• Derby-Time - SC Potsdam spielt beim KSC in Berlin
    Köpenicker SC Berlin vs. SC Potsdam, 01.11.14, 1. BLF
    Nach den zwei spannenden Auftaktpartien auswärts bei den Ladies in Black Aachen (3:2) und zu Hause gegen den Deutschen Meister, Dresdner SC (2:3) steht am Samstag um 18 Uhr nun das Berlin-Brandenburg-Derby bei den Volleyballerinen des SC Potsdam auf dem Programm.
    Der SC Potsdam will in Berlin jubeln (Foto:SCP)

    Nach den zwei spannenden Auftaktpartien auswärts bei den Ladies in Black Aachen (3:2) und zu Hause gegen den Deutschen Meister, Dresdner SC (2:3) steht am Samstag um 18 Uhr nun das Berlin-Brandenburg-Derby bei den Volleyballerinen des SC Potsdam auf dem Programm.

    Die Potsdamerinnen freuen sich ebenso wie die Berlinerinnen immer ganz besonders auf die Nachbarschaftsduelle, die in der Vergangenheit von viel Spannung und Brisanz, allerdings auch viel Fairness geprägt waren. Meistens mit dem besseren Ende für die Gäste. So gewann der SC Potsdam in der Vorsaison das Hinspiel mit 3:1 in der Hämmerlinghalle, musste in der eigenen MBS-Arena  drei Monate später allerdings mit 1:3 die Punkte nach Berlin abgeben. Für das Spiel am Samstag hofft die Salomoni-Truppe auf den ersten Drei-Punkte-Sieg. In Aachen und gegen Dresden reichte es bisher "nur" zu achtbaren zwei bzw. nach toller Aufholjagd einem Punkt. Nun soll der erste Dreier her. Dass es ihnen der KSC allerdings nicht leicht machen wird, wissen sie ebenso. Zuletzt setzten die Köpenickerinnen mit dem 3:2-Sieg gegen Stuttgart ein Achtungszeichen und bewiesen damit abermals, dass die Liga in dieser Spielzeit sehr ausgeglichen ist. "Der KSC ist eine ganz andere Mannschaft gegenüber dem Vorjahr. Sie haben sich deutlich verstärkt", sagte Potsdams Trainer Alberto Salomoni im Hinblick auf das anstehende Spiel der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Salomoni kennt das Team von Benedikt Frank ziemlich gut und wird seine Mannschaft dementsprechend sicherlich gut einstellen. Während der Vorbereitung gab es mehrere Testspiele und gemeinsame Trainingseinheiten mit dem Nachbarn.

    Zu ihrem ersten Einsatz im Potsdamer Trikot könnte am Samstag auch die kolumbianische Angreiferin Ivonee Daniela Montano kommen. Die 18-Jährige, bei der es zunächst noch Probleme mit dem Visum gab, ist nun spielberechtigt und hinterließ im Training bereits einen sehr guten Eindruck. Einen Tag vor dem Heimspiel gegen Dresden angekommen, sah sie gegen den Deutschen Meister zunächst nur zu. In Berlin können sich die mitgereisten Fans nun einen ersten Eindruck der angriffsstarken Spielerin machen. "Ich habe überhaupt keine Probleme mit der Zeitumstellung", verriet Montano bereits nach dem Dresden-Spiel. Sie freue sich auf die Zeit beim SC Potsdam "Der SC Potsdam ist ein sehr gutes Team und hat noch viel Potenzial nach oben", war sie sich nach dem Auftritt gegen Dresden sicher.

    31.10.2014 13:00
  • Heißer November beginnt für die Roten Raben mit dem Match beim Meister
    Dresdner SC vs. Rote Raben Vilsbiburg, 01.11.14, 1. BLF
    Das knackige Auftaktprogramm der Roten Raben eingangs der Bundesliga-Saison 2014/15 mündet am 3. Spieltag in die ultimative Herausforderung: Nach den Duellen gegen die letztjährigen Play-off-Halbfinalisten Wiesbaden (0:3) und Aachen (3:2) steht für die Vilsbiburgerinnen am Samstag, 17.30 Uhr, das Auswärtsmatch beim amtierenden Meister Dresdner SC auf dem Programm, der mit zwei Siegen gegen Stuttgart und in Potsdam gestartet ist.
    Den Schwung und die Emotionen aus dem Heimspiel gegen Aachen wollen die Roten Raben ins schwere Match nach Dresden mitnehmen. (Foto: Peter Rußwurm)

