• Hein räumt Polen und Deutschland gute Chancen ein!
    VBL-News
    Am Samstag beginnt in Polen die Volleyball-WM der Männer. Die Begeisterung im Gastgeberland ist gigantisch. Das Eröffnungsspiel zwischen dem polnischen Team und Serbien, das im Nationalstadion in Warschau stattfindet, ist bereits seit Monaten mit 62.000 Zuschauern restlos ausverkauft.

    Am Samstag beginnt in Polen die Volleyball-WM der Männer. Die Begeisterung im Gastgeberland ist gigantisch. Das Eröffnungsspiel zwischen dem polnischen Team und Serbien, das im Nationalstadion in Warschau stattfindet, ist bereits seit Monaten mit 62.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Deshalb räumt Rüdiger Hein, Sprecher der 1. Volleyball Bundesliga der Männer, den Gastgebern Chancen ein, einen Platz auf dem Siegertreppchen zu ergattern.


    Rüdiger Hein, Vizepräsident und Sprecher der 1. Bundesliga der Männer (Foto: Robert Felgentreu)

    "Für mich sind Russland und Brasilien die Favoriten", so der 61-Jährige. "Jedoch sollte man bei der Euphorie, die in Polen herrscht, den Gastgeber nicht unterschätzen." Auch der deutschen Mannschaft drückt er kräftig die Daumen. Hein: "Das Team hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Einige Spieler befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer Leistungskraft und sind enorm motiviert. Ich hoffe daher, dass ein Platz auf dem Podest herausspringt. Das wünsche ich mir im Übrigen für den deutschen Volleyball seit Jahren. Es könnte dann für unsere Sportart einen wichtigen Schub geben."

    Das wird allerdings nicht so einfach. Denn gleich im ersten Vorrundenspiel treffen die Mannen von Bundestrainer Vital Heynen am 1. September in Kattowitz auf Titelverteidiger Brasilien. Zwei Tage nach dieser Mamut-Aufgabe muss das deutsche Team dann gegen die stark eingeschätzten Kubaner ran. Mit Tunesien, Finnland und Südkorea folgen lösbare Aufgaben. Deshalb sollte in der Vorrunde auf keinen Fall Schluss sein.

    Rüdiger Hein glaubt, dass ein gutes Abschneiden der Nationalmannschaft auch die Volleyball Bundesliga positiv beeinflussen kann. "Wenn ich sehe, wie viele Zuschauer schon jetzt in Berlin und Friedrichshafen bei den Spielen dabei sind oder dass zum DVV-Pokalfinale regelmäßig 10.000 Menschen kommen, dann brauchen wir uns schon jetzt in Europa nicht zu verstecken. Dennoch wäre es schön, die Zuschauerzahlen durch eine erfolgreiche Weltmeisterschaft weiter zu steigern."

    28.08.2014 17:08
  • Junges Libero-Talent komplettiert den TVR-Kader!
    TV Rottenburg
    Jetzt kann die neue Saison kommen: Mit Johannes Elsäßer haben die Verantwortlichen des TV Rottenburg den zwölften Spieler für die am 18. Oktober beginnende Spielzeit verpflichtet. Der 20-jährige Libero wechselt von den Volley YoungStars Friedrichshafen an den Neckar und wird hinter TVR-Urgestein Willy Belizer erste Erfahrungen in der 1. Bundesliga sammeln.
    Johannes Elsäßer. Bild: Kathrin Holzhauer

    Jetzt kann die neue Saison kommen: Mit Johannes Elsäßer haben die Verantwortlichen des TV Rottenburg den zwölften Spieler für die am 18. Oktober beginnende Spielzeit verpflichtet. Der 20-jährige Libero wechselt von den Volley YoungStars Friedrichshafen an den Neckar und wird hinter TVR-Urgestein Willy Belizer erste Erfahrungen in der 1. Bundesliga sammeln. "Hannes hat im Probetraining überzeugt und er wollte unbedingt zu uns. Wir freuen uns, ihn an die 1. Liga heranzuführen", sagt Daniel Mey, Manager des TV Rottenburg.

