die zwei deutlichen Satzverluste keine Reaktion hervorriefen. Offenbar hatte Trainer Felix Koslowski in der Pause die richtigen Worte gefunden. In Durchgang drei begannen die Gastgeberinnen konzentrierter und erspielten sich ihrerseits erstmals eine deutliche Führung. DSC-Coach Alexander Waibl zog beim 3:8 aus seiner Sicht bereits die zweite Auszeit des Satzes. Angeführt von der neugewählten Spielführerin Femke Stoltenborg, ließen sich die SSC-Damen den Durchgang allerdings nicht mehr nehmen. Mit 25:17 endete Satz drei zu Gunsten der Schwerinerinnen.

Auf dem Papier schien auch Satz vier eine klare Angelegenheit zu sein. Mit 25:18 sicherte sich der SSC den Durchgang und rettete sich in den Tiebreak. Viele umkämpfte Ballwechsel sorgten allerdings für reichlich Spannung. Besonders die deutlich verbesserte Blockarbeit brachte Schwerin die entscheidenden Punkte. Die Zuschauer zündeten Mitte des Satzes, als Dresden sich auf 17:19 herangespielt hatte, den Heimvorteil und peitschen ihren Schweriner SC mit Standing Ovations an.

Also hieß es: Alles auf Anfang und auf in den Tiebreak, bei dem der DSC unter anderem durch ein Ass den besseren Start erwischte - 4:1.  Das Spiel hatte nun alle Emotionen, die der Volleyballsport zu bieten hat. Der pure Wille dominierte auf beiden Seiten. Letztlich hatte der DSC den etwas längeren Atem und gewann die 6. Auflage des Supercups mit 15:10 im Tiebreak. Maja Storck, die mit insgesamt 25 Punkten die erfolgreichste Spielerin auf dem Feld war, verwandelte den ersten Matchball mit einem krachenden Aufschlag.

Im Gespräch mit dem Sender Sport1, der das gesamte Spiel übertragen hatte und als starker Partner die Saison der Frauen-Bundesliga begleitet, gratulierte Schwerins Libera Anna Pogany den Siegerinnen: „Glückwunsch an Dresden, das Team hat heute überragend gespielt. Wir haben uns zum Tiebreak gekämpft. Ein fünfter Satz kann so oder so ausgehen. Und heute war Dresden einfach ein Stückchen besser.“

Zum MVP des Spiels ist Dresdens Kapitänin Jennifer Janiska gewählt worden.

Autorin: Franziska Wagener

02.10.2021 20:53

"Geile Chance, den ersten Titel zu holen"

VBL | Pressemitteilungen

Der erste Titel der Saison hat immer seinen Reiz, umso mehr, wenn endlich wieder Fans dabei sein dürfen. Die Meister und Pokalsieger der Volleyball-Bundesliga (VBL) bei Männern und Frauen ringen am Samstag (ab 17 Uhr) in der PALMBERG ARENA in Schwerin vor bis zu 1.000 Anhängern mit reichlich Start-Euphorie um die erste Trophäe der Spielzeit. Bei der sechsten Ausgabe des jungen, aber mittlerweile etablierten Wettbewerbs will Gastgeber SSC Palmberg Schwerin den Henkelpott im Klassikerduell gegen Meister Dresdner SC zum fünften Mal in Serie gewinnen. Ebenso wie bei den Frauen kommt es auch bei den Männern zu einer Neuauflage des Supercup-Matches des Vorjahres. Pokalsieger United Volleys Frankfurt fordert den Meister und zweimaligen Supercup-Gewinner Berlin Recycling Volleys heraus.

Das Klassikerduell zwischen Schwerin und Dresden sorgt bei Aktiven und Fans allein schon wegen der Rivalität der Klubs für Kribbeln. „Ich freue mich echt riesig auf das erste Kräftemessen gegen Dresden und habe dieses Jahr viel Vertrauen in die Mannschaft”, sagt SSC-Zuspielerin Femke Stoltenborg, die zur neuen Spielführerin ernannt wurde. Die auf sechs Positionen veränderte frische Schweriner Mannschaft kann die Erfahrung aus zwei Testspielen gegen Topklub VakifBank Istanbul einbringen. „Diese Spiele gegen eine der drei besten Mannschaften auf der Welt waren sehr lehrreich für uns”, sagt Trainer Felix Koslowski. Der Supercup nun sei „speziell für uns etwas Besonderes, weil wir das erste Mal wieder mit Zuschauern spielen können. Wir wollen gleich eine gute Leistung zeigen. Darauf arbeiten wir die ganze Vorbereitung hin”, betont Schwerins Coach, der auf seinen kompletten Kader bauen kann.

Kampf auf Augenhöhe zwischen Dresden und Schwerin. (Foto: Sebastian Wells)

Der Dresdner SC muss wegen einer Bänderdehnung wohl auf Libera Sophie Dreblow verzichten. „Es würde schon an ein Wunder grenzen, wenn sie spielen könnte”, sagt DSC-Trainer Alexander Waibl. Eine personelle Herausforderung für die Dresdnerinnen, da sie durch den Ausfall von Zugang Jacqueline Quade (Kreuzbandriss) ohnehin in der Annahme kreativ sein müssen. So muss der Meister aktuell auf die Eigengewächse Sina Stöckmann und Julia Wesser setzen, was allerdings ohnehin Klubphilosophie ist. „Der Supercup ist ein guter Gradmesser für den aktuellen Stand des Leistungsvermögens”, sagt Waibl. Doch der Coach weiß, dass seine Mannschaft nach den Abgängen von Leistungsträgerinnen wie Lena Stigrot, Lenka Dürr und Camilla Weitzel noch Zeit zur Entwicklung braucht. Nichtsdestotrotz möchte er beim Supercup sehen, „dass das Team auch emotional stabil spielt”. In der Vorbereitung gab es wie jüngst bei der 2:3-Niederlage in Potsdam stets Phasen, in denen die Gruppe wackelte. „Da wollen wir einen Schritt vorankommen, um gerade bei einem solchen Spiel, das live übertragen wird, bei dem es um einen ersten Titel geht und bei dem die Spielerinnen ein bisschen Druck verspüren, besonders aggressiv zu sein.”

