• VT Aurubis Hamburg fiebert Heimspielauftakt entgegen
    VT Aurubis Hamburg vs. VCO Berlin, 25.10.14, 1. BLF
    Am Samstag erwartet VT Aurubis Hamburg das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Wenn um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, will das Team seinen eigenen Fans ein unterhaltsames Volleyballspiel bieten.
    VT Aurubis Hamburg - das Team fiebert dem ersten Heimspiel entgegen (Foto: VT Aurubis Hamburg/Freitag)

    Am Samstag erwartet VT Aurubis Hamburg das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Wenn um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, will das Team seinen eigenen Fans ein unterhaltsames Volleyballspiel bieten.

    Das Hamburger Team hat das Spiel in Suhl abgehakt und freut sich auf das erste Spiel vor eigenem Publikum. Für neun Spielerinnen ist es das Debut in der CU Arena und entsprechend groß ist die Vorfreunde. Die Spielerinnen wollen am Ende nicht nur von den Postern an den Wänden der Heimspielstätte, sondern auch vom Feld aus Ihre Fans erfreuen.

    Trainer Dirk Sauermann sieht sein Team in der Favoritenrolle und führt dazu weiter aus, dass die Berlinerinnen noch jünger sind, als die Hamburgerinnen. Damit erfährt das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard andere Vorzeichen als bei den meisten anderen Saisonspielen.

    "Wir sind am Samstag das Team mit den erfahrenen Spielerinnen. Dafür kann das Team von Trainer Jens Tietböhl bei seinem ersten Saisonspiel unbeschwert aufspielen. Die Berlinerinnen werden alles tun, um gleich im ersten Auftritt einem Bundesligisten ein Bein zu stellen. Unterschätzen werden wir das Team von der Spree auf keinen Fall. Wir sind gefordert das Spiel zu gestalten und uns auf die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten zu konzentrieren. Im ersten Heimspiel wollen wir die Abläufe weiter verbessern und weniger Fehler, als am Mittwoch produzieren", sagt Dirk Sauermann zwei Tage vor dem Spiel.

    Der erste Auftritt des Teams in der CU Arena gilt außerdem der Symbiose von Team und Fans. Beim Trainingsspiel gegen den Schweriner SC am 02.10. haben Zuschauer und Team bereits gezeigt, dass sie zusammen am Erfolg in Hamburg arbeiten wollen und sich gegenseitig begeistern können.

    "Wir wollen die Partie gegen VCO Berlin nutzen, um Emotionen und Leidenschaft zu entfalten", führte Trainer Dirk Sauermann weiter aus und erhofft sich, dass bereits am Samstagabend eine harmonische Volleyball-Begeisterung in der CU Arena zu spüren ist. 

    24.10.2014 08:47
  • Das zweite Heimspiel folgt sogleich: Stuttgart kommt
    Köpenicker SC Berlin vs. Allianz MTV Stuttgart, 25.10.14, 1. BLF
    Bereits wenige Tage nach dem Ligaauftakt gegen den Titelaspiranten Schwerin begrüßen die Schmetterlinge des KSC am Samstag, den 25. Oktober 2014, um 18 Uhr in der Halle Hämmerlingstr./ Friedenstraße den Allianz MTV Stuttgart. Damit kommt eine Mannschaft zum zweiten Saisonheimspiel nach Berlin, die ein direkter Mitbewerber um den Einzug in die Play-offs ist und durch außergewöhnlich gute Testspielergebnisse im Vorfeld des Saisonbeginns aufgefallen ist. Damit wird das Spiel für den KSC Berlin zu einem ersten Meilenstein.
    Foto: Edgar Nemschok/ MOZ

    Bereits wenige Tage nach dem Ligaauftakt gegen den Titelaspiranten Schwerin begrüßen die Schmetterlinge des KSC am Samstag, den 25. Oktober 2014, um 18 Uhr in der Halle Hämmerlingstr./ Friedenstraße den Allianz MTV Stuttgart. Damit kommt eine Mannschaft zum zweiten Saisonheimspiel nach Berlin, die ein direkter Mitbewerber um den Einzug in die Play-offs ist und durch außergewöhnlich gute Testspielergebnisse im Vorfeld des Saisonbeginns aufgefallen ist. Damit wird das Spiel für den KSC Berlin zu einem ersten Meilenstein.

