• USC will dem Potsdamer SC auch im Bundesliga-Vergleich mit Moral und Leidenschaft den Zahn ziehen
    USC Münster vs. SC Potsdam, 21.12.14, 1. BLF
    Keine drei Wochen ist es her, als sich der USC Münster und der SC Potsdam gegenüberstanden. Zumindest den heimischen Fans ist jener 3. Dezember ist bester Erinnerung, gelang dem Team von Axel Büring dank eines umjubelten 3:1-Sieges doch der Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokalwettbewerbs. Am Sonntag treffen die beiden Bundesligisten erneut aufeinander. Diesmal geht es ab 14.30 Uhr um Bundesliga-Punkte. Der USC-Trainer hätte nichts dagegen, wenn am Ende ein ähnliches Ergebnis stände. Auch wenn er weiß, dass der Pokal-Erfolg nicht als Richtmaß für die Neuauflage taugt: "Wir waren Außenseiter im Pokal, und ich denke, dass sich an diesen Vorzeichen nichts geändert hat."
    Sarah Petrausch (li.) bewies im Pokalspiel mit diesem Angriffsschlag gutes Timing (Foto: Jürgen Peperhowe)

    Keine drei Wochen ist es her, als sich der USC Münster und der SC Potsdam gegenüberstanden. Zumindest den heimischen Fans ist jener 3. Dezember ist bester Erinnerung, gelang dem Team von Axel Büring dank eines umjubelten 3:1-Sieges doch der Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokalwettbewerbs. Am Sonntag treffen die beiden Bundesligisten erneut aufeinander. Diesmal geht es ab 14.30 Uhr um Bundesliga-Punkte. Der USC-Trainer hätte nichts dagegen, wenn am Ende ein ähnliches Ergebnis stände. Auch wenn er weiß, dass der Pokal-Erfolg nicht als Richtmaß für die Neuauflage taugt: "Wir waren Außenseiter im Pokal, und ich denke, dass sich an diesen Vorzeichen nichts geändert hat."

    Mitte der Woche waren die Vorzeichen sogar schlechter als vor dem Pokalspiel. Weil Büring nicht wusste, ob er auf Sarah Petrausch und Ashley Benson zurückgreifen kann. Während Petrausch nach wie vor an einer Verletzung im Fußgelenk laborierte, musste die US-Amerikanerin zuletzt beim 1:3 in Stuttgart aufgrund einer Entzündung im Knie passen. So waren personelle Alternativen rar. Gleichwohl machte der USC das Beste aus dieser Situation. Er hatte durchaus die Möglichkeit, etwas Zählbares aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitzubringen.

    Die personelle Situation hat sich nur bedingt entspannt. "Ashley kann noch gar nichts machen, und Sarah hat erst heute wieder das Krafttraining aufgenommen. Unsere medizinische Abteilung arbeitet mit Hochdruck. Bis Sonntag kann sich noch viel tun. Aber ob es reicht, lässt sich noch nicht absehen", vermochte sich Büring am Samstag noch nicht festzulegen.

    Dass das Pokal-Aus beim SC Potsdam keinerlei negative Befindlichkeiten auslöste, überrascht den USC-Trainer nicht. Die Mannschaft zeigte sich stabil und steckte die Niederlage weg. Der 3:2-Erfolg gegen Vilsbiburg war schon der sechste Sieg im neunten Meisterschaftsspiel.

    Damit untermauerten die Brandenburgerinnen ihr Ziel, auch in dieser Saison "wieder die direkte Playoff-Qualifikation", wie es Trainer Alberto Salomoni formulierte, in Angriff zu nehmen.

    Büring hält diesen Anspruch für angemessen; schon wegen der ausgeprägten Qualitäten im Aufschlag, die die Spanierin Jessica Rivero zuletzt auch beim Sieg gegen Vilsbiburg offenbarte, indem sie ihre Mannschaft mit einer Aufschlagserie im Tiebreak mit 6:0 auf die Siegerstraße brachte.

    Als weiteres Plus gilt die Ausgeglichenheit des Kaders. Dem will der USC jene Moral entgegensetzen, die die Unabhängigen im Heimspiel gegen den Schweriner SC zu einem 3:2-Erfolg getragen hatte. Das Feuer der Begeisterung soll auch gegen Potsdam brennen.

    Unkalkulierbar bleibt beim Wiedersehen am Sonntag derweil, welcher taktischen Varianten sich die Trainer bedienen. "Man kann damit rechnen, dass es passiert. Aber man kann sich dabei auch verrechnen", sagt Büring, der sich auf derlei Spekulationen nicht einlassen will.

