VSG Coburg/Grub

Gekommen um zu bleiben

Die Volleyballsportgemeinschaft 2001 Coburg/Grub ist in der 1. Bundesliga angekommen. Der Verein, der vor zehn Jahren noch in der Bayernliga um Punkte kämpfte, schaffte es durch zielstrebige Arbeit im Team und in Vorstandskreisen, Stück für Stück besser zu werden und konnte sich mit der Meisterschaft in der 2. Liga Süd einen Traum erfüllen, an den eigentlich kein kühnster Visionär geglaubt hat.

Nach längerem Nachdenken hatte die VSG Coburg/Grub sich entschieden das Aufstiegsrecht wahrzunehmen und sich der neuen Aufgabe zu stellen. Viel Arbeit musste von den Verantwortlichen neben ihren täglichen Berufen geleistet werden und viele neue Bereiche kamen zur bisherigen Arbeit hinzu.

Mit sechs Neuzugängen, Nikola Poluga, Paul Lohrisch (beide TV Ingersoll Bühl), Daniel Malescha (VCO Berlin), Kevin Foyer (Netzhoppers KW Bestensee), Merten Krüger (evivo Düren) und Adam Kocian (VI Frankfurt) wurde das letztjährige Team verstärkt und für den Klassenerhalt von Trainer Milan Maric fit gemacht.

Der Verein will wie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterarbeiten und sein sympathisches "Schmiede"-Gesicht bewahren. Wirtschaftliche Vernunft ist das höchste Gebot bei den Oberfranken, die den Klassenerhalt als Ziel haben. Ganz Coburg freut sich, die Topteams aus ganz Deutschland zu Gesicht zu bekommen und hofft, dass die Volleyballschmiede aus der Vestestadt ein ums andere Mal den Hammer auspacken werden.

Erfolgsschmied Milan Maric: "Coburg ist eine sportverrückte Stadt und hat mit der HUK-Coburg Arena eine Sporthalle, die für absoluten Spitzensport gebaut wurde. Der Verein arbeitet sehr hart und hat es verdient mehr als eine Saison in der 1. Bundesliga zu bleiben. Ich bin zuversichtlich, dass wir den Klassenerhalt mit unserem Team schaffen können und wieder über 1000 Fans pro Spiel in der Halle begeistern. Es wird einige Niederlagen geben, aber es gilt aufzustehen und weiterzukämpfen!"

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