    Das knackige Auftaktprogramm der Roten Raben eingangs der Bundesliga-Saison 2014/15 mündet am 3. Spieltag in die ultimative Herausforderung: Nach den Duellen gegen die letztjährigen Play-off-Halbfinalisten Wiesbaden (0:3) und Aachen (3:2) steht für die Vilsbiburgerinnen am Samstag, 17.30 Uhr, das Auswärtsmatch beim amtierenden Meister Dresdner SC auf dem Programm, der mit zwei Siegen gegen Stuttgart und in Potsdam gestartet ist.

    Die von der Papierform her schwerste Aufgabe, die es in der Bundesliga zu lösen gibt, nehmen die Roten Raben natürlich als Außenseiter in Angriff, gleichwohl freuen sie sich drauf. "Wir haben eine hohe Motivation, um eine starke Vorstellung in Dresden zu geben", sagt Trainer Jan de Brandt. "Alle Spielerinnen sind fit, wir hatten eine gute, harte Trainingswoche."

    Die Favoritenrolle liegt eindeutig bei Champions League-Teilnehmer Dresden, dessen Kader in Sachen Quantität und Qualität in Deutschland seinesgleichen sucht. Stolze 15 Damen umfasst das Aufgebot, und viele der Namen zählen zum Besten, was die Bundesliga zu bieten hat: Kreklow, Mikhailenko, Pencova, Dijkema, Lippmann, Schoot, Jackson, Ferrari, Izquierdo, Bartsch, Marcelle - um nur mal einige zu nennen.

    Raben-Trainer Jan de Brandt hat sein Team unterdessen akribisch auf den zu erwartenden heißen Tanz in der Margon-Arena vorbereitet. Als Schlüssel für ein erfolgreiches Gastspiel in der sächsischen Landeshauptstadt nennt der Belgier Aufschlag, Block und Abwehr. "Ich hoffe", so der Vilsbiburger Coach, "dass wir uns jede Woche verbessern." Ein spezielles Augenmerk gelte jetzt der taktischen und der mentalen Seite: "Daran haben wir diese Woche besonders gearbeitet."

    Für die Roten Raben beginnt mit dem Spiel in Dresden ein Monat, der es wahrlich in sich hat. Das November-Programm des Deutschen Pokalsiegers im einzelnen: am 5. DVV- Pokal gegen Köln (A), am 8. Bundesliga gegen Köpenick (H), am 12. CEV Cup gegen Baku (H), am 15. Bundesliga gegen Thüringen (A), am 22. Bundesliga gegen Hamburg (H), am 26. CEV Cup gegen Baku (A) und am 29. Bundesliga gegen Schwerin (A). 

    31.10.2014 12:43
  • Neue "Partnerschule des Volleyballsports" in Aachen
    Ladies in Black Aachen
    Mit ihrer Unterschrift besiegelten die künftigen Kooperationspartner nun per Vertrag, was am St. Ursula-Gymnasium schon lange Alltag ist, denn Volleyball spielt im Schulsport eine wichtige Rolle. Und nun wird das Aachener Mädchengymnasium offiziell zur "Partnerschule des Volleyballsports". "Im St. Ursula wurden Kreativität und Sport schon immer groß geschrieben, deshalb freuen wir uns besonders über die Kooperation, die das Profil der Schule noch facettenreicher macht", so Schulleiter Patrick Biemans.
    St. Ursula-Gymnasium wird "Partnerschule des Volleyballsports"( Foto: PTSV Aachen)

