• Eine Weltenbummlerin kommt nach Schwerin
    Schweriner SC
    Aus Kanada in die USA über Puerto Rico, Polen und Aserbaidschan nach Schwerin: Das sind die vielen Stationen von Tabitha Love, die mit dem Schweriner SC in der kommenden Saison um einen Titel kämpfen möchte.
    Ersatz auf der Diagonalposition: Kanadierin Tabitha Love wechselt nach Schwerin (Foto: Jorelphoto)

    Aus Kanada in die USA über Puerto Rico, Polen und Aserbaidschan nach Schwerin: Das sind die vielen Stationen von Tabitha Love, die mit dem Schweriner SC in der kommenden Saison um einen Titel kämpfen möchte. Schon drei Jahre hatte Trainer Felix Koslowski ein "Auge" auf die erst 23-jährige Kanadierin geworfen, die mit jeweils einer Spielzeit in Polen bei Budowlani Lodz und bei Azeryol Baku in Aserbaidschan schon in den europäischen Topligen spielte.

    Die Stärken von Love sieht ihr neuer Coach "ohne Zweifel im Angriff und Block, was keine Überraschung ist, da sie mit 1,96m eine sehr gute Handlungshöhe hat." Trotz ihres jungen Alters war Love in der Vorrundengruppe zwei des diesjährigen Grand Prix die zweitstärkste Punktesammlerin und das erhofft sich Koslowski auch beim Schweriner SC von der Rechtshänderin wo sie "zu einer unserer besten Punktesammlerin werden soll."

    Für den Schweriner SC ist die Verpflichtung ein wichtiger Erfolg, denn es waren weitere und deutlich finanzkräftigere Vereine an der großen Diagonalangreiferin interessiert. Love selbst freut sich auf die Zeit in Mecklenburg-Vorpommern und ist "neugierig auf das schöne Schwerin." Sie hofft, dass ihre neue Mannschaft wieder zu den Titelanwärtern auf die Deutsche Meisterschaft gehören wird.

    Die beiden nordamerikanischen Neuverpflichtungen des Schweriner SC, Ariel Turner (USA) und Tabitha Love, sind sich nicht ganz fremd: Beide spielten im vergangenen Jahr in der Gruppenphase der CEV Volleyball Champions League gegeneinander. Beide Partien gewann Love mit ihrer Mannschaft aus Baku, die auch den Einzug in die Runde der besten zwölf Teams schaffte. Nach einer 1:3-Niederlage zu Hause gegen Unendo Yamamay Busto Arsizio und einem 2:3 Erfolg in Italien endete die Europapokalsaison auf dem achten Platz.

    epe für den Schweriner SC

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    27.07.2015 21:15
  • TVR: Neue Aufgaben für Oliver Staab
    TV Rottenburg
    Diagonalangreifer Oliver Staab verlässt den TV Rottenburg. Der 27-Jährige wird im Sommer sein Studium beenden und freut sich zudem auf ein ganz besonderes Ereignis: Ende des Jahres wird er Vater. Seinen Lebensmittelpunkt verlagert er daher zurück nach Köln und widmet sich zukünftig seiner Familie und seinem Beruf.
    Diagonalangreifer Oliver Staab verlässt den TVR (Foto: Stephan Eissler)

    Diagonalangreifer Oliver Staab verlässt den TV Rottenburg. Der 27-Jährige wird im Sommer sein Studium beenden und freut sich zudem auf ein ganz besonderes Ereignis: Ende des Jahres wird er Vater. Seinen Lebensmittelpunkt verlagert er daher zurück nach Köln und widmet sich zukünftig seiner Familie und seinem Beruf. TVR-Manager Daniel Mey hätte gerne mit dem sympathischen gebürtigen Groß-Gerauer weitergearbeitet, kann die Entscheidung aber nachvollziehen: "Es ist ein sportlicher und menschlicher Verlust, aber wir wünschen ihm und seiner jungen Familie natürlich von Herzen alles Gute."

    Zehn von zwölf TVR-Spieler aus der vergangenen Saison haben ihren Vertrag beim TVR verlängert. "Das ist eine äußerst beachtliche Quote", freut sich Daniel Mey, "wir wollten mit dieser erfolgreichen und sympathischen Truppe weiterarbeiten und den Spielern ging es scheinbar ebenso." Auf Diagonalangreifer Oliver Staab wird Mey jedoch in der anstehenden Saison verzichten müssen. Der Zwei-Meter-Mann wird im Dezember zum ersten Mal Vater und hat sich mit seiner Freundin dazu entschieden, den Start ins Familien- und Berufsleben im heimischen Köln anzugehen.

