• Hochkonzentriert gegen die Jungen Wilden aus Berlin
    SVG Lüneburg vs. VCO Berlin, 28.01.15, 1. BLM
    Den VCO bloß nicht unterschätzen: Ein Blick auf die Tabelle verrät nicht allzu viel über die Mannschaft vom VC Olympia Berlin. Dort belegen Sie mit einem mageren Punkt Platz elf und sind somit Tabellenletzter. Doch mit ein wenig Hintergrundwissen um das Projekt VC Olympia Berlin relativiert sich diese Tabellenposition und die gezeigten Leistungen sind mit großem Respekt zu bewerten. Alle zwei Jahre werden am Bundesstützpunkt Berlin die besten Talente aus zwei Jahrgängen zusammengezogen. Diese Spieler spielen dann gemeinsam ein Jahr in der zweiten Bundesliga und anschließend ein Jahr in der ersten Bundeliga.
    Ist der Block wieder Schlüssel zum Erfolg? (Foto: SVG Lüneburg Michael Behns)

    Den VCO bloß nicht unterschätzen

    Ein Blick auf die Tabelle verrät nicht allzu viel über die Mannschaft vom VC Olympia Berlin. Dort belegen Sie mit einem mageren Punkt Platz elf und sind somit Tabellenletzter. Doch mit ein wenig Hintergrundwissen um das Projekt VC Olympia Berlin relativiert sich diese Tabellenposition und die gezeigten Leistungen sind mit großem Respekt zu bewerten. Alle zwei Jahre werden am Bundesstützpunkt Berlin die besten Talente aus zwei Jahrgängen zusammengezogen. Diese Spieler spielen dann gemeinsam ein Jahr in der zweiten Bundesliga und anschließend ein Jahr in der ersten Bundeliga. Mit einem Sonderspielrecht, um eine bestmögliche Ausbildung des deutschen Nachwuchses gewährleisten zu können.

    Das besondere dabei: Die Punkte gegen die Berliner zählen voll mit. Verliert die SVG beispielsweise oder gewinnt nur im Tie-Break, fehlen wichtige Punkte im Kampf um die beste Ausgangsposition für die Play-Off Plätze. "Ein Großteil der heutigen Nationalmannschaft hat einst für den VC Olympia Berlin gespielt und die jungen Spieler steigern sich in der Regel über den Saisonverlauf deutlich", sagt SVG Sprecher Henrik Morgenstern. So spielte beispielsweise SVG Spieler Nicolas Marks für den VC Olympia Berlin, genauso wie sein älter Bruder Jan-Philipp (SWD Powervolleys Düren). Sein jüngerer Bruder Christoph zählt aktuell zum Kader des VC Olympia Berlin, wird aber auf Grund von Rückenproblemen nicht spielen können. "Das ist schade, er gehört zu den besten Spielern seines Jahrgangs und über ein Brüderduell hätten wir uns natürlich gefreut", sagt Morgenstern.

    Für eine faustdicke Überraschung sorgten die Berliner in dieser Saison, als sie einen Punkt gegen die Netzhoppers Königswusterhausen holten. Zudem nahmen sie zweimal den starken Bühlern jeweils einen Satz ab. "Wer auf diesem Niveau einen Gegner unterschätzt, auch wenn es eine junge Mannschaft ist, der wird schnell bestraft. Wir müssen uns konzentrieren und wollen schließlich den neunten Pflichtspielsieg in Serie feiern", sagt Top-Scorer Tijmen Laane.

