• Noch 5 Tage: NETZHOPPERS fiebern Saisonstart entgegen und treiben Professionalisierung voran
    NETZHOPPERS KW-Bestensee
    Der Startschuss ist gefallen: Am kommenden Sonntag starten die NETZHOPPERS KW-Bestensee in die Saison der Volleyball Bundesliga und mit der Pressekonferenz in der Landkost-Arena gab der Aufsteiger einen Einblick in die neue Spielzeit. Neben den sportlichen Ausblicken wurde den Medienvertretern dabei auch das professionalisierte Umfeld der NETZHOPPERS vorgestellt.
    Dr. Volkmar Mann, Dr. Edmnud Ahlers, Frank Bleydorn, Manuel Rieke und Mirko Culic während der Pressekonferenz in der Landkost-Arena (Foto: Dagmar Jaschen)

    Der Startschuss ist gefallen: Am kommenden Sonntag starten die NETZHOPPERS KW-Bestensee in die Saison der Volleyball Bundesliga und mit der Pressekonferenz in der Landkost-Arena gab der Aufsteiger einen Ausblick auf die neue Spielzeit. Neben den sportlichen Ausblicken wurde den Medienvertretern dabei auch das professionalisierte Umfeld der NETZHOPPERS vorgestellt.

    "Natürlich wollen wir nicht absteigen"

    Es ist eine Saison, die ihre Schatten schon lange vorab wirft: Der Anpfiff der 41. Spielzeit der Volleyball Bundesliga (VBL) wurde in den vergangenen Wochen von einer bislang ungekannten Euphorie begleitet, auch durch die WM-Bronzemedaille der Volleyball-Nationalmannschaft. Die Liga hat sich zum Jubiläum eine Erfrischungskur gegönnt und mit den NETZHOPPERS war der einzige männlichen Bundesligist in Brandenburg wieder mit dabei. Frank Bleydorn, Pressesprecher der VBL, führte gekonnt durch die Pressekonferenz im "Grünen Salon" der Landkost-Arena und sprach passend von der "besonderen Atmosphäre in der 'Brandenburger Hölle'", die in der ganzen Liga bekannt sei.

    Manuel Rieke, Kapitän der NETZHOPPERS, pflichtete ihm bei und unterstrich die Bedeutung der Heimspielstätte: "Ich bin schon lange genug dabei, um behaupten zu können, dass es diese Stimmung nur einmal gibt in der Liga." Schon für das erste Heimspiel der Saison freue er sich auf die Fans und besonders auf den eigenen Fanclub (Netzinos); "diese Verrückten, die uns auch zu jedem Spiel begleiten." Sein Trainer Mirko Culic zeigte sich sehr zufrieden mit dem Stand der Vorbereitung, mit einem Lachen stellte er fest, dass "die drei 'Burgs' in der ersten Woche allesamt sehr interessante Spiele für uns sind."

    Zwar sind die NETZHOPPERS als Aufsteiger generell in der Rolle des Außenseiters, aber mit den kommenden Gegnern Rottenburg, Lüneburg und Coburg könnte man auf Augenhöhe agieren. Ein konkretes Saisonziel ließ sich der 51-Jährige nicht entlocken: "Im Dezember werden wir sehen, wo wir stehen und ob wir das Niveau der ersten Liga haben." Sein Zuspieler und Kapitän Manuel Rieke sah das ähnlich: "Natürlich wollen wir nicht absteigen. Aber wir können uns selbst den Druck nehmen, wenn wir nicht so weit nach vorne schauen. Das haben wir in den vergangenen Jahren so gemacht und das hat sich bewährt."

    "Der Etat ist zu 100 Prozent durch unterschriebene Sponsorenverträge gedeckt"

    Dass er dabei auf die Unterstützung der Fans bauen kann, erklärte Dr. Volkmar Mann. Der Geschäftsführer der Ballsport-Liga GmbH betonte, dass der Vorverkauf für die Dauerkarten so gut läuft wie noch nie und schon "jetzt alle Erwartungen übertroffen hat[...]

