SWD powervolleys - zum Angriff bereit (Foto: CV Mitteldeutschland)
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Es scheint das Credo der Piraten gegen die SWD powervolleys
Düren zu sein. Auch im dritten Spiel gegen die
Nordrhein-Westfalen verlieren sie mit 1:3 (35:33, 22:25, 17:25,
20:25).
Dabei hatte es so gut für die Gastgeber angefangen. Im
ersten Satz trumpften sie gegen Düren auf, spielten den
Volleyball, den Trainer und Zuschauer von ihnen erwarteten. Von der
Annahme bis zum Angriff ließen sie keinen Zweifel daran, dass
sie die wichtigen drei Punkte durch harte Arbeit und Kampfgeist
nach Hause bringen wollten.
Doch ab dem zweiten Durchgang fanden die Gäste aus
Nordrhein-Westfalen zu ihrer Form zurück. Wie auch in den
vergangenen beiden Spielen waren es vor allem die Angriffe von
Sebastian Gevert, die den mitteldeutschen Block und die Annahme ins
Wanken geraten ließen. Die folgenden drei Sätze
erspielten sich die SWD powervolleys souverän.
Damit wandern die drei Punkte nach Düren und katapultieren
die Gäste auf die Bronze-Position der Tabelle. Chemie Volley
Mitteldeutschland behält Platz zehn bei und benötigt
mindestens einen Punkt zur neunten Position.
Das wird im nächsten Match aber alles andere als leicht.
Denn bereits am Mittwoch, den 14. Januar, geht es gegen den
Deutschen Meister, die Berlin Recycling Volleys, ran. Das Spiel
findet nicht wie gewohnt vor der heimischen Kulisse in Spergau,
sondern in der Anhalt Arena in Dessau statt. Weitere Informationen
finden Sie dazu unter www.chemie-volley.de.
MVPs: Robert John "BJ" Boldog (CVM, silber), Sebastian Gevert
(Düren, gold)
published on Sunday, January 11, 2015 at 12:59 AM; created by Sandy Penno, Chemie Volley Mitteldeutschland e.V.
Last modification: 1/12/15, 4:03 PM