• Trainersuche beendet: Andreas Renneberg wird neuer Chefcoach bei den VolleyStars
    VolleyStars Thüringen
    Die VolleyStars Thüringen sind auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Mit Andreas Renneberg setzt der Thüringer Erstligist seine 2010 begonnene Tradition fort und wird erneut einen jungen deutschen Trainer an der Seitenlinie stehen haben. "Wir freuen uns, mit Andreas einen jungen, aber trotzdem schon erfahrenen Mann für unsere Mannschaft gefunden zu haben und sind der Überzeugung, dass er sich schnell ins VolleyStars-Konstrukt einfügen wird", schätzt Geschäftsführer Sebastian Leipold die Neuverpflichtung ein.
    Von Baku nach Thüringen - Andreas Renneberg wird neuer Cheftrainer der VolleyStars (Foto: Lokomotiv Baku)

    Die VolleyStars Thüringen sind auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Mit Andreas Renneberg setzt der Thüringer Erstligist seine 2010 begonnene Tradition fort und wird erneut einen jungen deutschen Trainer an der Seitenlinie stehen haben. "Wir freuen uns, mit Andreas einen jungen, aber trotzdem schon erfahrenen Mann für unsere Mannschaft gefunden zu haben und sind der Überzeugung, dass er sich schnell ins VolleyStars-Konstrukt einfügen wird", schätzt Geschäftsführer Sebastian Leipold die Neuverpflichtung ein.

    Der 31-jährige Renneberg ist in Halle/Saale geboren und verfügt national sowie international über einen reichen Volleyballerfahrungsschatz. Von 2009 bis 2012 arbeitete der studierte Sportmanager als Co-Trainer in Schwerin, wo er 2011 Deutscher Meister wurde und im Folgejahr an der Seite von Tuin Buijs das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokalsieg gewinnen konnte, bevor er zwei weitere Jahre als Hauptverantwortlicher den Bundesstützpunkt Schwerin leitete und die Nachwuchstalente für den Rekordmeister aus Mecklenburg-Vorpommern ausbildete. Auch die Nationalmannschaft profitierte vom Wissen und Können Rennebergs.

    In der vergangenen Saison machte Andreas Renneberg im Ausland Station. Als Co-Trainer, erneut unter dem Holländer Buijs, errang Renneberg in der Azerbaijan Super League mit Lokomotiv Baku den Vizemeistertitel.

    Andreas Renneberg freut sich schon auf die neue Aufgabe in Deutschland und will mit den Thüringerinnen erfolgreich sein: "Natürlich freue ich mich, in Suhl Cheftrainer zu werden und auf die Aufgabe, mit den VolleyStars etwas zu bewegen. In Schwerin war ich auch in der 2. Bundesliga Chefcoach, ganz so neu ist mir diese Position also nicht, dennoch ist die Herausforderung bei einem Erstligisten natürlich eine andere. Die VolleyStars in Suhl haben ein unglaublich enthusiastisches Publikum, wir wollen in der neuen Spielzeit gute Spiele und gute Unterhaltung bieten und den traditionellen Volleyballstandort Suhl ein Stück vorwärts bringen."

    29.05.2015 11:44
  • Warm, Dünnes und Zimmermann kommen ins Rhein-Main-Gebiet
    TG 1862 Rüsselsheim
    Mit dem national wie international erfahrenen Michael Warm als Cheftrainer gehen die Volleyballer der TG 1862 Rüsselsheim optimal gerüstet in die Erstligasaison 2015/16. Zugleich können Verein und Spielbetriebsgesellschaft zwei deutsche Nationalspieler als erste Neuzugänge bekanntgeben: Von den Berlin Recycling Volleys wechselt Diagonalangreifer Christian Dünnes an den Main, vom Rekordmeister VfB Friedrichshafen kommt Zuspieler Jan Zimmermann.
    Gemeinam im Dress des VfB Friedrichshafen traten Christian Dünnes (Mitte) und Jan Zimmermann (2. von rechts) 2013 im Pokal-Achtelfinale in der Rüsselsheimer Großsporthalle an (Foto: Gregor Biskup)

    Mit dem national wie international erfahrenen Michael Warm als Cheftrainer gehen die Volleyballer der TG 1862 Rüsselsheim optimal gerüstet in die Erstligasaison 2015/16. Zugleich können Verein und Spielbetriebsgesellschaft zwei deutsche Nationalspieler als erste Neuzugänge bekanntgeben: Von den Berlin Recycling Volleys wechselt Diagonalangreifer Christian Dünnes an den Main, vom Rekordmeister VfB Friedrichshafen kommt Zuspieler Jan Zimmermann. 

