• Die Spielpläne für die Saison 2019/20 sind da
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2019/20. Die Männer folgen gut eine Woche später am 12. Oktober.

    Am 3. Oktober startet die 1. Bundesliga der Frauen in die Saison 2019/20. Die Männer folgen gut eine Woche später am 12. Oktober. Die 2. Bundesligen beginnen bereits am 14. September. 


    Die Fans können jetzt in ihre Saisonplanung einsteigen: Die Spielpläne sind da (Foto: Sebastian Wells) 

    Bei den Frauen macht Vorjahresfinalist SSC Palmberg Schwerin gegen die Ladies in Black aus Aachen (Live bei Sport1) den Anfang. Bei den Männern kommt es am ersten Spieltag direkt zum Berlin-Brandenburg-Derby zwischen Netzhoppers SolWo Königspark KW und den Berlin Recycling Volleys. 

    Bereits Mitte September steigen die 2. Bundesligen in die Saison ein. Der TuS Mondorf wird am ersten Spieltag zum ersten Mal in seiner Vereinshistorie in der Bundesliga aufschlagen – Gegner ist VV Humann Essen (2. Bundesliga Nord Männer). In der 2. Bundesliga Nord Frauen kommt es am ersten Spieltag zu einem Topduell: Mit der Partie TSV Bayer 04 Leverkusen gegen VfL Oythe trifft der Zweitplatzierte auf den Tabellenvierten der vergangenen Saison. 

    Alle Spiele der 1. Bundesligen und ausgewählte Partien der 2. Bundesligen live auf sporttotal.tv. Die Topspiele der 1. Bundesligen zeigt Sport1 live im Free-TV. 

    Die Spielpläne der Saison 2019/20  finden Sie auf der Homepage der Volleyball Bundesliga:

    1. Bundesliga Frauen

    1. Bundesliga Männer

    2. Bundesliga Nord Frauen

    2. Bundesliga Süd Frauen

    2. Bundesliga Nord Männer

    2. Bundesliga Süd Männer

    27.06.2019 14:41
  • Das Los hat entschieden: Die Europapokal-Gegner der Bundesligisten stehen fest
    VBL-News
    Vier der neun deutschen Europapokalteilnehmer kennen seit Mittwochnachmittag bereits ihre ersten Gegner in den internationalen CEV-Wettbewerben. Zwei weitere haben zumindest nur noch eine sehr eingeschränkte Auswahl an möglichen Kontrahenten.

    Vier der neun deutschen Europapokalteilnehmer kennen seit Mittwochnachmittag bereits ihre ersten Gegner in den internationalen CEV-Wettbewerben. Zwei weitere haben zumindest nur noch eine sehr eingeschränkte Auswahl an möglichen Kontrahenten für den ersten Auftritt auf dem internationalen Parkett in der Saison 2019/20.


    Das Los hat entschieden: Die Partien für die Runde der letzten 32 stehen fest. (Foto: CEV)

    In der Runde der letzten 32 im CEV-Cup der Frauen trifft der SSC Palmberg Schwerin auf Sliedrecht Sport aus den Niederlanden. Der Bundesliga-Vizemeister muss zunächst auswärts beim niederländischen Titelträger antreten (3. bis 5. Dezember 2019) und empfängt das Team aus der Provinz Südholland zwischen dem 17. und 19. Dezember zum Rückspiel in der Schweriner Palmberg Arena.

    Mit einem Heimspiel startet der SC Potsdam seine erste internationale Spielzeit der Vereinsgeschichte. Zwischen dem 3. und 5. Dezember ist dabei mit Dinamo Kazan ein echtes europäisches Schwergewicht in der MBS-Arena in Potsdam zu Gast. Das Rückspiel beim Klubweltmeister 2014 und CEV-Cup-Sieger 2017 findet zwischen dem 17. und 19. Dezember in Russland statt.

