• Die Finalserie als Zuschauermagnet
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 22.04.15, 1. BLMPO
    In der vergangenen Saison erwies sich die hochklassige Playoff-Finalserie zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen als wahrer Zuschauermagnet.
    (Foto: Eckhard Herfet, Berlin)

    In der vergangenen Saison erwies sich die hochklassige Playoff-Finalserie zwischen den
    BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen als wahrer Zuschauermagnet. Innerhalb weniger Tage strömten damals mehr als 15.000 Besucher in die Max-Schmeling-Halle. Und auch in diesem Jahr dürfte der Berliner "Volleyballtempel" eine stimmungsvolle Kulisse für das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr) bieten.

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    20.04.2015 14:47
  • Was für ein Krimi: DSC legt mit dramatischem 3:2-Sieg in Finalserie vor
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO
    Das war nichts für schwache Nerven: Der Dresdner SC hat mit einer tollen Moral und einem unglaublichen Kampfgeist für die Führung in der Finalserie gesorgt. Im ersten Endspiel der Playoffs der Volleyball Bundesliga besiegte das Team von Trainer Alexander Waibl Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 (23:25, 25:16, 23:25, 25:22, 15:7). Die Fans hatten mir ihrem Kommen vorgelegt und dafür gesorgt, dass die Margon Arena zum sage und schreibe elften Mal in dieser Saison ausverkauft war. Kristina Mikhailenko ließ dann nach dramatischen 123 Minuten die 3000 Zuschauer jubeln, als sie den zweiten Matchball zum Sieg verwandelte und das nach einem 1:2-Satzrückstand.
    Dresden jubelt erneut (Foto: Dresdner SC)

    Völlig verdient wurde sie anschließend mit der goldenen MVP-Medaille geehrt, Stuttgarts Libera Tamari Miyashiro bekam Silber. Getragen von der erneut tollen Stimmung in der Halle, musste der DSC gleich zwei Mal einem Satzrückstand hinterher laufen. "Es war ein ganz enges Spiel, in dem wir aber zum Glück in der entscheidenden  Phase unseren besten Volleyball gezeigt haben", sagte Alex Waibl kurz nach dem Spiel.

    Der Coach schickte die gleichen sieben Spielerinnen aufs Feld, die es auch im Halbfinale gegen Wiesbaden schon gerichtet hatten. Ähnlich wie im entscheidenden Spiel drei gegen Wiesbaden, hatte der DSC zunächst Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Stuttgart präsentierte sich aggressiv und ging mit 5:2 in Führung. Zwar hatte der Gastgeber zu den beiden technischen Auszeiten mit 8:5 und 16:15 die Nase vorn, doch das reichte nicht zum Satzgewinn. Stuttgart griff trotz schlechterer Annahme gut an, leistete sich weniger Fehler im Aufschlag und Renata Sandor schmetterte zum 1:0.

    Den zweiten Satz diktierte der DSC von Beginn an. Zwar stand die Annahme nicht glänzend, doch vor allem im Block und im Aufschlag legte der deutsche Meister zu. Alex Waibl nahm erstaunlich früh beim 6:5 eine Auszeit, lag damit aber goldrichtig. Denn fünf Punkte in Serie zwangen wiederum Stuttgarts Coach Guillermo Hernandez zum Timeout. Der Titelverteidiger spielte sich förmlich in einen Rausch, alles funktionierte nun und mit einem Block gegen Sandor sorgte Lisa Izquierdo für den 1:1-Ausgleich.

    Der dritte Durchgang war nichts für schwache Nerven. Denn die Fans in der Margon Arena sahen ein munteres Auf und Ab ihrer Mannschaften. Mit Problemen in der Annahme und im Angriff geriert der Gastgeber mit 5:9 ins Hintertreffen. Doch dann schlug wieder die Stunde von Krissy, die mit einem Ass das 9:10 besorgte und zwei Angriffe zum 10:10 und zum 11:10 folgen ließ. Bis zum 14:12 konnte das Waibl-Team den Vorsprung halten, kassierte dann aber einen 0:4-Lauf. Beim 22:19 schnupperte der souveräne Hauptrundenerste an der Satzführung, doch mit zwei Fehlern im Angriff und einem Fehler in der Annahme "schenkte" der DSC die 23:21-Führung her.

    Im vierten Satz war es lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen beider Mannschaften. Dem DSC gelang es ab dem 15:15 jedoch, sich auf 21:17 abzusetzen. Zwei Satzbälle konnte der Pokalsieger in der Endphase noch abwehren, doch erneut war es Krissy, die zum 2:2 schmetterte.