    "Michael Warm ist unser absoluter Wunschkandidat. Er verfügt über enormes Renommee und weiß, was es bedeutet, aus jungen und erfahrenen Spielern eine erfolgreiche Mannschaft zu formen", freut sich Teammanager Henning Wegter. Der 47-jährige Coach leitete von 2006 bis 2009 die Geschicke des damaligen SCC Berlin in der Spitzengruppe der 1. Bundesliga. Aus der Hauptstadt ging es für den gebürtigen Nürnberger ins Ausland, wo er mit CS Remat Zalău den rumänischen Meistertitel gewann. 2010 übernahm er die Nationalmannschaft Österreichs, die er außerhalb der Bundesligasaison auch weiterhin auf dem angestrebten Weg zu Olympia 2016 betreuen wird. Seine bundesweite Trainerkarriere begann Warm einst bei der Juniorenauswahl des Deutschen Volleyball-Verbands (DVV). Auch mehrere Rüsselsheimer Volleyballgrößen, wie Zweitliga-Mannschaftskapitän Anton Borger oder der heutige Teammanager Wegter, gingen durch seine Schule.

    Damit passt er exakt ins Anforderungsprofil des Aufsteigers, der sich mit einem Team aus jungen deutschen Nachwuchshoffnungen, denen auf den Schlüsselpositionen einige erfahrene Topleute zur Seite stehen sollen, im Volleyball-Oberhaus etablieren will. Genau diese Mischung reizt auch Michael Warm: "Im Großraum Rhein-Main hat Volleyball nicht nur eine lange Tradition, sondern auch aktuell eine starke Basis. Etliche Vereine unterhalten ambitionierte Teams, bieten sowohl eine breite, als auch sehr erfolgreiche Jugendarbeit an, und das Internat Frankfurt ist die Heimat vieler Talente. Wir wollen nun ein Dach bauen, das sich für alle Player in der Region gleichermaßen als Vorbild wie auch als Partner versteht. Das Profiteam soll den gesamten Volleyball der Region repräsentieren." 

    In der Fraport Arena, in der das frischgebackene Erstligateam in der Saison 2015/16 aufschlagen wird, werden mit Christian Dünnes und Jan Zimmermann zwei Spieler ans Netz gehen, die die Volleyballfans gerade noch im spannenden Play-Off-Finale um die Deutsche Meisterschaft erleben konnten. Zugleich stehen auch sie beispielhaft für den ambitionierten Weg, den die Hessen beschreiten wollen. Den Titel feiern konnte mit dem VfB Friedrichshafen Jan Zimmermann. Mit gerade erst 22 Jahren gehört der Schwabe, der das Volleyballspielen beim TV Rottenburg erlernte, zu den größten Zukunftshoffnungen des DVV. 

    Bereits 2011 vertrat er die deutschen Farben bei der Junioren-WM in Rio de Janeiro. Zwei Jahre später absolvierte er gegen Belgien sein erstes Match für die A-Nationalmannschaft. Regelmäßige Spielpraxis in der 1. Bundesliga dürfte ihm bei seinem Ziel, sich dort weiter zu etablieren, garantiert helfen. Auch zurzeit ist Zimmermann mit der Auswahl im Trainingslager in Bochum und hat gute Chancen, im Oktober bei der Europameisterschaft dabei zu sein. "Wir würden uns freuen, wenn es Jan zur EM schafft. Von den Erfahrungen, die er dort auf internationalem Niveau sammelt, kann unser Team nur profitieren", hofft Henning Wegter.

