• Rottenburg muss beim Regionalpokalsieger Nordost ran
    Pokal | VBL-News
    Volleyball Bundesligist TV Rottenburg tritt im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den Regionalpokalsieger Nordost an. Das hat die Neuauslosung am Dienstagabend in Dessau ergeben. Ursprünglich sollten die Männer aus Rottenburg gegen Generali Haching antreten. Doch der mehrmalige Pokalsieger aus Bayern nimmt in der Saison 2014/15 nicht am Bundesliga-Spielbetrieb und damit auch nicht am Pokalwettbewerb teil.

    Volleyball Bundesligist TV Rottenburg tritt im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den Regionalpokalsieger Nordost an. Das hat die Neuauslosung am Dienstagabend in Dessau ergeben. Ursprünglich sollten die Männer aus Rottenburg gegen Generali Haching antreten. Doch der mehrmalige Pokalsieger aus Bayern nimmt in der Saison 2014/15 nicht am Bundesliga-Spielbetrieb und damit auch nicht am Pokalwettbewerb teil.


    Viola Knospe bei der Auslosung in Dessau mit Moderator Daniel Manthey (Foto: eventfotografielutzschneider.de/DVV)

    Im Rahmen des Volleyball-Länderspiels der Männer-Nationalmannschaft gegen die USA (Endstand 1:3) zog Rick Wiedersberg, der stellvertretende Sprecher der 1. Bundesliga der Männer, unter Aufsicht von Spielbetriebsleiterin Viola Knospe die Partie 7000 (Regionalpokalsieger Nord - Regionalpokalsieger Nordost) der Hauptrundenqualifikation. Das nächste Los fiel in der mit 3.007 Zuschauern voll besetzten Anhalt Arena auf den Regionalpokalsieger Nordost als Rottenburg-Gegner.

    Damit ist ebenfalls klar, dass der CV Mitteldeutschland in der ersten Hauptrunde des DVV-Pokals (Achtelfinale) am 12. November auswärts beim Regionalpokalsieger Nord ran muss.

    "Die Paarungen für das Achtelfinale sind jetzt wieder komplett", so Spielbetriebsleiterin Viola Knospe. "Die Regionalpokalsieger Nord und Nordost dürfen sich auf den direkten Einzug in die erste Hauptrunde und hochkarätige Gegner freuen. Die anderen sechs Regionalpokalsieger kämpfen am 26. Oktober um den Einzug ins Achtelfinale."

    27.08.2014 11:40
  • Stippvisite beim Training der CLOUD&Heat VOLLEYS
    CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN
    Seit dem 11. August steht das Dresdner Bundesligateam im Training für die neue Saison.
    Coach Zoran Nikoli, Foto: Fanblock TV

    Während im ersten Monat das Krafttraining den Schwerpunkt bildete, stehen im September Balltraining und die Aneignung der nötigen Spielpraxis im Vordergrund.

    Ende vergangener Woche besuchte ein Kamerateam von FANBLOCK TV die CLOUD&HEAT VOLLEYS beim Training. Im Ergebnis dieses Besuchs entstand der folgende Filmbeitrag:

     http://fanblock-tv.de/neubeginn-bei-dresdens-volleyball-herren

    27.08.2014 09:10
  • Neuzugang für die Netzhoppers - Paul Lohrisch wieder „zu Hause“
    NETZHOPPERS KW-Bestensee
    Seit Anfang August bereiten sich die Netzhoppers KW-Bestensee auf die anstehende Bundesliga-Saison vor. Mit dabei ist der 27-jährige Paul Lohrisch, den die Brandenburger vom Konkurrenten VSG Coburg/Grub verpflichteten und der den Kader auf der Position des Außenangreifers verstärken wird.
    Paul Lohrisch ist neu bei den Netzhoppers

    Seit Anfang August bereiten sich die Netzhoppers KW-Bestensee auf die anstehende Bundesliga-Saison vor. Mit dabei ist der 27-jährige Paul Lohrisch, den die Brandenburger vom Konkurrenten VSG Coburg/Grub verpflichteten und der den Kader auf der Position des Außenangreifers verstärken wird.

    "Ich bin wieder zurück - zu Hause", sagt der gebürtige Berliner Lohrisch, "das ist ein schönes Gefühl." Vor sechs Jahren kehrte er der Hauptstadt den Rücken und heuerte beim damaligen Zweitligisten in Gotha an. Mit dem VC stieg er nach zwei Jahren in die erste Bundesliga auf und etablierte sich schnell in Deutschlands höchster Spielklasse. Dort war der 1,98 Meter große Außenangreifer ein gefragter Mann und sammelte viele Einsätze in den Teams von Bühl und des letztjährigen Bundesliga-Aufsteigers Coburg.

