• VfB will ersten Heimsieg
    VfB Friedrichshafen vs. SWD powervolleys DÜREN, 26.10.14, 1. BLM
    Endlich ist es soweit: am Sonntag (26. Oktober) präsentieren sich die Volleyballer des VfB Friedrichshafen zum ersten Mal in der neuen Spielzeit in der heimischen ZF Arena. Um 18 Uhr empfangen sie die SWD powervolleys Düren, die in diesem Jahr nicht nur eine Namensänderung hinter sich, sondern auch ihr Saisonziel mit dem Erreichen von Platz vier nach oben geschraubt haben. „Wir dürfen keine Wunderdinge von der Mannschaft erwarten“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu vor dem zweiten Spiel der noch jungen Saison. „Aber unser Ziel ist eindeutig: wir wollen gewinnen!“
    Wollen an den Sieg von vergangener Woche anknüpfen - die Volleyballer des VfB um Max Günthör und Adrian Gontariu / Foto Kram

    Fast fünf Monate ist es her, dass die Lichter in der ZF Arena ausgingen und das Saisonende verkündeten. Nationalmannschaft, Urlaub, Vereinswechsel, Weltmeisterschaft - vieles stand in dieser Zeit an, doch VfB-Trainer Stelian Moculescu hat in diesen Monaten eine Mannschaft geformt, die in insgesamt drei Wettbewerben angreifen will. Am Sonntag (26. Oktober, 18 Uhr) präsentieren sich die Häfler Volleyballer dem heimischen Publikum in der ZF Arena und empfangen den letztjährigen Tabellenfünften SWD powervolleys Düren.

     

    Bei den Dürenern hat sich den Sommer über einiges getan. Neben der Namensänderung von evivo Düren hin zu den SWD powervolleys Düren streben die Verantwortlichen eine bessere Platzierung in der Meisterschaft an. "Nach Platz sechs und fünf peilen wir jetzt Position vier und damit das Halbfinale an", so Goswin Caro, sportlicher Leiter in Düren. Dazu hat Düren sich mit den Rückkehrern Blair Bann und Tomas Kocian verstärkt. Zu sieben altbekannten Gesichtern kommen außerdem drei neue Spieler, die den Kader verstärken sollen.

     

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    24.10.2014 14:24
  • VCO Berlin Männer: Voller Elan in das Spiel gegen den TV Rottenburg
    VCO Berlin vs. TV Rottenburg, 25.10.14, 1. BLM
    Am Samstag, den 25.10.14, starten die VCO Spieler um 18 Uhr im Sportforum Berlin in ihre dritte Volleyball-Bundesligapartie. Trotz der beiden Niederlagen gegen Coburg und die BR Volleys, zeigt sich das Team erneut kämpferisch und angriffslustig.
    VCO-Mauer: Robin Hafemann, Felix Göbert, Maxi Horn (Quelle: VCO)

    VCO Berlin Männer: Voller Elan in das Spiel gegen den TV Rottenburg

    Am Samstag, den 25.10.14, starten die VCO Spieler um 18 Uhr im Sportforum Berlin in ihre dritte Volleyball-Bundesligapartie. Trotz der beiden Niederlagen gegen Coburg und die BR Volleys, zeigt sich das Team erneut kämpferisch und angriffslustig.

    Der VCO-Mittelblocker David Seybering unterstreicht die bisher gute Entwicklung des Teams und zieht folgende Schlüsse für die kommende Begegnung: "Im ersten Spiel gegen Coburg war die Mannschaft zu aufgeregt und zu nervös, was sich im Spielverlauf deutlich bemerkbar machte. Doch die nötige Selbstsicherheit erlangten wir im Top-Heimspiel gegen die BR Volleys zurück, da sich jeder einzelne Spieler auf seine Aufgaben konzentriert hat und wir über Teile der Partie mit den Stars mithalten konnten. Natürlich ist es noch ein weiter Weg, aber im nächsten Spiel nehmen wir mindestens die 20-Punktemarke ins Visier!".