    Direkte Playoffteilnahme kaum noch zu nehmen

    Die SVG Lüneburg ist Tabellenvierter und hat ganze neun Punkte Vorsprung auf den Tabellensiebten, die Netzhoppers Königswusterhausen. Da die Netzhoppers aber mit Berlin, Friedrichshafen und Bühl noch drei ganz schwere Aufgaben vor der Brust haben, könnte ein Sieg gegen den VC Olympia Berlin bereits zum direkten Einzug in die Play-Offs reichen. Gegen wen es dann dort geht, entscheidet sich erst in den kommenden Wochen. Platz eins bis vier haben im Viertelfinale Heimrecht, Platz fünf und sechs müssen zunächst auswärts ran. "Wir haben momentan einen Lauf und können befreit aufspielen. Ich denke, dass könnte in den nächsten Wochen ein Vorteil für uns werden. Bühl und Düren haben hohe Ziele und der Druck liegt bei ihnen", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

    Restprogramm hat es für die SVG Lüneburg in sich

    Aber auch die SVG hat es nach dem VCO Spiel ausschließlich mit Spitzenteams zu tun, gegen die man in der Hinrunde allesamt verloren hat. Die Gegner der SVG heißen dann: SWD Powervolleys Düren, TV Ingersoll Bühl und VFB Friedrichshafen. Bei Andrea Bahlburg kommt bei dem Blick auf diese Spiele richtig Freude auf: "Drei absolute Higlightspiele und davon auch noch zwei zu Hause. Das ist der Bonus der Hauptrunde und wir haben alle in dieser Saison gesehen: Zu Hause schlägt man uns nicht im Vorbeigehen!"

    Das Restprogramm der SVG Lüneburg im Überblick:

    Sa., 28.01.15, 20 Uhr: SVG vs. VCO Berlin

    Sa., 31.01.15, 20 Uhr: SVG vs. SWD Powervolleys Düren

    Sa., 14.0.2.15, 20 Uhr: TV Ingersoll Bühl vs. SVG

    Sa., 21.02.15, 19:30 Uhr: SVG vs. VFB Friedrichshafen

    27.01.2015 23:37
  • Potsdam empfängt den Tabellenzweiten aus Stuttgart und will punkten
    SC Potsdam vs. Allianz MTV Stuttgart, 28.01.15, 1. BLF
    "Zu Hause haben wir gegen besserplatzierte Mannschaften immer gut gespielt", sagt Kathy Radzuweit im Hinblick auf das Heimspiel des SC Potsdam gegen den Tabellenzweiten aus Stuttgart am Mittwochabend um 19 Uhr in der MBS-Arena. Der Blick auf die Statistik gibt der SC-Potsdam-Kapitänin Recht: Gegen den Tabellenführer Dresden holten die Potsdamerinnen zu Hause einen Punkt, gegen Schwerin (Tabellendritter) und den VC Wiesbaden (Tabellenvierter) auch. Nun ist also der Zweite zu Gast in Potsdam. Und auch hier heißt die Marschroute Punkte zu holen.
    Giulia Carlo und Co. wollen am Mittwochabend gegen Stuttgart möglichst oft jubeln. (Foto: Nicol Marschall)

    "Zu Hause haben wir gegen gute Mannschaften immer gut gespielt", sagt Kathy Radzuweit im Hinblick auf das Heimspiel des SC Potsdam gegen den Tabellenzweiten aus Stuttgart am Mittwochabend um 19 Uhr in der MBS-Arena.

    Der Blick auf die Statistik gibt der SC-Potsdam-Kapitänin Recht: Gegen den Tabellenführer Dresden holten die Potsdamerinnen zu Hause beim 2:3 einen Punkt, gegen Schwerin (aktueller Tabellendritter) ebenso und auch der VC Wiesbaden musste als Tabellenvierter einen Punkt in Potsdam lassen. Nun ist also der Zweite zu Gast in Potsdam. Und auch hier heißt die Marschroute Punkte zu holen. "Unser Ziel ist es gegen Stuttgart zu punkten", sagt Trainer Alberto Salomoni. "Der Ausgang des Spiels ist allerdings von vielen Faktoren abhängig." Dabei meint der Italiener ganz besonders die Einsatzmöglichkeiten seiner angeschlagenen Spielerinnen. Annahme-Spezialistin Seomara Sainz konnte im vergangenen Spiel in Schwerin wegen Oberschenkelproblemen nur kurzzeitig eingesetzt werden, Mittelblockerin Bernarda Cutuk hat noch immer Probleme mit der Schulter und Jessica Rivero fehlt weiterhin wegen ihrer Fußverletzung.