    Die beiden deutschen Männer-Teams starten mit Heimspielen (10. bis 12. Dezember) in den CEV-Cup, kennen bislang aber nur eine Gruppe möglicher Gegner. Die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching treffen auf den Verlierer der Partie der zweiten Champions-League-Qualifikationsrunde zwischen Shakhtior Soligorsk aus Weißrussland und dem finnischen Team von VaLePa Sastamala.

    Noch größer ist die Auswahl für die United Volleys Frankfurt, die auf einen Drittrunden-Verlierer der Champions-League-Qualifikation treffen. Neben Soligorsk und Sastamala kommen C.S. Municipal Arcada Galati aus Rumänien und Vojvodina NS Seme Novi Sad aus Serbien als potenzielle Gegner für die Hessen hinzu, die aus dem Challenge-Cup in den CEV-Cup aufrutschen, weil dort Plätze freigeworden waren. Die Rückspiele bei den Männern finden zwischen dem 17. und 19. Dezember statt.

    Champions-League-Auslosung Ende Oktober

    Nach Schweden und in die Ukraine führen die Auswärtsfahrten der deutschen Challenge-Cup-Teilnehmer. Die Ladies in Black Aachen bekommen es zunächst auswärts mit dem schwedischen Vertreter Engelholm VS zu tun, der Dresdner SC empfängt zum Hinspiel das Team von LLC SC Prometey Kamienskie in der Margon Arena, ehe es in der Ukraine um den Einzug ins Achtelfinale geht. Die Hinspiele werden zwischen dem 3. und 5. Dezember ausgetragen, die Rückspiele zwischen dem 17. und 19. Dezember.

    Weiter auf ihre Gegner warten müssen die drei Bundesliga-Teams in der Champions League. Die Auslosung der Gruppenphase der "Königsklasse", für die sich die Meister Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys sowie der VfB Friedrichshafen als Vizemeister bei den Männern direkt qualifiziert haben, findet erst am 25. Oktober in Sofia statt.

    27.06.2019 14:39
  • Björn Andrae – Ein Kind der Liga
    VBL | Pressemitteilungen
    Er ist der vielleicht beste Volleyballer seiner Generation. Für die Volleyball Bundesliga lässt Björn Andrae die vergangenen Jahre Revue passieren und wagt den Blick auf das, was noch kommt.  

    Er ist der vielleicht beste Volleyballer seiner Generation. Mit 38 Jahren ist Björn Andrae auf der Zielgeraden einer beeindruckenden Karriere. Für die Volleyball Bundesliga lässt er die vergangenen Jahre Revue passieren und wagt den Blick auf das, was noch kommt.  


    Björn Andrae auf seinem Grundstück bei den Dreharbeiten für das Videoportrait (Foto: VBL) 

    Wenn Profisportler ihre Karriere beenden, scheint die Sonne. Zumindest in den Mannschaftssportarten fällt die Pause zwischen zwei Saisons in die Sommerzeit. Für aktive Sportler ist es die Phase, den geschundenen Körper zu pflegen, den Kopf frei zu bekommen, Kraft für die nächsten sportlichen Aufgaben zu sammeln.

    Jedes Jahr markiert die Lücke zwischen zwei Saisons für einige Sportler aber auch das Ende ihrer Karriere. Raus aus der durchgetakteten Maschinerie des Profisports, hinein in die Eigenverantwortung, ins Leben danach.

    Björn Andrae, 38, stand vergangenen Sommer auf dieser Schwelle zwischen Profisport und Privatier. Nach einer beispiellosen Karriere, die ihn aus der Bundesliga in die stärksten europäischen Volleyball-Ligen gebracht hatte, schien es ein guter Zeitpunkt, aufzuhören. Er hatte alles erreicht, war wieder in seinem Berlin angekommen. Und merkte dort, dass das gar nicht so einfach ist.