    Der 30-jährige Christian Dünnes zählt hingegen bereits seit Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Spielern Deutschlands. Vor den Berlin Recycling Volleys lauteten seine Stationen Friedrichshafen, Haching und Düren - mithin die Crème de la Crème des nationalen Volleyballs. Über das Frankfurter Internat schaffte der Siegener schon 2005 den Sprung nach Italien zum Spitzenclub Copra Piacenza, mit dem er die Meisterschaft sowie den europäischen Top Teams Cup gewann und in der Champions League spielte. Nach seiner Rückkehr in die Bundesliga wurde der durchschlagkräftige Angreifer, der zudem variabel auf mehreren Positionen einsetzbar ist, sowohl 2010 als auch 2012 zum "Most Valuable Player" der Saison gekürt. 2012 erreichte Dünnes mit der Nationalmannschaft Platz fünf bei den Olympischen Spielen in London. 

    "Christian ist sportlich und menschlich eine riesige Bereicherung für die Mannschaft", betont Henning Wegter, der 2013 noch selbst gegen den 2,07-Meter-Hünen im Pokalfinale stand. Beim DVV bekleidet Christian Dünnes seit diesem Sommer zusätzlich eine neue Position abseits des Spielfelds. Als Teammanager kümmert sich der studierte Wirtschaftswissenschaftler um die Belange der Männer-Nationalmannschaft. Die Bandbreite, die das Duo Dünnes und Zimmermann darstellt, soll auch der übrige Erstligakader der Rüsselsheimer widerspiegeln. Mit wem die beiden Neuzugänge schon bald auf dem Volleyballfeld in der Fraport Arena stehen werden, wird in den nächsten Wochen verkündet.

    29.05.2015 09:11
  • "Mr. Travolta“ verlängert um ein weiteres Jahr
    CV Mitteldeutschland
    Er kam in der vergangenen Saison nach Mitteldeutschland, spielte seine erste Saison im Ausland und fand bei den Pirates eine Crew, mit der er weiter die Volleyball Bundesliga bereisen möchte: Marcin Brzezinski. "Ich mag das Training mit dem Coach. Mit seiner Unterstützung und der gemeinsamen Arbeit im Team kann ich in meinen Aufgaben wachsen und besser werden", so der 23-Jährige.
    Marcin Brzezinski bei der Vertragsunterzeichnung mit Chefcoach Ulf Quell (Foto: CVM)

    Er kam in der vergangenen Saison nach Mitteldeutschland, spielte seine erste Saison im Ausland und fand bei den Pirates eine Crew, mit der er weiter die Volleyball Bundesliga bereisen möchte: Marcin Brzezinski. "Ich mag das Training mit dem Coach. Mit seiner Unterstützung und der gemeinsamen Arbeit im Team kann ich in meinen Aufgaben wachsen und besser werden", so der 23-Jährige.

    Brzezinski kam 2014 als Annahme/Außen-Spieler nach Spergau, wurde dann aber von Cheftrainer Ulf Quell auf die Diagonale versetzt. Als zweiter Mann auf dieser Position hatte er nur wenige Möglichkeiten, sich spielerisch zu präsentieren. "Marcin hat im letzten Jahr eine gute Entwicklung vollzogen, auch wenn er nicht so viele Spielanteile hatte. Jetzt hat er die Chance, den nächsten Schritt zu gehen. Mit ihm können wir Stabilität in das Mannschaftsgefüge bringen, welches in der neuen Saison ein neues Gesicht erhalten wird", kommentiert Quell seine Entscheidung. "Marcin ist sehr athletisch und hat mit den härtesten Schlag in der Mannschaft. Wenn er sich gut in Szene setzt, wird er enorm wertvoll für das Team werden."

    Die Ziele von "Mr. Travolta", wie er im Verein genannt wird, sind hoch gesteckt. "Ich möchte hart an mir arbeiten und mehr Spielanteile erhalten. Am liebsten wäre mir das auf der Annahme/Außen-Position. Aber wir werden sehen, was passiert. Erst einmal starte ich auf Diagonal und kämpfe mich vielleicht auf meine Wunschposition vor", erklärt der sympathische Pole mit einem Augenzwinkern.

    Für Coach Quell ist Marcin auf dem richtigen Weg, seine Grenzen zu überschreiten und seine Stärken auszubauen. Auch einen Stammplatz traut er ihm zu. Vor allem ist es dem Cheftrainer aber wichtig, den Wettbewerb auf den Positionen zu erhöhen, um von jedem Spieler die beste Leistung abzufordern und sie dadurch weiter zu entwickeln.