Bei den Männern scheint die Ausgangslage eindeutiger. Meister BR Volleys geht als klarer Favorit in das Duell. Der Ligaprimus hat durch die Verpflichtungen von Libero Santiago Danani – Bronzemedaillengewinner mit Argentinien bei den Olympischen Spielen in Tokio – und Außen-Annahme-Akteur Ruben Schott noch mehr Stabilität dazugewonnen, während Säulen der Mannschaft wie Zuspieler und Kapitän Sergey Grankin und Scorer Benjamin Patch in Berlin geblieben sind und jetzt noch mehr Verantwortung übernehmen. „Natürlich müssen wir mit dieser Mannschaft um alle nationalen Titel kämpfen”, sagt Manager Kaweh Niroomand. Dazu zählt auch der Supercup, den die Berliner zuletzt zwei Mal in Serie gewinnen konnten. Allerdings fehlen in Schwerin gleich drei Akteure: die französischen Außen-Annahme-Spieler Samuel Tuia (Muskelfaserriss) und Timothée Carle sowie Mittelblocker Anton Brehme (beide Kniebeschwerden). Doch der Sieg im Härtetest beim polnischen Topklub Belchatow (3:2) zeigte, dass das erfahrene Team trotz kurzer Vorbereitungszeit schon auf hohem Niveau abliefern kann.

Pokalsieger Frankfurt und Meister Berlin treffen in Schwerin aufeinander. (Foto: Conny Kurth)

Herausforderer United Volleys rechnet sich dennoch Chancen aus. „Das Spiel hat schon Prestige und ist für uns eine geile Chance, bei diesem Höhepunkt gleich zu Beginn der Saison einen Titel zu holen”, sagt Frankfurts Diagonalangereifer Jochen Schöps. Der Routinier kündigt an: „Wir sind der Außenseiter, aber geben Vollgas. Chancen gibt es bei einem solchen Ein-Tages-Event immer. Man kann auch Berlin mal auf dem falschen Fuß erwischen. Wir werden sehen, ob wir sie ärgern können.” Der Supercup fehlt übrigens noch in der üppigen Titelsammlung des 37 Jahre alten mehrfachen deutschen und polnischen Meisters sowie Champions-League-Siegers, der sich auch auf die Kulisse freut. „Mit Zuschauern ist es wieder viel emotionaler. Wir wollen die Fans mitreißen und Stimmung von ihnen aufnehmen”, kündigt Schöps an.

Tickets

Für Kurzentschlossene sind noch wenige Tickets unter www.ticketmaster.de verfügbar. Es gibt keine Karten an der Tageskasse.
Bei der Veranstaltung kommt die 3G-Regelung zum Tragen. Das bedeutet, dass der Einlass nur mit einem entsprechenden Nachweis über eine Impfung, die Genesung oder mit einem offiziellen Test, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, möglich ist. Während des gesamten Aufenthalts in der Arena gilt die Maskenpflicht. Diese muss auch am Platz getragen werden. Essen und Trinken ist auf den Plätzen nicht gestattet.

Autor: Ullrich Kroemer

01.10.2021 15:14

Interaktive Premiere: Volleyball Supercup zwischen Berlin und Frankfurt im BOUNCE HOUSE

VBL | Pressemitteilungen
  • Meister gegen Pokalsieger: Der erste Titel der Saison wird am Samstag, 2. Oktober, in der PALMBERG ARENA Schwerin vergeben
  • Start der Live-Sendung auf Twitch um 18:00 Uhr mit Vorberichten, Interviews und Analysen aus dem SPONTENT-Studio
  • Auftaktspieltag in der Volleyball Bundesliga der Männer am Mittwoch, 6. Oktober, live ab 18:00 Uhr bei SPONTENT auf Twitch sowie ab 19:20 Uhr auf Sportdeutschland.TV

Zum zweiten Mal hintereinander begegnen sich im Volleyball Supercup die BERLIN RECYCLING Volleys und die United Volleys Frankfurt. (Foto: Conny Kurth)

Déjà-vu unter neuen medialen Vorzeichen: Wie bei den Frauen treffen auch im Volleyball Supercup der Männer die gleichen Teams wie im Vorjahr aufeinander. Meister und Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys tritt am Samstagabend in der PALMBERG ARENA Schwerin gegen Pokalsieger United Volleys aus Frankfurt an. Mit der Partie startet die Volleyball Bundesliga (VBL) der Männer gleichzeitig in ein neues Medien-Zeitalter: Schon ab 18 Uhr ist Sendebeginn auf Twitch. Mit dem Wechsel zum weltgrößten Streamingportal setzen die Clubs der Eliteliga zukünftig voll auf Storytelling, Community Building und Interaktion mit Fans und Followern. Auch der erste Spieltag der neuen Bundesligasaison 2021/22 am darauffolgenden Mittwoch wird mit vier Begegnungen sowohl dort als auch bei Sportdeutschland.TV, der Web-TV-Plattform des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), zu sehen sein.

Spielbeginn in Schwerin wird für die Männer frühestens um 19:30 Uhr sein. Umso mehr dürfen sich die Volleyballanhänger auf eine ausgiebige Einstimmung mit den SPONTENT-Größen Dirk Funk und Alexander Walkenhorst freuen. Aus dem neuen Düsseldorfer Sendestudio des Kanals präsentiert das eingespielte Duo seinen ganz persönlichen Ausblick auf das anstehende Match, die beiden Teams und die kommende Saison in der Männer-Volleyball Bundesliga. Als Gastexperte kommt der deutsche Ex-Nationalspieler Tim Broshog dazu. Der gebürtige Berliner trug zu Beginn seiner Karriere selbst das Trikot der BR Volleys. Volleyball-Fachwissen gepaart mit hohem Unterhaltungswert bleibt aber auch während der anschließenden Übertragung des Duells aus der PALMBERG ARENA garantiert.

Melli Gernert und Georg Wolf am Mikrofon

An einem der zwei Kommentatoren-Mikrofone wird Melanie „Melli“ Gernert sitzen, eine der erfolgreichsten Spielerinnen auf der deutschen Beachvolleyball-Tour und in der Halle in ihrer Heimatstadt Berlin aktiv. Ihr hessischer Kollege und Nebenmann Georg Wolf ist ebenfalls kein reiner Sand-Spezialist, sondern gehörte eine Saison lang sogar selbst zum Bundesligakader der United Volleys. Schon während der vergangenen Spielzeit waren beide in Königs Wusterhausen und Frankfurt im Streaming-Einsatz, sollten zusammen also definitiv für die eine oder andere Insider-Information gut sein. Nicht ganz so gleichwertig ist hingegen die Erfahrung auf dem Spielfeld verteilt.