    Mit ihrer Unterschrift besiegelten die künftigen Kooperationspartner nun per Vertrag, was am St. Ursula-Gymnasium schon lange Alltag ist, denn Volleyball spielt im Schulsport eine wichtige Rolle. Und nun wird das Aachener Mädchengymnasium offiziell zur "Partnerschule des Volleyballsports". "Im St. Ursula wurden Kreativität und Sport schon immer groß geschrieben, deshalb freuen wir uns besonders über die Kooperation, die das Profil der Schule noch facettenreicher macht", so Schulleiter Patrick Biemans. Auch die Sportdezernentin der Stadt Aachen, Susanne Schwier, unterzeichnete die Kooperationsvereinbarung, die zwischen Schule, PTSV Aachen, Stadt Aachen, Stadtsportbund, Westdeutschem Volleyball-Verband Rheinland (WVV) und der Bezirksregierung Köln getroffen wurde. "Ich habe selbst lange Zeit in der Landesliga Volleyball gespielt und freue mich deshalb besonders über die Kooperation und auf einen jährlichen Erfahrungsaustausch mit der Schule", sagte sie. Dieser soll zu einer langfristigen Qualitätssicherung der Kooperation beitragen. Auch die Nachhaltigkeit spiele bei der Entscheidung für die Kooperation mit der Schule eine wesentliche Rolle, so Franz-Joseph Bathen vom WVV. Und weiter: "Bislang haben wir bereits 17 Partnerschulen in NRW und wir streben an, bis zum Jahr 2022 mit 30 Partnerschulen zusammenzuarbeiten." In Aachen ist noch das städtische Rhein-Maas-Gymnasium Kooperationspartner. Ziel sei es, mehr junge Menschen für die Vereine zu gewinnen "auf allen Ebenen", so Bathen.

    "Wir würden uns auch sehr über Zuwachs für unser Team freuen, vielleicht so in vier, fünf Jahren", so Dora Grozer von den "Ladies in Black" des PTSV, die gemeinsam mit Team-Kollegin Simona Kosova zur Kooperationsunterzeichnung gekommen war. Die beiden Volleyballerinnen ließen es sich auch nicht nehmen, nach dem offiziellen Teil noch ein paar Bälle mit den Schülerinnen zu baggern und zu pritschen.

    Trotz Anwesenheit der Bundesligistinnen lege man aber bei der Kooperation insbesondere auch Wert auf die Förderung des Breitensportes, macht Dr. Frank Schidlowski, PTSV-Vorsitzender, deutlich und blickt auch in die Zukunft: "Nach der Zusammenarbeit mit dem Rhein-Maas-Gymnasium ist dies unsere zweite Kooperation und dies soll auch nicht der letzte Schritt sein." Björn Jansen als Vorsitzender des Stadtsportbundes sieht in der Kooperation mit St. Ursula ebenfalls "nur einen Anfang, um die Sportstadt Aachen anders zu positionieren". So ist die neue Kooperation eine Win-Win-Situation für alle Parteien zu sein.

    Aber das Wichtigste: Schaut man den Schülerinnen, die in Zukunft von der Kooperation profitieren sollen, beim Spielen mit den Profis zu, dann steht ihnen der Spaß am Sport ins Gesicht geschrieben. Ein besseres Feedback kann es für die Beteiligten wohl kaum geben.

    31.10.2014 01:10
  • Lokalderby mit Spannungsgarantie
    Köpenicker SC Berlin vs. SC Potsdam, 01.11.14, 1. BLF
    Und endlich kommt das Lokalderby: Zu ihrem nächsten und damit dritten Heimspiel in Folge begrüßen die Schmetterlinge des KSC Berlin am Samstag, den 01. November 2014 um 18:00 Uhr in der Halle Hämmerlingstraße den SC Potsdam im Berlin-Brandenburgischen Lokalderby. Die Spiele gegeneinander stellen für beide Teams immer etwas Besonderes dar: Beide Teams haben immer wieder Sternstunden ihres Auftretens in der Liga gegen den Lokalrivalen gezeigt. Manchmal hatte die eine oder andere Mannschaft schlicht auch keine Chance gegen den Konkurrenten aus dem 50 km-Umkreis, seltsamerweise häufig in Heimspielen. Eins waren die Spiele jedoch trotz aller Rivalitäten immer: spannend, aber fair. Die Teams kennen sich im Übrigen bestens: Sie spielten in der Saisonvorbereitung bereits mehrfach gegeneinander und absolvierten gemeinsame Trainingseinheiten.
    Foto: Sebastian Schmidt

    Und endlich kommt das Lokalderby: Zu ihrem nächsten und damit dritten Heimspiel in Folge begrüßen die Schmetterlinge des KSC Berlin am Samstag, den 01. November 2014 um 18:00 Uhr in der Halle Hämmerlingstraße den SC Potsdam im Berlin-Brandenburgischen Lokalderby. Die Spiele gegeneinander stellen für beide Teams immer etwas Besonderes dar: Beide Teams haben immer wieder Sternstunden ihres Auftretens in der Liga gegen den Lokalrivalen gezeigt. Manchmal hatte die eine oder andere Mannschaft schlicht auch keine Chance gegen den Konkurrenten aus dem 50 km-Umkreis, seltsamerweise häufig in Heimspielen. Eins waren die Spiele jedoch trotz aller Rivalitäten immer: spannend, aber fair. Die Teams kennen sich im Übrigen bestens: Sie spielten in der Saisonvorbereitung bereits mehrfach gegeneinander und absolvierten gemeinsame Trainingseinheiten.