    Die Piraten freuen sich sehr, mit Marcin ein bestehendes Mitglied der Crew wieder begrüßen zu dürfen.

    Im Übrigen: Den Spitznamen "Mr. Travolta" erhielt Marcin, weil er immer und zu jeder Gelegenheit das Tanzbein schwingt - egal, ob beim Training, in der Umkleide vor dem Spiel oder in entspannter Umgebung mit den Teamkameraden, sehr zur Belustigung aller. 

    29.05.2015 05:51
  • VC Wiesbaden verlängert mit Rebecca Schäperklaus
    VC Wiesbaden
    Der VC Wiesbaden meldet die Vertragsverlängerung einer Leistungsträgerin. Mittelblockerin Rebecca Schäperklaus hat ihre Unterschrift unter einen neuen Einjahresvertrag bis zum 31. Mai 2016 gesetzt.
    VCW freut sich über Vertragsverlängerung von Rebecca Schäperklaus (Foto: VCW)

    Der VC Wiesbaden meldet die Vertragsverlängerung einer Leistungsträgerin. Mittelblockerin Rebecca Schäperklaus hat ihre Unterschrift unter einen neuen Einjahresvertrag bis zum 31. Mai 2016 gesetzt. Die gebürtige Westfälin geht damit in ihre vierte Spielzeit beim Meisterschaftsdritten und sorgt für die gewünschte Konstanz auf dieser Position. Der Volleyball-Bundesligist kommt damit in seiner Kaderplanung wieder ein Stück voran.

    "Ich fühle mich sehr wohl in Wiesbaden und freue mich auf die neue Saison mit einem neuen Trainer, meinen Mitspielerinnen und vor allem auf den internationalen Wettbewerb", sagt die 1,88 Meter große Volleyballerin. "Das wird positiv anstrengend und war ganz klar ein Grund für mich, hier beim VCW zu bleiben."

    Mit internationalen Einsätzen kennt sich die 22 Jahre alte Sportlerin aus. Für den Deutschen Volleyball-Verband bestritt sie über 80 Jugend- und Juniorinnen-Länderspiele. 2013 war sie Mitglied der deutschen U23-Auswahl, die in Mexiko Platz acht bei der Weltmeisterschaft belegte.

    Beim VCW hat sich "Beccs", wie sie ihre Mitspielerinnen rufen, während der letzten Spielzeiten in der Stammformation etabliert. Gemeinsam mit Nationalspielerin Jennifer Pettke bildete sie in der vergangenen Saison ein starkes Duo im Mittelblock, das auch im kommenden Jahr wieder am Netz möglichst oft für die Gegenspielerinnen die "Luke dicht" machen soll.

    "Junge deutsche Spielerinnen mit Bundesliga-Erfahrung sind begehrt im Volleyball", sagt VCW-Sportdirektorin Nicole Fetting. "Umso zufriedener sind wir, dass Rebecca ihren Vertrag beim VCW verlängert hat. Sie hat starke Leistungen in der Meisterschaft gezeigt und kann sich sportlich bei uns unter sehr guten Bedingungen weiterentwickeln. Für uns war klar, dass wir mit ihr weitermachen wollen."

     

    28.05.2015 22:48
  • TV Rottenburg erhält Erstligalizenz ohne Auflagen
    TV Rottenburg
    Ende Oktober starten Rottenburgs Spitzenvolleyballer in ihre insgesamt neunte Saison in der höchsten deutschen Spielklasse. Stolz ist der schwäbische Traditionsverein darauf, dass er die Lizenz der Volleyball Bundesliga (VBL) für die Saison 2015/16 erneut ohne Auflagen bekam. Rottenburg ist damit einer von sieben Vereinen (von 23 Männer- und Frauenteams), die nicht nachsteuern müssen. Insgesamt ergab sich ein sehr positives Ergebnis, die meisten Teams der Volleyball Bundesliga sind wirtschaftlich stabil aufgestellt. Bei den Männern gehen in der Saison 2015/16 elf Mannschaften an den Start, darunter der Aufsteiger TG Rüsselsheim.
    Jubel nach dem Spiel gegen den CV Mitteldeutschland (Bild: Stephan Eissler)