    Also musste der Tiebreak entscheiden und in dem war der DSC, wie schon im Rückspiel der Hauptrunde in Stuttgart, hellwach. Ein Ass von Izzy, ein Punkt von Krissy und ein Block gegen Kim Renkema zwangen den MTV beim 3:0 zur ersten Auszeit. Die Zweite war beim 8:3 ausgebraucht und Krissy legte mit einem Ass nach, auch Shanice schmetterte erfolgreich - 10:3. Renata Sandor wehrte den ersten Matchball noch ab, doch den zweite verwandelte - na, wer wohl? Na klar, Kristina Mikhailenko!

    Nun hat der DSC die Woche Zeit, sich von diesem Krimi zu erholen, die Akkus aufzuladen und sich auf Samstag vorzubereiten. Denn dann steigt um 19.30 Uhr das Rückspiel in der bereits ausverkauften (2100 Zuschauer) SCHARRena in Stuttgart.

    DSC: 1 Kreklow, 3 Mikhailenko, 6 Pencova, 10 Jackson, 13 Izquierdo, 18 Marcelle - 9 Schoot. E: 7 Dijkema, 8 Lippmann, 15 Bartsch. NE: 12 Langgemach, 14 Stock, 16 Schwabe.

    Scorer: Mikhalenko 26, Izquierdo 19, Marcelle 18, Pencova 9, Jackson 9, Kreklow 3, Bartsch 2, Dijkema 1. 

    20.04.2015 10:26
  • Stuttgart bietet Dresden Paroli
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO
    Im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft sichert sich der Dresdner SC mit einem 3:2-Sieg den ersten Punkt in der Best-of-Five-Serie. Doch es war keine sichere Angelegenheit für den amtierenden Deutschen Meister, der als Favorit ins Rennen ging. Pokalsieger Stuttgart spielte lange auf hohem Niveau mit und legt mit Satzgewinn eins gleich in der ausverkauften Margon Arena vor. Am Ende reichten die Kräfte gegen die routinierten Dresdnerinnen jedoch nicht aus, um die Überraschung perfekt zu machen.
    (Foto: www.tombloch.de)

    Im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft sichert sich der Dresdner SC mit einem 3:2-Sieg den ersten Punkt in der Best-of-Five-Serie. Doch es war keine sichere Angelegenheit für den amtierenden Deutschen Meister, der als Favorit ins Rennen ging. Pokalsieger Stuttgart spielte lange auf hohem Niveau mit und legt mit Satzgewinn eins gleich vor in der ausverkauften Margon Arena. Am Ende reichten die Kräfte gegen die routinierten Dresdnerinnen jedoch nicht aus, um die Überraschung perfekt zu machen.

    Im ersten Satz lief es für die angereisten Stuttgarterinnen gleich rund, das Team fand schnell ins Spiel und ging mit 5:3 in Führung. Dresden ließ sich zwar nicht abschütteln, aber Kim Renkema & Co. konnten immer wieder ein paar Punkte gut machen. Zum Satzende zogen die Gastgeberinnen dann aber wieder an - 23:23. Stuttgart aber zeigte sich unbeirrt und willensstark und ging mit 25:23 in Führung.

    In Satz zwei lief es dann für Stuttgart nicht rund. Dresden machte massiv Druck über die Aufschläge, die Stuttgarts Annahme ins Wackeln brachte. So konnte Zuspielerin Mareike Hindriksen nur reagieren und retten, anstatt die Bälle an ihre Angreiferinnen gezielt zu verteilen. Auch der Wechsel auf Zuspielerin Athina Papafotiou brachte keine Wende und so machte Dresden kurzen Prozess zum 25:16.

    In den Sätze drei und vier gab es spektakuläre Ballwechsel zwischen den beiden Top-Teams. Beide Seiten wussten durch starke Aufschläge und variable Angriffe den Gegner immer wieder aus dem eigenen Spiel zu bringen, so dass keine Mannschaft sich entscheidend absetzen konnte. Satz drei ging knapp an Stuttgart mit 25:23, Satz vier wiederum an Dresden mit 25:22 - ein Wechselbad der Gefühle nicht nur für die Spielerinnen auf dem Feld, auch auf den Tribünen wurde mitgelitten.

    Der Tiebreak musste es also entscheiden. Und jetzt zeigten die Dresdnerinnen ihre ganz Klasse und ließen Stuttgart kaum noch Luft zum Atmen. Stuttgart konnte nicht mehr reagieren und musste sich schließlich trotz großem Kampfgeist bei 15:7 geschlagen geben. Dennoch verkaufte sich das Team von Trainer Guillermo Hernandez gut und will nun beim Heimspiel am Samstag, 25.4. (19.30 Uhr), in der bereits ausverkauften SCHARRena das Blatt drehen.

