• Marshall: Aus der stärksten Liga der Welt nach Lüneburg
    SVG Lüneburg
    Steven Marshall wechselt aus der stärksten Volleyball-Liga der Welt – der Plus Liga Polens – zur SVG Lüneburg. Der 25 Jahre alte kanadische Nationalspieler spielte zuletzt für den Tabellenfünften Transfer Bydgoszcz. Dort war sein Trainer der Deutsche Nationalmannschafts-Coach Vital Heynen, der sein Engagement mit Ablauf der Saison in Polen aber beendet hat.
    Steven Marshall verstärkt die SVG (Foto: privat)

    Steven Marshall wechselt aus der stärksten Volleyball-Liga der Welt - der Plus Liga Polens - zur SVG Lüneburg. Der 25 Jahre alte kanadische Nationalspieler spielte zuletzt für den Tabellenfünften Transfer Bydgoszcz. Dort war sein Trainer der Deutsche Nationalmannschafts-Coach Vital Heynen, der sein Engagement mit Ablauf der Saison in Polen aber beendet hat.
    Marshall soll den Königstransfer für die SVG in der diesjährigen Wechselperiode darstellen. Er ist Außen-Annahme-Spieler und sein Wechsel von Polen in die Deutsche Volleyball Bundesliga ist durchaus als Überraschung zu sehen. "Ein großer Grund warum ich mich entschieden habe nach Lüneburg zu kommen liegt in der Person Stefan Hübner. Ich habe viel gutes über Ihn als Trainer, aber auch Menschen gehört. Nachdem wir uns unterhalten haben wusste ich, dass ich nach Lüneburg möchte", sagt Marshall über seinen Wechsel. SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg freut sich ebenfalls sehr über seinen dritten Kanadier in SVG Reihen: "Ich bin schon richtig gespannt auf Steven. Doch nur weil er aus der starken Plus Liga kommt, dürfen wir keine Wunder erwarten. Wir freuen uns einfach auf alles was kommt und da gehört Steven dazu", sagt SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

    Marshall bezeichnet sich neben dem Feld selbst als introvertierte Persönlichkeit. Doch auf dem Feld möchte er den Fans etwas bieten: "Ich liebe es für die Fans zu spielen und ihnen zu zeigen, dass ich ihre Unterstützung sehr schätze. Meine Leidenschaft gilt dem Volleyall und ich arbeite ständig hart an mir."
    Viel Arbeit steht für Marshall auch im Sommer an. Momentan ist er mit der kanadischen Nationalmannschaft im World League Einsatz und dort Stammspieler. Im Juli stehen dann bereits die Pan-Amerikanischen Spiele, vergleichbar mit den Europäischen Spielen in Baku, auf dem Programm. Gastgeber der "PanAm" Games: Marshalls Heimatland Kanada (Toronto). Zudem hat sich das Team für den World Cup in Japan qualifiziert. "Marshall wird hier richtig fit ankommen und jede Menge Erfahrung mitbringen", freut sich Bahlburg.

    Der SVG Kader bisher: Jannik Pörner - Adam Kocian, Carlos Mora Sabaté - Michel Schlien, Scott Kevorken - Steven Marshall, Nic del Bianco, Nicolas Marks, René Bahlburg - Erik Mattson

    06.07.2015 21:29
  • Vier auf einen Streich: Volleyball Bundesliga präsentiert Neuzugänge
    VBL-News
    Die Volleyball Bundesliga startet mit geballter Kompetenz und mit frischen Kräften in die neue Saison. "Marketing, Pressearbeit, Finanzen und Organisation - wir stellen uns noch besser auf", so Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der VBL. "Ich freue mich, dass wir diese vier Stellen mit so qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzen können."

    Die Volleyball Bundesliga startet mit geballter Kompetenz und mit frischen Kräften in die neue Saison. "Marketing, Pressearbeit, Finanzen und Organisation - wir stellen uns noch besser auf", so Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der VBL. "Ich freue mich, dass wir diese vier Stellen mit so qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzen können."

    Julia Rienhoff, Jan Sienicki, Franziska Schewe und Franziska Landmann (Foto: VBL)

    Julia Rienhoff, Jan Sienicki, Franziska Schewe und Franziska Landmann (Foto: VBL)

    Die Nachfolge von Marc Wittmann, der nach über acht Jahren Unternehmenszugehörigkeit seinen Lebensmittelpunkt nach Australien verlegt hat, übernimmt ab sofort Jan Sienicki. Als "Manager 1. Bundesliga, Sport und Internationales" trägt er die Verantwortung für die Koordination und wirtschaftliche Lizenzierung der 1. Bundesliga. Außerdem kümmert er sich um internationale Belange. "Es war immer mein Berufswunsch, im Sport zu arbeiten", sagt der 30-Jährige, der in Madrid Sportrecht studiert hat. "Bei der VBL erwarten mich genau die richtigen Aufgaben und Herausforderungen, mit denen ich mich vollends identifiziere."