    Nach dem erneuten Erreichen des Viertelfinales in den Play-offs der vergangenen Saison nimmt Potsdam nach der vergangenen Seuchensaison mit vielen schweren Verletzungen Anlauf auf eine nochmalige Verbesserung. Trainer Salomoni wagte den Schnitt und verjüngte seine Mannschaft. Der Verein hat mit drei sehr erfolgreichen Talenten aus Mexiko, Kolumbien und Italien die Abgänge von Muri, Fresco und Sajdova ausgeglichen. Hinzu kommt mit Michaela Kvapilova eine Nationalspielerin und die beste tschechische Scorerin der vergangenen Saison. Aus Köln zurückkommend verpflichtete der Verein das junge Eigengewächs Antonia Klamke. Da die auf hohem Niveau agierenden Radosova und Rivero nach ihren Verletzungen dem Verein wieder zur Verfügung stehen, geht der Verein gestärkt in die neue Saison, auch wenn die mit viel Vorschusslorbeeren ausgestattete Montano nach Visum-Problemen gegen den KSC möglicherweise noch nicht eingesetzt werden sollte. Am vergangenen Wochenende setzte das Team schon nach dem Auswärtserfolg in Aachen die zweite Duftmarke, indem man dem Meister Dresdner SC glatte zwei Sätze abnahm und nur denkbar knapp im Tiebreak die Überraschung verpasste. Von dieser Mannschaft ist noch viel zu erwarten! 

    Nach dem kämpferisch geprägten 3:2 des Köpenicker SC gegen Allianz im TV Stuttgart wartet auf die Berlinerinnen erneut eine schwierige Aufgabe. Der Gegner ist stark, doch auch die Berliner Mannschaft zeigte durchaus Fähigkeiten, die ein zu leichtes Gastgeschenk verhindern sollten. Eine Wiederholung der Berg- und Talfahrt aus dem Spiel vom vergangenen Wochenende möchte das Team zudem vermeiden. Also heißt es, die Trainingsleistungen zu bestätigen, mit voller Konzentration in das Derby zu gehen und die eigenen Chancen zu nutzen. Freuen wir uns auf ein attraktives Lokalderby - wir sehen uns in der Hämmerlinghölle!

    31.10.2014 00:39
  • SVG möchte auch in Rottenburg punkten
    TV Rottenburg vs. SVG Lüneburg, 01.11.14, 1. BLM
    Am kommenden Samstag um 19:30 Uhr gastiert die SVG Lüneburg (5./7 Punkte) beim Tabellenzweiten, dem TV Rottenburg (2./8 Punkte). Die SVG trifft dabei in der Tübinger Paul-Horn-Arena auf einen etablierten Erstligisten, der nach einem Umbruch im Sommer, mit drei Siegen ähnlich furios wie die SVG in die Saison gestartet ist.
    Kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück: SVG Spieler Falko Steinke( Foto: TVR)

    SVG trifft auf Tabellenzweiten

    Am kommenden Samstag um 19:30 Uhr gastiert die SVG Lüneburg (5./7 Punkte) beim Tabellenzweiten, dem TV Rottenburg (2./8 Punkte). Die SVG trifft dabei in der Tübinger Paul-Horn-Arena auf einen etablierten Erstligisten, der nach einem Umbruch im Sommer, mit drei Siegen ähnlich furios wie die SVG in die Saison gestartet ist. Auf dem Papier dürfte demnach der TV Rottenburg der große Favorit im Duell gegen die Lüneburger sein. Doch betrachtet man die bisherigen Gegner beider Teams in den ersten Saisonspielen scheint für die SVG ein Punktgewinn durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen.

    Die Rottenburger gewannen wie die Lüneburger gegen Herrsching und im Spiel gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen fiel die Entscheidung ebenfalls erst im Tie-Break. Diesen gewannen die Rottenburger jedoch im Gegensatz zu den Lüneburgern.