    Stuttgart hingegen wird mit voller Kapelle anreisen. Unter ihnen die Top-2-Scorerin der Liga Renata Sandor und Top-4-Scorerin und Kapitänin Kim Renkema. Das Hinspiel in Stuttgart gewannen die Schwaben deutlich mit 3:0. Doch damals lieferten die Potsdamerinnen wohl eine ihrer schlechteste Saisonleistungen ab. Das soll in der heimischen Halle nicht wieder passieren. "Ich hoffe, dass trotz der nicht so tollen Spielzeit von Mittwochabend möglichst viele Zuschauer den Weg in die Halle finden und uns unterstützen", sagt SC-Potsdam-Kapitänin Kathy Radzuweit und appelliert damit noch einmal an alle Potsdamer.

    Im Hinblick auf die Play-Offs wäre es für den SC Potsdam sehr wichtig, auch gegen Stuttgart wenigstens einen Punkt zu holen. Als Tabellensechster ist das Salomoni-Team im Moment direkt für die Play-Offs qualifiziert. Aachen schielt mit vier Punkten Rückstand allerdings auch auf den begehrten sechsten Platz. "Es ist wichtig, dass wir die Quali in unseren eigenen Händen behalten und nicht auf andere hoffen müssen", sagt Salomoni. Die Ladies in black Aachen empfangen am Mittwoch den Köpenicker SC. In dem Spiel rechnen alle mit einem Sieg für Aachen, womit sie bis auf einen Punkt an die Potsdamerinnen heranrücken würden. Da wäre ein weiterer Punkt für Potsdam gegen Stuttgart schon viel Wert. "Ich bin ganz guter Dinge", sagt Kathy Radzuweit abschließend.

    27.01.2015 16:55
  • Endlich wieder ein Heimspiel: VCW erwartet VolleyStars aus Thüringen
    VC Wiesbaden vs. VolleyStars Thüringen, 28.01.15, 1. BLF
    Kein gutes Gefühl auf dem Volleyball-Feld? Ist das Selbstvertrauen etwas wackelig geworden? Da gibt es ein Gegenmittel: Heimspiel! Ohne Risiken und Nebenwirkungen – und deshalb freuen sich die Fans des VC Wiesbaden: Die Bundesliga-Volleyballerinnen spielen endlich wieder in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit. Endlich wieder vor eigenem Publikum, endlich wieder in gewohnter Umgebung. Nach fünf langen Wochen der Entbehrung, nach zuletzt fünf Auswärtsspielen in Folge. Nun steigt die erste Partie des neuen Jahres in eigener Halle. Am Mittwoch, 19 Uhr, gastieren die VolleyStars Thüringen beim VC Wiesbaden.
    Der VCW freut sich auf das nächste Heimspiel in der Sporthalle am PLatz der Deutschen Einheit. (Foto: Detlef Gottwald)

    Kein gutes Gefühl auf dem Volleyball-Feld? Ist das Selbstvertrauen etwas wackelig geworden? Da gibt es ein Gegenmittel: Heimspiel! Ohne Risiken und Nebenwirkungen - und deshalb freuen sich die Fans des VC Wiesbaden: Die Bundesliga-Volleyballerinnen spielen endlich wieder in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit. Endlich wieder vor eigenem Publikum, endlich wieder in gewohnter Umgebung. Nach fünf langen Wochen der Entbehrung, nach zuletzt fünf Auswärtsspielen in Folge. Nun steigt die erste Partie des neuen Jahres in eigener Halle. Am Mittwoch, 19 Uhr, gastieren die VolleyStars Thüringen beim VC Wiesbaden.