    Mit der Verpflichtung des 20-jährigen Johannes Elsäßer ist der Kader des schwäbischen Erstligisten für dessen achte Saison in der Beletage des deutschen Volleyballs komplett. Der junge Libero wird beim TVR die Trikotnummer 11 tragen und sich in den Konkurrenzkampf mit Libero Willy Belizer begeben. Elsäßer hat einen Vertrag bis 2015 unterschrieben. Für TVR-Manager Daniel Mey ist Elsäßer kein Unbekannter: "Hannes kenne ich schon länger, ich konnte seine Entwicklung bei vielen Jugendmeisterschaften verfolgen. Er hat großes Potenzial." Mey, der selbst eine A-Trainer-Lizenz besitzt, war früher als Auswahltrainer für Rheinland-Pfalz tätig und hat dabei schon einige interessante Nachwuchstalente kennengelernt.

    Johannes, genannt Hannes, kommt aus einer wahren Volleyballfamilie. Mit seinen drei Geschwistern wuchs er in Unterschwarzach ("dort gibt es mehr Kühe als Menschen", sagt Elsäßer mit einem Lachen) auf. Der Ort gehört zur Gemeinde Bad Wurzach, welche in der Nähe von Bad Waldsee liegt. Seine Mutter ist Sporttherapeutin, sein Vater Lehrer. Dieser hat früher selbst aktiv gespielt und ist als Trainer tätig, u.a. hat er den früheren Zweitligisten Bad Saulgau betreut. "Wie das dann halt so ist, mein Papa hat mich zu den Spielen mitgenommen und war auch mein erster Trainer", erzählt Elsäßer, "mir hat es so gut gefallen, dass ich dabei geblieben bin". Seine drei Geschwister hechten und baggern ebenfalls dem gelb-blauen Ball hinterher, die beiden Schwestern in Ochsenhausen und Biberach, der Bruder in Friedrichshafen.

    Vom Bodensee kommt Elsäßer nun zum TV Rottenburg. Noch während der Schule wechselte Hannes von Bad Waldsee zum VfB Friedrichshafen und spielte dort in der Regionalliga. Nach seinem Abitur 2012 zog er an den Bodensee, spielte zwei Jahre in der 2. Bundesliga für die Volley YoungStars und machte nebenher ein FSJ sowie später ein Praktikum im Verein. In Rottenburg bietet sich nun die große Chance, sich auf höchstem deutschen Terrain zu beweisen. "Hannes ist ein Perspektivspieler. Er soll bei uns reifen und sich an das Niveau der 1. Bundesliga gewöhnen", sagt Daniel Mey, "wir freuen uns auf einen jungen, deutschen Libero, der heiß auf den TVR und die Bundesliga ist. Er ist eine tolle Option für die Zukunft."

    Das ausführliche Interview findet man auf www.volleyball-rottenburg.de

    Steckbrief:

    Name: Johannes Elsäßer
    Geburtstag: 12. Juli 1994
    Geburtsort: Leutkirch
    Größe: 180 cm
    Nationalität: deutsch
    Position: Libero
    Bisherige Vereine: TG Bad Waldsee, VfB Friedrichshafen

    Der Kader des TV Rottenburg für die Saison 2014/15:

    Felix Isaak (MB), Sven Metzger (D), Federico Cipollone (Z), Friederich Nagel (MB), Willy Belizer (L), Dirk Mehlberg (AA), Philipp Jankowski (Z), Oliver Staab (D), Lars Wilmsen (MB), Tom Strohbach (AA), Diego Ferreira Guardiano (AA), Johannes Elsäßer (L)