    Das Team wächst auf hohem Niveau stetig zusammen und fokussiert sich auf die elementaren Aufgaben des einmaligen VCO-Erstligaprojekts. Diagonalangreifer Christoph Marks postuliert "Wir wollen von den beeindruckenden Aufschlägen und der unglaublich hohen Konstanz der gegnerischen Spiel- und Leistungsfähigkeit weiter lernen. Den TV Rottenburg schätze ich sehr stark ein. Wir wollen uns Zuhause sehr gut präsentieren und eventuell einen Satz oder mehr für uns verbuchen", so der VCO-Außenangreifer weiter.

    Mit dem TV Rottenburg kommt ein besonderes Team vom Neckar an die Spree. Cheftrainer Hans Peter Müller-Angstenberger darf zu den emotionalsten Trainern der Bundesliga gezählt werden. Spiel mit vollem Einsatz und mit viel Herzblut ist auch die Devise der Schwaben, die von Trainer und Mannschaft voll getragen wird. Zudem haben in der Vergangenheit viele Spieler des VCO Berlin in Rottenburg den Einstieg in die Bundesliga geschafft und sich dort weiter entwickelt. So kommen momentan vier TVR-Spieler aus der Berliner Kaderschmiede. Diese Saison erfolgte allerdings auch ein Wechsel vom TVR zum VCO: Manager Jörg Papenheim wechselte nach neun Jahren an die Spree und verspricht: "Das wird ein heißer Kampf, ein Satzgewinn gegen den TVR wäre in dieser frühen Phase der Saison phantastisch. Wenn wir die Chance bekommen, nehmen wir jedoch gerne mehr."

    24.10.2014 14:12
  • SC Potsdam empfängt den amtierenden Deutschen Meister aus Dresden
    SC Potsdam vs. Dresdner SC, 25.10.14, 1. BLF
    Es geht los. Bundesliga-Volleyball in der MBS-Arena in Potsdam. 18.30 Uhr SC Potsdam gegen den Dresdner SC. Knapp sieben Monate ist es her, dass die Mädels vom SC Potsdam im Play-Off-Viertelfinale gegen die Roten Raben Vilsbiburg zuletzt in der MBS-Arena spielten. Harte Trainingswochen liegen hinter dem Team. Am Samstag können sie sich endlich wieder ihren Fans präsentieren.
    Die Mannschaft 2014/15 (Quelle: SCP)

    Es geht los. Bundesliga-Volleyball in der MBS-Arena in Potsdam. 18.30 Uhr SC Potsdam gegen den Dresdner SC. Knapp sieben Monate ist es her, dass die Mädels vom SC Potsdam im Play-Off-Viertelfinale gegen die Roten Raben Vilsbiburg zuletzt  in der MBS-Arena spielten. Harte Trainingswochen liegen hinter dem Team. Am Samstag können sie sich endlich wieder ihren Fans präsentieren.

    Zum ersten Heimspiel der Bundesligasaison 2014/15 ist kein geringerer als der amtierende Deutsche Meister aus Dresden zu Gast beim SC. Es wird mit Sicherheit ein hartes, anstrengendes aber sicherlich auch wieder spannendes Spiel. Denn wer erinnert sich nicht an die Partie gegen die Dresdnerinnen in der vergangenen Saison? Mit 3:1 schlug das Team von Trainer Alberto Salomoni damals den Favoriten. Der vierte Satz endete erst beim 38:36. Die Arena tobte.

    Einfach wird es auch in diesem Jahr nicht. Der Dresdner SC gilt auch in dieser Saison wieder als heißer Titelkandidat und konnte sich am ersten Spieltag mit 3:1 gegen Allianz MTV Stuttgart durchsetzen. Doch auch die Potsdamerinnen gewannen ihr erstes Saisonspiel. Entscheidend wird allerdings sein, wie die Salomoni-Truppe das anstrengende und lange Aachen-Spiel verkraftet hat. 137 Spielminuten und eine 7-stündige Heimfahrt stecken womöglich noch etwas in den Knochen. Doch die Euphorie sei groß im Team, verrät Salomoni. "Die Spielerinnen wollen natürlich ein gutes Spiel abliefern." Vor dem heimischen Publikum werden sie wieder alles geben. Die Zuschauer können sich besonders auf die drei Potsdamer Neuzugänge freuen: Seomara Sainz, Michala Kvapilová und Giulia Carraro lieferten in Aachen einen super Einstand im Potsdamer Team ab. Und auch Nikola Radosova ist nach ihrer langen Verletzungspause wieder zurück. In Aachen wurde sie sogleich als wertvollste Spielerin ausgezeichnet.