    Den Bereich "Marketing und Sponsoring" verantwortet neuerdings Franziska Schewe. Die gebürtige Berlinerin studierte in der Hauptstadt und startete ihren beruflichen Werdegang bei Hertha BSC. Nach Stationen in Hamburg und auf Rügen kehrt die 34-Jährige zurück in ihre Geburtsstadt. Die leidenschaftliche Beach- und Hallenvolleyballerin folgt auf Malena Kittmann, die jetzt beim VCO Berlin tätig ist. "Ich habe zwei Leidenschaften, die ich schon immer mit Elan und Leidenschaft praktiziert habe - Sport und Marketing. Jetzt kann ich beides zusammenbringen und das auch noch in meiner Lieblingsstadt", freut sich Schewe.

    Julia Rienhoff trägt zukünftig den Titel "Managerin 2. Bundesliga und Events". Sie wird im VBL-Center Ansprechpartnerin für die Zweitligisten sein. Die 27-Jährige übernimmt die Aufgaben von Lisa Krieger, die ab Mitte Juli in Elternzeit geht. Rienhoff hält zudem bei der Planung aller Saison-Großveranstaltungen und Qualifizierungsmaßnahmen die Fäden in der Hand. Sie ist in Schwerin geboren und aufgewachsen. Sie spielte beim Schweriner SC und wurde dort Deutsche Meisterin und Pokalsiegerin. "Ich hatte immer im Hinterkopf, einmal für eine Sportorganisation zu arbeiten", sagt Rienhoff, die zuvor für eine PR-Agentur in Hamburg tätig gewesen ist.

    Die dritte neue Frau im Team der Volleyball Bundesliga ist Franziska Landmann. Die 29-Jährige wechselt von der Kölner Sportnachrichtenagentur Sport-Informations-Dienst ins VBL-Center am Berliner Ostbahnhof. Sie stärkt seit Monatsbeginn die Kompetenzen in den Bereichen Online-Medien und Bewegtbild. "Ich freue mich darauf, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Volleyball Bundesliga mitgestalten und meine Erfahrungen aus dem Journalistenalltag einbringen zu können", sagt die studierte Sport- und Kommunikationswissenschaftlerin. Landmann arbeitet im PR-Bereich der Volleyball Bundesliga, der von Pressesprecher Frank Bleydorn geleitet wird.

    06.07.2015 18:13
  • U19-Länderspiel gegen den Iran in Rüsselsheim
    United Volleys RheinMain
    Auf ein spontanes, sommerliches Volleyball-Schmankerl dürfen sich die Rüsselsheimer Sportfans am kommenden Wochenende freuen: Die männliche U19-Nationalmannschaft (Jahrgang 1997/98) bestreitet am Sonntag (12.07.) um 15.30 Uhr in der Sporthalle der Gustav-Heinemann-Schule (Königstädter Straße/Ecke Mittlere-Ramsee-Straße) ein Länderspiel gegen den gleichaltrigen Nachwuchs aus dem Iran.
    Die Spieler der deutschen U19-Auswahl vor dem Match gegen den Iran in Rüsselsheim (Foto: DVV)

    Auf ein spontanes, sommerliches Volleyball-Schmankerl dürfen sich die Rüsselsheimer Sportfans am kommenden Wochenende freuen: Die männliche U19-Nationalmannschaft (Jahrgang 1997/98) bestreitet am Sonntag (12.07.) um 15.30 Uhr in der Sporthalle der Gustav-Heinemann-Schule (Königstädter Straße/Ecke Mittlere-Ramsee-Straße) ein Länderspiel gegen den gleichaltrigen Nachwuchs aus dem Iran.

    Der Gegner klingt für den Laien zunächst vielleicht exotisch, wenn man aber die Statistik der bisherigen Weltmeisterschaften in diesem Altersbereich betrachtet, entsteht schnell ein anderes Bild: Die Iraner nahmen bislang neunmal an der WM teil, Deutschland einmal. Die Iraner gewannen einmal Gold (2007), zwei Mal Silber (2001 und 2009) und einmal Bronze (2003), das deutsche Team wurde 2007 Zehnter.