    Während der KSC in der aktuellen Saison soweit möglich in der Saisonvorbereitung und Teamaufbau auf Konstanz setzt, startet Stuttgart zum wiederholten Mal einen Neuaufbau. Nach der für den Verein enttäuschend ausgehenden Vorsaison mit dem neunten Platz setzte das Management erneut einen heftigen Schnitt: Nur noch Mittelblockerin Alessandra Jovy-Heuser blieb aus dem Aufgebot des letzten Jahres erhalten. Ihr zuspielen wird nunmehr die variable Mareike Hindriksen, die aus Suhl zur Mannschaft stößt und zu den besten deutschen Zuspielerinnen gehört. Die Holländerin Kim Renkema kehrte nach zwei Jahren in der ersten italienischen Liga zur Mannschaft zurück, ansonsten wurde das Team mit Spielerinnen unterschiedlichster Nationalität, davon mit Pissinato und Meyers zwei Spielerinnen, die vormals in Wiesbaden aufschlugen, zusammengestellt. Dem spanischen Trainer Guillermo Naranjo Hernandez bleibt die Aufgabe, die Charaktere zu einem Team zu formen und auf dem Feld die Aktionen abzustimmen, damit das energisch angestrebte Saisonziel, eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr, erreicht wird. Der Trainer gab das Ziel aus, mit dem sechsten Platz die direkte Qualifikation zu den Play-offs zu erreichen.

    Für den Köpenicker SC wird das Spiel zu einer richtige Bewährungsprobe gegen einen wahrscheinlich etwas oberhalb Augenhöhe operierenden Mitkonkurrenten. Für den KSC geht es darum, die gezeigte Leistung aus dem Heimspiel gegen Schwerin zu bestätigen. Auch die Gäste aus dem Ländle werden sicher ihren Beitrag zu einem attraktiven Spiel leisten und haben keine Veranlassung, mit Einsatzvermögen und Spielwitz zu geizen. Mit einer echten Teamleistung wollen die Berlinerinnen den Gästen die Stirn bieten und den Kampf aufnehmen. Freuen wir uns auf ein spannendes Heimspiel - wir sehen uns in der Hämmerlinghölle!

    23.10.2014 23:35
  • Geilster Club im Norden trifft auf geilsten Club der Welt
    TSV Herrsching vs. SVG Lüneburg, 25.10.14, 1. BLM
    Am kommenden Samstag um 19 Uhr gastiert die SVG Lüneburg in der 1. Volleyball Bundesliga beim Mitaufsteiger TSV Herrsching. Die Bayern, deren Spielhalle fußläufig vom malerischen Ammersee zu erreichen ist, bezeichnen sich seit einien Jahren als "GCDW - Geilster Club der Welt".
    Rückkehrer René Bahlburg erwartet ein knappes Spiel

    Am kommenden Samstag um 19 Uhr gastiert die SVG Lüneburg in der 1. Volleyball Bundesliga beim Mitaufsteiger TSV Herrsching. Die Bayern, deren Spielhalle fußläufig vom malerischen Ammersee zu erreichen ist, bezeichnen sich seit einigen Jahren als "GCDW - Geilster Club der Welt". Diese provokante Aussage ist dabei ein wenig selbstironisch, aber in einigen Bereichen der Außendarstellung durchaus ernst gemeint. Denn mit dem eigenen Fan Sender "GCDW TV" und markigen Sprüchen in der Außendarstellung passen die Herrschinger so gar nicht in das zum Teil biedere Image, welches einige Sportvereine in Deutschland innehaben.

    Gutes sportliches Niveau beim Mitaufsteiger

    Sportlich gesehen erwartet die Lüneburger dabei keine minder schwere Aufgabe, als am vergangenen Wochenende gegen den CV Mitteldeutschland. Mit Sebastian Prüsener verfügen die Herrschinger über einen Libero mit Champions League Erfahrung und konnten mit dem Australier Luke Smith kurz vor Saisonbeginn sogar noch die Verpflichtung eines australischen Nationalspielers vermelden. Gecoacht werden die Herrschinger vom einzigen Spielertrainer der Liga, Max Hauser.