    "Die zwei Punkte in Aachen waren wichtig, um jetzt ruhig in das Spiel gegen Dresden gehen zu können", sagt Trainer Alberto Salomoni. "Es wird ein sehr schwieriges Spiel, aber natürlich haben wir zu Hause auch eine Chance zu gewinnen."

    Die Tore der MBS-Arena öffnen am Samstag bereits um 17 Uhr. Der SC Potsdam empfiehlt pünktlich da zu sein, um lange Wartezeiten an den Kassen zu vermeiden. Wer ganz auf das Warten verzichten möchte, sichert sich am besten noch heute sein Ticket. Entweder im Internet oder heute Abend an der MBS-Arena. Dort können in der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr noch Tickets für das erste Heimspiel käuflich erworben werden.

    Für ein Rahmenprogramm neben dem Volleyballspiel wird wie gewohnt wieder gesorgt sein. In der Satzpause wird unter allen Zuschauern ein Smartphone verlost werden. Außerdem haben die Fans die Möglichkeit, Freikarten für das Auswärtsspiel beim Köpenicker SC am 1.November zu bekommen. Geht in den Satzpausen einfach zum Merchandising-Stand und sichert euch euer Auswärtsticket, damit das Team auch in Berlin die nötige Unterstützung vom Spielfeldrand bekommt. Apropos Merchandising-Stand. Auch dieser wartet in dieser Saison wieder mit allerlei Neuem auf euch! Für 65€ gibt es ein original SC-Potsdam Trikot mit eurem Wunschnamen auf dem Rücken, die Pappaufsteller der Spielerinnen, die bereits aus den Vorsaisonen bekannt sind, können für jeweils 50€ auch eure Wohnung schmücken. Neu sind der USB-Stick im SC-Potsdam-Style und die Fanshirts "One Spirit, one Club, 4 Potsdam" in rot und schwarz.

    Wir freuen uns auf euch!!!

    24.10.2014 13:08
  • Endlich geht´s los: USC erwartet den VCW
    USC Münster vs. VC Wiesbaden, 26.10.14, 1. BLF
    Am 6. April dieses Jahres hatte der USC Münster sein letztes Bundesliga-Heimspiel. Gegen den 1. VC Wiesbaden sahen knapp 2000 Zuschauer ein packendes Viertelfinal-Re-Match, bei dem die Unabhängigen mit einem begeisternden 3:2 das Entscheidungsmatch gegen die Hessen erzwangen. Am Sonntag geht es wieder los in der Volleyball-Bundesliga. Der USC startet mit einem Heimspiel in die Saison 2014/15. Gegner ist – der 1. VC Wiesbaden. Es geht also gleich in die Vollen für die Westfalen.
    USC-Trainer Axel Büring (l.) und VBL-Pressesprecher Frank Bleydorn bei der Spieltags-Pressekonferenz.(Quelle: USC)

    Am 6. April dieses Jahres hatte der USC Münster sein letztes Bundesliga-Heimspiel. Gegen den 1. VC Wiesbaden sahen knapp 2000 Zuschauer ein packendes Viertelfinal-Re-Match, bei dem die Unabhängigen mit einem begeisternden 3:2 das Entscheidungsmatch gegen die Hessen erzwangen. Am Sonntag geht es wieder los in der Volleyball-Bundesliga. Der USC startet mit einem Heimspiel in die Saison 2014/15. Gegner ist - der 1. VC Wiesbaden. Es geht also gleich in die Vollen für die Westfalen.

    Es ist natürlich reichlich Spannung in dieser Partie. Schließlich empfängt der Vorjahresfünfte den Dritten der letzten Saison. Und so lag der Fokus von außen auch auf der Spieltags-Pressekonferenz beim USC am Donnerstag. Neben dem neuen USC-Präsidenten Jörg Adler und Chefcoach Axel Büring hatte sich auch Frank Bleydorn, Pressesprecher der Volleyball-Bundesliga (VBL), eigens auf den Weg von Berlin nach Münster gemacht. Eine Wertschätzung des Klubs, "der ein absoluter Traditionsklub ist, und mit Männern und Frauen Gründungsmitglied der Bundesligen war", so Bleydorn, der auch lobte: "Bei der VBL ist durch den neuen Markenauftritt ein frischer Wind reingekommen, der Aufbruchsstimmung bei vielen Teams in der Liga erzeugt hat. Wobei man sagen muss, dass in Münster zwar immer fortschrittlich gearbeitet wurde, was aber in der Vergangenheit nicht bei allen Klubs möglich war.

