Knackpunkt wird die Abwehr der Piraten sein
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Am heutigen Samstag treffen zwei alte Bekannte in der Festung
Spergau aufeinander. Die Pirates empfangen die NETZHOPPERS
Bestensee, eine Begegnung, die bereits in der Vergangenheit
für nervenaufreibende Spannung und tobende Tribünen
sorgte.
2013 hatte der CVM in der Abstiegsrelegation mit 1:2 gegen die
Gäste aus Königs Wusterhausen verloren und war damit
sportlich abgestiegen. Nur durch einen fehlenden Bewerber aus der
2. Liga und einem dadurch frei gebliebenen Platz blieb der CVM in
Liga eins. Auch in den normalen Ligaspielen gingen die Partien
zwischen den Pirates und den Brandenburgern immer recht knapp aus,
meist zu Gunsten der NETZHOPPERS.
In der aktuellen Saison verloren die Mitteldeutschen das
Hinspiel mit 3:1 trotz eines guten Starts in das Match. Ulf Quell
bemängelte im damaligen Interview vor allem die
Unkonzentriertheit seiner Jungs. Außerdem war
Diagonalangreifer Paul Sprung für den mitteldeutschen Block
unaufhaltbar und brachte allein 29 Punkte auf das Konto der
Brandenburger.
Die Blockabwehr sollte allerdings das kleinere Problem der
Quell-Jungs darstellen. Das haben die vergangenen Spiele gegen
Bühl, Herrsching oder auch den VCO Berlin gezeigt. Vielmehr
wird der Knackpunkt in der Feldabwehr und in der Annahme liegen.
Damit konnten die Piraten bisher nur bedingt glänzen. Hier
heißt es für heute: Konzentration und RAN AN DEN
BALL!
Eines ist auf jeden Fall Fakt: Die Stimmung in der
Jahrhunderthalle wird lautstark, tosend und grollend. Denn die
NETZHOPPERS haben sich mit einem überwältigenden Fanblock
angekündigt.
Wir sagen: HERZLICH WILLKOMMEN in der Festung Spergau und feuert
an, was das Zeug hält!
published on Saturday, February 14, 2015 at 3:43 PM; created by Sandy Penno, Chemie Volley Mitteldeutschland e.V.