    „Das ist ein Umbruch, der vielen Sportlern weh tut“, sagt Björn Andrae im Video. „Du verlierst deine Daseinsberechtigung, die du seit Ewigkeiten hattest.“ Er war kurz davor in den Urlaub nach Thailand zu fliegen, als sein Handy klingelte. Die SWD powervolleys Düren suchten noch nach einem Backup auf den Außen. Und aus Björn Andrae, dem Ex-Sportler, wurde wieder der Volleyballprofi.

    Es ist, als hätte jemand den Pause-Knopf gedrückt. Andrae genießt es, die Entscheidung vertagt zu haben. Er genießt, die Jungs in der Kabine zu sehen, noch einmal Sportler sein zu dürfen, die Rituale, das Adrenalin auf dem Court.

    Die powervolleys haben den Vertrag mit Andrae noch einmal verlängert. Das Kind der Liga wird dem deutschen Volleyball noch mindestens ein weiteres Jahr erhalten bleiben. Björn Andrae wird die Zeit nutzen, sich Gedanken zu machen. Im kommenden Sommer ist er 39 Jahre alt. Schon heute blickt er für die Volleyball Bundesliga im Videoportrait zurück auf eine grandiose Karriere und teilt mit dem Zuschauer seine Gedanken. Vielleicht ist es im kommenden Jahr schon so weit, vielleicht macht er aber auch weiter. Aber eines ist sicher: Der Sommer der Entscheidung rückt näher.

    Video in voller Länge auf Facebook und YouTube, Teaser auf Twitter und Instagram.

    26.06.2019 13:59
  • Deutschlands Volleyball rüstet sich für die Zukunft
    VBL | Pressemitteilungen
    Am vergangenen Wochenende kamen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV), die Volleyball Bundesliga (VBL) und die Landesverbände auf dem Verbandstag in Berlin zusammen, um die Grundlage für eine moderne und flexible Strukturreform zu beschließen.

    Am vergangenen Wochenende kamen der Deutsche Volleyball-Verband (DVV), die Volleyball Bundesliga (VBL) und die Landesverbände auf dem Verbandstag in Berlin zusammen, um die Grundlage für eine moderne und flexible Strukturreform zu beschließen. Damit reformiert sich der Volleyball in Deutschland grundlegend und stellt sich neu auf.


    Der deutsche Volleyball hat die Weichen für die Zukunft gestellt (Foto: DVV) 

    Ein Jahr haben DVV-Präsident René Hecht und die Mitarbeiter des Deutschen Volleyball-Verbandes an einer Strukturreform gearbeitet, unzählige Gespräche geführt, alle Landesverbände in Deutschland besucht und eindrucksvolle Überzeugungsarbeit geleistet, um gemeinsam den Volleyball deutschlandweit zu reformieren.

    „Ohne Breitensport gibt es in der Zukunft keinen Spitzensport mehr – und umgekehrt. Deshalb ist es so wichtig, den Deutschen Volleyball auf allen Ebenen neu zu strukturieren. Wir haben innerhalb des letzten Jahres gemeinsam sehr viel Zeit und Mühe investiert, viele Themen erarbeitet und angestoßen. Die Beschlüsse auf dem Verbandstag sind für uns wegweisend, um die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen mit der nötigen Kraft und den entsprechenden Ressourcen zu meistern. Wir wissen, dass die Strukturreform allen viel abverlangt. Deshalb danke ich allen Mitgliedern, Mitarbeitern, ehrenamtlichen Vorsitzenden und Präsidenten von Herzen, dass sie diesen Weg mit uns gehen.“ sagt Verbandspräsident René Hecht.