    Der iranische Volleyball ist mittlerweile klar die Nummer eins auf dem asiatischen Kontinent, sowohl im Nachwuchs- als auch im Seniorenbereich. Die U19 qualifizierte sich als Asienmeister für die WM in Mar del Plata/Argentinien (14. bis 23. August) und behauptete sich vor Japan, China und Taiwan. Das Männer-Team ist bis auf Weltranglistenplatz zehn geklettert und überzeugte bei der WM 2014 mit einem starken sechsten Platz (gestoppt vom Bronzemedaillengewinner Deutschland). Das Spiel des Iran ist ein Mix aus asiatischen und europäischen Elementen: Die Iraner sind körperlich stark, spielen außerdem sehr schnell und technisch gut.

    Bei der WM gelten die Iraner als Mitfavorit, das deutsche Team backt erst einmal kleinere Brötchen, schließlich war man längere Zeit nicht dabei und hatte zudem nicht gerade Losglück mit den Gruppengegnern Russland, Brasilien, Japan und Puerto Rico. Allerdings qualifizieren sich die jeweiligen Gruppenersten der vier Vorrundengruppen für die Runde der besten 16 Teams, die dann im K.O.-Modus gespielt wird.

    Bei der EM-Qualifikation im Januar 2015 in Frankfurt und bei der EM im April in der Türkei hinterließ die Mannschaft von Bundestrainer Matus Kalny einen starken Eindruck und verpasste als Vierter nur knapp eine Medaille. Das deutsche Team setzt sich überwiegend aus Spielern der Bundesstützpunkte in Berlin, Frankfurt und Friedrichshafen zusammen. Mit Tim Grozer (VV Humann Essen) und Johannes Tille (TSV Mühldorf) stehen auch zwei berühmte Namen im Kader, es sind die Brüder der WM-Dritten Georg Grozer und Ferdinand Tille.

    06.07.2015 17:53
  • Der dritte Annahme-Außen-Pirat unter Dach und Fach
    CV Mitteldeutschland
    Bei den Piraten des Chemie Volley Mitteldeutschland geht es Schlag auf Schlag, denn Neuverpflichtung Nummer sechs ist unter Vertrag. Nenad Somaz heißt der in Knin geborene Bosnier, der ab August neben Janusz Gorski und Ramon Martinez Gion die Annahme-Außen-Position besetzen wird.
    Ab August für die Piraten auf Annahme/Außen: Nenad Sormaz (2. v. l., #9) (Foto: privat)

    Bei den Piraten des Chemie Volley Mitteldeutschland geht es Schlag auf Schlag, denn Neuverpflichtung Nummer Sechs ist unter Vertrag. Nenad Somaz heißt der in Knin geborene Bosnier, der ab August neben Janusz Gorski und Ramon Martinez Gion die Annahme-Außen-Position besetzen wird.

    Wie bereits Gion war Nenad im Mai zum Probetraining nach Mitteldeutschland gereist und hat einen bleibenden Eindruck bei Cheftrainer Ulf Quell hinterlassen. Mit seinen 1,99 Meter ist er der körperlich Größte von den Dreien, ob er aber auch mit seiner Leistung die Mitkonkurrenten überragen wird, kann Quell noch nicht einschätzen.

    "Nenad hat bereits in Bosnien, Serbien, Katar und Rumänien gespielt. Er bringt also eine Menge Erfahrung mit und das merkt man ihm an. Allerdings kann ich Stand heute noch nicht sagen, wer von den Jungs zum Stamm gehören wird." Ein Credo von Quell ist es, auf jeder Position den Wettbewerb zu forcieren, um von den Spielern die bestmögliche Leistung abzufordern. "Auf Annahme-Außen haben wir jetzt drei Spieler, die jeder für sich gute Voraussetzungen, Erfahrungen und Potenziale mitbringen. Das Training wird zeigen, wer sich gegen die anderen behaupten kann", kommentiert Quell.

    Sormaz startete 2007 seine Volleyballkarriere im bosnischen Brcko, bevor er 2010 die Chance zur Veränderung ergriff und in Serbien für Mladi Radnik Požarevac auflief. Von dort wechselte er 2011 für drei Jahre zum Qatar Sport Club in Doha, mit welchem er in 2014 die bronzene Meisterschaftsmedaille gewann. Zuletzt spielte der 23-Jährige in Rumänien für Banatul Caransebes.