    Die Gastgeberinnen sind froh, wieder vor den eigenen Fans zu spielen. Zuletzt lief es sehr holprig in Berlin, gab es einen Tag vor dem 3:1 beim Talente-Team des VCO eine überraschende 1:3-Niederlage beim Köpenicker SC. Nicht zuletzt die Annahme wackelte dabei. In gewohnter Umgebung wollen die VCW-Spielerinnen auf den Erfolgsweg zurückkehren. "Endlich wieder ein Heimspiel nach langer Durststrecke", sagt auch VCW-Trainer Andi Vollmer, "und das wollen wir richtig genießen, indem wir daraus eine runde Sache machen und drei Punkte holen." Keine Frage: Wie in den beiden Berlin-Spielen gehört auch gegen den Tabellenvorletzten die Favoritenrolle klar dem VCW. Neunmal in Folge haben die VolleyStars zuletzt verloren. Schon im Hinspiel vor fast genau zwei Monaten setzte sich Wiesbaden am 29. November durch - in einem allerdings kuriosen Tiebreak-Spiel. Mit 25:14 und 25:12 hatten die Gäste die beiden ersten Sätze dominiert, bevor die VolleyStars zurück ins Spiel fanden. Und der VCW schließlich erst im fünften Satz mit 18:16 siegte. "In der Rückrunde wollen wir nun ein stabileres Spiel gegen Thüringen zeigen", fordert Vollmer.

    Die Bausteine, die zum Erfolg im viertletzten Heimspiel vor den Playoffs führen sollen, kennt Vollmer: "Es gilt, in Block- und Feldabwehr zu überzeugen, sowie mit hoher Stabilität in der Annahme zu spielen - zuletzt hatten wir bei der Auswärtstour in Berlin mit diesem Element zu kämpfen." Suhls Stärken sieht der Coach über die Außenposition, wobei Anika Brinkmann wegen Verletzung bis zum Saisonende passen muss. Mit Claudia Steger und dem kroatischen Neuzugang Nikolina Jelic verfügt Suhl aber über zwei weitere starke Angreiferinnen. Drei Siege haben die VolleyStars in dieser Saison bisher eingefahren. Neben dem 3:1 gegen Hamburg stehen zwei Tiebreak-Siege, die aufhorchen lassen: 3:2 in Aachen und 3:2 in Münster.

    "Suhl konnte", so Vollmer, "vor allem kämpferisch mit dem kleinen Kader überzeugen. Unser Fokus liegt darauf, dem Team der VolleyStars nicht die Gelegenheit zu geben, ins Spiel zu kommen, sondern selbst den Druck und die Stimmung aufzubauen, die Gäste zu beeindrucken und zu kontrollieren." Mit den Fans im Rücken sollte das möglich sein.

    Im Rahmen des Bundesligaspiels werden die erfolgreichen Sportler und Sportlerinnen der Elly-Heuss-Schule für ihre ausgewöhnlichen, sportlichen Leistungen geehrt.
    Auf das 8. Heimspiel des VC Wiesbaden haben viele Freunde und Fans lange gewartet, auch der hessische Ministerpräsident. Volker Bouffier und Astrid Wallmann, Abgeordnete des Hessischen Landtags, werden am Mittwoch die Bundesliga-Mannschaft des VC Wiesbaden live in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit erleben und mitfiebern.

    Das 8. VCW-Heimspiel wird vom VCW TV-Team im Stream übertragen und ist unter VBL.TV live zu sehen.

    27.01.2015 15:39
  • Karnevalsprinz, Hauptsponsor und Autogrammstunde on top
    Ladies in Black Aachen vs. Köpenicker SC Berlin, 28.01.15, 1. BLF
    Nach den beiden Auswärtsniederlagen – 2:3 in Münster und 0:3 in Dresden – steht für die Aachenerinnen nun wieder ein Heimspiel im Hexenkessel der Liga an. Die Ladies in Black, derzeit auf Rang 7 der Tabelle, empfangen am Mittwochabend um 19.30 Uhr den Tabellen-Neunten Köpenicker SC.
    Die Ladies in Black wollen im Hexenkessel wieder punkten (Foto: Ladies in Black)