 Während der elfmalige Deutsche Meister aus Berlin nach den Supercup-Erfolgen 2019 und 2020 den Hattrick anstrebt, konnten die Frankfurter, seit 2015 in der 1. Bundesliga dabei, mit dem Pokalsieg im Februar ihren ersten Titelgewinn überhaupt feiern. In der Mainmetropole setzt man wie im Vorjahr auf die Diagonal-Doppellösung mit Daniel Malescha und Jochen Schöps. Auch Top-Libero Satoshi „Ide“ Tsuiki aus Japan konnte gehalten werden, zu den Neuzugängen zählt mit Außenangreifer Robin Baghdady ausgerechnet ein ehemaliger Berliner. Zu den Punktegaranten bei den Hauptstädtern zählt weiterhin die Achse Sergej Grankin und Benjamin Patch. Aus Polen ist der deutsche Nationalspieler Ruben Schott zurückgekehrt, mit dem Argentinier Santiago Danani wurde ein Weltklassemann für Annahme und Abwehr verpflichtet.   

Fans eingeladen zum Mitmachen und Mitgestalten

Bis zu 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen dank des Hygienekonzepts vor Ort in der Arena dabei sein. Wo sie sich durch Klatschen, Jubeln und Anfeuern lautstark bemerkbar machen können, bekommen die Fans zu Hause vor den Bildschirmen nun bei Twitch zahlreiche neue Möglichkeiten, das eigene Spiel- und Medienerlebnis noch emotionaler und interaktiver zu gestalten. Ohne Anmeldung oder Gebühr ist man auf www.twitch.tv/spontent von Beginn an bis zur Siegerehrung und zur Nachbetrachtung mit Interviews im Studio dabei.

Im Chat kann durchgehend mitdiskutiert und gefragt werden. Die Fans können beispielsweise mit „Emotes“ den Spielverlauf kommentieren, Kanalpunkte sammeln und verwetten oder bei Votings abstimmen. „Wir lassen die Leute mitmachen und mitgestalten“, betont SPONTENT-Macher Walkenhorst. So soll das Publikum mit seinen Reaktionen selbst dazu beitragen, dass sich das BOUNCE HOUSE – so der Name des neuen Medienerlebnisses der Volleyball Bundesliga der Männer – über die gesamte Saison hinweg weiterentwickelt und die „Follower“ vor dem Fernseher, am PC oder Smartphone mit den Akteuren auf dem Court, am Mikrofon und im Studio zu einer echten Gemeinschaft zusammenwachsen.

Vier Partien zum Saisonauftakt am Mittwoch

Die nächste Etappe auf diesem Weg steht bereits am Mittwoch, dem 6. Oktober an. Dann wird die Volleyball Bundesliga-Saison 2021/22 bei den Männern mit den Spielen VfB Friedrichshafen : SVG Lüneburg, SWD powervolleys Düren : WWK Volleys Herrsching, BERLIN RECYCLING Volleys : Helios GRIZZLYS GIESEN und Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee : United Volleys Frankfurt eröffnet. Am darauffolgenden Wochenende ab 9.10. wird erstmals im sogenannten „Double Header“-Modus gestreamt: Zwei Partien an einem Tag beziehungsweise Abend mit begleitendem Studioprogramm davor, dazwischen und danach – insgesamt über sechs Stunden sportliche Live-Unterhaltung auf Twitch und im BOUNCE HOUSE. Wer nichts verpassen will: Sicherheitshalber schon einmal die nötigen Links im Browser oder der Handy-App speichern und kostenlos den Kanälen folgen!

30.09.2021 13:42

SPORT1 überträgt Volleyball Supercup zwischen Dresdner SC und SSC Palmberg Schwerin

VBL | Pressemitteilungen
  • Erstes Saisonspiel in der Volleyball Bundesliga der Frauen zwischen SSC Palmberg Schwerin und SC Potsdam am Mittwoch, 6. Oktober, live ab 18:30 Uhr auf SPORT1 im Free-TV
  • Pro Saison mindestens 28 Partien der 1. Bundesliga der Frauen live auf SPORT1 im Free-TV
  • Alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga der Frauen als Pay-per-View oder im Pay-Abo auf „SPORT1 Extra“ abrufbar

Jennifer Janiska vom Dresdner SC freut sich auf den Volleyball Supercup. (Foto: Sebastian Wells)

Der Countdown für den Saisonstart der Volleyball Bundesliga der Frauen läuft: Am Samstag steigt das Supercup-Duell zwischen Meister Dresdner SC und dem Pokalsieger SSC Palmberg Schwerin und SPORT1 ist ab 17:00 Uhr sowohl im Free-TV, in den SPORT1 Apps als auch im 24/7-Stream auf  SPORT1.de mittendrin. Das Gleiche gilt für das erste Livespiel der Bundesliga-Saison, wenn sich am Mittwoch, 6. Oktober, der SSC Palmberg Schwerin und der SC Potsdam live ab 18:30 Uhr gegenüberstehen. Zudem zeigt SPORT1 im Oktober vier weitere Partien im Free-TV, hinzu kommt das umfangreiche Angebot auf der Multisport-Streaming-Plattform „SPORT1 Extra“: Mit dem Auftakt in die neue Saison 2021/22 der Volleyball Bundesliga der Frauen werden alle Spiele der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga Nord und Süd live und exklusiv auf sport1extra.de übertragen. Im Free-TV werden pro Saison mindestens 28 Hauptrunden- und Playoff-Partien gezeigt.

 

Wer holt den ersten Titel der neuen Saison?

In der PALMBERG ARENA Schwerin messen sich am Samstag die Star-Spielerinnen des Dresdner SC und des SSC Palmberg Schwerin. Dresden hatte sich im Frühjahr in einer dramatischen Playoff-Serie den Meistertitel geholt und Allianz MTV Stuttgart bezwungen. Am Ende jubelte damals die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl über einen 3:2-Erfolg, nachdem es nach zwei Partien noch 0:2 geheißen hatte. Gegen den Pokalsieger aus Schwerin hoffen die Sächsinnen nun auf den ersten Titel der neuen Saison. Doch die Schwerinerinnen triumphierten zuletzt vier Mal in Serie im Supercup, Cheftrainer Felix Koslowski und Kapitänin Femke Stoltenborg freuen sich schon sehr auf das Duell, zumal dank eines Hygienekonzepts bis zu 1.000 Zuschauer in der Arena dabei sein dürfen. Dirk Berscheidt kommentiert.

Die Volleyball Bundesliga der Frauen im Free-TV und auf „SPORT1 Extra“

SPORT1 und die Volleyball Bundesliga der Frauen gehören im Free-TV schon lange fest zusammen. Mit dem Start in die neue Spielzeit wird diese Kooperation noch enger. Spitzenvolleyball der Frauen live im Free-TV und die Übertragung aller Spiele der Volleyball Bundesliga der Frauen im Pay-Modell auf „SPORT1 Extra“ machen die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum somit nun noch mehr zum „Home of Volleyball“. Bis zur Saison 2025/26 wurde die Lizenzvereinbarung mit der Volleyball Bundesliga (VBL) exklusiv für Deutschland, Österreich und die Schweiz beschlossen.