    Nicht mehr für die Pirates agieren werden: Yannick Harms und Ruben Schott. Harms hatte bereits nach der Saison gegenüber dem Club angedeutet, dass er seine Zukunft eher im Bereich Beachvolleyball sieht und hat sich nun entschieden, diesen Weg endgültig weiter zu verfolgen. Schott, der in der vergangenen Spielzeit lediglich von den BR Volleys ausgeliehen war, wird in 2015/16 voraussichtlich wieder bei den Berlinern mitmischen. 

    06.07.2015 17:48
  • VC Wiesbaden verpflichtet niederländische Nationalspielerin Esther van Berkel
    VC Wiesbaden
    Die niederländische Nationalspielerin Esther van Berkel verstärkt das Bundesliga-Team des VC Wiesbaden. Die Außenangreiferin, die in der letzten Saison für Saint Cloud Paris SF (Frankreich) spielte, absolvierte bisher insgesamt 17 Einsätze für ihr Heimatland.
    VCW-Neuverpflichtung Esther van Berkel freut sich in der Bundesliga für den VCW aufzuschlagen (Foto: privat)

    Die niederländische Nationalspielerin Esther van Berkel verstärkt das Bundesliga-Team des VC Wiesbaden. Die Außenangreiferin, die in der letzten Saison für Saint Cloud Paris SF (Frankreich) spielte, absolvierte bisher insgesamt 17 Einsätze für ihr Heimatland. Vor ihrem ersten Auslandsjahr schlug die sympathische Außenangreiferin in ihrer Heimat vier Jahre für Sliedrecht Sport, zwei Jahre für VC Nesselande und ein Jahr für VC Weert auf.

    Mit Sliedrecht Sport sicherte sich die Niederländerin zweimal in Folge die niederländische Meisterschaft. "Mit Esther konnten wir eine sehr gute Annahmespielerin und flexible Außenangreiferin verpflichten. Sie ist 24 Jahre jung und trotzdem schon sehr erfahren und spielsicher. Ihre sympathische Art ist eine Bereicherung für das gesamte Team - auch außerhalb des Spielfeldes", erklärt VCW-Trainer Dirk Groß.

    Auch Nicole Fetting, Sportdirektorin und Teammanagerin der VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH, zeigt sich sehr zufrieden mit der Neuverpflichtung: "Esther bringt genau das mit, was wir für die Außenangriffsposition gesucht haben. Mit ihrer Ballkontrolle und ihrem sportlichen Ehrgeiz wird sie für die bevorstehenden Aufgaben eine wichtige Konstante sein. Esther ist eine durch und durch positive, charakterstarke Persönlichkeit. Wir freuen uns auf sie."

    Die 24-Jährige Angreiferin ist nicht nur auf dem Spielfeld ein Vorbild. Die lebensfrohe Holländerin hat bereits ein Bachelor-Studium im Fach Health Policy & Management erfolgreich abgeschlossen. Doch damit gibt sie sich trotz ihrer erfolgreichen Volleyballkariere nicht zufrieden. Aktuell studiert die Außenangreiferin an der Erasmus Universität Rotterdam Medizin.

    In der 24-Jährigen schlummern viele Talente. Sprachbegabt ist sie nämlich auch. Neben ihrer Muttersprache spricht Esther Englisch, Spanisch und ein bisschen Deutsch. Dieses Talent kommt ihr im internationalen Kader des VCW zugute.

    "Meine gute Freundin Karine Muijlwijk hat mir viel Positives über den VCW berichtet. Ein toller Verein, nette Leute, eine neue Halle, ein wettbewerbsfähiges Team und die Teilnahme am Europapokal. Daher musste ich gar nicht lange nachdenken, als die Anfrage kam, ob ich in der kommenden Saison für den VC Wiesbaden spielen möchte. Ich freue mich darauf, das Team kennenzulernen und auf die neue Herausforderung", sagt Esther van Berkel.

    Die 1,76 m große Angreiferin spielt neben ihrer Hallenkarriere in den Sommermonaten leistungsmäßig Beachvolleyball. Daher wird die sprunggewaltige Angreiferin bis August noch ihr geplantes Beachvolleyball-Programm mit Ranglisten-Turnieren absolvieren und später zum Team dazu stoßen.

     

    06.07.2015 15:13
  • Eine weitere Junioren-Nationalspielerin für Potsdam
    SC Potsdam
    Der SC Potsdam ist immer bestrebt junge Talente längerfristig zu binden. Der nächste Schritt wurde mit der Verpflichtung von Annegret Hölzig getan, die vom VCO Berlin kommt.
    Annegret Hölzig (Foto: VCO Berlin)

    Der SC Potsdam ist immer bestrebt junge Talente längerfristig zu binden. Der nächste Schritt wurde mit der Verpflichtung von Annegret Hölzig getan, die vom VCO Berlin kommt.