    Die "Ladies in Black Aachen" empfangen zu Hause den Köpenicker SC

    Nach den beiden Auswärtsniederlagen - 2:3 in Münster und 0:3 in Dresden - steht für die Aachenerinnen nun wieder ein Heimspiel im Hexenkessel der Liga an. Die Ladies in Black, derzeit auf Rang 7 der Tabelle, empfangen am Mittwochabend um 19.30 Uhr den Tabellen-Neunten Köpenicker SC. Das Team aus der Hauptstadt von Trainer Benedikt Frank gewann am vergangenen Samstag - für viele überraschend - gegen den starken 1. VC Wiesbaden mit 3:1, und das, obwohl das Team in den letzten Wochen personell arg gebeutelt wurde.

    Nach dem Transfer Anfang Januar der Zuspielerin Mona El-Wassimi - sie spielt nun den Rest der Saison für Vilsbiburg - baten mit Nadja Schaus und  Leona Neumannova zwei wichtige Aussenangreiferinnen um Vertragsauflösung, dem man auch von Vereinsseite nachkam. Im Zuspiel reaktivierten die Verantwortlichen Kristina Bognar, so dass zumindest eine Alternative auf der Spielmacherposition im Kader ist. Und zu allem Überfluss verletzte sich vorletzten Sonntag beim Auswärtsspiel in Münster Köpenicks Mittelblockerin Julia Hero mit einem Riss des vorderen Kreuzbands - Saison gelaufen! Doch was solche Begebenheiten in einem Team bewirken können, beschrieb der KSC auf seiner Homepage über das siegreiche Spiel gegen Wiesbaden so: "Wenn ein Team im Umfeld und in seinen Reihen viele Probleme verspürt, gibt es grundsätzlich zwei Varianten, welche Auswirkungen dies im Spiel haben kann. In der einen zerbricht die Mannschaft daran, gibt sich auf und verschenkt die nächsten Spiele, in der anderen wächst das Team an der Situation, schweißt sich zusammen und bringt deutlich mehr als die berühmt berüchtigten 100 % auf das Parkett." Und so gewannen die Hauptstädterinnen die ersten beiden Sätze vor allem mit riesigem Einsatz gegen die Favoriten aus Wiesbaden mit 27:25 und 25:23.

    Somit sollten die Schützlinge von Marek Rojko gewarnt sein und sich am Mittwochabend auf eine kämpferisch hoch motivierte gegnerische Mannschaft einstellen. Nach der langen Rückfahrt aus Dresden und nur wenig Regenerationszeit für zum Beispiel die grippal angeschlagene Dominika Valachova steht das vorletzte Match der acht kraftraubenden Januar-Spiele an. Dabei wird eine der wichtigsten Parameter sein, ob es den Spielerinnen um Kapitänin Karolina Bednarova gelingt, ihre möglichst optimale Leistung abrufen können: dies ist bei so vielen Spielen in dieser kurzen Zeit sicherlich nicht so einfach. Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel ist natürlich trotzdem das Aachener Team in dieser Begegnung der Favorit und der Trainerstab Rojkos wird die Ladies sicherlich wieder perfekt auf die Hauptstädterinnen einzustellen wissen.

    Diesmal gibt es etliches an Rahmenprogramm vor, während und nach der Partie. Um 18.00 Uhr öffnet die Halle, um 18:45 Uhr wird Aachens Karnevalsprinz Axel II mit seinem Hofstaat der Neuköllner Straße seine Aufwartung machen und der Vorstand der STAWAG, Haupt- und Tagessponsor an diesem Spieltag, wird sicherlich in der 10-Minuten-Pause zum Pokalfinale, welches inzwischen - was die Aachener Kartenkontingente angeht - ausverkauft ist, gerne unter anderem Bezug auf dieses besondere Match nehmen. Und nach dem Spiel gibt der komplette Kader der Ladies in Black eine Autogrammstunde für sein "bestes Publikum der Liga". Natürlich gibt es für alle daheimgebliebenen Interessierten wieder den Livestream des Spiels auf sportdeutschland.tv (oder vbl.tv).   