    So geht auch Stefan Hübner von einem schwierigen Spiel aus: "Es ist das erste Heimspiel der Herrschinger und wir werden in einer ausverkauften Halle spielen, in der eine ähnlich euphorische Stimmung herrschen wird, wie bei unserem Heimauftritt in der vergangenen Woche. Zudem haben die Herrschinger eine komplette Mannschaft und bei der 1:3 Niederlage in Rottenburg eine gute Leistung gezeigt. Es wird wieder der Aufschlag wichtig sein und das wir unseren Level spielen, den wir auch Training spielen."

    "Es muss ja nicht gleich die ganze Welt sein"

    Ähnlich äußert sich auch René Bahlburg über die Herrschinger: "Ich kenne einige Spieler von den Herrsching und wir müssen alles geben, um etwas mit nach Hause zu nehmen. Aber ob wir nun gegen Friedrichshafen oder den selbsternannten "Geilsten Club der Welt" spielen, das ist für uns nicht wichtig. Dann sind wir halt der geilste Club im Norden - es muss ja nicht gleich die ganze Welt sein", stichelt der SVG Rückkehrer René Bahlburg ein wenig gegen das selbst geschaffene Image der Herrschinger. "Am Ende zählt aber viel mehr, dass wir alle heiß auf das Spiel sind und das ist definitiv der Fall. Ich freue mich riesig auf unser erstes Auswärtsspiel", fährt Bahlburg fort.

    Sportlich kann SVG Trainer Stefan Hübner dabei auf den kompletten Mannschaftskader zurückgreifen. Der SVG Tross macht sich bereits am Freitag auf die rund acht stündige Busreise nach Herrsching. "Wir haben aber gute Bedingungen zum Reisen und am Samstag genug Zeit, um uns körperlich zu erholen", sieht Stefan Hübner in den Reisestrapazen keinen Nachteil.

    23.10.2014 15:09
  • Stuttgart kann Dresden nicht „knacken“
    Allianz MTV Stuttgart
    Allianz MTV Stuttgart hat zum Bundesliga-Saisonauftakt in der Margon Arena beim Deutschen Meister Dresdner SC die Überraschung deutlich verpasst. Mit 1:3 verlor das Team von Trainer Guillermo Hernandez am Mittwoch Abend gegen konstant spielende Elbstädterinnen, die aber keineswegs meisterlich zu glänzen wussten. Dass Kim Renkema & Co. Dresden nicht mehr in Verlegenheit bringen konnten (was durchaus möglich gewesen wäre), lag vor allem an der schwachen Annahme. Diese war dann auch häufig der Grund dafür, dass man den DSC nicht mit noch präziserem Angriffsspiel unter Druck setzen konnte. Dass Stuttgart dazu in der Lage ist und die Neuzugänge wie etwa Renata Sandor oder Nikki Lindow durchaus ihre Qualitäten besitzen, bekam Dresden leider nur phasenweise zu spüren – dann jedoch ging die Fehlerkurve auch beim Deutschen Meister steil nach oben.
    Stuttgart verliert Auftaktspiel in Dresden mit 1:3 (Foto: Tom Bloch)

    Allianz MTV Stuttgart hat zum Bundesliga-Saisonauftakt in der Margon Arena beim Deutschen Meister Dresdner SC die Überraschung deutlich verpasst. Mit 1:3 verlor das Team von Trainer Guillermo Hernandez am Mittwochabend gegen konstant spielende Elbstädterinnen, die aber keineswegs meisterlich zu glänzen wussten. Dass Kim Renkema & Co. Dresden nicht mehr in Verlegenheit bringen konnten, lag vor allem an der schwachen Annahme. Diese war dann auch häufig der Grund dafür, dass man den DSC nicht mit noch präziserem Angriffsspiel unter Druck setzen konnte. Dass Stuttgart dazu in der Lage ist und die Neuzugänge wie etwa Renata Sandor oder Nikki Lindow durchaus ihre Qualitäten besitzen, bekam Dresden leider nur phasenweise zu spüren - dann jedoch ging die Fehlerkurve auch beim Deutschen Meister steil nach oben.