    "Natürlich sind wir jetzt enttäuscht, ein Sieg wäre heute durchaus für uns drin gewesen. Aber dann haben wir zu viele Fehler gemacht, die Annahme hat gewackelt und dann reicht es halt gegen Dresden nicht. Aber wir haben gezeigt, was in uns steckt und ich habe das Vertrauen in uns, dass es beim nächsten Mal in einer Woche anders aus geht", so Stuttgarts Kapitänin Kim Renkema nach dem Spiel.

    19.04.2015 22:30
  • Kopf hoch und Blick nach vorn
    VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 18.04.15, 1. BLMPO
    Die BR Volleys sind am Samstagabend mit einer Niederlage in die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft gestartet.
    (Foto: Günter Kram, Friedrichshafen)

    Die BR Volleys sind am Samstagabend mit einer Niederlage in die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft gestartet. Mit 1:3 (20:25, 25:23, 17:25, 23:25) verloren Scott Touzinsky und Co beim VfB Friedrichshafen und müssen nun am kommenden Mittwoch, den 22. April um 19.30 Uhr in der Berliner Max-Schmeling-Halle nachlegen, um in der "Best-of-Five"-Serie auszugleichen.

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    19.04.2015 00:01
  • Friedrichshafen legt im Meisterschaftsfinale vor
    VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 18.04.15, 1. BLMPO
    Erfolgreicher Start für die Häfler Volleyballer in der Serie „Best of Five“ des Finales. Mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:17, 25:23) besiegten sie am Samstagabend die Berlin Recycling Volleys. Vor 2767 Zuschauern zeigten sie vor allem in Satz eins und drei eine starke Leistung und bekräftigten damit ihre Ambitionen auf die Meisterschaft. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Diagonalangreifer Michal Finger und bei Berlin Mittelblocker Rob Bontje ausgezeichnet
    Michal Finger wurde beim 3:1-Sieg gegen Berlin verdient als MVP ausgezeichnet (Foto: Kram)

    Erfolgreicher Start für die Häfler Volleyballer in der Serie "Best of Five" des Finales. Mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:17, 25:23) besiegten sie am Samstagabend die Berlin Recycling Volleys. Vor 2767 Zuschauern zeigten sie vor allem in Satz eins und drei eine starke Leistung und bekräftigten damit ihre Ambitionen auf die Meisterschaft. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Diagonalangreifer Michal Finger und bei Berlin Mittelblocker Rob Bontje ausgezeichnet

    VfB-Trainer Stelian Moculescu schenkte dabei der bekannten Stammformation sein Vertrauen. Baptiste Geiler und Maarten van Garderen spielten auf der Außen-Annahmeposition, Max Günthör und Maxi Gauna blockten in der Mitte, Zuspieler Simon Tischer verteilte die Bälle, Diagonalangreifer Adrian Gontariu und Libero Jenia Grebennikov ergänzten die Aufstellung. Von Beginn an entwickelte sich eine hochklassige Partie, bei der der VfB zunächst die Nase knapp vorn hatte (4:3). Mit einem Ass von van Garderen und einem Einerblock von Geiler bauten die Häfler allerdings den Vorsprung auf vier (8:4), beziehungsweise sogar fünf Punkte aus und BRV-Coach Mark Lebedew nahm die Auszeit (10:5). Berlin punktete doppelt, Friedrichshafen hielt dagegen, doch die Berliner kamen näher (14:11). Dann griff Tischer sich an den Fuß, Moculescu wechselte sofort und schickte Benjamin Toniutti aufs Feld (15:12). Der machte seine Sache gut, setzte die Angreifer in Szene und spielte den Berliner Block ein ums andere Mal aus (17:13, 20:15). Bereits zwei Punkte vor Satzende waren die Zuschauer nicht mehr auf ihren Sitzen zu halten (23:20) und feierten den ersten Satzgewinn der Finalserie für den VfB (25:20).

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    18.04.2015 22:27
  • The Final Countdown: DSC empfängt Stuttgart zum ersten Endspiel
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO
    Eine ganze Saison haben sie auf diesen Moment gewartet: Endlich wieder Finalluft schnuppern, die ganz besondere Anspannung und Stimmung in der Margon Arena aufsaugen und endlich losspielen: Am Sonntag empfängt der Dresdner SC den Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart zum ersten Finale der Serie „best of five“ in der Margon Arena. Ab 14 Uhr wird es also ernst. „Natürlich wollen wir nach dem bisherigen Saisonverlauf nun auch den Titel. Wissen aber, dass es erneut ein hartes Stück Arbeit wird, denn Stuttgart ist eine sehr gut besetzte Mannschaft“, weiß Trainer Alexander Waibl.
    Der DSC holt diese Saison 25 Siege in 27 Partien und möchte auch gegen Stuttgart gewinnen.