 Die Kooperation beinhaltet pro Saison insgesamt mindestens 28 Hauptrunden- und Playoff-Partien der 1. Bundesliga Frauen − Sendetermin wird in der Regel der Freitagabend sein. Zum Rechtepaket gehören zudem die Partien im DVV-Pokal (außer DVV-Pokalfinale) und der Volleyball Supercup.

 

Die Volleyball Bundesliga der Frauen im „Home of Volleyball“: Alle Spiele live und exklusiv auf „SPORT1 Extra“

Mit dem Auftakt in die neue Saison 2021/22 der Volleyball Bundesliga der Frauen werden alle Spiele der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga Nord und Süd live und exklusiv auf sport1extra.de übertragen. Die 2. Bundesliga ist bereits Anfang September in die neue Spielzeit gestartet, die 1. Bundesliga beginnt Anfang Oktober. Die Volleyballfans können auf „SPORT1 Extra“ ihr bevorzugtes Angebots- und Preismodell wählen, um die Spiele erleben zu können:

  • Der „VBL Ligapass“ beinhaltet alle Spiele der Volleyball Bundesliga der Frauen (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) für die gesamte Saison live und on-demand.
  • Der „VBL Clubpass“ kann für jeden Klub der Volleyball Bundesliga der Frauen (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) gebucht werden und umfasst alle Hauptrundenpartien des jeweiligen Vereins, inklusive der Spiele im DVV-Pokal, live und on-demand.
  • Mit dem Einzelticket haben die User die Möglichkeit, jedes Spiel aus der Volleyball Bundesliga der Frauen mit der Pay-per-View-Option einzeln zu kaufen für die Nutzung live und on-demand.

 

„Volleytalk“ pünktlich zum Saisonstart

Die Volleyball Bundesliga der Frauen wird auch im SPORT1 Podcast „Volleytalk“ ein wichtiges Thema sein, zum Auftakt geht es unter anderem um den Supercup als ersten Gradmesser. Als Talkgast steht in der aktuellen Ausgabe Nationalspieler Moritz Karlitzek Rede und Antwort. Der 25-jährige Nationalspieler, der inzwischen für Arago de Sète in Frankreich aufläuft, wird über seine eigene Karriere sprechen und auf die EM und die Entwicklung des deutschen Teams blicken. Der neueste „Volleytalk“-Folge mit den Moderatoren Katharina Hosser und Daniel Höhr ist auf podcast.sport1.de und in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee ab Donnerstag abrufbar.

 

Die Sendezeiten auf den SPORT1 Plattformen in der Übersicht:

29.09.2021 13:05

Volleyball Supercup 2021: Ticketvorverkauf ist gestartet!

VBL | Pressemitteilungen

Am 2. Oktober 2021 stehen sich zum traditionellen Saisonauftakt bei den Frauen und Männern die Meister und Pokalsieger der letzten Saison gegenüber. Ab sofort können Tickets für den Volleyball Supercup in Schwerin erworben werden.

Endlich wieder vor Publikum: Die Spieler:innen sind bereit für den Volleyball Supercup 2021. (Foto: Sebastian Wells)

Für die Teams ist der Volleyball Supercup zum Saisonstart ein guter Härtetest und die große Chance, vor einem begeisterten Publikum den ersten Titel der neuen Spielzeit einzufahren. Die Fans erwartet in der PALMBERG ARENA Schwerin mit einem Ticket gleich die doppelte Dosis Spitzenvolleyball − die Partien der Frauen und Männer werden hintereinander gespielt.

Ein Ticket − zweimal Spitzenvolleyball

Bei der insgesamt sechsten Auflage des Supercups nimmt der Dresdner SC den vierten Anlauf zum Gewinn des Titels. Die Frauen vom SSC Palmberg Schwerin hingegen werden als viermaliger Supercup-Sieger und Titelverteidiger vor heimischem Publikum versuchen, das zu verhindern.

Bei den Männern kommt es, wie bei den Frauen, zur Neuauflage der Ansetzung von 2020, wenn die BERLIN RECYCLING Volleys auf die United Volleys Frankfurt treffen. Nachdem es bei der Supercup-Premiere in der letzten Saison für die Frankfurter eine Niederlage gegen das Team aus der Hauptstadt gab, werden die United Volleys beim zweiten Versuch alles daran setzen, den Favoriten zu ärgern und den ersten Titel zu gewinnen.

Bis zu 1.000 Zuschauer möglich

„Nach fast einem Jahr Volleyball Bundesliga ohne Zuschauer freuen wir uns unglaublich, den Fans endlich wieder Spitzensport live präsentieren zu können! Nach enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Umsetzung eines strengen Hygienekonzepts werden wir bis zu 1.000 Zuschauer in Schwerin willkommen heißen dürfen“, freut sich Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der Volleyball Bundesliga.

Der Erwerb der personalisierten Eintrittskarten ist ausschließlich im Vorverkauf möglich. Vor Ort gilt die 3G-Regelung (Nachweis über eine Impfung, die Genesung oder einen negativen Corona-Test), sowie eine permanente Maskenpflicht in der PALMBERG ARENA.

TV-Übertragungen und Live-Streaming

Auch für die Fans, die nicht vor Ort dabei sein können, ist gesorgt:

SPORT1 überträgt ab 17 Uhr den Supercup der Frauen live im Free-TV und auf SPORT1 Extra.

Der Supercup der Männer wird im Anschluss (frühestens ab 19.30 Uhr) auf twitch im Kanal SPONTENT (ehemals TROPS4) sowie auf www.sportdeutschland.tv gezeigt.

 

Tickets:

Preiskategorie 1          30 Euro / 22 Euro (ermäßigt)

Rollstuhlfahrer            30 Euro (inkl. einer Begleitperson)

 

VIP-Tickets                 125 Euro

Ermäßigungen

Die Ermäßigungen gelten für Kinder und Jugendliche (5 bis 17 Jahre), Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Rentner, Schüler, Studenten und Schwerbehinderte (ab 50 Prozent).

Eintrittskarten (ab 22 Euro) für den Volleyball Supercup 2021 in der PALMBERG ARENA Schwerin sind über www.ticketmaster.de und alle Ticketmaster VVK-Stellen erhältlich.