    28.08.2014 14:53
  • Saisoneinstieg bei den Skurios Volleys
    Skurios Volleys Borken
    Der Saisoneinstieg bei den Borkener Bundesliga-Volleyballerinnen ist bereits gemacht. Schon seit Mai befindet sich die Mannschaft um Trainer Udo Jeschke in der intensiven Vorbereitung auf die neue Saison in der 2. Bundesliga. Mit Stefanie Lammers (29) aus Bocholt und Ricarda Hellmich (25) aus dem niedersächsischen Bad Laer, werden zwei neue Spielerinnen den Kader verstärken.
    Hier die beiden neuen! Rice Helmich & Stefie Lammers

    Der Saisoneinstieg bei den Borkener Bundesliga-Volleyballerinnen ist bereits gemacht. Schon seit Mai befindet sich die Mannschaft um Trainer Udo Jeschke in der intensiven Vorbereitung auf die neue Saison in der 2. Bundesliga. Mit Stefanie Lammers (29) aus Bocholt und Ricarda Hellmich (25) aus dem niedersächsischen Bad Laer, werden zwei neue Spielerinnen den Kader verstärken.

    Besonders groß war die Freude bei den Bundesligaorganisatoren um Teammanager Uli Seyer, als es ein deutliches "Ja" auch für diese Saison von Jana und Lynn Braakhuis für die Skurios Volleys gab.

    So bleibt bis auf wenige Ausnahmen die erste Damen-Garnitur vom RC - Borken-Hoxfeld zusammen. Mit der Zusage verzichten die beiden Leistungsträgerinnen auf Auftritte in der 1. Holländischen Liga und in der Champions League. Die Entscheidung ist den Schwestern jedoch leicht gemacht worden, weil die Stimmung in der Mannschaft sehr gut ist und sie die Atmosphäre in der heimischen Mergelsberg Sporthalle genießen.

    Mit dem Neuzugang Stefanie Lammers kommt eine erfahrene Spielerin aus der Region, die in der 1. Holländischen Liga bei Longa Lichtenvoorde und in der 2. Volleyball Bundesliga bei TSV Bayer 04 Leverkusen aufgeschlagen hat. Vor ihrem Wechsel nach Borken ist die Lehramtsstudentin mit Blau Weis Dingden in der letzten Saison in die 3. Liga aufgestiegen.

    Als zweiter Neuzugang kann Ricarda Hellmich präsentiert werden. Die 25-jährige Ergotherapeutin hat ihren Lebensmittelpunkt bereits nach Bocholt verlegt, wo sie nun wohnt und arbeitet. Sportlich bringt sie Erfahrung aus der 2. Bundesliga und der 3. Liga mit Bad Laer ein.

    Stefanie Lammers wird auf der Libero-Position zum Einsatz kommen und Ricarda Hellmich als Diagonal- und Außenangreiferin. Beide hatten in der Vorsaison Heimspiele der Skurios Volleys gesehen und waren so beeindruckt von der Kulisse und der tollen Stimmung in der Halle, dass sie unbedingt nach Borken kommen wollten.

    Nach kurzen Einsätzen in der letzten Saison rückt mit Esther Spöler eine Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs in den Bundesligakader auf. Esther ist Jugendnationalspielerin und hatte die Möglichkeit, ins Jugendinternat vom USC Münster zu wechseln. Aber auch hier hat sich die gute Arbeit mit der Mannschaft und dem Umfeld bezahlt gemacht.

    28.08.2014 12:41
  • Interview mit DSC-Cheftrainer Alexander Waibl zur Saisonvorbereitung
    Dresdner SC
    Am 12. August 2014 fiel für die DSC Volleyball Damen der offizielle Startschuss in die Saisonvorbereitung. Gemeinsam mit seinem Trainerstab formt Cheftrainer Alexander Waibl seither zweimal täglich das Team. Im Interview berichtet er, wo im Moment der Fokus liegt und wie sich sein neuer Co-Trainer ins Team einfügt.
    © Lutz Hentschel

    Am 12. August 2014 fiel für die DSC Volleyball Damen der offizielle Startschuss in die Saisonvorbereitung. Gemeinsam mit seinem Trainerstab formt Cheftrainer Alexander Waibl seither zweimal täglich das Team. Im Interview berichtet er, wo im Moment der Fokus liegt und wie sich sein neuer Co-Trainer ins Team einfügt.

