• #MissionMannheim: Ticketverkauf für 2020 gestartet
    VBL | Pressemitteilungen
    Der Ticketverkauf für die #MissionMannheim 2020 ist gestartet: Am 16. Februar 2020 steigt zum fünften Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim. Alle Fans können sich ab sofort die besten Plätze für das Volleyball-Highlight des Jahres sichern.

    Der Ticketverkauf für die #MissionMannheim 2020 ist gestartet: Am 16. Februar 2020 steigt zum fünften Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim. Alle Fans können sich ab sofort die besten Plätze für das Volleyball-Highlight des Jahres sichern.


    Beim DVV-Pokalfinale wird die SAP Arena in Mannheim zu einem Volleyball-Tempel (Foto: Sebastian Wells)

    Ende Februar strömten über 10.000 Fans in die SAP Arena und verwandelten das DVV-Pokalfinale in ein wahres Spektakel, als der SSC Palmberg Schwerin und VfB Friedrichshafen am Ende den DVV-Pokal in die Höhe stemmen durften. „Es ist großartig zu sehen, welch positive Begeisterung dieses Event jedes Jahr bei Fans, Vereinen sowie Spielerinnen und Spielern auslöst“, freut sich DVV-Präsident René Hecht.

    „Wir freuen uns, dass wir zum fünften Mal in Folge das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena in Mannheim erleben dürfen. Über die ausgezeichnete Stimmung während des Events ist schon alles gesagt worden. Was uns zusätzlich freut: Mannheim ist durch den DVV-Pokal über die Jahre zu einer echten Volleyball-Stadt geworden. Da ist etwas zusammengewachsen, auf das wir sehr stolz sind“, sagt Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga.

    Der Startschuss zur #MissionMannheim 2020 fällt am 14. Juni 2019, wenn die ersten Achtelfinalpartien der Bundesligisten ausgelost werden. 

    Eintrittskarten für Deutschlands größtes Volleyball-Highlight, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgerichtet wird, gibt es bereits ab 15 EUR in der günstigsten Kategorie über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) sowie über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) zu kaufen.

     * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    24.04.2019 15:08
  • Volle Ladung Volleyball: Bis zu acht Finalspiele live bei Sport1
    VBL | Pressemitteilungen
    In den Finalserien der Volleyball Bundesliga der Frauen und Männer stehen sich vier gute Bekannte gegenüber. Sport1 überträgt acht der zehn möglichen Finalspiele live im Free-TV.

    Mit Allianz MTV Stuttgart und dem SSC Palmberg Schwerin sowie dem VfB Friedrichshafen und den BERLIN RECYCLING Volleys stehen sich ab Samstag, den 27. April 2019, vier gute Bekannte in den Finalserien der Volleyball Bundesliga der Frauen und Männer gegenüber. Sport1 überträgt acht der zehn möglichen Finalspiele live im Free-TV.


    Man kennt und schätzt sich: MTV Allianz Stuttgart und SSC Palmberg Schwerin stehen im Finale (Foto: Sebastian Wells)

    Zweimal heißt es Meister gegen Vizemeister im Kampf um die Meisterschaft in der Volleyball Bundesliga. Bei den Frauen erreichte der SSC Palmberg Schwerin (3:0 in der Halbfinalserie gegen den SC Potsdam) ebenso souverän die Best-of-5-Endspielserie, wie Hauptrunden-Primus und Vorjahres-Vizemeister Allianz MTV Stuttgart (3:0 in der Serie gegen die Ladies in Black Aachen).

    Bei den Männern musste zumindest der Meister härter kämpfen. Die BERLIN RECYCLING Volleys schalteten in ihrer Halbfinalserie die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching trotz 0:1-Rückstand noch mit 3:1 aus. In den Finals, die am 27. April beginnen, treffen die Berliner auf Dauerrivale VfB Friedrichshafen (3:0 in der Serie gegen die SVG Lüneburg).

    Sport 1 überträgt bis zu achtmal live

    Die volle Ladung Live-Volleyball gibt es während der Playoff-Finals bei Sport1. Der Sender überträgt bis zu acht der zehn möglichen Finalspiele live im Free-TV sowie im kostenlosen Livestream auf sport1.de. Das dritte und ein mögliches fünftes Spiel der Herren werden exklusiv im Livestream auf sporttotal.tv zu sehen sein.