    Einen wirklichen Klassenunterschied war nur im ersten Satz festzustellen. Hier trat die Annahmeschwäche der Stuttgarterinnen nach nervösem Spielbeginn am stärksten zutage, und so konnte auch das phasenweise gute Blockspiel die Punktverluste durch Ungenauigkeiten nicht kompensieren. Dresden spielte fast fehlerlos, wurde aber auch nie wirklich unter Druck gesetzt, weil Stuttgart viel zu sehr mit sich und seiner Annahme beschäftigt war. So ging der Satz nach einem heftigen "Einbruch" der Stuttgarterinnen beim Stande von 12:10 schlussendlich sogar mit 25:13 klar an Dresden.

    Im zweiten Satz änderte sich zunächst wenig. Allianz MTV hielt im ersten Drittel des Satzes gut mit, kompensierte Annahme- und Aufschlagfehler mit schnellen, aggressiven und vor allem genauen Angriffspunkten. Doch zur Mitte des Satzes bröckelte die Konstanz in  der Annahme wieder und Dresden war schnell mit 18:11 weg. Mit dem Wechsel im Zuspiel auf Athina Papafotiou setze Guillermo Hernandez noch einmal einen Impuls und Stuttgart kam wieder bis auf 23:20 heran. In dieser Phase zeigte sich erstmals die Verwundbarkeit von Dresden - aber auch, wie stark das Team vom Neckar in Wirklichkeit sein kann. Nur der Erfahrung und Abgebrühtheit einer Führungsspielerin wie Michelle Bartsch hatte es Dresden dann zu verdanken, dass man den Trend noch stoppen und schließlich 25:21 gewinnen konnte.

    Nichts Neues auch Anfang des dritten Satzes: Beide Teams waren bis zum 12:13 gleichauf, doch die Punkte wurden insgesamt immer umkämpfter. Erneut litt Stuttgart dann ab Mitte des Satzes verstärkt unter Annahmeproblemen und Dresden konnte vier Punkte am Stück machen; beim Stand von 18:13 schien das Match dann entschieden. Doch nach der Hereinnahme von Alessandra Jovy-Heuser, drei Monsterblocks am Stück und aufkommender Nervosität bei Dresden sah sich Allianz MTV plötzlich mit 18:20 vorne! Doch auch wenn es beim Stande von 23:23 noch einmal knapp wurde: Stuttgart gab den Satz nicht mehr her, eine scharfe Angabe von Mareike Hindriksen sorgte schließlich auf Dresdner Seite für derart großes Chaos, dass der ankommende Ball vom Stuttgarter Block nur noch gedropt werden musste, um das 23:25 einzufahren.

    Den vierten Satz und somit das Match gewann Dresden relativ souverän mit 25:19. Die Konstanz im Team von Alexander Waibl war zurück, und Stuttgart nutzte die wenigen Chancen, die sich boten, nicht konsequent genug. Hinzu kam eine deutlich höhere Aufschlagfehler-Quote als beim Gegner. Bis zum 9:9 ging das Ganze gut, dann setzte sich der amtierende Deutsche Meister mit seiner Konstanz ab, der Vorsprung schmolz nie wieder unter mindestens vier Punkte. Da half auch die engagierte Diskussion mit dem Schiedsrichter um einen umstrittenen Aus-Ball beim Stande von 23:19 nichts mehr. Den nachfolgenden Matchball verwandelte Dresdens Außenangriff humorlos. Die punktstärkste Spielerin bei Dresden, Katharina Schwabe, sowie Nikki Lindow auf Stuttgarter Seite wurden als wertvollste Spielerinnen des Matchs geehrt.

    Für Stuttgart ist die Niederlage kein Beinbruch. Mit einem Sieg gegen den erneuten Meisterschaftsfavoriten Dresden war nicht unbedingt zu rechnen. Entscheidender werden die kommenden Aufgaben in Köpenick, Suhl und zuhause gegen Hamburg sein. Erst danach wird man wirklich beurteilen können, wo das Team in der Bundesliga steht. In der kurzen Zeit bis zum 

