VOLLEYBALL BUNDESLIGA
  • Am Weltkindertag: Supercup-Tickets zum halben Preis
    VBL | Pressemitteilungen
    Gemeinsam mit Ticketmaster Deutschland bietet die Volleyball Bundesliga nur am 20. September 2019 alle ermäßigten Tickets für den comdirect Supercup am 20. Oktober in der TUI Arena Hannover noch einmal zum halben Preis an.

    Für alle Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels oder Paten ist am Weltkindertag die perfekte Gelegenheit, ihren Kindern, Enkeln, Neffen, Nichten oder Patenkindern ein besonderes Geschenk zu machen.


    Auch für die Kleinen wird beim comdirect Supercup etwas geboten. (Foto: Sebastian Wells)

    Gemeinsam mit Ticketmaster Deutschland bietet die Volleyball Bundesliga nur am 20. September 2019 alle ermäßigten Tickets für den comdirect Supercup am 20. Oktober in der TUI Arena Hannover noch einmal zum halben Preis an. Wer zwischen 00:00 und 23:59 Uhr ein ermäßigtes Ticket in den Preiskategorien 1 und 2 erwirbt, erhält mit dem Gutscheincode „Kindertag“ 50 Prozent Rabatt.

    Zur Seite von Ticketmaster http://bit.ly/KindertagTicketmaster

    Der comdirect Supercup findet am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena Hannover statt. Beim ersten Volleyball-Highlight der Saison treffen bei Frauen und Männern jeweils Meister und Pokalsieger aufeinander. Ab 13:45 Uhr stehen sich bei den Männern die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen gegenüber, ab 16:30 Uhr lautet das Duell bei den Frauen Allianz MTV Stuttgart gegen SSC Palmberg Schwerin. Für beide Spiele wird nur ein Ticket benötigt.

    20.09.2019 11:46
  • Aufschlag in Hannover: "Mit einem guten Gefühl in die ganze Saison"
    VBL | Pressemitteilungen
    Fünf Wochen sind es noch bist zum comdirect Supercup in Hannover, doch am Donnerstag hat die Trophäe bereits eine kurze Stippvisite in Niedersachsens Landeshauptstadt absolviert.

    Fünf Wochen sind es noch bist zum comdirect Supercup in Hannover, doch am Donnerstag hat die Trophäe bereits eine kurze Stippvisite in Niedersachsens Landeshauptstadt absolviert. Gemeinsam mit Nele Barber vom amtierenden Supercup-Sieger SSC Palmberg Schwerin und Georg Klein vom zehnmaligen Männer-Meister Berlin Recycling Volleys war der Supercup bei Hannovers Sozial- und Sportdezernentin Konstanze Beckedorf im Neuen Rathaus zu Gast.


    Nele Barber, Konstanze Beckedorf und Georg Klein (v.l.) vor dem neuen Rathaus Hannover (Foto: VBL)

    „Der Volleyball Supercup wird schon zum dritten Mal in Folge in unserer Stadt ausgetragen. Wir freuen uns natürlich darüber, dass wir im Rahmen eines so großartigen Sportevents die Spielerinnen und Spieler sowie die Fans mittlerweile regelmäßig in Hannover begrüßen dürfen“, sagt Beckedorf. Beim ersten Volleyball-Highlight der neuen Saison treffen am 20. Oktober in der TUI Arena zunächst bei den Männern ab 13:45 Uhr die BR Volleys als Meister auf den amtierenden Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Im Anschluss stehen sich bei den Frauen ab 16:30 Uhr der Meister Allianz MTV Stuttgart und die Pokalsiegerinnen des SSC Palmberg Schwerin gegenüber.

    „Der Supercup ist der erste Titel der Saison. Wenn du den gewinnst, gehst du mit einem guten Gefühl in die ganze Saison, weil du gezeigt hast, dass du deine Leistungen bringen kannst, wenn es wirklich drauf ankommt“, unterstreicht der Berliner Georg Klein den Wert des Spiels gegen den Dauerrivalen vom Bodensee. „Mindestens zwei Titel“ haben sich die Berliner für die am 12. Oktober beginnende Saison vorgenommen, mit einem Sieg im Supercup wären „50 Prozent davon schon abgehakt“, scherzt Klein im Gespräch mit Supercup-Medienpartner „Sportbuzzer“.