    An seiner Seite steht VBL-Präsident Michael Evers. Auch er unterstützt einen starken und zukunftsfähigen Dachverband: „Wir wollen gemeinsam aktiv an unserer Zukunft arbeiten und etwas bewegen. Wir müssen unseren Spitzensport nicht nur international wettbewerbsfähig machen, sondern auch die Herausforderungen der Digitalisierung offensiv angehen. Dafür haben wir am Wochenende die Grundlage gelegt.“

    Neues Nachwuchskonzept beschlossen

    In Zusammenarbeit mit den Landesverbänden, der Volleyball Bundesliga sowie weiteren Volleyball-Experten haben die DVV-Sportdirektoren Christian Dünnes und Niclas Hildebrand in den letzten Monaten mit VBL-Manager Daniel Sattler ein neues Nachwuchskonzept erarbeitet. Mit der Vorstellung des Konzeptes auf dem Verbandstag ist klar: Die Neuausrichtung des Verbandes soll basisorientiert und nachhaltig sein. In Zukunft rückt der Breitensport mehr in den Fokus und wird die Nachwuchsarbeit in den Mannschaften und Vereinen bundesweit stärken.

    „Wir wollen mit dem Nachwuchskonzept neben einer aktiven Mitgliedergewinnung in den Vereinen und Landesverbänden langfristig die Basis für erfolgreiche und international wettbewerbsfähige Nationalmannschaften im Sand und in der Halle schaffen. Auch von einer starken Liga, deren Mitglieder national und international aufschlagen, profitiert Volleyball Deutschland insgesamt“, sind sich Christian Dünnes und Niclas Hildebrand einig.

    Mit hauptamtlichem Vorstand in die Zukunft

    In Zukunft wird der Deutsche Volleyball-Verband von einem hauptamtlichen Vorstand geführt, der sich aus Generalsekretärin Nicole Fetting sowie den Sportdirektoren Christian Dünnes (Hallen-Volleyball) und Niclas Hildebrand (Beach- und Snow-Volleyball) zusammensetzt. Dieser hauptamtliche Vorstand wird durch den Geschäftsführer der Deutschen Volleyball Sport GmbH (DVS),  Martin Kowalewski, als Beirat ergänzt.

    Als Kontrollorgan des hauptamtlichen Vorstandes fungiert das Präsidium, dem René Hecht weiterhin als DVV-Präsident vorsteht und das durch die Landesverbandspräsidenten sowie Vize-Präsidenten Thomas Petigk (Präsident Hessischer Volleyballverband), Wolfgang Söllner (Präsident Sächsischer Sportverband Volleyball), Bernd Janssen (Vize-Präsident Westdeutscher Volleyball-Verband) und Bernd Neppeßen (Präsident Schleswig-Holsteinischer Volleyball-Verband) ergänzt wird. Hinzu kommen Michael Evers als Präsident der Volleyball Bundesliga, Andreas Burkard als Vorsitzender der Deutschen Volleyball-Jugend sowie ein Athletensprecher, der zeitnah bestimmt wird.

    Generalsekretärin Nicole Fetting zieht eine positive Bilanz nach dem Verbandstag in Berlin: „Intensive Monate liegen hinter uns. Unsere Mitglieder haben auf dem DVV-Verbandstag einige richtungsweisende Entscheidungen für Volleyball Deutschland getroffen, die uns in unserer Struktur zukünftig handlungsfähiger und effektiver agieren lassen“.

    Finanzierung gesichert

    Ein wichtiger Bestandteil des Verbandstages war die Anpassung der Mitgliedsbeiträge, die alle Landesverbände und die Volleyball Bundesliga an den DVV entrichten. Mit klarer Mehrheit wurde beschlossen, dass der Beitrag ab dem Jahr 2020 angepasst wird. So sollen in Zukunft die steigenden Anforderungen der Digitalisierung und die Herausforderungen, die mit dem Nachwuchskonzept einhergehen, gemeistert werden. Vor allem gezielte Investitionen in die Mitgliedergewinnung und die Sportentwicklung sollen den Verband weiter stärken und wachsen lassen.

    Wolfgang Söllner, Präsident des Sächsischen Sportverbandes Volleyball, nennt die Gründe der Zustimmung seines Landesverbandes: „Wir als Landesverbände wollen ausdrücklich, dass sich der DVV auch in Sachen Mitglieder- und Nachwuchsgewinnung mit breit angelegten Maßnahmen an die Spitze der Bewegung setzt. Auch insoweit sehen wir eine verbesserte Finanzlage des Verbandes als eine Investition in die Überlebensfähigkeit unseres Sports an.“

    So geht der Deutsche Volleyball-Verband mit gutem Beispiel voran und beweist, dass Breiten- und Spitzensport untrennbar voneinander sind. Mit der Reformierung aus eigener Kraft rüstet sich der DVV für die Zukunft und zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass er die Zeichen der Zeit erkannt hat.

