• Drei Punkte auf dem Gabentisch: DSC siegt vor der Weihnachtspause 3:0
    Dresdner SC vs. VT Aurubis Hamburg, 20.12.14, 1. BLF
    Drei Punkte haben sich die Volleyballerinnen des Dresdner SC am Samstag selbst auf den Gabentisch gelegt. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich in der Margon Arena mit 3:0 (27:25, 25:22, 25:22) durch. Nach 84 Minuten verwandelte Jaroslava Pencova den zweiten Matchball zum Sieg.
    Der Deutsche Meister bleibt zu Hause ungeschlagen (Foto: hschulze/afb-media.de)

    Drei Punkte haben sich die Volleyballerinnen des Dresdner SC am Samstag selbst auf den Gabentisch gelegt. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich in der Margon Arena mit 3:0 (27:25, 25:22, 25:22) durch. Nach 84 Minuten verwandelte Jaroslava Pencova den zweiten Matchball zum Sieg.

    Damit bleibt der DSC auch nach elf Spielen in der Volleyball Bundesliga ungeschlagen. Mit 31 Punkten und 33:10-Sätzen steht das Team weiterhin an der Tabellenspitze. Nach der Partie bekam Sara Shaw von Hamburg die silberne MVP-Medaille. Auf Seiten des DSC wurde Mittelblockerin Cursty Jackson ausgezeichnet.

    "Wir haben heute nicht so gut wie am Mittwoch gespielt. Aber wir schaffen es in den entscheidenden Situationen, etwas draufzupacken. Ich bin stolz und froh. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest", sagte Trainer Alexander Waibl nach dem Spiel.

    Michelle Bartsch war mit 16 Punkten (36 % Angriffsquote) die erfolgreichste Scorerin der Partie. Kristina Mikhailenko (25 %) steuerte 15 Punkte zum Sieg bei, Cursty Jackson 11 (47 %).

    20.12.2014 19:44
  • NETZHOPPERS gehen mit 3:0-Sieg in die Winterpause
    NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. VCO Berlin, 19.12.14, 1. BLM
    Die NETZHOPPERS KW-Bestensee haben das erste Spiel der Rückrunde der Volleyball Bundesliga erwartungsgemäß gewonnen. Mit dem 3:0-Erfolg (25:20, 25:21, 26:24) gegen den VC Olympia Berlin in der heimischen Landkost-Arena schloss der Aufsteiger das Spieljahr 2014 über den Erwartungen ab und steht auf Tabellenplatz sechs.
    NETZHOPPERS jubeln über den Heimsieg (Foto: Gerold Rebsch/beachpics.de)

    Die NETZHOPPERS KW-Bestensee haben das erste Spiel der Rückrunde der Volleyball Bundesliga erwartungsgemäß gewonnen. Mit dem 3:0-Erfolg (25:20, 25:21, 26:24) gegen den VC Olympia Berlin in der heimischen Landkost-Arena schloss der Aufsteiger das Spieljahr 2014 über den Erwartungen ab und steht auf Tabellenplatz sechs.

    Dezimierter Kader unter der Woche

    Glücklich verließen die fast 500 Zuschauer die Landkost-Arena in Bestensee, am Weihnachts-Spieltag der NETZHOPPERS hatten sie zuvor einen Sieg der Gastgeber und ein buntes Rahmenprogramm im Laufe der Partie erlebt. Glücklich war auch das Team des Gewinners, mit einem Sieg in die kurze Weihnachtspause zu gehen, auch wenn der 3:0-Erfolg eine hart erkämpfte Pflicht war.

    Die Vorzeichen standen zuvor aber auch alles andere als gut für die NETZHOPPERS, denn teilweise standen Trainer Mirko Culic unter der Woche nur sieben gesunde Spieler zur Verfügung.