20.09.2021 11:13

Die Volleyball Bundesliga der Frauen auf:

VBL | Pressemitteilungen

Neben den insgesamt 33 Spielen im Free-TV auf SPORT1 werden alle Spiele der Volleyball Bundesliga der Frauen ab der Saison 2021/22 kostenpflichtig auf der Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra gezeigt. Die generierten Aboerlöse und Einzelticketbuchungen kommen dabei direkt den Bundesligavereinen zugute.


SPORT1 Extra präsentiert die Volleyball Bundesliga der Frauen bis 2025/26. (Foto: SPORT1)

Dank des Einführungsangebots auf www.sport1extra.de können alle Fans der 2. Bundesliga die Spiele ihres Vereins bis einschließlich zum 19. September kostenlos verfolgen. Dafür ist lediglich eine kurze Online-Registrierung auf SPORT1 Extra erforderlich. Ab dem 25. September sind alle Partien der Volleyball Bundesliga der Frauen, die im Online-Stream übertragen werden, kostenpflichtig.

An den Erlösen aus den unterschiedlichen Abo-Möglichkeiten und dem Pay-per-View partizipieren alle 39 Vereine unmittelbar. Dazu muss jeder Fan im Registrierungsprozess auf SPORT1 Extra seinen Lieblingsclub auswählen und diesen so an allen eigenen Zahlungen teilhaben lassen. Fans, die sich bereits registriert haben, können diese Vereinszuordnung jederzeit nachholen oder ändern.

Der finanzielle Rückfluss in die Etats der Vereine „erweitert die finanziellen Handlungsspielräume unserer Frauen-Bundesligisten“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL. Die 1. Bundesliga Frauen hat dabei das Ziel vor Augen, eine der drei stärksten Frauen-Volleyballligen Europas zu werden. „Dieser ambitionierte Vorsatz kann unter den Bedingungen der Corona-Pandemie nur erreicht werden, wenn die Budgets der Vereine aufgestockt werden. Diese zusätzlichen Mittel können dann beispielsweise für die weitere Professionalisierung der Geschäftsstellen oder die Vereinsinfrastruktur aufgewendet werden“, so Retzlaff. Gleiches gilt auch für die Vereinsentwicklung der 2. Bundesligen. „Die Fans haben ihren Clubs auch in der Corona-Pandemie die Treue gehalten und mit Dauerkarten oder Spenden unterstützt“, so Retzlaff, die darauf setzt, dass diese Vereinstreue auch am Bildschirm gezeigt wird.

Die Einführung des Pay-Modells geht mit einer Verbesserung der Streamqualität auf SPORT1 Extra einher. So gehört ab dieser Spielzeit in der 1. Bundesliga Frauen ein Mehrkamerasystem zur Grundausstattung. In der 2. Bundesliga Frauen wird mindestens im 1-Kamera-Standard produziert. Viele Vereine haben darüber hinaus zusätzliche Kameras angeschafft. Kommentar, Zeitlupen und ein umfangreiches Grafikset komplettieren die Übertragungen.

„Die Aufwertung der Streams auf SPORT1 Extra wird im Saisonverlauf für alle Volleyballfans deutlich spürbar sein. Durch die Optimierung der technischen Ausstattung und den neuen Features bieten wir den Fans ein solides Sporterlebnis, dass im Prozess der fünfjährigen Partnerschaft mit SPORT1 ausgebaut wird“, so Gunter Hardt, Geschäftsführer Marketing der VBL. Zur Einführung des Pay-Modells meint Hardt: „Qualität hat seinen Preis. Das Pay-Modell honoriert die Leistungen unserer Spielerinnen und Vereine und garantiert den Zuschauenden ein attraktiveres Volleyball-Erlebnis in den Streams. Gleichzeitig haben die Fans direkt die Möglichkeit, Ihren Lieblingsverein finanziell zu unterstützen.“

Es bestehen drei Möglichkeiten, die Partien des Lieblingsvereins im Stream zu verfolgen. Mithilfe des Einzeltickets kann spontan und flexibel jede Partie der Volleyball Bundesliga der Frauen online gebucht und verfolgt werden. Die 1. Bundesliga Frauen kostet so 4,90 Euro und die 2. Bundesliga Nord und Süd Frauen 2,90 Euro im Einzelspiel.

Eine weitere Option ist der „VBL Clubpass“, der alle Hauptrundenspiele und Pokalspiele eines Vereins verfügbar macht. Der Preis liegt dabei in der 1. Bundesliga Frauen für 22 Spiele bei 58,90 Euro und in der 2. Bundesliga Frauen für 24 bzw. 26 Spielen bei 39,90 Euro.

Mit der Buchung des „VBL Ligapass“ für 79,90 Euro können knapp 470 Hauptrundenpartien, alle Playoff- und Pokalspiele sowie der Supercup der Volleyball Bundesliga der Frauen geschaut werden – lediglich 0,17 Euro pro Spiel!

Jetzt online registrieren und Volleyball der Frauen im Stream genießen!

17.09.2021 09:51

„SPORT1 Extra“ ist gestartet: SPORT1 launcht neue Multisport-Streaming-Plattform

VBL | Pressemitteilungen
  • „SPORT1 Extra“ bietet auf sport1extra.de umfangreiches Livestream- und On-Demand-Angebot an Sportarten und Wettbewerben
  • Angebots- und Preismodelle ausgerichtet an Themen- und Nutzungsvorlieben der User – ob Pay-per-View für einzelne Events oder Liga- und Club-Pass
  • Highlight zum Start im „Home of Volleyball“: Die Volleyball Bundesliga der Frauen live und exklusiv – ab der Saison 2021/22 alle Partien der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga Nord und Süd im Pay-Abo oder als Pay-per-View
  • Einführungsangebot für alle Volleyballfans zum Start: An den ersten beiden Spieltagen alle Begegnungen der 2. Bundesliga Nord und Süd kostenlos im Livestream und on-demand in der Beta-Version von „SPORT1 Extra“
  • Olaf Schröder, Vorstandsvorsitzender der Sport1 Medien AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Sport1 GmbH: „Mit unserer neuen Streaming-Plattform machen wir allen Fans ein inhaltlich, technisch und preislich überzeugendes Angebot, um ihre favorisierten Sportarten und Wettbewerbe erleben zu können – wann, wo und wie sie das über ihre bevorzugten Endgeräte wollen.“


Das Duell zwischen dem SSC Palmberg Schwerin und dem SC Potsdam wird im Free-TV auf SPORT1 zu sehen sein. (Foto: SSC Palmberg Schwerin)

Die Volleyball Bundesliga der Frauen im „Home of Volleyball“: Alle Spiele zum Start live und exklusiv auf „SPORT1 Extra“

Mit dem Auftakt in die neue Saison 2021/22 der Volleyball Bundesliga der Frauen werden alle Spiele der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga Nord und Süd live und exklusiv auf „SPORT1 Extra“ übertragen. Die 2. Bundesliga ist bereits am vergangenen Wochenende in die neue Spielzeit gestartet, die 1. Bundesliga beginnt Anfang Oktober. Die Volleyballfans können auf „SPORT1 Extra“ ihr bevorzugtes Angebots- und Preismodell wählen, um die Spiele erleben zu können:

Einführungsangebot für alle Fans zum Start von „SPORT1 Extra“ – kostenlos registrieren und Volleyball live und auf Abruf genießen: Zum Kennenlernen und Testen des neuen Angebots werden an den ersten beiden Spieltagen alle Begegnungen der 2. Bundesliga Nord und Süd auf der Beta-Version von sport1extra.de kostenlos im Livestream übertragen und stehen anschließend ebenfalls frei verfügbar on-demand zur Verfügung.