    Dass beim USC mit Präsident Adler, dem neuen Geschäftsführer Mariano Pala und einer Mannschaft, die ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal bietet (sieben der elf Kader-Akteurinnen stammen aus dem eigenen Nachwuchs), ebenfalls eine neue Euphorie herrscht, hatte auch Bleydorn registriert. Doch gegen die als Tabellenführer anreisenden Hessen (Münster hatte in der ersten Liga-Runde spielfrei) sieht der VBL-Mann die Trauben für die Gastgeber trotzdem sehr hoch hängen: "Da kommt schon eine ganz schöne Hausnummer auf den USC zu!"

    Da lag Bleydorn mit USC-Coach Büring auf einer Linie. Allerdings machte Büring eine Differenzierung: "Wiesbaden ist eine Hausnummer. Auf jeden Fall. Aber ich sehe den VCW noch nicht ganz auf Augenhöhe mit meinen Top-Favoriten Dresden und Schwerin, wenn auch direkt dahinter." Ähnlich wie der USC handele es sich beim Team von Andy Vollmer um eine eingespielte Mannschaft. "Man erkennt da Andys Handschrift. Wiesbaden agiert unglaublich diszipliniert und deren Plan ist immer genau erkennbar. Es wird daher ein schweres Spiel für uns", glaubt der Münsteraner.

    Verstecken wird sich der USC allerdings am Sonntag - gerade vor den eigenen Fans zum ersten Saisonspiel - nicht. Muss er auch nicht. Schließlich ist das Ensemble bestens eingespielt. Aber das ist nicht der einzige Vorteil, den Büring für die Saison 2014/15 sieht: "Im vergangenen Jahr ist jede Spielerin spürbar besser geworden", vor einer Partie, in der beide Trainer als ausgesprochene Taktik-Füchse gelten.

    Natürlich musste Büring auch auf  Fragen nach den Saisonzielen antworten. "Am liebsten würde ich sagen: Wir wollen alle Spielerinnen noch einmal besser machen. Und wir wollen das Optimum rausholen. Aber es ist ja auch so: Wir haben im letzten Jahr das Halbfinale knapp verpasst. Da wäre es natürlich traumhaft, wenn wir das diesmal schaffen würden. Aber dafür müsste es auch wirklich in praktisch jedem Spiel optimal laufen." Und das müsste dann auch schon am Sonntag anfangen...

    24.10.2014 11:51
  • Die Roten Raben sind heiß auf einen Sieg zur Heimpremiere
    Rote Raben Vilsbiburg vs. Ladies in Black Aachen, 25.10.14, 1. BLF
    Es ist angerichtet für den Heimspielstart der Roten Raben in die neue Bundesliga- Saison! Am Samstag, 19 Uhr, erwartet der DVV-Pokalsieger und Deutsche Vizemeister in der heimischen Ballsporthalle die Ladies in Black Aachen. Hochklassiger Volleyball dürfte garantiert sein, auch die Gäste zählten in der Spielzeit 2013/14 als Play-off- Halbfinalist zu den besten Teams in Deutschland.
    Silvana Olivera (hier in einer Angriffsaktion beim Auftakt in Wiesbaden) und die Roten Raben peilen zur Heimpremiere gegen die Ladies in Black einen Sieg an. (Foto: Michael Stolzenberg)

    Es ist angerichtet für den Heimspielstart der Roten Raben in die neue Bundesliga- Saison! Am Samstag, 19. Uhr, erwartet der DVV-Pokalsieger und Deutsche Vizemeister in der heimischen Ballsporthalle die Ladies in Black Aachen. Hochklassiger Volleyball dürfte garantiert sein, auch die Gäste zählten in der Spielzeit 2013/14 als Play-off- Halbfinalist zu den besten Teams in Deutschland. Präsentiert wird das Match von der Flottweg SE als "Sponsor of the day", im Rahmenprogramm tritt "The New Dimension of Showdance" aus Velden auf.