    => weiterlesen auf netzhoppers.org

    20.12.2014 14:02
  • USC will dem Potsdamer SC auch im Bundesliga-Vergleich mit Moral und Leidenschaft den Zahn ziehen
    USC Münster vs. SC Potsdam, 21.12.14, 1. BLF
    Keine drei Wochen ist es her, als sich der USC Münster und der SC Potsdam gegenüberstanden. Zumindest den heimischen Fans ist jener 3. Dezember ist bester Erinnerung, gelang dem Team von Axel Büring dank eines umjubelten 3:1-Sieges doch der Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokalwettbewerbs. Am Sonntag treffen die beiden Bundesligisten erneut aufeinander. Diesmal geht es ab 14.30 Uhr um Bundesliga-Punkte. Der USC-Trainer hätte nichts dagegen, wenn am Ende ein ähnliches Ergebnis stände. Auch wenn er weiß, dass der Pokal-Erfolg nicht als Richtmaß für die Neuauflage taugt: "Wir waren Außenseiter im Pokal, und ich denke, dass sich an diesen Vorzeichen nichts geändert hat."
    Sarah Petrausch (li.) bewies im Pokalspiel mit diesem Angriffsschlag gutes Timing (Foto: Jürgen Peperhowe)

    Keine drei Wochen ist es her, als sich der USC Münster und der SC Potsdam gegenüberstanden. Zumindest den heimischen Fans ist jener 3. Dezember ist bester Erinnerung, gelang dem Team von Axel Büring dank eines umjubelten 3:1-Sieges doch der Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokalwettbewerbs. Am Sonntag treffen die beiden Bundesligisten erneut aufeinander. Diesmal geht es ab 14.30 Uhr um Bundesliga-Punkte. Der USC-Trainer hätte nichts dagegen, wenn am Ende ein ähnliches Ergebnis stände. Auch wenn er weiß, dass der Pokal-Erfolg nicht als Richtmaß für die Neuauflage taugt: "Wir waren Außenseiter im Pokal, und ich denke, dass sich an diesen Vorzeichen nichts geändert hat."

    Mitte der Woche waren die Vorzeichen sogar schlechter als vor dem Pokalspiel. Weil Büring nicht wusste, ob er auf Sarah Petrausch und Ashley Benson zurückgreifen kann. Während Petrausch nach wie vor an einer Verletzung im Fußgelenk laborierte, musste die US-Amerikanerin zuletzt beim 1:3 in Stuttgart aufgrund einer Entzündung im Knie passen. So waren personelle Alternativen rar. Gleichwohl machte der USC das Beste aus dieser Situation. Er hatte durchaus die Möglichkeit, etwas Zählbares aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitzubringen.

    Die personelle Situation hat sich nur bedingt entspannt. "Ashley kann noch gar nichts machen, und Sarah hat erst heute wieder das Krafttraining aufgenommen. Unsere medizinische Abteilung arbeitet mit Hochdruck. Bis Sonntag kann sich noch viel tun. Aber ob es reicht, lässt sich noch nicht absehen", vermochte sich Büring am Samstag noch nicht festzulegen.

    Dass das Pokal-Aus beim SC Potsdam keinerlei negative Befindlichkeiten auslöste, überrascht den USC-Trainer nicht. Die Mannschaft zeigte sich stabil und steckte die Niederlage weg. Der 3:2-Erfolg gegen Vilsbiburg war schon der sechste Sieg im neunten Meisterschaftsspiel.

    Damit untermauerten die Brandenburgerinnen ihr Ziel, auch in dieser Saison "wieder die direkte Playoff-Qualifikation", wie es Trainer Alberto Salomoni formulierte, in Angriff zu nehmen.

    Büring hält diesen Anspruch für angemessen; schon wegen der ausgeprägten Qualitäten im Aufschlag, die die Spanierin Jessica Rivero zuletzt auch beim Sieg gegen Vilsbiburg offenbarte, indem sie ihre Mannschaft mit einer Aufschlagserie im Tiebreak mit 6:0 auf die Siegerstraße brachte.