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    21.10.2014 21:18
  • SC Potsdam reist zum ersten Saisonspiel nach Aachen
    Ladies in Black Aachen vs. SC Potsdam, 22.10.14, 1. BLF
    Nach mehreren Wochen der Vorbereitung beginnt für die Volleyballerinnen des SC Potsdam am Mittwochabend endlich die neue Bundesligasaison 2014/15. Das Team von Trainer Alberto Salomoni muss zunächst auswärts bei den Ladies in Black in Aachen ran, ehe es am Samstag den amtierenden deutschen Meister aus Dresden in der MBS-Arena empfängt.
    Mannschaft Saison 2014/2015 ( Foto: SC Potsdam)

    Nach mehreren Wochen der Vorbereitung beginnt für die Volleyballerinnen des SC Potsdam am Mittwochabend endlich die neue Bundesligasaison 2014/15. Das Team von Trainer Alberto Salomoni muss zunächst auswärts bei den Ladies in Black in Aachen ran, ehe es am Samstag den amtierenden deutschen Meister aus Dresden in der MBS-Arena empfängt. "Unser Saisonziel heißt ganz klar die direkte Qualifikation für die Play-Offs zu erreichen", sagt Salomoni. Damit möchten sich die Potsdamer, die in ihre sechste Bundesligasaison gehen, weiterhin in der oberen Hälfte des Zwölferfeldes etablieren.

    Mit einem leicht veränderten Kader als noch im Vorjahr geht das Team in die neue Saison. Acht Spielerinnen sind geblieben, bisher gibt es mit der italienischen Zuspielerin Giulia Carraro, der tschechischen Außenangreiferin Michala Kvapilová, dem mexikanischen Talent Seomara Sainz (Außen/Annahme) und Mittelblockerin Antonia Klamke vier Neuzugänge zu verbuchen. Die Einreise von Ivonee Montaño aus Kolumbien, die für die Diagonalposition vorgesehen ist, stellt sich aktuell noch als problematisch dar. Durch die Weggänge der erfahrenen Nikol Sajdova, Elisa Muri und Josephine Dörfler hat sich das Potsdamer Team damit stark verjüngt. Mit Montaño (18 Jahre alt) beträgt das Durchschnittsalter gerade einmal 22,7 Jahre. Mittelblockerin Kathy Radzuweit und Zuspielerin Doreen Engel sind mit ihren 32 Jahren die beiden ältesten Spielerinnen im Kader.

    "Die Mischung von Jung und Alt passt", so Radzuweit, die nach einem Jahr Pause nun wieder die Kapitänsbinde trägt. "Die neuen, jungen Spielerinnen beleben den Trainingsbetrieb und ich denke wir können alle voneinander zehren. Wir ergänzen uns gut." Als Knackpunkt sehen sowohl Salomoni als auch Radzuweit die junge Giulia Carraro auf der wichtigen Zuspieler-Position. Die 20-jährige Italienerin, die ihre zehn Jahre ältere Landsfrau Elisa Muri ersetzt, gilt als großes Talent. "Giulia wird unser Spiel schneller machen und damit gefährlicher für die Konkurrenz. Als junge Spielerin muss sie auf dieser Position allerdings viel Verantwortung übernehmen. Sie braucht unsere Unterstützung und unser Vertrauen", so der Trainer.

    Für das Spiel in Aachen, beim Vorjahres-Dritten, haben sich die SC-Damen viel vorgenommen. "Spiele in Aachen haben immer einen besonderen Charakter", so Radzuweit. In der kleinen und flachen Spielhalle, die sich durch die Nähe der Zuschauer schnell in einen Hexenkessel verwandle, sei es für die Gästemannschaft immer nicht ganz einfach zu spielen. "Dort brennt die Hütte", beschreibt die Potsdamer Kapitänin. "Aber die Aachener sind ein faires Publikum, sie pushen ihr Team nur ungemein." In der vergangenen Saison gab es für Radzuweit und Co. eine 1:3-Niederlage bei den Ladies in black. Das Team von Trainer Marek Rojko sei allerdings kaum noch mit dem Bronzemedaillen-Team vom Vorjahr zu vergleichen. Aachen hat mit Laura Weihenmeier, Femke Stoltenborg und Yvon Beliën drei wichtige Leistungsträgerinnen verloren und startet mit acht neuen Spielerinnen in die Saison 2014/15. "Wenn wir unsere Leistung und unser Potenzial aufs Parkett bringen können, können wir dieses Mal als Sieger vom Feld gehen", ist sich Kathy Radzuweit sicher.

    Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Sporthalle Neuköllner Straße in Aachen.

    21.10.2014 19:00
  • Das Warten hat ein Ende: Die Schmetterlinge fliegen wieder
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 22.10.14, 1. BLF
    Vier Monate lang haben sie ganz ohne Jubel und Unterstützung den Schweiß im Training fließen lassen, nun können sie sich endlich wieder ihren Fans präsentieren: Am Mittwochabend um 19.30 Uhr startet der Deutsche Meister vom Dresdner SC in die neue Saison der Volleyball Bundesliga. Das Team von Trainer Alexander Waibl empfängt zum ersten Spieltag, der vom VVO präsentiert wird, Allianz MTV Stuttgart.
    "Wir punkten mit Emotionen" ( Quelle: DSC)

    DSC empfängt Allianz MTV Stuttgart zum ersten Spiel der neuen Saison

    Vier Monate lang haben sie ganz ohne Jubel und Unterstützung den Schweiß im Training fließen lassen, nun können sie sich endlich wieder ihren Fans präsentieren: Am Mittwochabend um 19.30 Uhr startet der Deutsche Meister vom Dresdner SC in die neue Saison der Volleyball Bundesliga. Das Team von Trainer Alexander Waibl empfängt zum ersten Spieltag, der vom VVO präsentiert wird,  Allianz MTV Stuttgart. "Ich bin sehr gespannt, wie sich die Mannschaft zeigen wird. Wir sind noch lange nicht da, wo wir sein wollen. Aber ich kann garantieren, dass wir ein sehr leidenschaftliches Team sehen werden, das mit unheimlich viel Emotionalität begeistern kann", blickt der Coach voraus.

    Die beiden Zuspielerinnen Molly Kreklow und Laura Dijkema, Außenangreiferin Michelle Bartsch, Diagonalangreiferin Louisa Lippmann und Mittelblockerin Chloe Ferrari werden zum ersten Mal im DSC-Dress in der Margon Arena auflaufen. Unklar ist jedoch, wer von Beginn an auf dem Feld stehen wird. "Wir haben dieses Jahr jede Position doppelt gut besetzt und ich weiß, dass wir eine bärenstarke Mannschaft mit viel Potenzial haben. Das Spiel, das wir uns vorstellen, benötigt jedoch Zeit und viel Geduld", erklärt Alexander Waibl.

    Dass am ersten Spieltag noch nicht alle Dinge reibungslos klappen werden, liegt auf der Hand. In der Vorbereitung musste das Team fünf Wochen ohne Zuspielerin trainieren, die Nationalspielerinnen Laura Dijkema, Myrthe Schoot (Niederlande), Louisa Lippmann (Deutschland) und Shanice Marcelle (Kanada) stießen aufgrund der Weltmeisterschaft in Italien erst eineinhalb Wochen vor Saisonstart zum Team. Mit durchschnittlich 22 Jahren hat der DSC zudem eine der jüngsten Mannschaften aller Zeiten. "Wir werden viel Spaß an den Mädels haben, aber sie brauchen die grenzenlose Unterstützung der Fans, vor allem jetzt, wo nach wenigen Tagen des gemeinsamen Trainings noch nicht alles von allein laufen wird", weiß Alexander Waibl. Der Chef hat zudem mit Michal Masek einen neuen Co-Trainer neben sich auf der Bank sitzen.

    Was mit der tollen Stimmung unserer Fans möglich ist, zeigte sich in der vergangenen Saison, als die Margon Arena im CEV-Cup und den entscheidenden Spielen der Meisterschaft in eine wahre Hölle verwandelt wurde. An diese tollen Erlebnisse wollen Trainerteam und Mannschaft auch in dieser Spielzeit anknüpfen. "Ich denke, dass wir bis zur entscheidenden Meisterschaftsphase gut genug sein werden, um wieder ein gehörige Wörtchen mitzureden. Im Pokal ist man immer ein wenig abhängig von der Auslosung, aber natürlich haben wir den Traum, nach fünf Jahren wieder das Finale zu erreichen. Und in der Champions League möchten wir nach der Gruppenphase weiter im Geschäft bleiben. Dabei ist es mir relativ egal, ob in den Play-Offs oder der Challenge Round des CEV Cups", umreißt der Trainer die Ziele.