    Herr Waibl, worin lagen in den vergangenen Wochen die Trainingsschwerpunkte?

    "Wir haben mit Grundlagen- und Athletiktraining begonnen, um die Spielerinnen auf die hohe Spielbelastung der langen Saison vorzubereiten. Da wir auch in der kommenden Spielzeit in drei Wettbewerben (Volleyball Bundesliga, DVV-Pokal und CEV DenizBank Champions League) vertreten sind, ist es wichtig, dass die Spielerinnen physisch perfekt eingestellt sind. Unser Athletikcoach Mirco Theurer leistet in diesem Bereich seit Jahren hervorragende Arbeit. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir den anstehenden Herausforderungen auch in der kommenden Spielzeit topfit entgegentreten werden."

    Zum Trainingsauftakt wurde erstmal Ihr neuer Co-Trainer, Michal Masek, vorgestellt. Wie fügt er sich bislang in Ihr Trainerteam ein und welchen Eindruck haben Sie vom Umgang mit dem Team.

    "Ich kenne Michal schon von seiner Zeit bei Allianz MTV Stuttgart. Trotz seines Alters verfügt er über viel Erfahrung und weiß worauf es ankommt. Das macht die Zusammenarbeit mit ihm sehr einfach. Zudem ist er nicht nur ein akribisch arbeitender, sondern auch äußerst kommunikativer Typ. Das merkt man natürlich auch in der Arbeit mit den Spielerinnen. Michal war sofort mittendrin."

    Das klingt, als ob die Kommunikation zwischen ihm und dem Team trotz mittelmäßiger Deutschkenntnisse hervorragend funktioniert...

    "Das habe ich nie als Problem gesehen. Zum einen versteht er ganz gut Deutsch und arbeitet intensiv an seiner Aussprache, zum anderen ist es im Profisport normal, dass auch mal Englisch gesprochen wird. Unsere Spielerinnen verständigen sich untereinander ohnehin zweisprachig. Zudem entwickelt man schnell ein Gespür füreinander, wenn man täglich sechs bis acht Stunden zusammenarbeitet, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen."

    Wie sehen Ihre Pläne für die kommenden Wochen aus?

    "Während der Fokus im Moment noch auf dem Athletiktraining liegt, wird sich das in den kommenden Wochen immer weiter zugunsten der Trainingsinhalte mit dem Ball verschieben. Diese sind derzeit individuell geprägt, da unsere beiden Zuspielerinnen mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind. Wir werden das Beste daraus machen und wünschen Laura (Dijkema) und Molly (Kreklow) selbstverständlich viel Erfolg. Ich weiß, wie wichtig es diesen jungen Spielerinnen ist, sich auf dem internationalen Parkett zu präsentieren. Zudem stößt Anfang September unsere neue Mittelblockerin Chloe (Ferrari) zum Team."

    28.08.2014 10:25
  • Kehrtwende im Fall Thomas Just
    TuB Bocholt
    Der bereits sicher geglaubte Abgang von Thomas Just nimmt eine entscheidende Wende. Der 24-jährige Diagonalangreifer der “TuB-Schrauber” sprach sich nach der vergangenen Spielzeit bereits für ein Studium in Niedersachen aus und stand vor dem Absprung zu einem anderen Verein.
    Thomas Just bleibt TuB Bocholt treu

    Der bereits sicher geglaubte Abgang von Thomas Just nimmt eine entscheidende Wende. Der 24-jährige Diagonalangreifer der "TuB-Schrauber" sprach sich nach der vergangenen Spielzeit bereits für ein Studium in Niedersachen aus und stand vor dem Absprung zu einem anderen Verein. Nun entschied der ehemalige Juniorennationalspieler, dass er auch in der kommenden Saison im TuB-Trikot auflaufen und mit Bocholt im zweiten Jahr in Folge in Deutschlands zweithöchster Spielklasse an den Start gehen wird.