    24.06.2019 15:00

Spiele

Donnerstag, 3. Oktober 2019

17:10
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Aachen Ladies in Black Aachen
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Neun Bundesligisten starten im Europapokal

VBL | Pressemitteilungen

Angeführt von den Meistern Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys geht die Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 mit neun Teams in den Europapokalwettbewerben an den Start.


Neun Teams vertreten die Volleyball Bundesliga 2019/20 im Europapokal. (Foto: Gertrud Alatare/CEV)

Zehn Startplätze für die europäischen Pokalwettbewerbe stehen der Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 zu, neun davon werden die deutschen Teams in Anspruch nehmen. Damit ist in der kommenden Spielzeit eine deutsche Mannschaft mehr auf dem internationalen Parkett vertreten als noch in der abgelaufenen Saison. Dabei schöpfen die Frauen das komplette Kontingent von fünf Startplätzen aus, während bei den Männern eine Position unbesetzt bleibt. "Die Volleyball Bundesliga freut sich sehr darüber, dass wir im kommenden Jahr mit neun Teams international vertreten sein werden. Dass die deutschen Teams den internationalen Vergleich suchen, um sich in allen Belangen weiterzuentwickeln, ist für uns das richtige Signal", sagt VBL-Präsident Michael Evers.

Die Meister Allianz MTV Stuttgart und Berlin Recycling Volleys werden die deutschen Farben ebenso in der Champions League vertreten, wie der unterlegene Finalist bei den Männern, der VfB Friedrichshafen. "Wir freuen uns auf die Champions League. Die Teilnahme in der vergangenen Saison war für uns ein absolutes Highlight. Es ist wichtig für die Volleyball Bundesliga, dass wir in allen internationalen Wettbewerben dabei sind. So können wir uns in Europa besser präsentieren", sagt Kim Renkema, Sportdirektorin bei Allianz MTV Stuttgart.

"Wir sind stolz, die Volleyball Bundesliga im achten Jahr in Folge in der CEV Champions League zu vertreten", sagt Kaweh Niroomand. Der Geschäftsführer der BR Volleys, die wie die beiden weiteren deutschen Teams ohne Qualifikation direkt in der Gruppenphase starten, gibt das Viertelfinale als Ziel aus: "Nachdem wir es im letzten Jahr nicht in die K.O.-Phase geschafft haben, ist dies kommende Saison eines unserer großen Ziele." Auch der VfB Friedrichshafen möchte "natürlich so lange wie möglich auf internationaler Bühne auftreten", sagt Geschäftsführer Guido Heerstraß. "Für uns ist der internationale Wettbewerb ein tolles Aushängeschild, das wir unseren Fans und Sponsoren gerne bieten."

Im CEV-Cup sind bei den Frauen Vizemeister SSC Palmberg Schwerin und der SC Potsdam gemeldet. "Nach den großartigen Leistungen in der Champions League in der letzten Saison wäre es natürlich schön gewesen, wieder in der Königsklasse antreten zu können. Das geben die Regularien nun nicht her. Wir sind aber sicher, dass auch der CEV Cup ein sehr hochklassiger Wettbewerb wird und freuen uns ungemein auf spannende internationale Spiele", sagt Schwerins Geschäftsführer Andreas Burkard.

"Ich freue mich riesig, dass der SC Potsdam mit der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb endlich den nächsten Schritt wagt", sagt Peter Rieger, Vorstandsvorsitzender des SC Potsdam. "Wir glauben, dass die Teilnahme auch einen Mehrwert für Verein, Stadt und Land bietet."