    Oliver Staab kam im Sommer 2014 vom Zweitligisten TSG Solingen nach Rottenburg, um wieder in der ersten Liga anzugreifen. In Tübingen konnte der leidenschaftliche Surfer sein Studium voranbringen, beim TVR seine Liebe zum Spitzenvolleyball neu entfachen. "Ich war begeistert von der familiären Atmosphäre beim TVR, ich gehe daher natürlich auch mit einem weinenden Auge", verrät der Deutsche Hochschulmeister von 2011 und ergänzt: "Ich bin froh, ein Teil dieser erfolgreichen Mannschaft gewesen zu sein, freue mich jetzt aber auch auf meine neuen Aufgaben als Vater und im Berufsleben."

    Staab wird bis zum Herbst seine Masterarbeit fertig schreiben und in Köln in das Berufsleben starten. Neben Familie und Beruf wird Volleyball wenn dann nur noch eine untergeordnetere Rolle spielen. Ob er sich wieder einem Team anschließen wird, weiß Staab noch nicht. Vom TVR hatte er ein Angebot auf dem Tisch liegen gehabt, hat sich aber gegen die Fortführung seiner Erstligakarriere entschieden. "Oliver steht jetzt vor einem neuen Lebensabschnitt, die Familie geht vor und wir vom TVR verstehen die Entscheidung. Wir werden Oliver sicherlich bei dem einen oder anderen Spiel wiedersehen", sagt Mey, für den der Abgang Arbeit bedeutet: "Wir sind auf der Suche nach einem Ersatz auf der Diagonalposition."

    Beim Abschied richtet Staab auch einen Gruß an die TVR-Fans: "Es hat sehr viel Spaß gemacht, vor so vielen Fans zu spielen. Die Paul Horn-Arena wird zu Recht Tollhaus der Liga genannt." Seinen Teamkameraden wird Oliver in guter Erinnerung bleiben: "Es ist sehr schade, dass er weg ist. Er hat einen sehr sympathischen und offenen Charakter. Jeder im Team hat sich gut mit ihm verstanden", sagt TVR-Kapitän Philipp Jankowski stellvertretend für das Team. "Wir wünschen ihm alles Gute und freuen uns, wenn er uns besuchen kommt."

    27.07.2015 17:03
  • Hintemann schlägt wieder für Wiesbaden auf
    VC Wiesbaden
    Elizabeth „Liz“ Hintemann übernimmt in der kommenden Saison die Diagonalposition im Bundesliga-Team des VC Wiesbaden. Bereits in der Saison 2006/2007 spielte die Deutsch-Brasilianerin für den VCW.
    VC Wiesbaden komplettiert mit Liz Hintemann den VCW-Kader (Foto: VCW)

    Elizabeth "Liz" Hintemann übernimmt in der kommenden Saison die Diagonalposition im Bundesliga-Team des VC Wiesbaden. Bereits in der Saison 2006/2007 spielte die Deutsch-Brasilianerin für den VCW. Nach einer Volleyball-Weltreise zu Clubs in der Schweiz, Türkei, Frankreich, Spanien, Indonesien und Brasilien kehrt die heute 31-Jährige in die hessische Landeshauptstadt zurück. "Ich hatte das Glück in den vergangenen Jahren viele Länder, Städte und Clubs kennenzulernen. Mit dem VC Wiesbaden verbinde ich sehr viele positive Erinnerungen. Der Verein ist sehr gut organisiert und ich freue mich auf die Herausforderung, eine gute Platzierung zu erreichen", berichtet Liz.

    VCW-Trainer Dirk Groß kennt die 1,87 Meter große Diagonalangreiferin bereits aus seiner Zeit bei dem Schweizer Verein Zeiler Köniz: "Mit Liz Hintemann haben wir eine sehr erfahrene und groß gewachsene Spielerin auf der Diagonalposition gewonnen. Sie wird unserem Spiel durch ihre internationale Erfahrung die nötige Ruhe und Stabilität geben, aber auch mit ihrem brasilianischen Temperament für Stimmung auf dem Feld sorgen."

