Die Annahme muss sitzen (Foto: Danny Pockrandt)
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Es ist bisher alles andere als eine rosige Saison für die
Piraten. In 17 Pflichtspielen der Hauptrunde konnten sie lediglich
4 Siege einfahren und erlitten am vergangenen Wochenende eine der
bittersten Niederlagen gegen den Liga-Aufsteiger TSV Herrsching. Im
Hinspiel die Bayern noch mit 3:0 vom Platz gefegt, wurden sie im
Rückspiel in Herrsching mit 3:1 abgewatscht.
Am Freitag geht es für die Chemie Volleys gegen den Kader
der Junioren-Nationalmannschaft, den VC Olympia Berlin. Das Team
darf in diesem Jahr mit einem Sonderspielrecht in der 1. Bundesliga
Volleyball antreten. Und sie machen ihren Job alles andere als
schlecht. Wenngleich sie mit nur einem Punkt das Schlusslicht der
Tabelle bilden, ist es dennoch eine recht erfolgreiche Saison
für die jungen Talente. In ihrem zuletzt gespielten Match
gegen den Deutschen Meister, die BR Volleys, hielten sie
hervorragend mit und konnten zeigen, dass sie sich gut in der Liga
eingespielt haben (15:25, 19:25, 17:25). Dieses letztliche Ergebnis
steht dem der Piraten gegen die BR Volleys (18:25, 14:25, 19:25) in
nichts nach.
Umso größer die Herausforderung für die Chemie
Volleys, dieses Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Auf die
leichte Schulter nehmen, gilt da nicht. Volle Konzentration und
Kampfgeist gepaart mit einem hohen Leistungsniveau müssen
jetzt abgerufen werden. Der Fokus liegt vor allem in der Reduktion
der Eigenfehler in Annahme und Aufschlag, die ihnen in den
vergangenen Spielen immer wieder zum Verhängnis wurden.
Am Samstag, 14.02.2015, geht es dann gleich weiter mit dem
vorletzten Spiel der Hauptrunde gegen die NETZHOPPERS Bestensee in
der Festung Spergau.
published on Thursday, February 12, 2015 at 11:19 AM; created by Sandy Penno, Chemie Volley Mitteldeutschland e.V.