    "Seit nunmehr vierzehn Jahren spiele ich in Bocholt. Ich habe diesem Verein einiges zu verdanken, weshalb mir die Entscheidung, in Bocholt zu bleiben, umso leichter fiel. Wir haben uns in dieser Saison einige Ziele gesteckt, die wir gemeinsam erreichen wollen", berichtet Thomas Just.
    Just, der 2008 an der U19-Weltmeisterschaft im Beachvolleyball teilnahm, steigt mit TuB Bocholt am 20. September 2014 bei den SF Aligse in die neue Saison der 2. Bundesliga Nord ein.
    Die Entscheidung von Thomas Just freut außerdem auch das Trainergespann Zaleski/Böhme: "Wir sind sehr froh, dass wir gemeinsam mit Thomas in die neue Spielzeit gehen können. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft und überzeugt durch seine Leistungen auf und neben dem Spielfeld."

    Kader TuB: Bevers (c), Sent, Kubo, Unland, Geukes, Möllers, Lake, Müller, Just, Ahr, Schröer, Adolph, Essing. Trainer: Zaleski, Böhme.

    27.08.2014 17:34
  • Auf der Suche nach Präzision und Power
    DJK Delbrück
    Der deutsche Spitzen-Volleyball hat sich in diesem Sommer neu aufgestellt. "Volleyball Bundesliga - Home of Respect", heißt das Motto, unter dem die 73 Klubs der 1. und 2. Liga (Männer und Frauen) zukünftig antreten. Mit der DJK Delbrück ist auch ein Zweitligist aus dem Kreis Paderborn dabei.
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    Delbrück bestreitet die neue Zweitligaserie unter anderen Vorzeichen!

    Der deutsche Spitzen-Volleyball hat sich in diesem Sommer neu aufgestellt. "Volleyball Bundesliga - Home of Respect", heißt das Motto, unter dem die 73 Klubs der 1. und 2. Liga (Männer und Frauen) zukünftig antreten. Mit der DJK Delbrück ist auch ein Zweitligist aus dem Kreis Paderborn dabei.

    Die Männer von Trainer Uli Kussin haben die ersten drei Wochen der Vorbereitung bereits hinter sich. "Wir haben an den Grundlagen und der Athletik gearbeitet", sagt der Coach, der in den nächsten Tagen und Wochen das Augenmerk auf Einzelelemente, wie Aufschlag, Annahme, Angriff und Block legen wird.

    Ein zweitägiges Trainingslager in eigener Halle und einen ersten Test gegen den Viertligisten VBC Paderborn haben die "Jugendkraftler" schon absolviert. An diesem Sonntag (31. August) steht ein Match gegen den Ligakonkurrenten VV Humann Essen an. Am ersten Septemberwochenende wird das Traditionsturnier in Bielefeld gespielt, ehe beim VCB Tecklenburger Land ein letzter Test ansteht. Das erste Pflichtspiel steigt am 20. September im Pokal beim Viertligisten Fischenich. Die Zweitligaserie beginnt mit einem Heimspiel-Doppelpack. Am Samstag, den 27. September 2014, kommt erneut der Konkurrent aus Essen in die alte Dreifachhalle. Tags darauf stellt sich das VI Frankfurt am Driftweg vor.