    Karten für die Partie am Mittwoch gibt es noch an allen Vorverkaufsstellen. Wer es dennoch nicht in die Halle schafft, kann sich die Partie ab 19.30 Uhr im Ein-Kamera-Stream auf www.sportdeutschland.tv/vbl ansehen. 

    21.10.2014 13:51
  • Fast ein Heimspiel
    VCO Berlin vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 22.10.14, 1. BLM
    Bis zum ersten Heimauftritt im „Volleyballtempel“ Max-Schmeling-Halle müssen sich die BR Volleys Fans noch eine Woche lang gedulden, das Team um Kapitän Scott Touzinsky können die Berliner aber schon vorher in Aktion erleben: Am Mittwochabend (22. Okt um 19.00 Uhr) wird der Deutsche Meister von den Nachwuchstalenten des VC Olympia zum Hauptstadt-Derby empfangen.
    Foto: Eckhard Herfet, Berlin

    Bis zum ersten Heimauftritt im "Volleyballtempel" Max-Schmeling-Halle müssen sich die BR Volleys Fans noch eine Woche lang gedulden, das Team um Kapitän Scott Touzinsky können die Berliner aber schon vorher in Aktion erleben: Am Mittwochabend (22. Okt um 19.00 Uhr) wird der Deutsche Meister von den Nachwuchstalenten des VC Olympia zum Hauptstadt-Derby empfangen.

    "Gegen Dresden lief es noch nicht ganz rund bei uns, es gibt definitiv Verbesserungspotenzial", lautet das Resümee von BR Volleys Coach Mark Lebedew nach dem Saisonauftakt am vergangenen Samstag. Umso gelegener kommt dem Australier das morgige Duell mit den Youngsters vom VC Olympia: "Das Spiel gegen den VCO bietet eine sehr gute Möglichkeit, uns unter Wettkampfbedingungen weiter auszuprobieren und unser Spiel mit Blick auf die schwierige nächste Woche zu entwickeln", sagt Lebedew.

    Weiterlesen auf www.br-volleys.de

    21.10.2014 10:03
  • Endlich Saisonbeginn in der Köpenicker Hämmerlinghalle
    Köpenicker SC Berlin vs. Schweriner SC, 22.10.14, 1. BLF
    Saisonbeginn, na endlich! Nach der schier unendlich langen Sommerpause beginnt nun auch für den KSC Berlin die neue Ligasaison. Und völlig abweichend von allen üblichen Regularien starten die Mädels aus dem Berliner Südosten mit vier Heimspielen innerhalb von 14 Tagen. Den Anfang macht am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 18:00 Uhr in der Halle Hämmerlingstraße der Titelaspirant Schweriner SC. Seit 2005 - mit dem Beginn der Erstligazugehörigkeit des KSC - gab es für die Gäste meist klare Siege in Berlin. Die Fans erinnern sich aber auch sehr gern an drei heiß umkämpfte Siege der Berlinerinnen, als der Underdog den klaren Favoriten nicht nur ein bisschen ärgerte, sondern für großartige Überraschungen sorgte.
    Foto: KSC

    Saisonbeginn, na endlich! Nach der schier unendlich langen Sommerpause beginnt nun auch für den KSC Berlin die neue Ligasaison. Und völlig abweichend von allen üblichen Regularien starten die Mädels aus dem Berliner Südosten mit vier Heimspielen innerhalb von 14 Tagen. Den Anfang macht am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 18:00 Uhr in der Halle Hämmerlingstraße der Titelaspirant Schweriner SC. Seit 2005 - mit dem Beginn der Erstligazugehörigkeit des KSC - gab es für die Gäste meist klare Siege in Berlin. Die Fans erinnern sich aber auch sehr gern an drei heiß umkämpfte Siege der Berlinerinnen, als der Underdog den klaren Favoriten nicht nur ein bisschen ärgerte, sondern für großartige Überraschungen sorgte.