Die Übertragung aller Spiele der Volleyball Bundesliga der Frauen live und exklusiv auf „SPORT1 Extra“ ist ein elementarer Bestandteil der im August geschlossenen und noch einmal deutlich ausgebauten Kooperation zwischen der Volleyball Bundesliga (VBL) und der Sport1 GmbH. Die bis zur Saison 2025/26 laufende Lizenzvereinbarung exklusiv für Deutschland, Österreich und die Schweiz beinhaltet neben der Übertragung aller Spiele im neuen Pay-Modell pro Saison auch insgesamt mindestens 28 Hauptrunden- und Playoff-Partien der 1. Bundesliga Frauen im Free-TV auf dem Regelsendeplatz am Freitagabend. Zum Rechtepaket gehören zudem die Partien im DVV-Pokal (außer DVV-Pokalfinale) und der Volleyball Supercup am Samstag, 2. Oktober, live ab 17:00 Uhr, zwischen dem Dresdner SC und dem SSC Palmberg Schwerin. Den Auftakt in die neue Saison der 1. Bundesliga Frauen bildet die Neuauflage des DVV-Pokalfinals zwischen dem SSC Palmberg Schwerin und dem SC Potsdam am Mittwoch, 6. Oktober, live ab 18:30 Uhr auf „SPORT1 Extra“ und im Free-TV auf SPORT1.

Weitere Sport-Highlights auf „SPORT1 Extra“ zum Auftakt: Fußball, Motorsport, Eishockey, die Volleyball-EM der Männer als Event-Streams
Über die Volleyball Bundesliga der Frauen hinaus werden auf „SPORT1 Extra“ auch Event-Streams aus dem Programm des Pay-TV-Senders SPORT1+ einzeln als Pay-per-View-Option angeboten. SPORT1+ zeigt unter anderem Fußball aus Europa und Südamerika, populäre Motorsport-Serien wie die NASCAR Cup Series, die IndyCar Series oder FIM Speedway, sowie europäisches Spitzen-Eishockey aus der Champions Hockey League (CHL). Aktuell steht auf SPORT1+ noch bis 19. September live und exklusiv die Volleyball-Europameisterschaft 2021 der Männer auf dem Programm.

Künftig Anlaufstelle Nr. 1 für alle Sportfans: Sportangebot auf „SPORT1 Extra“ wird sukzessive ausgebaut
In den kommenden Monaten wird das Angebot an Sportarten sowie Wettbewerben und Ligen auf „SPORT1 Extra“ weiter ausgebaut werden. Anspruch und Ziel der neuen Multisport-Streaming-Plattform der Sport1 GmbH ist es, künftig ein umfassendes Angebot an verschiedenen Sportarten, Wettbewerben und Pay-Produkten für den Sportbereich, auch von weiteren externen Anbietern, auf „SPORT1 Extra“ zentral gebündelt zur Verfügung zu stellen. So haben sportinteressierte Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, im oft undurchsichtigen „Dschungel“ der verschiedenen Sportpakete und Preismodelle den Überblick zu behalten sowie ihre bevorzugten Sportarten und Wettbewerbe im für sie präferierten Angebots- und Preismodell zu finden und einfach buchen zu können.

airtango AG bei „SPORT1 Extra“ als Partner und Dienstleister mit an Bord
Bei der Konzeption und dem Betrieb von „SPORT1 Extra“ arbeitet die Sport1 GmbH neben den verschiedenen Content-Partnern auch eng mit der airtango AG zusammen. Das Unternehmen mit Sitz in Crailsheim übernimmt als etablierter Partner und Dienstleister im OTT-Bereich den operativen Betrieb der Website, darunter die Einbindung der Streams sowie die Visualisierung und die Beschreibung der Angebote und Inhalte.

Olaf Schröder, Vorstandsvorsitzender der Sport1 Medien AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Sport1 GmbH, zum Launch über die Ambitionen mit „SPORT1 Extra“: „Mit unserer neuen Streaming-Plattform machen wir allen Fans ein inhaltlich, technisch und preislich überzeugendes Angebot, um ihre favorisierten Sportarten und Wettbewerbe erleben zu können – wann, wo und wie sie das über ihre bevorzugten Endgeräte wollen. Mit der Volleyball Bundesliga der Frauen als Highlight zum Start und unseren weiteren Angeboten, die wir sukzessive erweitern werden, können sich die User, aber auch alle Player im Sportbereich, ein Bild von „SPORT1 Extra“ machen. Die Ziele sind ehrgeizig gesteckt, der Anspruch ist klar definiert: Wir wollen für Verbände, Ligen, Clubs und auch externe Medienanbieter im deutschsprachigen Raum die Destination Nr. 1 sein, wenn es um die 360°-Inszenierung ihrer Sportarten auf unseren Kanälen geht – mit ‚SPORT1 Extra‘ als unserem neuen digitalen Pay-Angebot im Streaming-Markt.“

Gunter Hardt, Geschäftsführer Marketing der Volleyball Bundesliga, über die das neue „Home of Volleyball“ der Frauen: „Dass die Volleyball Bundesliga der Frauen prominent auf der neuen Multisport-Streaming-Plattform ‚SPORT1 Extra‘ verankert ist, erfüllt uns mit Freude. Die lange Partnerschaft zwischen SPORT1 und der Volleyball Bundesliga bis 2025/26 unterstreicht die Nachhaltigkeit dieser Kooperation. Mit ‚SPORT1 Extra‘ wurde ein zentraler Touch Point für die Volleyball Bundesliga der Frauen und ihren Fans im Internet geschaffen, welcher von der umfangreichen Free-TV-Präsenz flankiert wird. Diese gelungene Kombination ermöglicht uns, Zielgruppen spezifisch anzusprechen und für unsere Sportart zu begeistern.“