    Im Lager der Roten Raben freut sich man ungemein auf die Heimpremiere. Fast ein halbes Jahr liegt es zurück, dass sich die Vilsbiburgerinnen letztmals in einem Ligaspiel ihren Fans präsentieren konnten, damals im Play-off-Finale gegen den Dresdner SC. Nach einem langen Sommer, der als sportliches Highlight das Länderspiel Deutschland gegen Serbien im Juli bereithielt, ist es nun endlich wieder soweit: Vilsbiburg erlebt attraktiven Bundesliga-Volleyball in seiner Ballsporthalle - prickelnde, gänsehautverdächtige Stimmung inklusive.

    Das neuformierte Team um Kapitän Silvana Olivera brennt darauf, der 0:3-Niederlage vom ersten Spieltag in Wiesbaden nun einen überzeugenden Heimsieg folgen zu lassen. In der hessischen Landeshauptstadt zeigten die Roten Raben zwar gute Ansätze, erwischten aber insgesamt nicht ihren besten Tag - und das gegen einen keineswegs übermächtigen oder unschlagbaren Gegner, wie Jan de Brandt betont.

    Der Trainer sah in der Video-Analyse des Auftaktspiels seine unmittelbaren Eindrücke bestätigt: "Die ersten zwei Sätze hat eigentlich nicht Wiesbaden gewonnen, sondern wir haben sie abgegeben." Im ersten Abschnitt lief einiges nicht rund bei den Roten Raben, und als sie im zweiten Durchgang nach besserer Leistung vier Satzbälle hatten, konnten sie diese nicht nutzen. So ging das Match in drei Sätzen verloren, was nach Ansicht von Jan de Brandt aber nicht das wahre Kräfteverhältnis auf dem Feld widerspiegelte.

    Nach einer konzentrierten Trainingswoche wollen die Vilsbiburgerinnen am Samstag gegen Aachen die ersten Punkte einfahren. Alle Spielerinnen sind fit, meldet der Coach, der wohl zunächst auf die gleiche Anfangsformation wie in Wiesbaden setzen wird - Keylla Fabrino Ramos als Zuspielerin, Edina Dobi und Nikol Sajdova auf Mitte, Silvana Olivera und Lena Stigrot als Außenangreiferinnen, Liana Mesa Luaces auf Diagonal sowie Anna Pogany als Libera. Mit Linda Helterhoff, Celin Stöhr, Rebecka Lazic und der vielseitigen Quirine Oosterveld hat Jan de Brandt noch eine Reihe guter Optionen in der Hinterhand.

    Gegner Aachen, schon in der letzten Saison oft ein Inbegriff für höchst umkämpfte, dramatische Nervenschlachten, wurde diesem Image gleich am ersten Spieltag 2014/15 wieder vollauf gerecht. Im Heimspiel gegen den SC Potsdam waren 224 (!) Ballwechsel erforderlich, bis die Entscheidung gefallen war. Letztlich unterlagen die Ladies in Black im Tiebreak mit 20:22, präsentierten sich aber in überaus respektabler Frühform. Beste Punktesammlerinnen waren mit der Tschechin Ivona Svobodnikova (24 Zähler), der Kroatin Maja Burazer (20) und der Österreicherin Srna Markovic (16) drei Neuzugänge. Wie die Roten Raben, so bringt auch Aachen heuer eine neuformierte Mannschaft an den Start, nachdem im Sommer einige Damen den Club verlassen haben, u. a. die Außenangreiferin und frischgebackene Nationalspielerin Laura Weihenmaier und die starke niederländische Zuspielerin Femke Stoltenborg, die einem Angebot aus Italien folgte. 