    27.01.2015 15:22
  • Public-Viewing zum großen Finale gegen Moskau
    Dresdner SC
    Bereits jetzt haben die Volleyballerinnen vom Dresdner SC mit drei Siegen in Pool C der 2015 DenizBank Volleyball Champions League Women die beste Gruppenbilanz der Vereinsgeschichte hingelegt. Seit 2012 gelang es dem Team von Trainer Alexander Waibl noch nie, drei Erfolge in der League Round zu feiern. Für den vierten Sieg hängen am Mittwoch um 17.00 Uhr (deutscher Zeit) die Trauben beim russischen Top-Team und Tabellenführer Dinamo Moskau extrem hoch. Dennoch kann der DSC selbst bei einer deutlichen Niederlage ins 12er Play-Off einziehen.
    Am Mittwoch treffen der Dresdner SC und Dinamo Moskau in der Champions League erneut aufeinander (Foto: hschulze/afb-media.de)

    DSC-Volleyballerinnen kämpfen in Russland um den Play-Off-Einzug

    Bereits jetzt haben die Volleyballerinnen vom Dresdner SC mit drei Siegen in Pool C der 2015 DenizBank Volleyball Champions League Women die beste Gruppenbilanz der Vereinsgeschichte hingelegt. Seit 2012 gelang es dem Team von Trainer Alexander Waibl noch nie, drei Erfolge in der League Round zu feiern. Für den vierten Sieg hängen am Mittwoch um 17.00 Uhr (deutscher Zeit) die Trauben beim russischen Top-Team und Tabellenführer Dinamo Moskau extrem hoch. Dennoch kann der DSC selbst bei einer deutlichen Niederlage ins 12er Play-Off einziehen.

    Denn für das Weiterkommen entscheiden in diesem Jahr zuerst die gewonnen Spiele. Und da hat der DSC bereits drei Siege auf dem Konto. In den anderen Gruppen stehen Rabita Baku und Agel Prostějov (Pool A), Omichka Omsk Region (Pool D) und Nordmeccanica Piacenza (Pool E) bei jeweils zwei Siegen. In Pool B haben Nantes VB und Stiinta Bacau schon keine Chance mehr, noch auf drei Siege zu kommen. Somit zieht das Waibl-Team in die Play-Offs ein, sollte eines der oben genannten Teams nicht gewinnen. Bereits qualifiziert ist der deutsche Meister für die Challenge Round des CEV Cups, in dem es dann weitergehen würde, wenn das Einziehen in die Play-Offs nicht gelingt.

    Im Hinspiel gelang dem DSC mit dem 3:2-Sieg gegen den russischen Vizemeister eine Sensation. Das zu wiederholen wird extrem schwer. Ein Highlight wird die Partie dennoch - vor allem für die Daheimgebliebenen. Denn in der Gaststätte "Zur Post" wurde ein Public Viewing organisiert. Katharina Schwabe und Chloe Ferrari (beide verletzt) werden ebenfalls mit dabei sein. "Ich freue mich, dass die Fans mit dieser Idee auf uns zugekommen sind. Schwabi hat spontan zugesagt, mit dabei zu sein. Es ist toll, dass unsere Anhänger gemeinsam mit den beiden das Highlight Moskau erleben können", sagte Geschäftsführerin Sandra Zimmermann. Für die Fans ist es eine ideale Gelegenheit, mit den Spielerinnen ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen über die Partie auszutauschen.

    Bereits am Montag trat die Mannschaft unterdessen die Reise nach Moskau an, wo es dann am Mittwoch zur Sache geht. Die Russinnen dürften nicht nur aufgrund der Hinspiel-Niederlage hochmotiviert sein, sondern auch, weil es für Dinamo Moskau noch um den Gruppensieg geht. Die Mannschaft steht mit 12 Punkten vor Unendo Yamamay Busto Arsizio mit 10 Punkten. Die Italienerinnen spielen am Mittwoch bei LP Salo.

    Fans können das letzte Vorrundenspiel der DSC-Damen im Livestream auf LAOLA1.tv oder im Ticker auf der Facebookseite ihrer Schützlinge verfolgen.