    Quelle: Westfälische Nachrichten / Heiner Gerull

    20.12.2014 12:48
  • Mit Biss und Charm die Ladies schlagen
    Schweriner SC
    Die Ladies in Black aus Aachen und ihr Anhang werden den Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonnabend (19 Uhr) einen heißen Empfang bereiten.
    Durchschlagskraft wird auch in Aachen bei den Ladies in Black von Nöten sein; Foto: SSC/Heiden

    Denn nun steht auch für sie fest: der Rekordmeister Schwerin ist verwundbar. Und nichts ist erbaulicher, als einem Titelaspiranten mal so richtig die Kante zu zeigen. Das Team selbst, bestehend fast ausschließlich aus ausländischen Spielerinnen, hat in dieser Saison einen Heimkomplex. Alle Heimspiele (gegen Potsdam, Münster Dresden und Thüringen) gingen verloren. Das kann natürlich einen zusätzlichen Motivationsschub hervorrufen, diese negative Bilanz vor eigenem Publikum zu durchbrechen.

    Die Ladies gerieten zu Beginn der Saison in die Abstiegszone. Durch das 3:1 gegen Aurubis Hamburg, hervorgegangen aus einer konstanten Leistung über das gesamte Spiel hinweg, katapultierte sich Aachen in das Tabellenmittelfeld. der Liga. Im Viertelfinale des DVV-Pokals hatte Aachen den Liga-Konkurrenten Hamburg schon einmal vor der Brust. Auch dieses Spiel endete 3:1 für Aachen und sicherte dem Team das Erreichen des Halbfinales. Schon das ist einer der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte. Hier treffen die Mädels von Trainer Rojko Marek am 27. Dezember auf die Roten Raben aus Vilsbiburg. Davor aber spielt die Musik in der Liga. Für Felix Koslowski und sein Team wird es darauf ankommen, den Druck im Bauch nach der letzten Niederlage weg zu kriegen. Frei aufspielen, mit Biss und Scharm und guter Laune - das könnte die Ladies in Aachen zur Weißglut bringen. Danach ist Weihnachtspause zum Verschnaufen.

    Wolfgang Schmidt für den Schweriner SC

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    19.12.2014 21:03
  • Das Weihnachtsfest vergolden: DSC will sich drei Punkte auf den Gabentisch legen
    Dresdner SC vs. VT Aurubis Hamburg, 20.12.14, 1. BLF
    Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest wollen sich die Volleyballerinnen des Dresdner SC selbst beschenken. Einen Tag vor dem 4. Advent empfängt das Team von Trainer Alexander Waibl VT Aurubis Hamburg. Um 17.30 Uhr erfolgt der Anpfiff in der Margon Arena. "Das Gesicht der Hamburger Mannschaft hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr völlig verändert. Wir treffen auf ein sehr junges, talentiertes Team", weiß der Coach.
    Auch das letzte Spiel vor Weihnachten wollen die DSC-Damen für sich entscheiden (Foto: hschulze/afb-media.de)

    Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest wollen sich die Volleyballerinnen des Dresdner SC selbst beschenken. Einen Tag vor dem 4. Advent empfängt das Team von Trainer Alexander Waibl VT Aurubis Hamburg. Um 17.30 Uhr erfolgt der Anpfiff in der Margon Arena. "Das Gesicht der Hamburger Mannschaft hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr völlig verändert. Wir treffen auf ein sehr junges, talentiertes Team", weiß der Coach.

    Hamburg hat in neun Begegnungen bislang zwei Siege erspielt und rangiert mit acht Punkten auf dem 11. Tabellenplatz. Aurubis wird mittlerweile von Dirk Sauermann betreut und hat einige internationale Akteurinnen im Kader. So verteilt mit Jennifer Lundquist eine Kanadierin die Bälle im Zuspiel. Auf der Mittelblockposition stammt mit Lucille Charuk eine weitere Spielerin aus dem Land mit dem Ahornblatt. Mit Kylin Munoz (Diagonal), Alexis Olgard (Mittelblock) und Sara Shaw (Außenangriff) stehen auch drei US-Amerikanerinnen im Aufgebot des Tabellen-Vorletzten. Komplettiert wird das "internationale Flair" von der finnischen Libera Saana Koljonen.

    Für den DSC geht es darum, die hart erarbeiteten sechs Punkte in Suhl und in Wiesbaden zu vergolden. "Wir wollen uns mit drei Punkten in die kleine Weihnachtspause verabschieden. Hamburg kann richtig guten Volleyball spielen, aber momentan fehlt ihnen noch die Konstanz", sagt Alexander Waibl.