    Besondere Rückkehr für Rene Bahlburg und Falko Steinke

    Für zwei Spieler der SVG wird es ein ganz besonderes Spiel. Rene Bahlburg und Falko Steinke spielten mehrere Jahre für den TV Rottenburg. Bahlburg war zuletzt sogar Kapitän der von Hans Peter Müller-Angstenberger trainierten Mannschaft. Der Rottenburger Trainer ist dabei als großer Motivator in der deutschen Volleyballwelt bekannt. Er fiebert bei jedem Punkt mit, wie es wohl kein anderer Trainer in der 1. Bundesliga tut und hat damit durchaus auch schon polarisiert. So gelten er und VFB Friedrichshafens Trainer Selian Moculescu nicht als beste Freunde in der Volleyballwelt. "Ich freue mich auf meine Rückkehr nach Rottenburg und natürlich auf ein Wiedersehen mit vielen Bekannten, insbesondere Hans Peter Müller-Angstenberger. Er liebt und lebt diesen Sport und ich hatte eine sehr schöne Zeit in Rottenburg", so SVG Spieler Rene Bahlburg. 

    Niederlage gegen Netzhooppers ist verarbeitet

    Die Niederlage nach einem wahren Krimi gegen Rottenburg haben die Spieler der SVG dabei gut verarbeitet. "Natürlich waren wir zunächst enttäuscht, dass es uns nicht gelungen ist zu gewinnen. Wir haben aber mit einer nicht überragenden Mannschaftsleistung, sogar dieses Spiel fast gewonnen. Und wenn ich die ersten drei Spiele als gesamtes betrachte, haben wir mit sieben Punkten einen hervorragenden Start hingelegt. Sogar alle Überwartungen bisher deutlich übertroffen", zeigt sich Rene Bahlburg zufrieden. "Wir haben jetzt gesehen, dass wir punkten können und deshalb wollen wir auch in Rottenburg punkten. Wir fahren ja nicht insgesamt 1400 Kilometer mit dem Mannschaftsbus, um den Rottenburgern drei Punkte vorbeizubringen und mit leeren Händen zurückzukommen", gibt sich Bahlburg kämpferisch.

    Überragende Unterstützung in der Region

    Zweites Spiel und zum zweiten Mal ausverkauft. So lautet die Bilanz der SVG Lüneburg nach den ersten beiden Heimspielen. Und bereits zweieinhalb Wochen vor dem nächsten Heimspiel gegen die VSG Coburg/Grub sind für dieses Spiel im Online-Verkauf alle Sitzplätze vergriffen. "Wir erleben einen regelrechten Run auf unsere Tickets und sind zuversichtlich alle Hinrunden-Spiele in einer ausverkauften Halle austragen zu können", berichtet SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Jedoch ist die Halle mit 800 Zuschauern die kleinste in der 1. Bundesliga, "wir hätten aber auch eine größere Halle füllen können. Die Unterstützung der Fans momentan ist phänomenal", fährt Bahlburg fort. Alle SVG Fans sollten sich also beeilen Tickets für die Hinrunde zu sichern. Alle Informationen dazu sind unter www.svg-lueneburg.de zu finden.

     

    30.10.2014 19:13
  • Wer wird Volleyballerin und Volleyballer des Jahres?
    VBL-News
    Es ist wieder so weit! Das Volleyball-Magazin ist zusammen mit seinen Lesern auf der Suche nach den Top-Volleyballsportlern des Jahres 2014! Bis zum 6. Dezember sind die Fans aufgefordert, ihre jeweiligen Favoriten zu wählen.

    Es ist wieder so weit! Das Volleyball-Magazin ist zusammen mit seinen Lesern auf der Suche nach den Top-Volleyballsportlern des Jahres 2014! Bis zum 6. Dezember sind die Fans aufgefordert, ihre jeweiligen Favoriten zu wählen.

    Wird Lisa Izquierdo die nächste Volleyballerin des Jahres? (Foto: VBL)

    Wird vielleicht Lisa Izquierdo die nächste Volleyballerin des Jahres? (Foto: VBL)

    Die Stimmzettel (für den Postweg) gibt es in der aktuellen Ausgabe (11.2014) des Volleyball-Magazins. Aber auch online ist die Abstimmung möglich: Einfach unter www.volleyball.de auf den Button "Volleyballer des Jahres" gehen und schon geht es los. Außerdem kann per E-Mail (an: vm@philippka.de) gewählt werden.