    Als weiteres Plus gilt die Ausgeglichenheit des Kaders. Dem will der USC jene Moral entgegensetzen, die die Unabhängigen im Heimspiel gegen den Schweriner SC zu einem 3:2-Erfolg getragen hatte. Das Feuer der Begeisterung soll auch gegen Potsdam brennen.

    Unkalkulierbar bleibt beim Wiedersehen am Sonntag derweil, welcher taktischen Varianten sich die Trainer bedienen. "Man kann damit rechnen, dass es passiert. Aber man kann sich dabei auch verrechnen", sagt Büring, der sich auf derlei Spekulationen nicht einlassen will.

    Quelle: Westfälische Nachrichten / Heiner Gerull

    20.12.2014 12:48
  • Coburg zu Gast beim Rekordmeister!
    VfB Friedrichshafen vs. VSG Coburg/Grub, 21.12.14, 1. BLM
    Die "Häfler", wie der VfB Friedrichshafen in Volleyballkreisen genannt wird, kann auf eine rumreiche Volleyballgeschichte seit der Jahrtausendwende zurückblicken. Meisterschaften und Pokalsiege gab es wie am Fließband, sodass man sie als „FC Bayern“ der Volleyballbundesliga bezeichnen kann. Doch wie auch in der Fußball Bundesliga mit Borussia Dortmund, machten sich die BR Volleys aus Berlin auf, um dem Serienmeister in die Suppe zu spucken und konnten in den letzten drei Jahren die Meisterschaft in die Hauptstadt holen.
    Die Coburger hoffen auf Fehler bei Friedrichshafen (Foto: Zwei k.fotografen)

    Die "Häfler", wie der VfB Friedrichshafen in Volleyballkreisen genannt wird, kann auf eine rumreiche Volleyballgeschichte seit der Jahrtausendwende zurückblicken. Meisterschaften und Pokalsiege gab es wie am Fließband, sodass man sie als "FC Bayern" der Volleyballbundesliga bezeichnen kann. Doch wie auch in der Fußball Bundesliga mit Borussia Dortmund, machten sich die BR Volleys aus Berlin auf, um dem Serienmeister in die Suppe zu spucken und konnten in den letzten drei Jahren die Meisterschaft in die Hauptstadt holen.

    Etwas gereizt durch diese Ereignisse zeigte der Serienmeister in dieser Saison fast makellose Leistungen, steht in der Bundesligatabelle auf Platz eins und ist auch in der Champions League auf dem Weg in die K.o.-Runde der besten 16 Teams Europas. In der heimischen ZF-Arena hat der VfB Friedrichshafen in dieser Saison noch kein Spiel verloren.

    Die VSG Coburg/Grub muss sich dagegen derzeit mit anderen Problemen rumschlagen. Sie ist auf Tabellenplatz zehn abgerutscht. Zwar ist der Abstieg für die Vestestädter kein Thema, da Dresden nach der Insolvenz als Absteiger feststeht. Aber der Ausfall von Top-Scorer Itamar Stein wiegt natürlich schwer. Stein, der nach den Siegen gegen Düren und Dresden zur Topform der Vorsaison zurückfand und im Team als Leader akzeptiert war, fällt weiterhin auf unbestimmte Zeit aus. Gegen den Meister aus Friedrichshafen wird deshalb Kapitän Nürnberger wieder in der Startformation stehen und versuchen, den Ausfall bestmöglich zu kompensieren.

    Die VSG Coburg/Grub wird wie schon am vergangenen Sonntag in Bühl, als man unglücklich mit 1:3-Sätzen unterlag, mit nur zehn Spielern an den Bodensee reisen. Trainer Milan Maric sieht das Spiel als Trainingseinheit für das Duell mit dem CV Mitteldeutschland zwei Tage später in der heimischen Arena.