Gerhard Borchers, CFO von airtango, zur Partnerschaft mit SPORT1: „Wir freuen uns, dass aus der Zusammenarbeit von SPORT1 und airtango der letzten Jahre dieses Projekt entstanden ist und wir auch in Zukunft einen signifikanten Beitrag zum Erfolg der neuen ‚SPORT1 Extra‘ Plattform leisten können.“

14.09.2021 09:58

CRAFT bleibt „Offizieller Ausrüster“ der Volleyball Bundesliga

VBL | Pressemitteilungen

Nachdem die schwedische Traditionsmarke CRAFT schon 2020/21 die Schiedsrichter:innen der Volleyball Bundesliga (VBL) ausgestattet hat, pfeifen die 185 Unparteiischen der VBL auch in der kommenden Saison in CRAFT-Sportbekleidung. Der Sportartikelhersteller ist somit weiterhin „Offizieller Ausrüster der VBL“. Der Vertrag zwischen CRAFT und der VBL wurde vorerst für ein Jahr bis zum 30. Juni 2022 verlängert.


Nicole Zimmermann pfeift auch in der kommenden Saison im CRAFT-Trikot. (Foto: Edmund Zuber)

„Die Verlängerung mit CRAFT als Partner der Volleyball Bundesliga ist ein positives Signal und bestätigt die erfolgreiche Beziehung aus der Premierensaison.“, sagt Gunter Hardt, Geschäftsführer Marketing VBL. „Der gute Marken- bzw. Zielgruppenfit hat sich bestätigt und kann im zweiten Jahr der Partnerschaft noch ausgebaut werden.“ Bis zum Saisonstart werden CRAFT und die Volleyball Bundesliga alle Schiedsrichter:innen mit den neuen Outfits bestehend aus Polo-Shirt und Hose versorgen.

„Ein fairer Sport ist wichtig und ohne Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen könnten wir den Sport den wir lieben nicht ausüben. Darum ist es uns wichtig den Fokus nicht ausschließlich auf die Teams zu lenken, sondern auch auf diejenigen die einen reibungslosen Ligabetrieb garantieren.“, so Andre Bachmann, Geschäftsführer der New Wave GmbH, unter deren Dach die Marke CRAFT in Deutschland vertrieben wird. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen der Volleyball Bundesliga weiterhin mit unseren Craft-Produkten auszurüsten und somit die nötige Wertschätzung und ein riesengroßes Danke zurückgeben zu können.“

Über CRAFT

CRAFT entwickelt und produziert seit 1977 funktionelle Bekleidung für anspruchsvolle Sportler. Der Spezialist für technische Sportbekleidung wurde im schwedischen Borås gegründet. Dort befindet sich bis heute der Sitz der Marke. Bekannt wurde CRAFT als Pionier in Sachen Funktionsunterwäsche und zählt heute zu den weltweit führenden Marken im Bereich technischer Sportbekleidung. Neben der so genannten 'ersten Lage', die direkt auf der Haut getragen wird, hat CRAFT funktionelle Bekleidung für die Sportarten Rad, Running, Langlauf, Outdoor und Teamsport im Programm. Als Ausrüster zahlreicher Nationalmannschaften, Teams und Athleten profitiert CRAFT vom Feedback der Sportler, die in die Entwicklung eingebunden sind. Im Volleyball-Bereich rüsten die Schweden in Deutschland derzeit niemand geringeren als den amtierenden Deutschen Meister aus Dresden aus.

CRAFT in der Partner-Vorstellung auf der VBL-Website


Das Partnersignet von CRAFT und der Volleyball Bundesliga.

10.09.2021 14:13

Saisonvorschau: Auftakt in der 2. Liga

VBL | Pressemitteilungen

119 Tage ohne Zweitliga-Volleyball gehen zu Ende. Die Erholungspause für alle Klubs der 2. Bundesliga ist vorbei. Ab Samstag starten viele Teams wieder mit neuer Kraft und Elan in die Saison 2021/22.


Das Team vom TSV Grafing feierte den Meistertitel in der 2. Bundesliga Süd Männer. (Foto: TSV Grafing)

Im Norden ist der VCO Münster als Liga-Neuling mit dabei und der VCO Berlin kehrt aus der 1. Bundesliga Männer zurück.  

Auch im Süden brennen die Aufsteigerinnen vom SSC Freisen auf ihre erste Partie, wollen die Trainer:innen die Fortschritte der Vorbereitung begutachten und die Spieler:innen endlich wieder in den Wettkampfmodus. Bevor es jedoch richtig losgeht, hat die Volleyball Bundesliga den Teamverantwortlichen einige Fragen gestellt.

Was trauen sich die neuen Vereine zu? Welche Ziele stecken sich die Trainer:innen? Was denken die Teammanager:innen über ihre Neuzugänge? Welche offiziellen Saisonziele wurden ausgerufen?

Fragen über Fragen, deren Antworten aus den Vereinen die Volleyball Bundesliga unter den folgenden Link für jede der vier Zweitliga-Staffeln gesammelt hat.

2. Bundesliga Nord Frauen

2. Bundesliga Süd Frauen

2. Bundesliga Nord Männer

2. Bundesliga Süd Männer

09.09.2021 10:12

Endrundenmodus der 1. Bundesligen festgelegt

VBL | Pressemitteilungen

Die Volleyball Bundesliga hat den Endrundenmodus der 1. Bundesligen für die Saison 2021/22 festgelegt. Die Frauen tragen die Endrunde mit den besten acht Mannschaften im bewährten Playoff-Modus aus. Die Männer werden aufgrund der kleineren Staffelstärke vor den Playoffs eine zusätzliche Zwischenrunde spielen.


Björn Andrae und die SWD powervolleys Düren sind bereit für den Saisonstart. (Foto: Florian Zons)

1. Bundesliga Frauen

Mit den Aufsteigerinnen des VC Neuwied starten in der 1. Bundesliga der Frauen ab 6. Oktober zwölf Teams in die neue Saison. Am Spielmodus wird es gegenüber den Vorjahren keine Änderungen geben. An die Hauptrunde (Hin- und Rückspiel, Jeder gegen Jeden) werden sich ab 26.03.2022 die Playoffs anschließen. Die Viertel- und Halbfinalspiele werden im Modus „best of 3“ ausgetragen, der Deutsche Meister wird im Finale in maximal 5 Spielen („best of 5“) ermittelt. Spätestens am 15. Mai 2022 wird der Deutsche Meister feststehen.