    „Der Supercup ist gleich zu Beginn der Saison so ein „Big Duel“, bei dem man sich beweisen kann“, sagt Nele Barber, die im Sommer vom VC Wiesbaden nach Schwerin wechselte. Auch wenn die Nationalspielerinnen jetzt erst nach und nach ins Training zurückkehren, hofft Barber auf gute Spiele gleich vom Saisonstart weg: „Der Anfang der Saison ist auch wichtig für eine Mannschaft.“

    Während Klein schon seinen vierten Supercup (bisher ein Sieg mit Friedrichshafen, zwei Niederlagen mit Berlin) absolvieren wird, ist es für Barber der erste Aufritt beim klassischen Duell zwischen Meister und Pokalsieger, bei dem es in diesem Jahr einen weiteren Debütanten geben wird: Den LumiFlex-Boden von ASB Glassfloor, einen riesigen auf dem Rücken liegenden Monitor, auf dessen gesamter Spielfläche digitale Inhalte wie Animationen, Videos, Werbung oder Statistiken gezeigt werden können.

    „Mit dem Voll-LED-Videoboden LumiFlex läutet ASB GlassFloor die Revolution im Hallensport ein. Erstmals wird beim comdirect Supercup ein offizieller Titel in einer olympischen Sportart auf einem mit LEDs unterlegten Sportboden aus Glas ausgetragen. Wir bedanken uns bei der Volleyball Bundesliga für das in uns gesetzte Vertrauen – es wird ein tolles Event“, sagt Jan Weber, Leiter Sales bei ASB GlassFloor.

    Wer noch keine Karte für das Saisonauftakt-Highlight am 20. Oktober hat, der sollte schnell zuschlagen. Tickets gibt es hier:

    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich. *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen.

    13.09.2019 10:44
  • Für die Augen und die Ohren: Starke Medienpartner für den comdirect Supercup
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Volleyball Bundesliga hat das Supercup-Puzzle um ein weiteres Teil ergänzt und mit SPORTBUZZER und Radio Hannover zwei starke Medienpartner für den comdirect Supercup am 20. Oktober in der TUI Arena Hannover gewonnen.

    Die Volleyball Bundesliga hat das Supercup-Puzzle um ein weiteres Teil ergänzt und mit SPORTBUZZER und Radio Hannover zwei starke Medienpartner für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena Hannover gewonnen.


    Superstimmung beim comdirect Supercup in der TUI Arena in Hannover (Foto: Sebastian Wells)

    Wie schon im vergangenen Jahr begleitet SPORTBUZZER das erste Volleyball-Highlight der Saison in vollem Umfang und berichtet nicht nur von den eigentlichen Spielen zwischen Meister und Pokalsieger bei den Männern und Frauen. Das Sportportal der MADSACK Mediengruppe erreicht zwei Millionen Unique User und begleitet die Vorbereitung auf das Event, blickt hinter die Kulissen und ist immer dicht an den Teams.

    „Der Volleyball Supercup ist ein besonderes Erlebnis in einer einmaligen Atmosphäre. Nirgendwo sonst begegnen sich die besten Volleyballer Deutschlands und die Fans so nah. Ein sportliches Großereignis mit Gänsehaut-Garantie“, sagt Carsten Bergmann, Redaktionsleiter Madsack Sport.

    Wenn am 20. Oktober ab 13:45 Uhr zunächst die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen und ab 16:30 Uhr dann Allianz MTV Stuttgart und der SSC Palmberg Schwerin aufeinandertreffen, ist auch Radio Hannover wieder dabei. Moderator Stefan Cohrs-Wenck wird wie schon im Vorjahr den Fans in der Halle einheizen. Aber auch On-Air wird sich „Die Stimme der Stadt“ intensiv dem comdirect Supercup widmen und die niedersächsische Landeshauptstadt über alle Facetten des Events informieren.

    „Wir freuen uns sehr, dieses tolle Event auch in diesem Jahr wieder als Medienpartner begleiten zu dürfen. Spannende Ballwechsel, super Stimmung – Volleyball einfach hautnah erleben!“, sagt Björn Stack, Programmdirektor bei Radio Hannover.