    24.10.2014 11:01
  • Volleyball Bundesliga und volleyballdirekt.de intensivieren Zusammenarbeit
    VBL-News
    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    MVP-Ehrung am letzten Samstag in Wiesbaden (Quelle: Detlef Gottwald)

    "Aus unserer Sicht ist die Volleyball Bundesliga attraktiver als jemals zuvor. Deshalb freuen wir uns, mit der MVP-Ehrung ein fester Bestandteil der Liga zu sein", so Markus Dieckmann, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Volleyball-Shop. "Unser Slogan lautet: 'Mehr Volleyball hat keiner!' Mit unserem Engagement sorgen wir dafür, dass diese Botschaft in den Arenen der Volleyball Bundesliga präsent ist."

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, ist ebenfalls froh, dass die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Moers Früchte trägt: "Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Nachdem wir im Juni gemeinsam mit den Vereinen den Masterplan verabschiedet und danach unser Erscheinungsbild verändert haben, ist das Interesse an der Volleyball Bundesliga deutlich gestiegen."

    Im volleyballdirekt.de-Shop gibt es zudem eine eigene VBL-Kategorie. Dort gibt es Produkte vieler namhafter Sportartikelhersteller.

    22.10.2014 17:20
shoepassion

TSV Rudow Berlin zu Gast in Kiel

Kieler TV vs. TSV Rudow Berlin, 25.10.14, 2. BLNF

Die Damen des TSV Rudow Berlin sind am morgigen Samstag, den 15.10.2014, zu Gast beim Kieler TV. Das Spiel der 2. Volleyball-Bundesliga Nord findet um 19.00 Uhr in der Hein-Dahlinger-Halle statt.

24.10.2014 18:33

VC Wiesbaden trifft auf eingespielten USC Münster

USC Münster vs. VC Wiesbaden, 26.10.14, 1. BLF

Nach der gelungenen Premiere freut sich der VC Wiesbaden auf das nächste Spiel: die Auswärtspartie am Sonntag, den 26. Oktober um 14.30 Uhr beim USC Münster in der Sporthalle Berg Fidel. Es ist der Saisonstart für die Gastgeber aus dem Münsterland, die am 1. Spieltag spielfrei hatten.

24.10.2014 17:34

Man sieht sich zweimal am Wochenende

SV Fellbach vs. ASV Dachau, 25.10.14, 2. BLSM

Zwei Tage, ein Gegner in der Gäuäckerhalle I: Die Schlagmänner des SV Fellbach und ihre Gäste vom ASV Dachau treten am Samstagabend in der zweiten Bundesliga und am Sonntagnachmittag im Pokalwettbewerb gegeneinander an.

24.10.2014 17:09

DSC will Punkte vom Luftschiffhafen entführen

SC Potsdam vs. Dresdner SC, 25.10.14, 1. BLF

Kaum drei Tage sind nach dem gelungenen Saisonauftakt gegen Stuttgart vergangen, da wartet auf die Volleyballerinnen des Dresdner SC schon die nächste Herausforderung. Am Samstag um 18.30 Uhr muss sich die Mannschaft auswärts beim SC Potsdam beweisen.

24.10.2014 17:02

Der letzte Schritt zum Highlight

SWE Volley-Team vs. TG Bad Soden, 26.10.14, POK F

Noch einen Sieg und man darf im Achtelfinale des DVV-Pokals in heimischer Halle den Erstligist SC Potsdam empfangen. So ist die Ausgangsposition für das Qualifikationsspiel am Sonntag, 15 Uhr, in der Erfurter Riethsporthalle, wenn das SWE Volley-Team und die TG Bad Soden aufeinander treffen.

24.10.2014 14:27

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Datum
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Endlich geht´s los: USC erwartet den VCW 24.10.201424.10.2014 11:51
Die Roten Raben sind heiß auf einen Sieg zur Heimpremiere 24.10.201424.10.2014 11:01
NETZHOPPER Manuel Rieke im Interview 24.10.201424.10.2014 10:40
Für den Auftakt gerüstet 24.10.201424.10.2014 10:05
Zurück zu alter (Heim)stärke finden 24.10.201424.10.2014 09:55
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Spiele

Samstag, 25. Oktober 2014

18:00 Köpenick - Stuttgart -:-
18:00 Hamburg - VCO Berlin -:-
18:30 Potsdam - Dresden -:-
19:00 Vilsbiburg - Aachen -:-
19:00 Schwerin - Thüringen -:-

Sonntag, 26. Oktober 2014

14:30 Münster - Wiesbaden -:-
MIKASA