    Der Deutsche Meister marschiert einsam an der Spitze vorweg. In zehn Ligaspielen hat die Mannschaft noch keine einzige Partie verloren. Mit 28 Punkten und einem tollen Satzverhältnis von 30:10 steht der DSC auf Rang eins. Das soll auch am Samstag so bleiben. Der Coach kann auf den gleichen Kader wie in Wiesbaden setzen. Katharina Schwabe (Kreuzbandteilriss), Chloe Ferrari (Knie) und Steffi Kuhn (muskuläre Probleme) fallen weiterhin aus. Wie üblich kann die Partie im Ein-Kamera-Stream und im Live-Ticker der Volleyball Bundesliga verfolgt werden.

    Nach der Weihnachtspause steigt dann kurz vor Silvester am 30. Dezember das Spitzenspiel beim Schweriner SC. 

    19.12.2014 16:47
  • Film zu 40 Jahre Volleyball Bundesliga
    VBL-News
    Am 5. Oktober hat die Bundesliga ihren 40. Geburtstag gefeiert. Für den Reporter Eik Galley ein guter Grund, einen Kurzfilm über interessante Momente aus dieser Zeit zu drehen. Dafür machte sich der 47-Jährige auf nach Münster, um die Redaktionsräume des Volleyball-Magazins zu besuchen. Denn dort sitzen mit Klaus Wegener und Felix Meininghaus zwei Redakteure, die das Geschehen über viele Jahre hinweg begleitet haben.

    Am 5. Oktober hat die Bundesliga ihren 40. Geburtstag gefeiert. Für den Reporter Eik Galley ein guter Grund, einen Kurzfilm über interessante Momente aus dieser Zeit zu drehen. Dafür machte sich der 47-Jährige auf nach Münster, um die Redaktionsräume des Volleyball-Magazins zu besuchen. Denn dort sitzen mit Klaus Wegener und Felix Meininghaus zwei Redakteure, die das Geschehen - zunächst natürlich nur in den alten Bundesländern - über viele Jahre hinweg begleitet haben.

    Klaus Wegener vom Volleyball-Magazin spricht über Geschichten der Volleyball Bundesliga (Foto: VBL)

    Klaus Wegener vom Volleyball-Magazin erzählt von seinen Erlebnissen in der Volleyball Bundesliga (Foto: VBL)

    Heraus kam eine knapp acht Minuten lange Dokumentation, in der noch einmal drei denkwürdige Momente der Volleyball-Geschichte ihren Platz finden. So geht es um den Meisterschafts-Showdown zwischen den Damen vom USC Münster und den Roten Raben Vilsbiburg aus dem Jahr 2005, die SSF Bonn-Aufholjagd bei den Männern im Jahr 1981 und den Titelgewinn des Hamburger SV sechs Jahre später.

    Hintergründe zum Video sind auch in der aktuellen Ausgabe des Volleyball-Magazins (01.2015) zu finden. Der Film steht bei VBL.TV, dem Kanal auf SPORTDEUTSCHLAND.TV, zum Anschauen bereit.

    19.12.2014 13:56
  • VCO Berlin Frauen: zwei Spieltage in Folge in eigener Halle – die Punktechance für den VCO
    VCO Berlin vs. Rote Raben Vilsbiburg, 20.12.14, 1. BLF
    Am Wochenende stehen die VCO Spielerinnen in ihrer Heimhalle, der großen Halle im Sportforum Berlin, bereit. Für das Spiel VCO Berlin vs. Rote Raben Vilsbiburg ist am Samstag, den 20.12.2014 um 19.00 Uhr Anpfiff. Am Sonntag, den 21.12.2014, folgt dann um 15.00 Uhr die letzte Spielpartie in diesem Jahr gegen die Volleystars Thüringen.
    VCO Berlin in der Aufschlagsituation

    Am Wochenende stehen die VCO Spielerinnen in ihrer Heimhalle, der großen Halle im Sportforum Berlin, bereit. Für das Spiel VCO Berlin vs. Rote Raben Vilsbiburg ist am Samstag, den 20.12.2014 um 19.00 Uhr Anpfiff. Am Sonntag, den 21.12.2014, folgt dann um 15.00 Uhr die letzte Spielpartie in diesem Jahr gegen die Volleystars Thüringen.