    Liz Hintemann besitzt die deutsche und die brasilianische Staatsbürgerschaft. Ihre Volleyball-Karriere begann in ihrem Heimatland Brasilien. Nach zahlreichen Stationen in Europa und Asien spielte sie in den vergangenen zwei Jahren wieder bei brasilianischen Clubs. Mit SESI-SP (São Paulo) belegte sie zuletzt den dritten Platz in der brasilianischen Superliga. Der erneute Umzug zurück in die Bundesrepublik bedeutet für Hintemann, die neben der deutschen auch die englische Sprache beherrscht, auch eine Rückkehr zu ihrer Familie. Ihre Eltern mit deutschen Wurzeln sowie ihre beiden Brüder leben seit zehn Jahren in Deutschland.

    Geschäftsführerin Nicole Fetting fasst zusammen: "Wir konnten mit Liz eine starke und routinierte Spielerin verpflichten, die Wiesbaden bestens kennt. Wir alle freuen uns auf ein Wiedersehen mit Liz."

     

    27.07.2015 11:47
  • Markovic: Volleyball spielt die erste Geige
    Rote Raben Vilsbiburg
    Über Srna Markovic gibt es einiges zu erzählen. Sie ist Österreicherin, was bei ihrem Namen nicht unmittelbar zu vermuten wäre. Sie liebt klassische Musik und die bayrische Sprache.
    Hat ihre eigene Art, sich auf ein Volleyball-Match einzustimmen: Neuzugang Srna Markovic (Foto: Rote Raben Vilsbiburg)

    Über Srna Markovic gibt es einiges zu erzählen. Sie ist Österreicherin, was bei ihrem Namen nicht unmittelbar zu vermuten wäre; der ist auf ihre serbischen Wurzeln zurückzuführen. Srna kommt aus Wien, wo ihre Eltern und der große Bruder auch heute leben; der Rest der Familie ist in Belgrad zu Hause.

    Die neue Außenangreiferin der Roten Raben ist im Juni erst 19 Jahre jung geworden - und hat doch schon vor sieben Jahren in der österreichischen ersten Liga und vor vier Jahren im Nationalteam debütiert. Im Sommer letzten Jahres entschloss sie sich, ihr Glück jenseits der rot-weiß-roten Grenzen zu suchen, und ging nach Aachen, wo sie mit den Ladies in Black in der Punkterunde auf Platz sechs kam und obendrein das DVV-Pokal-Finale erreichte, wo die Trophäe für den Außenseiter zum Greifen nah war, ehe sich nach einer Aachener 2:0-Satzführung Gegner Stuttgart in den Tiebreak rettete und dort hauchdünn mit 15:13 triumphierte.

    Srna Markovic bekam bei den Ladies in Black viel Spielzeit - unter dem Strich sogar mehr, als sie selbst erwartet hatte. "Ich muss noch viel lernen", sagt sie - und begründet auch damit den Wechsel zu den Roten Raben. "Hier ist mit Jonas Kronseder ein Trainer, der gut für junge Spielerinnen ist. Und auch das Training mit den anderen, erfahreneren Spielerinnen wird mich weiter voranbringen." Zudem freut sich Srna auf ein Team, das eine echte Einheit bildet, auf ein intaktes soziales Gefüge, "wo wir uns gegenseitig pushen und besser machen". Und dass Vilsbiburg ein gutes Stück näher an Wien liegt, ist für die Ex-Aachenerin natürlich nicht ohne Charme. Abgesehen davon sagt Srna Markovic: "Ich mag die Bayern und auch die bayerische Sprache."

    Auf dem Spielfeld ist die 19-Jährige mit Leib und Seele bei der Sache, greift dynamisch an und lässt ihre Sprungaufschläge regelmäßig mit einer Vehemenz vom Stapel, dass der Gegner ins Schwitzen und das eigene Publikum in Begeisterung gerät. Aber Volleyball ist nicht alles im Leben der Srna Markovic, und wenn man sie drauf anspricht, dann sprudelt es förmlich aus ihr heraus: "Ich kann nicht nur eine Sache machen. Mich interessiert viel zu viel."

    Vor allem: Musik. Srna hat Geige am Konservatorium gespielt - bis sie sich mit 16 Jahren bei der Wahl zwischen ihren beiden Leidenschaften gegen die Violine und für den Volleyball entschied. Srna liebt auch das Theater, sie besucht Opern, Operetten, "alles Klassische".

    Und Srna Markovic genießt: Ruhe. Dazu gehört auch ein spezielles Ritual in der unmittelbaren Spielvorbereitung. Wenn sich die Halle füllt, wenn sich viele Sportler mit extralauten Beats zusätzlich pushen - dann geht die Neu-Vilsbiburgerin den etwas anderen Weg. Sie hört Klassik auf dem iPod, denn: "Im Spiel selbst ist genug Hektik, das brauche ich nicht sonst auch noch. Ich höre klassische Musik, und wenn's dann losgeht, bin ich ganz bei mir und kann meine beste Leistung bringen." 

