Die Piraten müssen zum Angriff bereit sein (Foto. CV Mitteldeutschland)
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Es wird wohl alles andere als ein Zuckerschlecken. Am Mittwoch
empfangen die Spergauer Piraten nicht nur eine der stärksten
Mannschaften der Liga, die BERLIN RECYCLING Volleys, sondern
müssen auch noch in ungewohnter Heim-Atmosphäre gegen den
amtierenden Deutschen Meister aufspielen, in der Anhalt Arena
Dessau.
Für die Mitteldeutschen geht es einmal mehr um alles oder
nichts. Denn bisher konnten sie aus 13 absolvierten Spielen
lediglich 10 Punkte und 3 Siege erzielen. Umso stärker ist der
Druck, der auf ihren Schultern lastet, die Saison mit einem
passablen Ergebnis und nicht als Schlusslicht der Tabelle
abzuschließen.
"Berlin ist eine Europäische Spitzenmannschaft, die auch in
der Champions League berechtigte Chancen hat, die nächsten
Runden zu erreichen. Das wird ein schwerer Brocken für uns und
die Rollen sind klar verteilt. Wir können nur versuchen,
über viele gute Aktionen einen Satzgewinn zu erreichen.
Vielleicht gelingt uns sogar mehr", so Quell. Im Hinspiel gegen die
Hauptstädter lieferten die jungen Piraten eine durchaus
akzeptable Leistung ab. Wenngleich sie zwar mit 3:0 verloren, blieb
doch ein spielerisch guter Eindruck zurück.
Am Mittwoch wollen die Mitteldeutschen mit der lautstarken
Unterstützung des Spergauer und Dessauer Publikums wieder an
diese Leistung anknüpfen.
published on Monday, January 12, 2015 at 4:19 PM; created by Sandy Penno, Chemie Volley Mitteldeutschland e.V.
Last modification: 1/13/15, 9:37 AM