    "Wir fahren natürlich nicht nach Friedrichhafen, um uns abschießen zu lassen. Allerdings müssen wir schon darauf hoffen, dass sie uns etwas unterschätzen. In Herrsching zum Beispiel musste F'hafen zuletzt unerwartet einen Satz abgeben. Wir wollen mit Einsatzwillen und Kampfgeist in das Spiel gehen und es zur Vorbereitung auf das Spiel gegen die Pirates am Dienstag nutzen!"

    Für die VSG spielen: Karanovic, Meuter, Karlitzek, Speta, Kocian, Welter, Nürnberg, Baxpöhler, Kellermann, Poluga

    Gez. ADe

    20.12.2014 09:30
  • Mit Biss und Charm die Ladies schlagen
    Schweriner SC
    Die Ladies in Black aus Aachen und ihr Anhang werden den Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonnabend (19 Uhr) einen heißen Empfang bereiten.
    Durchschlagskraft wird auch in Aachen bei den Ladies in Black von Nöten sein; Foto: SSC/Heiden

    Denn nun steht auch für sie fest: der Rekordmeister Schwerin ist verwundbar. Und nichts ist erbaulicher, als einem Titelaspiranten mal so richtig die Kante zu zeigen. Das Team selbst, bestehend fast ausschließlich aus ausländischen Spielerinnen, hat in dieser Saison einen Heimkomplex. Alle Heimspiele (gegen Potsdam, Münster Dresden und Thüringen) gingen verloren. Das kann natürlich einen zusätzlichen Motivationsschub hervorrufen, diese negative Bilanz vor eigenem Publikum zu durchbrechen.

    Die Ladies gerieten zu Beginn der Saison in die Abstiegszone. Durch das 3:1 gegen Aurubis Hamburg, hervorgegangen aus einer konstanten Leistung über das gesamte Spiel hinweg, katapultierte sich Aachen in das Tabellenmittelfeld. der Liga. Im Viertelfinale des DVV-Pokals hatte Aachen den Liga-Konkurrenten Hamburg schon einmal vor der Brust. Auch dieses Spiel endete 3:1 für Aachen und sicherte dem Team das Erreichen des Halbfinales. Schon das ist einer der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte. Hier treffen die Mädels von Trainer Rojko Marek am 27. Dezember auf die Roten Raben aus Vilsbiburg. Davor aber spielt die Musik in der Liga. Für Felix Koslowski und sein Team wird es darauf ankommen, den Druck im Bauch nach der letzten Niederlage weg zu kriegen. Frei aufspielen, mit Biss und Scharm und guter Laune - das könnte die Ladies in Aachen zur Weißglut bringen. Danach ist Weihnachtspause zum Verschnaufen.

    Wolfgang Schmidt für den Schweriner SC

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    19.12.2014 21:03
  • Film zu 40 Jahre Volleyball Bundesliga
    VBL-News
    Am 5. Oktober hat die Bundesliga ihren 40. Geburtstag gefeiert. Für den Reporter Eik Galley ein guter Grund, einen Kurzfilm über interessante Momente aus dieser Zeit zu drehen. Dafür machte sich der 47-Jährige auf nach Münster, um die Redaktionsräume des Volleyball-Magazins zu besuchen. Denn dort sitzen mit Klaus Wegener und Felix Meininghaus zwei Redakteure, die das Geschehen über viele Jahre hinweg begleitet haben.

    Am 5. Oktober hat die Bundesliga ihren 40. Geburtstag gefeiert. Für den Reporter Eik Galley ein guter Grund, einen Kurzfilm über interessante Momente aus dieser Zeit zu drehen. Dafür machte sich der 47-Jährige auf nach Münster, um die Redaktionsräume des Volleyball-Magazins zu besuchen. Denn dort sitzen mit Klaus Wegener und Felix Meininghaus zwei Redakteure, die das Geschehen - zunächst natürlich nur in den alten Bundesländern - über viele Jahre hinweg begleitet haben.