    Die Auslosung für das 12er Play-Off und die Challenge Round des CEV Cups findet am Vormittag des 29. Januars statt. Dann weiß der DSC, wo die Reise als nächstes hingeht. Die Champions League startet in der Zeit vom 10. bis 12. Februar, die Challenge Round des CEV Cups hingegen erst zwischen dem 3. und 5. März. Dabei stehen mit Dinamo Krasnodar, Beziers VB, Galatasaray Daikin Istanbul und PGE Atom Trefl Sopot die möglichen Gegner schon fest.

    27.01.2015 12:58
  • Vier Siege in Serie: Jetzt wollen die Roten Raben dem Top-Team aus Schwerin einen heißen Tanz liefern
    Rote Raben Vilsbiburg vs. Schweriner SC, 28.01.15, 1. BLF
    Die Roten Raben haben den Umschwung geschafft. Vier Siege innerhalb von elf Tagen in Bundesliga und Challenge Cup haben die Stimmung verbessert, das Selbstvertrauen gestärkt und last not least die sportlichen Perspektiven verbessert. Am Mittwoch, 19 Uhr, steht dem wiedererstarkten Vilsbiburger Team nun eine Standortbestimmung der anspruchsvolleren Art bevor: Dann gastiert Rekordmeister Schweriner SC in der Ballsporthalle – der aktuelle Tabellendritte, der im Jahr 2015 bisher wettbewerbsübergreifend alle sechs Spiele gewonnen hat.
    Viermal in Folge hatten die Roten Raben zuletzt Grund zum Jubeln. Jetzt kommt mit Schwerin ein Spitzenteam nach Vilsbiburg. (Foto: Peter Rußwurm)

    Die Roten Raben haben den Umschwung geschafft. Vier Siege innerhalb von elf Tagen in Bundesliga und Challenge Cup haben die Stimmung verbessert, das Selbstvertrauen gestärkt und last not least die sportlichen Perspektiven verbessert. Am Mittwoch, 19 Uhr, steht dem wiedererstarkten Vilsbiburger Team nun eine Standortbestimmung der anspruchsvolleren Art bevor: Dann gastiert Rekordmeister Schweriner SC in der Ballsporthalle - der aktuelle Tabellendritte, der im Jahr 2015 bisher wettbewerbsübergreifend alle sechs Spiele gewonnen hat.

    Der Kader von Trainer Felix Koslowski ist für nationale Verhältnisse herausragend besetzt. Nach der enttäuschenden, titellosen Saison 2013/14 hat sich der SSC auf dem Transfermarkt prominent bedient: Man verpflichtete die Jung-Nationalspielerinnen Laura Weihenmaier (Aachen) und Jennifer Geerties (Vilsbiburg), dazu die bulgarische Zuspielerin Dianan Nenova und die beiden Holländerinnen Yvon Belien und Lonneke Sloetjes. In Verbindung mit etablierten Kräften wie Lousi Souza Ziegler, Saskia Hippe, Anja Brandt oder Veronika Hroncekova verkörpert Schwerin Bundesliga-Spitzenniveau und wäre nominell prädestiniert für die Rolle des Haupt-Herausforderers von Meister und Spitzenreiter Dresdner SC.

    Keine Frage, die Roten Raben gehen gegen das Team aus der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern nicht als Favorit aufs Feld - vielmehr als hochmotivierter Außenseiter, der nach den jüngsten Erfolgen auch gegen Schwerin ein richtig gutes Spiel zeigen und mit Unterstützung der heimischen Fans etwas Zählbares holen will. "Für uns ist es der richtige Zeitpunkt" für dieses Spiel, sagt Trainer Jonas Kronseder: "Wir haben nichts zu verlieren, können befreit aufspielen, und dann sehen wir, wozu wir in der Lage sind." Der Druck, so der Vilsbiburger Coach, liege jedenfalls "klar auf Seiten von Schwerin. Sie müssen drei Punkte gegen uns holen, um vorne weiter dabei zu bleiben."