Bei den Männern gehen die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching an den Start: "Wir freuen uns natürlich auf den CEV-Cup, auch wenn wir gerne in der Champions League gespielt hätten", sagt AlpenVolleys-Geschäftsführer Hannes Kronthaler, der die Änderungen im Reglement bedauert. "Leider hat die CEV nur noch zwei fixe Startplätze für die Königsklasse vergeben, dazu wünschen wir Berlin und Friedrichshafen viel Glück."

Die Ladies in Black Aachen und der Dresdner SC bei den Frauen sowie die United Volleys Frankfurt bei den Männern komplettieren aus deutscher Sicht das Starterfeld im Challenge-Cup. "Der positive Auftritt der Mannschaft sowie die Begeisterung und der Stolz unserer Fans, dass wir international unterwegs sind, haben uns die Entscheidung für die Teilnahme und das 'Ja, wir sind dabei' sehr leicht gemacht", sagt Dieter Ostlender, Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen.

Auch die Dresdnerinnen - seit 2007 immer im Europapokal vertreten - freuen sich auf ihren erneuten Auftritt auf internationalem Parkett. "Dabei haben wir uns zum Zuschauermagneten entwickelt. Das und die kontinuierliche sportliche Entwicklung sind Beleg dafür, welchen Mehrwert die Europapokal-Teilnahme für den Verein und unsere Fans darstellt", sagt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

Nicht ganz so leicht fiel die Entscheidung in Frankfurt, das letzte Saison noch in der Champions League auflief. "Die Entscheidung ist uns diesmal wirklich sehr schwer gefallen. Letztendlich haben wir uns aber unserer Verantwortung für die Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland gestellt, und für die braucht es nun einmal die Punkte und Platzierungen im CEV-Ranking", sagt Jörg Krick, Geschäftsführer der United Volleys.

Die SVG Lüneburg verzichtet auf die Teilnahme am Challenge-Cup.

Stimmen zur Teilnahme an den Europapokalen:

Kim Renkema, Sportdirektorin Allianz MTV Stuttgart: "Wir freuen uns auf die Champions League. Die Teilnahme in der vergangenen Saison war für uns ein absolutes Highlight, und wir sind stolz, dass wir wieder antreten dürfen. Wir danken unseren Sponsoren, die es uns möglich machen, an der Champions League teilzunehmen. Es ist wichtig für die Volleyball Bundesliga, dass wir in allen internationalen Wettbewerben dabei sind. So können wir uns in Europa besser präsentieren."

Kaweh Niroomand, Geschäftsführer Berlin Recycling Volleys: "Wir sind stolz, die Volleyball Bundesliga im achten Jahr in Folge in der CEV Champions League zu vertreten. Nachdem wir es im letzten Jahr nicht in die KO-Phase geschafft haben, ist dies kommende Saison eines unserer großen Ziele. Dazu bedarf es natürlich auch etwas Losglück, aber wir werden eine Mannschaft haben, die es unter die Top 8 schaffen kann."

Guido Heerstraß, Geschäftsführer VfB Friedrichshafen: "Wir sind sehr froh darüber, dass wir uns auch für die kommende Saison für die Champions League qualifiziert haben und die Volleyball Bundesliga international vertreten dürfen. Für uns ist der internationale Wettbewerb ein tolles Aushängeschild, das wir unseren Fans und Sponsoren gerne bieten. Wir sind gespannt auf die Auslosung und wollen natürlich so lange wie möglich auf internationaler Bühne auftreten."

Andreas Burkard, Geschäftsführer SSC Palmberg Schwerin: "Nach den großartigen Leistungen in der Champions League in der letzten Saison wäre es natürlich schön gewesen, wieder in der Königsklasse antreten zu können. Das geben die Regularien nun nicht her. Wir sind aber sicher, dass auch der CEV Cup ein sehr hochklassiger Wettbewerb wird und freuen uns ungemein auf spannende internationale Spiele, die immer ein besonderes Erlebnis für unsere Spielerinnen sind, da man internationales Flair schnuppern und gegen neue, unbekannte Teams antreten kann."