    27.07.2015 11:45
  • Melanie Horn geht als zweite Libera aufs Feld
    VT Aurubis Hamburg
    VT Aurubis Hamburg ist bei der Suche nach einer zweiten Libera fündig geworden. Die 24-jährige Melanie Horn kommt aus Kiel nach Hamburg und wird neben Claire Bertram die Aufgabe der Feldabwehr übernehmen.
    Konzentriert: Melanie Horn hat den Ball im Blick (Foto: Jule Paul)

    VT Aurubis Hamburg ist bei der Suche nach einer zweiten Libera fündig geworden. Die 24-jährige Melanie Horn kommt aus Kiel nach Hamburg und wird neben Claire Bertram die Aufgabe der Feldabwehr übernehmen. Ihre Größe von 159 cm wird sie nicht nur in der Feldabwehr mit vollem Einsatz einbringen, sondern auch in ihrem Beruf als Erzieherin, in dem sie neben dem Volleyball auch weiterhin arbeiten wird.

    Trainer Dirk Sauermann beschreibt Melanie Horn wie folgt: "Melanie hat für ihren Traum in der 1. Bundesliga Volleyball zu spielen, private und berufliche Veränderungen aktiv vorangetrieben und uns auch damit signalisiert, dass sie unserem Team mit voller Motivation angehören wird. Melli bringt eine gute technische Ausbildung mit und hat sich in den letzten Jahren auf der Liberoposition in der 2. Bundesliga etabliert. Sie wird Claire Bertram in Training und Wettkampf unterstützen und gleichzeitig das Beste aus sich und Claire herausholen, da sie um jeden Einsatz kämpfen wird!"

    Auch Melanie Horn freut sich über ihren Wechsel: "Bei VT Aurubis Hamburg kann ich meinen Traum 1. Liga zu spielen verwirklichen. Den Verein habe ich über die direkten Duelle in der zweiten Bundesliga hinaus bereits länger verfolgt und mir gesagt, wenn nicht jetzt, wann dann? Da mir Trainer Dirk Sauermann auch schon länger bekannt ist und ich die Mischung aus jüngeren und erfahrenen Spielerinnen für sehr reizvoll halte, fiel mir die Entscheidung für Hamburg leicht. Es freut mich zudem, dass ich neben meinem Traum vom Volleyball in der 1. Bundesliga auch meinen Traumjob weiterhin parallel ausüben kann. Die Arbeit als Erzieherin mit Krippenkindern im Alter von 0 - 3 Jahren ist für mich ein guter Ausgleich zum Leistungssport. Sportlich und Menschlich hoffe ich, dass wir als Team schnell zusammen finden, gemeinsam gewinnen und verlieren. Wenn wir es schaffen, auch aus Niederlagen zu lernen, werden wir sicherlich eine gute Saison spielen, in der ich mich natürlich auch persönlich weiterentwickeln möchte."

    26.07.2015 10:58
  • Heidelberger TV ist der Partnerverein für 2016
    Pokal | VBL-News
    And the winner is: Heidelberger TV! Der Volleyball-Verein wird am 28. Februar 2016 beim ersten DVV-Pokalfinale in der Mannheimer SAP Arena als Partnerverein des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und der Volleyball Bundesliga (VBL) die Veranstaltung aktiv unterstützen und begleiten. Chris Urbanek, erweiterter Vorstand des Vereins, sagt in Anlehnung an den Slogan des Gesamtvereins: "Heidelberger TV - wir bewegen Heidelberg - jetzt auch in die SAP Arena".

    And the winner is: Heidelberger TV! Der Volleyball-Verein wird am 28. Februar 2016 beim ersten DVV-Pokalfinale in der Mannheimer SAP Arena als Partnerverein des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und der Volleyball Bundesliga (VBL) die Veranstaltung aktiv unterstützen und begleiten. Chris Urbanek, erweiterter Vorstand des Vereins, sagt in Anlehnung an den Slogan des Gesamtvereins: "Heidelberger TV - wir bewegen Heidelberg - jetzt auch in die SAP Arena."