    Die Roten Raben müssen auch am Mittwoch, wenn die Vilsbiburger Zeitung als "Sponsor of the day" auftritt, auf Silvana Olivera, Nikol Sajdova und Linda Helterhoff verzichten. Mit den Januar-Neuzugängen Mona Elwassimy und Kyla Richey haben sie indes frische Qualität hinzubekommen. Mona Elwassimy hat als Zuspielerin die Vilsbiburger Aktionen auf Anhieb enorm belebt; dass sie beim 3:0-Sieg am Samstag in Hamburg als MVP ausgezeichnet wurde, bewies zusätzlich, welchen Stellenwert die 24-Jährige schon nach kurzer Zeit für ihr neues Team hat. Auch Kyla Richey machte bei ihrem Debüt in Hamburg gleich auf sich aufmerksam; gegen Schwerin stellt sich die kanadische Außenangreiferin jetzt dem heimischen Publikum in der Ballsporthalle vor. 

    27.01.2015 12:43
shoepassion

Der Ligadino empfängt die "jungen Wilden"

TSV Giesen/48 Hildesheim vs. VI Frankfurt, 30.01.15, 2. BLNM

Der TSV Giesen/ 48 Hildesheim empfängt am Freitagabend das Volleyball Internat Frankfurt und will vor eigenem Publikum das gute Hinspielresultat (3:1-Erfolg) bestätigen.

28.01.2015 17:10

NETZHOPPERS: Der Deutsche Meister kommt in die „Brandenburger Hölle“

NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 31.01.15, 1. BLM

Die NETZHOPPERS KW-Bestensee erwarten am kommenden Sonnabend den Deutschen Meister in der heimischen Landkost-Arena (19Uhr). Das Derby gegen die Berlin Recycling Volleys verspricht Bundesliga Volleyball auf höchstem Niveau - „unser Gegner mit seinen Weltklassespielern garantiert den Zuschauern einen schönen Volleyballabend in unserer Halle“, meint NETZHOPPERS-Coach Mirko Culic.

28.01.2015 14:34

Volleyball-Internat Frankfurt: Interview mit Stefan Thiel: „Die WM wäre ein toller Bonus"

TSV Giesen/48 Hildesheim vs. VI Frankfurt, 30.01.15, 2. BLNM

Stefan Thiel ist eines der jungen Talente im deutschen Volleyball und agiert als Zuspieler sowie Kapitän in der U19-Nationalmannschaft. Zuletzt schaffte er mit dem Nationalteam die erfolgreiche EM-Qualifikation in Frankfurt und bereitet sich nun mit der U19-Auswahl auf die kommende EM-Endrunde in der Türkei vor. Mit dem Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) konnte er am zurückliegenden Wochenende den ersten Sieg in der Rückrunde der 2. Bundesliga Nord einfahren, es war der achte im 14. Spiel, und mit seinem Heimatverein, dem TuS Kriftel, die U20-Hessenmeisterschaft gewinnen. Im Interview äußert er sich zur aktuellen Situation in der Nationalmannschaft sowie beim VIF.

28.01.2015 11:49

Das Feld sortiert sich – und der USC liegt gut im Rennen

USC Münster vs. VT Aurubis Hamburg, 28.01.15, 1. BLF

Im Rennen um einen sicheren Platz im Playoff-Viertelfinale hat der USC Münster mittlerweile beste Karten. Mit einem Auge dürfte der aktuelle Fünfte sogar auf Rang vier schauen. Doch zunächst gilt der Fokus dem Heimspiel gegen den VT Aurubis Hamburg am Mittwoch (19.30 Uhr).

28.01.2015 11:36

„Kurzes“ Gastspiel in 5 Akten

SV Lohhof vs. TG Bad Soden, 25.01.15, 2. BLSF

Die TG Bad Soden sicherte sich am Sonntag dank einer starken Leistung einen Punkt im bayerischen Lohhof.

27.01.2015 21:34

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