    Die Gäste aus der mecklenburgischen Landeshauptstadt haben in der neuen Saison sehr viel vor. Trainer Felix Koslowski organisierte nach dem enttäuschenden 5. Tabellenrang für den früheren Meister in der Vorsaison nationalmannschaftsähnliche Verhältnisse in Schwerin. Glatte 7 Spielerinnen, die bei Giovanni Guidetti im direkten oder erweiterten Aufgebot der Nationalmannschaft stehen, sind in der kommenden Saison bei den Mecklenburgern unter Vertrag. Unter ihnen ist auch Ex-KSC-Angreiferin Saskia Hippe, die nach ihrer schweren Verletzung in der vergangenen Saison den Anschluss wieder gefunden hat. Dazu kommen vier ausländische Stars, unter ihnen mit Zuspielerin Diana Nenova (BUL) eine ganz Große der Setter-Zunft. Hier in der mecklenburgischen Landeshauptstadt scheint definitiv das meiste Potenzial versammelt, um den letztjährigen Meister Dresden in Gefahr zu bringen. Der Verein kann wirtschaftlich auf ein stabiles Fundament bauen, sichert doch die regionale Wirtschaft für den Meisterschaftsanwärter eine stabile Finanzlage.

    Da kommt also eine Mannschaft nach Berlin, die mit all ihren Meriten und ihren Klassespielerinnen eine unüberwindbare Hürde zu sein scheint. Und doch ist der KSC auch in dieser Saison (dreimal klappte es ja schon) durchaus in der Lage nicht nur gegenzuhalten, sondern auch das eigene Spiel aufzuziehen. Die Vorbereitungszeit haben Mannschaft und Trainerteam genutzt, um das Zusammenspiel zu vervollkommnen, aber auch Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit zu gewinnen. Mit Selbstbewusstsein, Kampfkraft und spielerischen Akzenten heißt es, dem Titelaspiranten möglichst lange die Stirn zu bieten. Und vielleicht geht wieder einmal deutlich mehr? Das Berliner Publikum wird gerade nach der langen Pause nach gutem Volleyballsport lechzen - wir sehen uns in der Hämmerlinghölle!

    20.10.2014 23:43
  • Volleyball Bundesliga live auf SPORTDEUTSCHLAND.TV
    VBL-News
    Die deutschen Volleyballfans dürfen sich in der Saison 2014/15 auf ein riesiges Angebot an Live-Spielen freuen. Gemeinsam mit SPORTDEUTSCHLAND.TV wird die Volleyball Bundesliga 30 bis 40 Top-Spiele aus der 1. Liga der Frauen und Männer präsentieren. Darüber hinaus sehen die Planungen sieben Konferenzen von Volleyball Bundesliga-Spieltagen (auf www.vbl.tv und www.sportdeutschland.tv/vbl) vor.

    Die deutschen Volleyballfans dürfen sich in der Saison 2014/15 auf ein riesiges Angebot an Live-Spielen freuen. Gemeinsam mit SPORTDEUTSCHLAND.TV wird die Volleyball Bundesliga 30 bis 40 Top-Spiele aus der 1. Liga der Frauen und Männer präsentieren. Darüber hinaus sehen die Planungen sieben Konferenzen von Volleyball Bundesliga-Spieltagen (auf www.vbl.tv und www.sportdeutschland.tv/vbl) vor.

    Max Günthör ist in der Saison 2014/15 auf VBL.TV und SPORTDEUTSCHLAND.TV zu sehen (Foto: Günter Kram)

    Max Günthör ist in der Saison 2014/15 im Team vom VfB Friedrichshafen und damit auf SPORTDEUTSCHLAND.TV/VBL zu sehen (Foto: Günter Kram)

    "Wir freuen uns, dass wir Fans, Vereinen und Sponsoren neben der regulären Berichterstattung auch in dieser Spielzeit ein umfangreiches Live-Angebot bieten können. Mit unserem Kanal VBL.TV unter dem Dach von SPORTDEUTSCHLAND.TV erreichen wir ein riesiges Publikum, das sich die Spiele in Echtzeit oder auf Abruf - und zwar ohne Kosten - anschauen kann", so Marc Wittmann, Leiter Marketing und Unternehmensentwicklung der Volleyball Bundesliga. "Darüber hinaus komplettieren Highlight-Videos und eigene Beiträge der Bundesliga-Teams das Angebot. So wird ständig Bewegung auf der Plattform generiert, sodass für jeden Volleyballfan etwas dabei ist."