    Die Volleyball-Abteilung des Heidelberger TV freut sich auf das DVV-Pokalfinale 2016 in Mannheim (Foto: Heidelberger TV)

    Die Volleyball-Abteilung des Heidelberger TV freut sich auf das DVV-Pokalfinale 2016 in Mannheim (Foto: Heidelberger TV)

    Der Klub war als Sieger der Ausschreibung von DVV und VBL hervorgegangen, hatte durch die gute Ausrichtung der U 20-DM im Mai diesen Jahres sowie eine kreative Bewerbung überzeugt. In Heidelberg freut man sich auf die Premium-Veranstaltung in der Nachbarschaft: "Vor ein paar Monaten waren wir noch in Halle/Westfalen als Zuschauer, jetzt schon bald in Mannheim mittendrin. Mehr Vorfreude geht nicht", sagt Martina Einsele, die Abteilungsleiterin Volleyball. Und weiter: "Für ein so großes Event ausgewählt zu werden, macht uns beim Heidelberger TV natürlich sehr stolz, zeigt aber auch, dass die erfolgreiche Arbeit bei zahlreichen Veranstaltungen zuvor auch seine Würdigung findet. Dennoch bietet das Pokalfinale für uns neue, bisher nicht bekannte Dimensionen und wird eine weitere Erfahrung für alle Beteiligten werden. Unsere Erfahrung wird uns hoffentlich helfen, die nötige Gelassenheit zu bewahren."

    Wie groß der Enthusiasmus beim Partnerverein ist, verdeutlicht die Tatsache, dass unmittelbar nach dem Zuschlag ein erstes Video produziert wurde (hier geht es zum Video: https://vimeo.com/132900835).

    In Kürze wird es ein erstes Abstimmungsgespräch von DVV, VBL, Nordbadischer Volleyball-Verband (NVV) und dem Heidelberger TV geben, um die genauen personellen Anforderungen und Aufgaben zu besprechen. Und spätestens am 28. Februar 2016 wird es dann heißen: "Heidelberger TV - wir bewegen Heidelberg - jetzt auch in die SAP Arena."

    Eintrittskarten (ab 14 Euro) sind ab sofort über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333*) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    Quelle: DVV

    24.07.2015 12:37
shoepassion

Amerikanerin Malina Terrell ist heiß auf die 1. Volleyball Bundesliga

NawaRo Straubing

Im Jahr 2014 brach Malina Terrell auf, um von ihrer Universität in San Francisco die große Volleyball-Welt zu erobern. Ihre erste Station war Fortuna Odense in der dänischen Eliteliga. Nach einem erfolgreichen Jahr dort, wagt die Amerikanerin mit den langen lockigen Haaren den Sprung in die Deutsche Volleyball Bundesliga.

28.07.2015 13:46

TVR: Neue Aufgaben für Oliver Staab

TV Rottenburg

Diagonalangreifer Oliver Staab verlässt den TV Rottenburg. Der 27-Jährige wird im Sommer sein Studium beenden und freut sich zudem auf ein ganz besonderes Ereignis: Ende des Jahres wird er Vater. Seinen Lebensmittelpunkt verlagert er daher zurück nach Köln und widmet sich zukünftig seiner Familie und seinem Beruf.

27.07.2015 17:03

Sonja Auer verstärkt den SV Lohhof

SV Lohhof

Die 24-jährige Sonja Auer hat sich in der Saison 2015/16 für den SV Lohhof entschieden: "Ich möchte nochmal 2. Bundesliga spielen und da habe ich mit Lohhof den besten Verein gefunden."

27.07.2015 13:24

Sensationscoup: Yannick Harms kehrt zurück

SV Fellbach

Auch dieses Jahr wartet der SV Fellbach wieder mit einem Sensationscoup auf: Der frühere Fellbacher Yannick Harms ist zwar erst 21 Jahre alt, hat jedoch bereits beim Deutschen Serienmeister VfB Friedrichshafen Champions League gespielt, und kehrt nun in den Rems-Murr-Kreis zurück.

27.07.2015 12:55

Hintemann schlägt wieder für Wiesbaden auf

VC Wiesbaden

Elizabeth „Liz“ Hintemann übernimmt in der kommenden Saison die Diagonalposition im Bundesliga-Team des VC Wiesbaden. Bereits in der Saison 2006/2007 spielte die Deutsch-Brasilianerin für den VCW.

27.07.2015 11:47

Markovic: Volleyball spielt die erste Geige

Rote Raben Vilsbiburg

Über Srna Markovic gibt es einiges zu erzählen. Sie ist Österreicherin, was bei ihrem Namen nicht unmittelbar zu vermuten wäre. Sie liebt klassische Musik und die bayrische Sprache.

27.07.2015 11:45

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Donnerstag, 15. Oktober 2015

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