    Alle Live-Übertragungen im Free-TV bei Sport1 auf einen Blick:

    POF1 Frauen:    27.04.2019          16:10 Uhr            Stuttgart - Schwerin

    POF1 Männer:  27.04.2019          17:30 Uhr            Friedrichshafen - Berlin

    POF2 Frauen:    01.05.2019          17:10 Uhr            Schwerin - Stuttgart

    POF2 Männer:  02.05.2019          18:30 Uhr            Berlin - Friedrichshafen

    POF3 Frauen:    05.05.2019          17:10 Uhr            Stuttgart - Schwerin

    POF4 Männer:  08.05.2019          18:30 Uhr            Berlin - Friedrichshafen

    POF4 Frauen:    09.05.2019          18:30 Uhr            Schwerin - Stuttgart

    POF5 Frauen:    11.05.2019          18:30 Uhr            Stuttgart - Schwerin

    23.04.2019 15:06
  • Erstliga-Lizenzanträge: Eltmann will nach oben
    VBL | Pressemitteilungen
    Bis Montagabend (15. April) konnten die Vereine der Volleyball Bundesliga die Lizenzunterlagen für die 1. Bundesligen einreichen. Die HEITEC Volleys Eltmann wagen den Schritt ins Oberhaus, zwei Erstligisten stellen einen Antrag auf Verbleib.

    Bis Montagabend (15. April) konnten die Vereine der Volleyball Bundesliga die Lizenzunterlagen für die 1. Bundesligen einreichen. Die HEITEC Volleys Eltmann wagen den Schritt ins Oberhaus, zwei Erstligisten stellen einen Antrag auf Verbleib. Der VCO Berlin stellt in der kommenden Saison kein Team für die Erste Liga.


    Die HEITEC Volleys Eltmann wollen kommende Saison in der Ersten Liga jubeln (Foto: VBL) 

    Für die kommende Erstliga-Saison 2019/20 haben elf Frauen- und zwölf Männerteams die Lizenzanträge eingereicht. Schwarz-Weiß Erfurt (11. Platz in der 1. Bundesliga der Frauen) und der TV Rottenburg (11. Platz in der 1. Bundesliga der Männer) haben einen Antrag auf Verbleib in der Ersten Liga gestellt. Der VBL-Vorstand hat dem bereits stattgegeben.

    In der kommenden Saison werden die beiden Team vom VCO Berlin in der Zweiten Liga an den Start gehen. Den umgekehrten Weg schlagen die HEITEC Volleys Eltmann ein. Der diesjährige Meister der 2. Bundesliga Süd (Männer) wagt den Schritt ins deutsche Volleyball-Oberhaus.

    Die Lizenzanträge im Überblick
    Frauen: Allianz MTV Stuttgart, Dresdner SC, Ladies in Black Aachen, Rote Raben Vilsbiburg, SC Potsdam, SSC Palmberg Schwerin, USC Münster, VC Wiesbaden, VfB Suhl LOTTO Thüringen, NawaRo Straubing, Schwarz-Weiß-Erfurt (Sportlicher Absteiger mit Antrag auf freien Platz)

    Männer: Berlin Recycling Volleys, HYPO TIROL AlpenVolleys Haching, Netzhoppers SolWo Königspark KW, SVG Lüneburg, SWD powervolleys DÜREN, WWK Volleys Herrsching, United Volleys Frankfurt, VfB Friedrichshafen, Volleyball Bisons Bühl, HELIOS GRIZZLYS Giesen, TV Rottenburg (Sportlicher Absteiger mit Antrag auf freien Platz), HEITEC Volleys Eltmann (Aufsteiger 2. BL-Süd)

    16.04.2019 16:12
  • Ein Mann zwischen den Welten
    VBL-News
    Herzlichen Glückwunsch, Chef! VBL-Präsident Michael Evers wird heute 60 Jahre alt. Und auch wenn er zu viel Getöse um seine Person nicht mag, konnten wir nicht anders: Eine Huldigung. 

    Herzlichen Glückwunsch, Chef! VBL-Präsident Michael Evers wird heute 60 Jahre alt. Und auch wenn er zu viel Getöse um seine Person nicht mag, konnten wir nicht anders: Eine Huldigung. 