    Wer noch keine Karte für das Saisonauftakt-Highlight am 20. Oktober hat, der sollte schnell zuschlagen. Tickets gibt es hier:

    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für den comdirect Supercup am 20. Oktober 2019 in der TUI Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.eventim.de (Ticket-Hotline 01806-570070*) erhältlich. *0,20€/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60€/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen.

    06.09.2019 14:21
  • Für die Zukunft aufgestellt: 2. Bundesliga mit neuem Leitbild und klarer Vision
    VBL | Pressemitteilungen
    Die 2. Volleyball Bundesliga gibt sich ein auf die Zukunft ausgerichtetes Leitbild und eine klare Vision.

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) geht im Entwicklungsprozess ihrer Ligen und Vereine den nächsten Schritt. Die 2. Volleyball Bundesliga gibt sich ein auf die Zukunft ausgerichtetes Leitbild und eine klare Vision: Sie will die populärste 2. Bundesliga des deutschen Hallenteamsports werden.


    Die Ergebnisse eines einjährigen Prozesses liegen nun von. (Foto: VBL)

    Gemeinsam mit der Agentur "BerlinerStrategen" erarbeiteten Zweitligavereine und VBL ein DNA-Papier, dessen Veröffentlichung den Startpunkt eines eigenen Entwicklungsprozesses der 2. Volleyball Bundesliga markiert. Die fünf Säulen des Papiers – Regionalität, Nachwuchs, Leistungssport, Ehrenamt und Leidenschaft – bilden die gemeinsame Identität der 2. Liga.

    Insgesamt sechs übergeordnete Zielfelder – Bildung einer eigenen Marke, Festigung und Ausbau der Wirtschaftlichkeit, Auf- und Ausbau leistungssportlicher Strukturen, Förderung des Nachwuchses, Strukturierung des Ehrenamtes sowie Erarbeitung struktureller Maßnahmen zur Zukunftsfähigkeit – definieren den Rahmen für die noch zu formulierenden Etappenziele und weisen den Weg zur Vision.

    "Das aktuelle Image der 2. Volleyball Bundesliga wird der athletischen und dynamischen Sportart Volleyball nicht gerecht. Daher war es an der Zeit, dass die Vereine der 2. Volleyball Bundesliga ihre Kräfte bündeln, um durch die gemeinsame Präsenz eine starke Marke darzustellen. Zusammen besitzen sie eine größere Strahlkraft und mehr Durchsetzungsvermögen als jeder einzelne Standort für sich. Zudem entsteht durch klare und gemeinsam definierte Rechte und Pflichten in der Gemeinschaft eine Verbindlichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen und sich für eine konstante Entwicklung aktiv einzubringen", sagt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga.

    Mit dem nun vorgelegten DNA-Papier entwickeln sich die unterschiedlichen Standorte der 2. Bundesligen in eine gemeinsame Richtung und geben sich eine gemeinsame Stimme und ein gemeinsames Image, ohne dabei die Individualität des einzelnen Standortes zu vernachlässigen.

    Das komplette DNA-Papier sowie eine zusammenfassende Grafik der wichtigsten Eckpfeiler finden Sie auf volleyball-bundesliga.de.

    Bei Fragen zum DNA-Papier hilft Ihnen Linda Damerau, Managerin 2. Bundesliga, gerne weiter. Sie ist telefonisch unter 030 200 50 70 27 und per Mail unter damerau@volleyball-bundesliga.de zu erreichen.

    03.09.2019 12:35

Supercup Showacts

Spiele

Donnerstag, 3. Oktober 2019

17:10
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Aachen Ladies in Black Aachen
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Freiburg erhält Wildcard für 2. Liga

VBL | Pressemitteilungen

Das Feld der Teams für die Saison 2019/2020 in der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer ist komplett. Der VBL-Vorstand hat einen Wildcard-Antrag der FT 1844 Freiburg einstimmig positiv verabschiedet.