    Ende Oktober starten Rottenburgs Spitzenvolleyballer in ihre insgesamt neunte Saison in der höchsten deutschen Spielklasse. Stolz ist der schwäbische Traditionsverein darauf, dass er die Lizenz der Volleyball Bundesliga (VBL) für die Saison 2015/16 erneut ohne Auflagen bekam. Rottenburg ist damit einer von sieben Vereinen (von 23 Männer- und Frauenteams), die nicht nachsteuern müssen. Insgesamt ergab sich ein sehr positives Ergebnis, die meisten Teams der Volleyball Bundesliga sind wirtschaftlich stabil aufgestellt. Bei den Männern gehen in der Saison 2015/2016 elf Mannschaften an den Start, darunter der Aufsteiger TG Rüsselsheim.

    Die Erfolgsgeschichte der Volleyballhochburg Rottenburg geht weiter: Die 1. Herrenmannschaft wird auch in der Saison 2015/16 den Verein, die Stadt und die Region in ganz Volleyballdeutschland in der höchsten Spielklasse vertreten. "Wir sind sehr glücklich, dass wir die Erstligalizenz wieder ohne Probleme erhalten haben", sagt Daniel Mey, Geschäftsführer der TVR Volleyball GmbH, "dies unterstreicht, dass der TVR zu einer festen Größe in Volleyballdeutschland geworden ist."

    Vor jeder Saison müssen sich Deutschlands Volleyball Bundesliga Clubs durch ein hartes und arbeitsintensives Lizensierungsverfahren kämpfen, um für die neue Saison eine "Zulassung" der VBL zu bekommen. Insgesamt sei es dieses Jahr ein sehr ordentliches Ergebnis, berichtet Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. Bei den Männern müssen die Vereine Netzhoppers KW-Bestensee und TV Ingersoll Bühl noch nachjustieren und den Weg der Nachlizenzierung bestreiten.

    Daniel Mey, der seit knapp einem Jahr beim schwäbischen Erstligisten die Geschäfte führt, richtet seinen Dank an alle Sponsoren und Unterstützer des Volleyballprojektes in der Domstadt. "Nur mit der Unterstützung der Wirtschaft, der Politik und natürlich der Fans und Helfer können wir weiterhin Volleyballsport auf allerhöchstem Niveau präsentieren." Für die neue Saison haben bereits sechs Spieler ihren Vertrag verlängert, weitere Personalentscheidungen sollen zeitnah gefällt werden.

    Das Lizenzierungsverfahren ist Kontrollinstrument für die VBL, zugleich ist es Planungshilfe für die Vereine. Es soll das Risiko minimieren, dass Vereine ihre wirtschaftlichen und organisatorischen Verpflichtungen während der Saison nicht einhalten. Zudem soll es einen fairen Wettbewerb unter den Vereinen fördern, indem diese daran gehindert werden, sich einen sportlichen Vorteil ohne ausreichende wirtschaftliche Basis zu verschaffen. Auflagen im wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahren beinhalten unter anderem Nachweise des Liquiditätsstatus und der Ergebnisentwicklung über die kommende Saison sowie den Nachweis zusätzlicher Sponsorenverträge und anderer Erlösquellen.

    1. Bundesliga Männer 2015/2016 (11 Mannschaften): Berlin Recycling Volleys, CV Mitteldeutschland, Netzhoppers KW-Bestensee, SVG Lüneburg, SWD powervolleys Düren, TG 1862 Rüsselsheim (Aufsteiger), TSV Herrsching, TV Ingersoll Bühl, TV Rottenburg, VfB Friedrichshafen, VSG Coburg/Grub

    28.05.2015 16:44
  • US-Amerikaner Peter Russell kommt, Mark Plotyczer geht
    TV Ingersoll Bühl
    Neuer Wind in der Annahme für den TV Ingersoll Bühl: Der US-Amerikaner Peter Russell wird künftig für die Bisons schmettern, annehmen und abwehren. Der Außenangreifer ist bekannt für seine ruhige Art und Führungsqualitäten.
    Peter Russell, pure Emotionen (Foto: Peter Russell)

    Neuer Wind in der Annahme für den TV Ingersoll Bühl: Der US-Amerikaner Peter Russell wird künftig für die Bisons schmettern, annehmen und abwehren.  Der Außenangreifer ist bekannt für seine ruhige Art und Führungsqualitäten.