    Heute ist Geburtstag: VBL-Präsident Michael Evers wird 60 Jahre alt (Foto: VBL) 

    Der Blick auf das Leben von Michael Evers ist auch ein Blick in die deutsche Geschichte: Evers kommt vor 60 Jahren in der ehemaligen DDR zur Welt. Nach dem Abitur besucht er von 1980 bis 1984 die Deutsche Hochschule für Körperkultur und Sport in Leipzig. Nach dem Studium kehrt er zurück in den Norden, wird Sportlehrer an der Betriebsberufsschule „Erich Tack“ in Dorf Mecklenburg. Evers ist in der Halle zuhause, statt des Volleyballs bestimmt zu dieser Zeit noch der Handball sein Leben. 

    In Schwerin bietet sich Michael Evers die große Chance: Er wird verantwortlicher Trainer des DDR-Erstligisten SV Post Schwerin und Mitglied im Trainerrat des Handball Verbands der DDR. 

    Über Schweden und Namibia zurück nach Schwerin 
    Den Verband wird es in dieser Form nicht mehr lange geben. Genau wie das Land, in dem Evers aufwächst. Mauerfall, Wiedervereinigung, blühende Landschaften. Deutschland ist vereint und Evers, gerade 30 Jahre alt, geht nach Schweden. Er heuert als Handballtrainer bei IF SAAB Linköping an und führt das Team in den Europapokal der Pokalsieger. 

    Vielleicht wäre er länger geblieben, doch die Heimat ruft: Im August 1991 wird er Chef des Olympiastützpunkts Mecklenburg-Vorpommern. Doch mit dem Fall der Mauer eröffnet sich für Evers eine Welt, die er erleben will. 1993 reist er im Auftrag des Nationalen Olympischen Komitees nach Namibia. Dort leitet er die Handball-Trainerausbildung und bereitet die Männer-Nationalmannschaft auf die Commonwealth-Games vor.

    Feste Größe im deutschen Volleyball
    Im Jahr darauf wechselt Evers die Sportart. Beim Volleyball-Erstligisten Schweriner SC ist er verantwortlich für die Bereiche Sport und Marketing. Der Deal: Evers soll eine Saison bleiben. „Diese Saison“, sagt er heute, „läuft immernoch“. Und was für eine erfolgreiche „Saison“ das ist. Gleich im ersten Jahr unter Evers wird Schwerin Meister, es folgen elf weitere Meisterschaften. Dazu gewinnen die Schwerinerinnen sechs Mal den DVV-Pokal und zwei Mal den comdirect Supercup. Michael Evers wird über die Jahre zu einer festen Größe im Volleyball. Ende der 1990er Jahre wird er in den Trainerrat des Deutschen Volleyball Verbands berufen, 2001 in das DVV-Präsidium, und seit 2006 ist Evers Präsident der Volleyball Bundesliga. Es sind Stationen eines Lebens zwischen den Welten. Zwischen Ost und West, Handball und Volleyball. 

    In den 13 Jahren an der Spitze des größten deutschen Ligaverbands hat Michael Evers Vieles vorangebracht: Er hat die eigenständige Ligaorganisation mit aufgebaut, die Einführung eines Streamingdienstes begleitet, und beim TV-Vertrag war er mit dafür verantwortlich, dass es so viel Volleyball-Livespiele wie noch nie im Free-TV zu sehen gibt (mindestens 51 Spiele live auf Sport1). Das sind nur drei herausragende Entwicklungsschritte, die ohne den Einsatz von Michael Evers nicht möglich gewesen wären. Ein weiterer war die Etablierung eines neuen Markenkerns für die Volleyball Bundesliga: Home of Respect. 

    Es ist ein Markenkern, der perfekt zu dem Schaffen von Michael Evers passt. Er ist ein klassischer Norddeutscher, ein Pragmatiker, ein Macher. Und einer, der jedem mit Respekt begegnet. 

    Lieber Michael, wir wünschen Dir zu Deinem 60. Geburtstag alles Gute! 
     

    16.04.2019 11:17

Spiele

Samstag, 27. April 2019

16:10
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

#MissionMannheim: Friedrichshafen fliegt zum 16. Pokalsieg

VBL | Pressemitteilungen

Triple in der Ära Heynen: Der VfB Friedrichshafen hat mit einer eindrucksvollen Leistung seinen Status als Pokal-Primus in Deutschland untermauert. Mit einem 3:0-Sieg (25-23, 25-18, 25-16) gegen die SVG Lüneburg haben die „Häfler“ zum insgesamt 16. Mal den DVV-Pokal gewonnen. Bei der vierten Auflage in der SAP Arena Mannheim sahen 10.287 Zuschauer eine überlegene Mannschaft aus Friedrichshafen. 