    Nun kehrt er zurück zu seinen Wurzeln, denn in Berlin lernte er das Volleyballspielen. Die Erfahrung außerhalb Berlins beschreibt er heute als "wertvoll und wichtig, ich habe mich persönlich und spielerisch gut entwickeln können. Ich bin froh, jetzt bei den Netzhoppers zu sein und mir auch sicher, dass ich unter Trainer Mirko Culic einen weiteren Sprung machen kann."

    Jedenfalls ist dem Bundesliga-Aufsteiger Netzhoppers KW-Bestensee ein Transfer-Coup gelungen, Lohrisch verstärkt die Position des Außenangreifers und macht den bereits vorhandenen Spielern Konkurrenz: Arvid Kinder, Matthias Penk und Jungstar Theo Timmermann verlängerten ihre Verträge, das Netzhoppers Eigengewächs Timmermann gar um drei Jahre.

    Trainer Culic sieht seinen Kader auf der Position gut aufgestellt und in Lohrisch "den Spieler, den wir noch gebraucht haben. Mit seiner Athletik wird er der Mannschaft gut tun. Seine Erfahrungen und die Stärken in Block und Angriff können wir gut gebrauchen. Mit den vier Spielern auf der Position können wir jetzt super arbeiten. Das ist perfekt für die Vorbereitung und auch für die erste Saisonphase, in der wir in vielen Wochen zwei Spiele haben werden."

     

    Steckbrief Paul Lohrisch:

    Geburtstag: 11. April 1987

    Geboren in: Berlin

    Größe: 1,98m

    Position: Außen/Annahme

    Bisherige Vereine:          Berliner TSC (Jugend)

                                         Fortuna Kyritz (2. BL)

                                         VC Olympia Berlin bis 2008

                                         VC Gotha 2008-2010 (2. BL)

                                         VC Gotha 2011 (1. BL)

                                         TV Bühl 2011 - 2013 (1. BL)

                                         VSG Coburg/Grub 2013 (1. BL)

    26.08.2014 22:59
  • Physio MED ist das neue Therapiezentrum des TVR
    TV Rottenburg
    Die Bundesliga Volleyballer des TV Rottenburg haben Verstärkung bekommen: Neu an Bord ist das Therapiezentrum Physio MED von Dr. med. Felicitas Koenen und Sabine Schepperle aus Rottenburg.
    Sabine Schepperle, Daniel Mey, Dr. med. Felicitas Koenen (v.l.n.r.). Bild: Philipp Vollmer

    Die Bundesliga Volleyballer des TV Rottenburg haben Verstärkung bekommen: Neu an Bord ist das Therapiezentrum Physio MED von Dr. med. Felicitas Koenen und Sabine Schepperle aus Rottenburg. Die Therapeutinnen kümmern sich ab sofort zusammen und in enger Absprache mit Mannschaftsarzt PD Dr. Maik Schwitalle um die medizinische Versorgung der Athleten. "Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und sind davon überzeugt, dass unsere Spieler in bestmöglichen Händen sind" sagte TVR-Manager Daniel Mey bei der Kooperationsunterzeichnung.

    Im Team gibt es eine Veränderung: Die Therapeutinnen und Therapeuten von Physio MED werden ab sofort die Bundesliga Volleyballer des TV Rottenburg medizinisch betreuen. Das in der Königstraße in Rottenburg ansässige Therapiezentrum von Dr. med. Felicitas Koenen und Sabine Schepperle besticht neben einer hohen Kompetenz auch durch kurze Wege. "Die meisten unserer Spieler wohnen in Rottenburg, das macht den Gang zum Physiotherapeuten noch einfacher", sagt Daniel Mey.

    Die Praxis ist eine medizinische Kooperationsgemeinschaft für integrative chinesische Medizin und Akupunktur sowie Myoreflex-, Craniosacral- und Sport-Physiotherapie. "Die Therapeutinnen haben neue Ansätze und Ideen mit eingebracht und zum Start bei allen Spielern eine Schwachstellenanalyse durchgeführt" erläutert Daniel Mey den guten Start der Partnerschaft. Sabine Schepperle freut sich auf die Arbeit mit den Sportlern: "wir sind sehr gespannt auf die neue Saison und auf die Arbeit im Spitzensport." "Wir werden unser Bestes geben, dass die Jungs gesund bleiben oder im Extremfall es wieder schnellstmöglich werden" ergänzt Felicitas Koenen. Bei allen Heim- und Auswärtsspielen wird ein/-e Therapeut/-in das Team betreuen.