 

1. Bundesliga Männer

 Aufgrund des Rückzugs der Volleyball Bisons Bühl und dem turnusgemäßen Start des VC Olympia Berlin in der 2. Bundesliga werden in der kommenden Saison nur neun Teams um den Titel spielen. Um die Anzahl der Spiele trotzdem konstant zu halten und den Fans einen spannenden Wettbewerb zu bieten, wird es im Anschluss an die Hauptrunde in der Saison 2021/22 eine Zwischenrunde geben ehe die Playoffs beginnen.

Die Hauptrunde mit Hin- und Rückspiel startet am 6. Oktober und endet am 15. Januar 2022. In der Zwischenrunde werden zwei Gruppen gebildet. In Gruppe A spielen die vier besten Mannschaften der Hauptrunde, in Gruppe B messen sich die Plätze fünf bis acht. Beide Gruppen werden im Spielmodus jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspiel durchgeführt. Die Tabellenpunkte der Hauptrunde werden vor der Zwischenrunde genullt, die Mannschaften erhalten jedoch eine Punktegutschrift von maximal neun Punkten auf Basis ihrer Hauptrundenplatzierung.

„In der neu geschaffenen Zwischenrunde wird es für die Clubs darum gehen, sich die beste Ausgangsposition für die Playoffs zu erspielen“, erläutert die VBL-Spielleiterin Viola Knospe den Modus. „Gleichzeitig versprechen sich die Teams durch die höhere Leistungsdichte in den einzelnen Gruppen attraktivere Spiele für die Fans in dieser Saisonphase.“ Die Punktegutschriften dienen dazu, Mannschaften für ihre Hauptrundenergebnisse zu honorieren, gleichzeitig aber sehr hohe Punkteabstände zwischen den Teams etwas zu nivellieren, so dass auch in der Zwischenrunde noch Wechsel in den Platzierungen möglich sind.

Die Playoffs mit Viertelfinale und Halbfinale (jeweils „best of three“) sowie Finale („best of five“) werden im etablierten Modus ausgetragen. Voraussichtlicher Start der Playoffs ist der 12. März 2022. Das letzte Finalspiel ist für den 08. Mai 2022 terminiert.

 

Der vollständige Modus der 1. Bundesliga Männer im Überblick

Hauptrunde
9 Teams
Hin- und Rückspiel, Jeder gegen Jeden
Zeitraum: 06.10.2021 bis 15.01.2022

Endrunde mit Zwischenrunde und Playoffs
Zwischenrunde
8 Teams in 2 Gruppen:

  • Gruppe A: Platz 1 bis 4 der Hauptrunde
  • Gruppe B: Platz 5 bis 8 der Hauptrunde

Hin- und Rückspiel, Jeder gegen Jeden
Zeitraum: vom 22.01. bis 27.02.2022 
Wertung: Punkte aus Hauptrunde werden zu Beginn der Zwischenrunde genullt, Teams starten stattdessen mit folgenden Punkten basierend auf ihrer Hauptrundenplatzierung in die Zwischenrunde:

  • Platz 1/5: 9 Punkte
  • Platz 2/6:  6 Punkte
  • Platz 3/7: 3 Punkte
  • Platz 4/8: 0 Punkte

Playoffs

Viertelfinale  Modus „best of 3“
Halbfinale     Modus „best of 3“

Finale           Modus „best of 5“
Zeitraum: 12.03. bis 08.05.2022

  

Weiterführende Hinweise

Die Playoff-Halbfinals können sowohl bei den Frauen als bei den Männern– in Abhängigkeit der Teilnahme deutscher Vereine an den Endrunden der europäischen CEV-Wettbewerbe – auf den Modus „best of 5” erweitert werden. Eine Entscheidung hierüber wird spätestens am 03. März 2022 getroffen.

In den 1. Bundesligen wird es in der kommenden Saison keine Absteiger geben. In der 1. Bundesliga Männer scheidet der TSV Haching München voraussichtlich am Ende der Hauptrunde aus dem Wettbewerb aus, da er aktuell nicht alle Lizenzierungsanforderungen vollständig erfüllt.

Für mögliche corona-bedingte Eingriffe in den Spielbetrieb (z.B. Spielverlegungen, Wertungsfragen, Modusanpassungen etc.) gelten die Handlungsleitlinien der Saison 2021/22 in modifizierter Form.

 

Die Spielpläne der Saison 2021/22 finden Sie auf der Homepage der Volleyball Bundesliga:

Spielplan 1. Bundesliga Frauen

Spielplan 1. Bundesliga Männer

03.09.2021 16:06

User Experience im Volleyball steigern: VBL-Website-Relaunch erfolgreich

VBL | Pressemitteilungen

Seit vergangener Woche steht allen Sportfans die neue Website (www.volleyball-bundesliga.de) der Volleyball Bundesliga (VBL) zur Verfügung. Durch den umfangreichen Relaunch wurden nicht nur das Design aufgefrischt, sondern auch viele Inhalte in puncto Usability optimiert. Der Website-Relaunch läutet den Übergang von einer datengetriebenen Website zur zentralen Anlaufstelle für Volleyball in Deutschland ein.

Auch die Stuttgarter Spielerinnen werden schneller zu Inhalten kommen. (Foto: Moritz Bosold)

Nach intensivem Austausch zwischen der VBL und der Berliner Agentur brandung ist nun die neue Website online gegangen. „Hauptziel der optischen Umgestaltung war die zeitgemäße Anpassung des Designs“, betont Niels Struckmeyer, Geschäftsführer brandung GmbH & Co KG. „Wir freuen uns als Full Service Digitalagentur die Volleyball Bundesliga bei diesem Prozess erfolgreich begleitet zu haben. Die Erstellung von zielgruppengerechten, attraktiven und nutzerfreundlichen Designs stand dabei für uns im Vordergrund“, so Niels Struckmeyer.

Die neu strukturierte Website rückt mit der News-Bühne wieder stärker redaktionelle Inhalte in den Fokus. So bleiben alle Volleyballfans immer auf dem neusten Informationsstand rund um die VBL und ihre 75 Vereine. „Die optische Umgestaltung der Homepage und die inhaltliche Aufwertung sollen zu einem verbesserten Nutzererlebnis führen“, sagt Gunter Hardt, Geschäftsführer Marketing der VBL.

Bei einigen Themen verändert sich mit dem Start der neuen Spielzeit einiges, wie z. B. die optische Darstellung der aktuellen MVPs und der Topscorer. Auch die Integration von Landingpages für die 1. und 2. Bundesligen ist im Rahmen des Relaunchs gelungen. Der Websitebesucher kann sich nun einen schnelleren Überblick zu News, Tabellen und Spielplänen machen.

01.09.2021 16:12

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