    Spannend ist, ob sich die gleichen Spielerinnen und Spieler wie im Vorjahr durchsetzen. Zuletzt hatte bei den Damen Nationalspielerin Margareta Kozuch viermal in Folge die Nase vorn. Bei den Männern gewann Diagonalangreifer Georg Grozer viermal hintereinander. Vielleicht gelingt es aber in diesem Jahr einer Spielerin und einem Spieler aus der Volleyball Bundesliga, die meisten Fans für die Abstimmung zu mobilisieren. Mit Sebastian Kühner (BR Volleys) und Max Günthör (VfB Friedrichshafen) präsentieren sich immerhin zwei der deutschen WM-Helden in der Liga.

    "Die Wahl zur Volleyballerin und zum Volleyballer des Jahres ist mit sehr viel Prestige verbunden. Außerdem hat sie positive Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung der jeweiligen Sportlerin bzw. des jeweiligen Sportlers. Die Liste der bisherigen Gewinnerinnen und Gewinner liest sich wie das Who is Who des deutschen Volleyballs", weiß Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga. "Deshalb bin ich gespannt, wer in diesem Jahr das Rennen macht!"

    30.10.2014 16:46
shoepassion

Raben erwarten Aufsteiger Holz

Rote Raben Vilsbiburg II

Die zweite Mannschaft der Roten Raben hat eine neue Zuspielerin gefunden. Die 24-jährige Danielle Smith wird in Zukunft das Spiel des Zweitligisten lenken. Die Kanadierin ist seit einer Woche in Vilsbiburg und Raben-Trainer Ronny Johansson hält große Stücke auf sie.

31.10.2014 17:51

Keine Frage!

VC Bitterfeld-Wolfen vs. VV Humann Essen, 01.11.14, 2. BLNM

Der VC Bitterfeld ist derzeit Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord, VV Humann Essen ist Schlusslicht. Neben gut 430 km liegen zwischen uns glatte 10 Punkte auf der Habenseite und 11 Plätze in der Tabelle. Der VCB ist damit klarer Favorit wir ebenso deutlich Außenseiter für die Partie am Samstagabend. Wollen wir da wirklich hin? NA KLAR WOLLEN WIR DA HIN!

31.10.2014 17:18

Dariusz Wosz will mit den VolleyStars gegen Stuttgart siegen

VolleyStars Thüringen vs. Allianz MTV Stuttgart, 01.11.14, 1. BLF

Am Samstag, den 01.11.2014, gastiert 19:00 Uhr der Allianz MTV Stuttgart in der Suhler "Wolfsgrube". Ein Duell, das in der vergangenen Spielzeit des Öfteren zu bestaunen war, da die beiden Volleyball Bundesligisten neben den Hauptrunden- spielen auch dreimal in den Pre-Playoffs aufeinander trafen.

31.10.2014 16:06

Die nächste „harte Nuss“: DSC empfängt Vizemeister aus Vilsbiburg

Dresdner SC vs. Rote Raben Vilsbiburg, 01.11.14, 1. BLF

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben in dieser Saison ein hartes Auftaktprogramm erwischt. Nach den schweren Spielen gegen Allianz MTV Stuttgart (3:1) und beim SC Potsdam (3:2), erwartet die Mannschaft am Samstag die Neuauflage des Meisterschaftsfinales.

31.10.2014 16:01

Ein Spiel auf Messers Schneide

SF Aligse vs. DJK Delbrück, 01.11.14, 2. BLNM

Heimstärke zeigen und zugleich an Blutkrebs erkrankten Menschen helfen - diese zwei Ziele haben sich die Bundesliga-Volleyballer der Sportfreunde Aligse (SFA) für ihr am Samstag, 1. November, ab 20.00 Uhr in der Sporthalle Lehrte-Mitte, Schlesische Straße, anstehendes Heimspiel gegen den DJK Delbrück gesetzt.

31.10.2014 14:04

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SVG möchte auch in Rottenburg punkten 30.10.201430.10.2014 19:13

Spiele

Samstag, 1. November 2014

17:30 Dresden - Vilsbiburg -:-
18:00 Köpenick - Potsdam -:-
18:00 Hamburg - Schwerin -:-
19:00 Aachen - Münster -:-
19:00 Thüringen - Stuttgart -:-
MIKASA