    Vor der besinnlichen Weihnachtszeit heißt es noch einmal Gas geben für die Juniorinnen der Talentschmiede in Berlin. Die Rote Raben Vilsbiburg haben eine beachtliche Mannschaft für die Saison aufgestellt und stehen damit derzeit mit vier Siegen auf Platz sieben der Tabelle. Die von den Trainern Jan de Brandt und Jonas Kronseder betreute Mannschaft hatte eine Vielzahl von Neuzugängen für diese Saison. Fünf Spielerinnen der Saison 2013/14 wurden mit sechs Neuzugängen verstärkt.

    Die Portugiesin Keylla Fabrino Ramos unterstützt Linda Helterhoff im Zuspiel. Im Mittelblock erhält die ehemalige VCO-Spielerin Celine Stöhr Unterstützung von der Tschechin Nikol Sajdová und der ungarischen Nationalspielerin Edina Dobi. Die Diagonalposition mit der Kubanerin Liana Mesa Luaces und die Libera Anna Pogany blieben zum Vorjahr hin unverändert, Lena Stigrot darf ihre Außenangreiferposition mit drei weiteren Damen teilen. Die Argentinierin Silvana Elisabet Olivera Capelli, Quirine Oosterveld aus Holland und die schwedische Nationalspielerin Rebecka Lazic wurden für die 1. Bundesliga eingekauft.

    Die Volleystars Thüringen stehen auf dem neunten Platz der Tabelle. Ähnlich wie die Roten Raben Vilsbiburg haben auch die Thüringer Volleystars ihr Team deutlich verändert. Star-Neuzugang Corina Ssuschke-Voigt kam allerdings bislang noch nicht zum Zug, da sie eine Schwangerschaftspause einlegt. Der neue Kader hat bereits einige Erfolge gefeiert. Mit Siegen gegen Hamburg, Münster und Aachen wurden wichtige Punkte eingefahren. Zuletzt gestalteten die Thüringer Volleyballerinnen ein spannendes Spiel gegen den derzeit Ranglistenersten dem Dresdner SC und nahmen dem Favoriten einen Satz ab.

    Die VCO Mädels haben ein spannendes Doppelspielwochenende vor sich, das gleichzeitig der Abschluss der Vorrunde ist. Die Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl möchte sich vor Weihnachten selbst beschenken und die ersten Punkte holen, bevor es in eine vierwöchige Spielpause für den VCO geht. Die Nationalspielerinnen haben jedoch weiterhin ein straffes Programm. Direkt nach Weihnachten beginnen die Vorbereitungslehrgänge für die WM-Qualifikation im Januar. Da würde ein erster Punktgewinn in der Bundesliga genau zur rechten Zeit kommen

    19.12.2014 12:40
  • Rote Raben wollen mit drei Punkten aus Berlin frohe Weihnachten feiern
    VCO Berlin vs. Rote Raben Vilsbiburg, 20.12.14, 1. BLF
    Europacup, Bundesliga, Weihnachten, DVV-Pokal – so könnte man in Kurzform die Kalendereinträge für die Spielerinnen der Roten Raben in diesen Tagen zusammenfassen. Nach dem dramatischen Weiterkommen im Challenge Cup beim serbischen Club Stara Pazova gastiert das Team von Trainer Jan de Brandt am Samstag, 19 Uhr, zum Punktspiel bei Liga-Schlusslicht VCO Berlin. Es folgt eine minimale Weihnachts-„Pause“, bevor die Vilsbiburgerinnen bereits am zweiten Feiertag in den Bus nach Aachen steigen, wo sie am Samstag, 27. Dezember, das mit höchster Spannung erwartete Halbfinale im Deutschen Pokal bestreiten.
    Hoch hinaus: Die Roten Raben wollen nach dem Weiterkommen im Challenge Cup in der Bundesliga punktemäßig nachlegen. (Foto: Peter Rußwurm)

    Europacup, Bundesliga, Weihnachten, DVV-Pokal - so könnte man in Kurzform die Kalendereinträge für die Spielerinnen der Roten Raben in diesen Tagen zusammenfassen. Nach dem dramatischen Weiterkommen im Challenge Cup beim serbischen Club Stara Pazova gastiert das Team von Trainer Jan de Brandt am Samstag, 19 Uhr, zum Punktspiel bei Liga-Schlusslicht VCO Berlin. Es folgt eine minimale Weihnachts-"Pause", bevor die Vilsbiburgerinnen bereits am zweiten Feiertag in den Bus nach Aachen steigen, wo sie am Samstag, 27. Dezember, das mit höchster Spannung erwartete Halbfinale im Deutschen Pokal bestreiten.