Peter Rieger, Vorstandsvorsitzender SC Potsdam e. V.: "Ich freue mich riesig, dass der SC Potsdam mit der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb endlich den nächsten Schritt wagt. In den letzten Jahren wurde uns immer wieder das Angebot einer Teilnahme am Europacup gemacht, welches wir aus finanziellen Gründen ablehnen mussten. Darum bin ich in diesem Jahr umso erfreuter, dass die Teilnahme sportlich, wie auch finanziell, realisierbar ist. Wir freuen uns auf die sportlichen, wie auch organisatorischen Herausforderungen und glauben, dass die Teilnahme auch einen Mehrwert für Verein, Stadt und Land bietet."

Hannes Kronthaler, Geschäftsführer Hypo Tirol AlpenVolleys Haching: "Wir freuen uns natürlich auf den CEV-Cup, auch wenn wir gerne in der Champions League gespielt hätten. Leider hat die CEV nur noch zwei fixe Startplätze für die Königsklasse vergeben, dazu wünschen wir Berlin und Friedrichshafen viel Glück. Wir werden versuchen, im Europacup so weit wie möglich zu kommen. Wenn wir nicht wieder gegen einen Klubweltmeister spielen müssen, dürfte doch einiges möglich sein."

Dieter Ostlender, Geschäftsführer Ladies in Black Aachen: "Ich freue mich, dass wir uns für die Teilnahme am Europapokal entschieden haben. Der positive Auftritt der Mannschaft sowie die Begeisterung und der Stolz unserer Fans der letzten Saison, dass wir international unterwegs sind, haben uns die Entscheidung für die Teilnahme und das 'Ja, wir sind dabei' sehr leicht gemacht. Ein besonderer Dank gilt aber auch unserem Hauptsponsor auch für Europa, der STAWAG, die uns neben weiteren Sponsoren diesen Schritt auch in der kommenden Saison erneut ermöglicht. Wir freuen uns auf spannende internationale Begegnungen."

Sandra Zimmermann, Geschäftsführerin Dresdner SC: "Seit 2007 sind wir nunmehr auf internationalem Volleyball-Parkett vertreten. Dabei haben wir uns zum Zuschauermagneten entwickelt. Wir erreichen mit die meisten Zuschauer. Das und die kontinuierliche sportliche Entwicklung sind Beleg dafür, welchen Mehrwert die Europapokal-Teilnahme für den Verein und unsere Fans darstellt. Wir freuen uns auf den Wettbewerb mit den europäischen Top-Teams." 

Jörg Krick, Geschäftsführer United Volleys Frankfurt: "Die Entscheidung ist uns diesmal wirklich sehr schwer gefallen, weil wir die enorme finanzielle und terminliche Belastung kennen, die der Europapokal mit sich bringt. Andere Vereine, die davon frei sind oder sich frei machen, haben im Kampf um die vorderen Liga-Plätze einen klaren Vorteil, besonders, da bei uns ja noch der Aufwand für die große Arena dazukommt. Das haben wir in der vergangenen Saison sehr dramatisch erlebt. Letztendlich haben wir uns aber unserer Verantwortung für die Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland gestellt, und für die braucht es nun einmal die Punkte und Platzierungen im CEV-Ranking."

Das deutsche Starterfeld im Europapokal im Überblick:

Frauen:
Champions League: Allianz MTV Stuttgart
CEV-Cup: SSC Palmberg Schwerin, SC Potsdam
Challenge Cup: Ladies in Black Aachen, Dresdner SC

Männer:
Champions League: Berlin Recycling Volleys, VfB Friedrichshafen
CEV-Cup: Hypo Tirol AlpenVolleys Haching
Challenge-Cup: United Volleys Frankfurt

veröffentlicht am Mittwoch, 12. Juni 2019 um 11:10; erstellt von Kunze, Fabian
letzte Änderung: 12.06.19 11:12
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