    Russell ist vor 23 Jahren in Baltimore geboren, die größte Stadt im US-Bundesstaat Maryland. Er studiert dort Kinesiologie.

    Der 198 cm große Spieler von der Penn State University, Pennsylvania hat Volleyball im Blut. Sein Vater hat schon in den 80er Jahren für dieselbe Universität gespielt. "Ich habe schon mit zwei Jahren in der Küche meiner Eltern Volleyball gespielt", so Russell.

    Ruben Wolochin zur Neuverpflichtung: "Es ist immer eine große Freude, Spieler wie Peter Russell in einer Mannschaft zu haben. Er soll uns mehr Stabilität in der Annahme und mehr Spiel-Volumen bringen. Peter ist ein erfolgsorientierter Spieler. Er stand schon viermal hintereinander in Halbfinale der NCAA Men's National Collegiate Volleyball Championship, dem höchsten Männer Volleyballturnier in der USA."

    Gleichzeitig wird der nach einem Jahr auslaufende Vertrag mit Mark Plotyczer nicht verlängert. Wir möchten uns gleichzeitig bei ihm für seinen Einsatz im Trikot des TV Ingersoll Bühl bedanken und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft!  Mark befindet sich derzeit in Brasilien und verbringt den verdienten Urlaub mit seiner Familie.

    An alle unsere Fans: Bleibt dran, es werden bald mehr Neuigkeiten geben!

    28.05.2015 10:34
shoepassion

Amerikanerin Katie Slay verstärkt DSC Volleyball Damen

Dresdner SC

US-Mittelblockerin wechselt aus Frankreich an die Elbe. Die DSC Volleyball Damen verstärken sich mit US-Amerikanerin Katie Slay auf der Mittelblockposition. Die 24-Jährige ist die zweite Neuverpflichtung des amtierenden Deutschen Meisters und wechselt vom französischen Erstligisten Vannes VB an die Landeshauptstadt Dresden.

29.05.2015 22:36

Das Rote Rudel behält seinen Leitwolf

SV Fellbach

Mit Marvin Klass (26) verlängert ein weiterer zentraler Spieler der vergangenen Jahre beim Zweitligameister SV Fellbach. Er bleibt dem Meisterteam für mindestens zwei Jahre erhalten.

29.05.2015 10:58

Warm, Dünnes und Zimmermann kommen ins Rhein-Main-Gebiet

TG 1862 Rüsselsheim

Mit dem national wie international erfahrenen Michael Warm als Cheftrainer gehen die Volleyballer der TG 1862 Rüsselsheim optimal gerüstet in die Erstligasaison 2015/16. Zugleich können Verein und Spielbetriebsgesellschaft zwei deutsche Nationalspieler als erste Neuzugänge bekanntgeben: Von den Berlin Recycling Volleys wechselt Diagonalangreifer Christian Dünnes an den Main, vom Rekordmeister VfB Friedrichshafen kommt Zuspieler Jan Zimmermann.

29.05.2015 09:11

"Mr. Travolta“ verlängert um ein weiteres Jahr

CV Mitteldeutschland

Er kam in der vergangenen Saison nach Mitteldeutschland, spielte seine erste Saison im Ausland und fand bei den Pirates eine Crew, mit der er weiter die Volleyball Bundesliga bereisen möchte: Marcin Brzezinski. "Ich mag das Training mit dem Coach. Mit seiner Unterstützung und der gemeinsamen Arbeit im Team kann ich in meinen Aufgaben wachsen und besser werden", so der 23-Jährige.

29.05.2015 05:51

VC Wiesbaden verlängert mit Rebecca Schäperklaus

VC Wiesbaden

Der VC Wiesbaden meldet die Vertragsverlängerung einer Leistungsträgerin. Mittelblockerin Rebecca Schäperklaus hat ihre Unterschrift unter einen neuen Einjahresvertrag bis zum 31. Mai 2016 gesetzt.

28.05.2015 22:48

Weitere Artikel finden Sie im Archiv.

Archiv

MIKASA