    Jan de Brandt war nach dem gewonnenen Golden Set in Stara Pazova sehr erleichtert. "Wir sind in der nächsten Runde, das ist am wichtigsten", atmete der Coach nach dem Krimi in Serbien auf. Nicht alles lief nach Plan im Hexenkessel von Stara Pazova, aber als es wirklich darauf ankam, hat die Mannschaft unter schwierigen Umständen einen Weg gefunden, das Match zu gewinnen. Dabei bot der ultimative Entscheidungssatz maximalen Nervenkitzel: Die Roten Raben lagen 10:7 vorne, gaben dann 4 Punkte in Folge ab, rissen aber bei 10:11 in höchster Not das Ruder noch herum und triumphierten mit 15:13, was den Sprung ins Achtelfinale gegen Bekescsaba (Ungarn) bedeutete. Diese beiden Partien werden im Januar ausgetragen.

    Gerade in stressigeren Zeiten heißt die bewährte Sportler-Devise allerdings "Von Spiel zu Spiel denken". Und so richten sich die Blicke im Raben-Lager erst einmal auf das Match in Berlin. Gastgeber VCO ist der Bundesstützpunkt für den Nachwuchs des Deutschen Volleyball-Verbandes, das Team der besten Juniorinnen nimmt mit einem Sonderspielrecht am Bundesligabetrieb teil.

    Die Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren sollen permanente Erfahrungen auf deutschem Spitzenniveau sammeln, um eine möglichst gute Ausbildung für ihre weitere Karriere zu bekommen. Dieses Projekt ist naturgemäß in die Zukunft orientiert, im aktuellen Tagesgeschäft Bundesliga haben die VCO-Girls bis dato in neun Saisonspielen erst fünf Sätze und noch keinen Punkt geholt.

    Bei allem Respekt vor dem Gegner ist das Ziel der Roten Raben klar: Sie wollen mit drei Punkten nach Vilsbiburg zurückkehren, das wäre die sportliche Basis für (kurze und) frohe Weihnachten und gäbe psychologisch Rückenwind für das so wichtige Pokal- Semifinale in Aachen. Zudem würde sich die Ausgangsposition in der Liga enorm verbessern, wenn Silvana Olivera und Co. die beiden letzten Vorrundenpartien beim VCO sowie daheim gegen Altmeister USC Münster (Dienstag, 30. Dezember, 19 Uhr) erfolgreich gestalten. 

    19.12.2014 11:36
shoepassion

NETZHOPPERS gehen mit 3:0-Sieg in die Winterpause

NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. VCO Berlin, 19.12.14, 1. BLM

Die NETZHOPPERS KW-Bestensee haben das erste Spiel der Rückrunde der Volleyball Bundesliga erwartungsgemäß gewonnen. Mit dem 3:0 (25:20, 25:21, 26:24)-Erfolg gegen den VC Olympia Berlin in der heimischen Landkost-Arena schloss der Aufsteiger das Spieljahr 2014 über den Erwartungen ab und steht auf Tabellenplatz sechs.

20.12.2014 14:02

Zu Gast beim Rekordmeister!

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Die „Häfler“, wie der VfB Friedrichshafen in Volleyballkreisen genannt wird, kann auf eine rumreiche Volleyballgeschichte seit der Jahrtausendwende zurückblicken. Meisterschaften und Pokalsiege gab es wie am Fließband, so dass man sie als „FC Bayern“ der Volleyballbundesliga bezeichnen kann. Doch wie auch in der Bundesliga, mit Borussia Dortmund, machten sich die BR Volleys aus Berlin auf den Serienmeister in die Suppe zu spucken und konnten in den letzten drei Jahren die Meisterschaft in die Hauptstadt holen.

20.12.2014 09:30

GCDW will gegen Rottenburg mutig auftreten

TSV Herrsching

Für GCDW-Trainer Max Hauser ist es das "Highlight zum Ende des Jahres 2014." Sein Team trifft am Samstag um 19 Uhr in der Nikolaushalle auf den TV Rottenburg und will das Publikum abermals begeistern.

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Derby Teil 2: USC will sich beschenken

USC Braunschweig vs. TSV Giesen/48 Hildesheim, 20.12.14, 2. BLNM

Beim nächsten Derby innerhalb von 8 Tagen wollen sich die Braunschweiger selbst mit Punkten vorzeitig bescheren

20.12.2014 00:24

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Schweriner SC

Die Ladies in Black aus Aachen und ihr Anhang werden den Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonnabend (19 Uhr) einen heißen Empfang bereiten.

19.12.2014 21:03

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