    26.08.2014 15:30
  • Jan de Brandt: „Dieser kleine Volleyball ist meine große Leidenschaft“
    Rote Raben Vilsbiburg
    Wenn es so etwas gäbe, wie eine Rekordzeit in Sachen Eingewöhnung am neuen Arbeitsplatz und Wohlfühlen im neuen Wohnort – Jan de Brandt läge ganz weit vorne. Eine Woche nach dem Trainingsauftakt mit seinem neuen Team sitzt der Coach der Roten Raben auf einem Fleckchen Grün vor der Ballsporthalle, blinzelt in die Sonne und sagt: „Ich bin wirklich froh, dass ich hier sein kann.
    Fühlt sich von Anfang an sehr wohl in Vilsbiburg: der neue Raben-Trainer Jan de Brandt. (Foto: Michael Stolzenberg)

    Wenn es so etwas gäbe wie eine Rekordzeit in Sachen Eingewöhnung am neuen Arbeitsplatz und Wohlfühlen am neuen Wohnort - Jan de Brandt läge ganz weit vorne. Eine Woche nach dem Trainingsauftakt mit seinem neuen Team sitzt der Coach der Roten Raben auf einem Fleckchen Grün vor der Ballsporthalle, blinzelt in die Sonne und sagt: "Ich bin wirklich froh, dass ich hier sein kann. Vilsbiburg ist ein perfekter Platz für professionellen Volleyball - die Organisation, die Infrastruktur, alles top. Und ich liebe auch die Stadt - nette Menschen, kurze Wege, einfach schön."

    Es mag ja in der Sportszene Akteure geben, die sich über eine neue Wirkungsstätte quasi aus Gewohnheit immer positiv bis überschwänglich äußern. Gerade von Fußball-Profis kennt man derlei routinierte Lobhudeleien. Jan de Brandt ist aus einem anderen Holz geschnitzt. Sagen wir es mal so: Er müsste eigentlich gar nichts sagen. Denn der Gesamteindruck, den er verströmt, sagt schon alles: Da ist jemand - bei aller professionellen Anspannung, bei aller Konzentration auf seine neue Aufgabe - ruhig, tiefenentspannt, ganz bei sich. Jan de Brandt ist in erstaunlich kurzer Zeit angekommen in Vilsbiburg.

    Der 55-jährige Belgier hat schon einiges gesehen von der Volleyball-Welt. Er war als Spieler in seiner Heimat aktiv und machte 350 Länderspiele. Als Trainer arbeitete er zunächst mit Männerteams und ab 2001 mit Frauenmannschaften. Er coachte die belgischen Damen bei der EM 2007 und begann dann seine persönliche Europa-Reise als Trainer: CV Teneriffa, Fenerbahce Istanbul, Igtisadchi Baku und Volero Zürich hießen die Stationen. Die erfolgreichste Zeit war jene in der Türkei, wo Jan de Brandt mit Fenerbahce zweimal Meister wurde und in der Champions League das Finale erreichte. Einen vielbeachteten aktuellen Triumph feierte der Coach zudem im Frühjahr, als er die ungarische Nationalmannschaft zum ersten Mal seit 27 Jahren zur Europameisterschaft führte, die 2015 passenderweise in seiner Heimat Belgien (und in Holland) stattfindet.

    Erst einmal aber steht der Trainer vor seiner ersten Saison in Vilsbiburg. Sie soll der Beginn eines längerfristigen Engagements sein. "Ich hoffe, dass ich hier auch Titel holen kann", betont Jan de Brandt. "Und im Herzen hoffe ich besonders, dass wir auch einmal Champions League spielen können." Das sei einfach "das Höchste" im Clubvolleyball.

    Welcher Trainertyp ist er eigentlich, der Neue aus Belgien? Eher ein Freund flacher Hierarchien oder eher autoritär? Am Spielfeldrand betont ruhig oder häufig emotional? "Ach, das sollen andere bewerten", sagt Jan de Brandt. "Auf jeden Fall bin ich ein sehr offener Typ - als Trainer und auch sonst im Leben. Ich liebe andere Länder, andere Kulturen, andere Sprachen." Insgesamt acht spricht er mittlerweile, fünf davon fließend.

    Der Volleyball hat Jan de Brandt, dessen Frau, mit der er zwei erwachsene Kinder hat, zu Hause in Belgien lebt, hinausgeführt in die Welt - sein Leben reicher gemacht. "Überall, wo ich war", erzählt der Weitgereiste, "habe ich Freunde gefunden. Das ist etwas sehr Wertvolles für mich."

    Dabei war der Weg als polyglotter Volleyball-Coach keineswegs vorgezeichnet für Jan de Brandt. Er arbeitete zu Hause in Belgien als Lehrer, wurde aber nicht so recht glücklich in diesem Job: "Mit 35 habe ich mich entschieden aufzuhören und als Profitrainer anzufangen. Dieser kleine Volleyball ist einfach meine große Leidenschaft. Er bestimmt mein Leben." 