    Neu ist, dass SPORTDEUTSCHLAND.TV mit an Bord ist. Die Entscheidung des Online-Senders, der vom DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) ins Leben gerufen wurde, ist nur logisch. "Wir wollen die Sportfans mit einem spannenden, vielfältigen Programm begeistern", freut sich Oliver Beyer, Geschäftsführer der DOSB New Media GmbH, auf die Zusammenarbeit. "Volleyball ist ohne Zweifel eine sehr attraktive Sportart. Das hat uns bereits das überragende Interesse an den Spielen der Volleyball-WM der Männer gezeigt, die wir ebenfalls im Programm hatten. Jetzt sind die deutschen WM-Helden wie Max Günthör (VfB Friedrichshafen) und Sebastian Kühner (BR Volleys) wieder bei uns zu sehen."

    Produziert werden die Spiele weiterhin von GIP Media Productions. Das Unternehmen aus Erkrath hatte schon die letzten beiden Spielzeiten der Liga aktiv begleitet.

    Die erste Live-Produktion der neuen Saison wird es am 16. Oktober um 19.30 Uhr geben. Dann empfängt die VSG Coburg/Grub zur Saisoneröffnung der Männer den VfB Friedrichshafen (12 x Deutscher Meister, 12 x DVV-Pokalsieger, Champions League-Gewinner 2007). Am 18. Oktober (ab 14.30 Uhr) folgt dann das erste Top-Spiel der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen. Zur Saisoneröffnung bei den Damen empfängt der VC Wiesbaden - im Vorjahr Dritter - den Vizemeister und DVV-Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg.

    14.10.2014 15:52
shoepassion

Erwartungsvolle Beobachter

USC Münster

Mit dem 3:0-Sieg des 1. VC Wiesbaden gegen den amtierenden Pokalsieger und deutschen Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg erlebte die Volleyball-Bundesliga der Frauen am vergangenen Samstag einen spektakulären Saisonstart. Acht weitere Teams setzen Mittwochabend den ersten Spieltag fort.

22.10.2014 12:07

Mädels des SSC heiß auf den Saisonstart

Schweriner SC

Die lange Durststrecke im Bundesliga-Frauenvolleyball ist endlich beendet. Mit dem Spiel Köpenicker SC Berlin vs. Schweriner SC am 22. Oktober beginnt für beide Teams die neue Saison.

22.10.2014 12:02

Dem Spitzenreiter alles abverlangt

SG Marmagen-Nettersheim vs. VfL Oythe, 18.10.14, 2. BLNF

Für eine Überraschung reichte es gegen den Aufstiegsanwärter zwar nicht, doch am Ende konnten die Sportfreundinnen hoch erhobenen Hauptes die Halle verlassen

21.10.2014 23:31

SC Potsdam reist zum ersten Saisonspiel nach Aachen

Ladies in Black Aachen vs. SC Potsdam, 22.10.14, 1. BLF

Nach mehreren Wochen der Vorbereitung beginnt für die Volleyballerinnen des SC Potsdam am Mittwochabend endlich die neue Bundesligasaison 2014/15. Das Team von Trainer Alberto Salomoni muss zunächst auswärts bei den Ladies in Black in Aachen ran, ehe es am Samstag den amtierenden deutschen Meister aus Dresden in der MBS-Arena empfängt.

21.10.2014 19:00

Saisoneröffnung: Wiesbaden beschenkt sich und das Publikum

VBL-News

Freude beim VC Wiesbaden (Foto: Detlef Gottwald)Was für eine Heimspielpremiere! Durch einen 3:0-Erfolg (25:21, 29:27 und 25:16) gegen die Roten Raben Vilsbiburg feierte der VC Wiesbaden einen Saisoneinstand nach Maß. Und auch das Zuschauerinteresse bei der Saisoneröffnung war überragend. 2.014 Fans wollten in der neuen Arena am Platz der Deutschen Einheit dabei sein, um das Team aus Hessen gegen den Vizemeister der Vorsaison siegen zu sehen.

18.10.2014 17:32

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Datum
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Spiele

Samstag, 18. Oktober 2014

14:30 Wiesbaden - Vilsbiburg 3:0

Mittwoch, 22. Oktober 2014

18:00 Köpenick - Schwerin -:-
19:30 Dresden - Stuttgart -:-
19:30 Aachen - Potsdam -:-
19:30 Thüringen - Hamburg -:-
MIKASA