    Klaus Wegener vom Volleyball-Magazin spricht über Geschichten der Volleyball Bundesliga (Foto: VBL)

    Klaus Wegener vom Volleyball-Magazin erzählt von seinen Erlebnissen in der Volleyball Bundesliga (Foto: VBL)

    Heraus kam eine knapp acht Minuten lange Dokumentation, in der noch einmal drei denkwürdige Momente der Volleyball-Geschichte ihren Platz finden. So geht es um den Meisterschafts-Showdown zwischen den Damen vom USC Münster und den Roten Raben Vilsbiburg aus dem Jahr 2005, die SSF Bonn-Aufholjagd bei den Männern im Jahr 1981 und den Titelgewinn des Hamburger SV sechs Jahre später.

    Hintergründe zum Video sind auch in der aktuellen Ausgabe des Volleyball-Magazins (01.2015) zu finden. Der Film steht bei VBL.TV, dem Kanal auf SPORTDEUTSCHLAND.TV, zum Anschauen bereit.

    19.12.2014 13:56
shoepassion

NETZHOPPERS gehen mit 3:0-Sieg in die Winterpause

NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. VCO Berlin, 19.12.14, 1. BLM

Die NETZHOPPERS KW-Bestensee haben das erste Spiel der Rückrunde der Volleyball Bundesliga erwartungsgemäß gewonnen. Mit dem 3:0-Erfolg (25:20, 25:21, 26:24) gegen den VC Olympia Berlin in der heimischen Landkost-Arena schloss der Aufsteiger das Spieljahr 2014 über den Erwartungen ab und steht auf Tabellenplatz sechs.

20.12.2014 14:02

USC will dem Potsdamer SC auch im Bundesliga-Vergleich mit Moral und Leidenschaft den Zahn ziehen

USC Münster vs. SC Potsdam, 21.12.14, 1. BLF

Keine drei Wochen ist es her, als sich der USC Münster und der SC Potsdam gegenüberstanden. Zumindest den heimischen Fans ist jener 3. Dezember ist bester Erinnerung, gelang dem Team von Axel Büring dank eines umjubelten 3:1-Sieges doch der Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokalwettbewerbs. Am Sonntag treffen die beiden Bundesligisten erneut aufeinander. Diesmal geht es ab 14.30 Uhr um Bundesliga-Punkte. Der USC-Trainer hätte nichts dagegen, wenn am Ende ein ähnliches Ergebnis stände. Auch wenn er weiß, dass der Pokal-Erfolg nicht als Richtmaß für die Neuauflage taugt: "Wir waren Außenseiter im Pokal, und ich denke, dass sich an diesen Vorzeichen nichts geändert hat."

20.12.2014 12:48

Coburg zu Gast beim Rekordmeister!

VfB Friedrichshafen vs. VSG Coburg/Grub, 21.12.14, 1. BLM

Die "Häfler", wie der VfB Friedrichshafen in Volleyballkreisen genannt wird, kann auf eine rumreiche Volleyballgeschichte seit der Jahrtausendwende zurückblicken. Meisterschaften und Pokalsiege gab es wie am Fließband, sodass man sie als „FC Bayern“ der Volleyballbundesliga bezeichnen kann. Doch wie auch in der Fußball Bundesliga mit Borussia Dortmund, machten sich die BR Volleys aus Berlin auf, um dem Serienmeister in die Suppe zu spucken und konnten in den letzten drei Jahren die Meisterschaft in die Hauptstadt holen.

20.12.2014 09:30

GCDW will gegen Rottenburg mutig auftreten

TSV Herrsching

Für GCDW-Trainer Max Hauser ist es das "Highlight zum Ende des Jahres 2014". Sein Team trifft am Samstag um 19.00 Uhr in der Nikolaushalle auf den TV Rottenburg und will das Publikum abermals begeistern.

20.12.2014 08:56

Derby Teil 2: USC will sich beschenken

USC Braunschweig vs. TSV Giesen/48 Hildesheim, 20.12.14, 2. BLNM

Beim zweiten Derby innerhalb von acht Tagen wollen sich die Braunschweiger selbst mit Punkten vorzeitig bescheren.

20.12.2014 00:24

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