    Etwas ganz Besonderes sind die Begegnungen gegen seinen Ex-Verein nicht mehr, er freut sich aber darauf, in Stuttgart Familie, Freunde und Bekannte zu sehen. Doch bevor es ins Schwabenland zum zweiten Spiel geht, will sein Team am Sonntag mit 1:0 in der Serie in Führung gehen. Mit 3:1 und 3:2 entschied der DSC die Hauptrundenspiele für sich, dass dies jedoch nichts zu heißen hat, zeigte die Halbfinalserie gegen Wiesbaden.

    Stuttgart hat vor der Saison ein schlagkräftiges Team zusammengestellt. Mareike Hindriksen ist im Zuspiel Denkerin und Lenkerin, die ungarische Angreiferin Renata Sandor spielt eine furiose Saison und mit der Niederländerin Kim Renkema sowie der US-Amerikanerin Katherine Harms verfügt die Mannschaft über eine starke Angriffsreihe. Auch der Mittelblock um die Brasilianerin Micheli Tomazela Pissinato und die US-Amerikanerin Nichole Lindow weiß zu überzeugen. Wichtig für den Club war zudem der Transfer der US-amerikanischen Libera Tamari Miyashiro, die vergangene Saison schon für Vilsbiurg die Bälle annahm und abwehrte.

    Der DSC freut sich nicht nur auf den "Final Countdown", sondern vor allem am Sonntag wieder auf eine brechend volle "Margon-Hölle". Die wird dann zum elften Mal in dieser Saison ausverkauft sein und damit stellt der Club erneut einen neuen Zuschauerrekord am Ende der Spielzeit in der Bundesliga auf.

    Damit Trainer Alexander Waibl und seine Frauen die Schale erneut in die Höhe strecken dürften, sind in der Serie drei Siege nötig. Für die erste Begegnung am Sonntag steht ihm fast der komplette Kader zur Verfügung. Lediglich hinter Außenangreiferin Michelle Bartsch steht aufgrund ihrer Oberschenkelbeschwerden ein großes Fragezeichen.

    Die Partie wird mit Kommentator Dirk Berscheidt am Sonntag live auf sportdeutschland.tv übertragen. Zudem berichtet der MDR in der Sendung "Sport im Osten" sowie den weiteren, später folgenden Sendungen von dem ersten Finalspiel. 

    17.04.2015 16:58
shoepassion

„Wir müssen eine Reaktion zeigen“

BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 22.04.15, 1. BLMPO

Das erste Spiel in der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen ist absolviert, der Rekordmeister gewann mit 3:1 gegen den Hauptstadtclub und führt in der „Best-of-five“-Serie mit 1:0.

20.04.2015 14:47

SWD powervolleys: Anton Brams wird neuer Trainer

BERLIN RECYCLING Volleys vs. SWD powervolleys DÜREN, 09.04.15, 1. BLMPO

Die Entscheidung beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren ist gefallen: Anton Brams (27) heißt der künftige Trainer.

20.04.2015 13:33

Was für ein Krimi: DSC legt mit dramatischem 3:2-Sieg in Finalserie vor

Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO

Das war nichts für schwache Nerven: Der Dresdner SC hat mit einer tollen Moral und einem unglaublichen Kampfgeist für die Führung in der Finalserie gesorgt. Im ersten Endspiel der Playoffs der Volleyball Bundesliga besiegte das Team von Trainer Alexander Waibl Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 (23:25, 25:16, 23:25, 25:22, 15:7). Die Fans hatten mir ihrem Kommen vorgelegt und dafür gesorgt, dass die Margon Arena zum sage und schreibe elften Mal in dieser Saison ausverkauft war. Kristina Mikhailenko ließ dann nach dramatischen 123 Minuten die 3000 Zuschauer jubeln, als sie den zweiten Matchball zum Sieg verwandelte und das nach einem 1:2-Satzrückstand.

20.04.2015 10:26

Stuttgart bietet Dresden Paroli

Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO

Im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft sichert sich der Dresdner SC mit einem 3:2-Sieg den ersten Punkt in der Best-of-Five-Serie. Doch es war keine sichere Angelegenheit für den amtierenden Deutschen Meister, der als Favorit ins Rennen ging. Pokalsieger Stuttgart spielte lange auf hohem Niveau mit und legt mit Satzgewinn eins gleich in der ausverkauften Margon Arena vor. Am Ende reichten die Kräfte gegen die routinierten Dresdnerinnen jedoch nicht aus, um die Überraschung perfekt zu machen.

19.04.2015 22:30

Kopf hoch und Blick nach vorn

VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 18.04.15, 1. BLMPO

Die BR Volleys sind am Samstagabend mit einer Niederlage in die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft gestartet.

19.04.2015 00:01

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