    23.10.2014 07:58
  • Vielversprechender Saisonstart des KSC Berlin
    Köpenicker SC Berlin vs. Schweriner SC, 22.10.14, 1. BLF
    KSC Berlin verliert 0:3 gegen die vereinigte Nationalmannschaft namens Schweriner SC - so könnte die etwas überspitzt ausgedrückte Schlagzeile für das heutige Spielergebnis lauten. Beim Saisonauftakt heute Abend in der Köpenicker Hämmerlinghalle standen jedenfalls die Berliner Schmetterlinge durchgängig einer Schweriner Mannschaft gegenüber, die fast ausschließlich mit Nationalspielerinnen unterschiedlicher Nationen bestückt ist. Die Niederlage, die mit 21:25, 23:25 sowie 19:25 gegen einen solchen Gegner noch sehr eng ausfiel, ist für die Berlinerinnen kein Beinbruch, sondern ein vielversprechender Saisonstart, der durchaus Lust auf mehr macht.
    Die MVPs Diana Nenova sowie Kindra Carlson - Foto Burkhard Kroll

    KSC Berlin verliert 0:3 gegen die vereinigte Nationalmannschaft namens Schweriner SC - so könnte die etwas überspitzt ausgedrückte Schlagzeile für das heutige Spielergebnis lauten. Beim Saisonauftakt heute Abend in der Köpenicker Hämmerlinghalle standen jedenfalls die Berliner Schmetterlinge durchgängig einer Schweriner Mannschaft gegenüber, die fast ausschließlich mit Nationalspielerinnen unterschiedlicher Nationen bestückt ist. Die Niederlage, die mit 21:25, 23:25 sowie 19:25 gegen einen solchen Gegner noch sehr eng ausfiel, ist für die Berlinerinnen kein Beinbruch, sondern ein vielversprechender Saisonstart, der durchaus Lust auf mehr macht.

    Die Berlinerinnen setzten von Beginn an die Gäste aus der mecklenburgischen Landeshauptstadt unter Druck. Köpenick führte von Beginn an, fast alles klappte beim Gastgeber. Beim Zwischenstand von 15:9 hatte so manch einer in der Halle Gänsehaut ob des konsequenten und mitreißenden Auftretens der Schmetterlinge. Taktisch hervorragend eingestellt hatten die Berlinerinnen Schwerins langjährige Star-Angreiferin Lousiane Ziegler nahezu aus dem Spiel genommen: Der Brasilianerin gelang dank toller Block- und Abwehrarbeit des KSC lediglich ein Punkt aus 16 Angriffsversuchen. Schwerins Trainer Koslowski reagierte, brachte Jana Franziska Poll und etwas später Denise Imodou, die den Schweriner Dampfer wieder auf Kurs brachten. Im Zusammenspiel mit leichten Fehlern auf Berliner Seite holten sich die Gäste noch den ersten Satz. Dies sollte sich ähnlich im zweiten Satz wiederholen - die Berlinerinnen lieferten sich lange Zeit ein sehr enges Rennen mit dem SSC. Der KSC führte noch 21:20, musste zum Satzende wieder den Gästen den Vortritt lassen. Erst im dritten Satz spielten die Schwerinerinnen ihre Routine aus und setzten sich schnell mit sechs Punkten Vorsprung ab, die sie letztendlich auch ins Ziel brachten.

    Der Jubel bei Schwerin war ob des Erfolges berechtigt, obwohl Trainer Koslowski durchaus Gelegenheit hatte, Unvollkommenheiten im Gästespiel zu kritisieren, aber letztendlich setzte sich der haushohe Favorit standesgemäß durch. Die Berliner Underdogs haben dagegen trotz der Niederlage keine Veranlassung, den Kopf hängen zu lassen. Zwei Sätze lang hat man den Schwerinerinnen einen heißen Kampf geboten, stand kurz vor zwei Satzgewinnen. Mehr war gegen diesen Gegner kaum drin. Auf Berliner Seite überzeugte nicht nur die sowohl mit Schmetterschlägen als auch überlegten Lobs auftrumpfende Kindra Carlson (19 Punkte!), auch die anderen Spielerinnen standen ihrem Mann ohne Ausfälle.

    Am kommenden Samstag geht es bereits mit dem zweiten Heimspiel der Saison gegen den MTV Allianz Stuttgart mit einem spielstarken und runderneuerten Aufgebot der Gäste in Köpenick weiter. Die Berlinerinnen sollten mit einer ähnlichen Leistung keine Veranlassung haben, an ihrer Chance auf einen ersten Heimsieg zu zweifeln. 