    Zum Serienbeginn wird Kussin allerdings auf zwei Akteure verzichten müssen. Die Mittelblocker Christian Wuttke (Rücken) und Thomas Cieslar (Schulter) kurieren noch ihre Verletzungen aus und werden erst im Laufe der Saison wieder zur Verfügung stehen. Benjamin Kratz und Thorsten Büttner haben die DJK verlassen. Das erst 17 Jahre alte Eigengewächs Kevin Kreker (Libero) und der 19-jährige Mittelblocker Felix Meuer (vom VBC) bringen frisches Blut in einen 13er-Kader, dem Arne Steffen als Stand-By-Akteur angehört.

    "Wir suchen noch einen Spieler. Ich hoffe, dass sich diese Personalie bald entscheidet", betont Kussin, der mit Johannes Grodde nur einen nominellen Zuspieler im Kader hat und sich auf eine schwere Saison einstellt. "Es wird nicht einfacher. Die Liga hat ihr Niveau gehalten", wagt der Trainer eine erste sportliche Einschätzung. In der Vorserie waren die Delbrücker nach einer schier unglaublichen Personalmisere sportlich abgestiegen, hatten später aber erneut eine Zweitliga-Lizenz erhalten.

    So können die DJKler den neuen Markenauftritt der Volleyball Bundesliga mit Leben füllen. "Wir punkten mit Präzision, Power und Eleganz", heißt es da. Elegantes wird wohl eher in den Frauen-Bundesligen nachgefragt. Power und Präzision sind auch am Driftweg gefragt. Obwohl den treuen Fans sowie Kussin manchmal sicher auch ein Arbeitssieg genügt.

    27.08.2014 13:00
shoepassion

TuB Bocholt testet in Enschede

TuB Bocholt

Bocholt/Enschede - Am Samstag reist die 1. Mannschaft der TuB Bocholt zur niederländischen Zweitligamannschaft Webton Hengelo. In Enschede werden die “TuB-Schrauber”ein Vorbereitungsturnier austragen und dabei auf drei Teams treffen.

29.08.2014 01:35

Junges Libero-Talent komplettiert den TVR-Kader!

TV Rottenburg

Jetzt kann die neue Saison kommen: Mit Johannes Elsäßer haben die Verantwortlichen des TV Rottenburg den zwölften Spieler für die am 18. Oktober beginnende Spielzeit verpflichtet. Der 20-jährige Libero wechselt von den Volley YoungStars Friedrichshafen an den Neckar und wird hinter TVR-Urgestein Willy Belizer erste Erfahrungen in der 1. Bundesliga sammeln.

28.08.2014 14:53

Saisoneinstieg bei den Skurios Volleys

Skurios Volleys Borken

Der Saisoneinstieg bei den Borkener Bundesliga-Volleyballerinnen ist bereits gemacht. Schon seit Mai befindet sich die Mannschaft um Trainer Udo Jeschke in der intensiven Vorbereitung auf die neue Saison in der 2. Bundesliga. Mit Stefanie Lammers (29) aus Bocholt und Ricarda Hellmich (25) aus dem niedersächsischen Bad Laer, werden zwei neue Spielerinnen den Kader verstärken.

28.08.2014 12:41

Interview mit DSC-Cheftrainer Alexander Waibl zur Saisonvorbereitung

Dresdner SC

Am 12. August 2014 fiel für die DSC Volleyball Damen der offizielle Startschuss in die Saisonvorbereitung. Gemeinsam mit seinem Trainerstab formt Cheftrainer Alexander Waibl seither zweimal täglich das Team. Im Interview berichtet er, wo im Moment der Fokus liegt und wie sich sein neuer Co-Trainer ins Team einfügt.

28.08.2014 10:25

Kehrtwende im Fall Thomas Just

TuB Bocholt

Der bereits sicher geglaubte Abgang von Thomas Just nimmt eine entscheidende Wende. Der 24-jährige Diagonalangreifer der “TuB-Schrauber” sprach sich nach der vergangenen Spielzeit bereits für ein Studium in Niedersachen aus und stand vor dem Absprung zu einem anderen Verein.

27.08.2014 17:34

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