Jubeltraube mit Bärti: Für den VfB Friedrichshafen war es der dritte Pokalsieg in Folge (Foto: Sebastian Wells) 

Spannender Beginn 

Die SVG Lüneburg erwischte den deutlich besseren Start in das DVV-Pokalfinale und lag im ersten Satz zwischenzeitlich mit 15-12 in Führung. Dabei war das Rezept einfach: Lüneburgs Aufschläge bereiteten der Annahme des VfB einige Probleme. Die „LüneHünen“ nutzten ihre Chancen eiskalt aus und ließen sich die Führung bis zum Stand von 21-19 nicht nehmen. Dann aber schlug die Stunde des Rekordpokalsiegers vom Bodensee.

Über eine gute Block-Feldabwehr entschied Friedrichshafen die langen Ballwechsel für sich. Mit einem Block gelang ihnen der Ausgleich zum 21-21. Ein gefühlvoller Angriff von David Sossenheimer, den er auf der gegnerischen Seitenlinie platzierte – Führung für den VfB. Auch das Aufschlagspiel der Lüneburger ließ nach (sieben Fehler) und ermöglichte den „Häflern“ einfache Punkte. Beim ersten Satzball (24-23) profitierte Friedrichshafen von einem Netzfehler der angreifenden Lüneburger. 1:0-Führung.

Friedrichshafen lässt Lüneburg keine Chance

Zum Start des zweiten Durchgangs war den Lüneburgern anzumerken, dass der erste Satz viel Kraft gekostet hat. Ganz anders auf der anderen Seite: Über eine starke Annahme konnte VfB-Zuspieler Jakob Janouch die Bälle nach Belieben verteilen. Mit Philipp Collin, Athanasio Protopsaltis und David Sossenheimer erzielten gleich drei Spieler fünf Punkte. Der VfB zog bis auf 21-13 davon, ein schneller Angriff über Mittelblocker Jakob Günthör beendete den zweiten Satz beim Stand von 25-18. Bei den Lüneburgern, die im Halbfinale noch den deutschen Meister aus Berlin nach einem 0:2-Rückstand ausgeschaltet hatten, kam noch einmal kurz Hoffnung auf. Dabei sollte selbst eine 8-5 Führung im dritten Satz nicht für den erhofften Satzgewinn reichen. Der VfB Friedrichshafen spielte konzentriert weiter und nutzte den ersten Matchball beim Stand von 24-16 zum Sieg.

Vital Heynen, Coach VfB Friedrichshafen: „Ich wusste, wenn wir unser Spiel machen, dann wird es für Lüneburg sehr schwer. Der erste Satz war der Knackpunkt, danach haben wir unser Spiel gemacht und clever gespielt. Pokalspiele muss man lernen, da hatten wir definitiv einen Vorteil. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt unsere Form gefunden und die Partie nach dem engen Start in den Griff bekommen. Dann haben ich den Volleyball gesehen, den ich mir von meiner Mannschaft wünsche.“

Stefan Hübner, Coach SVG Lüneburg: „Gegen den VfB Friedrichhafen ist es immer sehr schwer. Sie haben die Qualität, spielerisch und taktisch etwas zu ändern und schnell Anpassungen vorzunehmen. Wir haben nach dem guten Start lange Zeit nicht die richtigen Antworten gefunden. Es ist ein bisschen traurig, weil zwei, drei meiner Spieler im zweiten und dritten Satz nicht mehr das gezeigt haben, was sie können.“

David Sossenheimer, Außenangreifer VfB Friedrichshafen: „Den Pokal zu gewinnen, bedeutet jedes Jahr harte Arbeit. Lüneburg hat uns im ersten Satz das Leben sehr schwer gemacht, da kann es auch anders ausgehen. Wir sind aber ruhig geblieben, weil wir die Situation kannten. Am Ende spielen wir es souverän zu Ende. Wir freuen uns riesig über den Sieg.“

veröffentlicht am Sonntag, 24. Februar 2019 um 16:25; erstellt von Drutschmann, Dominik
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