    23.10.2014 01:11
  • Volleyball Bundesliga und volleyballdirekt.de intensivieren Zusammenarbeit
    VBL-News
    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    MVP-Ehrung am letzten Samstag in Wiesbaden (Quelle: Detlef Gottwald)

    "Aus unserer Sicht ist die Volleyball Bundesliga attraktiver als jemals zuvor. Deshalb freuen wir uns, mit der MVP-Ehrung ein fester Bestandteil der Liga zu sein", so Markus Dieckmann, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Volleyball-Shop. "Unser Slogan lautet: 'Mehr Volleyball hat keiner!' Mit unserem Engagement sorgen wir dafür, dass diese Botschaft in den Arenen der Volleyball Bundesliga präsent ist."

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, ist ebenfalls froh, dass die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Moers Früchte trägt: "Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Nachdem wir im Juni gemeinsam mit den Vereinen den Masterplan verabschiedet und danach unser Erscheinungsbild verändert haben, ist das Interesse an der Volleyball Bundesliga deutlich gestiegen."

    Im volleyballdirekt.de-Shop gibt es zudem eine eigene VBL-Kategorie. Dort gibt es Produkte vieler namhafter Sportartikelhersteller.

    22.10.2014 17:20
shoepassion

Das zweite Heimspiel folgt sogleich: Stuttgart kommt

Köpenicker SC Berlin vs. Allianz MTV Stuttgart, 25.10.14, 1. BLF

Bereits wenige Tage nach dem Ligaauftakt gegen den Titelaspiranten Schwerin begrüßen die Schmetterlinge des KSC am Samstag, den 25. Oktober 2014, um 18 Uhr in der Halle Hämmerlingstr./ Friedenstraße den Allianz MTV Stuttgart. Damit kommt eine Mannschaft zum zweiten Saisonheimspiel nach Berlin, die ein direkter Mitbewerber um den Einzug in die Play-offs ist und durch außergewöhnlich gute Testspielergebnisse im Vorfeld des Saisonbeginns aufgefallen ist. Damit wird das Spiel für den KSC Berlin zu einem ersten Meilenstein.

23.10.2014 23:35

Erstes Heimspiel der Piraten in Spergau

CV Mitteldeutschland vs. VSG Coburg/Grub, 25.10.14, 1. BLM

In der vergangenen Saison fochten der CV Mitteldeutschland und die VSG Coburg/Grub zuletzt in den Pre-Play-Offs miteinander. Das Duell entschieden die Piraten damals mit 3:1 und 3:0 klar für sich. Nun stehen sich beide Mannschaften am zweiten Spieltag der neuen Saison erneut gegenüber, unter neuen Vorzeichen und mit veränderten Gesichtern. Sowohl Coburg/Grub als auch der CVM waren über den Sommer recht aktiv auf dem Transfermarkt und verfolgten dabei eine teilweise ähnliche Strategie: junge, entwicklungsfähige Talente mit Potenzial an sich zu binden. Im ersten Duell der Saison wird sich zeigen, wer damit besser fährt.

23.10.2014 21:24

SWD powervolleys: Schwere Auswärtsaufgabe

VfB Friedrichshafen vs. SWD powervolleys DÜREN, 26.10.14, 1. BLM

Das erste Auswärtsspiel der noch jungen Volleyball Bundesliga-Saison führt die SWD powervolleys an den einzigen Ort, an dem eine Dürener Mannschaft noch nie gewinnen konnte: nach Friedrichshafen.

23.10.2014 20:18

Stralsund Wildcats peilen das Achtelfinale an

Stralsunder Wildcats vs. Köpenicker SC Berlin II, 26.10.14, POK F

Nach den Turniersiegen im Landespokal und dem Regionalpokal kommt es nun zur Qualifikation zur Hauptrunde. Den Sieger erwartet im Achtelfinale ein Vertreter der 1.Bundesliga.

23.10.2014 19:27

Volleyball Bundesliga und volleyballdirekt.de intensivieren Zusammenarbeit

VBL-News

Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

22.10.2014 17:20

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Datum
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MIKASA