    26.08.2014 12:32
  • "The Flying Dutchman" zieht’s in den Norden
    TuB Bocholt
    Der ehemalige niederländische Nationalspieler Bart-Jan van der Mark verkündete in der letzten Woche sein Karriereende. Nach 35 Länderspielen und zwei Jahren im TuB-Trikot hängt der gebürtige Rotterdamer sein Volleyballtrikot an den Nagel.
    Bart-Jan van der Mark verlässt TuB Bocholt (Foto: TuB Bocholt)

    Der ehemalige niederländische Nationalspieler Bart-Jan van der Mark verkündete in der letzten Woche sein Karriereende. Nach 35 Länderspielen und zwei Jahren im TuB-Trikot hängt der gebürtige Rotterdamer sein Volleyballtrikot an den Nagel.

    Bereits im letzten Jahr bestand der 2,07 Meter-Hüne seine A-Trainerlizenz und coachte die weibliche, niederländische Juniorennationalmannschaft. Nach einer Anfrage aus Schwerin zieht es den mehrfachen holländischen Meister in den Norden. Dort wird der 28-Jährige als Co-Trainer vom VCO Schwerin in der 2. Bundesliga Nord fungieren.

    Durch den Abgang von Bart-Jan van der Mark verlieren die "TuB-Schrauber" vor allem auf der Diagonalposition eine wichtige Alternative. Dennoch unterstützt Co-Trainer Sven Böhme die Entscheidung des Niederländers: "Von seiner schweren Knieverletzung vor einigen Jahren konnte sich Bart-Jan nie richtig erholen, weshalb er schon in der vergangenen Spielzeit nicht mehr ins Mannschaftstraining einsteigen konnte. Sein Fitnesszustand lässt die Belastung in der 2. Bundesliga nicht mehr zu. Daher schlägt er sicherlich den richtigen Weg ein."

    Für van der Mark beginnt in der nächsten Spielzeit ein neuer Abschnitt. Sein Fokus liegt voll und ganz auf seinem Trainerdasein. Nichtsdestotrotz blicken die "TuB-Schrauber" auf zwei wundervolle gemeinsame Jahre zurück. Mit den Bocholtern wurde er in der Saison 2012/13 Meister in der Dritten Liga West und zog außerdem ins WVV-Pokalfinale ein, wobei er sich in die Herzen der Fans spielte.

    Das Team bedankt sich für zahlreiche Erinnerungen und wünscht ihm viel Erfolg mit seinem neuen Verein.

    Kader TuB: Bevers (c), Sent, Kubo, Unland, Geukes, Möllers, Lake, Müller, Just, Ahr, Schröer, Adolph, Essing. Trainer: Zaleski, Böhme.

    25.08.2014 17:02
shoepassion

Kehrtwende im Fall Thomas Just

TuB Bocholt

Der bereits sicher geglaubte Abgang von Thomas Just nimmt eine entscheidende Wende. Der 24-jährige Diagonalangreifer der “TuB-Schrauber” sprach sich nach der vergangenen Spielzeit bereits für ein Studium in Niedersachen aus und stand vor dem Absprung zu einem anderen Verein.

27.08.2014 17:34

Auf der Suche nach Präzision und Power

DJK Delbrück

Der deutsche Spitzen-Volleyball hat sich in diesem Sommer neu aufgestellt. "Volleyball-Bundesliga - Home of Respect", heißt das Motto, unter dem die 73 Klubs der 1. und 2. Liga (Männer und Frauen) demnächst antreten. Mit der DJK Delbrück ist auch ein Zweitligist aus dem Kreis Paderborn dabei.

27.08.2014 13:00

Rottenburg muss beim Regionalpokalsieger Nordost ran

VBL-News

Volleyball Bundesligist TV Rottenburg tritt im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den Regionalpokalsieger Nordost an. Das hat die Neuauslosung am Dienstagabend in Dessau ergeben. Ursprünglich sollten die Männer aus Rottenburg gegen Generali Haching antreten. Doch der mehrmalige Pokalsieger aus Bayern nimmt in der Saison 2014/15 nicht am Bundesliga-Spielbetrieb und damit auch nicht am Pokalwettbewerb teil.

27.08.2014 11:26

Neuzugang für die Netzhoppers - Paul Lohrisch wieder „zu Hause“

NETZHOPPERS KW-Bestensee

Seit Anfang August bereiten sich die Netzhoppers KW-Bestensee auf die anstehende Bundesliga-Saison vor. Mit dabei ist der 27-jährige Paul Lohrisch, den die Brandenburger vom Konkurrenten VSG Coburg/Grub verpflichteten und der den Kader auf der Position des Außenangreifers verstärken wird.

26.08.2014 22:59

Physio MED ist das neue Therapiezentrum des TVR

TV Rottenburg

Die Bundesliga Volleyballer des TV Rottenburg haben Verstärkung bekommen: Neu an Bord ist das Therapiezentrum Physio MED von Dr. med. Felicitas Koenen und Sabine Schepperle aus Rottenburg.

26.08.2014 15:30

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