    Nach der Verpflichtung ihrer Mannschaftskollegin Luisa Sydlik, wechselt nun auch Annegret nach Potsdam. Die talentierte Junioren-Nationalspielerin hat beim SC Potsdam einen Zweijahresvertrag (mit Option auf ein drittes Jahr) unterschrieben. Schon in der vergangenen Saison ist Hölzig durch ihre Angriffs- und Annahmestärke dem SC Potsdam aufgefallen. Annegret wird uns als vierte Außenangreiferin in der kommenden Saison zu Verfügung stehen.

    Trainer Alberto Salomoni freut sich auf die Zusammenarbeit: "Anne hat großes Potenzial und gehört zu den größten jungen Talenten Deutschlands. Wenn sie hart arbeitet, fleißig trainiert und sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt, dann wird sie ihren Weg machen, davon bin ich überzeugt."

    Hölzig: "Ich freue mich auf die Zeit beim SC Potsdam. Es ist für mich die große Chance von erfahrenen Spielerinnen zu lernen und in einem professionellen Umfeld trainieren zu können. Es wird eine harte Zeit, aber ich möchte mich sportlich weiterentwickeln und das ist die perfekte Möglichkeit."

    Portrait Annegret Hölzig
    Geburtsdatum: 29.Mai 1997
    Geburtsort: Düren, Deutschland
    Größe: 183 cm
    Vereine: SG Rotation Prenzlauer Berg, VCO Berlin
    Nationalmannschaft: 2015 Juniorinnennationalmannschaft

    06.07.2015 11:20
shoepassion

Pia Walkenhorst wird Skurios

Skurios Volleys Borken

DieSkurios Volleys Borken können die erste Verstärkung für die kommende Saison bekannt geben.

07.07.2015 16:17

TVR: Rottenburgs "Goldjunge"

TV Rottenburg

Gold in Baku! Das hat die Deutsche Volleyball Nationalmannschaft bei den 1. European Games in Aserbaidschan geschafft. Ein historischer Triumph. Historisch auch für den TV Rottenburg: Der Traditionsverein aus der Domstadt freut sich mit seinem Spieler Tom Strohbach über dessen Goldmedaille und gratuliert herzlich.

07.07.2015 15:42

SV Lohhof: Einmal Lohhof, immer Lohhof

SV Lohhof

Der Nachwuchs rückt ins Top-Team auf Cornelia Pantelic spielt schon immer für den SV Lohhof, Theresa Schieder seit fast einem Jahrzehnt, Laura Gentner zumindest seit vier Jahren. Gemeinsam war ihnen stets das Ziel, für die Damen-I-Mannschaft aufzulaufen. Ziel erreicht, die drei Volleyballerinnen rücken auf ins Erfolgsteam des Vereins und kämpfen vereint ab September um Zweite-Bundesliga-Punkte.

07.07.2015 10:08

Neue Reize mindern die Qualen

USC Münster

Eine drückende Schwüle lag in der Ballsporthalle, die Luft stand und kaum ein Lüftchen sorgte für Abkühlung. Ohne Frage, die Bedingungen waren nicht einfach für die Volleyballerinnen des USC Münster, die am Sonntag ihre Leistungsdiagnostik am Institut für Sportwissenschaften absolvierten – oder vielmehr absolvieren mussten.

07.07.2015 09:37

Vier auf einen Streich: Volleyball Bundesliga präsentiert Neuzugänge

VBL-News

Julia Rienhoff, Jan Sienicki, Franziska Schewe und Franziska Landmann (Foto: VBL) Die Volleyball Bundesliga startet mit geballter Kompetenz und mit frischen Kräften in die neue Saison. "Marketing, Pressearbeit, Finanzen und Organisation - wir stellen uns noch besser auf", so Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der VBL. "Ich freue mich, dass wir diese vier Stellen mit so qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzen können."

06.07.2015 18:13

U19-Länderspiel gegen den Iran in Rüsselsheim

United Volleys RheinMain

Auf ein spontanes, sommerliches Volleyball-Schmankerl dürfen sich die Rüsselsheimer Sportfans am kommenden Wochenende freuen: Die männliche U19-Nationalmannschaft (Jahrgang 1997/98) bestreitet am Sonntag (12.07.) um 15.30 Uhr in der Sporthalle der Gustav-Heinemann-Schule (Königstädter Straße/Ecke Mittlere-Ramsee-Straße) ein Länderspiel gegen den gleichaltrigen Nachwuchs aus dem Iran.

06.07.2015 17:53

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