Obwohl sportlich abgestiegen, wird die FT 1844 Freiburg auch in der kommenden Saison weiter in der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer spielen. Es wird das zwanzigste Bundesliga-Jahr der Südbadener sein. Der Vorstand der Volleyball Bundesliga hat sich am Freitag einstimmig für die Erteilung einer Wildcard für die Breisgauer ausgesprochen. "Wir sehen in Freiburg einen wertvollen Standort, der die Entwicklung der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer in Zukunft positiv mitgestalten kann. Das stimmige Gesamtkonzept spielt bei der Beantragung der Wildcard eine große Rolle – und die klare Ausrichtung in Freiburg hat den Vorstand letztlich davon überzeugt, dem Wildcard-Antrag zuzustimmen", sagt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga.

"In Freiburg wurden in den vergangenen Jahren erfolgversprechende Strukturen geschaffen", sagt Johannes Oswald, VBL-Vizepräsident und Sprecher der 2. Bundesliga. "Gerade in den Bereichen Jugend- und Nachwuchsarbeit sowie mit der Besetzung wichtiger Positionen durch hauptamtliche Mitarbeiter hat die FT 1844 Freiburg ihre Ambitionen untermauert, perspektivisch auch sportlich an der Spitze der 2. Liga zu stehen." Einen Spitzenwert hat der Standort bereits in der vergangenen Saison erzielt: Über 7.400 Zuschauer besuchten die Heimspiele der Breisgauer. Sie führen damit das Zuschauerranking in der Südstaffel an und liegen unter allen 53 Zweitligisten auf Rang zwei hinter Skurios Volleys Borken (Nord Frauen).


Jubel bei der FT 1844 Freiburg über die Vergabe der Wildcard; Foto: FT 1844 Freiburg


Mit neuem sportlichen Konzept, einem neuen Businessplan und einer neuen Spielhalle ab Herbst 2019 ist die langfristige Vision im Breisgau sogar die 1. Bundesliga. „Wir sind natürlich sehr glücklich über die Entscheidung der VBL. Wir sind uns sehr wohl der Verantwortung bewusst, die eine solche Vergabe mit sich bringt", zeigt sich Florian Schneider, sportlicher Leiter und Teammanager der FT 1844 Freiburg, erleichtert. „Die Liga hat uns mit dieser Wildcard einen großen Vertrauensbeweis ausgesprochen. Jetzt ist es an uns, dieses Vertrauen durch unsere Arbeit und unser Handeln auch nachhaltig zu rechtfertigen.“

Die 2. Volleyball Bundesliga Süd Männer setzt sich damit in der Saison 2019/2020 wie folgt zusammen: AlpenVolleys Haching II, GSVE Delitzsch (Aufsteiger DL Ost), SSC Karlsruhe, SV Schwaig, TGM Mainz-Gonsenheim, TSV Grafing, TSV Mimmenhausen, TuS Kriftel (Aufsteiger DL Süd), TV/DJK Hammelburg, VC Gotha, VYS Friedrichshafen (Sonderspielrecht), VI Frankfurt (Sonderspielrecht), FT 1844 Freiburg (Wildcard), L.E. Volleys (Zusätzlicher Aufsteiger aus DL Ost).


Spielrechtliche Grundlage für die Vergabe der Wildcard ist Ziffer 23.5.2 des VBL-Lizenzstatuts, wonach freie Plätze nach Berücksichtigung der Regelaufsteiger durch die Vergabe von Wildcards besetzt werden können. Durch den Aufstieg von HEITEC Volleys Eltmann in die 1. Bundesliga und den Rückzug der TG Rüsselsheim II aus der 2. Bundesliga Süd waren zwei freie Plätze zu besetzen. Neben der Wildcard für die FT 1844 Freiburg profitiert hiervon L.E. Volleys (Vizemeister Dritte Liga Ost) als zusätzlicher Aufsteiger. TV 05 Waldgirmes (Vizemeister Dritte Liga Süd und Verlierer der Aufstiegsspiele) verbleibt damit in der Dritten Liga. Als Wildcard-Inhaber muss die FT 1844 Freiburg die höchsten Lizenzierungsanforderungen in der 2. Bundesliga erfüllen und eine Genehmigungsgebühr von 12.500 Euro entrichten.

veröffentlicht am Freitag, 17. Mai 2019 um 15:04; erstellt von Sattler, Daniel
letzte Änderung: 17.05.19 14:30